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Was ist eine interkulturelle Glücksbotschafterin?

Was ist eine interkulturelle Glücksbotschafterin?

1 August 2017. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Ob Maike van den Boom schon immer so unverschämt glücklich war? Vermutlich schon, obwohl die Expertin vom Glück sagt, dass glückliche Menschen gelegentlich auch unglücklich sein können. Sie definiert Glück in erster Linie als eigene Lebenshaltung.

Sie sagt auch: „Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Freiheit – und Ihr Glück!“ Ein erster Schritt wäre es dabei, die vielen brillanten Ausreden über Bord zu werfen. Sie täten nichts anderes, als uns davon abzuhalten, das Beste aus uns selbst zu machen. „Was wollen Sie wirklich?“ fragt sie.“Was sind Ihre Talente? Welche Geschichten möchten Sie später über Ihr Leben erzählen?“

Nach ihrer Karriere in diversen Managementjobs hat sie sich ihren Traum von Freiheit erfüllt: sie hat sich selbständig gemacht und fühlt sich heute glücklich, wenn sie Bücher schreiben und Menschen in Gesprächen oder auf der Bühne inspirieren darf.

Wo geht’s denn hier zum Glück?

Als sie bei der Recherche für ihr Buch „Wo geht’s denn hier zum Glück“ die 13 glücklichsten Länder der Welt bereiste, entdeckte sie Erstaunliches. Deutschland, überrascht es uns, gehört übrigens nicht zu den glücklichsten Ländern der Erde. Laut dem World Happiness Report rangieren wir hinter Ländern wie den USA Costa Rica oder Israel auf Rang 16. Immerhin. Platz eins der Liste führt in diesem Jahr Norwegen an, gefolgt von Dänemark und Island.

Maike van den Boom sagt, dass es als Glücksmacher Nummer eins weltweit Familie und Freunde gelten. Dazu zählen aber auch Selbstdisziplin, freie Zeit, Vertrauen in andere Menschen, Zuversicht, Gelassenheit und das Leben im Hier und Jetzt.

Jeder ist eines anderen Glückes Schmied – das Paradox des Glücks

Ihr Motto lautet: „Glück ist ganz unspektakulär. Es ist das Ergebnis der Werte, die Sie täglich leben.“

In ihren Vorträgen spricht sie über ihre Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen in die Glücksländer gesammelt hat. Sie erzählt, was wir von glücklichen Kulturen lernen können und fragt: Sind Sie bereit fürs Glück? Sie möchte Verständnis schaffen für die großen Zusammenhänge eines glücklichen Lebens und Stoff zum Nachdenken liefern. In ihrem Leben als Managerin in Marketing, Kommunikation und Vertrieb in verschiedenen Unternehmen, Märkten und verschiedenen Ländern schaut sie auch in Unternehmen hinein. Wie funktionieren glückliche Unternehmen? Oder: wie glücklich kann ein Unternehmen sein?

Glück ist eine Lebenseinstellung

Maike van den Boom ist eine Wucht auf der Bühne; und eine glückliche dazu. Sie lebt und liebt ihr Thema, ist ansteckend, mitreißend und überzeugt davon, dass jeder Mensch glücklich sein kann. Sie räumt mit Vorurteilen wie „wer glücklich ist, darf nie unglücklich sein“ auf und vermittelt eine einfache Botschaft: „“Das Wichtigste in Ihrem Leben sind Sie, denn wenn es Ihnen gut geht, geht es auch den Menschen um Sie herum gut“.

Viel Freude mit Maike von den Boom! Weitere Informationen gerne per Telefon oder Email an: [email protected]

Ähnlicher Referent
Maike van den Boom

Maike van den Boom

Eine der bekanntesten Glücksforscher Deutschlands, Keynote-Rednerin, Skandinavien-Kennerin und Medien-Expertin

Maike van den Boom
Maike van den Boom
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Was ist eine interkulturelle Glücksbotschafterin?

1 August 2017. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Ob Maike van den Boom schon immer so unverschämt glücklich war? Vermutlich schon, obwohl die Expertin vom Glück sagt, dass glückliche Menschen gelegentlich auch unglücklich sein können. Sie definiert Glück in erster Linie als eigene Lebenshaltung.

Sie sagt auch: „Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Freiheit – und Ihr Glück!“ Ein erster Schritt wäre es dabei, die vielen brillanten Ausreden über Bord zu werfen. Sie täten nichts anderes, als uns davon abzuhalten, das Beste aus uns selbst zu machen. „Was wollen Sie wirklich?“ fragt sie.“Was sind Ihre Talente? Welche Geschichten möchten Sie später über Ihr Leben erzählen?“

Nach ihrer Karriere in diversen Managementjobs hat sie sich ihren Traum von Freiheit erfüllt: sie hat sich selbständig gemacht und fühlt sich heute glücklich, wenn sie Bücher schreiben und Menschen in Gesprächen oder auf der Bühne inspirieren darf.

Wo geht’s denn hier zum Glück?

Als sie bei der Recherche für ihr Buch „Wo geht’s denn hier zum Glück“ die 13 glücklichsten Länder der Welt bereiste, entdeckte sie Erstaunliches. Deutschland, überrascht es uns, gehört übrigens nicht zu den glücklichsten Ländern der Erde. Laut dem World Happiness Report rangieren wir hinter Ländern wie den USA Costa Rica oder Israel auf Rang 16. Immerhin. Platz eins der Liste führt in diesem Jahr Norwegen an, gefolgt von Dänemark und Island.

Maike van den Boom sagt, dass es als Glücksmacher Nummer eins weltweit Familie und Freunde gelten. Dazu zählen aber auch Selbstdisziplin, freie Zeit, Vertrauen in andere Menschen, Zuversicht, Gelassenheit und das Leben im Hier und Jetzt.

Jeder ist eines anderen Glückes Schmied – das Paradox des Glücks

Ihr Motto lautet: „Glück ist ganz unspektakulär. Es ist das Ergebnis der Werte, die Sie täglich leben.“

In ihren Vorträgen spricht sie über ihre Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen in die Glücksländer gesammelt hat. Sie erzählt, was wir von glücklichen Kulturen lernen können und fragt: Sind Sie bereit fürs Glück? Sie möchte Verständnis schaffen für die großen Zusammenhänge eines glücklichen Lebens und Stoff zum Nachdenken liefern. In ihrem Leben als Managerin in Marketing, Kommunikation und Vertrieb in verschiedenen Unternehmen, Märkten und verschiedenen Ländern schaut sie auch in Unternehmen hinein. Wie funktionieren glückliche Unternehmen? Oder: wie glücklich kann ein Unternehmen sein?

