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Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

11 April 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

Stephan Sigrist ist Gründer und Leiter des Zürcher Thinktanks W.I.R.E. und Herausgeber der Buchreihe ABSTRAKT. Er beschäftigt sich mit der Zukunft, dem Teil unseres menschlichen Geistes, der antizipieren kann, was sich möglicherweise zukünftig ereignet. Diese Fähigkeit speist sich aus vergangenen Erfahrungen. So funktioniert auch die Zukunftsforschung: Basierend auf Datenauswertungen können Annahmen getroffen werden über das, was passiert. Vielleicht.

In einem Interview mit „Forbes“ aus dem Jahr 2018 erklärte Stephan Sigrist seine Arbeit so: „Wir beschäftigen uns mit der Welt und möchten herausfinden, wie Technologien unser Leben beeinflussen. Wir fragen uns, ob es wünschenswert ist, selbstfahrende Autos oder einen Roboter zu haben, der zu Hause aufräumt. Welche Risiken und Chancen bestehen da? Wir wollen so gut wie möglich herausfinden, was auf uns zukommt, wie wir leben und leben werden.“ Sigrist sagt auch, dass „die Zukunft zu einem wesentlichen Teil weder plan- noch prognostizierbar ist.“ Daher gelte es, eine differenzierte Sichtweise zu entwickeln. W.I.R.E. sei kein Prognoseinstitut, denn es würde immer wieder überraschende und unvorhersehbare Entwicklungen geben. Die Begriffe Resilienz und Flexibilität fallen, also das Vermögen, sich an neue Entwicklungen anzupassen. Stephan Sigrist erklärt: „Wir können nicht alle Bereiche steuern. Darum gibt es immer Entwicklungen, die uns überraschen. Dort benötigen wir Flexibilität. Man muss da aber auch zwischen einem Individuum und einem Unternehmen unterscheiden. Was die langfristige Perspektive anbelangt, benötigen wir in einer sich rasant verändernden Welt Menschen und Prozesse, die helfen, sich darüber Gedanken zu machen, wohin die Reise führen soll. Eine wünschenswerte Zukunft zu definieren ist möglich. Gerade dies ist trotz oder angesichts der neuen Rahmenbedingungen der Digitalisierung oder der steigenden Lebenserwartung zentral.“

Stephan Sigrist als Redner bei Referenten24 buchen.

Über Corona hatte im Jahr 2018 noch niemand gesprochen. Was sagt Zukunftsexperte Stephan Sigrist über die neue Normalität, die mit COVID-19 einhergehen soll? Erst einmal stünden da viele Fragen im Raum, meinte er kürzlich in einem Interview mit dem „New Reality Blog“. Die Grundsatzfragen würden sich häufen: Wie gehen wir mit diesen Rahmenbedingungen um? Was bedeutet das für die Digitalisierung? Wie kann man das soziale Zusammenleben stärken trotz Social Distancing?

Momentan hätten wir ganz klar eine neue Normalität – präzedenzlos. Sie sei einerseits geprägt von Angst, gerade auch mit Blick auf langfristige Konsequenzen, andererseits von Pragmatismus und auch von Hoffnung. „Bei vielen Menschen zeigt sich auch der Wunsch, dass am Ende der Krise etwas Neues entsteht, mit Blick auf eine möglicherweise nachhaltigere Welt, mit Blick auf die Stärkung der Solidarität in der Gesellschaft. Die neue Normalität wird aber letztlich nicht durch eine Realität definiert; je nach Lebenslage, Konstitution oder Wohnort gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen. Eine der zentralen Herausforderungen wird es sein, diese unterschiedlichen Realitäten mit Blick auf eine solidarische Gesellschaft zu verbinden“, so Stephan Sigrist.

In seinen Vorträgen nimmt Stephan Sigrist mit auf eine Reise in eine mögliche Zukunft – ohne Glaskugel und fade Versprechungen. Auf Deutsch und Englisch referiert er über zukünftige Entwicklungen und die Themen Gesellschaft, Gesundheitssystem, Globale Trends, Innovationen, Künstliche Intelligenz und Robotik, Lebensstil, Motivation und Erfolg, Zukunftsforschung und Thinktanks.

Buchen Sie Stephan Sigrist für Vortrag – ONLINE oder Live-Gig – bei der Referenten-Agentur Referenten24. Email: [email protected]

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Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

11 April 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

Stephan Sigrist ist Gründer und Leiter des Zürcher Thinktanks W.I.R.E. und Herausgeber der Buchreihe ABSTRAKT. Er beschäftigt sich mit der Zukunft, dem Teil unseres menschlichen Geistes, der antizipieren kann, was sich möglicherweise zukünftig ereignet. Diese Fähigkeit speist sich aus vergangenen Erfahrungen. So funktioniert auch die Zukunftsforschung: Basierend auf Datenauswertungen können Annahmen getroffen werden über das, was passiert. Vielleicht.

In einem Interview mit „Forbes“ aus dem Jahr 2018 erklärte Stephan Sigrist seine Arbeit so: „Wir beschäftigen uns mit der Welt und möchten herausfinden, wie Technologien unser Leben beeinflussen. Wir fragen uns, ob es wünschenswert ist, selbstfahrende Autos oder einen Roboter zu haben, der zu Hause aufräumt. Welche Risiken und Chancen bestehen da? Wir wollen so gut wie möglich herausfinden, was auf uns zukommt, wie wir leben und leben werden.“ Sigrist sagt auch, dass „die Zukunft zu einem wesentlichen Teil weder plan- noch prognostizierbar ist.“ Daher gelte es, eine differenzierte Sichtweise zu entwickeln. W.I.R.E. sei kein Prognoseinstitut, denn es würde immer wieder überraschende und unvorhersehbare Entwicklungen geben. Die Begriffe Resilienz und Flexibilität fallen, also das Vermögen, sich an neue Entwicklungen anzupassen. Stephan Sigrist erklärt: „Wir können nicht alle Bereiche steuern. Darum gibt es immer Entwicklungen, die uns überraschen. Dort benötigen wir Flexibilität. Man muss da aber auch zwischen einem Individuum und einem Unternehmen unterscheiden. Was die langfristige Perspektive anbelangt, benötigen wir in einer sich rasant verändernden Welt Menschen und Prozesse, die helfen, sich darüber Gedanken zu machen, wohin die Reise führen soll. Eine wünschenswerte Zukunft zu definieren ist möglich. Gerade dies ist trotz oder angesichts der neuen Rahmenbedingungen der Digitalisierung oder der steigenden Lebenserwartung zentral.“

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Über Corona hatte im Jahr 2018 noch niemand gesprochen. Was sagt Zukunftsexperte Stephan Sigrist über die neue Normalität, die mit COVID-19 einhergehen soll? Erst einmal stünden da viele Fragen im Raum, meinte er kürzlich in einem Interview mit dem „New Reality Blog“. Die Grundsatzfragen würden sich häufen: Wie gehen wir mit diesen Rahmenbedingungen um? Was bedeutet das für die Digitalisierung? Wie kann man das soziale Zusammenleben stärken trotz Social Distancing?

