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Sebastian Decker im Interview über Startups und ihre Risiken und Chancen sich online zu vermarkten

Sebastian Decker im Interview über Startups und ihre Risiken und Chancen sich online zu vermarkten

29 July 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Startups gewinnen in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Ein Startup ist ein junges Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und großem Wachstumspotenzial.

Sebastian Decker: Eine innovative Geschäftsidee zu vermarkten, bringt einige Herausforderungen mit sich.

  • Wie kann das innovative Produkt neuen Interessenten verständlich gemacht werden?
  • Und wer sind überhaupt die idealen Kunden für das neue Produkt?

Antworten auf diese Fragen zu finden, ist essenziell, sofern ein Startup sich effektiv und schnellstmöglich profitabel vermarkten möchte. Bei der enormen Herausforderung sich am Markt zu positionieren und zu vermarkten, holen sich viele Startups professionelle Hilfe an Bord.

Ein Partner, der genau in diesem Bereich mit einem großen Erfahrungsschatz unterstützen kann, ist Dr. Sebastian Decker. Er ist Inhaber von Marketing für Gewinner und Trainer der Google Zukunftswerkstatt. Als Experte im E-Commerce-Bereich hilft er seit mehreren Jahren jungen Onlineshop-Betreibern dabei, mithilfe von Online-Marketing-Maßnahmen das volle Potenzial ihrer Shops auszuschöpfen, Klick- und Bestellraten zu erhöhen, und eine verbesserte Positionierung der Shops in Suchmaschinen und somit am gesamten Markt zu erreichen.

Wir sprechen mit Sebastian Decker über die Online-Marketing Chancen und Risiken von Startups und worauf diese achten müssen, um erfolgreich über die kritische Gründerphase hinauszukommen.

Google-Experte Sebastian Decker im Interview

Referenten24: Herr Decker, wo liegen Ihrer Meinung nach die Vorteile von Startup Unternehmen im Vergleich zu großen, etablierten Unternehmen?

Sebastian Decker: Gerade in Startups existieren noch wenig festgefahrene Strukturen. Das macht diese jungen Unternehmen flexibel und sie können sehr schnell auf die rasanten Änderungen im Internet und am Markt reagieren. Auch die flachen Hierarchien und die „Hands-On“ Mentalität hilft die vorhandenen Potenziale voll auszuschöpfen, das ist bei großen Unternehmen meist nicht mehr möglich. Hier sind festgefahrene interne Abläufe und lange hierarchische Wege schnellen und unkomplizierten Anpassungen schlicht im Weg. Startups sind in der Regel jung, frisch und motiviert. Sie müssen diese Potenziale nur noch richtig einsetzten.

Referenten24: Was sind die Schwierigkeiten denen Startups gegenüber stehen?

Sebastian Decker: Egal wie genial die Idee oder wie speziell und gut das Produkt ist, Startups müssen sich und ihr Produkt erst auf dem Markt etablieren und den potenziellen Kunden vorstellen. Sie stehen vor der Aufgabe, einen noch komplett neuen Markt zu erkunden, ihre Zielgruppe zu definieren und ihr Produkt zu vermarkten, ohne Referenzen, ohne Daten, ohne Kundenstamm. Das ist zu Beginn eine enorme Aufgabe, an der viele Startups scheitern. Denn leider ist auch ein sensationell gutes Produkt alleine kein Garant für Erfolg.

Referenten24: Wie können gerade Startups online Leads generieren?

Sebastian Decker: Um sich ihren Platz am Markt zu sichern, ist es essentiell, dass sich Startups von Beginn an klar positionieren und ihren Mehrwert verständlich zu kommunizieren-

Dabei sollten diese 6 Punkte unbedingt beachtet werden:

1. Weniger ist mehr:

Gerade online haben Nutzer eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und müssen deshalb sofort verstehen, wofür ein Unternehmen steht und welche Lösung es anbietet. Dazu kommt, dass ein Unternehmen, was sich auf eine Sache fokussiert, auch ohne große Referenzen direkt als Experte wahrgenommen wird.

2. Kleine Einstiegsbarriere im Online Verkauf bieten.

Gerade wenn das Startup ein Produkt oder eine Dienstleistung von mehreren 500 € oder mehr anbietet, wird es ohne große Referenzen schwierig sein, den Verkauf direkt online zu erzielen. Lead Generierung anstatt direkter Kauf sollte daher das Online Vertriebsziel sein. Das bedeutet, man sollte online anstatt einem Verkauf zum Beispiel einen kostenlosen Gesprächs- oder Beratungstermin verkaufen. In dem Gespräch können Startups dann nicht nur effektiv Vertrauen gewinnen und verkaufen, sondern auch den Markt, die Bedürfnisse und die Sprache ihrer echten Zielgruppe kennenlernen.

3. Social Media Marketing für Startups – „Persönliche“ Kontakte fördern:

Oft wird gepostet, was das Zeug hält, aber daraus keine echten Kunden gewonnen. Man schaut nur auf die Anzahl an Likes und Kommentaren, aber man macht nicht daraus.

Social Media heißt „Social“ Media aus einem Grund. Es geht um soziale Interaktionen.

Jemand, der etwas kommentiert unter einem Social Media Beitrag kann schon als Lead angesehen werden. Ein Interessent, der kommentiert, sollte mind. eine persönliche Antwort in den Kommentaren erhalten und im besten Fall persönlich über eine private Nachricht kontaktiert werden, umso das persönliche Telefonat zu erreichen.

4. Kundenfeedbacks in Video oder Textform besonders früh einholen.

Einfach fragen und sammeln. Je mehr Testimonials desto besser. Das sorgt für Social Proof und stärkt den Markenaufbau und sollte von Anfang an angegangen werden.

5. Schnelles Testen, Auswerten & Verbessern

Startups haben kurze unbürokratische Entscheidungswege – eine riesige Stärke im Online Marketing. So kann viel getestet und herausgefunden werden, welche Werbebotschaften für die Zielgruppen am besten funktionieren.

6. Webanalyse nutzen und optimieren

Startups sollten von Anfang an möglichst viele Analysedaten sammeln, um

  • Ihre Webseiten für Ihre Nutzer zu optimieren und
  • Die Daten an die Werbeplattformen (Google, Facebook und co.) zurück zu spielen, damit deren Algorithmen die Aussteuerung der Werbekampagnen optimieren können.

Referenten24: Wie können Sie Internet-Startups konkret unterstützen?

Sebastian Decker: Sich online erfolgreich zu vermarkten hat nichts mit Glück zu tun!

