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Ömer Atiker – Digitalisierungsprozesse steuern

Ömer Atiker – Digitalisierungsprozesse steuern

4 May 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Ömer Atiker: Digitalisierungsprozesse steuern.

Wie kann Digitalisierung im eigenen Business gelingen? Ömer Atiker – Experte für digitale Transformation und Innovation – zeigt wie der digitale Wandel klappt!

Digitalisierung und Innovation im Unternehmen fördern sowie Veränderungen anleiten und digitale Chancen kreieren. Digitalisierung muss nicht komplex und unverständlich sein! Und fast alle Unternehmen sind im digitalen Umbruch. Erfolg hat nur, wer Technik, Wirtschaft und Menschen unter einen Hut bringt. Dazu braucht es nachhaltige Strategien, Orientierung und die Führung für die eigenen Mitarbeiter.

Den Wandel beginnen und die Chancen der digitalen Transformation nutzen, lautet die Devise. Ömer Atiker gibt Einblicke in die Theorie und zeigt Methoden, die Ihren Weg in die digitale Welt leichter machen.

Ömer Atiker: Digitale Transformation ist ein menschlicher Entwicklungsprozess.

Digital ist immer auch menschlich! Trotz der Entwicklungen einer digitalen Welt mit Bits und Bytes, ist es immer auch wichtig den Menschen im Fokus zu behalten. Ohne dieses Bewusstsein, kann Digitalisierung nicht gelingen! Top-Speaker Ömer Atiker: Weitere Schwerpunkte seiner Keynotes sind…

• Digitalisierung & Social Media.
• Innovation.
• New Work und der Arbeitsplatz von morgen.
• Trends und Zukunft.
• Veränderungsmanagement.

Lernen Sie unseren Vortragenden jetzt kennen!

Vortragsreihe von Top-Referent Ömer Atiker. Als Experte für digitale Transformation und Innovation kennt Ömer Atiker die Herausforderungen einer digitalen Welt. In seinen Vortragsreihen thematisiert er Trends der Zukunft, aktuelle Entwicklungen und wie digitaler Wandel wirklich gelingt:

• Basisvortrag: Die Grundlagen der Digitalisierung.
• Ein Blick hinter die Kulissen: Digitale Transformation in deutschen Unternehmen.
• Neues aus der Welt der Digitalisierung: Wohin führen uns neue Technologien und Trends der Zukunft?
• Digital in Ihrem Unternehmen: Wie digital ist Ihr Unternehmen?
• „Aus dem Online-Nähkästchen!“: Digitale Innovationen von morgen.

Digitale Transformation ist kein Entwicklungsprozess, der passiv „nebenbei“ abläuft. Es braucht aktive Entscheidungen und den Mut Neues zu wagen! Mit dem Wissen um die Notwendigkeit der Digitalisierung und wie die Transformation im Unternehmen zu meistern ist, kann der Wandel gelingen. Alle Vortragsreihen und Keynotes von Ömer Atiker sind sowohl in virtueller, als auch in hybrider oder analoger (=klassischer) Veranstaltungsform verfügbar. Die Keynote ist immer nach Maß: Passend zu Ihrem Event, Unternehmen oder Ziel!

Warten Sie nicht auf die Digitalisierung – schicken Sie uns Ihre Buchungsanfrage und sichern Sie sich Ömer Atiker als Keynote-Speaker für Ihr Event!

Ähnlicher Referent
Ömer Atiker

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Unternehmer und Speaker in den Bereichen Digitalisierung und digitale Innovationen

Ömer Atiker
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Ömer Atiker – Digitalisierungsprozesse steuern

4 May 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Ömer Atiker: Digitalisierungsprozesse steuern.

Wie kann Digitalisierung im eigenen Business gelingen? Ömer Atiker – Experte für digitale Transformation und Innovation – zeigt wie der digitale Wandel klappt!

Digitalisierung und Innovation im Unternehmen fördern sowie Veränderungen anleiten und digitale Chancen kreieren. Digitalisierung muss nicht komplex und unverständlich sein! Und fast alle Unternehmen sind im digitalen Umbruch. Erfolg hat nur, wer Technik, Wirtschaft und Menschen unter einen Hut bringt. Dazu braucht es nachhaltige Strategien, Orientierung und die Führung für die eigenen Mitarbeiter.

Den Wandel beginnen und die Chancen der digitalen Transformation nutzen, lautet die Devise. Ömer Atiker gibt Einblicke in die Theorie und zeigt Methoden, die Ihren Weg in die digitale Welt leichter machen.

Ömer Atiker: Digitale Transformation ist ein menschlicher Entwicklungsprozess.

Digital ist immer auch menschlich! Trotz der Entwicklungen einer digitalen Welt mit Bits und Bytes, ist es immer auch wichtig den Menschen im Fokus zu behalten. Ohne dieses Bewusstsein, kann Digitalisierung nicht gelingen! Top-Speaker Ömer Atiker: Weitere Schwerpunkte seiner Keynotes sind…

• Digitalisierung & Social Media.
• Innovation.
• New Work und der Arbeitsplatz von morgen.
• Trends und Zukunft.
• Veränderungsmanagement.

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• Basisvortrag: Die Grundlagen der Digitalisierung.
• Ein Blick hinter die Kulissen: Digitale Transformation in deutschen Unternehmen.
• Neues aus der Welt der Digitalisierung: Wohin führen uns neue Technologien und Trends der Zukunft?
• Digital in Ihrem Unternehmen: Wie digital ist Ihr Unternehmen?
• „Aus dem Online-Nähkästchen!“: Digitale Innovationen von morgen.

Digitale Transformation ist kein Entwicklungsprozess, der passiv „nebenbei“ abläuft. Es braucht aktive Entscheidungen und den Mut Neues zu wagen! Mit dem Wissen um die Notwendigkeit der Digitalisierung und wie die Transformation im Unternehmen zu meistern ist, kann der Wandel gelingen. Alle Vortragsreihen und Keynotes von Ömer Atiker sind sowohl in virtueller, als auch in hybrider oder analoger (=klassischer) Veranstaltungsform verfügbar. Die Keynote ist immer nach Maß: Passend zu Ihrem Event, Unternehmen oder Ziel!

