+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

[email protected]News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Martina Fuchs – die «5-Referenten24-Fragen»

Martina Fuchs – die «5-Referenten24-Fragen»

28 May 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Die Aarauer Journalistin Martina Fuchs hat beim chinesischen Staatsfernsehen gearbeitet

Martina Fuchs ist ehemalige CNNMoney Switzerland TV-Moderatorin in Zürich und arbeitete als Senior Business Reporterin für den chinesischen Staatssender CGTN (China Global Television Network, CCTV) in Peking. Zuvor war Martina Fuchs Reuters Wirtschafts-Korrespondentin für den Nahen Osten in Dubai und Reuters TV-Produzentin in London.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Martina Fuchs: • China / Asien und Mittlerer Osten
• Business und internationale Finanzmärkte
• Schwellenländer
• Nachhaltigkeit und Impact Investing
• Inter-kulturelle Kommunikation
• Multi-kulturelle Führung und Schulung
• Coaching und Mentoring
• Internationale Beziehungen
• Gedankenführung

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Martina Fuchs: Führungskräfte aus der Wirtschaft, politische Entscheidungsträger, globale CEOs, C-Level Manager, Start-ups, Unternehmerinnen, internationale Studenten, ein Publikum mit multi-kulturellem Hintergrund.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Martina Fuchs: Ich arbeite als Brückenbauerin zwischen Ost und West, und Nord und Süd.

Die Inputs dafür liefern mir die Nachrichten, Finanzmärkte, soziale Medien, mein starkes globales Netzwerk, Fernseh-Interviews mit Top-CEOs und politischen Entscheidungsträgern, und meine Erfahrung und Arbeit in verschiedenen Kulturen und Ländern, von China über Jemen, der Schweiz bis Ägypten.

Ich bin eine hochprofessionelle und unglaublich enthusiastische Medienpersönlichkeit und Vordenkerin, die über den Tellerrand hinaus denkt und bereit ist, weit über das hinauszugehen was erforderlich ist.

Mit meinen tiefen Einsichten und Kenntnissen in der Geschäftswelt und Kultur des Nahen Ostens und Chinas, meiner Berichterstattung und interkulturellen Kommunikation helfe ich Stereotypen und Klischees zu überwinden, die News-Welt zu gestalten und ein besseres kulturelles Verständnis in unserer heutigen Welt zu schaffen.

Als Pionierin kann ich leicht Beziehungen knüpfen, mich in Dialog und kulturellen Austausch einbringen und Kooperationen in vielen verschiedenen Bereichen entwickeln, um eine echte und nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Martina Fuchs: Tick, tock. Zeit ist Geld und eine der wertvollsten Ressourcen der Welt. Zeit ist ein entscheidender Faktor in unserem Zeitalter der digitalen Disruption. Daher ist es wichtig, in der Nachrichten- und Medienbranche sowie in anderen Industrien so schnell wie möglich zu handeln und vorzugehen. 
Ich glaube jedoch auch an das chinesische Sprichwort „不怕 不怕 慢 就怕 就怕“, das übersetzt bedeutet: Es ist besser langsame Fortschritte zu machen als stillzustehen.
Es gibt kein Schicksal und keine Zukunft, außer dem, was wir für uns selbst tun. Ich bin fest davon überzeugt, dass neue Innovationen, Blockchain-Technologien und wissenschaftliche Forschung unsere Welt verbessern werden.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Martina Fuchs: 

"“Auf sanfte Art und Weise kann man die Welt zum Erschüttern bringen.” – Mahatma Gandhi"

Ähnlicher Referent
Martina Fuchs

Martina Fuchs

Business Journalistin, Event-Moderatorin und Expertin für Asien, China und den Nahen Osten

Martina Fuchs
Martina Fuchs
Business Journalistin, Event-Moderatorin und Expertin für Asien, China und den Nahen Osten

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Martina Fuchs – die «5-Referenten24-Fragen»

28 May 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Die Aarauer Journalistin Martina Fuchs hat beim chinesischen Staatsfernsehen gearbeitet

Martina Fuchs ist ehemalige CNNMoney Switzerland TV-Moderatorin in Zürich und arbeitete als Senior Business Reporterin für den chinesischen Staatssender CGTN (China Global Television Network, CCTV) in Peking. Zuvor war Martina Fuchs Reuters Wirtschafts-Korrespondentin für den Nahen Osten in Dubai und Reuters TV-Produzentin in London.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Martina Fuchs: • China / Asien und Mittlerer Osten
• Business und internationale Finanzmärkte
• Schwellenländer
• Nachhaltigkeit und Impact Investing
• Inter-kulturelle Kommunikation
• Multi-kulturelle Führung und Schulung
• Coaching und Mentoring
• Internationale Beziehungen
• Gedankenführung

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Martina Fuchs: Führungskräfte aus der Wirtschaft, politische Entscheidungsträger, globale CEOs, C-Level Manager, Start-ups, Unternehmerinnen, internationale Studenten, ein Publikum mit multi-kulturellem Hintergrund.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Martina Fuchs: Ich arbeite als Brückenbauerin zwischen Ost und West, und Nord und Süd.

Die Inputs dafür liefern mir die Nachrichten, Finanzmärkte, soziale Medien, mein starkes globales Netzwerk, Fernseh-Interviews mit Top-CEOs und politischen Entscheidungsträgern, und meine Erfahrung und Arbeit in verschiedenen Kulturen und Ländern, von China über Jemen, der Schweiz bis Ägypten.

Ich bin eine hochprofessionelle und unglaublich enthusiastische Medienpersönlichkeit und Vordenkerin, die über den Tellerrand hinaus denkt und bereit ist, weit über das hinauszugehen was erforderlich ist.