Momentan hätten wir ganz klar eine neue Normalität – präzedenzlos. Sie sei einerseits geprägt von Angst, gerade auch mit Blick auf langfristige Konsequenzen, andererseits von Pragmatismus und auch von Hoffnung. „Bei vielen Menschen zeigt sich auch der Wunsch, dass am Ende der Krise etwas Neues entsteht, mit Blick auf eine möglicherweise nachhaltigere Welt, mit Blick auf die Stärkung der Solidarität in der Gesellschaft. Die neue Normalität wird aber letztlich nicht durch eine Realität definiert; je nach Lebenslage, Konstitution oder Wohnort gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen. Eine der zentralen Herausforderungen wird es sein, diese unterschiedlichen Realitäten mit Blick auf eine solidarische Gesellschaft zu verbinden“, so Stephan Sigrist.

In seinen Vorträgen nimmt Stephan Sigrist mit auf eine Reise in eine mögliche Zukunft – ohne Glaskugel und fade Versprechungen. Auf Deutsch und Englisch referiert er über zukünftige Entwicklungen und die Themen Gesellschaft, Gesundheitssystem, Globale Trends, Innovationen, Künstliche Intelligenz und Robotik, Lebensstil, Motivation und Erfolg, Zukunftsforschung und Thinktanks.

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Frank Sieren: China aus der Westentasche
23 Dec 2021

Frank Sieren: China aus der Westentasche

China aus der Westentasche: China-Experte Frank Sieren über das Land, das unsere Zukunft prägt.Wem die Weltmacht China Angst macht, der sollte sich mit seinen Ängsten auseinandersetzen, würde der führende deutsche China-Experte, Journalist, Buchautor und Dokumentarfilmer Frank Sieren sagen."Sieren schärft den Sinn", sagte das Deutschland Radio Kultur über den Mann, der China aus der Westentasche kennt und mit seinem Wissen Brücken schlägt zwischen Kulturen, die auf ersten Blick nicht recht zusammenpassen wollen. Frank Sieren will mit seiner Arbeit Ablehnung und Angst vor einer uns fremd erscheinende Kultur nehmen. Er will Vorurteile abbauen und Platz machen für Offenheit und Neugier gegenüber der Weltmacht, deren Einflüsse wir auch hier in Europa deutlich spüren.Verständnis schaffen und Brücken bauen zwischen den Kulturen.Der China-Experte Frank Sieren hat seinen Lebensmittelpunkt seit 1994 nach Peking verlagert, er lebt somit länger als jeder andere westliche Wirtschaftsjournalist im Reich der Mitte. Von dort begleitet er den Prozess der aufstrebenden Weltmacht. Frank Sieren klärt auf, weckt Verständnis und sorgt für ein Zusammen statt einem Gegeneinander. ""Sieren blickt in die Zukunft, ohne Visionen und Ideologien auf den Leim zu gehen", sagte Helmut Schmidt über eines seiner Bücher.Frank Sieren arbeitet für den »China.Table« und schrieb und sprach in den letzten Jahrzehnten als Korrespondent für die »Süddeutsche Zeitung«, die »Wirtschaftswoche«, die »Zeit«, das »Handelsblatt«, den »Tagesspiegel« und die Deutsche Welle. Sieren hat bereits mehrere Bestseller veröffentlicht, zuletzt »Zukunft? China!«.Tatsächlich hat der 57 Jahre junge und in Saarbrücken geborene Journalist mehr Chinabücher verfasst als jeder andere deutsche Journalist. Zudem ist er Autor zahlreicher TV-Dokumentationen für ARD und ZDF. Mit seinen Büchern und Filmen zeigt er auf objektive Weise, welche Auswirkungen die weltweite Expansion der chinesischen Wirtschaft auf andere Volkswirtschaften hat.Shenzhen: Die Metropole der Zukunft zwischen Kreativität und Überwachung.In seinem zuletzt im Mai 2021 erschienen Buch "Shenzhen: Die Metropole der Zukunft zwischen Kreativität und Überwachung" zeigt Frank Sieren, wie man in einer 20-Millionen-Metropole in Südchina lebt, wohnt und arbeitet und welchen Einfluss das zu den innovativsten Städten der Welt zählende Shenzen auf unser zukunftiges Leben haben könnte.Die Welt schrieb über das Buch: "Mit Blick auf das Verhältnis zwischen Europa und China fragt Sieren, ob und wie weit die in Shenzhen stattfindenden Transformationsprozesse auch unsere Zukunft prägen: Wohin neigt sich die Balance zwischen Individualismus und Gemeinschaft, zwischen Freiheit und Kontrolle?"Eine Frage der Zukunft.Fragen, die nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen beschäftigen. In seinem aktuellsten Vortrag "Zukunft? China!" geht Frank Sieren zum Beispiel der Frage nach, was die neue Supermacht so erfolgreich macht und wie sehr Europa inklusive Deutschland den Anschluss wirtschaftlichen und politischen Anschluss verliert: "China agiert ehrgeizig, schnell und innovativ, ist gut organisiert und lässt sich von uns nichts mehr vorschreiben. Erstmals seit Jahrhunderten wird nun ein asiatisches Land Weltmacht. Inzwischen stellt es sogar unsere Werte in Frage", so Frank Sieren. Und er warnt auch: "Wir unterschätzen Chinas Macht. Schon heute haben die Chinesen mehr Einfluss auf unser Leben als Google, Facebook & Co."Wer wissen will, welchen Einfluss der Lifestyle aus dem Reich der Mitte auch für uns in Europa und anderen Teilen der Welt haben wird, braucht Frank Sieren.Frank Sieren für Vortrag direkt bei Referenten24 anfragen. Email: [email protected]