  1. Wir zeigen unseren Kunden, wie sie ihre Potenziale im Internet voll auszuschöpfen können und geben Klarheit, was sie machen sollten und oft viel wichtiger: Was nicht!
  2. Wir zeigen, wie die vorhandenen Daten im Internet optimal genutzt werden können, um mit diesem Wissen profitabel zu wachsen.
  3. Wir helfen Daten getrieben völlig rational Schritt für Schritt die Webseite oder den Shop zu optimieren und über Werbeanzeigen zu wachsen

Dabei stehe ich als Berater und Trainer des Teams des Startups zur Seite oder kann mit meinem Team als umsetzender Partner unterstützen.

Fazit:

  • Viele Startups bleiben unter ihren Möglichkeiten, verbrennen Werbebudget oder kommunizieren ihren Produktnutzen nicht verständlich für ihre Zielgruppe.
  • Ein gutes Produkt alleine garantiert leider keinen Erfolg. Wer es aber schafft, sich klar zu positionieren, seine Zielgruppe genau zu definieren und richtig anzusprechen, wird dauerhaft erfolgreich sein und über die Gründerphase hinaus wachsen können.
  • Online Marketing ist hier ein Werkzeug mit vielen Möglichkeiten und sollte von Startups genutzt werden, um sich skalierbar und messbar profitabel zu vermarkten.

Ähnlicher Referent
Sebastian Decker

Sebastian Decker

Google-Zukunftswerkstatt, Experte für Online-Marketing & digitalen Vertrieb

Sebastian Decker
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Google-Zukunftswerkstatt, Experte für Online-Marketing & digitalen Vertrieb

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Sebastian Decker im Interview über Startups und ihre Risiken und Chancen sich online zu vermarkten

29 July 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Startups gewinnen in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Ein Startup ist ein junges Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und großem Wachstumspotenzial.

Sebastian Decker: Eine innovative Geschäftsidee zu vermarkten, bringt einige Herausforderungen mit sich.

  • Wie kann das innovative Produkt neuen Interessenten verständlich gemacht werden?
  • Und wer sind überhaupt die idealen Kunden für das neue Produkt?

Antworten auf diese Fragen zu finden, ist essenziell, sofern ein Startup sich effektiv und schnellstmöglich profitabel vermarkten möchte. Bei der enormen Herausforderung sich am Markt zu positionieren und zu vermarkten, holen sich viele Startups professionelle Hilfe an Bord.

Ein Partner, der genau in diesem Bereich mit einem großen Erfahrungsschatz unterstützen kann, ist Dr. Sebastian Decker. Er ist Inhaber von Marketing für Gewinner und Trainer der Google Zukunftswerkstatt. Als Experte im E-Commerce-Bereich hilft er seit mehreren Jahren jungen Onlineshop-Betreibern dabei, mithilfe von Online-Marketing-Maßnahmen das volle Potenzial ihrer Shops auszuschöpfen, Klick- und Bestellraten zu erhöhen, und eine verbesserte Positionierung der Shops in Suchmaschinen und somit am gesamten Markt zu erreichen.

Wir sprechen mit Sebastian Decker über die Online-Marketing Chancen und Risiken von Startups und worauf diese achten müssen, um erfolgreich über die kritische Gründerphase hinauszukommen.

Google-Experte Sebastian Decker im Interview

Referenten24: Herr Decker, wo liegen Ihrer Meinung nach die Vorteile von Startup Unternehmen im Vergleich zu großen, etablierten Unternehmen?

Sebastian Decker: Gerade in Startups existieren noch wenig festgefahrene Strukturen. Das macht diese jungen Unternehmen flexibel und sie können sehr schnell auf die rasanten Änderungen im Internet und am Markt reagieren. Auch die flachen Hierarchien und die „Hands-On“ Mentalität hilft die vorhandenen Potenziale voll auszuschöpfen, das ist bei großen Unternehmen meist nicht mehr möglich. Hier sind festgefahrene interne Abläufe und lange hierarchische Wege schnellen und unkomplizierten Anpassungen schlicht im Weg. Startups sind in der Regel jung, frisch und motiviert. Sie müssen diese Potenziale nur noch richtig einsetzten.

Referenten24: Was sind die Schwierigkeiten denen Startups gegenüber stehen?

Sebastian Decker: Egal wie genial die Idee oder wie speziell und gut das Produkt ist, Startups müssen sich und ihr Produkt erst auf dem Markt etablieren und den potenziellen Kunden vorstellen. Sie stehen vor der Aufgabe, einen noch komplett neuen Markt zu erkunden, ihre Zielgruppe zu definieren und ihr Produkt zu vermarkten, ohne Referenzen, ohne Daten, ohne Kundenstamm. Das ist zu Beginn eine enorme Aufgabe, an der viele Startups scheitern. Denn leider ist auch ein sensationell gutes Produkt alleine kein Garant für Erfolg.

Referenten24: Wie können gerade Startups online Leads generieren?

Sebastian Decker: Um sich ihren Platz am Markt zu sichern, ist es essentiell, dass sich Startups von Beginn an klar positionieren und ihren Mehrwert verständlich zu kommunizieren-

Dabei sollten diese 6 Punkte unbedingt beachtet werden:

1. Weniger ist mehr:

Gerade online haben Nutzer eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und müssen deshalb sofort verstehen, wofür ein Unternehmen steht und welche Lösung es anbietet. Dazu kommt, dass ein Unternehmen, was sich auf eine Sache fokussiert, auch ohne große Referenzen direkt als Experte wahrgenommen wird.

2. Kleine Einstiegsbarriere im Online Verkauf bieten.

Gerade wenn das Startup ein Produkt oder eine Dienstleistung von mehreren 500 € oder mehr anbietet, wird es ohne große Referenzen schwierig sein, den Verkauf direkt online zu erzielen. Lead Generierung anstatt direkter Kauf sollte daher das Online Vertriebsziel sein. Das bedeutet, man sollte online anstatt einem Verkauf zum Beispiel einen kostenlosen Gesprächs- oder Beratungstermin verkaufen. In dem Gespräch können Startups dann nicht nur effektiv Vertrauen gewinnen und verkaufen, sondern auch den Markt, die Bedürfnisse und die Sprache ihrer echten Zielgruppe kennenlernen.

3. Social Media Marketing für Startups – „Persönliche“ Kontakte fördern:

Oft wird gepostet, was das Zeug hält, aber daraus keine echten Kunden gewonnen. Man schaut nur auf die Anzahl an Likes und Kommentaren, aber man macht nicht daraus.

Social Media heißt „Social“ Media aus einem Grund. Es geht um soziale Interaktionen.

Jemand, der etwas kommentiert unter einem Social Media Beitrag kann schon als Lead angesehen werden. Ein Interessent, der kommentiert, sollte mind. eine persönliche Antwort in den Kommentaren erhalten und im besten Fall persönlich über eine private Nachricht kontaktiert werden, umso das persönliche Telefonat zu erreichen.

