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Referenten24
Susanne Nickel – die «5-Referenten24-Fragen»

Susanne Nickel – die «5-Referenten24-Fragen»

9 November 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Susanne Nickel ist Expertin für Change-Management 4.0 und innovative Leadership. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation und es ist Aufgabe von Führungskräften den Spagat zwischen stabil und agil zu meistern. Und genau hier setzt Susanne Nickel an.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Susanne Nickel: Change Management 4.0. Der große Change: Von der alten in die neue Welt. Ambidextrie – Spagat zwischen stabil und agil. Prozesse beschleunigen und Menschen begeistern mit Co-Creation. So gelingt Ihr Change nachhaltig und Sie reduzieren Widerstand. Was innovative Methoden wie Lego Serious Play, Design Thinking etc bewirken. Wirksame Unternehmensführung im Wandel – nur mit Sense of urgency. Change 4.0. Kompetenzen. 

Innovative Leadership / Leadership 4.0. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation – welche Leader werden gebraucht, um die ambidextren Herausforderungen zu meistern? Wie gelingt der Change im Mindset? Prozesse beschleunigen und Menschen begeistern mit Co-Creation. Neue Leaderhship Konzepte – nicht jeder muss agil sein. Mit Lego in die Chefetage

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Susanne Nickel: B2B, Vom C-Level bis zum Mitarbeiter. Gemischte Branchen. DAX bis Mittelstand

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Susanne Nickel: Susanne Nickel ist Expertin für Change-Management 4.0 und innovative Leadership. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation und es ist Aufgabe von Führungskräften den Spagat zwischen stabil und agil zu meistern. Und genau hier setzt Susanne Nickel an. Als Change Expertin arbeitet sie mit innovativen und co-creativen Methoden wie Lego Serious Play, Design Thinking, Canvas und vielen mehr.

Ihren Erfahrungsschatz sammelte sie in ihrer langjährigen Tätigkeit als Managerin und Beraterin sowohl in nationalen als auch internationalen Unternehmen und Konzernen - zuletzt als Head of HR bei der Haufe Akademie und bei Kienbaum Management Consultants. Sie ist in fast allen DAX 30-Unternehmen viele Jahre ein- und ausgegangen. Vom Change im Mindset bis zur erfolgreichen Implementierung - die Frau weiß, wovon sie spricht und wie notwendige Veränderungen wirklich gelingen. Susanne Nickel lebt, was sie lehrt und hat viele Veränderungen privat wie beruflich erfolgreich gemeistert. 

Sie ist Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin, Business Coach und Management-Beraterin. Viele Jahre war sie als Mediatorin und Rechtsexpertin im Fernsehen zu sehen und war bekannt dafür, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Susanne Nickel lehrt als Dozentin Wirtschaftsmediation und Leadership an namhaften Hochschulen und hat Tanz an der renommierten Folkwang-Hochschule bei Pina Bausch studiert. Niemand anders kombiniert Struktur mit Kreativität so wie sie – beides wichtige Elemente für eine erfolgreiche Transformation. Als Rednerin gewann sie 2016 bei der GSA den Preis für die beste Keynote.

Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?

Susanne Nickel: Mein Thema ist Wandel und Change 4.0. Die Zukunft ist ungewiss und genau deswegen müssen wir am Toolset, Skillset und Mindset der Führungskräfte und Mitarbeiter ansetzen. Wir brauchen Sicherheit in dieser VUCA Welt mit ihren ambidextren Herausforderungen.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Susanne Nickel: We have to change the change to be successful! Susanne Nickel 

Spielplätze sind Startbahnen für Innovationen. Susanne Nickel

Ähnlicher Referent
Susanne Nickel

Susanne Nickel

Change-Expertin, Autorin & Unternehmerin

Susanne Nickel
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Susanne Nickel – die «5-Referenten24-Fragen»

9 November 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Susanne Nickel ist Expertin für Change-Management 4.0 und innovative Leadership. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation und es ist Aufgabe von Führungskräften den Spagat zwischen stabil und agil zu meistern. Und genau hier setzt Susanne Nickel an.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Susanne Nickel: Change Management 4.0. Der große Change: Von der alten in die neue Welt. Ambidextrie – Spagat zwischen stabil und agil. Prozesse beschleunigen und Menschen begeistern mit Co-Creation. So gelingt Ihr Change nachhaltig und Sie reduzieren Widerstand. Was innovative Methoden wie Lego Serious Play, Design Thinking etc bewirken. Wirksame Unternehmensführung im Wandel – nur mit Sense of urgency. Change 4.0. Kompetenzen. 

Innovative Leadership / Leadership 4.0. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation – welche Leader werden gebraucht, um die ambidextren Herausforderungen zu meistern? Wie gelingt der Change im Mindset? Prozesse beschleunigen und Menschen begeistern mit Co-Creation. Neue Leaderhship Konzepte – nicht jeder muss agil sein. Mit Lego in die Chefetage

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Susanne Nickel: B2B, Vom C-Level bis zum Mitarbeiter. Gemischte Branchen. DAX bis Mittelstand

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Susanne Nickel: Susanne Nickel ist Expertin für Change-Management 4.0 und innovative Leadership. Die digitale Transformation ist eine Menschentransformation und es ist Aufgabe von Führungskräften den Spagat zwischen stabil und agil zu meistern. Und genau hier setzt Susanne Nickel an. Als Change Expertin arbeitet sie mit innovativen und co-creativen Methoden wie Lego Serious Play, Design Thinking, Canvas und vielen mehr.

Ihren Erfahrungsschatz sammelte sie in ihrer langjährigen Tätigkeit als Managerin und Beraterin sowohl in nationalen als auch internationalen Unternehmen und Konzernen - zuletzt als Head of HR bei der Haufe Akademie und bei Kienbaum Management Consultants. Sie ist in fast allen DAX 30-Unternehmen viele Jahre ein- und ausgegangen. Vom Change im Mindset bis zur erfolgreichen Implementierung - die Frau weiß, wovon sie spricht und wie notwendige Veränderungen wirklich gelingen. Susanne Nickel lebt, was sie lehrt und hat viele Veränderungen privat wie beruflich erfolgreich gemeistert. 

Sie ist Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin, Business Coach und Management-Beraterin. Viele Jahre war sie als Mediatorin und Rechtsexpertin im Fernsehen zu sehen und war bekannt dafür, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Susanne Nickel lehrt als Dozentin Wirtschaftsmediation und Leadership an namhaften Hochschulen und hat Tanz an der renommierten Folkwang-Hochschule bei Pina Bausch studiert. Niemand anders kombiniert Struktur mit Kreativität so wie sie – beides wichtige Elemente für eine erfolgreiche Transformation. Als Rednerin gewann sie 2016 bei der GSA den Preis für die beste Keynote.

Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?

Susanne Nickel: Mein Thema ist Wandel und Change 4.0. Die Zukunft ist ungewiss und genau deswegen müssen wir am Toolset, Skillset und Mindset der Führungskräfte und Mitarbeiter ansetzen. Wir brauchen Sicherheit in dieser VUCA Welt mit ihren ambidextren Herausforderungen.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

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Sigmar Gabriel: Wie steht es um die Zukunft der USA ohne Donald Trump?
19 Nov 2020

Sigmar Gabriel: Wie steht es um die Zukunft der USA ohne Donald Trump?