Mit meinen tiefen Einsichten und Kenntnissen in der Geschäftswelt und Kultur des Nahen Ostens und Chinas, meiner Berichterstattung und interkulturellen Kommunikation helfe ich Stereotypen und Klischees zu überwinden, die News-Welt zu gestalten und ein besseres kulturelles Verständnis in unserer heutigen Welt zu schaffen.

Als Pionierin kann ich leicht Beziehungen knüpfen, mich in Dialog und kulturellen Austausch einbringen und Kooperationen in vielen verschiedenen Bereichen entwickeln, um eine echte und nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Martina Fuchs: Tick, tock. Zeit ist Geld und eine der wertvollsten Ressourcen der Welt. Zeit ist ein entscheidender Faktor in unserem Zeitalter der digitalen Disruption. Daher ist es wichtig, in der Nachrichten- und Medienbranche sowie in anderen Industrien so schnell wie möglich zu handeln und vorzugehen. 
Ich glaube jedoch auch an das chinesische Sprichwort „不怕 不怕 慢 就怕 就怕“, das übersetzt bedeutet: Es ist besser langsame Fortschritte zu machen als stillzustehen.
Es gibt kein Schicksal und keine Zukunft, außer dem, was wir für uns selbst tun. Ich bin fest davon überzeugt, dass neue Innovationen, Blockchain-Technologien und wissenschaftliche Forschung unsere Welt verbessern werden.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Martina Fuchs: 

"“Auf sanfte Art und Weise kann man die Welt zum Erschüttern bringen.” – Mahatma Gandhi"

Ähnlicher Referent
Martina Fuchs

Martina Fuchs

Business Journalistin, Event-Moderatorin und Expertin für Asien, China und den Nahen Osten

Martina Fuchs
Martina Fuchs
Business Journalistin, Event-Moderatorin und Expertin für Asien, China und den Nahen Osten

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Tijen Onaran – Die Unternehmerin der Zukunft
31 Mar 2020

Tijen Onaran – Die Unternehmerin der Zukunft

„Mach das Unbekannte zu Deiner Komfortzone!“ Tijen Onaran kennt keine Angst. Nur wer sich aus der bequemen „hier geht es mir doch gut“-Zone heraus bewegt, wird auch draußen etwas bewegen. Und welche Unternehmerin will das nicht?Tijen Onaran ist die Gründerin von Global Digital Women, einem internationalen Unternehmen „von Gestalter*innen der Digitalbranche.Ziel ist die Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung von inspirierenden digitalen Köpfen unserer Zeit.“ So lesen wir auf der in den Farben weiss, pink und schwarz gehaltenen Website. Im Team sitzen neben natürlich vielen Frauen auch eine Hand voll Männer und zwei Hunde. Paul und Leo. Ist das wichtig? Ja, denn es zeit Tijen Onarans Bodenständigkeit.Zweifellos gehört Tijen Onaran zu den Durchstarterinnen. Zu denen, die schon ganz früh klar hatten, dass sie etwas bewegen wollen. Einer ihrer Leitsätze lautet: „Keine Mittagspause ohne Begleitung.“ Damit sind wir schon bei einem ihrer Hauptanliegen angekommen: das Netzwerken, von dem es aus ihrer Sicht gar nicht genug geben kann.Weil Tijen Onaran beobachtet hat, dass insbesondere Frauen genau diesen wichtigen Aspekt des Unternehmertums häufig vernachlässigen, erteilt sie darin Nachhilfe. Auch wem der Smalltalk und die Idee des sich selbst Vermarktens nicht so schmeckt, muss in den sauren Apfel beißen. Die gute Nachricht: irgendwann wird der Apfel süßer. Eben. Raus aus der Komfortzone, rein ins kalte Wasser.Wer immer noch denkt, dass es bei Netzwerkveranstaltungen um das fleißige Sammeln von Visitenkarten geht, hat noch nichts von Tijen Onaran gehört oder gelesen. In ihrem letzten Buch „Die Netzwerkbibel: Zehn Gebote für erfolgreiches Networking“ erklärt sie, wie es heute im Zeitalter der Digitalisierung laufen sollte. Weil die gute alte Visitenkarte nur zu gern sonst wohin gelegt und bei Bedarf nicht mehr wiedergefunden wird, rät Tijen Onaran in zu einer weitaus besseren Methode: „Nimm dein Handy mit auf Veranstaltungen und füge die Menschen, die du kennenlernst, auf einer digitalen Plattform hinzu.“ Damit meint sie Xing, LinkedIn oder Twitter und findet, dass das ein viel nachhaltigeres Netzwerken ist: „So kann man sehen, womit die andere Person sich beschäftigt, und auch selbst zeigen, was man so macht.“Tijen Onaran rät dazu, sich mit den Kontakten in den sozialen Netzwerken zu befassen und nicht nur an eine möglichst hohe Anzahl von Followern zu denken.Das sei wenig nützlich. Dabei könnten die digitalen Plattformen ideal als Informationswerkzeug genutzt werden, zum Beispiel, um sich vor einer Netzwerkveranstaltung über die andere Person zu informieren und gemeinsame Interessen schon vor dem persönlichen Treffen zu kennen.Wer nicht genau weiß, was er eigentlich auf einer Netzwerkveranstaltung will, braucht sie aus Tijen Onarans Sicht gar nicht erst zu besuchen. Es sollte einem klar sein, was man gerade sucht, welchen Tipp man braucht, welche Kontakte einem für den nächsten unternehmerischen Schritt helfen können. Mit einem konkreten Ziel vor Augen fällt es viel leichter, sich aus der Komfortzone zu bewegen. Noch ein weiser Tipp der „Unternehmerin der Zukunft“: „Gehen Sie allein auf Netzwerkveranstaltungen.“ So ist man gezwungen, mit anderen in Kontakt zu kommen.Wer noch einen persönlichen Schubs von Tijen Onaran braucht, um aus der Komfortzone auszubrechen, besucht ihre garantiert begeisternden Vorträge zu den Themen Influencer Marketing, Karriere und Profiling, Markenbildung, Motivation und Erfolg oder Rhetorik und Kommunikation.Wir freuen uns auf Ihre Anfragen unter [email protected] 