4. Kundenfeedbacks in Video oder Textform besonders früh einholen.

Einfach fragen und sammeln. Je mehr Testimonials desto besser. Das sorgt für Social Proof und stärkt den Markenaufbau und sollte von Anfang an angegangen werden.

5. Schnelles Testen, Auswerten & Verbessern

Startups haben kurze unbürokratische Entscheidungswege – eine riesige Stärke im Online Marketing. So kann viel getestet und herausgefunden werden, welche Werbebotschaften für die Zielgruppen am besten funktionieren.

6. Webanalyse nutzen und optimieren

Startups sollten von Anfang an möglichst viele Analysedaten sammeln, um

  • Ihre Webseiten für Ihre Nutzer zu optimieren und
  • Die Daten an die Werbeplattformen (Google, Facebook und co.) zurück zu spielen, damit deren Algorithmen die Aussteuerung der Werbekampagnen optimieren können.

Referenten24: Wie können Sie Internet-Startups konkret unterstützen?

Sebastian Decker: Sich online erfolgreich zu vermarkten hat nichts mit Glück zu tun!

  1. Wir zeigen unseren Kunden, wie sie ihre Potenziale im Internet voll auszuschöpfen können und geben Klarheit, was sie machen sollten und oft viel wichtiger: Was nicht!
  2. Wir zeigen, wie die vorhandenen Daten im Internet optimal genutzt werden können, um mit diesem Wissen profitabel zu wachsen.
  3. Wir helfen Daten getrieben völlig rational Schritt für Schritt die Webseite oder den Shop zu optimieren und über Werbeanzeigen zu wachsen

Dabei stehe ich als Berater und Trainer des Teams des Startups zur Seite oder kann mit meinem Team als umsetzender Partner unterstützen.

Fazit:

  • Viele Startups bleiben unter ihren Möglichkeiten, verbrennen Werbebudget oder kommunizieren ihren Produktnutzen nicht verständlich für ihre Zielgruppe.
  • Ein gutes Produkt alleine garantiert leider keinen Erfolg. Wer es aber schafft, sich klar zu positionieren, seine Zielgruppe genau zu definieren und richtig anzusprechen, wird dauerhaft erfolgreich sein und über die Gründerphase hinaus wachsen können.
  • Online Marketing ist hier ein Werkzeug mit vielen Möglichkeiten und sollte von Startups genutzt werden, um sich skalierbar und messbar profitabel zu vermarkten.

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Google-Zukunftswerkstatt, Experte für Online-Marketing & digitalen Vertrieb

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Digitales Marketing im Finanzwesen – Im Gespräch mit Sebastian Decker über die neuen Wege der Banken
14 Sep 2020

Digitales Marketing im Finanzwesen – Im Gespräch mit Sebastian Decker über die neuen Wege der Banken