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“
20 Sep 2021

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“

Gerold Wolfarth ist Unternehmer und damit CEO. Ebenso Mentor, Serial-Investor, Chairman THE GROW, ZukunftsMacher, Senator der Wirtschaft Europa und Autor des Buches „Gewinn ist nur ein Nebenprodukt“. Er ist Experte für Innovation und neue Wege für Unternehmen. Zukünftige Produkte & Dienstleistungen, Nachhaltigkeit, Sprunginnovation, StartUp-Gen, Megatrends und das Unternehmen der Zukunft sind nur einige Themen des Vollblutunternehmers.Mit heute über 200 MitarbeiterInnen aus 33 Ländern revolutionierte Gerold Wolfarth den Markt im Bereich Ladenbau und Facility Management. Zu seinen Kunden zählen Weltmarken wie Fossil, Hermès, Louis Vuitton, Prada, Rituals oder Swarovski. Gerold Wolfarth ist Botschafter einer neuen Innovations- und Unternehmenskultur und mit THE GROW Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und der Wirtschaft.Wir haben mit Gerold Wolfarth über seine Vortragsthemen als Keynotespeaker gesprochen, denn Bühnenauftritte zählen neben seiner Arbeit als CEO und Visionär, ebenfalls zu seiner Leidenschaft.Gerold Wolfarth: Unternehmer – Mentor – Investor & Redner im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Gerold Wolfarth: Meine Kernbotschaft:„Mach es einfach!“Dies beziehe ich zum einen auf das Thema Nachhaltigkeit. Ich bin der Ansicht, dass jede und jeder von uns eine Verantwortung trägt. Gerade auch die Unternehmen der westlichen Industrienationen. Doch wie kann ich das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit konkret angehen und dabei wirtschaftlichen Erfolg haben? Darüber spreche ich in meinem Vortrag «Mach es Einfach – Nachhaltigkeit, der Megatrend der Zukunft».Außerdem möchte ich meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Unternehmertum weitergeben. In «Die SPRUNG-Strategie zum Marktführer» zeige ich, wie Unternehmer:innen es schaffen Vorreiter in Ihrer Branche zu werden.Doch was bedeutet überhaupt Erfolg? Und wieso sollte es nicht in erster Linie um finanziellen Erfolg gehen? Darüber erfahren Sie mehr in meinem Vortrag «Mehr Gewinn durch Menschlichkeit». Lernen Sie eine neue Erfolgs- und Führungskultur zu etablieren und damit mehr Gewinn zu erzielen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Gerold Wolfarth: Ich erreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Gründerinnen und Gründer, aber auch alle Menschen, die interessiert sind an der Zukunft unseres Zusammenlebens bzw. unseres Zusammenarbeitens und unseres Planeten.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse? Gerold Wolfarth: Ich leite mein eigenes Unternehmen seit über 20 Jahren. Ich habe es aus meinem ehemaligen Kinderzimmer heraus gegründet und zum Weltmarktführer gemacht. Ich bin Mentor für Start-ups und Serial Investor mit > 10 Beteiligungen. Als Chairman von THE GROW habe ich ein erstklassiges Netzwerk aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Diese Erfahrungen teile ich schon seit Jahren als Speaker, als Kolumnist, als Gastautor und Interview-Gast diverser Talkshows und Podcasts. Mein Wissen in Keynotes weiterzugeben macht unheimlich viel Spaß und ich genieße den direkten Austausch mit meinem Publikum.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Gerold Wolfarth: Zeit ist der elementarste Faktor überhaupt. Denn es ist unheimlich wichtig, dass wir dieser in Sachen Innovation und vor allem auch im Bereich Nachhaltigkeit nicht hinterherlaufen. Leider laufen wir gerade sehr stark Gefahr unseren Planeten nachhaltig zu schädigen. Auf der anderen Seite verpassen wir bald den Anschluss, wenn wir uns nicht auf unsere Innovationskraft besinnen. Wir müssen also etwas tun – und zwar schnell!Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben? Gerold Wolfarth: Aus aktuellem Anlass:«Tue jeden Tag etwas Gutes, um diese Welt ein kleines Stück liebenswerter und friedvoller zu machen!»Im Rahmen der THE GROW Fluthilfe haben wir Flutopfer aus Westdeutschland mit Geld- und Sachspenden, sowie tatkräftiger Unterstützung geholfen. Diese Katastrophe hat wohl uns alles vor Augen geführt, wie wichtig Solidarität und Hilfe für unsere Mitmenschen sind. Dies sollten wir uns immer wieder klar machen und entsprechend handeln.

HEBEN SIE, IHR TEAM UND IHR UNTERNEHMEN AB MIT DEN PILOTINNEN VON #CLEAREDTOLAND!
5 Jan 2023

HEBEN SIE, IHR TEAM UND IHR UNTERNEHMEN AB MIT DEN PILOTINNEN VON #CLEAREDTOLAND!

