+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021

23 October 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Maria Ressa stammt von den Philippinen, einem Land, in dem die Pressefreiheit auf der Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen auf dem 138. Platz landet.

Die FAZ schrieb über sie: "Maria Ressa, vor 58 Jahren in Manila geboren, ist die mutige Chefin des Online-Nachrichtenportals Rappler. Sie wurde wegen ihrer Kritik an dem blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zum Ziel einer Verfolgungskampagne, die unter anderem mit juristischen Mitteln geführt wurde. In den sozialen Medien wurde Ressa zudem von Dutertes Anhängern mit wüsten Beschimpfungen attackiert."

Rodrigo Duterte ist seit dem Jahr 2016 Präsident der Philippinen. Auf Wikipedia ist nachzulesen, dass er für seine in der Öffentlichkeit geäußerten "Scherze" bekannt ist, die von Beobachtern als geschmacklos und vulgär beschrieben werden. Pabst Franziskus bezeichnete er in seinem Amt als Bürgermeister im November 2015 als "Hurensohn", weil der Pabst bei seinem Besuch in Manila Verkehrsbehinderungen verursacht hätte. Mit Bezug auf die Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer australischen Missionarin in Davao City im Jahr 1989 sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung, dass das Opfer schön gewesen sei und er bedaure, als Bürgermeister nicht zuerst herangelassen worden zu sein. Zum Wahlkampfabschluss rief er seinen Anhängern zu: "Vergesst Gesetze und Menschenrechte!"

Von jemandem wie ihm und seinen Anhängern verfolgt zu werden, ist ein Spießrutenlauf. Duterte und sein Regime haben Maria Ressa mehrere Male festgenommen, immer wieder zauberten sie neue Verfahren gegen die entschlossene Journalistin aus dem Hut.

Maria Ressa hatte es gewagt, im Jahr 2012 das Online-Nachrichtenportal Rappler zu gründen. Darauf berichtete sie ungeschönt über den blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten. Im Jahr 2018 entzog der Präsident dem Portal schlicht die Lizenz. Seitdem sei es wie ein "Tod durch tausend Schritte", so Maria Ressa.

Maria Ressa war zuvor viele Jahre für den Sender CNN tätig und gehört zu den bekanntesten Journalistinnen der Philippinen. Aufgewachsen ist sie in den USA, ihre Eltern zogen damals dorthin um, als der Diktator Ferdinand Marcos den Ausnahmezustand über das Land verhängte. In Amerika studierte sie an der Universität Princeton, bevor sie auf die Philippinen zurückkehrte. Im Jahr 2018 erhob das Magazin Time sie aufgrund ihres Eintretens für Pressefreiheit und Demokratie zu einer Person des Jahres.

Dass Maria Ressa nun den Friedensnobelpreis bekommen hat, bringt ihre mutige Arbeit für Freiheit und Gerechtigkeit an die Öffentlichkeit, und das ist wichtig.

Der Dokumentarfilm "Die Unbeugsamen", der aktuell in der ARD-Mediathek zu sehen ist, zeigt Leben und Arbeit der Maria Ressa in ihrem unermüdlichen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.

Erleben Sie Maria Ressa als mitreißende und beeindruckende Rednerin und Top-Speakerin. Eine Frau, die absolut das Zeug dazu hat, die Welt zu verändern. Sogar auf Kosten ihres eigenen Lebens.

Maria Ressa für Vorträge bei Referenten24 buchen, Email: [email protected].

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021

23 October 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Maria Ressa stammt von den Philippinen, einem Land, in dem die Pressefreiheit auf der Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen auf dem 138. Platz landet.

Die FAZ schrieb über sie: "Maria Ressa, vor 58 Jahren in Manila geboren, ist die mutige Chefin des Online-Nachrichtenportals Rappler. Sie wurde wegen ihrer Kritik an dem blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zum Ziel einer Verfolgungskampagne, die unter anderem mit juristischen Mitteln geführt wurde. In den sozialen Medien wurde Ressa zudem von Dutertes Anhängern mit wüsten Beschimpfungen attackiert."

Rodrigo Duterte ist seit dem Jahr 2016 Präsident der Philippinen. Auf Wikipedia ist nachzulesen, dass er für seine in der Öffentlichkeit geäußerten "Scherze" bekannt ist, die von Beobachtern als geschmacklos und vulgär beschrieben werden. Pabst Franziskus bezeichnete er in seinem Amt als Bürgermeister im November 2015 als "Hurensohn", weil der Pabst bei seinem Besuch in Manila Verkehrsbehinderungen verursacht hätte. Mit Bezug auf die Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer australischen Missionarin in Davao City im Jahr 1989 sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung, dass das Opfer schön gewesen sei und er bedaure, als Bürgermeister nicht zuerst herangelassen worden zu sein. Zum Wahlkampfabschluss rief er seinen Anhängern zu: "Vergesst Gesetze und Menschenrechte!"

Von jemandem wie ihm und seinen Anhängern verfolgt zu werden, ist ein Spießrutenlauf. Duterte und sein Regime haben Maria Ressa mehrere Male festgenommen, immer wieder zauberten sie neue Verfahren gegen die entschlossene Journalistin aus dem Hut.

Maria Ressa hatte es gewagt, im Jahr 2012 das Online-Nachrichtenportal Rappler zu gründen. Darauf berichtete sie ungeschönt über den blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten. Im Jahr 2018 entzog der Präsident dem Portal schlicht die Lizenz. Seitdem sei es wie ein "Tod durch tausend Schritte", so Maria Ressa.

Maria Ressa war zuvor viele Jahre für den Sender CNN tätig und gehört zu den bekanntesten Journalistinnen der Philippinen. Aufgewachsen ist sie in den USA, ihre Eltern zogen damals dorthin um, als der Diktator Ferdinand Marcos den Ausnahmezustand über das Land verhängte. In Amerika studierte sie an der Universität Princeton, bevor sie auf die Philippinen zurückkehrte. Im Jahr 2018 erhob das Magazin Time sie aufgrund ihres Eintretens für Pressefreiheit und Demokratie zu einer Person des Jahres.

Dass Maria Ressa nun den Friedensnobelpreis bekommen hat, bringt ihre mutige Arbeit für Freiheit und Gerechtigkeit an die Öffentlichkeit, und das ist wichtig.

Der Dokumentarfilm "Die Unbeugsamen", der aktuell in der ARD-Mediathek zu sehen ist, zeigt Leben und Arbeit der Maria Ressa in ihrem unermüdlichen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.

Erleben Sie Maria Ressa als mitreißende und beeindruckende Rednerin und Top-Speakerin. Eine Frau, die absolut das Zeug dazu hat, die Welt zu verändern. Sogar auf Kosten ihres eigenen Lebens.

Maria Ressa für Vorträge bei Referenten24 buchen, Email: [email protected].

