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Elisabeth Motsch

Elisabeth Motsch

Expertin für Stil, Image (Marke und Personal Brand) und Umgangsformen

Elisabeth Motsch – Ihre Erfahrungen, die sie in den obersten Etagen der Wirtschaft und Gesellschaft in München, London und Monte Carlo sammelte, setzt Elisabeth Motsch heute ein, um in Unternehmen Mitarbeiter und Führungskräfte zu motivieren, überzeugend ihre Persönlichkeit und ihre Kompetenz, mit Kleidung und Auftreten zu unterstreichen und zum eigenen Stil zu finden.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie als Trainerin und Vortragende für nationale und internationale Unternehmen und begleitet Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft auf ihrem Weg nach oben. Die Toprednerin ist auf Kongressen sowie Veranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich eine gefragte Vortragende.

Elisabeth Motsch ist die führende Expertin für die kommunikative Wirkung der Kleidung.

Als Image-Consultant entwickelt sie für Unternehmen maßgeschneiderte Dresscode- und Behavier-Konzepte, die einen authentischen und zielgerichteten Auftritt der Mitarbeiter gewährleisten, um mit klaren Vorgaben den gewünschten Eindruck beim Kunden zu erzielen.

Elisabeth Motsch ist professionelles Mitglied der German Speaker Association (GSA) und gibt ihr Wissen auch als Dozentin am GSA-Lehrgang „Professionell Speaker“ sowie beim Lehrgang „Masterclass“ von GEDANKENtanken weiter. Ihre internationalen Ausbildungen bei Carla Mathis, Kalifornien, Evana Maggiore, Ford Lauderdale, Wenche Schneider, Norwegen, sowie ihre regelmäßigen Ausbildungen am Milan Fashion Campus in Mailand und am London College of Fashion bestätigen ihre hohe Expertise.

Sie ist eine gefragte Interviewpartnerin der Presse und schreibt regelmäßig für zahlreiche Online- und Printmedien. Sie ist Autorin der Bücher „Karriere mit Stil – Top Umgangsformen im Business“, „Meine Gäste – meine Fans“ und „Profil mit Stil. Persönlichkeit als Marke – Kleidung als Statement“, gemeinsam mit dem Branding-Experten Jon Christoph Berndt aus München.

Elisabeth Motsch mit ihren Vortragsthemen

Dressed for Leadership

Führungskräfte stehen unter ständiger, meist kritischer Beobachtung. Die allgemeine Erwartungshaltung ihnen gegenüber ist hoch. Adäquate Kleidung und perfektes Benehmen müssen für sie Grundvoraussetzung sein. Ebenso ist stets vorbildliches Auftreten als anregende Vorbild-Funktion für alle Mitarbeiter ein Basiselement des Führungsdaseins. Aber nur der, der selbst wirklich immer wie ein Vorbild wirkt und agiert, hat auch das Recht, von seinem beruflichen Umfeld dasselbe zu fordern.

Immer noch gibt es Führungskräfte, die in Bezug auf ihren Gesamtauftritt – inklusive Kleidungsstil – ihrer beruflichen Position wenig bis gar nicht entsprechen. Gerade diese Führungskräfte meinen dann oft, solange die Zahlen stimmen, sei der Gesamtauftritt von untergeordneter Bedeutung. Doch sie irren! Unpassende, stillose, qualitativ nicht hochwertige oder sogar schlecht sitzende Kleidung vermittelt Desinteresse am eigenen Image und transportiert Respektlosigkeit dem Umfeld gegenüber. Diese Art von Außenwirkung einer Führungskraft kann dem gesamten Unternehmensimage Schaden zufügen.

Profil braucht Wirkung – Persönlichkeit und Stil als Marketinginstrument

Beeinflusst von Dresscodes und Trends entwickeln wir unseren Stil. Wer seinen Stil kennt, kann damit seine Stärken unterstreichen. Der Stil der Kleidung vermittelt und unterstreicht in Sekunden die Position und den Charakter einer Person. Damit unterstützt der Kleidungsstil effektiv die nonverbale Kommunikation und den Status. Wer seine Persönlichkeit klar kommuniziert, wirkt professionell.