Die Pilotinnen von #clearedtoland bieten eine Vielzahl von Superlativen: Buschpilotin in Alaska und CEO eines Luftfahrtunternehmens in der Wildness dieses nördlichsten US-Bundesstaates, Militärpilotin Super Puma, Linienpilotin Langstrecke. Sie sind Expertinnen für die Entwicklung Ihrer Vision, Ihres True North Stars, bzw. Unternehmens-Purpose, sowie für die Themenbereiche Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience. Auf den Punkt konzentriert, voller Energie und absolut fokussiert zeigen sie Menschen, wie sie im Beruf und auch privat effizienter, führungsstärker und zielgerichteter auftreten können.Das, was die Pilotinnen von #clearedtoland in ihren grossartig abwechslungsreichen Vorträgen und Keynotes weitergeben, ist ihr tägliches Brot.Gründerin Rahel Kindermann ist nicht nur Unternehmerin und Privatpilotin. Die studierte Betriebswirtin ist zertifizierte Change Managerin und systemischer Coach und hält einen Master in Leadership und Management. Nach ihrer Ausbildung zur Privatpilotin im Jahr 2001 begann sie 2005, am Flughafen Zürich zu arbeiten und hat dort in der Abteilung Corporate Communication zahlreiche Projekte umgesetzt, unter anderem die Zuschauerterrasse, die heute eine Visitenkarte des Flughafens ist. In 2018 gründete sie die Plattform #clearedtoland. „Ich dachte immer: das, was ich da im Cockpit mache, kann ich eins zu eins im Berufs- und Privatleben umsetzen.“#clearedtoland ist eine Plattform für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Die Powerfrauen der #clearedtoland crew haben alle einen Corporate Hintergrund. Fünf von ihnen sind Pilotinnen, alle sind Aviatik Expertinnen. Seit 2022 ist auch Missy Lee in dieser aussergewöhnlichen Crew vertreten. Sie führt in Alaska ein Aviatikunternehmen, in dem sie Wasser- und Buschpilotinnen und -Piloten aus der ganzen Welt ausbildet. Sie ist nicht nur CEO und Pilotin sondern hat auch bereits im Alter von 20 Jahren den Mount Denali, den höchsten Berg Nordamerikas, bestiegen.Die Expertinnen-Crew unterstützt – basierend auf Tools aus dem Cockpit – Teams, Organisationen und Unternehmen dabei, ihr bestmögliches Potenzial zu entfalten.Edith Tieber, Helikopterpilotin und ehemalige Leistungssportlerin, die gleichzeitig diplomierter Coach mit den Schwerpunkten Highperformance, Resilienz, Agilität und Change ist und deren beruflicher Hintergrund als Consultant und Führungsperson im Corporate Bereich liegt. Ebenso ist Susanne Siegenthaler an Bord, die als Militärpilotin als eine der sehr wenigen Frauen in der Schweizer Luftwaffe ihre beeindruckenden Erfahrungen bezüglich Vertrauen in die eigenen Stärken und ihre Aneignung eines starken Mindsets teilen kann. Weiterhin ist da Esther Zwygart, Airline Pilotin Langstrecke (A330 und A330) und Expertin für Decision Making, Leadership, Teambuilding und Change, sowie Simone Stemmler, Kaizen Master und Expertin für Business Transformation, Customer Experience und Prozess Optimierung.Das Motto der Expertinnen Crew lautet: «Von Pilotinnen lernen – führungsstark und fokussiert agieren für die berufliche und private Punktlandung.»Zu den Tools aus dem Cockpit gehört unter anderem das #clearedtoland Erfolgsprinzip, bestehend aus den acht Kernpunkten, welche die Pilotinnen basierend auf ihren Erfahrungen im Cockpit für die Umsetzung ins Berufs- und Privatleben selbstständig entwickelt haben. Rahel Kindermann erläutert, für welche Bereiche dieses äusserst hilfreich sein können: «Ein Unternehmen führen, ein Team leiten, eine Strategie entwickeln und/oder einen Change Prozess durchlaufen.»In ihren Keynotes sprechen sie darüber, wie man eine Vision, einen Purpose für ein Unternehmen und/oder Team entwickelt, wie man führungsstark agiert, richtig priorisiert, eigene Blockaden überwindet, mit Druck umgeht & Stress-Management anwendet, klar kommuniziert, auf Stärken und Self-Management fokussiert sowie mentale Stärke trainiert. Besonderes Highlight in ihrem Angebot ist die «True North Star-Journey», die Entwicklung einer Vision, eines Purpose, die von Rahel Kindermann, Missy Lee und Simone Stemmler angeboten wird. Dies mit zahlreichen interaktiven Sequenenzen und spanndenden Stories vom Fliegen in Alaska und Rahel’s True North Star: Der Landung auf einem Highway inmitten von Alaskas Wilderness. Der Schwerpunkt der Keynotes wird massgeschneidert auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst.

Redner digitale Währung & FinTech
26 Feb 2021

Redner digitale Währung & FinTech

Redner digitale Währung & FinTech.Startup, FinTech oder Banken der Zukunft: Worin liegt die Zukunft unserer (digitalen) Finanzwelt? Buchen Sie Ihren Referenten und erfahren Sie Wissenswertes zum digitalen Gold.Dezentralisierung und Transparenz: Digitale WährungenKryptowährungen sind innovativ, digital und milliardenschwer. Die wohl bekannteste Digitale Währung ist der Bitcoin. Dezentralisierung, Transparenz und Sicherheit sind ihre unschlagbaren Vorteile. Haben Kryptowährungen also wirklich das Potential unsere Finanzmärkte zu revolutionieren?Das Mysterium Kryptowährungen.Kryptowährungen sind inzwischen zu einem globalen Phänomen gewachsen. Sind sie vielen mittlerweile ein Begriff, ranken sich doch immer noch viele Mythen und Geheimnisse um das Digitale Gold. Während Digitale Währungen noch immer in ihren eigenen Nischen agieren, sind sich Banken, Regierungen und Finanzinstitute ihrer Bedeutung für das internationale Finanzwesen durchaus bewusst.Wie funktionieren Digitale Währungen?Digitale Währungen entstehen durch das sogenannte Mining. Der Prozess bezeichnet die Verarbeitung von Transaktionen im digitalen Währungssystem. Dabei werden die aktuellen Datensätze der Krypto-Transaktionen (=Blöcke), zum Datensatz vergangener Transaktionen hinzugefügt. Zu den bekanntesten Vertretern der Kryptowährungen zählen:– Bitcoin– Ethereum– Dash– Ripple– MoneroKrypto-Gold und FinTech-Unternehmen.In naher Zukunft werden wir uns noch stärker mit Kryptowährungen & FinTech Unternehmen auseinandersetzen müssen. Vor allem auch die im Hintergrund agierende Technologie – Blockchain – birgt zahlreiche Potentiale für Firmen und das nicht nur im Kontext der Digitalen Währungen. Unsere Redner*innen und Speaker*innen blicken für Sie hinter den digitalen Vorhang von Blockchain, Bitcoin & Co.Was sind die Banken der Zukunft?N26, Wirecard & Co.: FinTech Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, unsere Finanzmärkte nachhaltig zu revolutionieren. Doch was versteht man unter FinTech? Unsere Referenten kennen die Antwort: Informieren Sie sich jetzt.Referenten zum Thema: Digitale Währung & FinTechCédric Waldburger – Serial Entrepreneur, Investor und Blockchain EnthusiastFelix Brill – Chief Investment Officer und Mitglied der Geschäftsleistung der VP Bank Gruppe, Unternehmer, Ökonom, Währungs- und FinanzexperteIan Khan – Tech Futurist, Filmmaker of “Blockchain City”, 3-mal TEDx SpeakerKamales Lardi – globale Expertin für Blockchain & künstliche IntelligenzBeatrice Weder di Mauro – Ökonomin & Wirtschaftsexpertin – Chair of International MacroeconomicsFinden Sie den passenden Redner digitale Währung & FinTech – Bitte kontaktieren Sie uns via E-Mail [email protected] oder via Telefon.