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Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“
25 Nov 2020

Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“

Der Zukunftsforscher Kai Gondlach wuchs im hohen Norden Deutschlands auf. Nach seiner schulischen Laufbahn, dem Abitur sowie Bachelorstudium in Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaften in Potsdam, sammelte er erste Berufserfahrungen in in PR-, CSR- und Politik-Beratungsunternehmen. Seine Masterarbeit bei der Deutschen Bahn AG schrieb er über den „kostenlosen ÖPNV“. Nach vier Jahren Senior Research Fellow bei 2b AHEAD ThinkTank GmbH, Aufbau der wissenschaftlichen Zukunftsforschungsabteilung, Beratungsmandate bei namhaften Unternehmen, u. a. Daimler, Siemens, EON, TÜV Nord und TÜV Süd ist er seit 2016 als Keynote Speaker auf diversen Bühnen ünterwegs. Heute reist er meist von seiner Wahlheimat Leipzig aus,  zu seinen Auftrittsorten.Wir haben mit Zukunftsforscher Kai Gondlach gesprochen, was ihn als Redner und Keynote Speaker auszeichnet und zu welchen Themen er spricht. Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Kai Gondlach: Der rote Faden ist immer der Blick in die Zukunft, schließlich bin ich einer der ersten Zukunftsforscher Deutschlands, der sich als akademischer Zukunftswissenschaftler bezeichnen darf (Master of Arts Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin). Als Digital Native und mit der Erfahrung als Keynote Speaker, Berater und Angestellter in einem DAX30-Konzern verstehe ich die Bedürfnisse meiner Kunden und kreiere individuelle Erlebnisse. Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Anwendungsbeispielen sowie aufregenden Zukunftsszenarien. Die Kernthemen reichen von Digitalisierung (exponentielles Wachstum, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, globales Wettrennen und der seidene KI-Vorhang zwischen China und dem Rest der Welt) über Arbeitsmodelle (New Work, Organisationsmodelle wie Holokratie, Führungskompetenzen) bis zu Themen der Nachhaltigkeit (ökologischer Fußabdruck, social entrepreneurship) sowie Generationendiskurse (Generation X, Y, Z, Alpha etc.). Zudem vermittle ich die wichtigsten Zukunftskompetenzen für Organisationen und Individuen.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Kai Gondlach: Den Durchschnitt bilden Unternehmensveranstaltungen aller Branchen mit Mitarbeitern oder Kunden mit 100-500 Teilnehmern. Ausreißer nach unten spielen sich meist in Vorstands-, Aufsichtsrats- oder Geschäftsführerrunden ab bei ca. 10-30 Teilnehmern. Nach oben vor allem Messen, Konferenzen oder Onboarding-Events wie bei Bearing Point mit ca. 1500 Menschen (s. Youtube). Das durchschnittliche Alter meiner Zuhörer liegt bei etwa Anfang 40. Jüngere Zielgruppen und größere Bühnen sollen mit der relativ neuen Positionierung stärker adressiert werden.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Kai Gondlach: Ich stand im März 2016 das erste Mal als Keynote Speaker auf einer kleinen Bühne. Trotz der fehlenden Bekanntheit wurde ich in dem Jahr 24 Mal eingeladen, im nächsten 59 Mal, 2018 waren es dann über 70. Dieser Trend hat sich bisher fortgesetzt. Mir fehlt einerseits das Lampenfieber-Gen, andererseits habe ich ein stark ausgeprägtes Sendungsbewusstsein für Inhalte. Mein Publikum schätzt meine entspannte und doch seriöse, überzeugende und unterhaltsame Art mit intelligenten, tiefgründigen Pointen. Ich spiele auf der Bühne keine fiktive Rolle, sondern übermittle Inhalte, Konzepte und Methoden so, dass jeder Zuhörer / Zuschauer etwas für sich mitnehmen kann. Dazu gehören neben den Inhalten vor allem neue Ideen und Gedankengänge, oft Aha-Erlebnisse. Im Bachelorstudium der Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaft habe ich meinen Blick für gesellschaftlichen und politischen Wandel geschärft. Mein Digitalisierungsschwerpunkt geht zurück auf meine jugendliche Beschäftigung mit Computern und Programmierung sowie einigen Ausflügen in die entlegensten Winkel des damals jungen Internet; zudem habe ich vier Jahre lang in einem Think Tank große Konzerne (darunter Daimler, Siemens, EON, TÜV) in puncto Digitalisierung beraten. Die Zukunftsthemen habe ich vor allem im Masterstudium vertieft und auf ein starkes Fundament gestellt; als Vorstandsmitglied der Alumnivereinigung der Zukunftsforschung, aktiver Part des deutschsprachigen akademischen Netzwerks Zukunftsforschung sowie der internationalen Vereinigung der Futurologie (WFSF) und schließlich ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der UNESCO, der TU Berlin und anderen Bildungsträgern bin ich heterogenes und internationales Publikum gewöhnt.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Kai Gondlach: Zeit ist der größte Verunsicherungsfaktor in meinem Metier. Allerdings bin ich als wissenschaftlicher Zukunftsforscher auch auf der Mission, Menschen beizubringen, dass niemand die Zukunft vorhersehen kann – sei die Methode noch so gut. Vielmehr geht es der Zukunftsforschung darum, im Sinne einer Zukünftebildung zu vermitteln, wie a) mit Unsicherheit und andere VUCA-Dimensionen umgegangen werden kann und b) Menschen besser darin werden, ungewisse Zukunftsentwicklungen zu antizipieren. Ich verstehe mich auch als Bindeglied a) verschiedener Generationen und b) der übereifrigen Innovatoren in Silicon Valley etc. und der tendenziell trägeren Innovationskultur im deutschsprachigen Raum. Beides hat seine Vorteile, doch gerade in den zwei wichtigsten Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit dürfen wir keine weiteren Fehler mehr machen, sondern schnell umdenken, die brillante Grundlagenforschung in attraktive Geschäftsmodelle übersetzen und monetarisieren. Schließlich sind wir gerade dabei, unseren Heimatplaneten unbewohnbar zu machen und jeder Mensch, jedes Unternehmen trägt eine schwere Bürde und große Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen, unser Habitat nicht zu zerstören.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Kai Gondlach: Die Perspektive leitet unser Denken und Handeln. Und: die Perspektive bestimmen wir selbst. Wenn wir davon ausgehen möchten, dass «business as usual» eine gute Idee ist, werden wir kaum etwas verändern. Wir sind satt! Wenn wir aber die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ernst nehmen und den Status Quo infrage stellen, entstehen großartige Initiativen und wirklich wirksame Veränderungsprozesse. Und das Ganze bitte mit wissenschaftlicher Evidenz, denn wenn die letzten Jahrzehnte an einem nicht mangeln, ist es das: bahnbrechende Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Biologie und vielen weiteren. Wir müssen die Signale nur wahrnehmen (wollen). "Zukunft ist eine Frage der Perspektive!"

