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Jamling Tenzing Norgay

Jamling Tenzing Norgay

Sherpa, Mehrfacher Mount Everest-Bezwinger

Jamling Tenzing Norgay bezwang nicht nur den furchterregendsten Berg der Welt – von den Sherpas «Mutter des Universums» genannt –, er half auch mit, alles in einem Film festzuhalten. Unter der Leitung von Regisseur David Breashears veranschaulichte er im Imax-Film «Everest» die körperlichen Anstrengungen an diesem Berg, aber auch die mentalen und spirituellen Herausforderungen, die sich den Bergsteigern stellen.

Vortragsthemen

  • Besteigen Sie Ihren eigenen Everest.
  • Ganz oben – See you at the Top
  • Touching my Father’s Soul – An Odyssey to the Top of the World

Als «Titanic des Dokumentarfilms» wurde «Everest – Gipfel ohne Gnade» überall in ausverkauften Sälen gezeigt und fing erstmals die atemberaubende Aussicht vom Gipfel des Everests für die Grossleinwand ein. Der Film, der genau in dem Frühling gedreht wurde, als neun Menschen in einem plötzlich aufkommenden Sturm starben, stellt auch die Selbstlosigkeit Norgays und seiner Kameraden dar, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, um Kletterkameraden zu retten.

Bei den Dreharbeiten am Berg dachte Norgay oft an seinen Vater und versuchte sich vorzustellen, was dieser in früheren Zeiten durchgestanden hatte. «Damals war es noch viel härter», meint Norgay. «Es gab keine Route; er und Hillary wussten nicht einmal, ob der Gipfel bezwingbar war. Viele waren gescheitert.»

Am Tag der Gipfelbesteigung, als Norgay der Jüngere auf 8230 Metern den «Balkon» erreichte (das letzte Höhenlager Hillarys und seines Vaters), suchte er nach Überbleibseln, fand aber natürlich nichts als Schnee und Eis. «Noch nie in meinem Leben fühlte ich mich so stark. Es war, als ob der Geist meines Vaters bei mir wäre», beschreibt er den Zustand, in dem er sich dem Gipfel näherte. «Als ich dachte, ich würde es nie schaffen, sah ich Ed Viesturs herunterkommen. Er sagte zu mir: «Hei, gleich bist du oben.»

Norgay weinte vor Glück. Als Buddhist platzierte er eine Lungta (Gebetsfahne) sowie Fotos des Dalai Lamas und verstorbener Verwandter im unberührten Gipfelschnee. Dann hinterliess er wie sein Vater 43 Jahre vor ihm ein kleines Spielzeug seiner Tochter und nahm «die Pose» ein – dieselbe würdevolle Haltung wie sein Vater 1953, die damals in den Köpfen von Millionen von Menschen, die darüber lasen, ein unauslöschliches Bild hinterliess.

Im Frühjahr 2001 veröffentlichte Norgay in San Francisco das Buch «Touching My Father’s Soul», das seither in 18 Sprachen übersetzt wurde (auf Deutsch unter dem Titel «Auf den Spuren meines Vaters. Die Sherpas und der Everest»). Sein Buch belegte in der New York Times Platz 24 der Bestsellerliste, in Deutschland Rang 15. In Kanada, London und den USA wurde es für Preise nominiert.

Heute führt Norgay im indischen Darjeeling «Tenzing Norgay Adventures», eine Agentur für Abenteuerreisen, und wird oft gefragt, ob er in Zukunft weitere grosse Gipfel besteigen werde. «Nach dem Everest versprach ich meiner Frau, nie mehr zu klettern. Ich werde mein Wort nicht brechen.»

„Besteigen Sie Ihren eigenen Everest“

Die Odyssee der Besteigung des Everests. «Ich bestieg den Everest, damit es meine Kinder nicht müssen». Seit Jamling Tenzing Norgays Vater Tenzing Norgay diese Worte gesprochen hatte, war Jamling von der Leidenschaft ergriffen, in die historischen Fussstapfen seines Vaters zu treten: die vereisten Hänge des Mount Everests zu erklimmen und die Lektionen zu lernen, die dieser Berg uns lehrt. Das Schicksal bestimmt einige Menschen dazu, bestimmte Geschichten zu erzählen. Die bebilderte Präsentation Touching My Father’s Soul – An Odyssey to the Top of Everest ist ein lebendiger Bericht über ein profundes und überwältigendes Abenteuer, über das Leben einer Familie, über einen Berg, über Menschen und über beinahe unbezwingbaren Hindernissen ausgesetzte Bergsteiger. Es ist die Geschichte von Unglück, Triumph, Professionalität und die Widerstandskraft des menschlichen Geistes. Wer sich entscheidet, den Everest zu besteigen, hat ausserordentlich hohe Ambitionen. Um den Gipfel zu erreichen und sicher ins Basislager zurückzukehren, braucht es aussergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen. Am Everest ist der Einsatz hoch: Nur jeder siebte Bergsteiger, der es versucht, erreicht den Gipfel. Jeder fünfte, der den Gipfel erreicht, stirbt dabei.