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?
11 Apr 2021

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?Stephan Sigrist ist Gründer und Leiter des Zürcher Thinktanks W.I.R.E. und Herausgeber der Buchreihe ABSTRAKT. Er beschäftigt sich mit der Zukunft, dem Teil unseres menschlichen Geistes, der antizipieren kann, was sich möglicherweise zukünftig ereignet. Diese Fähigkeit speist sich aus vergangenen Erfahrungen. So funktioniert auch die Zukunftsforschung: Basierend auf Datenauswertungen können Annahmen getroffen werden über das, was passiert. Vielleicht.In einem Interview mit „Forbes“ aus dem Jahr 2018 erklärte Stephan Sigrist seine Arbeit so: „Wir beschäftigen uns mit der Welt und möchten herausfinden, wie Technologien unser Leben beeinflussen. Wir fragen uns, ob es wünschenswert ist, selbstfahrende Autos oder einen Roboter zu haben, der zu Hause aufräumt. Welche Risiken und Chancen bestehen da? Wir wollen so gut wie möglich herausfinden, was auf uns zukommt, wie wir leben und leben werden.“ Sigrist sagt auch, dass „die Zukunft zu einem wesentlichen Teil weder plan- noch prognostizierbar ist.“ Daher gelte es, eine differenzierte Sichtweise zu entwickeln. W.I.R.E. sei kein Prognoseinstitut, denn es würde immer wieder überraschende und unvorhersehbare Entwicklungen geben. Die Begriffe Resilienz und Flexibilität fallen, also das Vermögen, sich an neue Entwicklungen anzupassen. Stephan Sigrist erklärt: „Wir können nicht alle Bereiche steuern. Darum gibt es immer Entwicklungen, die uns überraschen. Dort benötigen wir Flexibilität. Man muss da aber auch zwischen einem Individuum und einem Unternehmen unterscheiden. Was die langfristige Perspektive anbelangt, benötigen wir in einer sich rasant verändernden Welt Menschen und Prozesse, die helfen, sich darüber Gedanken zu machen, wohin die Reise führen soll. Eine wünschenswerte Zukunft zu definieren ist möglich. Gerade dies ist trotz oder angesichts der neuen Rahmenbedingungen der Digitalisierung oder der steigenden Lebenserwartung zentral.“Stephan Sigrist als Redner bei Referenten24 buchen.Über Corona hatte im Jahr 2018 noch niemand gesprochen. Was sagt Zukunftsexperte Stephan Sigrist über die neue Normalität, die mit COVID-19 einhergehen soll? Erst einmal stünden da viele Fragen im Raum, meinte er kürzlich in einem Interview mit dem „New Reality Blog“. Die Grundsatzfragen würden sich häufen: Wie gehen wir mit diesen Rahmenbedingungen um? Was bedeutet das für die Digitalisierung? Wie kann man das soziale Zusammenleben stärken trotz Social Distancing?Momentan hätten wir ganz klar eine neue Normalität – präzedenzlos. Sie sei einerseits geprägt von Angst, gerade auch mit Blick auf langfristige Konsequenzen, andererseits von Pragmatismus und auch von Hoffnung. „Bei vielen Menschen zeigt sich auch der Wunsch, dass am Ende der Krise etwas Neues entsteht, mit Blick auf eine möglicherweise nachhaltigere Welt, mit Blick auf die Stärkung der Solidarität in der Gesellschaft. Die neue Normalität wird aber letztlich nicht durch eine Realität definiert; je nach Lebenslage, Konstitution oder Wohnort gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen. Eine der zentralen Herausforderungen wird es sein, diese unterschiedlichen Realitäten mit Blick auf eine solidarische Gesellschaft zu verbinden“, so Stephan Sigrist.In seinen Vorträgen nimmt Stephan Sigrist mit auf eine Reise in eine mögliche Zukunft – ohne Glaskugel und fade Versprechungen. Auf Deutsch und Englisch referiert er über zukünftige Entwicklungen und die Themen Gesellschaft, Gesundheitssystem, Globale Trends, Innovationen, Künstliche Intelligenz und Robotik, Lebensstil, Motivation und Erfolg, Zukunftsforschung und Thinktanks.Buchen Sie Stephan Sigrist für Vortrag – ONLINE oder Live-Gig – bei der Referenten-Agentur Referenten24. Email: [email protected]

David Bosshart – Der ehem. CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) gilt als Philosoph mit Hang zur Provokation
3 Aug 2020

David Bosshart – Der ehem. CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) gilt als Philosoph mit Hang zur Provokation