Glück ist eine Lebenseinstellung

Maike van den Boom ist eine Wucht auf der Bühne; und eine glückliche dazu. Sie lebt und liebt ihr Thema, ist ansteckend, mitreißend und überzeugt davon, dass jeder Mensch glücklich sein kann. Sie räumt mit Vorurteilen wie „wer glücklich ist, darf nie unglücklich sein“ auf und vermittelt eine einfache Botschaft: „“Das Wichtigste in Ihrem Leben sind Sie, denn wenn es Ihnen gut geht, geht es auch den Menschen um Sie herum gut“.

Viel Freude mit Maike von den Boom! Weitere Informationen gerne per Telefon oder Email an: [email protected]

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Andere Artikel
Diego De Nicola – die «5-Referenten24-Fragen»
7 Apr 2020

Diego De Nicola – die «5-Referenten24-Fragen»

Diego De Nicola – Mind-Power, Erfolg, Erfüllung und innere StärkeUnmittelbar nach der Uni startete er seine unternehmerische Karriere, führte das Familienbusiness, gründete gleichzeitig seine erste eigene Firma und berät seitdem Firmen in verschiedensten Branchen wie Tech, Mode, Finanzen, Gesundheitswesen, Gastgewerbe und mehr.Mit 24 gründete er sein eigenes IT–Unternehmen, welches er vier Jahre später erfolgreich weiterverkaufte, um sich vollständig seiner Leidenschaft zu widmen. Dank seinem gebietsübergreifenden Know-How in der Unternehmensberatung, im Retail und im Marketing ist er weiterhin Mitglied der Geschäftsleitung bei TA-BOU beachwear und im Advisory Board bei Lightspeed Inc, sowie Partner in einigen anderen KMU’s.Diego De Nicola erforscht seit über einem Jahrzehnt die menschliche Psyche und Psychologie, Spitzenleistungen, mentales Training und den “human-mind” (inkl. zahlreicher Selbstexperimente).InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Diego De Nicola: Kernthemen der Vorträge sind: High-Performance, Mind Power, Mindset, Action, Entscheidungen, Fokus, Gewohnheiten, Motivation, Leadership, Einfluss, Wirkung, Überzeugung, Beziehungen, Status-Quo, Performance Psychologie, PhilosophieWelches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Diego De Nicola: Die Themen können auf praktisch jede Branche angewendet werden. (Überall wo wir direkt oder indirekt mit Menschen zu tun haben).Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Diego De Nicola: Mein Ziel bei jedem Auftritt ist es nicht nur Wissen zu übermitteln, sondern viel mehr ein bleibendes Erlebnis zu schaffen. Dies erreiche ich durch viel Action, aktiven Übungen, konstante Interaktion und vor allem... da ich nicht einem fixen Script folge! D.h. jeder Event ist anders und entwickelt sich mit der Audience zusammen. Meine Erkenntnisse habe ich dank zwei Uni-Abschlüssen, über 16 Jahre Philosophie, 4 eigenen Firmen als Unternehmer, Selbststudium in Bereichen wie Psychologie oder Neurowissenschaft, versch. Internationalen Trainerausbildungen und vor allem zahlreichen Selbstexperimente erlangt. Dazu kommt auch die eigenen Erfahrungen im Team-, Ausdauer- und Extremsport. Ich bin grundsätzlich immer und an fast allem interessiert... mein Wissensdurst führt mich dazu sehr viel Fragen zu stellen und den Status-Quo nicht einfach so hinzunehmen.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Diego De Nicola: Wandel ist die einzige Konstante. Die Zukunft wird immer „schneller“ und die menschliche Interaktion wird – auch durch die steigernde Entfremdung ausgelöst durch die von uns kreierten aber nicht beherrschten Technologie – einen immer höheren Stellenwert gewinnen. Die menschlichen Werte werden an Wichtigkeit zunehmen und wir müssen nicht nur lernen wie wir mit den unendlichen Möglichkeiten der Technologie umgehen, sondern auch wie wir unsere Menschlichkeit und die Urwerte unserer wertvollen Beziehungen dabei nicht verlieren. Die „Zeit“ wird uns dabei immer begleiten, auch weil dieser einer der wenigen Faktoren ist welche wir (noch) nicht beeinflussen, multiplizieren oder verlängern können – in diesem Sinne behält sie, resp. Gewinnt sie, immer mehr an Wert. Auch ist die Zeit heutzutage einer der wenigen „Güter“ welche unabhängig von unserer Situation, täglich immer gleich verteilt wird. Wir können den Wert dessen steigern in dem wir sie nützlich, produktiv, beitragend und kreativ einsetzen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Diego De Nicola: Ist sowohl mein Motto wie auch eine persönliche Inspiration. Denn, Erfolg ist das Ziel, Erfüllung geht darüber hinaus. Im Leben brauchen wir beides. Erfolg ist ein Ziel. Erfüllung ein Zustand. "Ad finem et ultra - bis zum Ziel und darüber hinaus"

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»
4 Jun 2019

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»