Arturo Bris über den Wandel in der Finanzbranche
2 Jun 2020

Arturo Bris über den Wandel in der Finanzbranche

Arturo Bris ist Ökonomieprofessor und Direktor des World Competitiveness Center am renommierten IMD in Lausanne. Die Business School gehört gemäß Ranking der «Financial Times» zu den besten der Welt. Bevor er an die IMD wechselte, war er Professor für Corporate Finance an der Yale School of Management.Jedes Jahr evaluiert das IMD World Competitiveness Center das „World Competetive Ranking”. Im Jahr 2019 landeten Singapur, Hongkong und die USA auf den vordersten Rängen und gehörten damit aus Sicht des IMD die wettbewerbsfähigsten Länder der Welt. Noch in 2018 stand die USA an der Spitze. Mein Gott, wie sich die Welt verändert hat!IMD-Professor Arturo Bris: „Ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“Im Jahr 2019 schaffte es die Schweiz auf Platz vier und Ökonomieprofessor Arturo Bris sagte damals: „Ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“ Er begründete das so:„Ich bevorzuge, in einem Land zu leben, wo Konsensus herrscht und die Bevölkerung ihre eigenen Entscheide fällt – ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“Er möchte in einer Demokratie leben, gerade weil ein demokratisches System es weitaus schwerer macht, die Regeln eines Landes zu ändern. Die Corona-Krise hat gerade das eindrücklich gezeigt.Als Finanzprofessor analysiert Arturo Bris selbstverständlich auch die aktuelle Lage der weltweiten Finanzwelt. Er kann, auch wenn das überraschen mag, der aktuellen Corona-Krise durchaus auch etwas Positives abgewinnen. „Ich weiß schon, dass ich hier den Optimisten spiele“ schreibt er auf der Website des IMD. „Und die kommenden Tage können auch zu einer anderen Realität führen. Aber lassen Sie uns einmal annehmen, dass wir das Schlimmste hinter uns haben und es nun an der Zeit ist, über die Nach-Krise nachzudenken. Was können wir also tun?“Arturo Bris schreibt, dass er etwas Eigenartiges beobachtet hat, das seinen Optimismus ein wenig aufblühen lässt. Es würde sich zeigen sich, dass „die Aktien der Wachstumssektoren am wenigsten gesunken sind.“ Das sei seltsam, da „sich Anleger in einer Finanzkrise in der Regel auf Aktien verlassen, die heute einen Mehrwert bieten. Wie Finanzökonomen sagen: „Im Winter verbrennen wir Fett“.“Für Arturo Bris bedeutet dies Licht am Ende des Tunnels.Er sagt:„Unternehmen, von denen Sie erwarten würden, dass sie Wachstum generieren, werden weiterhin Wachstum generieren.“Der Finanzprofessor hat sieben Empfehlungen für die Post-Corona Zeit- ausgesprochen. Eine davon lautet: „Die Planung verschiedener möglicher Ergebnisse dieser Krise ist nutzlos. 2008 war es genauso. Es ist besser, belastbar und reaktiv zu sein und sich auf das zu konzentrieren, was jetzt passiert.“Arturo Bris spricht in seinen Vorträgen über die Finanzkrise 2020 und wie ein Leben nach dem Corona Virus aussehen könnte. Über Social Mobility, die Zukunft von Arbeit und Bezahlung, über Ausblick und Herausforderungen in der Weltwirtschaft sowie Blockchain und Intelligente Städte und wie Technologie die Lebensqualität verbessert.Buchen Sie IMD-Professor Arturo Bris für einen spannenden Vortrag. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. E-Mail: [email protected]

Referenten24 – Internationale Redneragentur mit Top Speakers
6 Feb 2020

Referenten24 – Internationale Redneragentur mit Top Speakers

Durch jahrelange persönliche Erfahrung im Konferenz- und Kongressbereich sind wir jederzeit in der Lage, Ihnen den passenden Referent, Redner, Keynote-Speaker, Schauspieler, Unternehmer, Wissenschaftler, Vor- und Querdenker, Sportler, Entrepreneur, Moderator, Künstler und Musiker zu engagieren. Bei der Redneragentur Referenten24 finden Sie Redner zu Themen wie Führung, Digitalisierung, Globalisierung, Verkauf & Marketing, Kreativität, Bitcoin, Blockchain, Robotik, künstliche Intelligenz, Motivation, Trends, Politik und Sport. Wir unterstützen Sie dabei, die richtige Referenten-Auswahl für Ihre Veranstaltung und Themen zu treffen. Wir bringen Sie auf neue Ideen, versorgen Sie mit allen gewünschten Informationen, klären die Verfügbarkeiten ab und erledigen für Sie alle organisatorischen Details mit dem Redner. Machen Sie aus Ihrer Veranstaltung einen Premium-Event.

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen
5 Feb 2019

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen

Kristina Vogel weint nicht gern. Schon gar nicht über sich selbst. In ihrem ersten Interview nach dem Unfall, der ihr Leben für immer verändert hat, wirkt sie fröhlich und aufgeräumt. Im Juli brach sie sich während des Trainings bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrer den siebten Brustwirbel. Dabei wurde das Rückenmark gequetscht. Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und wird nie wieder gehen können.Kristina Vogel lacht trotzdem, sagt, dass es doch viel schlimmer hätte kommen können. Man glaubt ihr das. Sie ist keine, die leere Worthülsen nachplappert. Das Wort „Geduld“, so sagt sie, könne sie im Moment nicht mehr hören.Als Profisportlerin mit Leib und Seele war aufgeben für Kristina Vogel nie eine OptionAuf ihrer Website liest man eine schier endlose Liste an Erfolgen. So ist sie zweifache Olympiasiegerin und mit elf Weltmeistertiteln in der Elite eine der bis dato erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen.Für Außenstehende mag ihre Positivität kaum nachvollziehbar sein. Das Schicksal der jungen Frau macht sprachlos, fassungslos, schockiert sogar. Sie sagt dazu schlicht: „Was soll ich mich selbst bemitleiden? Es ist, wie es ist.“ Sie will nicht, dass ihre Lähmung im Vordergrund steht, auch wenn sich ihr Leben komplett gewandelt hat. Sie will leben, sie will weiter machen, sie will fröhlich sein, und das zieht sie durch. „Es ist immer noch mein Leben“, sagt sie und fügt hinzu, dass sie Dankbarkeit empfindet. Denn tatsächlich hätte sie sterben können.Als Spitzensportlerin weiß sie, wie sie sich selbst motivieren kann. Schon vor einigen Jahren hatte sie einen Verkehrsunfall, von dem sie sich erholen musste. Heute sieht sie auch das als Geschenk, eine Art Vorbereitung auf das, was dann kam.Doch sie wäre nicht Kristina Vogel, wenn sie sich nicht längst neue Ziele gesetzt hätte. „Ich kann ja auch noch woanders eine Goldmedaille gewinnen, wer weiß“, sagt sie etwas schelmisch. Wenn man ihr in die Augen schaut, liegt das absolut im Bereich des Möglichen.Sie gibt offen zu, dass dieser „Kampf zurück ins Leben“ härter war als alles, was sie bisher erlebt hat. Doch ihre unverwüstliche Willenskraft gepaart mit ihrer optimistischen Sicht auf die Welt gibt ihr die Kraft, nicht zu hadern, sondern nach vorne zu schauen. Ob das jeder lernen kann? Kristina Vogel glaubt, dass das geht.Kristina Vogel möchte Vorbild sein, Mut machen und Lust auf das Leben verbreitenSie möchte Zuversicht spenden und andere Teil haben lassen an ihrer inneren Stärke und ihren Erfahrungen. Kristina Vogels Botschaft: das Leben ist trotz aller Widrigkeiten lebenswert. Es kommt nur darauf an, wie man die Dinge sieht und was man aus einer neuen Situation macht. Als Spitzensportlerin weiß sie, wie Mental Training funktioniert. Sie ist der lebendige Beweis.Senden Sie uns Ihre Anfrage für Kristina Vogel an [email protected]