Gleichzeitig verwunderte es ihn in einem Interview mit dem Handelsjournal im vergangenen Jahr, dass man ihn überhaupt als Philosophen bezeichnet. So falsch ist das allerdings nicht, schließlich hat David Bosshart das Fach studiert und mit Promotion abgeschlossen. Ein paar weitere Eckdaten zu dem eloquenten Querdenker sind: Nach der Ausbildung zum Kaufmann, absolvierte er die Ecole Supérieure de Commerce in Neuchâtel und schloss seine Studien 1991 an der Universität Zürich mit einer Promotion in politischer Philosophie bei Hermann Lübbe ab.David Bosshart – Als Kind wollte er Fußballtrainer oder Geheimagent werden.Er ist bekannt dafür, Mut zu haben, auch Unbequemes auszusprechen. Das passt in seine tatsächliche Biografie – wäre aber auch als Fußballtrainer oder Geheimagent hilfreich gewesen. Über sich selbst sagt er, dass er ein Mensch sei, der einen relativ großen Radius brauche.Im Handelsjournal sprach er kürzlich über seine jüngste Studie „Das Ende des Konsums“. Sie handelt von der Pulverisierung des traditionellen Handels, von ganz neuen Märkten aus den Bereichen synthetische Erfahrungen und Erinnerungen, von einer Verschränkung realer und virtueller Konsumwelten und dem Gehirn als Point of Sale. Man trinkt Mineralwasser und schmeckt Champagner, besteigt die Zugspitze und liegt dabei im Bett. Da sind wir wieder bei der Provokation.David Bosshart: Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Zukunft des Konsums und gesellschaftlicher Wandel, Management und Kultur, Globalisierung und politische Philosophie. In einem Gespräch mit dem Schweizer Nachrichtenportal watson.ch zu Beginn des Jahres lautete eine seiner Aussagen:„Realistisch gesehen ist heute eine Stagnation bereits ein Erfolg. In einer Welt, in der jeder machen kann, was er will, muss man eine gewisse Visionslosigkeit akzeptieren. Aber ist das schlimm?“So wie wir nun das Jahr 2020 erleben, bekommt dieses Statement noch eine ganz andere Bedeutung.Der Philosoph, der sich wundert, dass er so bezeichnet wird, erklärte in diesem Gespräch zudem, dass viele Menschen den Begriff «digital» nicht mehr hören können. In seinen Augen hängt das auch damit zusammen, dass wir viel zu wenig Fachkräfte haben, die in der Lage sind, unsere hoch gesteckten Erwartungen zu erfüllen. Und – erneut auf den Punkt gebracht: „Diesbezüglich sind wir in Europa derzeit im Tal der Tränen.“Ihn erstaunt und erschreckt immer wieder, wie schnell die Menschen online bereit sind, für ein Quäntchen mehr Bequemlichkeit den Zugang zu ihren Daten zu gewähren. Wünschenswert wäre ein Internet, das es den Menschen erlaubt, souverän über ihre Daten zu verfügen. Er geht einen Schritt weiter und ist damit ganz bei Yuval Harari. Dieser vertritt die These, wonach der Mensch sich Illusionen macht, was seine Identität betrifft. Laut David Bosshart schätzen wir unser Verhalten falsch ein. Ein weiteres deutliches Statement:„Letztlich ist unser Ich nicht so großartig, wie wir denken. Es besteht aus relativ wenigen, bescheidenen Komponenten.“Dr. David Bosshart arbeitete in der wissenschaftlichen Forschung, in der Lehre, in der Beratung und in Handelsunternehmen. Von 1999 bis 2020 war er CEO des GDI Gottlieb Duttweiler Instituts. Jetzt ist er Präsident der G. & A. Duttweiler-Stiftung in Zürich. David Bosshart ist Autor von über 300 Fachartikeln und in zahlreichen Medien vertreten.2011 erschien sein Buch «The Age of Less – Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt», ein Plädoyer zum Umstieg ins Zeitalter der Genügsamkeit, besseren Konsum und neuen Wohlstand.

Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“
18 Oct 2021

Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“

Hanna Herbst ist eine Unternehmerin aus Zürich. Bevor Sie sich 2018 mit dem Start-up Delygate selbstständig machte, studierte, lebte und arbeitete sie in der Schweiz, den USA, Frankreich und Deutschland. Ihr Know-how umfasst Corporate Finance, Management Consulting sowie Business Development. Sie arbeitete in regionalen und globalen Funktionen und Geschäftsbereichen für verschiedene Unternehmen, wie zum Beispiel Procter & Gamble oder Horvath & Partners.2018 gründete sie einen digitalen Marktplatz für das Delegieren von alltäglichen Aufgaben. Die Idee entstand, als sie innerhalb von Zürich umzog. Sie erledigte die meisten Aufgaben selbst, da sie nicht wusste, wo sie Hilfe finden konnte. „Wäre es nicht toll, wenn ich Aufgaben mit nur wenigen Klicks delegieren könnte?“ So entstand die Idee, delygate.com zu entwickeln.Hanna Herbst im Referenten24 Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre VorträgeHanna Herbst: Meine Vorträge drehen sich um die Kernthemen Leadership, Empowerment und Diversity. Ich bin in meiner beruflichen Entwicklung besonders als Management Consultant, Life Coach und Startup Gründerin in die Themen hineingewachsen. Die Frage, warum Firmen das Potential ihrer Mitarbeitenden nicht mehr ausschöpfen und nicht mehr in das Kapital Mensch investieren, begleitet mich schon lange. In meiner Erfahrung sehe ich hier viel Optimierungsbedarf in der Unternehmenskultur und im jeweiligen Führungsstil.Als Frau kenne ich auch die Situation die einzige Frau unter Männern zu sein und möchte hier einerseits Frauen inspirieren, ihren Weg zu gehen, und andererseits mehr Bewusstsein für das Thema in der Führungsriege schaffen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Hanna Herbst: Meine Themen sind branchenübergreifend und für alle Führungsebenen relevant. In meiner beruflichen Laufbahn, insbesondere als Beraterin, habe ich branchenübergreifend gearbeitet, u. a. in der FMCG-Industrie, im Versicherungs- und Finanzwesen, in der Automobilbranche, im Energiesektor, bei Start-ups und in den Medien, und habe in allen Branchen ähnliche Probleme festgestellt.Meine Vorträge zu Leadership und Diversity sind besonders für die Führungs- und Managementebene relevant. Meine Empowerment-Themen sind auch für Nicht-Management Levels relevant.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Hanna Herbst: Präsentationen und Workshops gehören schon immer zu meinem beruflichen Alltag und ich habe diese von Anfang an mit viel Elan und Freude geleitet.Als Startup Gründerin bin ich dann das erste Mal auf grossen Bühnen aufgetreten und war ganz begeistert, wie lebendig ich mich auf der Bühne fühle und habe eine neue Seite an mir entdeckt. Was mir jedoch am meisten Spass macht, ist die Möglichkeit, etwas zu bewirken und mein Publikum zu inspirieren.In meinem MBA Studium und in meinen Rollen besonders für Procter & Gamble und Horvath habe ich auch immer wieder Kommunikationstrainings besucht. Als selbständige Unternehmensberaterin moderiere ich jede Woche Workshops und Meetings für meine Kunden und trainiere meine Fähigkeiten ständig weiter.Gleichzeitig habe ich auch ein paar Jahre Impro-Theater gespielt, was mir sehr geholfen hat, meine Hemmschwellen zu überwinden und mich frei auf der Bühne zu fühlen. Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Hanna Herbst: Hier möchte ich gerne die Antwort aus der VWL stibitzen, «it depends…».Zeit spielt insofern eine Rolle, als dass wir uns in einem immer schneller werdenden Wandel befinden und Firmen gezwungen sind, auf Veränderungen und Neues zu reagieren. Ein Paradebeispiel ist hier wohl die Covid Pandemie und der Wechsel von heute auf morgen ins Home Office. Solche Herausforderungen erfordern gefestigte Leadership Skills, denn wahrer Charakter zeigt sich nun mal in Krisenzeiten.Ähnlich ist es auch mit Blick auf die Diversität, denn dieser Wandel wird zeitnah gefordert, zum Teil auch mit Quoten, und hier ist die Führungsriege gefragt Lösungen zu finden.Auf der anderen Seite setze ich mich für ein nachhaltiges Leben von Werten ein und verbinde dies mit Stetigkeit, da sich Werte wie Vertrauen nur über Zeit festigen und ihre Magie auch erst mit Zeit entfalten.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Hanna Herbst: Spontan würde ich sagen:„Sei mutig und probiere Dinge aus. Wenn du auf die Nase fällst, steh auf und versuch es noch einmal.“Als ich in den USA gelebt habe, wurde ich Fan vom Trial und Error Ansatz und wir können uns davon eine grosse Scheibe abschneiden.Das heisst natürlich auch, dass wir die Angst vorm «Versagen» loswerden sollten und «Versagen» lieber als Teil vom Lernen auffassen sollten. Wer lernt nicht gerne dazu?Vielen Dank, liebe Hanna, für das Interview!