20 Jahre Erfahrung als Business Consultant, über 1000 Vorträge, Trainings und Workshops, die zur Überwindung von Denkgrenzen ermutigen. Erfahrung die sich auf der Bühne bezahlt macht.Als Speaker bricht er lustvoll Konventionen und öffnet den Blick für neuen Perspektiven. Humorvoll, energetisierend und klar bieten seine Vorträge inspirierende Ausblicke wie der Weg ins Neue gelingt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Rainer Peraus: Was bedeuten die unlösbaren Probleme, Krisen und Umbrüche auf nahezu allen Gebieten von Wirtschaft und Gesellschaft? Wie können wir die epochale Transformation und die daraus resultierenden ungewohnten und ungeübten Anforderungen, die dieser andersartige Prozess bedeutet, besser verstehen, bewältigen und gestalten? Wie können wir uns und unsere Organisationen darauf vorbereiten, um die riesengroßen Chancen, die der epochale Wandel bedeutet, nicht zu versäumen? Und nicht zuletzt: Warum haben wir viele gute Gründe uns auf diesen so umfassenden Umbruch zu freuen!Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Rainer Peraus: Auch wenn der Veränderungsdruck Branchen oder gesellschaftliche Gruppen unterschiedlich früh oder stark betrifft, ist Transformation letztlich das Thema, das heute alle Menschen aus allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft trifft. Die vordergründigen Auslöser sind unterschiedlich. So kann es Agilität und „New Work“ und der umfassende Umbau unserer Art der Zusammenarbeit und Führung in Organisationen sein. Oder die kaum zu überschätzenden Auswirkungen der Digitalisierung, die wachsende Ungleichheit und natürlich die immer dringlicheren ungelösten Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels, die gewaltige Umbrüche bedeuten. Von den Vorträgen profitieren alle, die sich zu Gestaltern des Wandels machen wollen. Egal ob Führungskräfte, Unternehmer, Politiker, professionelle Entwickler, oder Menschen, die genug von der Verzögerung des Potenzials haben und wissen wollen, was wirklich wandlungsfähig macht, wie Transformation gelingt und im Alltag ermöglicht werden kann!Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Rainer Peraus: Täglich erlebe ich, wie Transformation missverstanden und das Potenzial der Erneuerung verdrängt, verzögert verhindert wird. Die epochalen Chancen bleiben ungenutzt. Stattdessen bauen wir den gefährlichen Stillstand aus. Seit mehr als 20 Jahren begleite ich als Unternehmensberater viele Top-Unternehmen im deutschen Sprachraum in Transformationsprozessen. Das von mir gegründete Beratungsunternehmen YOUTOPIA GROUP sorgt mit dem als „cutting-edge“ der Transformationsberatung bekannten, multimedialen und -modalen Beratungsansatz „Art of Transformation“ branchenweit für Aufmerksamkeit.Meine langjährige Beratungspraxis gepaart mit zahlreichen internationalen Aus- und Weiterbildungen, meiner Zusammenarbeit mit führenden Künstlern und Beratern und meine intensiven Entwicklungs-, Forschungs- und universitäreren Lehrtätigkeit bilden den vielfältigen Schatz, aus dem meine Vorträge schöpfen. Meine langjährige Erfahrung mit dem Publikum und die immer wieder neue Freude auf der Bühne wirken ansteckend!Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Rainer Peraus: Wir stehen am Beginn eines noch kaum vorstellbaren, großen Umbruchs. Wir erkennen zunehmend, dass Reparatur keine adäquaten Antworten verspricht. Das Thema gewinnt daher täglich an Aktualität und Brisanz.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Rainer Peraus: "Für die Beschränkung auf ein Motto allein, wäre mein Leben zu bewegt, mein Denken zu lebendig und meine Neugierde und gut gepflegte Fähigkeit zur Verwunderung zu groß!"

Stefan Wachtel – die „5 Referenten24 Fragen“
19 Oct 2020

Stefan Wachtel – die „5 Referenten24 Fragen“

Dr. Stefan Wachtel ist Sprechwissenschaftler und Germanist. Als Redetrainer schult und berät er Führungskräfte in der freien Rede. Wie diese kraftvoll, verständlich und nahbar zu ihrem Publikum sprechen. Denn er sagt: “ ES GIBT KEINE GUTE FÜHRUNG OHNE GUTEN AUFTRITT.“ Viele seiner Methoden hat er selber entwickelt, darunter das sogenannte „Zielsatz-Prinzip“ – eine Anleitung zur gekonnten Pointierung. Darüber hat Stefan Wachtel sogar ein Buch veröffentlicht: Das Zielsatz-Prinzip: Wie Pointierung unsere Wirkung erhöhtStefan Wachtel im Interview mit Referenten24:Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Dr. Stefan Wachtel: Mein Thema ist Führungswirkung. Ich bin seit 22 Jahren im Executive Coaching mit Spitzenmanagern tätig, nach sieben Jahren Arbeit mit ARD / ZDF Moderatoren und gleichzeitig drei Jahren Ansagentraining mit Lufthansa- Piloten. Dabei bin ich leidenschaftlich Mechaniker, mit vielen handfesten Methoden, mit Hebeln und Werkzeugen, aber ich habe gesehen, dass das alles nicht funktioniert, wenn die Klienten im falschen Film sind: im Experten- oder im typisch deutschen Erbsenzählermodus. Den richtigen Film nenne ich den „Executive Modus“, wie mein vorletztes Buch. Vorher hatte ich mit dem Buch „Die Kunst des Authentischen“ ein Klischee zerstört. Zum Wirkungsmodus gehört sprachliche Pointierung. Davon handelt mein neues Buch „Das Zielsatz Prinzip - English: REVERSED PYRAMID. Alle Methoden sind proprietär; ich arbeite zum Beispiel mit dem Zielsatz Prinzip, seit fast 20 Jahren. Diese drei meiner zehn Bücher bieten den Content für meine Keynotes.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Dr. Stefan Wachtel: Es sind typischerweise ManagerInnen, die den nächsten Sprung in den Executive Modus schaffen wollen – also Menschen die in die jeweils nächstgrößere Rolle wollen. Die Speech „Die Kunst des Authentischen“ ist für Jedermann geeignet, sehr unterhaltsam. Der TED Talk ist global möglichst für viele Menschen aller Art.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Dr. Stefan Wachtel: Ich bin TED Talker, das ist die Königklasse der internationalen Rhetorik. Und ich habe vier Jahre SPRECHwissenschaft studiert , darin promoviert, mache seit 27 Jahren SPRECH Trainings und Coachings – größtenteils für Bühnen. Und ich habe acht oder neun Bücher dazu geschrieben. Klar dass ich darüber SPRECHE.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Dr. Stefan Wachtel: Beides: Ich habe wenig Zeit mit den Klienten denn die haben wenig Zeit. Meine Trainingsmethoden müssen deshalb sehr effizient sein. Und Stetigkeit und nachhaltige Wirkung sind mir wichtig: Die Klienten wollen meine Methoden (u.a. „Das Zielsatz Prinzip“) und Einsichten („Executive Modus“) lange anwenden. Das können sie, denn die gemeinsam erarbeiteten Inhalte der Reden und Antworten sind vielfach wiederverwendbar.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Dr. Stefan Wachtel: "Es gibt keine Naturtalente!"