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Jakob Lipp: Der Change-Experte
23 Feb 2021

Jakob Lipp: Der Change-Experte

Mindset-Management und der Mut zum Wandel mit Jakob Lipp. Wie wichtig ist das richtige Mindset?Geduckt oder aufrecht – Ihr Mindset ist Ihre innere Haltung und Sie bestimmen, wie Sie durch´s Leben gehen! Ihre Einstellung ist essentiell für Ihren beruflichen Erfolg. Business ohne eine klare Grundhaltung klappt nicht: Sie steht über Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen.Der Weg ist die Lösung.Optimieren Sie die Kreativität, interne Teamstrukturen und die Kommunikation in Ihrem Business. Jakob Lipp: Keynote Speaker und Experte für nonverbale Kommunikation & Mindset-Coach zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Denk- und Handlungsweisen weiterentwickeln.Jakob Lipp: Eine Geschichte von Freigeistern und Mutmachern – CHANGE.Mit dem Wandel kommt die Veränderung, entscheidend ist es mutig zu sein! Kaum ein Megatrend hat unser Leben stärker beeinflusst, als die Digitalisierung. Jetzt braucht es das Digital Mindset!Die digitale Transformation beginnt bei Ihnen: Seien Sie couragiert und stoßen Sie Veränderungsprozesse an!Gedankenexperimente – Transformation beginnt im Kopf.Stellen Sie Ihr Mindset auf Change: Für die neue Business-Welt mit seinen Entwicklungen & Trends – wie New Work, Nachhaltigkeit, Leistungsdruck oder Digitalisierung – braucht es smarte Denkweisen. Zum Mindset der Zukunft gehören…• unlogisches Denken.• Mut, Mut, Mut!• Potenziale entfalten.• Kreativität zu lassen.• Feedback einholen.• Freiheiten sichern.• emotionales Führen der Mitarbeiter.• und transparentes Handeln.Lassen Sie den Wandel zu und unterstützen Sie andere. Werden Sie zum Chancen-Finder!Mindset 4.0 – Unlogisches Denken ist gewünscht!Wir sind, was wir denken! Und unser Denken bestimmt unser Handeln. Verharren wir aber in den immer gleichen Denkmustern, werden wir mit dem Problem konfrontiert sein, komplexe Herausforderungen nicht lösen zu können. Erlauben Sie es sich, unlogisch zu denken! Denn: Mainstream war gestern!Ihr Mindset-Upgrade finden und erfolgreich neue Wege einschlagen – Jakob Lipp’s Keynote MINDSET 4.0.Wie lernen Sie, Ihr Mindset zu verändern? Mindset Leadership für Ihren Erfolg: Seien Sie mutig und lernen Sie effiziente sowie zielorientierte Techniken für ein agiles Arbeiten kennen. Die Themenschwerpunkte…• Neuro-Leadership• Unternehmens- und Personalführung• Mindset für Führungskräfte• und Mindset-ManagementDer Schlüssel zum Erfolg liegt in Ihren Gedanken. Trauen Sie sich, ihn zu benutzen und Sie werden neue Türen öffnen! Jetzt Jakob Lipp mit seiner Keynote buchen und den ersten Schritt in Richtung Veränderung wagen.

Wolfgang Gründinger im Interview
2 Aug 2021

Wolfgang Gründinger im Interview

Dr. Wolfgang Gründinger ist Zukunftslobbyist, Autor und Publizist. Er gehört zu den streitbarsten Vordenkern in Deutschland.Er ist Sprecher der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und Mitglied im Think Tank 30, der jungen Denkfabrik des Club of Rome. Für sein Schaffen erhielt Wolfgang Gründinger unter anderem den Preis „Das Politische Buch“, den Preis für politische Publizistik, den Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung und den Generationengerechtigkeits­preis.Schon in seiner frühsten Jugend engagierte er sich politisch. Die Zeitschrift Handelsblatt zählte ihn 2009 zur „jungen Elite Deutschlands“. Sein frühes politisches Engagement für die Rechte und Interessen der heutigen Jugend und der künftigen Generationen brachte ihm laut Ernst Ulrich von Weizsäcker den Ruf als „Anwalt der Jugend“ ein. Der Spiegel bezeichnete ihn 2009 als „Vorzeige-Mittzwanziger Deutschlands“. Die Zeit Campus zählte ihn 2010 zu den „100 Studenten, von denen wir noch hören werden. (Quelle: Wikipedia)Wolfgang Gründinger im Interview mit Referenten24Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge? Wolfgang Gründinger: Meine Vorträge enthalten sowohl politisch-gesellschaftliche Themen, wie:Künstliche Intelligenz (KI), Digitale Ethik, Digitalisierung, Digitale TransformationDigitalisierung und NachhaltigkeitEnergiewende, Klimakrise, Klimawandel und KlimaschutzGenerationengerechtigkeit, Generationenvertrag, und Demografischer WandelZukunft der Demokratie und Nachhaltigkeitals auch Life & Work Skills:Zehn Jahre klüger – Wie du den Arsch hochkriegst, dein Geld vermehrst, jede Verhandlung gewinnst und 100 Jahre lebstProduktives Arbeiten, Zeit- und StressmanagementVerhandlungsführungRelationship Building & Professional Networking Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Wolfgang Gründinger: Ich bin nicht nur Keynote Speaker, sondern bringe jahrelange konkrete und praktische Erfahrung aus digitaler Wirtschaft, staatlicher Verwaltung und führendem Startup mit. Für meine Bücher als Autor und Publizist wurde ich vielfach ausgezeichnet. Als Wissenschaftler legte ich eine Doktorarbeit vor und engagiere mich bei Scientists For Future. Ich bin also kein Marktschreier, sondern verstehe die Dinge aus Forschung und Praxis.Zahlreiche Kundinnen und Kunden haben mich als Keynote Speaker, Panelist oder Moderator gebucht – u.a. McKinsey, Deloitte, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Deutsche Bahn, Google, und viele mehr.Meine Keynotes sind bewusst unverkrampft, zeichnen das Big Picture, machen abstrakte und komplizierte Sachverhalte verständlich, bringen konkrete Beispiele, sollen Bewusstsein schaffen und schärfen, und zum Aktiv-Werden motivieren. Powerpoint ja – aber keine vollgeschriebenen Bullet-Point-Folien. Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Wolfgang Gründinger: Gerade in Zeiten multipler Krisen – mit Klimakrise, digitaler Disruption, sozialer Spaltung, Covid-Pandemie – fragen sich viele: Ist die Demokratie zukunftsfähig? Werden wir noch mit den Krisen des 21. Jahrhunderts fertig? Wie schaffen wir es, an nachrückende Generationen zu denken, obwohl unsere Gesellschaft immer älter wird?Hier setze ich an: Die Zukunft ist offen, und es liegt an uns, sie zu machen.„Zukunft wird aus Mut gemacht.“  Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Wolfgang Gründinger: Wissen Sie, was Sie wirklich, wirklich wollen?Vielen Dank, Herr Gründinger, für das Gespräch! 