War früher die Hausbank im Ort der alleinige Ansprechpartner in Sachen Finanzen, werden Finanzgeschäfte nun vermehrt online abgeschlossen. Digitales Marketing hat endgültig auch den Bankensektor erreicht. Über 50 Prozent der Deutschen geben an, bereits Online-Banking zu nutzen – Tendenz steigend. In Norwegen ist der Anteil bereits bei 90 %. Doch gerade die sensiblen Finanzgeschäfte stehen online einigen Herausforderungen gegenüber.Wie es Banken schaffen können, sich gegen die wachsende Konkurrenz durchzusetzen besprechen wir heute mit dem Marketing Experten Dr. Sebastian Decker. Er ist Inhaber der Marketing Agentur „Marketing für Gewinner“ und Trainer der Google Zukunftswerkstatt. Er berät Unternehmen wie sie sich am Online Markt positionieren können und wie die gezielte Kundenansprache im Internet gelingt.Die aktuelle Bitkom-Studie „Digital Finance“ besagt, dass sich bereits jeder zweite Deutsche vorstellen kann, komplett zu einer reinen Onlinebank zu wechseln. Digitales Marketing im Finanzwesen. Wer sind die Kunden von Online Banken?Sebastian Decker: Junge Menschen, Männer und Gutverdiener nutzen am ehesten Online-Banken. Ganz klar sinkt die Loyalität zu den Hausbanken stetig. Früher lag die Wahl lediglich zwischen zwei drei örtlichen Banken, die mehr oder weniger dieselben Produkte und Konditionen anboten. Es gibt immer noch die festen Stammkunden in diesen Banken, jedoch lautet die Faustformel heute: Je jünger, desto wahrscheinlicher wechselt man von der Hausbank zur Online-Bank. Gerade junge Menschen haben Vertrauen in das Internet und damit auch keine Skepsis vor Internetbanken.Wie beurteilen Sie die derzeitige Situation von Banken und was müssen diese tun, um weiter neben den günstigen Onlinebanken bestehen zu können?SD: Eines ist klar, traditionelle Banken dürfen sich dem Trend hin zur Digitalisierung nicht verschließen, wenn sie zukünftig noch erfolgreich bestehen möchten. Es werden jährlich über drei Millionen neue Girokonten online abgeschlossen. Verglichen wird sowieso längst online. Auch wenn die meisten Banken bereits digitale Abschlüsse und Onlinebanking anbieten, müssen sie in Sachen Online Marketing noch aufholen und ihre Zielgruppe online verstärkt ansprechen.Warum versäumen traditionelle Banken die Wichtigkeit sich online zu vermarkten?SD: Ich denke nicht, dass sie das tun. Jedoch haben sie es besonders schwer, denn sensible Geschäfte, wie sie im Finanzsektor gemacht werden, stehen online besonderen Herausforderungen gegenüber.Beispielsweise haben Finanzdienstleister viel strengere Datenschutzrichtlinien und die geschlossenen IT-Systeme lassen sich nur schwer mit Marketingplattformen verknüpfen. Persönliche Daten können nicht so einfach mit den großen Plattformen wie Facebook oder Google geteilt werden. Tracking und damit das Bewerten und Optimieren von Marketingmaßnahmen ist schwer. Aber das Gute ist ja, dass alle im selben Boot sitzen, denn auch die Konkurrenz hat dieselben Probleme bei der Vermarktung Online.Was können Banken tun, um sich trotzdem am Onlinemarkt behaupten zu können?SD: Die Online Nutzer werden anspruchsvoller und erwarten, auch bei Banken, eine top User Experience. Durch das steigende Angebot und die Vereinfachung eines Bankenwechsels, steigt auch die Fluktationsrate der Kunden. Um das zu verhindern, müssen Kunden zufrieden gestellt werden.Besonders wichtig sind inzwischen Apps, also mobile Applikationen. Finanz-Apps haben sich in den letzten 5 Jahren mehr als vervierfacht. Wenn die Bank hier nicht mitzieht, wechseln junge Kunden zu den Online Banken mit benutzerfreundlichen Apps die Bankgeschäfte auch unterwegs sicher und schnell möglich machen. Kunden schätzen die schnelle, am besten mobile Abwicklung von täglichen Transaktionen, wie Überweisungen.Doch Vorsicht, Kunden möchten immer noch persönliche Ansprechpartner für wichtige Belange haben. Wichtige Entscheidungen, wie der Baufinanzierung, werden dann doch gerne persönlich besprochen. Hier ist auch ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort sehr wichtig. Und das ist nun der große Vorteil von Hausbanken.Entscheidend ist es also für jede Situation den richtigen Kommunikationskanal aufzubauen, den Kunden offline und online anzusprechen. Die größte Herausforderung für Banken ist derzeit die Kundenakquise. Diese muss verstärkt online erfolgen, denn Kunden suchen und vergleichen heute online.Wie kann es Banken gelingen neue Kunden online zu finden? Was sind die wichtigsten Marketing-Kanäle für Banken?1. Google Ads:Für Banken ist der wichtigste online Marketingkanal nach wie vor Google Ads. Die Kosten für Neukunden im Finanzbereich sind jedoch sehr hoch. Ein großer Wettbewerb führt zu hohen Klick-Preisen. Besonders wichtig ist also eine umfangreiche Keyword-Recherche, um gute Ergebnisse mit möglichst geringen Werbekosten zu erreichen. Digitales Marketing mit Strategie.Beispielsweise erreicht der Suchbegriff „Girokonto eröffnen“ derzeit einen stolzen Klickpreis von 16,50 € und einem Suchvolumen von nur 1.900 Personen pro Monat in Deutschland. Das Schlagwort „Girokonto vergleich“ hingegen erreicht ein Suchvolumen von über 18.000 und einen vergleichsweise geringen Klickpreis von 2,15 €.Und wer auf das Keyword „deutsche Bank online“ setzt zahlt lediglich 0,06 € pro Klick bei einem Suchvolumen von sage und schreibe 450.000 Suchanfragen pro Monat.Wie sich hier zeigt, ist die richtige Anwendung von Keywords bei Google Anzeigen ausschlaggebend für den Erfolg und die Kosten für die Werbekampagne.„Ein wichtiger Teil meiner Schulungen besteht daher in der richtigen Keyword Analyse.“Was bei Banken besonders wichtig ist, dass sie den Wert eines Kunden über dessen Leben gerechnet sehen (Customer Lifetime Value) und nicht bloß für den Moment. Daher sind Banken bereit höhere Preise für Neukunden zu zahlen als andere Branchen.2. Vergleichsportale als Marketingkanal für BankenEin anderer Marketingkanal sind Vergleichsportale. Nutzer holen sich Informationen vermehrt auf den Finanz-Vergleichsportale, wie etwa Verivox oder FinanceScout24. Kann man sich dort mit guten Angeboten abheben, ist auch dieser Weg ein guter, um neue Kunden zu gewinnen.Welche Angebote werden online gekauft?SD: In der Vergangenheit waren es erst Girokonten. Dann Tages- und Festgeldkonten. Jetzt geht der Trend hin dazu, dass auch deutsche Kunden investmentaffiner werden und Investmentthemen wichtiger werden.Abschließend, welchen Tipp haben Sie für Finanzdienstleister in Sachen Online Marketing?SD: Wichtig ist es, die Balance zwischen online Service und persönlicher Kundenbindung zu finden. Kunden fordern für die alltäglichen Bankgeschäfte einfache digitale Lösungen gerade auf mobilen Geräten.Für die wichtigen Geschäfte, wird jedoch die persönliche Beratung gesucht. 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Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen
16 Feb 2021

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen.Gerade jetzt während der Krise ist das Vertrauen innerhalb von Unternehmen besonders wichtig. Die HomeOffice-Situation, Führen via Zoom und dennoch Projekte pünktlich abliefern und dem Kunden zur Seite stehen.Vorträge von Eva Schulte-Austum, der Vertrauensexpertin Nr.1Wissen vermitteln. Kompetenz aufbauen. Souveränität stärken.Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter im Homeoffice produktiv sind – und gerne arbeiten? Teams, die auch über die Distanz erfolgreich sind? Führungskräfte, die auch aus der Ferne wirkungsvoll führen? Eine Vertrauenskultur entwickeln? Das Gefühl von Zusammenhalt fördern? Mitarbeiter, die auch digital schnell Vertrauen gewinnen und Kunden zu begeistern?Dann sind Sie hier richtig. Zwei neue Vortragsthemen von Eva Schulte-Austum:Stark in die Zukunft. Mit Zuversicht, Optimismus und Vertrauen durchstarten.wie sie klugen Optimismus erkennen – und entwickelnwie sie Vertrauen und innere Stärke gewinnenwie sie auch in herausfordernden Zeiten zuversichtlich bleibenwie Sie die Krise als Chance nutzenVertrauen verkauft: Wie Sie Vertrauen gewinnen, Kunden begeistern und den Umsatz steigern.wie sie das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen und leichter verkaufenwie sie zum Liebling Ihrer Kunden werdenwie Ihre Kunden für Sie kostenlos Werbung machenwarum Vertrauen bares Geld wert istEva Schulte-Austum bei der Redneragentur Referenten24 für Vorträge und anschliessenden Workshops buchen.

Steffi Burkhart: Wie die Gen Alpha die Arbeitswelt komplett verändern wird
28 Jan 2024