Sigmar Gabriel sorgt sich dieser Tage. Die US-Wahl steht kurz bevor (der Bericht entsteht zwei Tage vorher), und das transatlantische Bündnis liegt dem deutschen Außenminister a.D. am Herzen.Im „Spiegel“ äußerte sich der 61-Jährige im Rahmen einer Befragung von mehreren Prominenten über einen möglichen Ausgang der US Wahl. Er erklärte:„Ich schaue erst einmal mit einem sehr traurigen Blick auf die USA. Bei aller Kritik, die man immer auch an den Vereinigten Staaten haben konnte, so haben gerade wir Deutschen diesem Amerika doch gleichzeitig fast alles zu verdanken: Ohne die USA wäre meine Generation unter den Nachfolgern von Hitler oder Stalin aufgewachsen und nicht zu einem so freien und wohlhabenden Land geworden. Und ohne das Vertrauen der Amerikaner in uns Deutsche hätte es keine Wiedervereinigung gegeben. (…) „Ohne die USA wäre meine Generation unter den Nachfolgern von Hitler oder Stalin aufgewachsen.“ Er hofft, dass Joe Biden das Rennen machen wird. Auch wenn, wie er nachdenklich hinzufügt, „er viel zu tun haben wird, Amerika wieder zu einen und mit sich selbst zu versöhnen.“Der in Goslar im Harz aufgewachsene SPD-Mann Sigmar Gabriel hat 18 Jahre lang in leitenden Funktionen für Deutschland gearbeitet. In der letzten großen Koalition fungierte der heute gern gesehene Vortragsredner zuerst als Wirtschaftsminister, Anfang 2017 dann als beliebter und erfolgreicher Außenminister.Sigmar Gabriel über seine Zeit in der Politik:„In meiner knapp 30-jährigen politischen Laufbahn hatte ich die Möglichkeit, 18 Jahre für mein Land und für die SPD in leitenden Funktionen zu arbeiten. Es war eine spannende und ereignisreiche Zeit, die mir große Chancen und Erfahrungen eröffnet hat, die weit über das hinaus gingen, was ich mir als junger Mensch zu träumen gewagt hätte. Das war eine große Ehre, für die ich tiefe Dankbarkeit empfinde.“Seine damals teils raubeinige Art besitzt er zwar immer noch, doch dazu hat sich vielleicht eine gewisse Altersmilde gesellt. Immer noch ist er ein Meister der Worte und versteht es, auch Unangenehmes deutlich an- und auszusprechen. In der Politik führte das oft zu internen Diskussionen, die breite Öffentlichkeit mochte ihn als Politiker genau dafür.Gabriel kann genauso verbal umgarnen und charmant sein, fokussieren und begeistern. Seine empathische Art macht es ihm leicht, sich in andere hineinzuversetzen, seine Zuhörer spüren das und auf merkwürdige Weise fühlt man sich ihm verbunden.Seine Erfahrungen bringt er heute als beeindruckender Top-Redner ein, zum Beispiel, wenn er über seine Sicht über die jetzige Politik, Finanzen, Wirtschaft, die Globalisierung oder die Pandemie spricht.Ob er noch an seiner Zeit in der Politik hängt, wollten die Journalisten Heribert Prantl und Kerstin Humberg kürzlich von ihm in ihrem Podcast wissen. Gabriels Antwort: „“Ich hätte das nicht für möglich gehalten, dass die Politik insgesamt, aber speziell das, was die SPD tut oder lässt, für mich mal so fern ist.“Umso besser. So hat er neben der Zeit für Familienleben in Goslar und genug Freiraum für seine brillanten Vorträge.Sigmar Gabriel als Redner buchen: [email protected]

Marc Wallert -die «5-Referenten24-Fragen»
17 Mar 2020

Marc Wallert -die «5-Referenten24-Fragen»

Unter dem Motto „Stark durch Krisen“ inspiriert Marc Wallert Menschen und Organisationen, wie sie Krisen und Belastungen meistern und sogar an ihnen wachsen können. Marc Wallert weiß wovon er spricht, denn das Leben hat ihn zu einem Experten für Resilienz gemacht. In seinen Vorträgen kombiniert er seine Erfahrungen aus 140 Tagen Entführung in den philippinischen Dschungel mit über 15 Jahren Führung in internationalen Unternehmen.Als Überlebender einer Entführung hat Marc Wallert am eigenen Leib die Wirksamkeit der inneren Widerstandskraft namens „Resilienz“ erfahren.Im Jahr 2000 hat er mit damals 27 Jahren die Entführung durch die Terrorgruppe Abu Sayyaf nach viereinhalb Monaten unbeschadet überstanden. Heute überträgt er seine erfolgreichen Dschungelstrategien in den Lebensalltag sowie in den Businesskontext.Als Führungskraft aus der Wirtschaft kennt Marc Wallert die Herausforderungen, vor denen Unternehmen in Zeiten von Disruption und Digitalisierung stehen. In marktführenden Konzernen wie PwC, Renault und Ottobock leitete er Teams mit bis zu 60 Mitarbeitern durch die Digitale Transformation. Sein dreisprachiges Wirtschaftsstudium (M.Sc., MBA) ergänzte er mit Ausbildungen zum Psychologischen Berater, Burn-out Berater sowie zertifizierten Resilienz-Trainer und -Coach.Als Speaker “entführt“ Marc Wallert seine Zuhörer mitten in den philippinischen Dschungel – aber er holt sie auch wieder heraus! Seine Vorträge vermitteln stärkende Impulse für die Herausforderungen im Lebens- und Businessalltag, und zwar mit „Gänsehaut-Effekt“.Stark durch Krisen – Resilienz entwickelnWie Sie stark durch Krisen kommen und gestärkt daraus hervorgehenVon der Kunst, nicht den Kopf zu verlierenDas Survival-Mindset in heißen PhasenAls agiles Team stark durch die VUCA-WeltDie Prinzipien erfolgreicher Teams in Zeiten von Disruption und DigitalisierungDrei Dschungelstrategien für die Digitale TransformationWas man von Entführungsüberlebenden lernen kann, um in digitalen Zeiten stark zu bleibenInterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Marc Wallert: - Stark durch Krisen – Resilienz entwickeln (wie Sie stark durch Krisen kommen und gestärkt daraus hervorgehen)- Von der Kunst, nicht den Kopf zu verlieren (das Survival-Mindset, mit dem Sie Krisen meistern)- Als agiles Team stark durch die VUCA-Welt (die Prinzipien erfolgreicher Teams in Zeiten von Disruption und Digitalisierung)- Drei Dschungelstrategien für die Digitale Transformation (was man von Entführungsüberlebenden lernen kann, um in digitalen Zeiten stark zu bleiben)Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Marc Wallert: Zuhörer erhalten Impulse, wie sie Herausforderungen in ihrem privaten Leben als auch im beruflichen Kontext meistern können. Damit spricht der Vortrag alle Menschen und Organisationen an, die sich für Herausforderungen stärken wollen. Meine Dschungelstrategien inspirieren auf unterhaltsame Weise für aktuelle Themen wie Resilienzentwicklung, Digitalisierung, Agilität oder Teambuilding.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Marc Wallert: In meinen Vorträgen kombiniere ich Führungserfahrung mit ENTführungserfahrung, denn ich habe nicht nur über 15 Jahre als Führungskraft in internationalen Konzernen gewirkt, sondern auch 20 Wochen als Geisel im philippinischen Dschungel überlebt. Das Leben hat mich zum Erfahrungsexperten für Resilienz gemacht. Darüber hinaus greife ich auch auf mein dreisprachiges Wirtschaftsstudium (MSc., MBA) sowie Zusatzausbildungen im Bereich Psychologie zurück (ausgebildeter Psychologischer Berater, Burn-out Berater, zertifizierter Resilienz-Trainer und -Coach).Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Marc Wallert: In Zeiten von Disruption und Digitalisierung sind Krisen und Veränderungen zum Normalfall geworden. Menschen und Organisationen benötigen sie mehr denn je, die Kunst nicht den Kopf zu verlieren. Was die Zukunft bringt, ist ungewiss, doch auf einen zunehmenden Wandel müssen wir uns alle einstellen. In unsicheren Lagen reicht Optimismus allein nicht aus. Wir benötigen ein Survival-Mindset, das uns mutig handeln lässt. Meine Vorträge geben Impulse, wie man innere Stärke entwickelt und damit die Herausforderungen von heute und morgen meistert.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Marc Wallert: "In heißen Phasen gilt: Nur nicht den Kopf verlieren!"