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership
14 Dec 2021

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership

Kati Wilhelms Markenzeichen sind definitiv nicht nur ihre roten Haare, sondern an vorderster Front ganz sicher ihr charmanter Ehrgeiz. Kati Wilhelm will gewinnen, und dafür hat sie in ihrer Laufbahn als erfolgreichste deutsche Biathletin des letzten Jahrhunderts so ziemlich alles aus sich herausgeholt – ohne jedoch jemals auszubrennen. Sie besitzt eine intrinsische Motivation, vielleicht kann man es auch Lebensfreude nennen, und so gibt es wohl wenig authentischere Ratgeber, um den eigenen Weg zwar durch Arbeit, doch eben auch mit dieser Portion Freude anzugehen.Die heute 45 Jahre junge Kati Wilhelm holte dreimal Gold bei den Olympischen Spielen, ist fünffache Weltmeisterin, Weltcup-Gesamtsiegerin und gewann insgesamt 17 Einzelrennen. Kaum eine andere Sportlerin kommt an ihre Erfolge heran.Kati Wilhelm – Motivation, Leadership und tolle Vorträge.Im Jahr 2010 dann beendete die in Deutschland als „Gold-Kati“ bekannte Ausnahmesportlerin ihre Pistenkarriere. Anschließend eröffnete sie im Jahr 2014 ein Lokal in ihrem Heimatort Steinbach-Hallenberg in Thüringen, getreu dem Motto „So schmeckt Heimat“. Das Restaurant heißt Heimatlon und beweist sich als kleines, feines Lokal mit liebevoller und origineller Einrichtung, gemütlich, heimelig mit absoluter Wohlfühlatmosphäre, so wollte es Kati Wilhelm. Und es ist ihr, natürlich, gelungen. Es gibt knusprige Ur-Fladen mit Sauerteig aus dem Holzofen im Gastraum, einheimische schmackhafte Suppen und Eintöpfe, Omas beste Kuchen, saisonale Eissorten, leckere hausgemachte Limonaden sowie gesunde grüne Smoothies. Zu schade zum Bedienen ist sich Kati Wilhelm nicht, auch den Abwasch übernimmt sie, sagt sie lachend. Anpacken, das ist Katis Ding. Sie sagt: „Wo Kati Wilhelm draufsteht, soll auch Kati Wilhelm drinstecken.“Neben ihrem Herzensprojekt Heimatlon bleibt Kati Wilhelm auch der Biathlonwelt treu, wenn auch anders als früher. Sie moderiert im Wechsel mit Magdalena Neuner als ARD-Expertin die Übertragungen der Biathlon-Rennen. Manchmal, so sinniert sie, sei sie schon ein wenig traurig, nicht mehr selbst aktiv zu sein. „Andererseits ist es natürlich auch schön zu sehen, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass Biathlon so ungemein populär geworden ist.“Als Vortragsrednerin fokussiert sie sich auf die Themen Führung und Motivation und ist sowohl als Interviewgast und Rednerin buchbar. Kati hält ihre Vorträge auf Deutsch.Ansonsten ist sie glückliche Mutter von zwei Kindern, die sie neben ihren diversen weiteren Aktivitäten auf Trab halten. Ebenso setzt sie sich sowohl für die Organisation „Pink Ribbon“ ein, die die Brustkrebsfrüherkennung fördern möchte, als auch für „Die bunten Schafe e.V.2“, einem Verein zur Unterstützung alleinerziehender Eltern und das Kinderhospiz Tambach-Dietharz.Mit dem jährlich stattfindenden „Kati Nachwuchs Camp powered by Knauf“ unterstützt sie die Nachwuchsförderung im Biathlon. Kati Wilhelm gehört vermutlich zu den erfolgreichsten, authentischen und am Boden gebliebenen Ausnahmepersönlichkeiten unserer Zeit. Sie live zu erleben ist eine Bereicherung.Kati Wilhelm für Vorträge direkt bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93.

Sven Göth – die „5 Referenten24 Fragen“
16 Feb 2021

Sven Göth – die „5 Referenten24 Fragen“

Sven Göth ist CEO & Founder des Digital Competence Labs, einem der größten dezentralen Expertennetzwerke im deutschsprachigen Raum. Als Business Futurist befasst er sich branchenübergreifend mit der Entwicklung neuer und disruptiver Geschäftsmodelle und Ideenfindungsprozesse, die für Unternehmen und Institutionen in fünf bis zehn Jahren von Bedeutung sein werden. Die Erkenntnisse von ihm und seinem Team sind Grundlagen für Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.„Zukunft kann so einfach sein.“ – Sven Göth ist Experte für Transformation und Veränderung. Als Keynote Speaker und Business Futurist  macht in seinen Vorträgen und Beratungen eindringlich klar, warum Unternehmen bereits jetzt Veränderungsprozesse und Innovationen für die Zukunft einleiten sollten, um sich die entscheidenden Wettbewerbsvorteile für die kommenden Jahre zu sichern.  Sven Göth im Interview mit Referenten24:Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Sven Göth: Mit meinen Vorträgen möchte ich Ihr Bewusstsein für Veränderungen schärfen und Ihnen wertvolle Impulse vermitteln. Mit meiner Erfahrung und Performance können Sie bei Ihren Veranstaltungen ein besonderes Highlight setzen. Meine Kernthemen sind Innovation, Digitalisierung, Transformation und die Lebens-, Arbeits- und Kundenwelten der Zukunft!2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Sven Göth: Alle ;) In allen Branchen sind die Themen adressierbar und passend. Das Publikum ist gemischt, von reinen Führungskräfte-Runden bis hin zu Messen.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Sven Göth: Über 250 Vorträge vor mehr als 2000.000 Menschen in über 200 Unternehmen, Lehrtätigkeit an europäischen Universitäten und Fachhochschulen, mehr als ein Dutzend Unternehmensgründungen, laufende Beratungs- undCoaching-Tätigkeit und immer wieder neue Impulse und Inspirationen für Wirtschaft und Gesellschaft - das bin ich und deshalb bin ich ein Referenten24!4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Sven Göth: Die Zukunft bringt Veränderung. Und die Zeit ist in meinem Bereich entscheidend, den nur Unternehmen, die heute aktiv sind, werden in der Zukunft erfolgreich sein!5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Sven Göth: Das Leben ist Veränderung. Und die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.Damit das nicht geschieht, bewege ich Ihren Verstand!