Steffi Burkhart: Wie die Gen Alpha die Arbeitswelt komplett verändern wird

Dr. Steffi Burkhart bringt den ein oder anderen, der:die sich heute in einer Leaderrolle wiederfindet, ins Schwitzen. Von jungen Menschen ist da die Rede, die nicht mehr führen wollen, weil sie die alten Systeme nicht nur in Frage stellen, sondern sie schlicht nicht mehr mitmacht. Wenn keiner mitspielt, ist jedes Spiel bald zu Ende.Die Generation Alpha wird einer der großen Treiber für New Work Phänomene, Youth Future und der ‚Post-Demografic Society‘ sein, so prophezeit Dr. Steffi Burkhart, selbst Jahrgang 1985 und somit Teil der Gen Y.Die studierte Sportwissenschaftlerin und promovierte Gesundheitspsychologin nennt sich selbst ‚Human Capital Evangelist‘ und sagt über ihre Ambition: "Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich für die Bedürfnisse, Fragen und Ängste junger Menschen einzusetzen. Sie sorgen für einen Kultur- und Wertewandel in der Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – sie sind unsere Zukunft. Ein zweites Thema, das mir sehr am Herzen liegt, ist Frauen und Karriere. Beide Themen möchte ich vorantreiben und jeden dazu inspirieren, die Arbeitswelt von morgen schon heute positiv mitzugestalten."Schöne neue Welt: Die Generationen Y, Z und Alpha sind die, die unsere Welt formen.Die Generationen Y, die auch als Millennials bekannt ist, und die Generation Z haben die moderne Arbeitswelt bereits heute maßgeblich geprägt. Sie verlangen Anpassungen, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Schlagworte sind hier zum Beispiel der Wunsch nach Flexibilität und Work-Life-Balance sowie nach Sinn und Community. Sie wollen auf Augenhöhe behandelt werden, möchten sich stetig weiterentwickeln und suchen deshalb nach Mentoring und Entwicklungsmöglichkeiten.Eine offene und transparente Kommunikation ist für sie entscheidend, die Integration der technologischen Möglichkeiten in ihre Arbeit selbstverständlich.Die Anpassung an die Bedürfnisse der Generationen Y und Z erfordert einen agilen und proaktiven Ansatz von Unternehmen. Die Aufgabe besteht darin, eine Umgebung zu schaffen, die Flexibilität, Sinnhaftigkeit und persönliche Entwicklung unterstützt, um talentierte Mitarbeiter anzuziehen und sie zu halten.Noch mehr wird die Generation Alpha diesen Umschwung fördern, sie sind die, die ab dem Jahr 2010 geboren wurden. Die Generation Alpha wächst von Anfang an in einer hochdigitalen Welt auf. Die Technologie ist für sie nicht nur vorhanden, sondern auch selbstverständlich. Durch die zunehmende Vernetzung der Welt sind Mitglieder der Generation Alpha globaler ausgerichtet. Sie haben leichteren Zugang zu unterschiedlichen Kulturen und Perspektiven.Schon in jungen Jahren entwickeln sie eine natürliche Affinität zu verschiedenen Technologien. Tablets, Smartphones und andere digitale Geräte sind für sie Teil ihres täglichen Lebens.Die Generation Alpha wird wahrscheinlich ein starkes Umweltbewusstsein entwickeln, da Umweltthemen in den letzten Jahren immer präsenter geworden sind.Es wird erwartet, dass sie eine hohe Wertschätzung für Individualität und Vielfalt hat, da diese Werte in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Durch den ständigen Wandel in der Technologie und der globalen Gesellschaft wird lebenslanges Lernen für sie eine wichtige Fähigkeit sein, von der sie heute schon wissen, dass sie lebensnotwendig ist.Positiv in die Zukunft – New Work wird ein neues Level erreichen.Dr. Steffi Burkhart spricht in ihren Keynotes lebhaft und jederzeit positiv über diese ‚neue Welt‘, die sich bereits heute formt. Ein "Zurück" gibt es schon lange nicht mehr, und das, so ist sie überzeugt, ist auch gut so.Steffi Burkhart sagt: "Was jetzt schon Neurowissenschaftler und Psychologen feststellen: die Generation Alpha wird eine Generation sein, die neue und höhere kognitive Fähigkeiten mitbringt, die weiterentwickelt sind als alle vorherigen Generationen."In ihren Vorträgen spricht Steffi Burkhart über den demographischen Wandel als Ressource für die Zukunft, über das Mindset der Millenials als Treiber der Zukunft, über Kulturwandel und Digitale Könner. Darüber, wie Unternehmen Nachwuchstalente gewinnen und binden können und welches Umdenken dazu nötig ist, über Skillsets und modernen Konsum und über die Wichtigkeit von ‚Girl-Support’.Wer sich rein altersmäßig bei all dem etwas ins Abeits gedrängt fühlt, für den gibt es eine gute Nachricht. Denn Steffi Burkhart sagt voraus, dass ‚Jugendkultur nicht mehr nur was mit jungen Menschen zu tun haben wird. Jugendkultur erreicht ein Base Alter oder ein Flat Age. Es ist horizontal, nicht mehr vertikal. Es basiert auf Values und nicht mehr auf Demographics."Also dann. Auf in die positive Zukunft!Steffi Burkhart für Vorträge bei Referenten24 buchen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6032 785 93 93 oder schreiben direkt an [email protected]