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte
21 May 2019

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte

Seine Augen strahlen klar, seine Haut sieht gesund gebräunt aus und sein Körper scheint in Topform zu sein. Es ist immer noch bizarr, dass dieser Mann tatsächlich in einem Rollstuhl sitzt. Es scheint immer noch so, als würde er nicht dorthin gehören, dass er jede Sekunde aufstehen und so etwas sagen würde wie: wow, das war eine Erfahrung!Carlos Moledas Geschichte ist die eines ehrgeizigen und vor allem abenteuerlustigen jungen Mannes aus Brasilien, der die Welt unbedingt mit Haut und Haar erleben wollte.Er wuchs in São Paulo auf und beschloss, mit nur 18 Jahren in die USA zu gehen, um dort das Abenteuer Leben zu finden. Er trat der Marine bei und weil er die Fähigkeit besaß, hart zu arbeiten und schnell zu lernen, bekam er einen der begehrten Plätze als Navy SEAL.Er erzählt seine Geschichte ohne Bitterkeit: Als Navy Seal geriet er 1989 in Panama in ein grausames Feuergefecht. Die Mission bestand darin, den Flughafen zu sichern, neun der zehn Männer in seinem Team wurden verwundet, vier tödlich. Carlos selbst wurde nahe an der Wirbelsäule und am Bein getroffen. Seitdem ist sein Unterkörper ohne Gefühl.Er erklärt, dass einer der schlimmsten Aspekte einer Behinderung anfangs darin besteht, das Leben neu zu erfinden. Da liegt man in einem Krankenzimmer starrt an die Decke und fragt sich: Ok, was mache ich jetzt? Du hattest einen Job, den Du geliebt hast, Freunde, die sich auf Dich verlassen konnten, und plötzlich ist alles weg. Du musst dein ganzes Leben, deine ganze Zukunft neu überdenken. Und du hast keine Ahnung, wo und wie Du anfangen sollst.“Anstatt aufzugeben, fand er seine Berufung im Sport, insbesondere im Leistungssport. „Sport hat mein Leben gerettet, denke ich“, sagt Carlos Moleda. Ein Freund von ihm von der Navy kam ihn damals besuchen sagte ziemlich klar, dass er sein ganzes Leben ändern müsste und dass er das alleine wird tun müssen. „Er hat zu mir gesagt: Niemand wird deine Hand halten“, erinnert sich Carlos. Es war schwer zu nehmen, doch er weiß heute, dass es die Wahrheit war. Seine Worte wurden zu seinem Weckruf und er dachte: „Hey, ich bin immer noch dieselbe Person, ich kann einfach nicht mehr laufen!“Carlos Moleda machte aus seinem Unglück sein größtes AbenteuerDer Sport erwies sich für ihn als Weg, sich neu zu finden. Er wurde zu einem echten Helden im Sport. Carlos Moleda sagt: „Wir alle haben einen Behinderung in uns. Meine ist der Stuhl, der sichtbar ist. Athleten wie wir haben die Pflicht zu erfüllen, die Dinge positiv zu sehen. Ich möchte, dass die Leute mich sehen, mich ansehen, ich möchte nicht, dass sie den Stuhl sehen.“Carlos Moleda hat seinen Job gut gemacht. Die meisten Leute sehen ihn als den Sportler und starken Mann, den er immer war und geblieben ist: Er gewann das 367-Meilen-Rennen der Sadlers Ultra Challenge in Alaska, ist zweimal National Handcycling Champion und viermal Hawaii Ironman Champion, ein körperlich herausgeforderter Divisionsrekord.Er sagt über seinen ersten Ironman im Rollstuhl: „Ich konnte das erst entscheiden, als ich mich zum ersten Mal wieder zu 100 Prozent ohne Behinderung fühlte. Als ganz, als ich.“ Das will er heute an sein Publikum weitergeben: sich zu 100 Prozent frei im Sinne von „nicht behindert“ fühlen zu können. Es geht ihm darum, die die innere Kraft zu erkennen, unabhängig von irgendwelchen sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen.Carlos Moleda hat eine Aura um sich, die unglaublich ist. Es lohnt sich, ihn persönlich zu treffen. Senden Sie uns Ihre Anfragen an [email protected]

Andreas Kuffner – die «5-Referenten24-Fragen»
2 Sep 2019

Andreas Kuffner – die «5-Referenten24-Fragen»