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer
9 Nov 2021

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

Eva Schulte-Austum: „Man kann lernen, zu vertrauen. Die wirkungsvollste Art, Vertrauen aufzubauen, ist der Vertrauensvorschuss. Wer anderen Vertrauen schenkt, macht wissenschaftlich betrachtet bessere Erfahrungen. Diese wiederum machen es beim nächsten Mal leichter, Vertrauen zu verschenken. Ein positiver Regelkreis, der sich nicht nur auf Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt, sondern auch die Effizienz und Schnelligkeit steigert.Ein dänisches Sprichwort sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist teurer. Denn Kontrolle kostet viel Energie, Zeit, Nerven – und auch Geld.Manchmal ist Vertrauen allerdings ein zu großer Schritt. Etwa weil die Erfahrung fehlt oder die eigene Unsicherheit zu groß ist. In diesem Fall ist ein Zwischenschritt hilfreich: das Zutrauen, es also erst einmal für möglich zu halten. Etwa dass Mitarbeiter auch im Home-Office gewissenhaft arbeiten, dass sie der neuen Aufgabe gewachsen sind – oder dass sie sich melden, wenn sie Unterstützung benötigen. Das Wichtigste, um anderen Menschen zuvertrauen, ist übrigens Selbstvertrauen.Eva Schulte-Austum: Die Vertrauensexpertin.Das Vertrauen in sich selbst, dass ich auch, wenn ich enttäuscht oder verletzt werde, mit der Situation umgehen kann. Das macht die Entscheidung, zu vertrauen, deutlich leichter.DennVertrauen ist vor allemeines: eine persönliche Entscheidung. Zudem hilft es zu wissen, dass Misstrauen nicht vor Enttäuschung schützt, sondern sie besonders wahrscheinlich macht. Die berühmte selbsterfüllende Prophezeiung.Weder Vertrauen noch Kontrolle sind per se gut oder schlecht. Vielmehr muss man eine gute Balance zwischen beidem finden. Als Führungskraft darf man sich öfter mal die Frage stellen, wie viel Kontrolle es wirklich braucht – und wo ich einen Vertrauensvorschuss geben kann, der dem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und sein Selbstvertrauen zu stärken.Eva Schulte- Austum: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist nicht, dass Mitarbeiter ihr vertrauen, sondern dass sie lernen, sich selbst zu vertrauen.Aus der Vertrauensforschung wissen wir: Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle. Entscheidend ist die Intention, mit der sie ausgeübt wird. Kontrolle, die als unterstützend erlebt wird, stärkt die Beziehung und wird leichter akzeptiert. Der Chef, der sich ehrlich für seine Mitarbeiter interessiert und nachfragt, wie es läuft, dem schenkt man gerne Vertrauen. Erleben Mitarbeiter hingegen Kontrolle als Ausdruck von Misstrauen oder empfinden sie als degradierend, schadet das der Beziehung.Chefs und Chefinnen sind deshalb gut beraten, zu erklären, warum sie an bestimmten Stellen überprüfen. Die eigene Motivation dahinter für die Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen, kann Missverständnisse und Konflikte vermeiden – und wirkt vertrauensstiftend.“Vertrauensexpertin Eva Schulte-Austum für Vorträge oder Workshops bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93 oder via Email: [email protected]