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9 Aug 2022

Johanna Pirker - Gaming: Mit Computerspielen die Welt begreifbar machen

Johanna Pirker gehört zum Club der Erfolgreichen unter 35-Jährigen. Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind und Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Ihre Generation ist groß geworden mit dem Internet und mobiler Kommunikation, beides Themen, die für die Generation X und die Baby Boomer zum Teil noch immer gewöhnungsbedürftig bleiben. Aus dieser Richtung weht meistens auch der Gegenwind, wenn es um Johanna Pirkers Leidenschaft geht.Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind.Die studierte Software und Business Entwicklerin Johanna Pirker lernte an der TU Graz sowie am Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2017 promovierte sie über Immersive and Engaging Forms of Virtual Learning. Die Grazerin erkannte ihre Mission bereits mit drei oder vier Jahren: zwar konnte sie zu dem Zeitpunkt weder lesen noch schreiben, doch genau wusste sie, welche Kommandos es brauchte, um ihr damaliges Lieblingsspiel "Prince of Persia" auf dem Computer ihres Vaters in Gang zu setzen.Heute lehrt die 33 Jahre junge Professorin Johanna Pirker an der TU Graz Games Engineering, also die Fähigkeit, Computer Spiele zu entwickeln. Sie möchte der Welt erklären, dass Computer-Spiele alles andere als gefährlich sind: "Ich glaube, dass Spiele es schaffen, uns Empathie zu lehren, also Verständnis per Gefühl. Ich sehe die Welt durch andere Augen und kann meine Entscheidungen immer wieder überprüfen. Weil ich jede Situation mehrfach durchspielen kann. Und ich kann alles, was in meinem Kopf ist, anderen nicht nur zeigen, sondern für sie direkt erlebbar machen – alle meine Fantasien, alle meine Ideen."Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Auf die Frage, ob die meisten Gamer sich nicht eher in Fluchtwelten zurückziehen, weil das eigene Leben so schnöde ist, antwortet Johanna Pirker: "Das sehe ich nicht. Sehr viele Studien zeigen uns, dass Gamer sehr wohl den Unterschied zwischen der Realität und der Nichtrealität kennen. Das ist wie bei einem guten Film. Während der Erfahrung bin ich in dieser fiktionalen Welt. Wenn die Erfahrung vorbei ist, bin ich wieder draußen. Die Spiele, von denen ich spreche, vermitteln ebenso Erfahrungen, sie erzählen Geschichten, die mir helfen, mich selbst besser zu verstehen. Anders formuliert: In Spielen können wir uns ausprobieren, ohne die echten Konsequenzen fürchten zu müssen, können aber sehr wohl die Lehren daraus ziehen."Impact schaffen durch Gaming.Johanna Pirkner will zeigen, dass Computerspiele einen echten Impact erzielen kann, sowohl gesellschaftlich, als auch kulturell, in der Kunst, Gesundheit und Industrie. "Im Game Lab Graz möchten wir aufzeigen, wie wir Spiele verwenden können, um einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Wir haben aber auch ein Virtual-Reality-Labor, in dem man Experimente durchführen kann, die sonst zu komplex, zu gefährlich oder zu teuer wären."Johanna Pirker zählt zu den wenigen und exzellenten Keynote Speakerinnen unserer Zeit. In ihren "game-changing" Keynotes spricht die Professorin darüber, ob Videospiele das soziale Bewusstsein stärken, wie Gaming die Welt begreifbar machen kann, warum Social Online Gaming ein reales Treffen für Innovation & Learning ist oder wie Grafikkarten, Game Engines & Virtual Reality zur Innovation durch neue Technologien beitragen.Heimatverbunden: Lieber forschen und unterrichten in Graz als Geld verdienen in der weiten Welt.Oft wird sie gefragt, warum sie in Graz geblieben ist, warum sie lieber forscht und unterrichtet, als sich mit Game Engineering eine goldene Nase zu verdienen. Die Antwort ist für sie einfach: "Ich habe immer wieder verschiedene Angebote bekommen, aber ich finde es einfach extrem schön hier in Graz. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir gerade in der Spiele-Industrie so viel erreichen können. Inzwischen ist sie größer als die Filmindustrie und die Musikindustrie zusammen. Und ich denke, wir in Österreich sollten davon ein größeres Stück abbekommen."Johanna Pirker: Keynotes mit Format.Johanna Pirker wird die Welt verändern. Sie tut es bereits. Als Top-Speakerin transformiert sie althergebrachte Meinungen und beeindruckt mit ihrer Fähigkeit, mal eben um die Ecke zu denken. Johanna Pirker liebt das Spiel, auch in ihren exzellenten Keynotes, die eines ganz sicher nie sind: langweilig oder banal. Willkommen in der Welt der Virtual Reality. Überraschungen garantiert.Johanna Pirker für Vortrag bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93, Email direkt anfragen: [email protected] 

Wolfgang Bosbach: Einer der letzten Aufrechten
12 Jul 2021

Wolfgang Bosbach: Einer der letzten Aufrechten

„Humor ist die beste Medizin“, sagt Wolfgang Bosbach, gebürtiger Rheinländer mit Frohnatur, Hobbyfußballer und seit 48 Jahren Vollblutpolitiker. „Humor ist ein Motor, wenngleich es in Berlin schwieriger wird mit dem Humor“, so der 69 Jahre junge Bosbach. Viele verwechselten Humor mit Oberflächlichkeit. „Wenn man hier den Menschen einen fröhlichen guten Morgen wünscht, macht man sich schon verdächtig… bei vielen Politikern gilt schlechte Laune möglicherweise sogar als Nachweis besonderer Seriosität – man macht sich von morgens bis abends Sorgen um die Welt und zeigt das auch mit der Körpersprache.“Wolfgang Bosbach lacht herzhaft und gern, er sagt, er sei nicht nur im Rheinland geboren, sondern auch Rheinländer aus Überzeugung. Dabei gehört der Politiker und Top-Speaker zu denen, denen das Leben nicht nur leicht mitgespielt hat. Im Jahr 2010 wurde bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert. Doch anstatt sich in Selbstmitleid zu verkriechen, begann er als einer der ersten offen über seine Krankheit zu sprechen. Politik betrieb er weiter.Wolfgang Bosbach galt in seiner Partei CDU immer als jemand, der aneckt.Das brachte ihm den Ruf der „Kuh, die immer quer im Stall steht“ ein. Weil ihm diese Rolle nicht mehr gefiel, hat er Konsequenzen gezogen und ist bei der letzten Bundestagswahl nicht mehr angetreten. Sein Ruf in der Partei machte ihn gleichzeitig zum Sympathieträger bei den Wählern. Sie vertrauten ihm, denn sie wussten: Da ist einer, der hält, was er verspricht. Im Beliebtheitsranking der Politiker war Wolfgang Bosbach so beliebt wie sonst nur Kanzler und Minister. Er spricht Klartext, er ist einer „der letzten Aufrechten“.Wolfgang Bosbach ist der, den man auch im Fernsehen sieht und in Interviews hört. Er spielt keine Rolle, sondern bleibt bei sich selbst. In seinem Vortrag „Begegnungen. Erlebnisse. Erfahrungen. Wie Politik sein sollte und tatsächlich ist“ sagt er:„Ich habe zwei Erkenntnisse in meinem Leben gewonnen, die banal klingen mögen, doch aus meiner Sicht die Wichtigsten sind. Erstens ist das, authentisch zu sein und zu bleiben und zweitens, bei seinen Überzeugungen zu bleiben, auch, wenn es Ärger gibt.“Er habe es oft erlebt, dass Menschen ihn ansprachen und sagten, dass sie zwar seine politischen Meinungen nicht teilten, es jedoch gut fänden, dass er zu seinen Überzeugungen stehe.Unter einem Interview bei SWR1 Leute liest man Kommentare wie: „Sie gehören nicht zu den Guten nein zu den Ganz Guten. Klasse Mensch und Politiker“, oder „Sehr sympathischer Mensch. Schade das ich sie in ihrer Amtszeit nicht wahrgenommen habe. Wir sollten mehr Politiker haben die sich selbst als Menschen sehen und vor allem im Sinne der Menschen handeln. Ich wünsche ihnen alles Gute Herr Bosbach.“Wolfgang Bosbach hat von der politischen auf die Rednerbühne gewechselt. Er gilt als einer der Top-Redner der deutschen Szene und teilt in seinen Vorträgen unter anderem über Deutschlands Zukunft in Europa und der Politik und Wirtschaft, die Politik der Zukunft, über die Zwickmühle, in der Europa zwischen den USA und China steckt, oder die Herausforderungen für Deutschland in der Innen- und Sicherheitspolitik.

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity
4 Nov 2020

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity: Safe your Data! In einer digitalen Welt braucht es digitale Sicherheit für uns und unsere Daten. Vertraulichkeit – Verfügbarkeit – Integrität sind maßgebliche Elemente für unsere Informationssicherheit.Die Sicherung unserer Daten und Informationen wird in einer digitalen Welt immer zentraler. Ganz allgemein bezeichnet die Informationssicherheit die Eigenschaft von informationsverarbeitenden und -lagernden Systemen. Im Mittelpunkt: Vertraulichkeit – Verfügbarkeit – Integrität. Ein modernes Leben ist ohne die umfassenden digitalen Infrastrukturen, die wir in unserem Alltag kaum mehr wahrnehmen, nicht vorstellbar.„Als Resultat eines einzigen erfolgreichen Cyber-Angriffs könnte eine Person alle Daten verlieren, kritische Infrastrukturen aufhören zu arbeiten oder sogar menschliche Verlust verursacht werden. Meiner Meinung nach toleriert Cyber Sicherheit keine Kompromisse.“Jewgeni Kasperski (ehemaliger CEO von Kaspersky)Themen unserer Redner & Speaker zu IT-Security– Virtual Private Network – digitale Kommunikationsnetzwerke & WIR– Information Security Management – wo sind meine Daten noch sicher?!– Cyberkrieg – der Kampf, um unsere Sicherheit– Digitalisierung – Datenschutz – Informationsspeicher– Ein Leben zwischen DSGVO & digitaler Freizügigkeit– Chefsache Cybersecurity– Der programmierte Mensch – Perspektiven unserer Informationsgesellschaft– Die Internetfalle – Chancen und Risiken von Internet, Social Media und Big Data– Die digitale RevolutionSowohl im Privaten, als auch in der Wirtschaft, wird der digitale Schutz vor Gefahren und Bedrohungen immer wichtiger, um Schäden und Risiken zu minimieren. Seit Jahren steigen durch unsere technischen Innovationen und die damit verbundene Vernetzungen die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Online- und Offline-Welt – in Folge steigen auch Risikopotenziale. IT Security ist damit ein elementarer Bestandteil ganzheitlicher Sicherheitssysteme in denen KI’s immer wichtiger werden.(Fast) jeder bewegt sich digital, aber nicht jeder ist der potenziellen Risiken wirklich bewusst bzw. versteht was IT Security ist – wir brauchen die Digitale Aufklärung.IT Security – unsere digitale SicherheitUnsere Informationen und Daten sind schützenswerte Güter. Der Zugriff darauf sollte deshalb auch beschränkt sein und kontrolliert werden. Nur wer auch wirklich Zugriff hat, sollte darauf zugreifen können. In diesem Kontext gewinnen Information Security Management Systems (=ISMS) immer mehr an Relevanz. Diese legen Verfahren und Regeln fest, die nachhaltig und dauerhaft unsere betriebliche Informationssicherheit gewährleisten sollen.„Verschlüsselung funktioniert. Richtig implementierte starke Krypto-Systeme sind einer der wenige Dinge auf die du dich verlassen kannst.“Edward Snowden (US-amerikanischer Whistleblower & ehemaliger CIA-Mitarbeiter)Sensibilisierung und Bewusstsein für die Situation: Digitalisierung entwickelt unsere Welt und darum brauchen wir auch im digitalen Raum ein Verständnis für Datenschutz und Sicherheit – denn sowohl offline, als auch online, müssen unsere Daten sicher sein. Jetzt kommt die Zeit, da wir ein noch stärkeres Bewusstsein für unsere digitale Informationssicherheit brauchen – dabei unterstützen uns moderne Informationstechniken und Softwares.It´s time for IT Security!Buchen Sie Redner zu IT-Security, Cybersecurity & Cybercrime bei  der Referenten-Agentur Referenten24. Top Redner wie Thomas Köhler, Andreas Arnemann, FIL TEAM RED, Rainer Kessler und Peter Hacker sind jederzeit bei Referenten24 buchbar.Rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail an [email protected].

Mark T. Hofmann - Der entlarvende Blick in fremde Köpfe
10 Apr 2023

Mark T. Hofmann - Der entlarvende Blick in fremde Köpfe

Profiler-Experte Mark T. Hofmann: Der gespenstische Blick in fremde Köpfe. Und wie Sie ihn auch lernen können.Geben Sie es zu. Sie wollen es doch auch wissen: lügt mein Gegenüber - oder nicht? Mark T. Hofmann ist einer der bekanntesten internationalen Profiler, Kriminalist und Geheimdienstanalyst. Seit seinem neunten Lebensjahr beschäftigt ihn die Frage: Wie geht es, andere Menschen zu lesen? Wie findet man die Wahrheit heraus?Der entlarvende Blick in fremde Köpfe.Er schaut, so könnte man meinen, in fremde Köpfe hinein. Ist Mark T. Hofmann also so eine Art Hellseher, eine Ausnahmerscheinung, womöglich mit diesem Talent geboren? Weit gefehlt, lacht der gebürtige Frankfurter.Dennoch hätten ihn die "dunklen Themen" der menschlichen Seele, seit er denken kann, fasziniert. Mit dem Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie kristallisierte sich schnell heraus, wohin es ihn thematisch besonders zog: Das war die Wirtschaftskriminalität, die Psychopathie und die seit einigen Jahren hochaktuelle Persönlichkeitsstörung Narzissmus. Mark T. Hofmann spezialisierte sich auf das "Profiling". Bis heute verbringt er einen Teil seiner Arbeit damit, wissenschaftliche Interviews mit Psychopathen und Kriminellen zu führen.Woran erkennt man Lügen?In Interviews wird er immer wieder gefragt, wie man es denn nun erkennt, wenn jemand lügt. Angeblich verrät die Körpersprache viel darüber, wieviel Wahrheit oder Lüge in einer Aussage steckt. Vor der Brust verschränkte Arme sollen Abwehr signalisieren, der Blick nach links oben eine Lüge entlarven. Alles Mythen, sagt Mark T. Hofmann, der in seinen Keynotes nicht nur mit Halbwissen aufräumt, sondern genau die Techniken zeigt, die wirklich funktionieren. Woher er das weiß? Weil es sein Job ist.Schließlich gehört es zur beruflichen Routine des 32-Jährigen, anonyme Gespräche mit Hackern und Gewaltstraftätern zu führen, deren Taten bis heute nicht an die Öffentlichkeit gekommen sind. Er steht in Kontakt mit Personen aus dem US-amerikanischen Strafverfolgungs- und Nachrichtendienstumfeld, in dem er in Profiling- und nachrichtendienstlichen Techniken ausgebildet wurde. Und er war Teil eines offiziellen Zertifizierungsprogrammes des Justizministeriums des US-Bundesstaates Kalifornien.In seinen fesselnden Vorträgen teilt Mark T. Hofmann unglaublich anmutende Geschichten aus seinem Alltag und erklärt, worauf es bei der Beobachtung von Körpersprache und Mimik aus Sicht eines Profilers ankommt.Als Sahnhäubchen verrät er, wie auch Laien Verhörtaktiken anwenden können, die die Wahrheit ans Licht bringen.Soviel sei gesagt: der Schlüssel liegt in ausgefeilten Fragetechniken, mit denen sich schnell herausfinden lässt, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt.Nix mit Hokuspokus: Analytik und Beobachtungsgabe sind das A&O im Profiling.Mark T Hofmann’s Arbeit mutet manchmal an wie Zauberei. Zu fantastisch und treffsicher sind die Aussagen, die er über seine Gegenüber nach wenigen Minuten trifft. Mit Hokuspokus hat das alles rein gar nichts zu tun. Vielmehr geht es um klare Analytik und die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Doch Achtung: Empathie ist nicht gleich Profiling.Der Kriminalist und Geheimdienstanalyst Mark T.  Hofmann spricht in seinen Vorträgen darüber, was wir vom FBI über Menschenkenntnis lernen können, über die Hintergründe von Psychopathie und Wirtschaftskriminalität, darüber, wie uns Verhörtaktiken in Verhandlungen unterstützen und welche innovativen Techniken wir von der CIA übernehmen können.Klingt spannend? Das ist es auch.Mark T. Hofmann ist Ihr Vortragsredner, wenn Sie endlich lernen wollen, wie Sie Lügner:innen, Psychopathen und Narzissten von Anfang an enttarnen.Jetzt Profiler Mark T. Hofmann für Ihre Veranstaltung bei Referenten24 buchen. Telefon +49 (0)6032 785 93 93, Via Email direkt anfragen: [email protected] 