Sabine Asgodom – mit Humor und Gelassenheit unter den „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“
24 Aug 2020

Sabine Asgodom – mit Humor und Gelassenheit unter den „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“

Wenn man Sabine Asgodom als eine der großen deutschen Keynote-Speaker beschreiben möchte, dann führt mich das automatisch zu einer längeren Aufzählung: Journalistin, Trainerin, Coach, Autorin, Speaker, Unternehmerin – und Fußball-Schiedsrichterin. Ach ja, und im Bayerischen Fernsehen hatte sie zwei Jahre lang ihre eigene TV-Sendung, nämlich „Sabine Asgodom“.Sabine Asgodom – die bodenständige Lady mit grossen AmbitionenSie veröffentlichte mehr als 30 Bücher und ihre Vorträge bestechen stets auch durch einen beeindruckenden – und fesselnden – Mix aus Humor und Gelassenheit.An Auszeichnungen mangelt es nicht, so wählte unter anderem die Financial Times Deutschland sie unter die „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“ und in 2010 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.In einem Interview mit dem IHK-Magazin Köln ging es einmal um das Thema „Scheitern“. Und hierzu lautete ihr Impuls:„Trau dich zu scheitern, probier etwas aus, riskier, dich zum Affen zu machen. Handle, lerne, verbessere! Schöner scheitern macht gescheit!“Die Powerfrau hat in ihrem Leben verschiedene Firmen gegründet, darunter Asgodom Live, die Asgodom-Coach-Akademie GmbH und die Asgodom Inspiration Company. Vieles hat mit Motivation und Lebenshilfe zu tun. In einem Interview mit dem Münchner Merkur sprach sie einmal über Parallelen zwischen Fußball und Business, zum Beispiel„die Fähigkeit, wieder aufzustehen, nachdem man hingefallen ist. Oder wie wichtig Teamgeist ist, um Erfolg zu haben. Aus dem Fußball wissen wir auch, dass man Fehler machen darf: Wenn ein Stürmer immer nur dann aufs Tor schießt, wenn er eine 100-prozentige Torchance wittert, wird seine Erfolgsbilanz deutlich schlechter ausfallen, als wenn er auch mal einen Schuss wagt, der daneben gehen könnte.“Sie bezeichnet sich selbst als professionelle Mutmacherin. Als junge Journalistin fand sich Sabine Asgodom damit ab, 500 Euro weniger als ihre Kollegen zu verdienen. Heute weiß sie: Wer zu wenig verlangt, schmälert seinen eigenen Wert. Dass ihr das längst nicht mehr passiert, liegt auf der Hand. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl Assistenten als auch Vorstände fit für den öffentlichen Auftritt, den Aufstieg im Unternehmen oder die Freiberuflichkeit zu machen.In einem Interview mit einem Münchner Lifestylemagazin wurde sie einmal gefragt, was ihr persönliches Maximum an Möglichkeiten wäre. Und ehrlich gesagt – wen wundert da ihre Antwort, nämlich: Bundespräsidentin werden, um dabei Menschen aus aller Welt zu treffen, Menschen Mut zu machen – und ihnen auch mal in den Hintern zu treten.Und was sie für diesen Job qualifizieren würde? Hier ihre Antwort:„Man muss menschlich und hell in der Birne sein und Reden halten können. Das trifft auf mich alles zu. Außerdem war ich mit einem Afrikaner verheiratet, verfüge also über interkulturelles Know-how. Ich spreche passabel Englisch, bin seit zehn Jahren selbstständig, war angestellt und arbeitslos. Ich habe in der Wirtschaft gearbeitet, mich in der Politik engagiert und war Gewerkschafterin. Also eigentlich eine Supermischung.“Als professionelle Mutmacherin hat Sabine Asgodom auch die COVID-19-Herausforderung angenommen und in eine success story verwandelt: aktuell konzentriert sie sich auf ihre Malerei und verkauft erfolgreich ihre meist abstrakte Kunst.

Lorenz Wenger: «Mutig in die Zukunft in Zeiten des Wandels»
6 Jul 2020

Lorenz Wenger: «Mutig in die Zukunft in Zeiten des Wandels»

Mutige, radikale und zeitgleich gut überlegte Entscheidungen fällen über- und unterwasser, loslassen, immer wieder neue Wege gehen zeichnen Lorenz Wenger als Person aus. Immer wieder hat er sich neu erfunden und ist neue Wege gegangen.Lorenz Wenger – Sein Motto und Anliegen: «Lasst uns diese Welt gemeinsam 1% mutiger gestalten»In seiner Laufbahn als Kommunikationsverantwortlicher in Unternehmen, als Tauchlehrer in Ägypten, als Unternehmer auf den Philippinen mit eigenem Tauchresort war Mut stets sein treuer Begleiter.Als selbständiger Vortragsredner, Trainer und aktueller Präsident Chapter Schweiz des Berufsverbandes professioneller Vortragsredner GSA (German Speakers Association) taucht er in den unterschiedlichsten Gewässern und Branchen für die Themen Mut, Veränderung und Kommunikation.InterviewWAS SIND DIE KERNTHEMEN IHRER VORTRÄGE?Lorenz Wenger: Die Kernthemen meiner Vorträge sind:• Mut zur Veränderung: im Business und privat• Mut-Mentalität in Unternehmen: Pionier- und Entdeckergeist, Neugier und Offenheit gegenüber dem permanenten Wandel.WELCHES PUBLIKUM BZW. WELCHE BRANCHE ERREICHEN SIE MIT IHRER REDE?Lorenz Wenger: Mein Publikum sind unter anderem:• Unternehmen und Unternehmer• Führungskräfte• Entscheidungsträger• Projektleitende• Mitarbeitende aus Vertrieb und MarketingWARUM SIND SIE EIN PREMIUM SPEAKER? WOHER NEHMEN SIE IHRE ERKENNTNISSE?Lorenz Wenger: Lebenserfahrung und Lebenslauf in Touristik und Wirtschaft: als Tauchlehrer, Auswanderer und Unternehmer mit eigenem Tauchresort, langjähriger Kommunikationsverantwortlicher in Agenturen und UnternehmenWAS BRINGT DIE ZUKUNFT? SPIELT DIE „ZEIT“ IN IHREM METIER EINE ROLLE? WANDEL ODER STETIGKEIT?Lorenz Wenger: Das Tempo des Wandels wird die kommenden Jahre noch mehr zunehmen und die Herausforderungen, mit welchen Unternehmen heute konfrontiert sind, werden kurzfristiger werden. Um auch in den Märkten von morgen zu bestehen, werden Mut-Momentum und Wandelfähigkeit essentiell.WAS IST IHR LEBENSMOTTO? WAS MÖCHTEN SIE IHREN ZUHÖREREN MIT AUF DEN WEG GEBEN?Lorenz Wenger: «Ohne Unsicherheit, Zweifel oder vielleicht sogar Angst, braucht es keinen Mut.»«Mutig in die Zukunft in Zeiten des permanenten Wandels.»«Mut ist, wenn man’s trotzdem tut.»