Die Herausforderungen sind nahezu unermesslich. Auch erfahrene Bergsteiger leiden unter Hypoxie (Sauerstoffmangel und dem damit verbundenen Kräfteverlust), unter Höhenkrankheit, Darmbeschwerden, starkem Gewichtsverlust, Heimweh, brutalen Wetterbedingungen, widerspenstigen Trägern und den Spannungen innerhalb internationaler Gruppen (1996 drängten sich 11 Teams am Berg), aber auch unter «objektiven Gefahren» wie am Khumbu-Eisbruch von Eisblöcken in Apartment-Grösse zermalmt zu werden.

Die Planung einer Everest-Besteigung beginnt mit dem Zusammensetzen eines strategischen Puzzles: der Unterstützungspyramide, deren Basis sich am Rande eines unheilvollen aktiven Gletschers in 5486 Meter Höhe befindet. Zwei Tonnen Nahrungsmittel, Brennsprit, Sauerstoffgeräte, Seile, Werkzeug, Zelte – all das muss sorgfältig verpackt und auf die vier Höhenlager aufgeteilt werden. Die Expeditionsleiter müssen Entscheidungen treffen, in unserem Fall galt es sicherzustellen, dass Sumiyo sicher heimkehrt, um später eine Chance auf eine Gipfelbesteigung zu haben.

In der «Todeszone» oberhalb von 8000 Metern gefährdet ein Teammitglied oder ein anderer Kletterer, wenn sie in Schwierigkeiten geraten, alle Bergsteiger in der Nähe. Lagebeurteilungen sind schwierig und in dieser Höhe ausgesprochen heikel.

In Touching My Father’s Soul – An Odyssey to the Top of Everest zeigt Jamling Dias der Expedition, nicht nur um die Organisation und Dynamik der Everest-Besteigung des IMAX-Filmteams zu illustrieren, er beschreibt auch natürliche und menschliche Ereignisse, die in einem einzigen Sturm zum Verlust von 8 Bergsteigern führten beziehungsweise von 12 Bergsteigern während einer Saison. Das IMAX-Team reagierte mit Geschick und Mitgefühl auf die Tragödie, unterbrach seine Arbeit und stellte sofort sämtliche Sauerstoffgeräte und Ressourcen für die Rettung bereit. Nach intensiver Gewissensprüfung, nach Rücksprache mit dem Priester von Jamlings Familie und nach Abklärung der Wetterbedingungen erreichte es zwei Wochen später mit der IMAX-Kamera den Gipfel. Nur selten sieht man einen solche Organisation und Teamleistung: Um auf dem Gipfel filmen zu können, mussten 11 Personen diesen mit der Kamera erreichen, 40 weitere sorgten für den Nachschub und lieferten wichtige Unterstützung.

Jamling webt in seinen Vortrag auch die wenig bekannte Geschichte der historischen Erstbesteigung ein, die seinem Vater und Edmund Hillary 1953 gelang, und zeigt, inwiefern sich der Berg in einem halben Jahrhundert verändert hat oder auch nicht.

Die Botschaft

Wie Jamling am Everest finden wir in diesem spannenden Programm mehr als persönlichen Triumph und Familienehre. Wir entdecken, dass die sichere Besteigung dieses Bergs Leadership, Planung, Vertrauen, Leistungsbereitschaft, Lernwillen, Erfahrung und Demut verlangt – alles in ausgewogenem Mass. Jamling liefert Beispiele, wie all diese Eigenschaften genutzt wurden, um die Teamleistung zu fördern, wie sie zur Sicherheit, zum Erfolg und zur Bewältigung der Tragödie beitrugen.

Mit der richtigen Kombination aus Eigenschaften und Selbstmotivation erhalten Bergsteiger manchmal die Chance, über die vereisten Hänge des Everests zu klettern, sich dann zurückzuziehen und wichtige Erkenntnisse über die Conditio humana und die Voraussetzungen für Erfolg zu gewinnen. Sherpas sind der Meinung, dass der Everest eigentlich nicht bezwungen werden kann, dass Respekt und Erfahrung die wichtigsten Begleiter sind. Das Ziel ist nicht die Gipfelbesteigung, denn dass wäre, wie wenn man in die Mitte des Ozeans schwimmen wollte. Oder wie Teammitglied Ed Viesturs sagte: «Den Gipfel zu erreichen, ist freiwillig, wieder herunterzukommen hingegen zwingend.»