Digitalisierung des Vertriebs im Mittelstand – Sebastian Decker im Interview
21 Aug 2020

Digitalisierung des Vertriebs im Mittelstand – Sebastian Decker im Interview

Sebastian Decker: Mittelständische Unternehmen sind der Motor der deutschen Wirtschaft. Firmen dieser Kategorie beschäftigen inzwischen über 30 Millionen Erwerbstätige und erwirtschafteten im Jahr 2018 35,3 Prozent des gesamten Umsatzes der Unternehmen in Deutschland. Durch den Einsatz und Ausbau innovativer Technologien und dank der fortschreitenden Digitalisierung konnten die Produktionsprozesse in mittelständischen Unternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und optimiert werden. Doch gilt dies auch für andere Abteilungen, wie beispielsweise den Vertrieb?Wie kann der Mittelstand seinen Vertrieb digitalisieren und davon profitieren?Darüber haben wir mit Dr. Sebastian Decker gesprochen. Als Trainer der Google Zukunftswerkstatt schult er Mittelständische Unternehmen seit Jahren dabei digitale Technologien und Online Marketing zu nutzen, um Kunden zu gewinnen und ihren Vertrieb zu unterstützen. Mit seinem Unternehmen Marketing für Gewinner entwickelt er Digitalstrategien für Konzerne und setzt diese mit ihnen um.Sebastian Decker ist überzeugt, dass der Mittelstand im Vertrieb 90 Prozent der vorhandenen Ressourcen verschwendet.In seinen Vorträgen lädt der Experte seine Zuhörer auf eine Zeitreise in die Zukunft des Vertriebs und der Werbung ein. Die digitale Welt hat sich rasant entwickelt und bietet auch für mittelständische Unternehmen viele Chancen und Möglichkeiten. Wie aber kann der Mittelstand seine Vertriebsprozesse digitalisieren, um Vertriebsmitarbeiter optimal zu unterstützen und gleichzeitig die Kundenzufriedenzeit sicherzustellen? Wir haben bei Sebastian, dem Experten für Digitalisierung, nachgefragt:Was glauben Sie, wie geht es dem Mittelstand?Ich bin der Ansicht, dass der Mittelstand weiterhin gut dasteht. Zwar hat die Corona-Pandemie viele Unternehmen hart getroffen, jedoch war diese Krise vielleicht auch das notwendige Warnsignal, das Firmen wieder aufgeweckt hat. Denn der Mittelstand hat sich in der Vergangenheit oft auf seinem Erfolg ausgeruht.Mittelständische Unternehmen haben sehr viel richtig gemacht. Sie sind innovativ und bieten eine Vielzahl von qualitativ hochwertigen Produkten an. In vielen Betrieben wurde die Produktion stark optimiert und perfektioniert, die Vertriebsarbeit hat sich jedoch in den letzten 30 Jahren kaum verändert.Wie digital ist der Mittelstand?Im Bereich der Produktion haben die Betriebe hier in den letzten zehn Jahren massiv aufgerüstet. Andere Abteilungen haben jedoch von der Digitalisierung nichts abbekommen. Insbesondere beim Vertrieb bereitet mir das Sorgen, denn so gehen viele Ressourcen verloren!Während in der Produktion alle verfügbaren Daten genutzt werden um herauszufinden, ob bestimmte Produktionsparameter, wie Druck, Temperatur noch um 2 Prozent angepasst werden könnten, sodass der Output weiter optimiert werden kann, hat sich im Vertrieb fast gar nichts verändert.Welche Digitalisierungs-Defizite sehen Sie im Vertrieb?In einem Großteil der mittelständischen Betriebe läuft Vertrieb noch folgendermaßen ab: Es gibt Vertriebs- und Außendienstmitarbeiter, die entweder ihre Bestandskunden kontaktieren, um Produkte zu platzieren, oder die versuchen, auf Messen oder per Kaltakquise Neukunden zu gewinnen. Ab und an wird vielleicht noch Werbung in einem Magazin oder einer Zeitung für neue Produkte oder frei gewordene Stellen gemacht oder man verlässt sich auf Empfehlungen von Bestandskunden.Die wenigsten Unternehmen hinterfragen jedoch, ob diese Werbemaßnahmen wirklich profitabel sind und überhaupt die richtige Zielgruppe erreichen. Hochqualifizierte Vertriebsmitarbeiter werden so absolut ineffektiv und ineffizient eingesetzt und verbringen den Hauptteil ihrer Arbeitszeit mit Aufgaben, für die sie deutlich überqualifiziert sind. Darunter fallen beispielsweise die Kontrolle von Angeboten, das wiederholte beantworten gleicher Anfragen oder auch das Fahren im Auto zum nächsten Kunden.Ich selbst habe im Vertrieb eines Chemiekonzernes gearbeitet und hier miterlebt, wie ineffektiv top ausgebildete, promovierte Mitarbeiter eingesetzt werden.Was kann ein Unternehmen machen, um die Digitalisierung des Vertriebs voranzutreiben?Ich sehe hier drei Schritte, wie Betriebe den Vertrieb mit digitalen Prozessen unterstützen können:1. Weg von Kalt- und Hin zu WarmakquiseDurch Online-Marketing bietet sich heute die Möglichkeit, Menschen genau dann zu erreichen, wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen. Dank gezielter Werbeanzeigen kann ich exakt dann auf mich aufmerksam machen, wenn ein möglicher Kunde mich und mein Unternehmen braucht. Eine Firma sollte seine Vertriebsmitarbeiter nicht in der Kaltakquise einsetzen, denn von 10, 50 oder 100 Kontaktpunkten führen häufig nur wenige zu einem wirklichen Auftrag.Die bessere Lösung wäre, dass ein Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen online vorstellt und Interessenten zum Beispiel dazu einlädt, einen Gesprächstermin mit einem Vertriebler zu vereinbaren. Außerdem könnte man Informationsunterlagen zum Download auf der Unternehmenswebsite bereitstellen, die nach der Angabe von Kontaktdaten heruntergeladen werdenkönnen. Ein Vertriebsmitarbeiter kann daraufhin den Kunden kontaktieren und so nachhaltig eine Beziehung aufbauen.2. Einführungsinformationen online auslagernIch selbst habe im Vertrieb bei einem großen Chemiekonzern die Erfahrung gemacht, dass ich und meine Kolleginnen und Kollegen die meiste Arbeitszeit damit verbrachten Papierkram zu erledigen oder auf Reisen zu sein. Die Reisezeit ließ sich jedoch nicht effektiv nutzen, und somit auch nicht unsere Arbeitskraft. Es passierte immer wieder, dass wir potenziellen Kunden unsere Technologien und Produkte immer wieder auf die gleiche Art und Weise erklären und vorstellen mussten.Diese allgemeinen Fragen, die erfahrungsgemäß immer wieder gestellt werden, könnte man Kunden bereits vor dem ersten Gespräch oder Treffen beantworten. Auf