Magnus Lindkvist: Die Zukunft ist immer seltsamer als wir uns vorstellen.
18 Jun 2022

Magnus Lindkvist: Die Zukunft ist immer seltsamer als wir uns vorstellen.

Magnus Lindkvist nennt sich selbst einen “Disrupted Futurologist“, was soviel heißt wie: „Ich bin ein gestörter Zukunftsforscher.“Der schwedische Autor und Trendspotter Magnus Lindkvist kam zu seinem faszinierenden Beruf, weil es mit dem Schreiben und Filme machen nicht klappen wollte.Ganz sicher gehört Magnus Lindkvist nicht zu denen, die sich anpassen. Offen sagt er, dass wir Menschen schlicht unfähig sind, die Zukunft vorher zu sagen. Die Zukunft wird immer seltsamer sein als wir uns das vorstellen können, so Lindkvists Überzeugung.Doch wie steht es dann überhaupt mit einer Prognose über das, was in der Zukunft geschieht?Dabei helfen die sogenannten Trends. Das Camebridge Dictionary definiert einen Trend als "eine allgemeine Entwicklung oder Veränderung einer Situation oder der Verhaltensweisen von Menschen", das Oxford Dictionary beschreibt Trends als "erkennbare Richtung einer Entwicklung, als starke Tendenz wie zum Beispiel "der neue, vorherrschende, modische Trend".Magnus Lindkvist: Ein Trend muss eine verpackte Revolution sein.Um Trends aufzuspüren, bedient sich die Zukunftsforschung Tools wie zum Beispiel dem Scanning oder Monitoring oder Trendscouting. Magnus Lindkvist erklärt Trends so: "Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Trend" war "Wende". Was wir also suchen, sind die Wendepunkte, die Anomalien, die Ausnahmen, die Wendepunkte. Wir sprechen nicht von einem "Menschen atmen Sauerstoff"-Trend, denn das ist eine menschliche Gegebenheit, ein biologisches Grundbedürfnis und ewig. Wenn wir Trends erkennen, suchen wir nach etwas Neuem, Einzigartigem, neuronal anregend und provokativ. Deshalb ist die Verwendung des Wortes Trend meist falsch - es ist die Wiederholung der konventionellen Weisheit über den Klimawandel, die Globalisierung oder gesunde Ernährung. Langweilig, klischeehaft und konventionell. Ein Trend sollte ein kleiner, brennbarer Teil einer verpackten Revolution sein."Wenn Magnus Lindkvist einen Trend aufspüren will, so schaut er in den Menschen hinein, sagt er. Denn dort sei der beste Platz, um Informationen zu verstecken. Wer Trends aufspüren will, sollte "dorthin gehen, wo andere nicht hingehen". Er rät: "Sprechen Sie mit den Verrückten. Üben Sie sich in immersivem Trendspotting. Halten Sie sich von Google und dem Kiosk fern."Magnus Lindkvist: Zeitfaktor und der Mut, zu kreieren.Um als Unternehmen etwas Neues, Grandioses auf den Markt zu bringen, dauere es oft Jahrzehnte. Auch dran zu bleiben sei wichtig. Das Unternehmen Nespresso, so erzählt er, wurde bereits im Jahr 1986 gegründet, doch der Durchbruch gelang erst, als der Filmstar George Clooney in 2009 begann, für die Marke zu werben. Der Rest ist Geschichte.Neben dem Zeitfaktor wäre gleichfalls ein gutes Maß an Kreativität und Mut von Nöten. Wer etwas Neues kreieren will, muss nach vorne schauen.In seinen Vorträgen spricht Magnus Lindkvist über die 50 Wege zur Zukunftssicherung von Arbeit und Leben, den Angriff des Unerwarteten, darüber, warum kleine Ideen in der Welt der großen Erzählungen wichtig sind, die Aktionen des Trendspotters und über Zukunft, die beginnt und nie endet.Magnus Lindkvist für Vorträge bei Referenten24 buchen.

Die Zukunft ist nichts für Angsthasen: Trend- und Zukunftsforscher beleuchten die Welt nach Corona
18 Oct 2020

Die Zukunft ist nichts für Angsthasen: Trend- und Zukunftsforscher beleuchten die Welt nach Corona