Rafael Fuchsgruber - Vom Partykönig zum Ultramarathonläufer
30 Oct 2021

Rafael Fuchsgruber - Vom Partykönig zum Ultramarathonläufer

Ohne Energie geht gar nichts, sagt Rafael Fuchsgruber, der Mann, der die Wüste Namib als Ultramarathonläufer durchquert hat und in diesem Jahr seinen sechzigsten Geburtstag gefeiert hat. Rafael Fuchsberger ist eine echte Inspiration, einer, der etwas versteht vom Leben, weil er die Extreme liebt und sich nie dafür geschämt hat. Erst mit 40 Jahren hat er seine Laufkarriere als Ultramarathonläufer begonnen.Als kleiner Junge wollte er Tierpfleger, Philosoph oder Arbeitsminister werden. „Das Übliche halt“ sagt er schmunzelnd. „Aber im Ernst: eigentlich war es schon damals eher „extrem“: Rennfahrer, Feuerwehrmann, Lokomotivführer... später zog es mich zum Studium der Musik, Psychologie und Theater-Film- und Fernsehwissenschaften nach Köln.“ Kreativ ... ist er auch.Der Mann, der vor seiner Extremsportlerzeit „Partykönig“ und alkoholabhängig war sagt über das Laufen: „Das Laufen ist meine große Liebe. Das meine ich sehr ernst. Das Laufen hat mein Leben verändert. Vielleicht hat es mir sogar das Leben gerettet und mir meine Gesundheit zurückgebracht. Es gibt mir enorm viel Kraft und Zuversicht – auch im normalen Leben. Ich habe anhand der Rennen gelernt, dass man die Bilder, die man für sich entwirft auch erreichen wird, wenn man es erstmal angeht.“Auf die Frage, wovor er Angst hat, antwortet er simpel: „Vor Nichts. Das „F“ in meinem Namen steht ja für Gefahr. Ich habe Gedanken, Themen, Sorgen… aber tatsächlich keine Angst.“Rafael Fuchsberger sagt: „Das gehört ja dazu, das Laufen, das ist ja wie das richtige Leben. Es wird gelaufen, es wird geliebt, es wird gestorben, da entstehen Freundschaften... Es ist halt alles ein bisschen intensiver.“ Während des Laufens hört er Musik: Die Brandenburgische Konzerte, Eminem, Madonna, Rythm is a dancer, Deep House. „Manchmal ist es ja auch langweilig beim Laufen.“Er arbeitet mit einem Coach zusammen, der auch Ultramarathonläufer ist. Er kann nachvollziehen, was Rafael Fuchsberger fühlt: Für ihn ist Laufen wie eine Hypnose: „Ich kann mich während des Laufens selbst hypnotisieren“, berichtet er.Die beste Statur für einen Läufer? Er sagt, dass die die Glücklichsten sind, die, die wirklich „Bock“ darauf haben und es mit Spaß angehen, durch die Wüste Namib oder die Australische Wüste zu laufen. Manche, wie auch Rafael Fuchsburger, motiviert es auch, für einen wohltätigen Zweck zu laufen. Ihm liegt Afrika am Herzen, und er erinnert sich gut, wie die Kinder lachten, als er durch ein Dorf in Kamerun lief. So etwas vergisst man nicht. Jedenfalls vergisst es Rafael Fuchsburger nicht. Wenn er erzählt, klingt er alles andere als hart, sondern eher feinfühlig. Man möchte mit ihm Zeit verbringen.In seinen Vorträgen spricht er über Willenskraft, Sport und Business und Hartnäckigkeit und Eloquenz erfolgreich, über Fokus auf Erfolg, Motivation und Resilienz durch Eigenverantwortung, Mut und Zielsetzung sowie ein positives Mindset durch klare Zielformulierung, Planung und Umsetzung.Rafael Fuchsburger motiviert. Weil er sein Ding macht und andere auf magische Weise mitzieht. Rafael Fuchsgruber für Vortrag bei Referenten24 buchen.

Prof. Dietrich Grönemeyer: Arzt, Bestseller-Autor, Rücken-"Papst" und Top-Speaker
26 May 2022

Prof. Dietrich Grönemeyer: Arzt, Bestseller-Autor, Rücken-"Papst" und Top-Speaker

Prof. Dietrich Grönemeyer hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Phänomen Rückenschmerzen aufzuklären. Seine positive Botschaft: Nur drei Prozent aller Rückenschmerzen gehen tatsächlich von der Bandscheibe aus. Was das bedeutet? Es bedeutet schlicht, dass jeder einzelne / jede einzelne viel dafür tun kann, Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen.Rücken-Papst Dietrich GrönemeyerDietrich Grönemeyer befasst sich in seiner ganzheitlichen Arbeit als Arzt, gefragter Interview-Gast, Autor und Vortragsredner mit den Möglichkeiten, insbesondere dem Rückenschmerz eine Grenze zu setzen. Er plädiert für Prävention durch eine  eigenverantwortliche Lebensweise und rät nur dann zu Medikamenten und Operationen, wenn es sich aus ganzheitlicher Sicht tatsächlich nicht mehr zu vermeiden lässt.Über seine Mission sagt er selbst: „Ich plädiere und kämpfe seit Jahrzehnten für die Integration von Schulmedizin mit der Naturheilkunde. Für mich ist Medizin ein wesentliches Kulturgut! Aus den Traditionellen Heilweisen der Kulturen ist die moderne Schulmedizin und Psychosomatik entstanden. Als Arzt, Moderator, Vater, Großvater und Autor widme ich mich den Themen Natur-, HighTech- & Weltmedizin, Rücken und Ethik - so auch für Kinder.“Körperlich und mental stark bleiben und werdenDie große Frage lautet, wie sich Menschen körperlich, mental und in der Abwehr gegen Stress, Bedrohungen durch Viren und Bakterien stärken können und was präventiv getan werden kann, um Herz, Rücken und das Verdauungssystem zu optimieren. Kurz: Er zeigt Wege auf, ein gesunder Mensch zu bleiben und zu werden.Immerhin sind Rückenschmerzen laut „Statista.de“ eine der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Gut 60 Prozent der Deutschen hatten laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts in den letzten zwölf Monaten akute Rückenschmerzen, mehr als 15 Prozent davon dauerhaft.  Das A und O gegen und in der Prävention von Rückenschmerzen in unserer von Stress geprägten Zeit, so Dietrich Grönemeyer, sei ganz klar die regelmäßige Bewegung in Kombination mit einer leichten Ernährung und Entspannung.Sitzen ist das neue RauchenIn einer Zeit, in der die meisten Menschen stundenlang an Schreibtischen vor Bildschirmen sitzen, ist Bewegung bei vielen zur Mangelware geworden. Das beginnt bei Kindern, die heute sehr viel weniger Bewegung in ihren Alltag einbauen als vor der Zeit von Social Media & Co.. Grönemeyer rät dazu, sich schon bei der Arbeit immer mal wieder zu dehnen, zu räkeln, aufzustehen, herumzulaufen. Denn, so sagt er klar: „Sitzen ist das neue Rauchen.“Gut dazu passt ein moderates Ausdauerprogramm mit Muskelaufbau, bei dem sich niemand verausgaben müsse. Es gehe vielmehr darum, ab und zu aus der Puste zu kommen, um dem Herz-Kreislauf-System etwas Gutes zu tun, und Bewegung in den Alltag einzubauen.Ebenso setzt er auf eine leichte Ernährung, bestehend aus viel Obst und Gemüse, Vitaminen und Ballaststoffen. Nach der Anspannung gehöre unbedingt auch die Entspannung zu einem gesunden Leben. Sich auf körperlicher und mentaler Ebene zu entspannen, tut nicht nur der Wirbelsäule gut, sondern dem ganzen Menschen.Verbündete: Naturmedizin und Schulmedizin gemeinsam gegen VolkskrankheitenGrönemeyer hat in seiner Laufbahn viele Bücher zum Thema Gesundheit veröffentlicht unter anderem über Naturmedizin und Schulmedizin!", mit dem er über die großen Volkskrankheiten aufklären und Hilfestellung geben will. Im letzten Jahr ist ein neues Buch über die indische Gesundheitslehre Ayurveda erschienen, das übersetzt „Das Wissen vom Leben“ bedeutet.Seine Vortragsthemen ranken sich um Weltmedizin, Naturmedizin und Schulmedizin, Bewegung und innere und äußere Haltung, Das Kreuz mit dem Rücken, Umwelt, Klima, Wasser im Zusammenhang mit dem menschlichen Immunsystem oder die Zukunft der Gesundheitswirtschaft und Medizin.Professor Dietrich Grönemeyer für Ihre Konferenz bei Referenten24 als Referent buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93, Email direkt anfragen: [email protected] 