Swiss Mocean Team – die «5-Referenten24-Fragen»
17 Jul 2018

Swiss Mocean Team – die «5-Referenten24-Fragen»

Das Swiss Mocean Team hat sich ihren Traum verwirklicht und gleichzeitig für alle Beteiligten einen Mehrwert geschaffen. Der Atlantik hat sie an mentale, physische und emotionale Grenzen gebracht.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Swiss Mocean Team: In unseren Präsentationen zeigen wir auf, wie wir als Team ganz unterschiedlicher Charakteren ohne jegliche Hochsee und mit nur limitierter Rudererfahrung über den Atlantik gerudert sind. Wir behandeln die schwierigen wie auch die guten Zeiten und präsentieren auf nachvollziehbare Weise die Erkenntnisse für’s Leben, welche wir aus diesem Abenteuer gezogen haben.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Swiss Mocean Team: Schlussendlich sind wir vier junge Männer, die mit aller Kraft ihren irrationalen Traum verwirklicht haben. Wir haben noch nicht viele Leute getroffen, die davon nicht gerührt sind, hauptsächlich weil man sich einfach gut in unsere Haut versetzen kann und viele der Herausforderungen, die wir erlebt haben, den meisten bekannt sind. Ein Publikum, das negativ auf Kraftausdrücke reagiert, wird einzelne Filmsequenzen vom Atlantik allerdings nicht schätzen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Swiss Mocean Team: Wir haben unseren Traum verwirklicht und gleichzeitig für alle Beteiligten einen Mehrwert geschaffen. Der Atlantik hat uns an unsere mentalen, physischen und emotionalen Grenzen gebracht.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Swiss Mocean Team: Die Zukunft hat hoffentlich noch viele erzählenswerte Geschichten bereit, lässt uns Lektionen für’s Leben lernen und weitergeben, und ist voll von Abenteuern, auf welchen Freundschaften für’s Leben aufzubauen sind. Eine weise Person hat einst gesagt: Die einzige Konstante ist die Veränderung.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Swiss Mocean Team: Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Team kann man vieles erreichen; Einiges nur durch harte Zeiten.