Die Zukunft ist nichts für Angsthasen: Trend- und Zukunftsforscher beleuchten die Welt nach CoronaAch, wie gerne hätten wir gerade im Moment eine Glaskugel, mit der wir in die Zukunft schauen könnten. Wie gerne wüssten wir, wie es weitergeht, jetzt, im vermaledeiten Corona-Jahr. Wie gerne wüssten wir, wie die Welt Morgen, in einem Monat, in einem Jahr und darüber hinaus aussieht.Zukunfts- und Trendforscher liegen hoch im Kurs. In Zeiten, in denen sich die Welt noch ein wenig unberechenbarer zeigt, obwohl sie das im Grunde ja ohnehin ist. Denn seien wir realistisch: auch die Trendforschung und Zukunftsforschung basieren auf Methoden, die etwas über Wahrscheinlichkeiten aussagen. Doch das ist immerhin besser, als gar keine Idee von der Zukunft. Oder?Einer der bekanntesten Zukunftsforscher unserer Zeit ist Matthias Horx. Sein im Jahr 1998 gegründetes Zukunftsinstitut mit Sitz im Taunus bei Frankfurt am Main hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland maßgeblich geprägt. Das Unternehmen, sowie das Team rund um Matthias Horx selbst, sind längst zu international führenden Ansprechpartnern bei Fragen zur Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft avanciert.Die Zukunft ist nichts für AngsthasenWas ist Trend- und Zukunftsforschung eigentlich? Matthias Horx erklärt es so: „Trend- und Zukunftsforschung ist etwas sehr Unterschiedliches, muss man zunächst wissen. Trendforschung ist Gegenwartswissenschaft, man schaut sich also an, was sich gerade und sofort ändert. Zukunftsforschung macht daraus langfristige Modelle, Wahrscheinlichkeiten, die wir heute auch immer besser berechnen können, weil es heute ganz andere Zugänge gibt. Wir haben zum Beispiel gewaltige Datensysteme, mit denen wir arbeiten und immer besser sortieren können, was man voraussagen kann und was nicht. (…) Insofern ist das, was die Zukunftsforschung aus den 60er Jahren einmal war, also eine spekulative, erzählende, auch sehr weiche Wissenschaft, heute ganz anders. Wir wissen über die meisten Systeme relativ gut Bescheid über die Zukunft.“Prognosen über die Dauer von Ehen seien ein sehr anschauliches Beispiel, so der Zukunftsforscher. So gibt es ein amerikanisches Ehepaar, das Paardiagnostik betreibt. Durch ein einfaches Experimentsystem, in dem Ehepartner gebeten werden, sich über Alltagsprobleme zu unterhalten, können die Forscher anhand der emotionalen Übertragungen mit ziemlich genauer Sicherheit ausrechnen, ob das Paar in fünf Jahren noch verheiratet sein wird oder nicht. Soweit so gut. Das Beispiel zeige gleichzeitig eine Krux dieser Wissenschaft: es ist das ambivalente Verhältnis von uns Menschen gegenüber Zukunftsvorhersagen. Im Falle der Ehediagnostik, so Matthias Horx, blieben leider die Kunden aus. Am Ende wolle es dann doch keiner so ganz genau wissen.So liegt es in der Natur der Trend- und Zukunftsforschung, dass sie irritieren und die existierenden Zukunftsbilder, die Menschen im Kopf haben, in Frage stellen. Dass sich das nicht immer angenehm anfühlt, ist auch klar. Zukunft kann weh tun. Und nicht jeder Trend ist einer, den man auch haben will.Trend- und Zukunftsforscher*innen wie Matthias Horx, Sven Gabor-Janszky, Nicole Brandes, Peter Cochrane oder Karin Frick sind Experten auf den Gebieten der Trend- und Zukunftsforschung. Als Redner inspirieren und, ja, schockieren sie zum Teil vielleicht auch mit ihren Ergebnissen.Referenten24 unterstützt dabei, den passenden Redner zu den Themen Zukunft und Trends zu finden. Vorausgesetzt, Sie wollen den Blick in die Glaskugel wirklich wagen. Rufen Sie uns an oder schreiben eine Mail an [email protected] Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»
7 Sep 2018

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»

In den Vorträgen von Benedikt Böhm verbindet er körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit seinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Benedikt Böhm: Die Vorträge selbst bestehen aus atemberaubenden Bildern sowie kurzen Video Clips aus der Extremwelt. Besonderen Spaß macht es mir beiden Welten in welchen ich mich täglich bewege – körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit meinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit zu verknüpfen. Ich beantworte wie ich Innovation im Bergsteigen (Speed versus Lagerkette) aber auch im Unternehmen (Dynafit als Neuerfinder des Skitourensports) erlebe und vorantreibe. Warum bedeutet Querdenken und Innovation Grenzen zu durchbrechen? Was sind die Hindernisse und noch wichtiger welche Methodik habe ich entwickelt diese zu meistern? Ich nehme die Zuhörerschaft mit auf einen 8.000er mit allem was dazu gehört. Erfolg, aber auch Rückschläge, dramatische Unfälle und Wiederstände, wieder Aufstehen und das Ziel verfolgen.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Benedikt Böhm: Mein Publikum ist nicht begrenzt da meine Inhalte allgemein gültige Themen des Menschseins sind. Ich habe mich aber darauf spezialisiert mit Firmen aller Art zusammenzuarbeiten da der authentische Brückenschlag zwischen Extrem- und Geschäftswelt mein Alleinstellungsmerkmal ist. Ich bin in beiden Welten zu Hause und werde überwiegend für interne Führungs- sowie Vertriebs- und Marketing als auch Kundenveranstaltungen gebucht. Ich spreche über alle Branchen hinweg bei namenhaften Firmen, dem Mittelstand sowie den aktuellen und dem ein oder anderen zukünftigen Hidden Champion. Aber auch vor Militärs, Landwirten, Studenten, bei Startup Veranstaltungen und vor jungen Führungskräften. Mir ist es wichtig bodenständig und nahbar zu bleiben.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Benedikt Böhm: Ich denke der Mensch lernt vorallem durch das TUN. Ich nehme meine Erkenntnisse aus der Praxis. Also aus den eigenen Erfahrungen. Egal ob dies die vielen Grenzerfahrungen beim Bergsteigen sind oder die Erfolge und Niederlagen als Geschäftsführer von Dynafit vor 15 Jahren aus der Insolvenz kommend zum heutigen Synonym für den Skitourensport weltweit.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Benedikt Böhm: Zeit ist der wesentliche Faktor in meinem Leben als Speedbergsteiger aber auch als Geschäftsmann und dreifacher Familienvater. Raum und Zeit sind die größten Luxusgüter der heutigen und zukünftigen Welt. Diejenigen die Ihre Zeit in einer immer komplexeren Welt sinnvoll nutzen wollen, müssen vorallem die Fähigkeit des Weglassens beherrschen. Die Kunst des Weglassens in Verbindung mit Zeitreduktion und Risikominimierung ist ein elementarer Bestandteil meiner Vorträge.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Benedikt Böhm: Mein Ziel ist es Menschen für sich und Ihre potentiellen Fähigkeiten zu sensibilisieren. Ich will Mut machen persönliche Ziele und die damit verbundenen Risiken, Grenzen und Hürden mit der Methodik und Leichtigkeit eines Speedbergsteigers zu betrachten um mehr aus sich persönlich herauszuholen. Ich versuche das Publikum anhand eines manchmal auch schweißtreibenden Vortrags und zugeschnittener Inhalte in eine nicht vorstellbare Welt zu entführen und gleichzeitig zu inspirieren die wachsenden Herausforderungen mit Geschwindigkeit und Präzession anzupacken.