der unternehmenseigenen Website könnte man ein Online-Seminar anbieten, in dem man Wissen vermittelt und die Produkte oder Services des Unternehmen verstellt. Im Nachgang kann man bei einem Einzeltermin alle noch offenen Fragen persönlich beantworten.3. Digitalisierung von Prozessen – weg von der Excel TabelleWas ich auch immer wieder bei Unternehmen erlebe ist, dass die Kundendatei auf einer Excel-Tabelle oder einem schlecht gepflegten CRM-System basiert. Als Resultat gehen viele Kundenkontakte verloren oder es wird nicht an der richtigen Stelle nachgefasst. Auch Angebote werden noch händisch erstellt. Dieser Prozess ist nicht nur zeitraubend, sondern auch fehleranfällig. Durch eine digitalisierte Pflege von Kundendaten kann mit nur wenigen Klicks ein Kundenkontakt aufgerufen, und ein Angebot oder eine Rechnung erstellt werden. So müssen Vertriebsmitarbeiter nur noch wenig Zeit für die Erstellung des notwendigen Papierkrams aufwenden, dank Digitalisierung.Wie wird sich Online-Werbung in Zukunft durch künstliche Intelligenz und Algorithmen verändern?KI und Algorithmen werden bereits heute für Online-Werbung eingesetzt. Die großen Internetkonzerne Google, Facebook, LinkedIn, etc. sammeln schon seit Jahrzehnten gigantische Datenmengen. Durch unsere Bewegungsmuster, unser Such- und Surfverhalten im Internet, unsere Likes oder Kommentare können die Plattformen inzwischen hervorragend vorhersagen, welche Produkte uns interessieren und welche wir vielleicht in Zukunft kaufen möchten. Und Unternehmen können auf diesen gesamten Datenpool ganz einfach zugreifen und gezielt Werbeanzeigen schalten! Dazu muss nur noch der passende Werbetext geschrieben und gegebenenfalls eine Grafik oder Bildmaterial erstellt werden.In der Zukunft werden Algorithmen jedoch noch weitere Dinge in der Werbewelt für uns übernehmen. Online Werbung wird wie das autonome Fahren funktionieren: Wir geben auf einer Werbeplattform an, welche Produkte wir verkaufen wollen, und die Plattform übernimmt dann den kompletten „Fahrplan“ für uns, sprich:sie erstellt unsere Werbemedienschreibt unsere Texte, usw.Schon heute können Algorithmen Werbebanner erstellen oder sogar komplexe Texte, Romane oder Gedichte schreiben. So ist es ein Leichtes, basierend auf den online verfügbaren Daten zu einem Produkt den idealen Werbetext zu verfassen, der für den Nutzer relevant ist.Stellen wir uns also einmal vor, und das ist nun leider ein etwas vorurteilsbehaftetes Beispiel, ein Mann sucht bei Google nach dem Begriff „Range Rover SUV kaufen“. Für ihn wäre dann vermutlich relevant, wie viel PS und Motorleistung der Wagen hat. Wenn aber eine Frau nach demselben Begriff sucht, sind für sie vermutlich andere Informationen, wie die Sicherheit oder die Farbe des Fahrzeugs, relevant sein. Dieses Beispiel zeigt, wie für unterschiedliche Menschen andere Werbebotschaften relevant und interessant sein können. Und Maschinen können dies einfach mit den Daten, die zur Verfügung stehen, viel besser nachvollziehen und nachverfolgen als wir Menschen.„Unsere Aufgabe wird es in Zukunft lediglich sein, das Ziel und die Strategie der Online-Werbung vorzugeben. Der Rest wird von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz übernommen.“Inwiefern stoppen gesetzliche Restriktionen, wie die Datenschutzgrundverordnung Unternehmen sich erfolgreich online zu vermarkten?Im Grunde hat die Datenschutzgrundverordnung das Online-Marketing nicht gebremst, sondern vielmehr die Angst in Unternehmen verstärkt. Ich erlebe immer wieder, dass Betriebe aus blankem Unwissen hocheffiziente Marketingmaßnahmen nicht nutzen, weil die Furcht vor einer Abmahnung zu groß ist. In 99 Prozent der Fälle schöpfen Unternehmen riesige Potenziale nicht aus, weil die Angst vor dem Unbekannten stärker ist. Die Datenschutzgrundverordnung war zwar eine große Veränderung, jedoch ist sie kein Hindernis, das erfolgreiches Online-Marketing unterbindet. Es gibt immer legale Lösungen.Was halten Sie von Offline Marketing Maßnahmen wie Zeitungsanzeigen oder Messen?Ich habe selten erlebt, dass mir jemand eindeutig beweisen konnte, dass Marketingmaßnahmen wie Zeitungsannoncen oder Messen profitabler sind als Online-Marketing-Maßnahmen. Der Vorteil von Online-Werbung ist auch die einfache Messbarkeit: ich kann genau nachvollziehen, mit wie viel Werbebudget ich zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Kontaktanfragen generiert habe.Um wirklich nachvollziehen zu können, welche Maßnahmen effektiver sind, müsste man eine genaue Gegenüberstellung machen. Ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich, dass eine Messe, in die ich 50.000 € oder 100.000 € oder sogar mehr investiert habe, pro Kundenanfrage günstiger ist als eine Online-Maßnahme.Allerdings muss man auch den Zusatznutzen von Offline-Marketing berücksichtigen. Auf einer Messe ist es zum Beispiel möglich, dass ich neue Lieferanten kennenlerne oder einen neuen zukünftigen Mitarbeiter akquiriere. Dies ist über Online-Maßnahmen, mit denen ich ja nur mein Produkt bewerbe, eher unwahrscheinlich.Welches sind also abschließend die 3 Schritte, die ein Unternehmen in Zukunft angehen sollte?Unternehmen sollten damit beginnen, auf ihrer eigenen Website etwas zu verkaufen. Dies muss nicht gleich eine ganze Produktreihe sein, es reicht beispielsweise schon ein Beratungstermin. So können erste Erfahrungen gesammelt werden.Als zweiten Schritt würde ich empfehlen, ein bis zwei Online-Marketing-Kanäle zu testen. Zum Beispiel könnte man bei Google oder Facebook Werbeanzeigen schalten, um weitere Erfahrungswerte zu generieren.Außerdem sollte man die aktuellen Vertriebs- und Akquiseprozesse hinterfragen, als wären sie eine Produktionsmaschine. Welche wiederkehrenden Aufgaben gibt es? Wo gibt es unnötigen Leerstand der Mitarbeiter (zum Beispiel durch lange Autofahrten)? Wie bei Maschinen ist sicherlich auch hier eine Optimierung durch Digitalisierung möglich.Als vierten und zusätzlichen Schritt bei Fragen rund ums Online-Marketing, buchen Sie Sebastian Decker als Trainer oder Redner zum Thema Digitalisierung: [email protected]