Parag Khanna – über die globale Zivilisation und den Wachstumsmotor Asien
11 Jun 2019

Parag Khanna – über die globale Zivilisation und den Wachstumsmotor Asien

„Kein Mensch denkt, dass ich Inder bin!“ beginnt der Sohn indischer Eltern Parag Khanna seinen Vortrag und erntet erstaunte Gesichter. „Wenn ich in ein Taxi steige, hält mich niemand für einen Inder. In Istanbul glaubt der Taxifahrer, ich sei ein Türke, in New York hält man mich für einen Mexikaner und selbst in Indien, wo ich herkomme, meint manch einer, ich sei Pakistani.“ Doch es gäbe auch eine Ausnahme, scherzt er. „Die Leute in Usbekistan, die erkennen einen Inder sofort, wenn sie einen sehen.“ Gerne würden sie dann eigens ein typisches Lied anstimmen, natürlich im Spaß. Parag Khanna schmunzelt.Parag Khanna ist Senior Research Fellow am Zentrum für Asien und Globalisierung der Nationaluniversität Singapur und kommentiert außerdem regelmäßig auf CNN das Weltgeschehen.Die »New York Times« hat ihn als den „wahrscheinlich am besten vernetzten Menschen der Welt“ bezeichnet. Parag Khanna ist indischer Abstammung und wuchs in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland und den USA auf, promovierte an der London School of Economics und hat inzwischen mehr als hundert Länder bereist.Aber zurück zu der großen Frage, die ihn umtrieb: „Warum denken nur so wenig Leute, dass ich Inder bin?“ Pragmatisch schlug er den wissenschaftlichen Weg ein. Er entnahm eine Speichelprobe und schickte sie bei dem National Geographic Genographic Project ein, das im Jahr  2005 als Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Universitäten auf der ganzen Welt ins Leben gerufen wurde, um Muster menschlicher Migration aufzudecken.„Wenn Sie an einer solchen Studie teilnehmen, stellen Sie sehr schnell fest, das keiner von uns tatsächlich zu einer bestimmten Ethnie gehört. Vielmehr sind wir Produkte aus zufälligen ethnischen Kollisionen, die sich über Hunderte von Jahren ergeben haben.“„Wir sind nicht nur indisch, deutsch oder was auch immer.“Was die Asiaten betrifft, ist er sich seitdem sicher: Egal wo in Asien jemand geboren ist, ist er/sie mit Sicherheit eines, nämlich asiatisch. Im Gegensatz zu Europäern, die sich neben der eigenen Nationszugehörigkeit auch als Teil von Europa fühlen, sähen sich die Asiaten nach wie vor als sehr nationsgeprägt. Parag Khanna möchte das Zusammengehörigkeitsgefühl in Asien wieder stärken und zeigen, dass Asien nicht nur aus China besteht. Er glaubt, dass Asien als Ganzes das Zeug dazu hat, zu dem wichtigsten Wirtschaftsmotor der globalen Welt zu werden. Er möchte China dabei nicht ausschließen, sondern sieht in einem vereinten China ein viel größeres Wirtschaftspotential.Parag Khanna zitiert zum Abschluss seiner Vorträge über Asien und das Geschehen dort gern den großen indischen Poeten Rabindranath Tagore, der gesagt hat: „Asien wartet wieder darauf, dass solche Träumer kommen und die Arbeit fortsetzen… die Bindungen geistiger Führung herstellen.“Der Referenten24 Parag Khanna referiert nicht nur über die asiatischen Märkte, sondern auch über die Folgen des Brexit, die Eurozone, die US- oder die chinesische Wirtschaft sowie den Welthandel. Parag Khanna spricht auf Englisch und Deutsch.Senden Sie uns Ihre Anfrage an [email protected]

Yanis Varoufakis – ein manchmal unbequemer Finanzexperte
10 Oct 2017

Yanis Varoufakis – ein manchmal unbequemer Finanzexperte

In 2016 gründete er die europäische Bewegung DiEM25, die für eine Demokratisierung Europas und gegen den Rückfall in die Nationalstaatlichkeit eintritt. Und erst kürzlich kam sein Buch ‚Die ganze Geschichte‘ auf den Markt. Veröffentlicht wurden dabei auch Audiomitschnitte von nicht öffentlichen Verhandlungen. Diese Enthüllungen garantieren weiteren Zündstoff. Varoufakis hierzu jedoch in einem Interview mit der Zeit: ‚Ich hatte eine moralische Pflicht, diese Gespräche aufzunehmen – weil ich mich hinterher im Parlament und in den Medien für mein Verhalten rechtfertigen musste. Und weil es keine Protokolle von den Sitzungen gibt. Jeder Teilnehmer kommt mit einer eigenen Version aus dem Saal, es wird gelogen und geleakt, das ist toxisch für Europa.‘Er selbst beschrieb sich einmal als unorthodoxer Marxist und unorthodox sind sicherlich manch seiner Aktionen. Selten erreichte ein Finanzminister ein solch hohes mediales Interesse. Er wurde zum Gesicht der finanzpolitischen Krise – und geriet zeitgleich zunehmend in eine isolierte Position.Sein internationaler BackgroundVaroufakis besitzt die griechische und australische Staatsangehörigkeit. Er studierte Wirtschaftsmathematik an der Universität Essex und mathematische Statistik an der Universität Birmingham. Ab 1983 lehrt er zwei Jahre lang in Essex und promovierte 1987 in Ökonomie. Von 1986 bis 1988 ist er Fellow und Lehrkraft an der Universität Cambridge und doziert außerdem an den Universitäten von East Anglia, Glasgow und Sydney, bevor er im September 2000 als Professor für Ökonomie an die Nationale und Kapodistrias-Universität Athen berufen wird.Ab März 2012 wirkt er ein Jahr lang als Ökonom und Analyst und anschließend als Berater des Softwareentwicklers Valve Corporation. 2013 ging er als Gastprofessor an die Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität Texas nach Austin. 2015 kandidierte er für die Parlamentswahl und wurde mit 135.638 Stimmen als Abgeordneter mit den meisten Stimmen bei dieser Wahl ins griechische Parlament gewählt.Als einen seiner herbsten Tiefschläge beschreibt er auf seinem Blog den Wegzug seiner ersten Frau nach der Trennung mit der Tochter zurück nach Australien, gefolgt von der Wirtschaftskrise. Inzwischen ist er wieder verheiratet und hat mit seiner zweiten Ehefrau, einer Künstlerin, unter anderem die gemeinnützige Organisation Vital Space gegründet.In seinen Vorträgen, die er auf Englisch hält, spricht er über Finanzen und Wirtschaft, Politik, Globalisierung oder Change Management. Lassen Sie sich inspirieren von einem mit Sicherheit polarisienden Yanis Varoufakis. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email an: [email protected] 