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview
23 Oct 2019

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview

»Digitales Abschalten ist so erfolgsentscheidend wie Bremsen beim Autofahren«Ende der 90er-Jahre war Anitra Eggler Internetpionierin, arbeitete 24/7 an der digitalen Revolution. Ende der 00er-Jahre wurde sie mit ihrem ersten Besteller »E-Mail macht dumm, krank und arm« zur Digital-Detox-Pionierin lange, bevor das Wort in Mode kam. Heute bezeichnet der ORF die Karlsruherin als »die gefragteste weibliche Stimme zu Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung«.Wo die quicklebendige Internetexpertin auftritt, hinterlässt sie Begeisterung: »Anitra Eggler bringt so viel Energie auf die Bühne wie fünf Frauen, zehn Männer und vier Brauereipferde!« schreibt die Universität St. Gallen nach einem Auftritt vor über 1.000 Unternehmern.InterviewFrau Eggler, Sie sind Internetveteranin und gleichzeitig Digital-Detox-Pionierin. Wie passt das zusammen?Anitra Eggler: Hervorragend. Wir Internetpioniere waren ja zwangsläufig die ersten, die die Nebenwirkungen unkritischer und ungebremster Digitalisierung am eigenen Leib erfahren haben. Stichwort: ständige Erreichbarkeit, E-Mail- und Kommunikationsflut, Medienmultitasking, Dauerablenkung, Burn-out.Als Journalistin haben Sie in den 90er Jahren begeistert von Schauplätzen der digitalen Revolution berichtet. Heute kritisieren Sie die Nebenwirkungen des digitalen Wandels. Sind Sie im Laufe der Jahre anti-digital geworden?Anitra Eggler: Nein! Das Gegenteil ist der Fall. Ich liebe das Digitale noch wie vor 25 Jahren. Ich habe jedoch einen wesentlich selbstkritischeren, selbstbestimmten und in Summe smarteren Umgang damit entwickelt. Ich probiere nach wie vor alles Neue selbst aus – natürlich auch, um die Nebenwirkungen am eigenen Leib zu erfahren. Was ich an der Digitalisierung kritisiere, ist, was Menschen hirnbefreit und die gro-ßen Plattformen Google, Facebook und Amazon profitorientiert damit machen. Ich bin gegen die Monopolisierung von digitaler Macht und die freiwillige Smartphone-Versklavung der Menschheit aus Faulheits- und Naivitätsgründen. Ich bin pro Breitband, pro Menschenverstand und pro Lebenszeit. Mein Anspruch ist schlicht: Ich will nicht weniger digital sein, sondern besser. Und vor allem: ausbalanciert. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben: Ich kann inzwischen nicht nur programmieren, sondern auch meditieren. Aktuell lerne ich hacken und häkeln. Beide halte ich für Kernkompetenzen der heutigen Zeit. Wir sind alle Kaninchen im Großversuch Digitalisierung. Keiner weiß mit Sicherheit, wie es geht. Aber wir alle fühlen, was nicht guttut, was die Gesundheit ruiniert und Produktivität hemmt. Das digitale Hamsterrad bringt uns nirgends hin, wo die Chinesen nicht schon seit Jahren wären. Screen-Life-Balance ist eine große Herausforderung – erfolgsentscheidend ist, dass wir die Balance finden.Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis aus über 20 Jahren am Puls des digitalen Wandels?Anitra Eggler: Eine? Na gut: Weniger ist mehr denn je. Der größte Feind der digitalen Wertschöpfung ist, sich zu verzetteln. Strategielos überall mitzumachen, weil andere es machen, weil man zu spät dran ist, weil der Vorstand es will. Stichwort: Reflex statt Reflexion, Aktionismus statt Aktion, Beschäftigungstherapie statt Strategie. Wer heute digital erfolgreich sein will, muss wissen, worauf er verzichten kann. Das gilt für jedes Unternehmen und besonders für die, die erst am Anfang der digitalen Transformation stehen. Smart digitalisierte Unternehmen haben nicht 1.000 Apps im Einsatz, sondern nur die, die messbar Wertschöpfung bringen und von motivierten, medienkompetenten Mitarbeitern aller Generationen smart und selbstkritisch genutzt werden. Mit smart ist das eigene Hirn gemeint, nicht das fehlende, das viele Menschen versuchen, durch ihr Smartphone zu substituieren. Selbstkritisch heißt, dass die digitalen Werk- zeuge so konfiguriert werden müssen, dass sie nichts zur digitalen Dauerablenkung beitragen. Digitale Dauerablenkung führt dazu, dass die Menschen nur noch so viel leisten als würden sie halbtags arbeiten und danach so erschöpft sind, als hätten sie 24 Stunden am Stück gearbeitet ...Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis als Digital-Detox-Pionierin?Anitra Eggler: Die Fähigkeit, das Digitale smart zu konfigurieren, die digitale Dauerablenkung konsequent auszuschalten und persönlich regelmäßig abzuschalten, ist Teil der Medienkompetenz, die alle reklamieren, aber die wenigsten vorleben. Warum ist das so wichtig? Das Digitale zu konfigurieren ist wie die Zutatenwahl einer gesunden Ernährung, bei der Säure- und Basenhaushalt in der Balance sind – essenziell für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Das Digitale immer wieder auch ganz bewusst auszuschalten ist so wohl- tuend wie Heilfasten, aber auch so überlebenswichtig wie bremsen im Straßenverkehr.Viele Unternehmen sind bereits zu spät dran in Sachen Digitalisierung. Jetzt kommen Sie und sagen Mitarbeitern, die noch nicht mal angeschaltet haben, sie sollen wieder abschalten. Ist das nicht kontraproduktiv?Anitra Eggler: Ganz im Gegenteil. Spät zu digitalisieren kann ein enormer Vorteil sein, aber nur dann, wenn man die Digitalisierungsnachteile von Beginn an vermeidet und sich die Fehler er- spart, die alle gemacht haben, die schnell