Zielstrebigkeit und Ehrgeiz sind sehr wichtig, der Berg lässt sich aber nicht allein aufgrund von Hoffnungen und Träumen besteigen. In diesem Programm erfahren wir, was es wirklich braucht, um Erfolg zu haben, und wir lernen einige Lektionen, die dieser gefährliche Berg uns lehrt. Jamling musste den Everest besteigen, um diese Lektionen zu lernen.

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Jamling Tenzing Norgay

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Jamling Tenzing Norgay bezwang nicht nur den furchterregendsten Berg der Welt – von den Sherpas «Mutter des Universums» genannt –, er half auch mit, alles in einem Film festzuhalten. Unter der Leitung von Regisseur David Breashears veranschaulichte er im Imax-Film «Everest» die körperlichen Anstrengungen an diesem Berg, aber auch die mentalen und spirituellen Herausforderungen, die sich den Bergsteigern stellen.

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Als «Titanic des Dokumentarfilms» wurde «Everest – Gipfel ohne Gnade» überall in ausverkauften Sälen gezeigt und fing erstmals die atemberaubende Aussicht vom Gipfel des Everests für die Grossleinwand ein. Der Film, der genau in dem Frühling gedreht wurde, als neun Menschen in einem plötzlich aufkommenden Sturm starben, stellt auch die Selbstlosigkeit Norgays und seiner Kameraden dar, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten, um Kletterkameraden zu retten.

Bei den Dreharbeiten am Berg dachte Norgay oft an seinen Vater und versuchte sich vorzustellen, was dieser in früheren Zeiten durchgestanden hatte. «Damals war es noch viel härter», meint Norgay. «Es gab keine Route; er und Hillary wussten nicht einmal, ob der Gipfel bezwingbar war. Viele waren gescheitert.»

Am Tag der Gipfelbesteigung, als Norgay der Jüngere auf 8230 Metern den «Balkon» erreichte (das letzte Höhenlager Hillarys und seines Vaters), suchte er nach Überbleibseln, fand aber natürlich nichts als Schnee und Eis. «Noch nie in meinem Leben fühlte ich mich so stark. Es war, als ob der Geist meines Vaters bei mir wäre», beschreibt er den Zustand, in dem er sich dem Gipfel näherte. «Als ich dachte, ich würde es nie schaffen, sah ich Ed Viesturs herunterkommen. Er sagte zu mir: «Hei, gleich bist du oben.»

Norgay weinte vor Glück. Als Buddhist platzierte er eine Lungta (Gebetsfahne) sowie Fotos des Dalai Lamas und verstorbener Verwandter im unberührten Gipfelschnee. Dann hinterliess er wie sein Vater 43 Jahre vor ihm ein kleines Spielzeug seiner Tochter und nahm «die Pose» ein – dieselbe würdevolle Haltung wie sein Vater 1953, die damals in den Köpfen von Millionen von Menschen, die darüber lasen, ein unauslöschliches Bild hinterliess.

Im Frühjahr 2001 veröffentlichte Norgay in San Francisco das Buch «Touching My Father’s Soul», das seither in 18 Sprachen übersetzt wurde (auf Deutsch unter dem Titel «Auf den Spuren meines Vaters. Die Sherpas und der Everest»). Sein Buch belegte in der New York Times Platz 24 der Bestsellerliste, in Deutschland Rang 15. In Kanada, London und den USA wurde es für Preise nominiert.

Heute führt Norgay im indischen Darjeeling «Tenzing Norgay Adventures», eine Agentur für Abenteuerreisen, und wird oft gefragt, ob er in Zukunft weitere grosse Gipfel besteigen werde. «Nach dem Everest versprach ich meiner Frau, nie mehr zu klettern. Ich werde mein Wort nicht brechen.»

„Besteigen Sie Ihren eigenen Everest“

Die Odyssee der Besteigung des Everests. «Ich bestieg den Everest, damit es meine Kinder nicht müssen». Seit Jamling Tenzing Norgays Vater Tenzing Norgay diese Worte gesprochen hatte, war Jamling von der Leidenschaft ergriffen, in die historischen Fussstapfen seines Vaters zu treten: die vereisten Hänge des Mount Everests zu erklimmen und die Lektionen zu lernen, die dieser Berg uns lehrt. Das Schicksal bestimmt einige Menschen dazu, bestimmte Geschichten zu erzählen. Die bebilderte Präsentation Touching My Father’s Soul – An Odyssey to the Top of Everest ist ein lebendiger Bericht über ein profundes und überwältigendes Abenteuer, über das Leben einer Familie, über einen Berg, über Menschen und über beinahe unbezwingbaren Hindernissen ausgesetzte Bergsteiger. Es ist die Geschichte von Unglück, Triumph, Professionalität und die Widerstandskraft des menschlichen Geistes. Wer sich entscheidet, den Everest zu besteigen, hat ausserordentlich hohe Ambitionen. Um den Gipfel zu erreichen und sicher ins Basislager zurückzukehren, braucht es aussergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen. Am Everest ist der Einsatz hoch: Nur jeder siebte Bergsteiger, der es versucht, erreicht den Gipfel. Jeder fünfte, der den Gipfel erreicht, stirbt dabei.