Die meisten Unsicherheiten in Sachen Dresscode entstehen allerdings aus einem Spannungsfeld zwischen Kleiderordnung – was wir tragen sollen – und persönlichem Stil – was wir tragen wollen. Dieser Vortrag zeigt Wege auf, dieses Dilemma erfolgreich zu vermeiden. Das gewünschte Wirkungs-Ziel stellt sich allerdings nur dann ein, wenn der gewählte Kleidungsstil der beruflichen Position des Trägers entspricht, gleichzeitig aber auch die individuellen Stärken der Persönlichkeit klar und unmissverständlich hervorhebt.

Hochstatus – Tiefstatus – Statusspiele mit Kleidung

Statusspiele finden immer und überall statt. Mit der Wahl der Kleidung, der Accessoires, des Autos oder der Position informieren wir über unseren Status. Wir haben die Möglichkeit, diesen Status strategisch in die eine oder andere Richtung zu lenken. Für jemanden, der Autorität und Kompetenz ausstrahlen möchte, kann das Tragen von Symbolen mit hohem sozialem Status wie hochwertiger Business-Kleidung, echtem Schmuck oder einer Luxus-Uhr, eine Möglichkeit sein, die Aura der Dominanz zu verstärken. Für andere, die in Berufen arbeiten, die Teamarbeit und Kompromisse erfordern, kann das Vermeiden dieser hochrangigen Symbole Beziehungen festigen, die Zusammenarbeit verbessern und die Nahbarkeit fördern.

Wer die Statusspiele kennt, kann damit spielen, ob im Hoch- oder Tiefstatus.

Elisabeth Motsch: Umgangsformen im Wandel der Zeit

Ein regelmäßiges Update bringt klare Vorteile, denn auch ein situationsangemessenes Verhalten beeinflusst in hohem Maße Ihren Auftritt und Ihre Wirkung auf andere. Viele fragen sich: Wie gehen wir im beruflichen und privaten Kontext mit anderen am besten um? Wie können sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen? Welche Regeln gelten im digitalen Zeitalter und wie ist der Umgang untereinander?

Zusätzlich erfordern die neuen elektronischen Formen der Kommunikation auch neue, bisher unbekannte und dadurch herausfordernde Spielregeln. Nur wer sich unter diesen geänderten Rahmenbedingungen wohl fühlt und richtig verhält, schafft Sicherheit im Umgang miteinander und damit die Basis für ein erfolgreiches Arbeiten.

Employer Branding – Umgangsformen 4.0: Werte leben im digitalen Zeitalter!

Jedem Unternehmen eilt ein Ruf voraus und je respektvoller der Umgang untereinander ist, umso attraktiver ist man als Arbeitgeber. Denn gemeinsame Werte sind der Boden für unsere Grundwerte, und wer sich nicht wertgeschätzt fühlt, arbeitet weniger produktiv oder sucht nach neuen Herausforderungen. Werteorientierte Verhaltensweisen (Umgangsformen), die von Führungskräften und Mitarbeitern gelebt werden, stellen sicher, dass ein Klima des Vertrauens und des Respekts herrscht. Ihre Kunden werden es lieben, mit Ihnen Geschäfte zu machen, und Ihre (zukünftigen) Mitarbeiter sind motiviert, Teil des Unternehmens zu sein. Das fördert Ihre Reputation für zukünftige Mitarbeiter.

Sicher auftreten bei Geschäftsessen

(Dinner-Speech) Auch wenn man eine gute Kinderstube hatte, vor einem wichtigen Geschäftsessen sollte man trotzdem die guten Tischmanieren überprüfen. Es gilt, einige Regeln zu beachten, wenn man seine Gastgeber oder die anwesenden Gäste nicht vor den Kopf stoßen will. Ziel ist es, souverän und sicher durch ein Essen zu führen oder geführt zu werden und mit den Gästen einen schönen und gelungenen Abend zu verbringen.

Elisabeth Motsch – Referenzen

„Ein gutes Seminar lebt von guten Inhalten, ein sehr gutes Seminar von guten Inhalten und der Leidenschaft des Trainers. Ein geniales Seminar hat uns Elisabeth Motsch bereitet. Ihre Vorbereitung, die Liebe zu ihrem Thema und der unbedingte Wunsch, jedem Teilnehmer viel mitzugeben haben den Tag zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht. Diese Meinung teilen auch 30 unserer Ausbildungsteilnehmer zum Management-Trainer.“
Alexander Müller, Geschäftsführer GEDANKENtanken GmbH