vor schlau oder Quantität vor Qualität gestellt haben und aktionistisch statt smart digitalisiert haben. Meine Botschaft ist hier unmissverständlich: Es geht nicht darum, weniger digital zu sein, es geht jedoch zwingend darum BESSER, selbstbestimmter, selbstkritischer und selbstbewusster digital unterwegs zu sein. Und da gehört die Fähigkeit abzuschalten und den eigenen Akku regelmäßig aufzuladen genauso dazu wie bremsen und tanken beim Autofahren.Sie haben 2009 den Begriff der »Digitaltherapie« erfunden, Ihren ersten Bestseller geschrieben und wurden mit ihrem todernsten, aber auch urkomischen Bühnenprogramm über Nacht zu einer der erfolgreichsten Rednerinnen unserer Zeit. Wie therapieren Sie Ihr Publikum?Anitra Eggler: Ich habe Krankheiten erfunden, die wir alle kennen, unter denen wir alle leiden. E-Mail-Wahnsinn, Sinnlos-Surf-Syndrom, WhatsAppitis, Social Media Inkontinenz, aber auch Meeting-Malaria, Präsentationspest und Daten Diarrhö. Es kommen ständig neue dazu ... Diese Krankheiten zeige ich in ihrer jeweiligen Endstufe. Was ernst ist und ernst klingt, verpacke ich mit jeder Menge Humor. Danach folgt eine Blitztherapie, mit Tipps, die jeder sofort anwenden und umsetzen kann, um weniger digitalen Stress, mehr Arbeitsspaß, mehr Lebenszeit und eine bessere Kussbilanz zu haben.Von Allianz über Deutsche Bank, Daimler, IBM, L‘Oréal, SAP ... – Top-Unternehmen aller Branchen lassen sich von Ihnen den Spiegel vorhalten, erkennen sich schmerzvoll als Cyberdepp und sind begeistert. Wie erklären Sie sich das?Anitra Eggler: Das können meine Kunden besser als ich: »Ein Auditorium mit seinen Unarten beim Umgang mit digitalen Medien zu konfrontieren, ist mutig. Es zum Schmunzeln, ja zum teils durchgängigen Lachen zu bringen, hohe Kunst. Anitra Eggler bringt die Dinge einfach immer wieder voll auf den Punkt: wortgewaltig, scharfzüngig, gleichzeitig charmant, gewinnend und unglaublich unterhaltsam. Die Digitaltherapie wird mit dem Lachen quasi unbemerkt aufgesogen und wirkt so völlig ohne Nebenwirkungen.« Das ist ein Referenzzitat von Gerhard Zeiner, damals COO von SAP Österreich.Was bekommen die Zuhörer von Anitra Eggler, was sie von anderen Keynotespeakern zum Thema Digitalisierung nicht bekommen?Anitra Eggler: Einen rosa-Brille-freien Auftritt, der sie ihr Handy vergessen lässt. Und so für viele erstmals einen kritischen Blick über den Bildschirmrand hinaus ermöglicht – optisch und inhaltlich. Die Anitra-Eggler-Sicht auf den digitalen Wandel wird von meinem Publikum unisono als »erfrischend anders« beschrieben. Was macht meine Sicht erfrischend? Meine Ehrlichkeit. Meine Erfahrung. Mein Humor. Der Spaß, den ich habe, wenn ich Wissen weiter- geben kann. Und ganz sicher auch mein aufrichtiges Anliegen, die Menschen digital aufzuschlauen. Bei mir geht niemand raus, ohne nicht mindestens drei Tipps mitzunehmen, die sein digitales Verhalten sofort revolutionieren. Dazu fühle ich mich als einstige Internetpionierin mit 25 Jahren digitaler Fronterfahrung auch verpflichtet. Unkritisches Innovationshuldigen nach dem Motto: »Ist der Roboter nicht süß? Guck mal ein selbst- fahrendes Auto! Kennst du schon den sprechenden Kühlschrank?« sorgt zwar im Publikum verlässlich für offene Münder, ist aber gleichzeitig wirtschaftlich und gesellschaft- lich brandgefährlich, weil fahrlässig einseitig und naiv.Sie gelten als eine der erfolgreichsten Frauen, die es je in der Speakerbranche gab. Aus eigener Kraft von null in Top-Rankings. Warum gibt es nicht mehr Frauen, die auch große Bühnen rocken? Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?Anitra Eggler: Dasselbe, dass alle haben, die ihren Beruf als Berufung empfinden: Ich liebe und lebe, was ich tue. Ich brenne für jeden Buchstaben, den ich ausspreche und schreibe. Die Humanisierung der Digitalisierung ist mein Herzensprojekt. Ein Zuhörer aus der IT-Branche sagte mal nach meinem Auftritt: »Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können. Dabei habe ich noch nie einer Frau so lange aufmerksam zugehört! Noch nicht mal meiner Eigenen.« – da wusste ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Relevante Inhalte, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Herzblut, Spaß – das sind Be- standteile für Bühnenerfolg ganz gleich ob Mann oder Frau. Ich denke über Geschlechterunterschiede in diesem Zusammenhang nicht nach. Für mich ist jeder Mensch zunächst mal Mensch. Das ist viel wert in Zeiten von Bots. Und dann: Einfach machen, das ist mein Ding. Tun ist mein Lieblingswort. Vermutlich werde ich deshalb so oft als Powerfrau angekündigt. Manchmal frage ich mich, warum es den Be- griff des Powermanns nicht gibt – aber das ist ein anderes Thema, Zwinkersmiley.Auch das mediale Echo auf Ihre Bücher, Ihre Expertise, Ihre Thesen ist gewaltig. Es gibt fast keinen Sender, keine Zeitung und keine Zeitschrift, die Sie noch nicht interviewt hat. Sie waren in den vergangenen Jahren bereits zwei Mal zu Gast bei Markus Lanz. Wer ist der Spindoktor Ihres medialen Erfolgs?Anitra Eggler: Die Qualität, die Originalität und die Relevanz meiner Inhalte. Ich liebe es, alle Digitalisierungsthemen so einfach zu übersetzen, dass ein digitaler Analphabet sie versteht und ein Smartphonezombie sein Handy weglegt, weil er gut unterhalten, emotional berührt und dabei auch noch nachhaltig aufgeschlaut wird. Diesen Anspruch habe ich in allen Medienformaten und ganz besonders auf der Bühne.