Jörg Pilawa: Fernseh- und Eventmoderator mit Herz
18 Jun 2020

Jörg Pilawa: Fernseh- und Eventmoderator mit Herz

Jeder kennt Jörg Pilawa als Fernseh- und Eventmoderator. Der „Traum aller Schwiegermütter“ moderiert seit 2014 im Ersten die Samstagabend-Liveshow „Spiel für dein Land“ und das tägliche „Quizduell“. Jörg Pilawa ist das Gesicht der „NDR Quizshow“, der übrigens am längsten laufende Quizsendung im deutschen Fernsehen. Gerade ist er der neue Co-Moderator in der „NDR Talk Show“ geworden.Seine Popularität nutzt der 54 Jahre Hamburger, um wohltätige Projekte zu unterstützen: Seit 2009 ist er Botschafter der Initiative „Schau hin!“, in den Jahren 2012 und 2013 war er ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch und für seine Tätigkeit bei der Soziallotterie nahm er kein Honorar. Regelmäßig besuchte Jörg Pilawa Projekte der Aktion Mensch und moderierte jeden Sonntag die Sendung 5-Sterne – Gewinner der Aktion Mensch im ZDF. Dort gab er die Gewinnzahlen der „Aktion Mensch“-Lotterie bekannt und stellte geförderte Projekte vor. Jörg Pilawa engagiert sich ebenfalls als Botschafter aktiv für den World Future Council. Seit Juli 2016 ist er Botschafter der Deutschen Rheuma-Liga und seit 2019 Botschafter der Tafeln Deutschland.Jörg Pilawa – ZukunftsgedankenIn der breiten Öffentlichkeit teilen sich die Meinungen über ihn: die einen lieben ihn für seine angenehm unauffällige Art, die anderen reiben sich an den wenigen Ecken des Jörg Pilawa. Ihn als alten Hasen des Showgeschäfts interessiert das genauso wenig wie der große Auftritt auf dem roten Teppich, bei dem er sich nach eigener Aussage ohnehin nicht sonderlich willkommen fühle. Auch mit prominenten Freunden hat er es nicht so, Jörg Pilawa interessieren die „normalen“ Leute. Die, so sagte er einmal, würden ihn im Gegensatz zu Prominenten, die ihre Sätze zuvor einstudieren, häufig tatsächlich überraschen.In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland RND vom vergangenen Jahr antwortete er auf die Frage, wie seine beruflichen Pläne für 2020 aussähen so:„Ich habe das Gefühl, dass sich wahnsinnig viel ändern wird. Mein Vertrag mit der ARD läuft im Dezember 2020 aus. Ich stehe dann vor der Wahl: Will ich das in dieser Schlagzahl weitermachen? Das kann ich definitiv verneinen. Aber es bleibt die Frage: Was mache ich nun eigentlich?“Sendungen sozusagen wie am Fließband zu produzieren, werde für ihn schon auch zu „einem mentalen Problem“. Im selben Interview sagte er: „Als ich vor 25 Jahren angefangen habe, ging es im TV-Bereich steil bergauf. Heute bist du erfolgreich, wenn deine Sendung vier Millionen Zuschauer hat, damals wärst du mit vier Millionen die Show direkt losgewesen. Das führt natürlich bei uns Älteren zu mentalen Problemen, man denkt sich oft: Weißt du noch, wie das früher war? Und wenn ich an die jungen Kollegen denke, denke ich manchmal: Wie lange geht das für die noch gut?“Inzwischen hat Jörg Pilawa sein Fernsehprogramm weiter heruntergefahren, um seiner Leidenschaft, live zu moderieren wieder mehr nachzugehen. Weil er das nicht nur vor Fernsehkameras, sondern auch auf der Bühne liebt, führt er immer öfter als Show-Profi durch Preisverleihungen, Unternehmensevents und Charity-Galas. Zu seinen Event-Moderationen zählen Veranstaltungen wie der Nürnberger Opernball oder die Gala „Helden des Alltags“.Bei Referenten24 ist er ab sofort als Event-Moderator zu buchen: [email protected] seiner Erfahrung und seinem Charme gehört zweifellos zu den besten seines Fachs.

Ein Blog-Beitrag von Georges T. Roos – Disruptive Szenarien, Gesundheit 2038
23 Jan 2018