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone
15 Jan 2022

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

Dirk Nowitzki ist eine Legende und gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports.Gerade in den letzten Wochen las man viel über den Zweimeterdreizehnmann. Er hat es nämlich getan. Er hat seine aktive Karriere beendet. In einem Youtube Video kommen Menschen zu Wort, die Dirk Nowitzki auf seinem Weg begleitet haben: Fans, Mannschaftskollegen, Team Manager, Trainer.Sie alle stimmen überein, dass Dirk Nowitzki trotz seines grandiosen Erfolgs auf dem Basketballfeld ein durch und durch bodenständiger Würzburger Bub geblieben ist. Nie hat er sich selbst als besonders außergewöhnlich empfunden. Er kann eben gut Bälle in einem Baskettballkorb versenken, und zwar so gut, dass andere vor Neid erblassen würden. "German Wunderkind" oder "Dirkules" gehören zu seinen Spitznamen.Dirk Nowitzki: "All I wanted to do is getting better."Dieser Leitsatz spricht Bände. Denn ohne harte Arbeit, daran lässt er keinerlei Zweifel, wäre er niemals so weit gekommen. Talent allein, so ist er überzeugt, reicht nicht. Das hat er begriffen, als er damals, 1998, in die USA ging und für das Team der Dallas Mavericks zu spielen begann. Unglaubliche 21 Saisonzeiten hat er mit und für sie gespielt und sich und seine Mannschaft zu ungeahnten Leistungen motiviert. Man sagt, er habe den Basketballsport revolutioniert. Dirk Nowitzki machte daraus jedoch niemals großen Wirbel. Er war einfach er selbst.Gerade zu Beginn seiner Karriere bei den Dallas Mavericks hatte Dirk Nowitzki es alles andere als einfach. Das "German Wunderkind" sollte schließlich Leistung zeigen, der Druck, der auf ihm lastete, muss immens gewesen sein. Dirk Nowitzki hat dem Stand gehalten und ist daran sogar gewachsen. Er hat sich nicht unterkriegen lassen und stand auch in kritischen Zeiten immer zu seinem Team. Einige sagen sogar, er habe den Baskettballsport revolutioniert.Die Süddeutsche machte einen Podcast über ihn und schrieb: "Mit 31.560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Dirk Nowitzki wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt.Seine ganze Karriere über blieb Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben."Im Jahr 2011 hat er als bislang einziger Deutscher den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geholt. Nach der Saison 2006/07 erhielt er als erster Europäer den Preis für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison.Dirk Nowitzki sagt: "Denk nie, dass Du schon alles weißt oder kannst. Es geht immer noch mehr und besser."Für so viel Entschlossenheit bei so viel Menschlichkeit lieben ihn seine Fans. Dirk Nowitzki ist zu einem Idol geworden, einem Vorbild für Kids und Teenager, die nach jedem Spiel Schlange standen, um eine Unterschrift von "Dörk" zu ergattern. Er gab geduldig Autogramme, bedachte jeden mit einem Lächeln. Er ist "All time great", wie die Amerikaner sagen.Jetzt beginnt Dirk Nowitzki einen neuen Lebensabschnitt. Er will losziehen und andere anstecken mit seinem Charme und seiner unangestrengten Willenskraft. Ein Vortrag von einem der größten Sportler aller Zeiten scheint wie ein Geschenk. Danach, das steht fest, wird keiner mehr an alten Mustern festhalten wollen. Danach will man mehr. So wirkt Dirk Nowitzki.Dirk Nowitzki für Vorträge weltweit und globale Roadshows anfragen: [email protected]

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»
7 Sep 2018

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»