Anja Wyden Guelpa – Im kleinen die Welt verändern
26 Feb 2019

Anja Wyden Guelpa – Im kleinen die Welt verändern

Anja Wyden Guelpa kann verunsichern. Auf der einen Seite steht einem da die Frohnatur Anja Wyden Guelpa gegenüber, deren natürlicher Charme so ansteckend ist, dass man sie einfach mögen muss. Auf der anderen Seite zeigt sich gleichzeitig die Powerfrau, die an den Universitäten Genf und Tübingen Politikwissenschaften studierte, danach einen Master in Public Management abschloss, um dann als Projektleiterin beim schweizerischen Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und als Beraterin bei IBM Business Consulting zu arbeiten.Anja Wyden Guelpa – mit gerade einmal 36 Jahren zur Staatssekretärin gewähltIn 2009 wurde sie im Kanton Genf mit gerade einmal 36 Jahren zur Staatssekretärin gewählt. Sie blieb ihrem Posten bis Juli 2018 treu. Die Genfer erlebten mit ihr echte Veränderungen. Anja Wyden Guelpa ist keine Frau der Worte, sie will Taten sehen, sie will umsetzen, sie will machen. In Genf hat sie das innerhalb Ihrer Möglichkeiten im großen Stil getan. Sie hat junge Leute wieder für Politik und Demokratie begeistert und die Online-Wahl eingeführt.In ihren Vorträgen erzählt sie gerne eine Geschichte aus ihrer Kindheit im Oberwallis. Sie wuchs, so sagt sie, recht unkonventionell auf. „Meine Eltern waren Hippies“, schmunzelt sie, und zeigt Bilder aus Kindertagen. Da steht, in langem Blumenrock und Bluse auf einer Blumenwiese, ein gesund ausschauendes, acht jähriges Mädchen mit Spange im braunen Haar, die Arme vor der Brust verschränkt. Schon damals strahlt sie bei allem Liebreiz Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen aus.Anja Wyden Guelpa erzählt, dass sie damals zwar recht gern in die Schule ging, doch noch lieber mit einem ihrer geliebten Bücher auf einen Baum kletterte und dort oben las. Damals hatten Schulkinder in der Schweiz nur einen Tag in der Woche frei. Ganze sechs Tage der Woche für die Schule zu opfern, erschienen ihr eindeutig zu viel und so fragte sie ihren Vater, wie sie das Problem lösen könnte. Der erklärte ihr daraufhin das politische System der Schweiz als direkte Demokratie, in der BürgerInnen direkt über Referenden und Initiativen mitbestimmen können. Er gab ihr zwei Vorschläge an die Hand: zum einen könnte sie eine Initiative starten und für ihre Idee in der gesamten Schweiz werben. Dafür hätte sie allerdings zehn lange Jahre bis zum 18. Lebensjahr warten müssen. Keine Option für die ungeduldige Anja.Anja Wyden Guelpa – politische Ambitionen in der KindheitDie zweite Möglichkeit, eine Petition mit Unterschriften aller Befürworter einzureichen, klang schon besser. Zusammen mit ihrer damals besten Freundin startete sie die Aktion in der heimischen Fußgängerzone und ging auf Stimmenjagd. Es lief vielversprechend an, wäre da nicht die Mutter der Freundin gewesen. Die machte sich Sorgen um die politischen Ambitionen ihrer Tochter und zog sie kurzerhand von der Aktion ab. Das war es. Einigermaßen frustriert kletterte Anja fortan weiter auf Bäume.Das Ereignis legte, auch wenn es damals erfolglos endete, den Grundstein für Anja Wyden Guelpas Leidenschaft zur Demokratie. Auf ihrem Karriereweg stellte sich schnell heraus, dass sie noch etwas anderes antrieb: es ist zwar die Freude an Innovation und Veränderung.Mit ihrer Firma civicLab berät sie Firmen und hält Vorträge über so wichtige Themen wie Innovation, Wandel, Führung, Motivation und Erfolg, gesellschaftlicher Wandel, Zeit- und Stressmanagement, Zukunftstrends oder digitale Transformation. Sie spricht fließend Deutsch, Englisch und Französisch.Senden Sie Ihre Anfrage an [email protected]

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte
21 May 2019

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte

Seine Augen strahlen klar, seine Haut sieht gesund gebräunt aus und sein Körper scheint in Topform zu sein. Es ist immer noch bizarr, dass dieser Mann tatsächlich in einem Rollstuhl sitzt. Es scheint immer noch so, als würde er nicht dorthin gehören, dass er jede Sekunde aufstehen und so etwas sagen würde wie: wow, das war eine Erfahrung!Carlos Moledas Geschichte ist die eines ehrgeizigen und vor allem abenteuerlustigen jungen Mannes aus Brasilien, der die Welt unbedingt mit Haut und Haar erleben wollte.Er wuchs in São Paulo auf und beschloss, mit nur 18 Jahren in die USA zu gehen, um dort das Abenteuer Leben zu finden. Er trat der Marine bei und weil er die Fähigkeit besaß, hart zu arbeiten und schnell zu lernen, bekam er einen der begehrten Plätze als Navy SEAL.Er erzählt seine Geschichte ohne Bitterkeit: Als Navy Seal geriet er 1989 in Panama in ein grausames Feuergefecht. Die Mission bestand darin, den Flughafen zu sichern, neun der zehn Männer in seinem Team wurden verwundet, vier tödlich. Carlos selbst wurde nahe an der Wirbelsäule und am Bein getroffen. Seitdem ist sein Unterkörper ohne Gefühl.Er erklärt, dass einer der schlimmsten Aspekte einer Behinderung anfangs darin besteht, das Leben neu zu erfinden. Da liegt man in einem Krankenzimmer starrt an die Decke und fragt sich: Ok, was mache ich jetzt? Du hattest einen Job, den Du geliebt hast, Freunde, die sich auf Dich verlassen konnten, und plötzlich ist alles weg. Du musst dein ganzes Leben, deine ganze Zukunft neu überdenken. Und du hast keine Ahnung, wo und wie Du anfangen sollst.“Anstatt aufzugeben, fand er seine Berufung im Sport, insbesondere im Leistungssport. „Sport hat mein Leben gerettet, denke ich“, sagt Carlos Moleda. Ein Freund von ihm von der Navy kam ihn damals besuchen sagte ziemlich klar, dass er sein ganzes Leben ändern müsste und dass er das alleine wird tun müssen. „Er hat zu mir gesagt: Niemand wird deine Hand halten“, erinnert sich Carlos. Es war schwer zu nehmen, doch er weiß heute, dass es die Wahrheit war. Seine Worte wurden zu seinem Weckruf und er dachte: „Hey, ich bin immer noch dieselbe Person, ich kann einfach nicht mehr laufen!“Carlos Moleda machte aus seinem Unglück sein größtes AbenteuerDer Sport erwies sich für ihn als Weg, sich neu zu finden. Er wurde zu einem echten Helden im Sport. Carlos Moleda sagt: „Wir alle haben einen Behinderung in uns. Meine ist der Stuhl, der sichtbar ist. Athleten wie wir haben die Pflicht zu erfüllen, die Dinge positiv zu sehen. Ich möchte, dass die Leute mich sehen, mich ansehen, ich möchte nicht, dass sie den Stuhl sehen.“Carlos Moleda hat seinen Job gut gemacht. Die meisten Leute sehen ihn als den Sportler und starken Mann, den er immer war und geblieben ist: Er gewann das 367-Meilen-Rennen der Sadlers Ultra Challenge in Alaska, ist zweimal National Handcycling Champion und viermal Hawaii Ironman Champion, ein körperlich herausgeforderter Divisionsrekord.Er sagt über seinen ersten Ironman im Rollstuhl: „Ich konnte das erst entscheiden, als ich mich zum ersten Mal wieder zu 100 Prozent ohne Behinderung fühlte. Als ganz, als ich.“ Das will er heute an sein Publikum weitergeben: sich zu 100 Prozent frei im Sinne von „nicht behindert“ fühlen zu können. Es geht ihm darum, die die innere Kraft zu erkennen, unabhängig von irgendwelchen sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen.Carlos Moleda hat eine Aura um sich, die unglaublich ist. Es lohnt sich, ihn persönlich zu treffen. Senden Sie uns Ihre Anfragen an [email protected]

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