Ein Blog-Beitrag von Georges T. Roos – Disruptive Szenarien, Gesundheit 2038

Trotzdem wage ich eine These: Gesundheit gehört zu jenen Aspekten des Lebens, die 2038 fundamental verschieden sein werden von heute. Ich zähle Gesundheit neben der nächsten digitalen Revolution und den tiefgreifenden demografischen Veränderungen zu den disruptiven Zukünften. Damit meine ich: Diese Aspekte des Lebens würden für einen Zeitreisenden nicht wiederzuerkennen sein.Transhumanisten – Die Vorboten eines neuen Zeitalters der GesundheitRay Kurzweil gilt als Techno-Visionär und ist heute Director of Engineering bei Google. Im viel zitierten Buch „The Age of Spiritual Machines“ entwirft Kurzweil die Entwicklung der Informationstechnologie bis zum Zeitpunkt, da intelligente Maschinen eigenständig noch intelligentere Maschinen hervorbringen werden – die Singularität. Weniger bekannt ist, dass Ray Kurzweil täglich 150 bis 200 Ergänzungstabletten zu sich nimmt. Er hofft damit Lebenszeit zu gewinnen, bis die Technologie in der Lage sein wird, das Bewusstsein eines singulären Menschen zu digitalisieren. Kurzweil ist ein Transhumanist. Transhumanisten wollen die Evolution in die eigenen Hände nehmen: Mittels Pharmakologie und Implantaten, Gen-Engineering und Hirnstimulationen soll der Mensch besser werden als von der Natur aus geworden.Die letalen Krankheiten sollen eliminiert werden. Wenn der Tod trotzdem nicht ganz abzuschaffen sein würde, so soll zumindest in der digitalen Welt das eigene Bewusstsein weiterleben. Man mag sie als Spinner abtun – was sie in ihren Extrempositionen wohl auch sind. Tatsache ist, dass es bereits für knapp die Hälfte des menschlichen Organismus künstliche Ersatzteile gibt. Selbst künstliches Blut gibt es, wie „The incredibale bionic man“ des Smithsonian Channel dokumentiert, in den all diese Ersatzteile zu einem künstlichen Wesen zusammengesetzt wurden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige dieser Ersatzteil besser sein werden als das biologische Original. Für die Gesellschaft der Zukunft wird dies eine Herausforderung darstellen: Soll ich auf das bessere, künstliche Organ umstellen? Oder doch nicht? Erst, wenn das Original abbaut, oder bereits vorher? Für manche mag das noch absurd klingen. Ich wage aber zu postulieren, dass Kurzweil und Co. Frühsignale eines neuen Gesundheitsparadigmas darstellen.Wie wir leistungsfähiger werdenWas die Gesellschaft unter Gesundheit versteht, unterliegt einem Wandel. Lange Zeit genügte es, nicht krank zu sein, um als gesund zu gelten. Das damalige wegleitende Paradigma dürfen wir mit „Reparaturmedizin“ bezeichnen, weil ihm gemäss beim Vorliegen einer Krankheit alles unternommen wird um sie zu reparieren. War die Krankheit aber einmal geheilt, verschwand das Thema Gesundheit im Hintergrundrauschen und genoss wenig Aufmerksamkeit. In den letzten Jahrzehnten hat sich dieses Paradigma überholt. Seither genügt es nicht mehr, frei von Krankheiten zu sein.Immer stärker wurde zum Leitgedanken, wie die eigene Gesundheit aktiv gefördert werden kann. Wer sich nicht mit Sport, gesunder Ernährung und regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen um die eigene Gesundheitsförderung bemüht, ist heute unter Rechtfertigungsdruck. Dasselbe gilt für Unternehmen: Es reicht nicht mehr, wenn sie sich um den Gesundheitsschutz der Belegschaft kümmern, etwa mit Schutzgittern um gefährliche Maschinen herum oder durch spezielle Schutzkleidung für die Mitarbeitenden. Auch von Unternehmen wird heute erwartet, dass sie aktiver Partner in der Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter sind. Neben der Pharma-Industrie bedienen viele weitere Branchen die Erwartungen des neuen Paradigmas, das ich als Gesundheitskultur bezeichnen möchte. Auch die Lebensmittelbranche und selbstredend die Fitness- und Wellness-Branche leisten ihren Teil dazu.Soweit die Gegenwart. Das Paradigma der nächsten 20 Jahre ist am besten mit „Human Performance Enhancement“ beschrieben. Viele Frühsignale weisen darauf hin, dass sich künftig Gesundheit um die Frage drehen wird, wie wir leistungsfähiger werden – physisch, psychisch und mental. Ein Frühsignal ist zum Beispiel die immer beliebtere Selbstvermessung durch mobile Apps. Ein mit etlichen Sensoren bestücktes Armband oder Daten-T-Shirt, ein „smartes“ Pflaster oder gar subkutan angelegte Mikrochips mit Sensoren zählen Schritte, messen Stress, zeigen den Blutdruck oder Blutzuckerwerte an. Die Daten gelangen via Smartphone zur Auswertung durch dahinterliegende Algorithmen. Der User erhält in Echtzeit den aktuellen Gesundheitszustand angezeigt.Zu den ersten Anwendern dieser Selbstvermessung gehören neben den Techno-Freaks Sportler und Hochrisiko-Patienten. All diese Apps werden aber bald auch „gewöhnliche“ Gesunde nutzen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Ein weiteres Frühsignal erkenne ich in der wachsenden Bereitschaft gerade jüngerer Menschen, mit Energy-Drinks, Drogen und Medikamenten ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Während physisches Doping im Sport gesellschaftlich verpönt wird, ist die Akzeptanz des sexuellen und psychischen Dopings bereits weit fortgeschritten.Immer mehr kommt nun das mentale Doping in Mode: Eine Studie der Universitäten Zürich und Basel weist aus, dass bereits jeder 7. Studierende einmal Neuro-Enhancer eingenommen hat um Prüfungen besser bestehen zu können. Ohne hier abschliessend alle Hinweise auf das kommende Paradigma aufzählen zu können, füge ich noch ein weiteres Frühsignal an: Die Verdoppelung der medizinisch-unterstützten Fortpflanzung in der Schweiz zwischen 2002 und 2014. Meist unterziehen sich Paare mit unerfülltem Kinderwunsch dieser Prozedur. Mehr und mehr wird die medizinisch-unterstützte Fortpflanzung aber auch nachgefragt, um die biologische Uhr auszuschalten. Kinder ja – aber so, dass sie in die Karriereplanung passen.Big Data wird die Büchse der Pandora öffnenDieser Paradigmenwandel kennzeichnet natürlich einen Wertewandel in Bezug auf Gesundheit und Natürlichkeit. Möglich gemacht wird er allerdings zu grossen Teilen durch den phänomenalen Fortschritt in den Life Sciences wie Biologie, Bioinformatik und Gentechnologie. Die Genschere CRISPR CAS 9 macht das genetische Editieren „kinderleicht“ – so leicht, dass es für Jugendliche bereits einen Gentech-Kasten für etwas mehr als 200 US$ gibt, so wie es früher Physik- oder Chemiekästen gab.Des weiteren treiben disruptive Informationstechnologien an. Das Stichwort dazu lautet Konvergenz: Verschiedene Wissenschaftssphären verschmelzen und heben die medizinischen Möglichkeiten in eine neue Dimension. Nehmen wir den Faden der neuen Medizinzukunft am Beispiel des menschlichen Erbguts auf: Nur gerade noch 1000 $ kostet die Sequenzierung des Genoms eines Menschen. Noch gleicht das Ergebnis einem Wörterbuch ohne Definitionen: Was die schätzungsweise 25’000 Gene wirklich tun, wissen wir in den meisten Fällen noch nicht. Aber was werden wir entdecken, wenn wir das Erbgut von Millionen von Menschen vergleichen können, sie mit deren Krankheitsakten abgleichen, dazu viele Daten zu den Lebensstilen beifügen und wir eine Technologie haben, um aus all diesen Daten sinnvolle Hypothesen zu generieren?Wenn wir so weit sind, und das dürfte nicht mehr lange dauern, dann werden wir einen Sprung in der Welt der Medizin erleben. Die für die Verarbeitung solch riesiger Datenmengen erforderliche Technologie ist am Horizont zu erkennen. Die einen reden von Big Data, die anderen von cognitive computing. Meiner Meinung nach ist es endlich angebracht, den Ausdruck „Künstliche Intelligenz“ zu verwenden. Wenn wir hierfür auch ein Frühsignal benennen wollen, so lautet es Watson. Watson ist der Name der Künstlichen Intelligenz von IBM. IBM hat sie einer spektakulären Show 2011 präsentiert, in der TV-Quiz-Show Jepoardy!, in der es darum geht, Wissensfragen zu beantworten. Watson besiegte zwei in dieser Disziplin erfolgreiche Mitspieler.Das Faszinierende an Watson war die Dreifaltigkeit von „versteht natürliche Sprache“, „bildet selbst Hypothesen und überprüft diese anschliessend“ und „lernt eigenständig dazu“. In der Zwischenzeit ist Watson vom Spiel zur Arbeit übergegangen. IBM hat eine spezielle Abteilung gegründet, 2000 Ingenieure darauf angesetzt und diverse Pilotprojekte gestartet. Etliche davon betreffen die Medizin. So hilft Watson beispielsweise bei der Diagnose und Behandlung von Hautkrebs. Watson soll zudem helfen, die sehr teure und langwierige Einführung neuer Medikamente massiv zu beschleunigen. Technologien wie Watson werden (neben anderem) immer schneller unser Wissen über genetische Zusammenhänge erweitern.Disruption in der GesundheitsbrancheAuf den Nenner gebracht, ist der wichtigste Treiber, der die Zukunft der Gesundheitsbranche disruptiv macht, Daten. Die Genomik erzeugt riesige Datenmengen. Ebenso die mobilen Selbstvermessungsanwendungen. Daten, die intelligent kombiniert, neue Einsichten über das Zusammenspiel von Lebensgewohnheiten, Krankheiten und Leistungsveränderungen dokumentieren werden. Wir werden ein mächtiges Instrument in die Hand bekommen, das die Wirksamkeit von Medikamenten belegen wird. Es wird Medikamente geben, die auf bestimmte Genotypen zugeschnitten sein werden – die so genannte personalisierte Medizin. Überdies könnte Künstliche Intelligenz Wirkstoffe entdecken, die bisher unerkannt sind.Die zentrale Rolle der Daten und Datenverarbeitung wird die Pharmabranche in einer Weise herausfordern, wie sie andere Branchen bereits heute erleben: Facebook ist das grösste Medium der Welt, aber produziert selbst keine Inhalte. AirBnB ist das grösste Beherbergungsunternehmen, besitzt selbst aber keine einzige Liegenschaft. Über ist das grösse Taxiunternehmen der Welt, hält aber weder eigene Fahrzeuge noch Chauffeure. Alibaba ist der wertvollste Detailhänder, hat selbst aber keine Läden. Ähnlich könnte es auch in der Pharmaindustrie bis 2038 zu und her gehen: Es werden IT-Unternehmen sein, welche zu den wichtigsten Mitspielern gehören werden, obwohl sie weder Patienten noch Spitäler noch Forschungslabor haben. Aber sie werden das Gold von morgen haben – die Daten.Georges T. Roos buchen unter [email protected]