In den Vorträgen von Benedikt Böhm verbindet er körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit seinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Benedikt Böhm: Die Vorträge selbst bestehen aus atemberaubenden Bildern sowie kurzen Video Clips aus der Extremwelt. Besonderen Spaß macht es mir beiden Welten in welchen ich mich täglich bewege – körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit meinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit zu verknüpfen. Ich beantworte wie ich Innovation im Bergsteigen (Speed versus Lagerkette) aber auch im Unternehmen (Dynafit als Neuerfinder des Skitourensports) erlebe und vorantreibe. Warum bedeutet Querdenken und Innovation Grenzen zu durchbrechen? Was sind die Hindernisse und noch wichtiger welche Methodik habe ich entwickelt diese zu meistern? Ich nehme die Zuhörerschaft mit auf einen 8.000er mit allem was dazu gehört. Erfolg, aber auch Rückschläge, dramatische Unfälle und Wiederstände, wieder Aufstehen und das Ziel verfolgen.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Benedikt Böhm: Mein Publikum ist nicht begrenzt da meine Inhalte allgemein gültige Themen des Menschseins sind. Ich habe mich aber darauf spezialisiert mit Firmen aller Art zusammenzuarbeiten da der authentische Brückenschlag zwischen Extrem- und Geschäftswelt mein Alleinstellungsmerkmal ist. Ich bin in beiden Welten zu Hause und werde überwiegend für interne Führungs- sowie Vertriebs- und Marketing als auch Kundenveranstaltungen gebucht. Ich spreche über alle Branchen hinweg bei namenhaften Firmen, dem Mittelstand sowie den aktuellen und dem ein oder anderen zukünftigen Hidden Champion. Aber auch vor Militärs, Landwirten, Studenten, bei Startup Veranstaltungen und vor jungen Führungskräften. Mir ist es wichtig bodenständig und nahbar zu bleiben.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Benedikt Böhm: Ich denke der Mensch lernt vorallem durch das TUN. Ich nehme meine Erkenntnisse aus der Praxis. Also aus den eigenen Erfahrungen. Egal ob dies die vielen Grenzerfahrungen beim Bergsteigen sind oder die Erfolge und Niederlagen als Geschäftsführer von Dynafit vor 15 Jahren aus der Insolvenz kommend zum heutigen Synonym für den Skitourensport weltweit.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Benedikt Böhm: Zeit ist der wesentliche Faktor in meinem Leben als Speedbergsteiger aber auch als Geschäftsmann und dreifacher Familienvater. Raum und Zeit sind die größten Luxusgüter der heutigen und zukünftigen Welt. Diejenigen die Ihre Zeit in einer immer komplexeren Welt sinnvoll nutzen wollen, müssen vorallem die Fähigkeit des Weglassens beherrschen. Die Kunst des Weglassens in Verbindung mit Zeitreduktion und Risikominimierung ist ein elementarer Bestandteil meiner Vorträge.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Benedikt Böhm: Mein Ziel ist es Menschen für sich und Ihre potentiellen Fähigkeiten zu sensibilisieren. Ich will Mut machen persönliche Ziele und die damit verbundenen Risiken, Grenzen und Hürden mit der Methodik und Leichtigkeit eines Speedbergsteigers zu betrachten um mehr aus sich persönlich herauszuholen. Ich versuche das Publikum anhand eines manchmal auch schweißtreibenden Vortrags und zugeschnittener Inhalte in eine nicht vorstellbare Welt zu entführen und gleichzeitig zu inspirieren die wachsenden Herausforderungen mit Geschwindigkeit und Präzession anzupacken.

Star der Generation X – Ex-Schwimmer der Superlative Michael Groß
7 Jan 2020

Star der Generation X – Ex-Schwimmer der Superlative Michael Groß

Michael Groß war der Star der Generation X. Als Michael Groß damals, im fernen Jahr 1984 in Los Angeles Olympiasieger in der Disziplin 100-Meter-Delphin-Schwimmen wurde, konnte das in Deutschland erst einmal niemand glauben. Am wenigsten, so schien es, er selbst.Dabei wurde der gebürtige Frankfurter schon seit seiner Weltmeisterschaft 1982 als ein wahres Wunder gefeiert. Mit einer Armspannbreite von 2,27 Meter und einem 2,13 Meter-Körper, der wie gemacht zu sein schien für das Schwimmen.Heute, in der Generation Instagram, hätte Michael Groß seinen Adoniskörper noch ganz anders in Szene setzen können. Wenn er das denn gewollt hätte.Denn damals, als gerade einmal 20 Jähriger, mochte er das Rampenlicht nicht besonders. Bei der Presse galt er als wortkarg und eigenbrötlerisch. Zur Pressekonferenz nach seinem Olympiasieg erschien er nicht. Er galt als „stummer Fisch“, passend zu seinem Beruf als Schwimmer.Dass das Ausnahmetalent Michael Groß nicht nur im Wasser etwas zu bieten hat, ist  vielleicht weniger bekannt. Michael Groß studierte Germanistik, Politik und Medienwissenschaft an der Goethe Universität in Frankfurt und schloss 1999 mit dem Magister ab. 1994, drei Jahre, nachdem er seine Sportkarriere beendet hatte, folgte die Promotion zum Dr. phil.. Michael Groß ist inzwischen seit Jahren selbständiger Unternehmensberater im Change Management mit dem Fokus auf Führung.Würde er heute noch einmal Profisportler werden? In einem Gespräch mit RP Online beantwortete er die Frage so: „Vor einigen Jahren habe ich mich mit Karl-Heinz Rummenigge mal über die 80er Jahre unterhalten. Wir waren uns einig, dass uns das Showbusiness im Sport heutzutage zu viel geworden ist. Unsere Zeit war deutlich gelassener. Selten kam mal ein Journalist zum Schwimmtraining. Aber jede Zeit hat ihren Reiz.“ Michael Groß ist heute längst kein stummer Fisch mehr, im Gegenteil. Heute gilt er als einer der Top-Speaker. Doch noch immer gehört er nicht zu denen, die sich als Privatmensch über die sozialen Medien selbst vermarkten.In seinen Vorträgen erzählt Michael Groß gerne von seinen damaligen magischen Momenten.Das tut er nicht, weil er sich damit brüsten möchte, sondern um seinen Leitsatz zu erklären. Der lautet einfach: Da geht immer noch was! „Die gegnerische Leistung ist ja nicht beeinflussbar“, sagt er. „Man muss bei sich selbst sein und an seine Grenze kommen.“In seinem ersten Schwimmrennen als 13 Jähriger rutschte Michael Groß in einen Wettkampf über 1500 Meter Freistil. Dabei ging es lediglich darum, das Ziel zu erreichen und einen Wertungspunkt für Deutschland zu holen.„Schon auf der letzten Bahn wunderte ich mich, warum ich um mich herum niemanden im Becken sah. Ich dachte mir, ich liege offenbar sehr gut im Rennen. Als ich dann anschlug, stand mein Trainer schon am Block. Wir schauten uns ungläubig an und er sagte, ich wäre 100 Meter zu viel geschwommen.“ Doch von nichts kommt nichts, weiß er auch.Führung bedeutet für ihn, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Talente und Potenziale zu erkennen und Mitarbeiter auf ihrem Entwicklungsweg zu unterstützen. Seine Hauptthemen als Top-Speaker sind Management, Digital Leadership, digitale Transformation, Motivation und Führung.Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected] !

