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Ottmar Hitzfeld

Ottmar Hitzfeld

Fussball-Experte, Autor

Ottmar Hitzfeld kam 1991 aus der Schweiz als Coach in der Bundesliga zu Borussia Dortmund und stieg dort innerhalb weniger Jahre zu einer der Trainerpersönlichkeiten des Weltfußballs auf. Zunächst formte er die Dortmunder zu einem europäischen Spitzenteam, wurde Champions League- und Weltpokalsieger sowie 1997 zum Welttrainer des Jahres gekürt.

Nach einem Jahr als Sportdirektor beim BVB wechselte er zum FC Bayern München und führte die jahrelang als untrainierbar geltende Mannschaft in kürzester Zeit in die Spitzengruppe der Club-Weltrangliste. Der erfolgsbesessene Hitzfeld („Siegermentalität heißt für mich, jedes Spiel gewinnen wollen. Selbst ein Trainingsspiel“) gewann 2001 mit Bayern München nach Dortmund zum zweiten Mal in seiner Trainerlaufbahn die begehrteste Trophäe des europäischen Vereinsfußballs, die Champions League. Hitzfeld und José Mourinho sind die einzigen Trainer, der diesen Triumph mit mehr als einem Verein erzielen konnten.

Der gebürtige Lörracher hebt sich aber nicht nur durch seine sportlichen Erfolge von der Mehrzahl der Trainer ab, sondern auch rein äußerlich: auf dem Spielfeld wirkt der Familienvater stets ruhig und ausgeglichen. Er legt Wert auf Stil, ist stets gut gekleidet und strahlt Klasse, Lifestyle, Seriosität und Zuverlässigkeit aus. Nicht umsonst trägt er den Titel „Der General“.

Der DFB beschreibt in seiner Chronik „100 Jahre DFB“ das Geheimnis seines Erfolges wie folgt: „Mit Kompetenz, Autorität, Ausstrahlung, Distanz und psychologischem Feingefühl verkörpert Hitzfeld den Trainertyp des seriösen Magiers.“ Totales Engagement ist sein Credo, eine Motivation, die zur Grenzerfahrung wurde. Hitzfeld, der das Arbeiten mit vielen, oft sehr problematischen Stars des Fußballs meisterte, kennt den Begriff „Burn Out“ aus eigener Erfahrung und spricht offen darüber.

Sein Thema ist die Teamführung und Stressbewältigung.

Dabei will er nicht auftreten wie ein Professor, „der das sicher besser vermitteln kann als ich“, so der studierte Mathematiker. Seine Stärke ist die Authentizität, „weil ich das alles durchlebt habe. Ich kann Lösungsmöglichkeiten offen legen, wie ich Menschen geführt oder unter Druck Entscheidungen getroffen habe.“

Interessant ist, dass Hitzfeld auch von olympischen Erfahrungen berichten kann, schließlich stand er – zusammen mit Uli Hoeneß – 1972 im „Ringe-Kader“ der Bundesrepublik. Zeitgeschichte ist erstaunlicherweise der 1:0-Erfolg der DDR über die westdeutsche Auswahl bei der WM 1974, dabei gab es bereits bei Olympia in München eine solche Partie (3:2 für die DDR). Hitzfeld schoss am 8. September 1972 das zwischenzeitliche 2:2.

Seit Ende Januar 2007 war er zum zweiten Mal bei Bayern München Trainer, gewann erneut den deutschen Titel und gewann den DFB-Pokal. Der Schritt zum Nationaltrainer war nur folgerichtig.

Ottmar Hitzfeld war vom 1. Juli 2008 bis zum 1. Juli 2014 Trainer der Schweizer Nationalmannschaft und führte das Team zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und 2014 zur Weltmeisterschaft nach Brasilien.

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Ottmar Hitzfeld kam 1991 aus der Schweiz als Coach in der Bundesliga zu Borussia Dortmund und stieg dort innerhalb weniger Jahre zu einer der Trainerpersönlichkeiten des Weltfußballs auf. Zunächst formte er die Dortmunder zu einem europäischen Spitzenteam, wurde Champions League- und Weltpokalsieger sowie 1997 zum Welttrainer des Jahres gekürt.

Nach einem Jahr als Sportdirektor beim BVB wechselte er zum FC Bayern München und führte die jahrelang als untrainierbar geltende Mannschaft in kürzester Zeit in die Spitzengruppe der Club-Weltrangliste. Der erfolgsbesessene Hitzfeld („Siegermentalität heißt für mich, jedes Spiel gewinnen wollen. Selbst ein Trainingsspiel“) gewann 2001 mit Bayern München nach Dortmund zum zweiten Mal in seiner Trainerlaufbahn die begehrteste Trophäe des europäischen Vereinsfußballs, die Champions League. Hitzfeld und José Mourinho sind die einzigen Trainer, der diesen Triumph mit mehr als einem Verein erzielen konnten.

Der gebürtige Lörracher hebt sich aber nicht nur durch seine sportlichen Erfolge von der Mehrzahl der Trainer ab, sondern auch rein äußerlich: auf dem Spielfeld wirkt der Familienvater stets ruhig und ausgeglichen. Er legt Wert auf Stil, ist stets gut gekleidet und strahlt Klasse, Lifestyle, Seriosität und Zuverlässigkeit aus. Nicht umsonst trägt er den Titel „Der General“.

Der DFB beschreibt in seiner Chronik „100 Jahre DFB“ das Geheimnis seines Erfolges wie folgt: „Mit Kompetenz, Autorität, Ausstrahlung, Distanz und psychologischem Feingefühl verkörpert Hitzfeld den Trainertyp des seriösen Magiers.“ Totales Engagement ist sein Credo, eine Motivation, die zur Grenzerfahrung wurde. Hitzfeld, der das Arbeiten mit vielen, oft sehr problematischen Stars des Fußballs meisterte, kennt den Begriff „Burn Out“ aus eigener Erfahrung und spricht offen darüber.

Sein Thema ist die Teamführung und Stressbewältigung.

Dabei will er nicht auftreten wie ein Professor, „der das sicher besser vermitteln kann als ich“, so der studierte Mathematiker. Seine Stärke ist die Authentizität, „weil ich das alles durchlebt habe. Ich kann Lösungsmöglichkeiten offen legen, wie ich Menschen geführt oder unter Druck Entscheidungen getroffen habe.“

Interessant ist, dass Hitzfeld auch von olympischen Erfahrungen berichten kann, schließlich stand er – zusammen mit Uli Hoeneß – 1972 im „Ringe-Kader“ der Bundesrepublik. Zeitgeschichte ist erstaunlicherweise der 1:0-Erfolg der DDR über die westdeutsche Auswahl bei der WM 1974, dabei gab es bereits bei Olympia in München eine solche Partie (3:2 für die DDR). Hitzfeld schoss am 8. September 1972 das zwischenzeitliche 2:2.

Seit Ende Januar 2007 war er zum zweiten Mal bei Bayern München Trainer, gewann erneut den deutschen Titel und gewann den DFB-Pokal. Der Schritt zum Nationaltrainer war nur folgerichtig.

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