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“
20 Sep 2021

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“

Gerold Wolfarth ist Unternehmer und damit CEO. Ebenso Mentor, Serial-Investor, Chairman THE GROW, ZukunftsMacher, Senator der Wirtschaft Europa und Autor des Buches „Gewinn ist nur ein Nebenprodukt“. Er ist Experte für Innovation und neue Wege für Unternehmen. Zukünftige Produkte & Dienstleistungen, Nachhaltigkeit, Sprunginnovation, StartUp-Gen, Megatrends und das Unternehmen der Zukunft sind nur einige Themen des Vollblutunternehmers.Mit heute über 200 MitarbeiterInnen aus 33 Ländern revolutionierte Gerold Wolfarth den Markt im Bereich Ladenbau und Facility Management. Zu seinen Kunden zählen Weltmarken wie Fossil, Hermès, Louis Vuitton, Prada, Rituals oder Swarovski. Gerold Wolfarth ist Botschafter einer neuen Innovations- und Unternehmenskultur und mit THE GROW Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und der Wirtschaft.Wir haben mit Gerold Wolfarth über seine Vortragsthemen als Keynotespeaker gesprochen, denn Bühnenauftritte zählen neben seiner Arbeit als CEO und Visionär, ebenfalls zu seiner Leidenschaft.Gerold Wolfarth: Unternehmer – Mentor – Investor & Redner im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Gerold Wolfarth: Meine Kernbotschaft:„Mach es einfach!“Dies beziehe ich zum einen auf das Thema Nachhaltigkeit. Ich bin der Ansicht, dass jede und jeder von uns eine Verantwortung trägt. Gerade auch die Unternehmen der westlichen Industrienationen. Doch wie kann ich das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit konkret angehen und dabei wirtschaftlichen Erfolg haben? Darüber spreche ich in meinem Vortrag «Mach es Einfach – Nachhaltigkeit, der Megatrend der Zukunft».Außerdem möchte ich meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Unternehmertum weitergeben. In «Die SPRUNG-Strategie zum Marktführer» zeige ich, wie Unternehmer:innen es schaffen Vorreiter in Ihrer Branche zu werden.Doch was bedeutet überhaupt Erfolg? Und wieso sollte es nicht in erster Linie um finanziellen Erfolg gehen? Darüber erfahren Sie mehr in meinem Vortrag «Mehr Gewinn durch Menschlichkeit». Lernen Sie eine neue Erfolgs- und Führungskultur zu etablieren und damit mehr Gewinn zu erzielen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Gerold Wolfarth: Ich erreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Gründerinnen und Gründer, aber auch alle Menschen, die interessiert sind an der Zukunft unseres Zusammenlebens bzw. unseres Zusammenarbeitens und unseres Planeten.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse? Gerold Wolfarth: Ich leite mein eigenes Unternehmen seit über 20 Jahren. Ich habe es aus meinem ehemaligen Kinderzimmer heraus gegründet und zum Weltmarktführer gemacht. Ich bin Mentor für Start-ups und Serial Investor mit > 10 Beteiligungen. Als Chairman von THE GROW habe ich ein erstklassiges Netzwerk aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Diese Erfahrungen teile ich schon seit Jahren als Speaker, als Kolumnist, als Gastautor und Interview-Gast diverser Talkshows und Podcasts. Mein Wissen in Keynotes weiterzugeben macht unheimlich viel Spaß und ich genieße den direkten Austausch mit meinem Publikum.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Gerold Wolfarth: Zeit ist der elementarste Faktor überhaupt. Denn es ist unheimlich wichtig, dass wir dieser in Sachen Innovation und vor allem auch im Bereich Nachhaltigkeit nicht hinterherlaufen. Leider laufen wir gerade sehr stark Gefahr unseren Planeten nachhaltig zu schädigen. Auf der anderen Seite verpassen wir bald den Anschluss, wenn wir uns nicht auf unsere Innovationskraft besinnen. Wir müssen also etwas tun – und zwar schnell!Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben? Gerold Wolfarth: Aus aktuellem Anlass:«Tue jeden Tag etwas Gutes, um diese Welt ein kleines Stück liebenswerter und friedvoller zu machen!»Im Rahmen der THE GROW Fluthilfe haben wir Flutopfer aus Westdeutschland mit Geld- und Sachspenden, sowie tatkräftiger Unterstützung geholfen. Diese Katastrophe hat wohl uns alles vor Augen geführt, wie wichtig Solidarität und Hilfe für unsere Mitmenschen sind. Dies sollten wir uns immer wieder klar machen und entsprechend handeln.

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