Eva Schulte-Austum: Vertrauen kann jeder!
12 May 2020

Eva Schulte-Austum: Vertrauen kann jeder!

„Jeder, der vertraut, kann verletzt werden. Aber wer nicht vertraut, verletzt sich selbst,“ sagt die Wirtschaftspsychologin Eva Schulte-Austum, die auf einer Reise durch neun Länder zwischen 400 und 500 Interviews sowohl mit Wirtschaftsexperten und Forschern als auch mit „Ottonormalverbrauchern“ geführt hat. Sie wollte wissen, was Vertrauen eigentlich für die Menschen ist und warum sie anderen Menschen ihr Vertrauen schenken. Oder eben auch nicht. Ihr Projekt heißt „World Trust Project“ und das daraus entstandene Buch trägt den hoffnungsvollen Titel „Vertrauen kann jeder“.Eva Schulte-Austum über Vertrauen – Misstrauen & ChancenEva Schulte-Austum weiß, dass Misstrauen ist ein weit verbreitetes Phänomen ist. Wohl jeder kennt Misstrauen, so ein ungutes Gefühl, dass wie eine Warnglocke anschlägt, wenn uns etwas und vor allem jemand nicht ganz in Ordnung vorkommt. Je nachdem, wie und wo wir aufgewachsen sind, ob das Umfeld eher Vertrauen oder Misstrauen gegenüber anderen vermittelt hat oder welche Erfahrungen wir im Leben gemacht haben entscheidet darüber, ob wir spontan eher Vertrauen oder eben Misstrauen.Schlägt diese Warnglocke zu häufig Alarm, stehen wir uns mit unserem Misstrauen gerne selbst im Weg, verpassen Chancen und verspüren Sorgen, wo sie gar nicht nötig wären. Die positive Nachricht, die Eva Schulte-Austum mit Herzblut in die Welt trägt lautet jedoch:„Jeder kann Vertrauen (wieder) lernen!“Eva Schulte-Austums Definition nach ihrer spannenden Reise durch die unterschiedlichsten Kulturen lautet: „Ich teile etwas mit jemanden, ich gebe Verantwortung und Kontrolle ab, und ich gehe davon aus, dass der andere es nicht gegen mich verwendet.“Ihr ist wichtig zu betonen, dass es ihr ganz und gar nicht darum geht, jemandem blind zu vertrauen. Im Gegenteil geht es ihr darum, mit Bedacht abzuwägen, ob der Andere vertrauenswürdig ist. Das tun wir sowieso automatisch, auch wenn jeder, aufgrund seiner individuellen Erfahrungen, der einen oder anderen Verhaltensweise mehr Gewicht beimisst.Im Rahmen ihrer Reise für das World Trust Project hat Eva Schulte-Austum einige, über alle Länder und Kulturen wiederkehrende Argumente herausgehört, die darüber entscheiden, ob wir jemandem Vertrauen schenken. Dazu gehört, dass jemand nicht schlecht über andere redet, dass er/sie ehrlich und integer ist und nicht nur viel redet, sondern den Worten auch Taten folgen lässt.Warum ist Vertrauen für Eva Schulte-Austum eigentlich so wichtig?Sie erklärt es so:„Die Forschung zeigt, dass vertrauensvolle Menschen nicht nur beruflich erfolgreicher sind, sondern auch glücklicher und zufriedener durch ihr Leben gehen. Eva Schulte-Austum will als Psychologin der Wirtschaft zum einen verstehen, warum diese mit Vertrauen ausgestattete Menschen leichter durchs Leben gehen als andere. Zum anderen will sie aus diesen Ergebnissen ableiten, was andere können von diesen Menschen lernen können.“In ihren spannenden Vorträgen deckt sie Vertrauensfallen auf und zeigt Wege, wie wir nach Enttäuschungen einen „Vertrauenskater“ überwinden. Sie gibt praktische Tipps, wie jeder es schaffen kann, Beziehungen zu führen, in denen wir uns sicher und unterstützt fühlen. Als Deutschlands führende Vertrauensexpertin ist sie der sympathische Shooting-Star unter den Keynote-Speakern und schon jetzt zu einem Publikumsmagnet avanciert. Zu ihren Vortragsthemen gehören unter anderem, wie man Kunden begeistert und dadurch den Umsatz steigert. Wie es gelingt, Vertrauen zu gewinnen und auch im Arbeitsumfeld gute Beziehungen zu führen. Oder warum bei New Work ohne Vertrauen alles beim Alten bleiben würde.Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl! Eva Schulte-Austum dürfen Sie ausnahmsweise blind vertrauen.Möchten Sie Eva Schulte-Austum als Rednerin für Ihre Veranstatung buchen? Anfragen unter: [email protected] 

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken