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Dadvan Yousuf

Dadvan Yousuf

Unternehmer, Bitcoin & Kryptoexperte

Dadvan Yousuf ist Unternehmer, Investor in Bitcoin- und Kryptowährungen und Verwaltungsrat des FinTech Crowdlitoken.

Yousuf auf der Forbes-Liste „30 unter 30“

Das FinTech Crowdlitoken hat die Begriffe Token-Ökonomie, Blockchain, Fraktionierung oder Tokenisierung für breite Kundengruppen populär umschrieben. Diese besondere Idee und das innovative Geschäftsmodell von Crowdlitoken nimmt mehr und mehr Fahrt auf.

Dadvan Yousuf: «Crowdlitoken bringt für mich das Beste aus Old und New Economy zusammen – Immobilien und Blockchain sind ein perfektes Match.»

Dadvan Yousuf Vortragsthemen

  • Die Zukunft des Bitcoin und der Kryptowährungen
  • Konsum, Technologie und die digitalen Zahlungsmittel
  • Big Data, Machine Learning und KI – Wenn Algorithmen unsere Zukunft vorausberechnen
  • Krypto-Währung: Minimierung des Vertrauens und Maximierung der Rendite

Dadvan Yousuf wird im April 2000 im Norden Irak’s geboren. Sein Vater kämpft für die Peschmerga für ein unabhängiges Kurdistan, flüchtet dann in die Schweiz. In der Schweiz werden sie als Flüchtlinge geduldet, wohnen in beengten Verhältnissen. Die Familie wächst auf acht Kinder an, der Vater arbeitet jahrelang in einem Restaurant, unter anderem als Tellerwäscher. „Ich denke, das erste Mal, das ich gemerkt habe, dass wir wirklich arm sind, da war ich schon 14. Da stand ich in unserem Wohnzimmer und dachte: Das Sofa kenne ich doch, das stand vorher bei einem Freund. Und das Regal auch, das stand vorher bei Bekannten“, erinnert sich Dadvan Yousuf. Seine Familie habe oft die Straßen nach Sperrmüll abgeklappert oder Altkleidersäcke eingesammelt, die andere Menschen vor die Tür gestellt hatten. Auch Computer oder Spielekonsolen habe man so aufgetrieben.

Dadvan Yousuf: Für den ersten Bitcoin zahlte er 15 Euro

Und einen Computer, den braucht Dadvan Yousuf. Bereits mit elf Jahren kauft er seine ersten Bitcoin. Er hatte seine Eltern streiten hören. Die Großmutter in Kurdistan benötigte Geld für eine Operation. Doch wie sollte man das Geld zu ihr schicken? „Wir hatten selbst nicht viel und die einzige Möglichkeit war offensichtlich, das Geld jemandem mitzugeben, der in den Irak reiste. Aber was, wenn das wenige Geld dann mit dieser Person verschwindet?“, sagt Dadvan Yousuf. Da habe er im Netz recherchiert und sei irgendwann auf digitales Geld gestoßen, und auf Bitcoin. „Ich dachte, das wäre bereits weltweit akzeptiert. Ich war total naiv. Ich bin in einen Kiosk rein und sagte, ich wolle Bitcoin kaufen. Die Verkäuferin kannte das aber gar nicht“, sagt er. Dadvan Yousuf nimmt seine Spielsachen, verkauft sie auf einem Teppich auf einem Parkplatz in seinem Wohnort Ipsach bei Biel und kauft sich mit Hilfe der Kreditkarte seines Vaters, der seinen Sohn für verrückt hält, seine ersten Bitcoin. Zehn Stück für insgesamt 15 Euro. Aktueller Wert: knappe 367.000 Euro. Der Anfang seiner „Krypto-Karriere“ ist gemacht.

Fortan steckt Dadvan Yousuf immer wieder kleine Beträge in Bitcoin. Und dessen Wert steigt und steigt. Ende Dezember 2012 dann macht er seinen ersten größeren Deal. Für 1000 Bitcoin zu 13,53 Dollar je Stück zahlt er 11.126 Euro. Und verkauft sie zehn Monate später für 134.404 Euro. Im Jahr 2016 steigt er auch in Ethereum ein, die nach Bitcoin zweitwichtigste Kryptowährung.

Seine Familie merkt von alldem nichts. Sein Vater habe gedacht, er daddele am Computer. Seine Brüder hätten zwar gewusst, dass er „trade“, aber sie hätten es nicht verstanden. Sich Gewinne auszahlen lassen, etwas mit dem Geld machen kann Dadvan Yousuf nicht, denn er hat kein Bankkonto. Wie es möglich gewesen sei, dass er als Minderjähriger gehandelt habe? „Heute wäre das so nicht mehr möglich“, antwortet Yousuf. Aber damals sei das noch problemlos gegangen, der Markt für Kryptowährungen sei vollkommen unreguliert gewesen.

Im Dezember 2017 ist Dadvan Yousuf zum ersten Mal Millionär

Mit 17 beginnt Dadvan Yousuf seinen Handel zu automatisieren. Er entwickelt eine Software, die selbstständig Kryptowährungen kauft und verkauft. Im Dezember 2017 dann wird er zum ersten Mal Millionär. „Das war ein surrealer Moment. Aber zwei Tage später war ich kein Millionär mehr. Die Kurse brachen ein“, sagt er und lacht wieder. „Da habe ich verstanden, dass ich diversifizieren muss. Zum Beispiel auch Aktien und Immobilien kaufen muss.“ Alleine sein Immobilienportfolio umfasse inzwischen 50 Millionen Euro, sagt er.

Für seine Eltern kaufte Dadvan Yousuf ein Haus mit Pool und Garten. Yousuf selbst wohnt monatelang im „Dolder“, einem der bekanntesten Fünf-Sterne-Hotels der Schweiz. Nachdem er jahrelang nur als geduldeter Flüchtling in der Schweiz lebte, bieten ihm mehrere Kantone den Schweizer Pass an, wenn er dort Steuern zahlt. Inzwischen hat er den Pass.

Dadvan Yousuf: Mit 21 Jahren Gründer der Dohrnii Foundation

Mit erst 21 Jahren ist Dadvan Yousuf der jüngste Stiftungsgründer, jüngste Selfmade-Millionär und jüngste Herausgeber einer eigenen digitalen Kryptowährung in der Schweiz. Sein Ziel ist es, „die weltweit erste Crypto-Education-Plattform zu lancieren“ – ergo gründete Yousuf die Dohrnii Foundation. Innerhalb von drei Monaten hat er daraus ein Multimillionen-Finanzdienstleistungs-Unternehmen aufbauen können.

Die Dohrnii Foundation fördert und entwickelt Technologien sowie Anwendungssoftware in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. „Das Projekt zielt darauf ab, ein umfassendes End-to-end-Investment-Management-System zu schaffen, indem es eine breite Palette von Funktionen kombiniert, die die Effizienz von Händlern durch verschiedene Tools erhöhen“.

Yousuf: «Meine Tätigkeit besteht darin, die weltweit erste Crypto-Education-Plattform zu lancieren.»

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Dadvan Yousuf ist Unternehmer, Investor in Bitcoin- und Kryptowährungen und Verwaltungsrat des FinTech Crowdlitoken.

Yousuf auf der Forbes-Liste „30 unter 30“

Das FinTech Crowdlitoken hat die Begriffe Token-Ökonomie, Blockchain, Fraktionierung oder Tokenisierung für breite Kundengruppen populär umschrieben. Diese besondere Idee und das innovative Geschäftsmodell von Crowdlitoken nimmt mehr und mehr Fahrt auf.

Dadvan Yousuf: «Crowdlitoken bringt für mich das Beste aus Old und New Economy zusammen – Immobilien und Blockchain sind ein perfektes Match.»

Dadvan Yousuf Vortragsthemen

  • Die Zukunft des Bitcoin und der Kryptowährungen
  • Konsum, Technologie und die digitalen Zahlungsmittel
  • Big Data, Machine Learning und KI – Wenn Algorithmen unsere Zukunft vorausberechnen
  • Krypto-Währung: Minimierung des Vertrauens und Maximierung der Rendite

Dadvan Yousuf wird im April 2000 im Norden Irak’s geboren. Sein Vater kämpft für die Peschmerga für ein unabhängiges Kurdistan, flüchtet dann in die Schweiz. In der Schweiz werden sie als Flüchtlinge geduldet, wohnen in beengten Verhältnissen. Die Familie wächst auf acht Kinder an, der Vater arbeitet jahrelang in einem Restaurant, unter anderem als Tellerwäscher. „Ich denke, das erste Mal, das ich gemerkt habe, dass wir wirklich arm sind, da war ich schon 14. Da stand ich in unserem Wohnzimmer und dachte: Das Sofa kenne ich doch, das stand vorher bei einem Freund. Und das Regal auch, das stand vorher bei Bekannten“, erinnert sich Dadvan Yousuf. Seine Familie habe oft die Straßen nach Sperrmüll abgeklappert oder Altkleidersäcke eingesammelt, die andere Menschen vor die Tür gestellt hatten. Auch Computer oder Spielekonsolen habe man so aufgetrieben.