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone
15 Jan 2022

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

Dirk Nowitzki ist eine Legende und gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports.Gerade in den letzten Wochen las man viel über den Zweimeterdreizehnmann. Er hat es nämlich getan. Er hat seine aktive Karriere beendet. In einem Youtube Video kommen Menschen zu Wort, die Dirk Nowitzki auf seinem Weg begleitet haben: Fans, Mannschaftskollegen, Team Manager, Trainer.Sie alle stimmen überein, dass Dirk Nowitzki trotz seines grandiosen Erfolgs auf dem Basketballfeld ein durch und durch bodenständiger Würzburger Bub geblieben ist. Nie hat er sich selbst als besonders außergewöhnlich empfunden. Er kann eben gut Bälle in einem Baskettballkorb versenken, und zwar so gut, dass andere vor Neid erblassen würden. "German Wunderkind" oder "Dirkules" gehören zu seinen Spitznamen.Dirk Nowitzki: "All I wanted to do is getting better."Dieser Leitsatz spricht Bände. Denn ohne harte Arbeit, daran lässt er keinerlei Zweifel, wäre er niemals so weit gekommen. Talent allein, so ist er überzeugt, reicht nicht. Das hat er begriffen, als er damals, 1998, in die USA ging und für das Team der Dallas Mavericks zu spielen begann. Unglaubliche 21 Saisonzeiten hat er mit und für sie gespielt und sich und seine Mannschaft zu ungeahnten Leistungen motiviert. Man sagt, er habe den Basketballsport revolutioniert. Dirk Nowitzki machte daraus jedoch niemals großen Wirbel. Er war einfach er selbst.Gerade zu Beginn seiner Karriere bei den Dallas Mavericks hatte Dirk Nowitzki es alles andere als einfach. Das "German Wunderkind" sollte schließlich Leistung zeigen, der Druck, der auf ihm lastete, muss immens gewesen sein. Dirk Nowitzki hat dem Stand gehalten und ist daran sogar gewachsen. Er hat sich nicht unterkriegen lassen und stand auch in kritischen Zeiten immer zu seinem Team. Einige sagen sogar, er habe den Baskettballsport revolutioniert.Die Süddeutsche machte einen Podcast über ihn und schrieb: "Mit 31.560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Dirk Nowitzki wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt.Seine ganze Karriere über blieb Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben."Im Jahr 2011 hat er als bislang einziger Deutscher den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geholt. Nach der Saison 2006/07 erhielt er als erster Europäer den Preis für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison.Dirk Nowitzki sagt: "Denk nie, dass Du schon alles weißt oder kannst. Es geht immer noch mehr und besser."Für so viel Entschlossenheit bei so viel Menschlichkeit lieben ihn seine Fans. Dirk Nowitzki ist zu einem Idol geworden, einem Vorbild für Kids und Teenager, die nach jedem Spiel Schlange standen, um eine Unterschrift von "Dörk" zu ergattern. Er gab geduldig Autogramme, bedachte jeden mit einem Lächeln. Er ist "All time great", wie die Amerikaner sagen.Jetzt beginnt Dirk Nowitzki einen neuen Lebensabschnitt. Er will losziehen und andere anstecken mit seinem Charme und seiner unangestrengten Willenskraft. Ein Vortrag von einem der größten Sportler aller Zeiten scheint wie ein Geschenk. Danach, das steht fest, wird keiner mehr an alten Mustern festhalten wollen. Danach will man mehr. So wirkt Dirk Nowitzki.Dirk Nowitzki für Vorträge weltweit und globale Roadshows anfragen: [email protected]

Bruce Dickinson – Iron Maiden, rockt die Bühne beim Alpensymposium 2018
18 Jan 2018

Bruce Dickinson – Iron Maiden, rockt die Bühne beim Alpensymposium 2018

Alpensymposium 2018 – Welch eine Bühnenshow von Bruce Dickinson.Bruce Dickinson, Lead Singer von Iron Maiden, kam als Keynote Speaker zum Alpensymposium nach Interlaken und World Web Forum nach Zürich. Top Vorträge zum Thema Unternehmertum, sein Leben als Rockmusiker, Pilot und Investor in die Fliegerei.Möchten Sie Bruce Dickinson auch auf Ihrer Konferenzbühne haben? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme:Telefon: +41 43 55 66 440eMail: [email protected]

David Bosshart – Der ehem. CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) gilt als Philosoph mit Hang zur Provokation
3 Aug 2020

David Bosshart – Der ehem. CEO des Schweizer Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) gilt als Philosoph mit Hang zur Provokation

Gleichzeitig verwunderte es ihn in einem Interview mit dem Handelsjournal im vergangenen Jahr, dass man ihn überhaupt als Philosophen bezeichnet. So falsch ist das allerdings nicht, schließlich hat David Bosshart das Fach studiert und mit Promotion abgeschlossen. Ein paar weitere Eckdaten zu dem eloquenten Querdenker sind: Nach der Ausbildung zum Kaufmann, absolvierte er die Ecole Supérieure de Commerce in Neuchâtel und schloss seine Studien 1991 an der Universität Zürich mit einer Promotion in politischer Philosophie bei Hermann Lübbe ab.David Bosshart – Als Kind wollte er Fußballtrainer oder Geheimagent werden.Er ist bekannt dafür, Mut zu haben, auch Unbequemes auszusprechen. Das passt in seine tatsächliche Biografie – wäre aber auch als Fußballtrainer oder Geheimagent hilfreich gewesen. Über sich selbst sagt er, dass er ein Mensch sei, der einen relativ großen Radius brauche.Im Handelsjournal sprach er kürzlich über seine jüngste Studie „Das Ende des Konsums“. Sie handelt von der Pulverisierung des traditionellen Handels, von ganz neuen Märkten aus den Bereichen synthetische Erfahrungen und Erinnerungen, von einer Verschränkung realer und virtueller Konsumwelten und dem Gehirn als Point of Sale. Man trinkt Mineralwasser und schmeckt Champagner, besteigt die Zugspitze und liegt dabei im Bett. Da sind wir wieder bei der Provokation.David Bosshart: Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Zukunft des Konsums und gesellschaftlicher Wandel, Management und Kultur, Globalisierung und politische Philosophie. In einem Gespräch mit dem Schweizer Nachrichtenportal watson.ch zu Beginn des Jahres lautete eine seiner Aussagen:„Realistisch gesehen ist heute eine Stagnation bereits ein Erfolg. In einer Welt, in der jeder machen kann, was er will, muss man eine gewisse Visionslosigkeit akzeptieren. Aber ist das schlimm?“So wie wir nun das Jahr 2020 erleben, bekommt dieses Statement noch eine ganz andere Bedeutung.Der Philosoph, der sich wundert, dass er so bezeichnet wird, erklärte in diesem Gespräch zudem, dass viele Menschen den Begriff «digital» nicht mehr hören können. In seinen Augen hängt das auch damit zusammen, dass wir viel zu wenig Fachkräfte haben, die in der Lage sind, unsere hoch gesteckten Erwartungen zu erfüllen. Und – erneut auf den Punkt gebracht: „Diesbezüglich sind wir in Europa derzeit im Tal der Tränen.“Ihn erstaunt und erschreckt immer wieder, wie schnell die Menschen online bereit sind, für ein Quäntchen mehr Bequemlichkeit den Zugang zu ihren Daten zu gewähren. Wünschenswert wäre ein Internet, das es den Menschen erlaubt, souverän über ihre Daten zu verfügen. Er geht einen Schritt weiter und ist damit ganz bei Yuval Harari. Dieser vertritt die These, wonach der Mensch sich Illusionen macht, was seine Identität betrifft. Laut David Bosshart schätzen wir unser Verhalten falsch ein. Ein weiteres deutliches Statement:„Letztlich ist unser Ich nicht so großartig, wie wir denken. Es besteht aus relativ wenigen, bescheidenen Komponenten.“Dr. David Bosshart arbeitete in der wissenschaftlichen Forschung, in der Lehre, in der Beratung und in Handelsunternehmen. Von 1999 bis 2020 war er CEO des GDI Gottlieb Duttweiler Instituts. Jetzt ist er Präsident der G. & A. Duttweiler-Stiftung in Zürich. David Bosshart ist Autor von über 300 Fachartikeln und in zahlreichen Medien vertreten.2011 erschien sein Buch «The Age of Less – Die neue Wohlstandsformel der westlichen Welt», ein Plädoyer zum Umstieg ins Zeitalter der Genügsamkeit, besseren Konsum und neuen Wohlstand.