„Mitreißend, faszinierend, kundenfokussiert und mit Charme präsentiert: Elisabeth Motsch begeistert ganz einfach in ihren Vorträgen.“
Birgit Sandföhr, Rodenstock Akademie

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Elisabeth Motsch

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Expertin für Stil, Image (Marke und Personal Brand) und Umgangsformen

Elisabeth Motsch – Ihre Erfahrungen, die sie in den obersten Etagen der Wirtschaft und Gesellschaft in München, London und Monte Carlo sammelte, setzt Elisabeth Motsch heute ein, um in Unternehmen Mitarbeiter und Führungskräfte zu motivieren, überzeugend ihre Persönlichkeit und ihre Kompetenz, mit Kleidung und Auftreten zu unterstreichen und zum eigenen Stil zu finden.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie als Trainerin und Vortragende für nationale und internationale Unternehmen und begleitet Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft auf ihrem Weg nach oben. Die Toprednerin ist auf Kongressen sowie Veranstaltungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich eine gefragte Vortragende.

Elisabeth Motsch ist die führende Expertin für die kommunikative Wirkung der Kleidung.

Als Image-Consultant entwickelt sie für Unternehmen maßgeschneiderte Dresscode- und Behavier-Konzepte, die einen authentischen und zielgerichteten Auftritt der Mitarbeiter gewährleisten, um mit klaren Vorgaben den gewünschten Eindruck beim Kunden zu erzielen.

Elisabeth Motsch ist professionelles Mitglied der German Speaker Association (GSA) und gibt ihr Wissen auch als Dozentin am GSA-Lehrgang „Professionell Speaker“ sowie beim Lehrgang „Masterclass“ von GEDANKENtanken weiter. Ihre internationalen Ausbildungen bei Carla Mathis, Kalifornien, Evana Maggiore, Ford Lauderdale, Wenche Schneider, Norwegen, sowie ihre regelmäßigen Ausbildungen am Milan Fashion Campus in Mailand und am London College of Fashion bestätigen ihre hohe Expertise.

Sie ist eine gefragte Interviewpartnerin der Presse und schreibt regelmäßig für zahlreiche Online- und Printmedien. Sie ist Autorin der Bücher „Karriere mit Stil – Top Umgangsformen im Business“, „Meine Gäste – meine Fans“ und „Profil mit Stil. Persönlichkeit als Marke – Kleidung als Statement“, gemeinsam mit dem Branding-Experten Jon Christoph Berndt aus München.

Elisabeth Motsch mit ihren Vortragsthemen

Dressed for Leadership

Führungskräfte stehen unter ständiger, meist kritischer Beobachtung. Die allgemeine Erwartungshaltung ihnen gegenüber ist hoch. Adäquate Kleidung und perfektes Benehmen müssen für sie Grundvoraussetzung sein. Ebenso ist stets vorbildliches Auftreten als anregende Vorbild-Funktion für alle Mitarbeiter ein Basiselement des Führungsdaseins. Aber nur der, der selbst wirklich immer wie ein Vorbild wirkt und agiert, hat auch das Recht, von seinem beruflichen Umfeld dasselbe zu fordern.

Immer noch gibt es Führungskräfte, die in Bezug auf ihren Gesamtauftritt – inklusive Kleidungsstil – ihrer beruflichen Position wenig bis gar nicht entsprechen. Gerade diese Führungskräfte meinen dann oft, solange die Zahlen stimmen, sei der Gesamtauftritt von untergeordneter Bedeutung. Doch sie irren! Unpassende, stillose, qualitativ nicht hochwertige oder sogar schlecht sitzende Kleidung vermittelt Desinteresse am eigenen Image und transportiert Respektlosigkeit dem Umfeld gegenüber. Diese Art von Außenwirkung einer Führungskraft kann dem gesamten Unternehmensimage Schaden zufügen.

Profil braucht Wirkung – Persönlichkeit und Stil als Marketinginstrument

Beeinflusst von Dresscodes und Trends entwickeln wir unseren Stil. Wer seinen Stil kennt, kann damit seine Stärken unterstreichen. Der Stil der Kleidung vermittelt und unterstreicht in Sekunden die Position und den Charakter einer Person. Damit unterstützt der Kleidungsstil effektiv die nonverbale Kommunikation und den Status. Wer seine Persönlichkeit klar kommuniziert, wirkt professionell.

Die meisten Unsicherheiten in Sachen Dresscode entstehen allerdings aus einem Spannungsfeld zwischen Kleiderordnung – was wir tragen sollen – und persönlichem Stil – was wir tragen wollen. Dieser Vortrag zeigt Wege auf, dieses Dilemma erfolgreich zu vermeiden. Das gewünschte Wirkungs-Ziel stellt sich allerdings nur dann ein, wenn der gewählte Kleidungsstil der beruflichen Position des Trägers entspricht, gleichzeitig aber auch die individuellen Stärken der Persönlichkeit klar und unmissverständlich hervorhebt.

Hochstatus – Tiefstatus – Statusspiele mit Kleidung

Statusspiele finden immer und überall statt. Mit der Wahl der Kleidung, der Accessoires, des Autos oder der Position informieren wir über unseren Status. Wir haben die Möglichkeit, diesen Status strategisch in die eine oder andere Richtung zu lenken. Für jemanden, der Autorität und Kompetenz ausstrahlen möchte, kann das Tragen von Symbolen mit hohem sozialem Status wie hochwertiger Business-Kleidung, echtem Schmuck oder einer Luxus-Uhr, eine Möglichkeit sein, die Aura der Dominanz zu verstärken. Für andere, die in Berufen arbeiten, die Teamarbeit und Kompromisse erfordern, kann das Vermeiden dieser hochrangigen Symbole Beziehungen festigen, die Zusammenarbeit verbessern und die Nahbarkeit fördern.

Wer die Statusspiele kennt, kann damit spielen, ob im Hoch- oder Tiefstatus.

Elisabeth Motsch: Umgangsformen im Wandel der Zeit

Ein regelmäßiges Update bringt klare Vorteile, denn auch ein situationsangemessenes Verhalten beeinflusst in hohem Maße Ihren Auftritt und Ihre Wirkung auf andere. Viele fragen sich: Wie gehen wir im beruflichen und privaten Kontext mit anderen am besten um? Wie können sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen? Welche Regeln gelten im digitalen Zeitalter und wie ist der Umgang untereinander?

Zusätzlich erfordern die neuen elektronischen Formen der Kommunikation auch neue, bisher unbekannte und dadurch herausfordernde Spielregeln. Nur wer sich unter diesen geänderten Rahmenbedingungen wohl fühlt und richtig verhält, schafft Sicherheit im Umgang miteinander und damit die Basis für ein erfolgreiches Arbeiten.

Employer Branding – Umgangsformen 4.0: Werte leben im digitalen Zeitalter!

Jedem Unternehmen eilt ein Ruf voraus und je respektvoller der Umgang untereinander ist, umso attraktiver ist man als Arbeitgeber. Denn gemeinsame Werte sind der Boden für unsere Grundwerte, und wer sich nicht wertgeschätzt fühlt, arbeitet weniger produktiv oder sucht nach neuen Herausforderungen. Werteorientierte Verhaltensweisen (Umgangsformen), die von Führungskräften und Mitarbeitern gelebt werden, stellen sicher, dass ein Klima des Vertrauens und des Respekts herrscht. Ihre Kunden werden es lieben, mit Ihnen Geschäfte zu machen, und Ihre (zukünftigen) Mitarbeiter sind motiviert, Teil des Unternehmens zu sein. Das fördert Ihre Reputation für zukünftige Mitarbeiter.

Sicher auftreten bei Geschäftsessen

(Dinner-Speech) Auch wenn man eine gute Kinderstube hatte, vor einem wichtigen Geschäftsessen sollte man trotzdem die guten Tischmanieren überprüfen. Es gilt, einige Regeln zu beachten, wenn man seine Gastgeber oder die anwesenden Gäste nicht vor den Kopf stoßen will. Ziel ist es, souverän und sicher durch ein Essen zu führen oder geführt zu werden und mit den Gästen einen schönen und gelungenen Abend zu verbringen.

Elisabeth Motsch – Referenzen

„Ein gutes Seminar lebt von guten Inhalten, ein sehr gutes Seminar von guten Inhalten und der Leidenschaft des Trainers. Ein geniales Seminar hat uns Elisabeth Motsch bereitet. Ihre Vorbereitung, die Liebe zu ihrem Thema und der unbedingte Wunsch, jedem Teilnehmer viel mitzugeben haben den Tag zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht. Diese Meinung teilen auch 30 unserer Ausbildungsteilnehmer zum Management-Trainer.“
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