Andreas Kuffner zeigt in seinen Vorträgen eindringlich, wie wichtig eine hohe Beziehungsqualität und Resonanz für Hochleistungs-Teams sind, um die Qualität der Zusammenarbeit zu steigern.Denn gerade in Zeiten hoher Veränderungsdynamik ist die Beziehungsqualität zwischen den beteiligten Menschen die wichtigste Basis für Erfolg – nicht nur im Sport! InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Andreas Kuffner: Resilienz und die Qualität der Zusammenarbeit sind meines Erachtens nach die Grundlage für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. In meinen Vorträgen nehme ich das Publikum mit auf meine ganz persönliche Reise, in der innerer Schweinehund und Siegeswillen, Festhalten und Loslassen, tiefe Überzeugung und nagende Zweifel in einem Boot sitzen und schlussendlich zum „Winning Team“ werden. Dabei geht es sowohl um die Entwicklung eines High Performance Teams mit anderen Menschen, die „in einem Boot sitzen“, als auch um das innere Team, das wir alle zu jeder Zeit in uns haben und situationsbedingt immer wieder neu aufstellen können, um Herausforderungen, Veränderungen oder Rückschläge bestmöglich zu meistern. Ich möchte die Zuhörer vor allem inspirieren und mit meinen ganz persönlichen Learnings aus 16 Jahren Hochleistungssport und dem deutschen Ruder Achter einen Mehrwert und besondere Einblicke für Individuen, Teams und ganzen Organisationen bieten. Dabei bin ich überzeugt, dass v.a. Motivation und Vertrauen, Resilienz sowie eine Feedback- und Fehlerkultur, die Basis für eine hohe Beziehungsqualität und damit den Erfolg sind.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Andreas Kuffner: Es spielt aus meiner Sicht keine Rolle, in welcher Branche oder Rolle sich die Menschen befinden. „Die Struktur der Leistung ist auf allen Gebieten gleich“, dieser Satz stammt von Karl Adam und ist weitergedacht aus meiner Sicht auf mehr als nur Leistung zu übertragen. Ich möchte Menschen erreichen, sodass diese nicht nur inspiriert aus meinen Vorträgen gehen, sondern die Inhalte für Ihre persönliche Lebenslage und Situation reflektieren und schließlich transferieren können. Daher sind meine Vorträge für jegliche Art von Firmen Events, Kongresse und Messen geeignet, bei denen es darum geht, Menschen zu inspirieren und Impulse zu geben um persönlich zu wachsen und den weiteren Weg motiviert zu gehen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Andreas Kuffner: In 16 Jahren Hochleistungssport mit zwei bis drei täglichen Trainingseinheiten an 330 Tagen im Jahr, zwei Olympischen Spielen und einem gleichzeitig abgeschlossenen Vollzeitstudium zum Wirtschaftsingenieur habe ich intensive Lebensphasen erlebt. Ich habe auf dem Weg zu Olympischem Gold und Silber viele Rückschläge erfahren dürfen, die mich weiterentwickelt und nachhaltig gestärkt haben. Die jährliche gemeinsame Entwicklung eines High Performance Teams aus den unterschiedlichsten und jährlich wechselnden Teamkammeraden, hat mir die Bedeutung einer hohen Beziehungsqualität und die notwendige Feedback- und Fehlerkultur nachhaltig gelehrt. Der für mich große Wandel nach der sportlichen Karriere hat mich erneut vor Herausforderungen gestellt, die vor allem mein "inneres" Team gefordert haben. Diese und die jeden Tag neu dazugewonnen Erkenntnisse aus meiner Tätigkeit als systemischer Coach und Teamentwickler sowie die täglichen persönlichen Herausforderungen teile ich heute als Referenten24. Eine regelmäßige persönliche Weiterentwicklung ist für mich dabei die Grundlage meiner Arbeit.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Andreas Kuffner: Wir treffen jeden Tag rund 20.000 Entscheidungen und die Folgen können wir nie zu hundert Prozent vorhersagen. Der Wandel ist allgegenwärtig und eine exponentielle Entwicklung in den verschiedensten Bereichen Normalität. Dafür braucht es vor allem eines: Eine mentale Flexibilität und Resilienz - Fähigkeiten, die unerlässlich sind.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Andreas Kuffner: Dieses Zitat stammt von Sokrates und ist ein Motto, das mich schon lange begleitet. Genau das zeigt für mich eindringlich, was wir brauchen um mit der Zukunft und dem stetigen Wandel bestmöglich umgehen zu können. "Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden."

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview
23 Oct 2019

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview

»Digitales Abschalten ist so erfolgsentscheidend wie Bremsen beim Autofahren«Ende der 90er-Jahre war Anitra Eggler Internetpionierin, arbeitete 24/7 an der digitalen Revolution. Ende der 00er-Jahre wurde sie mit ihrem ersten Besteller »E-Mail macht dumm, krank und arm« zur Digital-Detox-Pionierin lange, bevor das Wort in Mode kam. Heute bezeichnet der ORF die Karlsruherin als »die gefragteste weibliche Stimme zu Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung«.Wo die quicklebendige Internetexpertin auftritt, hinterlässt sie Begeisterung: »Anitra Eggler bringt so viel Energie auf die Bühne wie fünf Frauen, zehn Männer und vier Brauereipferde!« schreibt die Universität St. Gallen nach einem Auftritt vor über 1.000 Unternehmern.InterviewFrau Eggler, Sie sind Internetveteranin und gleichzeitig Digital-Detox-Pionierin. Wie passt das zusammen?Anitra Eggler: Hervorragend. Wir Internetpioniere waren ja zwangsläufig die ersten, die die Nebenwirkungen unkritischer und ungebremster Digitalisierung am eigenen Leib erfahren haben. Stichwort: ständige Erreichbarkeit, E-Mail- und Kommunikationsflut, Medienmultitasking, Dauerablenkung, Burn-out.Als Journalistin haben Sie in den 90er Jahren begeistert von Schauplätzen der digitalen Revolution berichtet. Heute kritisieren Sie die Nebenwirkungen des digitalen Wandels. Sind Sie im Laufe der Jahre anti-digital geworden?Anitra Eggler: Nein! Das Gegenteil ist der Fall. Ich liebe das Digitale noch wie vor 25 Jahren. Ich habe jedoch einen wesentlich selbstkritischeren, selbstbestimmten und in Summe smarteren Umgang damit entwickelt. Ich probiere nach wie vor alles Neue selbst aus – natürlich auch, um die Nebenwirkungen am eigenen Leib zu erfahren. Was ich an der Digitalisierung kritisiere, ist, was Menschen hirnbefreit und die gro-ßen Plattformen Google, Facebook und Amazon profitorientiert damit machen. Ich bin gegen die Monopolisierung von digitaler Macht und die freiwillige Smartphone-Versklavung der Menschheit aus Faulheits- und Naivitätsgründen. Ich bin pro Breitband, pro Menschenverstand und pro Lebenszeit. Mein Anspruch ist schlicht: Ich will nicht weniger digital sein, sondern besser. Und vor allem: ausbalanciert. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben: Ich kann inzwischen nicht nur programmieren, sondern auch meditieren. Aktuell lerne ich hacken und häkeln. Beide halte ich für Kernkompetenzen der heutigen Zeit. Wir sind alle Kaninchen im Großversuch Digitalisierung. Keiner weiß mit Sicherheit, wie es geht. Aber wir alle fühlen, was nicht guttut, was die Gesundheit ruiniert und Produktivität hemmt. Das digitale Hamsterrad bringt uns nirgends hin, wo die Chinesen nicht schon seit Jahren wären. Screen-Life-Balance ist eine große Herausforderung – erfolgsentscheidend ist, dass wir die Balance finden.Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis aus über 20 Jahren am Puls des digitalen Wandels?Anitra Eggler: Eine? Na gut: Weniger ist mehr denn je. Der größte Feind der digitalen Wertschöpfung ist, sich zu verzetteln. Strategielos überall mitzumachen, weil andere es machen, weil man zu spät dran ist, weil der Vorstand es will. Stichwort: Reflex statt Reflexion, Aktionismus statt Aktion, Beschäftigungstherapie statt Strategie. Wer heute digital erfolgreich sein will, muss wissen, worauf er verzichten kann. Das gilt für jedes Unternehmen und besonders für die, die erst am Anfang der digitalen Transformation stehen. Smart digitalisierte Unternehmen haben nicht 1.000 Apps im Einsatz, sondern nur die, die messbar Wertschöpfung bringen und von motivierten, medienkompetenten Mitarbeitern aller Generationen smart und selbstkritisch genutzt werden. Mit smart ist das eigene Hirn gemeint, nicht das fehlende, das viele Menschen versuchen, durch ihr Smartphone zu substituieren. Selbstkritisch heißt, dass die digitalen Werk- zeuge so konfiguriert werden müssen, dass sie nichts zur digitalen Dauerablenkung beitragen. Digitale Dauerablenkung führt dazu, dass die Menschen nur noch so viel leisten als würden sie halbtags arbeiten und danach so erschöpft sind, als hätten sie 24 Stunden am Stück gearbeitet ...Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis als Digital-Detox-Pionierin?Anitra Eggler: Die Fähigkeit, das Digitale smart zu konfigurieren, die digitale Dauerablenkung konsequent auszuschalten und persönlich regelmäßig abzuschalten, ist Teil der Medienkompetenz, die alle reklamieren, aber die wenigsten vorleben. Warum ist das so wichtig? Das Digitale zu konfigurieren ist wie die Zutatenwahl einer gesunden Ernährung, bei der Säure- und Basenhaushalt in der Balance sind – essenziell für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Das Digitale immer wieder auch ganz bewusst auszuschalten ist so wohl- tuend wie Heilfasten, aber auch so überlebenswichtig wie bremsen im Straßenverkehr.Viele Unternehmen sind bereits zu spät dran in Sachen Digitalisierung. Jetzt kommen Sie und sagen Mitarbeitern, die noch nicht mal angeschaltet haben, sie sollen wieder abschalten. Ist das nicht kontraproduktiv?Anitra Eggler: Ganz im Gegenteil. Spät zu digitalisieren kann ein enormer Vorteil sein, aber nur dann, wenn man die Digitalisierungsnachteile von Beginn an vermeidet und sich die Fehler er- spart, die alle gemacht haben, die schnell vor schlau oder Quantität vor Qualität gestellt haben und aktionistisch statt smart digitalisiert haben. Meine Botschaft ist hier unmissverständlich: Es geht nicht darum, weniger digital zu sein, es geht jedoch zwingend darum BESSER, selbstbestimmter, selbstkritischer und selbstbewusster digital unterwegs zu sein. Und da gehört die Fähigkeit abzuschalten und den eigenen Akku regelmäßig aufzuladen genauso dazu wie bremsen und tanken beim Autofahren.Sie haben 2009 den Begriff der »Digitaltherapie« erfunden, Ihren ersten Bestseller geschrieben und wurden mit ihrem todernsten, aber auch urkomischen Bühnenprogramm über Nacht zu einer der erfolgreichsten Rednerinnen unserer Zeit. Wie therapieren Sie Ihr Publikum?Anitra Eggler: Ich habe Krankheiten erfunden, die wir alle kennen, unter denen wir alle leiden. E-Mail-Wahnsinn, Sinnlos-Surf-Syndrom, WhatsAppitis, Social Media Inkontinenz, aber auch Meeting-Malaria, Präsentationspest und Daten Diarrhö. Es kommen ständig neue dazu ... Diese Krankheiten zeige ich in ihrer jeweiligen Endstufe. Was ernst ist und ernst klingt, verpacke ich mit jeder Menge Humor. Danach folgt eine Blitztherapie, mit Tipps, die jeder sofort anwenden und umsetzen kann, um weniger digitalen Stress, mehr Arbeitsspaß, mehr Lebenszeit und eine bessere Kussbilanz zu haben.Von Allianz über Deutsche Bank, Daimler, IBM, L‘Oréal, SAP ... – Top-Unternehmen aller Branchen lassen sich von Ihnen den Spiegel vorhalten, erkennen sich schmerzvoll als Cyberdepp und sind begeistert. Wie erklären Sie sich das?Anitra Eggler: Das können meine Kunden besser als ich: »Ein Auditorium mit seinen Unarten beim Umgang mit digitalen Medien zu konfrontieren, ist mutig. Es zum Schmunzeln, ja zum teils durchgängigen Lachen zu bringen, hohe Kunst. Anitra Eggler bringt die Dinge einfach immer wieder voll auf den Punkt: wortgewaltig, scharfzüngig, gleichzeitig charmant, gewinnend und unglaublich unterhaltsam. Die Digitaltherapie wird mit dem Lachen quasi unbemerkt aufgesogen und wirkt so völlig ohne Nebenwirkungen.« Das ist ein Referenzzitat von Gerhard Zeiner, damals COO von SAP Österreich.Was bekommen die Zuhörer von Anitra Eggler, was sie von anderen Keynotespeakern zum Thema Digitalisierung nicht bekommen?Anitra Eggler: Einen rosa-Brille-freien Auftritt, der sie ihr Handy vergessen lässt. Und so für viele erstmals einen kritischen Blick über den Bildschirmrand hinaus ermöglicht – optisch und inhaltlich. Die Anitra-Eggler-Sicht auf den digitalen Wandel wird von meinem Publikum unisono als »erfrischend anders« beschrieben. Was macht meine Sicht erfrischend? Meine Ehrlichkeit. Meine Erfahrung. Mein Humor. Der Spaß, den ich habe, wenn ich Wissen weiter- geben kann. Und ganz sicher auch mein aufrichtiges Anliegen, die Menschen digital aufzuschlauen. Bei mir geht niemand raus, ohne nicht mindestens drei Tipps mitzunehmen, die sein digitales Verhalten sofort revolutionieren. Dazu fühle ich mich als einstige Internetpionierin mit 25 Jahren digitaler Fronterfahrung auch verpflichtet. Unkritisches Innovationshuldigen nach dem Motto: »Ist der Roboter nicht süß? Guck mal ein selbst- fahrendes Auto! Kennst du schon den sprechenden Kühlschrank?« sorgt zwar im Publikum verlässlich für offene Münder, ist aber gleichzeitig wirtschaftlich und gesellschaft- lich brandgefährlich, weil fahrlässig einseitig und naiv.Sie gelten als eine der erfolgreichsten Frauen, die es je in der Speakerbranche gab. Aus eigener Kraft von null in Top-Rankings. Warum gibt es nicht mehr Frauen, die auch große Bühnen rocken? Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?Anitra Eggler: Dasselbe, dass alle haben, die ihren Beruf als Berufung empfinden: Ich liebe und lebe, was ich tue. Ich brenne für jeden Buchstaben, den ich ausspreche und schreibe. Die Humanisierung der Digitalisierung ist mein Herzensprojekt. Ein Zuhörer aus der IT-Branche sagte mal nach meinem Auftritt: »Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können. Dabei habe ich noch nie einer Frau so lange aufmerksam zugehört! Noch nicht mal meiner Eigenen.« – da wusste ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Relevante Inhalte, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Herzblut, Spaß – das sind Be- standteile für Bühnenerfolg ganz gleich ob Mann oder Frau. Ich denke über Geschlechterunterschiede in diesem Zusammenhang nicht nach. Für mich ist jeder Mensch zunächst mal Mensch. Das ist viel wert in Zeiten von Bots. Und dann: Einfach machen, das ist mein Ding. Tun ist mein Lieblingswort. Vermutlich werde ich deshalb so oft als Powerfrau angekündigt. Manchmal frage ich mich, warum es den Be- griff des Powermanns nicht gibt – aber das ist ein anderes Thema, Zwinkersmiley.Auch das mediale Echo auf Ihre Bücher, Ihre Expertise, Ihre Thesen ist gewaltig. Es gibt fast keinen Sender, keine Zeitung und keine Zeitschrift, die Sie noch nicht interviewt hat. Sie waren in den vergangenen Jahren bereits zwei Mal zu Gast bei Markus Lanz. Wer ist der Spindoktor Ihres medialen Erfolgs?Anitra Eggler: Die Qualität, die Originalität und die Relevanz meiner Inhalte. Ich liebe es, alle Digitalisierungsthemen so einfach zu übersetzen, dass ein digitaler Analphabet sie versteht und ein Smartphonezombie sein Handy weglegt, weil er gut unterhalten, emotional berührt und dabei auch noch nachhaltig aufgeschlaut wird. Diesen Anspruch habe ich in allen Medienformaten und ganz besonders auf der Bühne.

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker
2 Sep 2021

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker

Aufhören, wenn es am schönsten ist, das passt zu dem immer ruhigen und unaufgeregten Felix Brych. Er ist einer der wenigen Schiedsrichter, „für den Journalisten, Kommentatoren und Wegbegleiter Worte wählten wie für einen Weltklassespieler. Der ist was Besonderes.“, schrieb das „Fumsmagazin“, als Felix Brych sich im Juli 2021 von der Schaubühne des internationalen Fußballs verabschiedete. Brych steht für Voraussicht, Spielintelligenz und Stellungsspiel.Tatsächlich hat der gebürtige Münchner zu Beginn seiner Laufbahn Rechtswissenschaften studiert, im Jahr 2004 promovierte er an der Universität Regensburg. Seitdem, so schrieb „Der Kicker“, „tanz(t)en nicht nur die Spieler der Bundesliga nach seiner Pfeife, sondern auch die der WM und EM, der Champions und Europa League.“Felix Brych über die Digitalisierung im FußballFünf Spiele leitete der deutsche Unparteiische bei der EURO 2020 in 2021, das sind so viele wie kein anderer Schiedsrichter vor ihm zugeteilt bekam. Dem DFB will der heute 45 Jahre junge Brych noch treu bleiben, bis er die beim Deutschen Fußballbund geltende Altersgrenze von 47 Jahren überschreitet. Gleichzeitig wendet er sich einer neuen Leidenschaft zu, dem Sprechen auf der Bühne. Felix Brych hält Vorträge über die Digitalisierung im Fußball, die er hautnah miterlebt hat. „Ich denke, im digitalen Bereich wird sich in naher Zukunft einiges entwickeln“, so sagte Brych dem Kicker. „und zwar im gesamten Sport. Es gab schon Tests, Körperkontakte und potenzielle Foulspiele digital zu bewerten. Das wird weitergehen, ich weiß aber nicht, in welchem Umfang.“ Ob er sich Sorgen mache, dass seine Zunft irgendwann obsolet würde. Brych winkt ab. „Nein, den Schiedsrichter auf dem Platz wird man nie ersetzen können. Er wird dort für die Spielleitung gebraucht, eine seiner wichtigsten Aufgaben ist es, mit Menschen umzugehen. Oberstes Prinzip ist es, die Menschen gleich und gerecht zu behandeln. Die Technik kann nur in Einzelfall-Entscheidungen helfen.“Entscheidungen treffen – schnell, präzise & ohne HemmungenLange Jahre hat Felix Brych mit Sportpsychologen zusammengearbeitet. Auf Basis dieser Arbeit hat er handfeste Werkzeuge für sich entwickelt, um auch unter Druck ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht nur auf dem Fußballplatz müssen Entscheidungen zum Teil in kürzester Zeit, gegen den Strom und eben unter sehr viel gefühltem Druck getroffen werden.Felix Brych teilt seine Werkzeuge in seinen Vorträgen, denn er weiß, wie beschwerlich der Weg zu innerer Ruhe sein kann. Wenn er als Schiedsrichter ein halbes Stadion gegen sich hat, braucht er den nötigen Abstand, um bei seiner Entscheidung zu bleiben. Er hat gelernt, wie er das macht und gibt sein Wissen nun weiter.Aus Fehlern lernenAls Fußball-Schiedsrichter weiß er aus erster Hand wie wichtig es ist, die eigenen Fehler zu analysieren. In seinen Vorträgen verrät er auch, wie wir aus Fehlern lernen können und uns gemachte Fehler zukünftig nicht davon abhalten, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen.Felix Brych glänzt nicht nur auf dem Platz. Auch auf der Bühne ist er jemand Besonderes. Anfragen unter: [email protected]

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“
22 Jul 2021

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“

Niklas Jost ist Speaker, Life-Coach, Autor und Co-Autor. Fast sein ganzes Leben lang ist er in der Personalführung, Beratung oder im Coaching unterwegs. Seine Führungserfahrungen konnte Niklas Jost auf mehreren Managementposten renommierter Fitness-Clubs ausbauen. Hier entdeckte er nicht nur die Vorteile der Kinesiologie für seine Arbeit als Personalcoach. Auch der Übermacht des Unterbewusstseins begegnete er zum ersten Mal ganz bewusst. Gleichzeitig lernte er die Möglichkeit kennen, das Unterbewusstsein konkret durch das Bewusstsein zu steuern.Seine Vision:„Ich will Menschen dabei unterstützen, ihre limitierenden Störfaktoren verantwortungsvoll und bewusst zu minimieren. Und damit ihr Potenzial, ihre Selbstbestimmung und ihren Erfolg für bedeutungsvolle Aufgaben und ein erfülltes, kraftvolles Leben zu maximieren!“Was das genau bedeutet und was ihn als Referenten24 ausmacht, darüber haben wir mit Niklas Jost gesprochen:Niklas Jost im Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Niklas Jost: Meine Kernthemen drehen sich um den Erfolg durch schützende Grenzen, durch das Möglichkeiten schaffende „NEIN“ und seine Grundlagen aus der aktuellen Hirnforschungund der Psychologie.Denn Ihr Erfolg im Leben ist abhängig von Ihrer Fähigkeit, NEIN sagen zu können. Und der Erfolg Ihres Unternehmens hängt davon ab, wie Ihre Mitarbeiter, insbesondere Ihre Führungskräfte, mit ihrem JA-NEIN-Verhalten, also ihrem Grenzsetting, untereinander umgehen. Das NEIN ist das Hauptwerkzeug, um für sich selbst und Ihre Mitarbeiter schützende Grenzen zu setzen. Um Ihre Verantwortungsbereiche genau zu umreißen und sich auf sie konzentrieren zu können. Zu oft JA sagen bzw. fehlende schützende Grenzen können ein enormer Störfaktor sein.Frei nach der Formel ERFOLG=POTENZIAL– STÖRFAKTOR eines Mönchs, ist dieser Störfaktor die am besten justierbare Größe. So hat der Umgang mit dem NEIN vielleicht auch in IhrerFirma das größte Potenzial, positive Veränderungen in Ihrem Unternehmen zu bewirken? Schützende Grenzen helfen so, Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter zu vermeiden. Schützende Grenzen versetzen Ihre Mitarbeiter erst in die Lage, Herausforderungen motiviert anzugehen und Höchstleistungen zu erbringen. Und Ihre Führungskräfte erst recht!Wer führen will, muss deshalb zuerst lernen, NEIN zu sagen. Anstatt sich mit Nebensächlichkeiten zu verzetteln, sollte man versuchen, ein Leuchtturm für Mitarbeiter zu sein. Denn begeisterte Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern ihre Kunden.Konkrete Vorträge sind buchbar:Teamführung: Warum und wie Ihr NEIN Ihr Team erfolgreich machtFühren leicht gemacht – Ihr NEIN als Turbo-Booster für Ihr JAErfolg durch Team-Power und Klarheit – Ihr NEIN zählt!Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN!NEIN sagen: So steigern Sie Ihr SelbstwertgefühlGesundes Grenzsetting für Ihren Erfolg! – Ihr NEIN macht das JA oft erst möglich!Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Niklas Jost: Als Speaker fühle ich mich praktisch auf jeder Bühne zuhause. Ob digital, als Vortragsredner online oder live auf der Bühne mit einer Keynote vor Publikum. Komplexe Themenemotional packend auf den Punkt zu bringen und sie in einen motivierenden Call-to-Action  zu verpacken, um eine positive Veränderung im Leben der Zuhörer zu erreichen, ist meine Leidenschaft. Das gezielte und schützende NEIN als schützende Grenze für jeden Mitarbeiter hat das Potenzial, Dinge im Job und im Alltag positiv zu verändern. Das gilt für alle Unternehmen und branchenübergreifend. Mit meinen Impulsvorträgen unterstütze ich Unternehmen aller Branchen dabei, hier ein Umdenken zu erreichen und damit die Krankheitstage zu reduzieren. Und dieLeistungsbereitschaft der Mitarbeiter und Führungskräfte zu steigern.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Niklas Jost: Fast 30 Jahre lang bin ich als Unternehmer, aber auch im Auftrag anderer Unternehmen in der Geschäfts- und Personalführung tätig. Mehrere tausend Bewerbungs-, Beratungs-und Coaching-Gespräche sowie der Austausch mit vielen Seminarteilnehmern haben mir  deutlich vor Augen geführt, dass die Fähigkeit, seine schützenden Grenzen mit einemklaren NEIN aufzuzeigen, maßgeblich über das Maß an Selbststeuerung und damit über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Und ich durfte lernen, dass sehr viele Menschen genau mit diesem klaren, selbstbestimmten NEIN große Schwierigkeiten haben. Sie verschenken damit ihr Potenzial und ihre Zufriedenheit, anstatt die Fähigkeit zu entwickeln, ein Leuchtturm für ihre Umwelt zu sein. Mir ging es lange Zeit auch so. Ich ruderte und ruderte, kam aber kaum voran. Ich tauchte tief in die Wissenschaften der Hirnforschung und der Psychologie ein, um auch die physischen und psychischen Grundlagen zu verstehen. Nachdem ich die Gründe für mein damaliges wiederholtes Scheitern verstehen gelernt habe: zu selten NEIN zu sagen und damit meine Möglichkeitsräume zu beschneiden, konnte ich konkret entgegensteuern. Beruflicher und privater Erfolg, Anerkennung, Respekt und Vertrauen sind seither der Lohn für diesen Prozess. Dabei habe ich gelernt, mehr Selbstbestimmung und damit mehr Freude und Erfolg in mein Leben zu holen.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Niklas Jost: Die Zukunft wird immer mehr bestimmt durch den Umgang von uns Menschen miteinander. Trotz und gerade wegen der sehr schnell voranschreitenden Digitalisierung und der steigenden Faszination der immer realer erscheinenden digitalen Welten. Auch das Erledigen von immer mehr Alltags- und beruflichen Aufgaben wird in der digitalen Welt ohne direkten körpernahen Kontakt leichter möglich. Umso wichtiger wird der reale und wertschätzende Umgang zwischen Mitarbeitern und Menschen allgemein. Die Schwierigkeit, zwischen der Realität und den zahlreichen und massenhaften „Möglichkeiten“, seinen Traum zu verwirklichen, zu unterscheiden, nimmt stetig zu. Auch hier werden schützende Grenzen gebraucht, um den eigenen Weg zu finden und ihn im Fokus zu behalten und stetig zu verfolgen.Der Aufbau guter und langfristiger Beziehungen in Beruf und Privatleben wird schwieriger in einer Zeit, in der alles in Sekundenschnelle per Mausklick erreichbar scheint. Für die Arbeit in einem erfolgreichen Team mit guten Beziehungen spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle. Die Zeit schenkt uns überhaupt erst die Chance, auf gewünschte Veränderungen zielgerichtet hinzuwirken. Ein Team, das konstruktiv und mit Kreativität gestalten darf braucht einzelne Mitglieder, die ihre Grenzen kennen und es gelernt haben, diese auch bei den anderen zu respektieren. Nur so ist es möglich, die mentale Stärke zu erlangen, die für die Erreichung der Ziele erforderlich ist. Das gilt für jeden Mitarbeiter und seine Teams. Also für das Team „Kollegen“ genauso wie für das Team „Familie“, das Team „Freunde“ oder das Team „Gesellschaft“.Ich glaube an eine durchweg positive Entwicklung für uns Menschen. Immer mehr Firmen und Wirtschaftszweige werden noch stärker für ihren dauerhaften Erfolg darauf achten, wie ein motivierendes, positives Zusammensein der Menschen bei der Arbeit aussehen kann. Das Wissen, wie dies erreicht werden kann, ist bereits in mehreren Varianten vorhanden. Das Konzept des Grenz- Typen-Modells kann und wird diesen Weg beschleunigen bei den Menschen, die ihr erfolgreiches Leben «spüren» und geniessen wollen.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Niklas Jost: Mein Lebensmotto lautet:„Mit einem Höchstmaß an Selbststeuerung, und damit selbstbewusst und frei entscheiden zu können, welchen Weg ich wirklich gehen und welchen Menschen ich mich mit Hingabe widmen will.“Selbststeuerung ist eines der Höchsten, faszinierendsten und wichtigsten Fähigkeit des Menschen. Denn nur so gelingt es, mental freier zu werden und das eigene Potenzial voll auszuschöpfen.Ich möchte meine Zuhörer anschaulich an meinem Weg teilhaben lassen und ihnen zeigen, wie mir die Fähigkeit, NEIN zu sagen, über tiefe berufliche und private Krisen hinweg geholfen hat. Wie es mir schließlich gelungen ist, mich mental und emotional so abzugrenzen, dass ich mich heute genau den Dingen widmen kann, die mir am meisten bedeuten: meiner Familie und der Vision, für die ich brenne.Dafür ist es unerlässlich, die eigene Zeit und Energie zu bündeln, um sich – mit einem klaren, freundlichen NEIN – vor Energie- und Zeitfressern zu schützen. Und sich damit selbst den Raum zu schenken für das, was jeden Einzelnen erstrahlen lässt. Liebe, Familie, erfüllte Beziehungen zu Freunden und Kollegen, Erfolg und Zusammenhalt im Team – das hört sich alles sehr einfach an. Aber einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg dahin ist tatsächlich das eigene Grenzsetting, die Fähigkeit, JA oder eben auch NEIN zu sagen. Damit steht und fällt der Erfolg in allen Lebensbereichen. Deshalb bin ich Experte für schützende Grenzen geworden.Mit meinem Slogan „Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN“ möchte ich jedem Mut machen, trotz manchmal unüberwindbar scheinender Hürden das Ziel des eigenen Erfolgs, der eigenen Freiheit und der Erfüllung immer vor Augen zu haben.Wir bedanken uns herzlich bei Niklas Jost für das ausführliche Interview. Möchten Sie Niklas Jost als Speaker für Ihre Veranstaltung oder Coach für Ihr Unternehmen buchen? Kontaktieren Sie uns: +41(0) 43 55 66 440 – [email protected]

Sascha Lobo – Interview mit Sascha Lobo DEF2017 Zürich
11 Aug 2017

Sascha Lobo – Interview mit Sascha Lobo DEF2017 Zürich

Autor, Blogger, Strategieberater und Markenkommunikator – Sascha Lobo ist vielseitig begabt. Den Grundstein seiner Karriere legte er mit seinem Studium in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Er befasst sich intensiv mit dem Einfluss und den Auswirkungen des Internets auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Der Kommunikationspunk ist ein leidenschaftlicher Redner. Sein Thema in Vorträgen und Blogs: die digitale Welt – von Social Media bis hin zur Analyse digitaler Arbeitsprozesse. Seine Referate sind packend und einmalig.

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen
16 Feb 2021

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen.Gerade jetzt während der Krise ist das Vertrauen innerhalb von Unternehmen besonders wichtig. Die HomeOffice-Situation, Führen via Zoom und dennoch Projekte pünktlich abliefern und dem Kunden zur Seite stehen.Vorträge von Eva Schulte-Austum, der Vertrauensexpertin Nr.1Wissen vermitteln. Kompetenz aufbauen. Souveränität stärken.Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter im Homeoffice produktiv sind – und gerne arbeiten? Teams, die auch über die Distanz erfolgreich sind? Führungskräfte, die auch aus der Ferne wirkungsvoll führen? Eine Vertrauenskultur entwickeln? Das Gefühl von Zusammenhalt fördern? Mitarbeiter, die auch digital schnell Vertrauen gewinnen und Kunden zu begeistern?Dann sind Sie hier richtig. Zwei neue Vortragsthemen von Eva Schulte-Austum:Stark in die Zukunft. Mit Zuversicht, Optimismus und Vertrauen durchstarten.wie sie klugen Optimismus erkennen – und entwickelnwie sie Vertrauen und innere Stärke gewinnenwie sie auch in herausfordernden Zeiten zuversichtlich bleibenwie Sie die Krise als Chance nutzenVertrauen verkauft: Wie Sie Vertrauen gewinnen, Kunden begeistern und den Umsatz steigern.wie sie das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen und leichter verkaufenwie sie zum Liebling Ihrer Kunden werdenwie Ihre Kunden für Sie kostenlos Werbung machenwarum Vertrauen bares Geld wert istEva Schulte-Austum bei der Redneragentur Referenten24 für Vorträge und anschliessenden Workshops buchen.

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote
24 Jul 2020

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote

Stories die fesseln, atemberaubende Bilder, die zwischen Himmel und Erde aufgenommen sind, und eine ordentliche Portion Humor zeichnen die unglaublich spannenden Vorträge des Freefall-Weltrekordhalters Marc Hauser aus.Zum Glück lebt der Schweizer inzwischen nicht nur seine Leidenschaft zu den Extremen aus, sondern bringt auch sein Talent als Storyteller auf die Bühne und unter die Leute. Denn sein lebendiger und humorvoller Erzählstil zieht jeden mit und garantiert zudem beste Unterhaltung auf höchstem Niveau.Marc Hauser – Alles beginnt im KopfDer Mann mit der sympathischen und auf ersten Blick gar nicht sonderlich abenteuerlich wirkenden Erscheinung hält den Weltrekord, als erster Mensch in den Jetstream gesprungen zu sein. Der gebürtige Walliser flog mit 304 Stundenkilometern über eine ganze Stadt und ist damit der schnellste Mensch im horizontalen freien Fall, des sogenannten Speed Trackings. Diese Disziplin gibt es erst, seitdem Marc Hauser sie geschaffen hat.Mehr als verwunderlich also, wenn er offen von seiner Höhenangst erzählt, die ihn eine gute Weile seines Lebens begleitet hat. Weil Marc Hauser einen starken Willen und zudem den Hang zu Extremen hat, begann er, an sich zu arbeiten. So lange, bis er seine eigenen Grenzen hinter sich lassen konnte. Ob man dann gleich einen Weltrekord in der Disziplin erreichen muss, die einem am meisten Angst macht, sei dahingestellt. Doch Marc Hauser zeigt, dass es tatsächlich im Rahmen des Möglichen liegt, Ängste und selbst erbaute Blockaden zu überwinden.„Alles beginnt im Kopf“, weiß er heute.Die Freiheit liegt im Tun des vermeintlich Unmöglichen. Und, so ist Marc Hauser überzeugt: das gilt für alle Menschen. Nicht nur für ihn selbst.Darum ist es ihm heute ein Anliegen, diese Botschaft in die Welt zu tragen. Als spannender Vortragsredner, der einem bei aller Menschlichkeit zuweilen doch beinah unheimlich erscheinen mag. Denn wer fliegt schon horizontal mit einer Geschwindigkeit von über 300 Stundenkilometer durch die Lüfte?Marc Hauser besitzt diese Gabe, Menschen glaubwürdig zu vermitteln, dass Wünsche und Träume nicht nur in der Fantasie existieren, sondern dass man sie auch umsetzen und verwirklichen kann. Es ist der Weg von der Idee zum Handeln, den er ganz realistisch aufzeigt, und sein Publikum durch seine eigene Geschichte unglaublich inspiriert. Seine Botschaft: Du kannst das auch!Er besitzt eine Art Aura, die augenblicklich spürbar wird, wenn er einen Raum betritt. Es ist eine unwiderstehliche Mischung aus Frische und Vertrauen in das Leben und die eigenen Fähigkeiten, aus Motivation, Mut und Zuversicht.Marc Hauser inspiriert und macht Menschen auf eine Art glücklich. Jemand sagte einmal, dass er das Zeug hat, zu Heldentaten zu animieren. Das kann er, weil er selbst so fest an das scheinbar Unmögliche glaubt.Buchen Sie Marc Hauser als Keynote Speaker für Ihre Veranstaltung: [email protected]4.com

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