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene
27 Mar 2022

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene

Gerhard Conrad gehört zweifellos zu den prominentesten europäischen Geheimdienstlern. Er war Agent des deutschen Geheimdienstes BND und Chef des nachrichtendienstlichen Lage- und Auswertungszentrums der EU (Intcen). Seine Lebensgeschichte regt das Kopfkino an, schnell wähnt man sich in einem James Bond Film. Gerhard Conrad, nicht im Auftrag der Krone, sondern im Auftrag des BND.Gerhard Conrad  war Nahostexperte und Vermittler beim Bundesnachrichtendienst.In seiner aktiven Zeit als Geheimdienstler machte sich Gerhard Conrad besonders als Vermittler und Nahost-Experte einen Namen. 2004 beispielsweise wirkte er führend an einem vom BND eingefädelten Gefangenenaustausch zwischen der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah und Israel mit. Er fungierte als persönlicher Beauftragter der UN-Generalsekretäre Kofi Annan und Ban Ki Moon und half 2011 maßgeblich mit, den israelischen Soldaten Gilad Schalit im Austausch gegen mehr als 1000 Palästinenser zu befreien.Heute ist Gerhard Conrad Vorstandsmitglied im Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland e.V. (GKND), einem seit 2004 als gemeinnützig registrierten Verein, der sich um eine sachliche wie sachgerechte öffentliche Diskussion nachrichtendienstlicher Themen bemüht. Er ist ein gefragter Interviewpartner zu Themen wie der Terrorabwehr, aktuell dem Ukraine-Krieg und der Rolle der Geheimdienste dabei sowie der Frage, was einen guten Geheimdienstler ausmacht und was die Aufgaben des BND sind.Was macht einen Geheimdienstler aus?Gerhard Conrad erklärt präzise und auf den Punkt. Die Aufgabe des BND beschreibt er so: „Der Bundesnachrichtendienst ist dazu da, auf Grund der Erkenntnisse, die er sammelt, die Bundesregierung vor folgenschweren Fehleinschätzungen und Handlungen zu bewahren.“Ein Geheimdienstler brauche ein hohes Maß an spezifischer Expertise und Fallsensibilität, was „seit jeher schwer im erforderlichen Umfang zu entwickeln und vorzuhalten“ wäre. Er glaubt, dass der BND auch weiterhin erhebliche Anstrengungen zur Rekrutierung und Weiterbildung hochspezialisierter Fachleute im operativen wie auswertenden Bereich unternehmen muss und wird.Gerhard Conrad als Top-Speaker für Ihre Konferenz bei Referenten24 buchen.In seinen Vorträgen spricht Gerhard Conrad über die Daseinsberechtigung von Nachrichtendiensten und was den BND von James Bond unterscheidet, er wirft einen kritischen Blick auf die deutsche Sicherheitsarchitektur und „Intelligence Culture“, richtet den Fokus auf globale Risiken heute und in Zukunft und gibt einen Ausblick auf ihre Konsequenzen für Deutschland und Europa. Weiter erklärt er, wie und warum geheimdienstliche Vermittlung zwischen Gegnern und Feinden ablaufen oder erläutert den Sinn und die Grenzen internationaler Kooperationen von Geheimdiensten.  Schließlich verdeutlicht er in seiner Keynote „Why do they hate us”? die Ursprünge, Erscheinungs- und Handlungsformen, Zielsetzungen und Transformationen terroristischer Täter und Gruppen.Gerhard Conrad fasziniert, weil sein Background etwas Abenteuerliches hat. Er ist das Bindeglied zwischen der verborgenen Welt des BND und dem Draußen. Zweifellos gehört er zu den prominentesten Ex-Agenten. Den gebürtigen Freiburger live zu erleben lohnt sich.Gerhard Conrad für Vorträge bei Referenten24 buchen. Email: [email protected].

Gerd Wirtz: Empathisch, souverän, locker und leicht – Redner und Visionär
30 Oct 2020