Christian Gansch – Genuss und Erlebnis zugleich
5 May 2020

Christian Gansch – Genuss und Erlebnis zugleich

Nicht ganz gewöhnlich ist die Karriere des Christian Gansch verlaufen. Oder doch? Sein Kredo lautet: Wahrnehmen. Entscheiden. Handeln.Christian Gansch hat ein feines Gehör und ist Meister darin, wahrzunehmen. Der ehemalige Dirigent und Vollblutmusiker hat unter anderem das BBC Orchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France Paris, das Russian National Orchestra oder das NHK Symphony Orchestra Tokyo zu Höchstleistungen animiert.Weil die Leitung eines Orchesters für Christian Gansch im Wesentlichen nichts anderes als Teamführung ist, überträgt er heute erfolgreich seine alte Orchesterwelt in die heutigen Unternehmenswelten. In einem Interview mit dem Spiegel erzählte er: „Im Orchester arbeiten Dutzende Individualisten Schulter an Schulter nebeneinander, und das täglich bis zu sechs Stunden. Sie können nicht einfach mal schlecht drauf sein und deshalb ein bisschen langsamer spielen. Sie können nicht sagen, wenn Brahms auf dem Programm steht: Heute ist mir mehr nach Mozart. Und es gibt keine Bürotür, die man hinter sich zumacht. Wie unter diesen Bedingungen eine Sinfonie entstehen kann, wie dafür die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter voll ausgeschöpft werden, wie die Kooperation perfekt organisiert werden muss – das können Unternehmen lernen.“Christian Gansch weiß, wovon er spricht, denn der Dirigent hat vierzehn Jahre lang in der Musikindustrie als Produzent gearbeitetKonkret bedeutet das, bereichsübergreifend mit Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling zu interagieren. Seine damals erworbenen Erfahrungen bilden nun die Grundlage für Vorträge, in denen er über Motivation und Erfolg genauso spricht wie über Musik und Kunst.  Allein die Vortragsthemen klingen erfrischend anders: „Vom Solo zur Sinfonie – wie aus Vielfalt Einheit entsteht“, „Aufeinander hören, miteinander handeln – das orchestrale Wechselspiel der Kräfte“, „Wer auftritt, muss spielen – warum Selbstmotivation aller Arbeit Anfang ist“, „Der Dreiklang der Führung: Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln“,  „Warum Change Alltag und Routine Stillstand ist“ oder „Stress auf der Bühne – wie Spitzenmusiker mit Druck umgehen“.Christian Gansch spricht auf faszinierende, fesselnde Weise über Selbstmotivation und die Fähigkeit, hinzuhören und hinzuschauen, über Leidenschaft und Ziele und darüber wie es gelingt, die Balance zwischen Gefühl und Verstand bei Entscheidungsprozessen zu halten.Weil Christian Gansch geschickt der Brückenschlag zwischen seinen beiden Welten gelingt, muten Lösungen auf die Herausforderungen der Unternehmenswelt spielerischer und irgendwie leichter an. Wer sich geistig ständig inmitten von Musikern und Schwingungen tummelt, gerät auf wundersame Weise selbst in eine andere Schwingung. „Letztlich“, so sagt er. „Sind Orchester beispielhaft in Bezug auf Kommunikations- und Veränderungsprozesse, die nicht nur innerhalb einer Instrumentengruppe, sondern kontinuierlich abteilungsübergreifend funktionieren müssen.“Gefragt nach einem Standardrezept für Motivation antwortet er: „Motivation lässt sich weder verordnen noch nach einem Rezept hervorzaubern. Es gibt nur eine Richtschnur: Wenn Musiker spüren, dass ich mich im Vorfeld ehrlich um ein klares Konzept bemüht habe, wenn sie merken, dass ich nicht auf Selbstdarstellung oder einen billigen Aktionismus setze, sondern mich mit aller Kraft auf die Inhalte konzentriere, dann darf ich darauf vertrauen, dass sich die Motivation bei ihnen einstellen wird.“Seine Vorträge… Genuss und Erlebnis zugleich.Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected]

Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt
16 Sep 2021

Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

Wir starten mit einem privaten Blick auf die in Israel geborene Powerfrau Dalith Steiger, die ansonsten eher als erfolgreiche Unternehmerin und Top-Speakerin bekannt ist. Dalith Steiger ist Mutter von zwei Teenager-Mädchen auf die sie, wie sie mit einem Funkeln in den Augen sagt, sehr stolz ist. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten im Kreis von guten Freunden und der Familie und braucht ihr regelmäßiges sportliches Workout. Das ist nicht wirklich überraschend, denn man merkt sofort, dass sie offensichtlich mit einer gehörigen Portion Energie auf die Welt kam.Dalith Steiger hegt seit ihrer Kindheit eine Leidenschaft für die Welt der Zahlen und Fakten, und diese Leidenschaft hat sie auf ihren heutigen beruflichen Weg gebracht, der vielmehr eine Berufung als Arbeit für sie ist.Dalith Steiger und Mathematik: Eine klare Sprache ohne MissverständnisseDalith Steiger hat einmal Mathematik studiert, weil sie „eine klare Sprache sprechen wollte, die nicht missverstanden werden kann“. Nun könnte man meinen, sie sei dieser Typ Roboter, geprägt von der faktischen Welt der Zahlen. Doch weit gefehlt. Dalith Steiger ist Mensch durch und durch. Sie lacht viel und gern und besitzt vor allem ein großes Talent, Künstliche Intelligenz (KI) in etwas Greifbares, fast schon Menschliches zu verwandeln.KI als Hilfsmittel, um mehr Zeit für Familie und Freunde zu habenWas sie antreibt ist gerade die Kombination aus der Welt der Technologie und der „echten“ Welt, in der man mit Freunden und Familie zusammen ist, sich trifft und austauscht. Als sehr familien- und freundschaftsorientierter Mensch sieht sie die Technologie und insbesondere die KI als Hilfsmittel, mehr Zeit mit dem zu verbringen, was uns wirklich Freude macht.Sie sagt:„Die heute verfügbare Technologie ermöglicht uns, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, und das ist es, was mich wirklich begeistert, das ist es, was ich liebe.“Ihr strahlendes Gesicht spiegelt die Leidenschaft wider, die sie für ihre Arbeit hegt. Ihre Mission ist es, die Technologie und KI aus der Ecke der bedrohlichen Dinge herauszuholen und sie im Gegenteil als das zu positionieren, was sie, wenn sie verantwortungsvoll und menschlich eingesetzt wird, zu leisten im Stande ist. Für die Menschheit, nicht gegen sie.Share for success: Die beeindruckende Karriere der Dalith SteigerDalith Steiger ist KI-Influencerin, Unternehmerin, Miteigentümerin und Mitglied der Geschäftsleitung von CORE Design Works, CEO des Swiss IT-Leadership Forum und Mitglied des Beirats von digital-liberal.ch sowie Mitgründerin und Managing Partnerin des Global AI Hub SwissCognitive. Letzteres war ihr letztes Baby, das sie 2016 in die Welt brachte. Die Idee dahinter war, erstklassige Lösungen für Fragen im Zusammenhang mit KI in einem „Global AI Hub“ anzubieten. Das Kernprinzip des Unternehmens basiert auf „share for success“, also Erfolg zu teilen, indem Mittel zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bereitgestellt werden. Seit der Gründung haben sich mehr als 150 Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen mit über zwei Millionen Mitarbeitern über SwissCognitive zusammengeschlossenIn ihren fesselnden Vorträgen nimmt Dalith Steiger ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Technologie und der KI, die einer Reise ins Weltall gleichkommt. Sie produziert spielerisch Gedankenbilder, die die abstrakte Welt der Technik real werden lassen. Denn, das ist für Dalith Steiger klar, die reale Welt findet hier und jetzt statt. Im Kreis der Familie und Freunden. KI? Ein Mittel zum (guten) Zweck.

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