Daniela Landherr - Talent-Management und Führung neu gedacht
26 Apr 2022

Daniela Landherr - Talent-Management und Führung neu gedacht

Daniela Landherr ist die Expertin für Führung und Talentmanagement, Hundedresseurin und Tischfußballerin.Daniela Landherr spricht acht Sprachen fließend, hat 1.589 Städte in 40 Ländern besucht, ist erfolgreiche Triathletin, Hundedresseurin und Tischfussballerin und betrieb nebenbei noch ein Fotobusiness.Die heutige Top-Speakerin und Coach Daniela Landherr sagte einmal über sich: "Ich habe schon immer nach Effizienz und Optimierung gestrebt, weil ich sehr viele Dinge sehr gerne tue. Als ich noch in Luzern wohnte und in Zürich arbeitete, fuhr ich oft mit dem Velo über den Albis-Pass zur Arbeit, das war eine gute Basis für den Triathlon. Tischfußball spiele ich seit meinem 13. Lebensjahr."Daniela Landherr ist überzeugte Verfechterin der Innovationskultur.Auch zu ihrem Sprachtalent hat sie eine bodenständige Erklärung parat: "Das Flair für Sprachen ist angeboren: Meine Mutter ist halb Kroatin, halb Italienerin, mein Vater Engländer – dadurch redete ich als Fünfjährige schon in fünf Sprachen. Durch das viele Reisen kamen laufend neue Sprachen dazu, Indonesisch zum Beispiel. Und vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, noch zwei Sprachen zu lernen, die nicht jedermann beherrscht: Russisch und Arabisch. So steigen die Chancen, dass ich im Falle einer bedrohlichen Situation im Ausland erfolgreich mit den Aggressoren in deren Muttersprache verhandeln könnte."Man könnte meinen, dass der Expertin für Führung und Talentmanagement ein 24 Stunden Tag kaum ausreichen kann. Doch sie schafft das galant und "gönnt sich immer sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht." Das müsse schon sein.Die langjährige Talent-Managerin von Google Europa gehört zu den überzeugten Verfechter*innen der Innovationskultur, so wie sie bei Google schon lange gelebt wird.Daniela Landherr will eine Arbeitskultur fördern, in der Veränderung, Entwicklung und persönliches Wachstum möglich ist und setzt sich aktiv dafür ein, in Führungskräfte, Kultur und Talente zu investieren. Daniela Landherr verfügt inzwischen über mehr als 13 Jahre Erfahrung in den Bereichen Führung, Unternehmenskultur, Executive Client Management und People Operations.Das Engagement der Mitarbeiterinnen verändert sich: Das gilt es zu tun:Aus Erfahrung weiß sie, dass "das Engagement der Mitarbeitenden sich verändert hat" Sie sagt, dass es gesunken ist und dass es die Unternehmen viel Geld kostet. "Wir sprechen von einer "Großen Resignation": Laut einer XING-Studie kündigt im deutschsprachigen Raum jeder Vierte, ohne eine neue Stelle zu haben. In den USA wollen 40 Prozent der Mitarbeiter ihren Job im nächsten Jahr kündigen. Man stelle sich vor: Diese 40 Prozent sind ja jetzt gerade noch in ihrem Job – und haben im Kopf längst abgeschaltet." Während Jobs früher vor allem wegen eines höheren Gehalts gewechselt wurden, gehe es 59 Prozent der Wechsler heute um die Art der Führung, dicht gefolgt vom Argument der flexiblen Arbeitszeiten."In den nächsten 15 Jahren müssen sich laut Studien die Hälfte der Mitarbeitenden neue Fähigkeiten aneignen, die sie bisher noch nicht hatten", so Daniela Landherr."Wir müssen zu Technologie-Teenager werden."Sie spricht in ihren Vorträgen über die Veränderungen in der Arbeitswelt und wie sich Unternehmen darauf einstellen können: "Heute sollte man an erster Stelle Mitarbeiter-Erlebnisse schaffen, und die Mitarbeiter stärken. Denn sie sind es ja, die dann alles für den Kunden, den Gast oder den User tun. Groß zu denken, ist ein weiterer Tipp, den ich Unternehmen geben möchte. Nach dem Prinzip: Was muss ich machen, damit es uns – sagen wir – in zehn Jahren noch gibt? Und wir müssen Technologie-Teenager werden. Teenager haben keine Berührungsängste. Apropos Digitalisierung: Mitarbeiter – egal welcher Branche – verbringen laut Studien 25 Prozent ihrer Arbeitszeit damit, Informationen zu suchen. Informationen gehören also digitalisiert und geteilt – nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter."Daniela Landherr weiß aus Erfahrung, wie Zukunft für Mitarbeiter und Unternehmen langfristig funktionieren kann. Ihre persönliche Leidenschaft für die Entwicklung und Stärkung von Führungskräften zeichnet Ihre Vorträge aus. Sie reißt mit und motiviert so, dass ihre Zuhörer am liebsten gleich loslegen würden mit den "next steps". Innovation 4.0..Daniela Landherr für Vorträge bei Referenten24 buchen. Via E-Mail direkt anfragen: [email protected]. 

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