Dadvan Yousuf: Für den ersten Bitcoin zahlte er 15 Euro

Und einen Computer, den braucht Dadvan Yousuf. Bereits mit elf Jahren kauft er seine ersten Bitcoin. Er hatte seine Eltern streiten hören. Die Großmutter in Kurdistan benötigte Geld für eine Operation. Doch wie sollte man das Geld zu ihr schicken? „Wir hatten selbst nicht viel und die einzige Möglichkeit war offensichtlich, das Geld jemandem mitzugeben, der in den Irak reiste. Aber was, wenn das wenige Geld dann mit dieser Person verschwindet?“, sagt Dadvan Yousuf. Da habe er im Netz recherchiert und sei irgendwann auf digitales Geld gestoßen, und auf Bitcoin. „Ich dachte, das wäre bereits weltweit akzeptiert. Ich war total naiv. Ich bin in einen Kiosk rein und sagte, ich wolle Bitcoin kaufen. Die Verkäuferin kannte das aber gar nicht“, sagt er. Dadvan Yousuf nimmt seine Spielsachen, verkauft sie auf einem Teppich auf einem Parkplatz in seinem Wohnort Ipsach bei Biel und kauft sich mit Hilfe der Kreditkarte seines Vaters, der seinen Sohn für verrückt hält, seine ersten Bitcoin. Zehn Stück für insgesamt 15 Euro. Aktueller Wert: knappe 367.000 Euro. Der Anfang seiner „Krypto-Karriere“ ist gemacht.

Fortan steckt Dadvan Yousuf immer wieder kleine Beträge in Bitcoin. Und dessen Wert steigt und steigt. Ende Dezember 2012 dann macht er seinen ersten größeren Deal. Für 1000 Bitcoin zu 13,53 Dollar je Stück zahlt er 11.126 Euro. Und verkauft sie zehn Monate später für 134.404 Euro. Im Jahr 2016 steigt er auch in Ethereum ein, die nach Bitcoin zweitwichtigste Kryptowährung.

Seine Familie merkt von alldem nichts. Sein Vater habe gedacht, er daddele am Computer. Seine Brüder hätten zwar gewusst, dass er „trade“, aber sie hätten es nicht verstanden. Sich Gewinne auszahlen lassen, etwas mit dem Geld machen kann Dadvan Yousuf nicht, denn er hat kein Bankkonto. Wie es möglich gewesen sei, dass er als Minderjähriger gehandelt habe? „Heute wäre das so nicht mehr möglich“, antwortet Yousuf. Aber damals sei das noch problemlos gegangen, der Markt für Kryptowährungen sei vollkommen unreguliert gewesen.

Im Dezember 2017 ist Dadvan Yousuf zum ersten Mal Millionär

Mit 17 beginnt Dadvan Yousuf seinen Handel zu automatisieren. Er entwickelt eine Software, die selbstständig Kryptowährungen kauft und verkauft. Im Dezember 2017 dann wird er zum ersten Mal Millionär. „Das war ein surrealer Moment. Aber zwei Tage später war ich kein Millionär mehr. Die Kurse brachen ein“, sagt er und lacht wieder. „Da habe ich verstanden, dass ich diversifizieren muss. Zum Beispiel auch Aktien und Immobilien kaufen muss.“ Alleine sein Immobilienportfolio umfasse inzwischen 50 Millionen Euro, sagt er.

Für seine Eltern kaufte Dadvan Yousuf ein Haus mit Pool und Garten. Yousuf selbst wohnt monatelang im „Dolder“, einem der bekanntesten Fünf-Sterne-Hotels der Schweiz. Nachdem er jahrelang nur als geduldeter Flüchtling in der Schweiz lebte, bieten ihm mehrere Kantone den Schweizer Pass an, wenn er dort Steuern zahlt. Inzwischen hat er den Pass.

Dadvan Yousuf: Mit 21 Jahren Gründer der Dohrnii Foundation

Mit erst 21 Jahren ist Dadvan Yousuf der jüngste Stiftungsgründer, jüngste Selfmade-Millionär und jüngste Herausgeber einer eigenen digitalen Kryptowährung in der Schweiz. Sein Ziel ist es, „die weltweit erste Crypto-Education-Plattform zu lancieren“ – ergo gründete Yousuf die Dohrnii Foundation. Innerhalb von drei Monaten hat er daraus ein Multimillionen-Finanzdienstleistungs-Unternehmen aufbauen können.

Die Dohrnii Foundation fördert und entwickelt Technologien sowie Anwendungssoftware in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. „Das Projekt zielt darauf ab, ein umfassendes End-to-end-Investment-Management-System zu schaffen, indem es eine breite Palette von Funktionen kombiniert, die die Effizienz von Händlern durch verschiedene Tools erhöhen“.

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