Die Herausforderungen sind nahezu unermesslich. Auch erfahrene Bergsteiger leiden unter Hypoxie (Sauerstoffmangel und dem damit verbundenen Kräfteverlust), unter Höhenkrankheit, Darmbeschwerden, starkem Gewichtsverlust, Heimweh, brutalen Wetterbedingungen, widerspenstigen Trägern und den Spannungen innerhalb internationaler Gruppen (1996 drängten sich 11 Teams am Berg), aber auch unter «objektiven Gefahren» wie am Khumbu-Eisbruch von Eisblöcken in Apartment-Grösse zermalmt zu werden.

Die Planung einer Everest-Besteigung beginnt mit dem Zusammensetzen eines strategischen Puzzles: der Unterstützungspyramide, deren Basis sich am Rande eines unheilvollen aktiven Gletschers in 5486 Meter Höhe befindet. Zwei Tonnen Nahrungsmittel, Brennsprit, Sauerstoffgeräte, Seile, Werkzeug, Zelte – all das muss sorgfältig verpackt und auf die vier Höhenlager aufgeteilt werden. Die Expeditionsleiter müssen Entscheidungen treffen, in unserem Fall galt es sicherzustellen, dass Sumiyo sicher heimkehrt, um später eine Chance auf eine Gipfelbesteigung zu haben.

In der «Todeszone» oberhalb von 8000 Metern gefährdet ein Teammitglied oder ein anderer Kletterer, wenn sie in Schwierigkeiten geraten, alle Bergsteiger in der Nähe. Lagebeurteilungen sind schwierig und in dieser Höhe ausgesprochen heikel.

In Touching My Father’s Soul – An Odyssey to the Top of Everest zeigt Jamling Dias der Expedition, nicht nur um die Organisation und Dynamik der Everest-Besteigung des IMAX-Filmteams zu illustrieren, er beschreibt auch natürliche und menschliche Ereignisse, die in einem einzigen Sturm zum Verlust von 8 Bergsteigern führten beziehungsweise von 12 Bergsteigern während einer Saison. Das IMAX-Team reagierte mit Geschick und Mitgefühl auf die Tragödie, unterbrach seine Arbeit und stellte sofort sämtliche Sauerstoffgeräte und Ressourcen für die Rettung bereit. Nach intensiver Gewissensprüfung, nach Rücksprache mit dem Priester von Jamlings Familie und nach Abklärung der Wetterbedingungen erreichte es zwei Wochen später mit der IMAX-Kamera den Gipfel. Nur selten sieht man einen solche Organisation und Teamleistung: Um auf dem Gipfel filmen zu können, mussten 11 Personen diesen mit der Kamera erreichen, 40 weitere sorgten für den Nachschub und lieferten wichtige Unterstützung.

Jamling webt in seinen Vortrag auch die wenig bekannte Geschichte der historischen Erstbesteigung ein, die seinem Vater und Edmund Hillary 1953 gelang, und zeigt, inwiefern sich der Berg in einem halben Jahrhundert verändert hat oder auch nicht.

Die Botschaft

Wie Jamling am Everest finden wir in diesem spannenden Programm mehr als persönlichen Triumph und Familienehre. Wir entdecken, dass die sichere Besteigung dieses Bergs Leadership, Planung, Vertrauen, Leistungsbereitschaft, Lernwillen, Erfahrung und Demut verlangt – alles in ausgewogenem Mass. Jamling liefert Beispiele, wie all diese Eigenschaften genutzt wurden, um die Teamleistung zu fördern, wie sie zur Sicherheit, zum Erfolg und zur Bewältigung der Tragödie beitrugen.

Mit der richtigen Kombination aus Eigenschaften und Selbstmotivation erhalten Bergsteiger manchmal die Chance, über die vereisten Hänge des Everests zu klettern, sich dann zurückzuziehen und wichtige Erkenntnisse über die Conditio humana und die Voraussetzungen für Erfolg zu gewinnen. Sherpas sind der Meinung, dass der Everest eigentlich nicht bezwungen werden kann, dass Respekt und Erfahrung die wichtigsten Begleiter sind. Das Ziel ist nicht die Gipfelbesteigung, denn dass wäre, wie wenn man in die Mitte des Ozeans schwimmen wollte. Oder wie Teammitglied Ed Viesturs sagte: «Den Gipfel zu erreichen, ist freiwillig, wieder herunterzukommen hingegen zwingend.»

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