Gerd Wirtz: Empathisch, souverän, locker und leicht – Redner und Visionär

Gerd Wirtz – Die Liste der positiven Adjektive, mit denen der Visionär Speaker, Moderator, Trainer, Coach und Experte für ‚true communication‘ und Healthcare Dr. Gerd Wirtz von seinem begeisterten Publikum beschrieben wird, will partout nicht abreißen. Es muss wohl etwas dran sein an der Art, wie er sein Publikum zu fesseln versteht. Das beschreibt den dynamisch-charmanten Mann mit den dunklen Augen und dem silbergrauen Haar als emphatisch, souverän, locker, begeisternd, authentisch, humorvoll, professionell, flexibel, fesselnd, spannend und vielen schönen Worten mehr.Dr. Gerd Wirtz besitzt italienische Wurzeln und außerdem eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Die, so vermutet er selbst, hilft ihm heute dabei, komplexe Inhalte anschaulich und mit Leichtigkeit zu vermitteln. Studiert hat er Biologie, Chemie, Geographie und BWL und seinen Doktor in Neurophysiologie gemacht.Gerd Wirtz als Redner buchenSeit seiner Jugend interessiert sich Wirtz für Kommunikation und wie sie Menschen, wenn sie gut angewendet wird, für etwas begeistern und Verbindung herstellen kann. Dafür braucht es zum einen eine ehrliche und offene Art. Und zum anderen diese rar gesäte Fähigkeit, immer die richtigen Worte zu finden, auch und gerade, wenn es sich um vermeintlich schwierige oder zähe Themen handelt. Gerd Wirtz beherrscht sein Fach. Seine Zuhörer geraten immer wieder ins Schwärmen, was die lange Liste an begeisterten Referenzen beweist.Gerd Wirtz über Gerd Wirtz „Es ist mir ein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen.“ Er moderiert Veranstaltungen genauso wie Prozesse, berät und trainiert, oder hält packende Impulsvorträge zu den Themen Digitalisierung und dem Einsatz der Künstlichen Intelligenz, speziell in der Medizin. „Als Moderator bin ich Ihr Freund und Vertrauter, der Ihnen vor großem Publikum vertrauensvoll den Rücken stärkt. Gleichermaßen sehe ich mich als Freund des Auditoriums. Einem guten Moderator gelingt es, die Gespräche so zu führen, dass auf beiden Seiten ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann. Denn nur so gelingt es Ihnen, Ihre Botschaft, Ihre Vision, Ihr Ziel auch ins Auditorium zu transportieren.“In seinen eigenen Vorträgen hat er sich die Themen Digitalisierung im Gesundheitswesen, Digitale Medizin, Länger gesund leben, Menschliche Medizin sowie Präventive Medizin zum Steckenpferd gemacht.In einem Interview mit Health TV über die Möglichkeiten der Telemedizin sprach er als Healthcare-Experte kürzlich über seine Überzeugung, dass die Digitalisierung die Betreuung von Patienten nicht nur einfacher und kontinuierlicher, sondern auch menschlicher machen könnte. So sieht er auch die aktuelle Pandemie nicht nur als schlecht, sondern, wie im Fall der Telemedizin, als eine durchaus positive Kehrtwende in der Medizin. Mit Telemedizin, so glaubt er, könnten Ärzte ihre Patienten viel intensiver betreuen.Der Visionär Gerd Wirtz ist, egal ob in seinen eigenen Vorträgen als mitreißender Experte und Keynote Speaker oder als Moderator für Ihre Veranstaltung ein Garant für den Erfolg Ihres (Online-) Events.

New Work - Die Zukunft der Arbeit
17 Feb 2023

New Work - Die Zukunft der Arbeit

Gestalten Sie eine moderne Arbeitswelt mit optimalen Bedingungen und erfahren Sie mehr zu New-Work-Konzepten. Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Arbeitswelt 4.0.New Work, wie die Zukunft der Arbeit aussieht. New Work ist mittlerweile mehr als nur ein Modewort. Es ist ein fixer Bestandteil des modernen Arbeitsalltags. Doch was genau versteht man unter New Work und wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?New Work bezeichnet das Verständnis von Arbeit in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Die zentralen Werte: Freiheit, Selbstständigkeit und Teilhabe an der Gemeinschaft. Dabei helfen digitale Lösungen und moderne Kommunikationstools, Arbeitsprozesse zu vereinfachen und Angestellte zu entlasten.Welche Potentiale noch in New Work stecken und wie Sie New-Work-Konzepte in Ihrem Unternehmen zielführend und mitarbeitergerecht implementieren können?Die Potentiale moderner New-Work-Konzepte. Die heutige Arbeitswelt verlangt nach immerwährender Innovation, anstatt der Reproduktion bestehender Prozesse. Dazu braucht es motivierte und selbstständige und selbstdenkende Mitarbeiter, sowie offene Arbeitsstrukturen! New-Work-Konzepte unterstützen Menschen auch im Rahmen ihres beruflichen Umfeldes, mehr Raum zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu gewinnen. Es fördert zudem die Zufriedenheit am Arbeitsplatz.Wie kann New Work den Arbeitsalltag effizienter machen?Die Effizienz Ihrer gesetzten Arbeitsstrukturen steht dabei automatisch im direkten Zusammenhang mit der Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter. Daher ist es umso wichtiger, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, ein modernes Arbeitsumfeld mit neuen Technologien, die dazu beitragen, dass sich Ihre Angestellten wohlfühlen.Entscheidend ist es also zu identifizieren:• Welches New Work-Konzept ist das passende für mein Unternehmen?• Welche Lösungen eignen sich für meine Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur?• Wie muss der physische und digitale Arbeitsplatz gestaltet sein?• Welche Kommunikationstools und Technologien sollen zum Einsatz kommen?• Welche Spielregeln sind im Kontext der Arbeit 4.0 im Unternehmen für Sie wichtig?Ihr Start in die Arbeitswelt 4.0.Damit auch Sie für die Arbeitswelt 4.0 und ihre neue neuen Arbeitsformen gewappnet sind, sollten Sie unterschiedliche Aspekte prüfen. Zum einen, ob Ihnen und Ihren Mitarbeitenden die notwendigen Kommunikationstools für fluide/ flexible Arbeitsformen zur Verfügung stehen.Zum anderen braucht es das Verständnis und die Offenheit innerhalb der Organisation. New Work verlangt auch nach New Leadership oder auch "Servant Leadership".Führen ist in diesem Kontext gleichgestellt mit "dienen", denn die Führungskraft muss als Motivator fungieren, die das bestmöglichste Arbeitsumfeld für ihre Kollegen bereitstellt – somit werden auch gewohnte und teils veraltete Denk- und Verhaltensmuster aufgebrochen, die modernen und progressiven Strukturen und Handlungsweisen weichen.Vom Industriezeitalter in die moderne Arbeitswelt.Setzen Sie auf das Wissen erfahrener Experten und starten Sie in die Arbeitswelt 4.0, mit nachhaltigen New-Work-Konzepten für sich und Ihre Kollegen. Denn New Work bietet mehr als Profit und Effizienz! Es bietet die Möglichkeit Ihr volles Potential zu entfalten, wobei Innovation und Engagement im Mittelpunkt stehen.Jetzt Redner zu New Work, Arbeitswelt 4.0 und Transformation der Unternehmenskultur bei Referenten24 buchen. Email direkt anfragen unter [email protected].

Sebastian Decker im Interview über Startups und ihre Risiken und Chancen sich online zu vermarkten
29 Jul 2020

Sebastian Decker im Interview über Startups und ihre Risiken und Chancen sich online zu vermarkten

Startups gewinnen in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Ein Startup ist ein junges Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und großem Wachstumspotenzial.Sebastian Decker: Eine innovative Geschäftsidee zu vermarkten, bringt einige Herausforderungen mit sich.Wie kann das innovative Produkt neuen Interessenten verständlich gemacht werden?Und wer sind überhaupt die idealen Kunden für das neue Produkt?Antworten auf diese Fragen zu finden, ist essenziell, sofern ein Startup sich effektiv und schnellstmöglich profitabel vermarkten möchte. Bei der enormen Herausforderung sich am Markt zu positionieren und zu vermarkten, holen sich viele Startups professionelle Hilfe an Bord.Ein Partner, der genau in diesem Bereich mit einem großen Erfahrungsschatz unterstützen kann, ist Dr. Sebastian Decker. Er ist Inhaber von Marketing für Gewinner und Trainer der Google Zukunftswerkstatt. Als Experte im E-Commerce-Bereich hilft er seit mehreren Jahren jungen Onlineshop-Betreibern dabei, mithilfe von Online-Marketing-Maßnahmen das volle Potenzial ihrer Shops auszuschöpfen, Klick- und Bestellraten zu erhöhen, und eine verbesserte Positionierung der Shops in Suchmaschinen und somit am gesamten Markt zu erreichen.Wir sprechen mit Sebastian Decker über die Online-Marketing Chancen und Risiken von Startups und worauf diese achten müssen, um erfolgreich über die kritische Gründerphase hinauszukommen.Google-Experte Sebastian Decker im InterviewReferenten24: Herr Decker, wo liegen Ihrer Meinung nach die Vorteile von Startup Unternehmen im Vergleich zu großen, etablierten Unternehmen?Sebastian Decker: Gerade in Startups existieren noch wenig festgefahrene Strukturen. Das macht diese jungen Unternehmen flexibel und sie können sehr schnell auf die rasanten Änderungen im Internet und am Markt reagieren. Auch die flachen Hierarchien und die „Hands-On“ Mentalität hilft die vorhandenen Potenziale voll auszuschöpfen, das ist bei großen Unternehmen meist nicht mehr möglich. Hier sind festgefahrene interne Abläufe und lange hierarchische Wege schnellen und unkomplizierten Anpassungen schlicht im Weg. Startups sind in der Regel jung, frisch und motiviert. Sie müssen diese Potenziale nur noch richtig einsetzten.Referenten24: Was sind die Schwierigkeiten denen Startups gegenüber stehen?Sebastian Decker: Egal wie genial die Idee oder wie speziell und gut das Produkt ist, Startups müssen sich und ihr Produkt erst auf dem Markt etablieren und den potenziellen Kunden vorstellen. Sie stehen vor der Aufgabe, einen noch komplett neuen Markt zu erkunden, ihre Zielgruppe zu definieren und ihr Produkt zu vermarkten, ohne Referenzen, ohne Daten, ohne Kundenstamm. Das ist zu Beginn eine enorme Aufgabe, an der viele Startups scheitern. Denn leider ist auch ein sensationell gutes Produkt alleine kein Garant für Erfolg.Referenten24: Wie können gerade Startups online Leads generieren?Sebastian Decker: Um sich ihren Platz am Markt zu sichern, ist es essentiell, dass sich Startups von Beginn an klar positionieren und ihren Mehrwert verständlich zu kommunizieren-Dabei sollten diese 6 Punkte unbedingt beachtet werden:1. Weniger ist mehr:Gerade online haben Nutzer eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und müssen deshalb sofort verstehen, wofür ein Unternehmen steht und welche Lösung es anbietet. Dazu kommt, dass ein Unternehmen, was sich auf eine Sache fokussiert, auch ohne große Referenzen direkt als Experte wahrgenommen wird.2. Kleine Einstiegsbarriere im Online Verkauf bieten.Gerade wenn das Startup ein Produkt oder eine Dienstleistung von mehreren 500 € oder mehr anbietet, wird es ohne große Referenzen schwierig sein, den Verkauf direkt online zu erzielen. Lead Generierung anstatt direkter Kauf sollte daher das Online Vertriebsziel sein. Das bedeutet, man sollte online anstatt einem Verkauf zum Beispiel einen kostenlosen Gesprächs- oder Beratungstermin verkaufen. In dem Gespräch können Startups dann nicht nur effektiv Vertrauen gewinnen und verkaufen, sondern auch den Markt, die Bedürfnisse und die Sprache ihrer echten Zielgruppe kennenlernen.3. Social Media Marketing für Startups – „Persönliche“ Kontakte fördern:Oft wird gepostet, was das Zeug hält, aber daraus keine echten Kunden gewonnen. Man schaut nur auf die Anzahl an Likes und Kommentaren, aber man macht nicht daraus.Social Media heißt „Social“ Media aus einem Grund. Es geht um soziale Interaktionen.Jemand, der etwas kommentiert unter einem Social Media Beitrag kann schon als Lead angesehen werden. Ein Interessent, der kommentiert, sollte mind. eine persönliche Antwort in den Kommentaren erhalten und im besten Fall persönlich über eine private Nachricht kontaktiert werden, umso das persönliche Telefonat zu erreichen.4. Kundenfeedbacks in Video oder Textform besonders früh einholen.Einfach fragen und sammeln. Je mehr Testimonials desto besser. Das sorgt für Social Proof und stärkt den Markenaufbau und sollte von Anfang an angegangen werden.5. Schnelles Testen, Auswerten & VerbessernStartups haben kurze unbürokratische Entscheidungswege – eine riesige Stärke im Online Marketing. So kann viel getestet und herausgefunden werden, welche Werbebotschaften für die Zielgruppen am besten funktionieren.6. Webanalyse nutzen und optimierenStartups sollten von Anfang an möglichst viele Analysedaten sammeln, umIhre Webseiten für Ihre Nutzer zu optimieren undDie Daten an die Werbeplattformen (Google, Facebook und co.) zurück zu spielen, damit deren Algorithmen die Aussteuerung der Werbekampagnen optimieren können.Referenten24: Wie können Sie Internet-Startups konkret unterstützen?Sebastian Decker: Sich online erfolgreich zu vermarkten hat nichts mit Glück zu tun!Wir zeigen unseren Kunden, wie sie ihre Potenziale im Internet voll auszuschöpfen können und geben Klarheit, was sie machen sollten und oft viel wichtiger: Was nicht!Wir zeigen, wie die vorhandenen Daten im Internet optimal genutzt werden können, um mit diesem Wissen profitabel zu wachsen.Wir helfen Daten getrieben völlig rational Schritt für Schritt die Webseite oder den Shop zu optimieren und über Werbeanzeigen zu wachsenDabei stehe ich als Berater und Trainer des Teams des Startups zur Seite oder kann mit meinem Team als umsetzender Partner unterstützen.Fazit:Viele Startups bleiben unter ihren Möglichkeiten, verbrennen Werbebudget oder kommunizieren ihren Produktnutzen nicht verständlich für ihre Zielgruppe.Ein gutes Produkt alleine garantiert leider keinen Erfolg. Wer es aber schafft, sich klar zu positionieren, seine Zielgruppe genau zu definieren und richtig anzusprechen, wird dauerhaft erfolgreich sein und über die Gründerphase hinaus wachsen können.Online Marketing ist hier ein Werkzeug mit vielen Möglichkeiten und sollte von Startups genutzt werden, um sich skalierbar und messbar profitabel zu vermarkten.

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken