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Referenten24
Lukas Irlmer – die «5-Referenten24-Fragen»

Lukas Irlmer – die «5-Referenten24-Fragen»

16 July 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Seit 2011 ist Lukas Irmler als Speaker aktiv und spricht in seinen Vorträgen sowohl über seine bahnbrechenden Projekte, aber auch über die Vorbereitung, Zielsetzung und Selbstmotivation, welche nötig ist um in Eigenregie solche Ideen umzusetzen.

Lukas Irmler stellt sich jeden Tag neuen Herausforderungen, angetrieben durch seine Träume & Visionen.

Nach seinem Motto „Tue jeden Tag etwas was dir Angst macht“ lebt Lukas Irmler und ist überzeugt davon, dass im richtigen Umgang mit der Angst das größtes Wachstumspotential zu finden ist.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Lukas Irmler: Einen Traum sollte jeder Mensch haben. Ohne eine Vision für sein Leben entsteht selten großartiges. Aber auf dem Weg zu unseren Zielen stehen wir uns meistens selbst im Wege. Unsere Ängste, Zweifel und Erwartungen sind oft die größten Hindernisse. Sie weisen uns aber auch genau den Weg zu unseren größten Wachstumspotentialen. Wie man seine Ziele effektiv setzt, an seinen Träumen festhält und mit konkretem Handelns seine Ängste unter Kontrolle bekommt, das sind meine Themen. Mein Leben auf der Slackline hat mich aber auch gelehrt, dass Balance nichts statisches ist, sondern ein dynamischer Prozess, ein steter Kampf – ganz genau wie das Leben selbst.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Lukas Irmler: Meine Vorträge richten sich an Jeden, der mehr aus seinen Träumen & Visionen machen möchte, das kann sowohl das Sport-interessierte Allgemeinpublikum sein, als auch Führungskräfte und Unternehmer.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Lukas Irmler: Ich bin seit über 13 Jahren als Slackliner aktiv, seit beinahe 10 Jahren ist der Sport mein Beruf. Ein Beruf den ich quasi mit erschaffen habe und der mir die Welt tag für Tag aus neuen Perspektiven zeigt. Durch zahlreiche Rekord-Projekte habe ich gelernt die Grenzen des Machbaren immer weiter hinauszuschieben und nichts für unmöglich zu halten. Wenn man seine Ängste kontrollieren lernt, so wie ich meine Höhenangst in den Griff bekommen habe, ist weitaus mehr möglich, als man zu träumen wagt.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Lukas Irmler: Slacklining ist ein sehr junger Sport und entwickelt sich sehr schnell. Rekorde halten selten lange und radikale Veränderungen haben meinen Sport die vergangenen Jahre geprägt. Da ist es schwer über lange Zeit ganz Vorne mit dabei zu sein und man kann nur dauerhaft bestehen, wenn man sich selbst immer wieder neu erfindet. Den Wandel und die Veränderung muss man als Chance begreifen und sich bereitwillig anpassen und verändern. Man darf dabei aber auch nie seine Authentizität verlieren und sollte im besten Fall selbst die entstehenden Trends zuerst erkennen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Lukas Irmler: – das ist gewissermaßen mein Leitspruch und soll mich jeden tag daran erinnern meine Komfortzone zu verlassen, etwas Neues zu wagen & stets neugierig und experimentierfreudig zu bleiben. Angst ist etwas Tolles – Sie sagt uns wo unsere größten Entwicklungschancen liegen, an die wir uns bisher nur noch nicht herangetraut haben. Immer rein in die Angst! 

"Tue jeden Tag etwas, was dir Angst macht!"

Ähnlicher Referent
Lukas Irmler

Lukas Irmler

Slackliner, Extremsportler und Motivationsexperte

Lukas Irmler
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Lukas Irlmer – die «5-Referenten24-Fragen»

16 July 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Seit 2011 ist Lukas Irmler als Speaker aktiv und spricht in seinen Vorträgen sowohl über seine bahnbrechenden Projekte, aber auch über die Vorbereitung, Zielsetzung und Selbstmotivation, welche nötig ist um in Eigenregie solche Ideen umzusetzen.

Lukas Irmler stellt sich jeden Tag neuen Herausforderungen, angetrieben durch seine Träume & Visionen.

Nach seinem Motto „Tue jeden Tag etwas was dir Angst macht“ lebt Lukas Irmler und ist überzeugt davon, dass im richtigen Umgang mit der Angst das größtes Wachstumspotential zu finden ist.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Lukas Irmler: Einen Traum sollte jeder Mensch haben. Ohne eine Vision für sein Leben entsteht selten großartiges. Aber auf dem Weg zu unseren Zielen stehen wir uns meistens selbst im Wege. Unsere Ängste, Zweifel und Erwartungen sind oft die größten Hindernisse. Sie weisen uns aber auch genau den Weg zu unseren größten Wachstumspotentialen. Wie man seine Ziele effektiv setzt, an seinen Träumen festhält und mit konkretem Handelns seine Ängste unter Kontrolle bekommt, das sind meine Themen. Mein Leben auf der Slackline hat mich aber auch gelehrt, dass Balance nichts statisches ist, sondern ein dynamischer Prozess, ein steter Kampf – ganz genau wie das Leben selbst.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Lukas Irmler: Meine Vorträge richten sich an Jeden, der mehr aus seinen Träumen & Visionen machen möchte, das kann sowohl das Sport-interessierte Allgemeinpublikum sein, als auch Führungskräfte und Unternehmer.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Lukas Irmler: Ich bin seit über 13 Jahren als Slackliner aktiv, seit beinahe 10 Jahren ist der Sport mein Beruf. Ein Beruf den ich quasi mit erschaffen habe und der mir die Welt tag für Tag aus neuen Perspektiven zeigt. Durch zahlreiche Rekord-Projekte habe ich gelernt die Grenzen des Machbaren immer weiter hinauszuschieben und nichts für unmöglich zu halten. Wenn man seine Ängste kontrollieren lernt, so wie ich meine Höhenangst in den Griff bekommen habe, ist weitaus mehr möglich, als man zu träumen wagt.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Lukas Irmler: Slacklining ist ein sehr junger Sport und entwickelt sich sehr schnell. Rekorde halten selten lange und radikale Veränderungen haben meinen Sport die vergangenen Jahre geprägt. Da ist es schwer über lange Zeit ganz Vorne mit dabei zu sein und man kann nur dauerhaft bestehen, wenn man sich selbst immer wieder neu erfindet. Den Wandel und die Veränderung muss man als Chance begreifen und sich bereitwillig anpassen und verändern. Man darf dabei aber auch nie seine Authentizität verlieren und sollte im besten Fall selbst die entstehenden Trends zuerst erkennen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Lukas Irmler: – das ist gewissermaßen mein Leitspruch und soll mich jeden tag daran erinnern meine Komfortzone zu verlassen, etwas Neues zu wagen & stets neugierig und experimentierfreudig zu bleiben. Angst ist etwas Tolles – Sie sagt uns wo unsere größten Entwicklungschancen liegen, an die wir uns bisher nur noch nicht herangetraut haben. Immer rein in die Angst! 

"Tue jeden Tag etwas, was dir Angst macht!"

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Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!
21 Apr 2020

Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!

Zum Lego Professor muss man erst einmal werden. Hätte David Robertson das wohl gedacht, als er sich als Junge sein Leben vorstellte? Hat er wohl damals schon mit Lego gespielt und hat das Unternehmen vor einigen Jahren darum durch effektives Change Management gerettet?In seinem ersten Buch mit dem schönen Titel „Das Imperium der Steine“ erzählt David C. Robertson von seinem Lego-Abenteuer und gewährt tiefe Einblicke in die Unternehmenskultur eines Unternehmens, das uns irgendwie immer leicht und flockig und irgendwie lustig vorkam. Schließlich haben wir als Kinder so gut wie alle mit Lego gespielt. Wer einen Hang zum Basteln und Bauen und wieder neu anfangen hatte, war mit Lego gut aufgehoben. Vielleicht hat sich für den ein oder anderen sogar seine berufliche Laufbahn durch Lego verfestigt?David C. Robertson ist damals eine große Aufgabe angetreten – und hat sie durch kluges Change Management meisterhaft gelöst.Seitdem ist er nicht nur zum Lego Professor, sondern auch zu einer Koryphäe im Change Management avanciert.Was kann er also, was andere nicht können? Nun, vor allem kann er heute als einer der Top Speaker auf seinem Gebiet erstaunlich einfach erklären, wie Change Management Prozesse funktionieren können. Das ist, schaut man sich seine Karriere näher an, nicht weiter verwunderlich. „Dave“, wie David C. Robertson sich selbst nennt, war während seiner Laufbahn unter anderem erfolgreicher Berater bei McKinsey und hat auch schon durch eine Radio Sendung geführt. Heute ist er als Speaker und Business School Professor unterwegs.Wer „Dave“ David C. Robertson einmal live erlebt hat, will in aller Regel mehr von ihm hören und sehen und lernen. Ihm wird nachgesagt, dass er es auf wunderbar unterhaltsame Weise versteht, eindrucksvoll nicht nur tiefes Wissen zu vermitteln, sondern mehr noch, dieses Wissen auch zu Leben zu erwecken.Neben David C. Robertson Vorträgen zeigt er in seinen „ernsthaften Spiel Workshops“, wie das Wissen spielend und dabei sehr konkret umgesetzt werden kann.Das macht sowohl den Zuhörern und Workshop Teilnehmenden als auch ihm selbst jede Menge Spaß. Weil seine eigene Freude an dem, was er tut so spürbar ist, überträgt sie sich automatisch auf sein Publikum. Und da er ja nun einmal für Change Management steht, ist kaum einer seiner Vorträge oder Workshops wie der andere.Wenn Sie sich für „Dave“ entscheiden, wird Ihnen das nicht nur pures Wissen und konkrete Handlungsanweisungen, sondern garantiert auch ziemlich Spaß bringen. Viel Freude mit Lego Professor David C. Robertson – wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected]

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene
27 Mar 2022

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene

Gerhard Conrad gehört zweifellos zu den prominentesten europäischen Geheimdienstlern. Er war Agent des deutschen Geheimdienstes BND und Chef des nachrichtendienstlichen Lage- und Auswertungszentrums der EU (Intcen). Seine Lebensgeschichte regt das Kopfkino an, schnell wähnt man sich in einem James Bond Film. Gerhard Conrad, nicht im Auftrag der Krone, sondern im Auftrag des BND.Gerhard Conrad  war Nahostexperte und Vermittler beim Bundesnachrichtendienst.In seiner aktiven Zeit als Geheimdienstler machte sich Gerhard Conrad besonders als Vermittler und Nahost-Experte einen Namen. 2004 beispielsweise wirkte er führend an einem vom BND eingefädelten Gefangenenaustausch zwischen der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah und Israel mit. Er fungierte als persönlicher Beauftragter der UN-Generalsekretäre Kofi Annan und Ban Ki Moon und half 2011 maßgeblich mit, den israelischen Soldaten Gilad Schalit im Austausch gegen mehr als 1000 Palästinenser zu befreien.Heute ist Gerhard Conrad Vorstandsmitglied im Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland e.V. (GKND), einem seit 2004 als gemeinnützig registrierten Verein, der sich um eine sachliche wie sachgerechte öffentliche Diskussion nachrichtendienstlicher Themen bemüht. Er ist ein gefragter Interviewpartner zu Themen wie der Terrorabwehr, aktuell dem Ukraine-Krieg und der Rolle der Geheimdienste dabei sowie der Frage, was einen guten Geheimdienstler ausmacht und was die Aufgaben des BND sind.Was macht einen Geheimdienstler aus?Gerhard Conrad erklärt präzise und auf den Punkt. Die Aufgabe des BND beschreibt er so: „Der Bundesnachrichtendienst ist dazu da, auf Grund der Erkenntnisse, die er sammelt, die Bundesregierung vor folgenschweren Fehleinschätzungen und Handlungen zu bewahren.“Ein Geheimdienstler brauche ein hohes Maß an spezifischer Expertise und Fallsensibilität, was „seit jeher schwer im erforderlichen Umfang zu entwickeln und vorzuhalten“ wäre. Er glaubt, dass der BND auch weiterhin erhebliche Anstrengungen zur Rekrutierung und Weiterbildung hochspezialisierter Fachleute im operativen wie auswertenden Bereich unternehmen muss und wird.Gerhard Conrad als Top-Speaker für Ihre Konferenz bei Referenten24 buchen.In seinen Vorträgen spricht Gerhard Conrad über die Daseinsberechtigung von Nachrichtendiensten und was den BND von James Bond unterscheidet, er wirft einen kritischen Blick auf die deutsche Sicherheitsarchitektur und „Intelligence Culture“, richtet den Fokus auf globale Risiken heute und in Zukunft und gibt einen Ausblick auf ihre Konsequenzen für Deutschland und Europa. Weiter erklärt er, wie und warum geheimdienstliche Vermittlung zwischen Gegnern und Feinden ablaufen oder erläutert den Sinn und die Grenzen internationaler Kooperationen von Geheimdiensten.  Schließlich verdeutlicht er in seiner Keynote „Why do they hate us”? die Ursprünge, Erscheinungs- und Handlungsformen, Zielsetzungen und Transformationen terroristischer Täter und Gruppen.Gerhard Conrad fasziniert, weil sein Background etwas Abenteuerliches hat. Er ist das Bindeglied zwischen der verborgenen Welt des BND und dem Draußen. Zweifellos gehört er zu den prominentesten Ex-Agenten. Den gebürtigen Freiburger live zu erleben lohnt sich.Gerhard Conrad für Vorträge bei Referenten24 buchen. Email: [email protected]

Leadership in Hong Kong – Arbeiten in Hong Kong will gelernt sein
2 Oct 2018

Leadership in Hong Kong – Arbeiten in Hong Kong will gelernt sein

Wen es nach Hong Kong zieht, der muss aufgrund der kulturellen Unterschiede und Herausforderungen einiges beachten, denn wer nicht aufpasst, kann sich von den teils extremen kulturellen Unterschieden vor kaum überbrückbare Herausforderungen gestellt sehen.Das geht schon bei der Kleidung los: viel mehr als bei uns legt man hier Wert auf klassisch-konservative Businesskleidung, besser etwas overdressed als zu leger. Männer wählen dunkle Anzüge mit Hemd und Krawatte, Frauen machen mit einem Kostüm oder Blazer nichts falsch. Erlaubt und sogar von Vorteil sind das Zurschaustellen von teuren Accessoires wie Uhren oder Schmuck.„Für viele ist es am Anfang alles andere als leicht, sich an den asiatischen Führungsstil zu gewöhnen.“Weiß Investmentexperte und Herausgeber des monatlich erscheinenden „THE GLOOM – BOOM & DOOM“ Reports, Dr. Marc Faber. Der gebürtige Schweizer lebt in Hong Kong und weiß: „Wer in Asien erfolgreich sein will, muss nicht nur die Finanzmärkte kennen sondern sich auch mit den abweichenden harten und weichen Management Skills und Führungsstilen vertraut machen.“ Delegieren sei in Hong Kong beispielsweise nicht üblich. „Es kann bedeuten, dass derjenige, der delegiert, seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Das wäre ein Eingestehen von Schwäche und die gibt man in Asien auf keinen Fall zu.“Nicole Brandes ist Internationaler Management Coach und Intercultural Business Expert. Sie unterstützt ihre Klienten in interkulturellem Management. Schon so mancher verzweifelte deutsche Manager saß vor ihr, der sich an der asiatischen Dauerfreundlichkeit die Zähne ausbiss. „In Asien ist es wichtig, dass jeder Beteiligte zu jeder Zeit sein Gesicht behält. Ein Nicken bedeutet hier darum nicht immer Zustimmung sondern geschieht aus Höflichkeit. Oder auch aus Unsicherheit.“ Unsere direkte Art bewirke fast immer genau das Gegenteil von dem, was wir uns erhoffen. „Klare Kommunikation so wie wir sie gewohnt sind, das funktioniert in asiatischen Verhandlungen nicht.“ Auch ein langes Fixieren und ein zu langer Blick in die Augen des Gegenübers würden als unhöflich und im schlimmsten Fall sogar feindselig gewertet. Es sei daher ratsam, frühzeitig den Blick zu senken.„Wer in Asien erfolgreich sein will, braucht in erster Linie Gelassenheit, Geduld und Durchhaltevermögen“David Gething ist in Australien aufgewachsen und lebt seit Jahren mit seiner Familie in Hong Kong. Dort gehört dem Tierarzt eine der größten Tierarztpraxisgruppen. Nebenbei läuft er leidenschaftlich Marathons. Das ist ein kleines Wunder, Gething hat sich erst vor nicht allzu langer Zeit dazu entschlossen, von einem übergewichtigen Coachpotatoe in einen erfolgreichen Extrem-Leistungssportler zu transformieren. Mit Vorliebe läuft er nun die World Marathon Challenge – 7 Marathons in 7 Tagen auf 7 Kontinenten. Einmal hat er sie bereits gewonnen. „Wer in Asien erfolgreich sein will, braucht in erster Linie Gelassenheit, Geduld und Durchhaltevermögen“, schmunzelt er. „Das ist genauso wie bei einem Marathon: wer auf den letzten Metern aufgibt, wird das Ziel nicht erreichen.“Dem stimmt auch der renommierte Verkaufs- und Marketing/PR Stratege David Meerman Scott zu. Er arbeitete für ein globales Medienunternehmen für zwei Jahre in Hong Kong. „Das Beharren auf abgesprochenen Deadlines habe ich mir sehr schnell abgewöhnen müssen“, erzählt er. „Sie sind im gesellschaftlichen Kontext generell nicht gern gesehen.“ „Verhandlungen erschienen mir anfangs als wenig effektiv, denn die chinesisch-geprägte Verhandlungsstrategie sieht es nicht vor, ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen. Niemals würde jemand laut sagen: Die Idee gefällt mir nicht. Wenn ein Vorschlag nicht gefällt, steht er am nächsten Tag wieder auf der Agenda. Spätestens dann sollten ausländische Business-Partner verstanden haben, dass es noch keine Einigkeit in dieser Sache gibt.“Die Schweizer Fernsehkorrespondentin Barbara Lüthi lebt mit ihrem Mann, dem Fernsehproduzenten und Auslandskorrespondenten Tomas Etzler, in Hong Kong. Beide erzählen, dass es in Hong Kong weniger um das Individuum als um den gemeinsamen Konsens ginge. „Außerdem geht es bürokratischer zu als bei uns“, so Lüthi. „Veränderungen brauchen entsprechend sehr viel Zeit. Das Zauberwort heißt Geduld.“Gesellschaftlicher und politischer Wandel in AsienDass Hektik und Ungeduld im gesellschaftlichen Kontext nicht gerne gesehen werden, weiß auch der Journalist und Schriftsteller Michael Vatikiotis, der als Korrespondent in Hong Kong lebte und heute in Singapur zu Hause ist. Er schreibt unter anderem in dem in Hong Kong erscheinenden Literaturmagazin „Dim Sum“ über gesellschaftlichen und politischen Wandel in Asien.Überlassen Sie Ihren Erfolg in Hong Kong nicht dem Zufall – sondern den Experten! Mit Sicherheit haben wir zu diesem speziellen Thema die richtigen Top Speaker für Sie. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Anfrage an [email protected]

Karsten Kaie – die «5-Referenten24-Fragen»
22 Mar 2019

Karsten Kaie – die «5-Referenten24-Fragen»

Karsten Kaie – Business Kabarettist – Entertainer – Schauspieler – ModeratorKarsten Kaie studierte Theater- und Kulturwissenschaften an der FU-Berlin. Nach einer Pantomimenausbildung besuchte er die Kaskeline Filmakademie. Schlussendlich absolvierte er die Schauspielausbildung am Lee Strasberg Theatre & Film Institute in New York City. Ausserdem besuchte er die Master Class von Uta Hagen HB Studios New York. Es folgten zahlreiche Gastauftritte in bekannten Fernsehshows, unter anderem bei der legendären `Harald Schmidt Show` auf SAT 1.Als Kabarettist, Komiker und Schauspieler ist er auf unzähligen Theater- und Showbühnen unterwegs. Als Beziehungs-Philosoph «Caveman», mit seinen Soloprogrammen «LÜGEN, aber ehrlich», «Ne Million ist so schnell weg», und dem englischen Programm «How to become a Berliner in one hour?» begeistert er seit Jahren sein Publikum. Wenn aus anfänglichem Schmunzeln herzhaftes Lachen wird, dann steht Karsten Kaie auf der Bühne.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Karsten Kaie: Zum einen der Humor als Grundlage für Glück und Erfolg. Zum andren das Verhalten der Menschen im Privaten und im Business. Wie funktionieren Businesstypen? Was verrät die Körpersprache, die Rhetorik,die Art und Weise der Kommunikation über einzelne Menschen, aber auch über ein gesamtes Unternehmen? Wie kann ich meine Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit für meinen Job über Jahrzehnte immer wieder neu entfachen?Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Karsten Kaie: Führungskräfte oder Berufsanfänger, kleine Familienunternehmen oder große internationale Konzerne. Jedes Unternehmen freut sich, wenn es eine Stunde lang anspruchsvoll unterhalten wird,eine Stunde lachen kann und noch einen branchenspezifischen Denkanstoß mitnimmt.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Karsten Kaie: Weil ich nach über drei Jahrzehnten auf der Bühne mit über 4000 Auftritten immer noch mit grenzenloser Leidenschaft und Begeisterung für meinen Job brenne. Weil ich das Geheimnis darüber, wie man andere Menschen fesselnd unterhalten kann, zum Lachen bringt und Ihnen nebenbei auch noch Inhalte vermittelt,weitergeben möchte.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Karsten Kaie: "Komik entsteht durch Tragik plus Zeit." Lautet ein berühmter Spruch. So wünsche ich mir als hoffnungsloser Optimist ,dass die Zukunft bald zur Gegenwart wird ,damit ich die Menschen noch lange unterhalten und zum Lachen bringen kann.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Karsten Kaie: Ich habe eine zweijährige Tochter und habe festgestellt, wenn wir miteinander spielen, so ist es auf gleicher Ebene. Ich bin dann einfach nur glücklich. Dieses kindliche Glück lege ich jeden Abend in einen Tresor, schließe ihn morgens wieder auf und nehme das Glück mit in den Alltag. "Zu staunen und zu teilen."

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“
12 Aug 2021

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“

Markus Milla Zuefle ist Poet, Gedanken-Alchemist, Kommunikationstrainer und Motivationsredner. Das ist im Prinzip nichts Aussergewöhnliches. wenn man sich jedoch seine Lebensgeschichte betrachtet, schon. Denn, bevor er sich Kommunikationstrainer für Menschen mit Redehemmung nennen konnte, war es ein herausfordernder Weg zwischen chronischem Schmerz und aktivem Denksport; zwischen einsilbiger Schüchternheit und musikalisch-poetischen Bühnenauftritten; zwischen Realschulversagen und Bayerns bestem Abitur.Mit Hut als Markenzeichen, dem Stottern als Vergangenheit und der Hochsensibilität als stets gegenwärtiger Begleiter führt er nun Menschen mit Redeangst oder Sprechstörung in eine ausdrucksstarke und selbstbewusste Zukunft! Worüber Markus Milla Zuefle in seinen Vorträgen spricht und was er über Zukunft und Wandel denkt, darüber haben wir mit ihm gesprochen.Markus Milla Zuefle im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Markus Milla Zuefle: Seit Kindesalter liebe ich trotz meines damaligen Stotterns das Thema Sprache und künstlerischen Ausdruck in allen Variationen: geschrieben, gesprochen, gereimt, gesungen. Themen rund um Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein und sozialer Umgang mögen mein berufliches Metier sein, jedoch fängt alles beim Mindset und der Kreativität an. Wenn ich diese beiden Fundamente miteinander verbinde, kommt es zum Lösungsschlüssel vieler Blockaden: Flow!Durch Rhythmus und die Kunst, sein Gehirn konstruktiv zu nutzen, anstatt vom eigenen Verstand benutzt zu werden, sind wundersame Transformationen möglich: aus Stottern wird Redekompetenz, aus (Rede)Angst wird (Selbst)Vertrauen, aus Pechvögeln Glückspilze und aus Schulversagern 1er-Abiturienten. Ich spreche über jene Themen, die ich selbst erfolgreich bestreiten und weiterentwickeln konnte. Dies geht weit über die sprachlichen Themen Small Talk, Schlagfertigkeit, Lern- & Kreativitätsstrategien oder Wirkung vor Mensch und Kamera hinaus. Auch chronische Schmerzen, Ängste, Panikattacken und Essstörungen sind Folge einer inneren dysfunktionalen Kommunikation, die ich persönlich wieder ins Lot bringen durfte.Erfolg ist die Konsequenz aus den richtigen Worten. Diese formen sich in uns selbst und sprechen auch dann, wenn wir gar nichts sagen. So helfe ich weit mehr als nur introvertierten oder stotternden Menschen ihre Stimme zu finden, in ihre verbale und nonverbale Ausdrucksstärke zu kommen und ihr einzigartiges Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Ich zeige einen Weg zu einem selbstbewussten Lebensauftritt, ganz gleich welche Bühne des Lebens betreten wird.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Markus Milla Zuefle: Meine Vorträge werden für all jene Menschen wertvoll sein, die in ihrem privaten sowie beruflichen Leben andere Resultate wie auch Veränderungen erstreben, und bereit sind, bei ihrer eigenen Kommunikation (mit sich selbst) anzufangen. Von jungen, neugierigen Generationen bis hin zu vermeintlich alteingesessenen Schema-F-lern: Die Prinzipien, um eine erfüllte Realität zu schaffen, sind branchenübergreifend gleicher Natur. Sie starten mit dem Bewusstsein und „enden“ mit dem fortwährenden Kreislauf aus Feedback im Außen, Optimierung im Innen und Staunen auf ganzer Ebene.Seit Eintritt der Pandemie kommunizieren wir noch viel stärker digital. Plötzlich sprechen wir mehr in Bildschirme und Webcams als in echte Augen. Doch auch dort dürfen wir Energie vermitteln, stark auftreten und unsere Wirkung voll entfalten. Wir verkaufen nicht nur unsere Produkte und Dienstleistungen, wir verkaufen in erster Linie unsere glaubwürdige Persönlichkeit durch drei Ebenen der Kommunikation.Während ich als Coach vor allem für flüssigeres, selbstbewussteres Sprechvermögen sorge, umfasst mein Publikum als Keynote-Speaker all diejenigen, die sich und ihre Kommunikation auf eine unorthodoxe Weise entdecken wollen, um ihrer Persönlichkeit mehr Flow, Selbstvertrauen und Ausdrucksstärke zu schenken.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Markus Milla Zuefle: „Premium“ lässt sich aus meiner Sicht nicht logisch-sachlich rechtfertigen. Premium ist ein Erleben. Eine Vita an zahlreichen Auftritten sagt nicht unbedingt etwas über die besondere Qualität aus. Welchen Mehrwert nimmt der Zuhörer am Ende mit? Welche Botschaften hat er gefühlt?Was wäre meine volatile, vielschichtige und dramatische Lebensgeschichte wert, wenn ich nicht aus ihr schöpfen könnte, um andere Leben zu bereichern? Lernen und Lehren. Als Coach und Kommunikationstrainer darf ich nicht nur andere Leben positiv beeinflussen – ich darf auch jedes Mal selbst dabei wachsen. Für das Publikum geht es weniger darum, zu hören, was der Redner sagt. Es geht mehr darum, zu erleben, was der Redner erzählt. Was er vermittelt und anbietet. Meine Auftritte stehen für Wertschätzung, Kreativität und Spaß. Durch meine sensible und poetische Natur wird jede Rede zum fühlbaren Erlebnis für das Publikum. Online wie offline. Das ist Premium.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Markus Milla Zuefle: Für mich liegt die gesunde Antwort in der Balance. Nichts ist so stetig wie der Wandel. Wandel kommt unweigerlich mit der Zeit. Trotz allem bleibt eines immer gleich: Die einzige Zeit, in der wir Veränderung herbeiführen können, ist JETZT. Wenn die Vergangenheit uns an den Punkt geführt hat, an dem wir heute stehen, so landen wir in der Zukunft auf dem Weg, den wir heute beginnen zu gehen.Um zu beantworten, was die Zukunft uns bringt, dürfen wir also erfragen, was die Gegenwart uns zeigt. Kommunikation, Selbstbewusstsein und Ausdrucksstärke wird morgen noch genauso wichtig sein wie gestern. Es wird auch übermorgen noch viele unglückliche, redegehemmte Menschen geben, die bereits vorgestern die Chance hatten, neue Perspektiven zu entdecken und sich auf den Weg in eine stärkere Zukunft zu machen. Die Kommunikationsmittel mögen sich in diesem technologisch rasanten Zeitalter ändern. Was bleibt ist die Bedeutung von Authentizität und Spürbarkeit in unserer eigenen Kommunikationsenergie.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Markus Milla Zuefle: Als Gedanken-Alchimist orientiere ich mich am hermetischen Grundsatz „Wie innen, so außen“. Sobald wir uns bewusst machen, wie unsere Innenwelt die Außenwelt formt, haben wir die wunderbare Möglichkeit, ein großes Stück unserer Realität konstruktiv umzugestalten. Jede Veränderung im sozialen Miteinander beginnt bei der Frage: Wie geht ein jeder mit sich selbst um? Das ist selbst-bewusste Kommunikation. Sie verändert die Welt.Herzlichen Dank für das Interview!

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“
20 Sep 2021

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“

Gerold Wolfarth ist Unternehmer und damit CEO. Ebenso Mentor, Serial-Investor, Chairman THE GROW, ZukunftsMacher, Senator der Wirtschaft Europa und Autor des Buches „Gewinn ist nur ein Nebenprodukt“. Er ist Experte für Innovation und neue Wege für Unternehmen. Zukünftige Produkte & Dienstleistungen, Nachhaltigkeit, Sprunginnovation, StartUp-Gen, Megatrends und das Unternehmen der Zukunft sind nur einige Themen des Vollblutunternehmers.Mit heute über 200 MitarbeiterInnen aus 33 Ländern revolutionierte Gerold Wolfarth den Markt im Bereich Ladenbau und Facility Management. Zu seinen Kunden zählen Weltmarken wie Fossil, Hermès, Louis Vuitton, Prada, Rituals oder Swarovski. Gerold Wolfarth ist Botschafter einer neuen Innovations- und Unternehmenskultur und mit THE GROW Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und der Wirtschaft.Wir haben mit Gerold Wolfarth über seine Vortragsthemen als Keynotespeaker gesprochen, denn Bühnenauftritte zählen neben seiner Arbeit als CEO und Visionär, ebenfalls zu seiner Leidenschaft.Gerold Wolfarth: Unternehmer – Mentor – Investor & Redner im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Gerold Wolfarth: Meine Kernbotschaft:„Mach es einfach!“Dies beziehe ich zum einen auf das Thema Nachhaltigkeit. Ich bin der Ansicht, dass jede und jeder von uns eine Verantwortung trägt. Gerade auch die Unternehmen der westlichen Industrienationen. Doch wie kann ich das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit konkret angehen und dabei wirtschaftlichen Erfolg haben? Darüber spreche ich in meinem Vortrag «Mach es Einfach – Nachhaltigkeit, der Megatrend der Zukunft».Außerdem möchte ich meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Unternehmertum weitergeben. In «Die SPRUNG-Strategie zum Marktführer» zeige ich, wie Unternehmer:innen es schaffen Vorreiter in Ihrer Branche zu werden.Doch was bedeutet überhaupt Erfolg? Und wieso sollte es nicht in erster Linie um finanziellen Erfolg gehen? Darüber erfahren Sie mehr in meinem Vortrag «Mehr Gewinn durch Menschlichkeit». Lernen Sie eine neue Erfolgs- und Führungskultur zu etablieren und damit mehr Gewinn zu erzielen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Gerold Wolfarth: Ich erreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Gründerinnen und Gründer, aber auch alle Menschen, die interessiert sind an der Zukunft unseres Zusammenlebens bzw. unseres Zusammenarbeitens und unseres Planeten.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse? Gerold Wolfarth: Ich leite mein eigenes Unternehmen seit über 20 Jahren. Ich habe es aus meinem ehemaligen Kinderzimmer heraus gegründet und zum Weltmarktführer gemacht. Ich bin Mentor für Start-ups und Serial Investor mit > 10 Beteiligungen. Als Chairman von THE GROW habe ich ein erstklassiges Netzwerk aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Diese Erfahrungen teile ich schon seit Jahren als Speaker, als Kolumnist, als Gastautor und Interview-Gast diverser Talkshows und Podcasts. Mein Wissen in Keynotes weiterzugeben macht unheimlich viel Spaß und ich genieße den direkten Austausch mit meinem Publikum.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Gerold Wolfarth: Zeit ist der elementarste Faktor überhaupt. Denn es ist unheimlich wichtig, dass wir dieser in Sachen Innovation und vor allem auch im Bereich Nachhaltigkeit nicht hinterherlaufen. Leider laufen wir gerade sehr stark Gefahr unseren Planeten nachhaltig zu schädigen. Auf der anderen Seite verpassen wir bald den Anschluss, wenn wir uns nicht auf unsere Innovationskraft besinnen. Wir müssen also etwas tun – und zwar schnell!Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben? Gerold Wolfarth: Aus aktuellem Anlass:«Tue jeden Tag etwas Gutes, um diese Welt ein kleines Stück liebenswerter und friedvoller zu machen!»Im Rahmen der THE GROW Fluthilfe haben wir Flutopfer aus Westdeutschland mit Geld- und Sachspenden, sowie tatkräftiger Unterstützung geholfen. Diese Katastrophe hat wohl uns alles vor Augen geführt, wie wichtig Solidarität und Hilfe für unsere Mitmenschen sind. Dies sollten wir uns immer wieder klar machen und entsprechend handeln.

Scheidender Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow kommt zum Alpensymposium 2020
21 Dec 2019

Scheidender Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow kommt zum Alpensymposium 2020

Das waren emotionale Tage für den scheidenden Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow. Seit 2009 war „Mr. Speaker“ Präsident des britischen Unterhauses. Doch die letzte Periode seiner Amtszeit empfand er unter den Vorboten des Brexit als zunehmend unerträglich. In einem Abschiedsinterview mit dem Sender CNN sagte er, dass „die Brexit-Debatten die schlimmsten Diskussionen waren, die er in 22 Jahren als Abgeordneter miterleben musste. Viele der Beleidigungen, die gegen Abgeordnete in Debatten geäußert wurden, seien „niveaulos und vulgär“ gewesen.“Viele Briten hielten Gewalt in der Brexit-Diskussion für akzeptabel, sagte er außerdem in einem Interview mit dem „Spiegel“. John Bercow schockiert diese Ansicht seiner Landsmänner und –frauen.Er habe sich ein ums andere Mal gefragt, was eigentlich los sei in seinem Land, indem Menschen begännen, ungestüm aufeinander loszugehen. Die Szenen, die sich im britischen Parlament abspielten, haben wir in den Nachrichten mitverfolgen können. Und in der Tat, es wirkte zum Teil wie eine Komödie, bei der einem das Lachen allerdings im Hals stecken blieb.Am 31. Oktober 2019, dem Tag, an dem Großbritannien eigentlich die EU verlassen wollte, hat er sein Amt an den Nagel gehängt. Dass das Vereinigte Königreich nun nach Verhandlungen am 28. Oktober genau ein Jahr später aus der EU austreten möchte, ist dabei unwichtig. John Bercow hat seinen Punkt gemacht. Er ist raus. Und er wird auf dem Alpensymposium 2020 als „Mr. Speaker“ auf neue Weise Gehör finden.In seiner Heimat gehört er zu denen, die man entweder liebt oder hasst. Kritiker warfen ihm wieder vor, parteiisch im Umgang mit dem Brexit zu sein. Es war jedenfalls kein Geheimnis, dass er einen Verbleib von Großbritannien in der EU befürwortete. „Ich habe meine privaten Überzeugungen, aber im Parlament bin ich unparteiisch“, sagte er dazu einmal im Interview mit der Tagezeitung „Die Welt“ und wies die Anschuldigungen damit zurück.„Die Welt“ schrieb über ihn etwas, das John Bercow und seinen Charakter gut beschreibt: „Bercow ist bereits der 157. „Speaker of the House of Commons“.Mehrere seiner Vorgänger überlebten den Posten nicht: Sie wurden geköpft. Heute ist es eher der exzentrische Bercow, vor dem die Abgeordneten zittern.“ John Bercow, ein Mann mit Überzeugungen und Prinzipien, von denen er auch unter Druck nicht abweichen mag. So lehnte er zum Beispiel auch deutlich ab, den US Präsidenten Donald Trump im Parlament zu empfangen.Seine Parteimitgliedschaft, er war ursprünglich ein Konservativer und Mitglied bei den Tories, ruhte, seitdem er 2009 „Speaker“ des Unterhauses wurde. Tatsächlich konnte er sich immer weniger mit den Inhalten und Verhaltensweisen seiner Partei identifizieren. Er sah und sieht sich heute eher in der Pflicht, wieder Ordnung herzustellen in einem Land, in dem sich Gewalt als eine akzeptable Reaktion auf anders Denkende breit macht. John Bercow positioniert sich offen dagegen.John Bercow wird ohne Zweifel ein riesiger Gewinn für das Alpensymposium 2020 sein. Wir freuen uns auf ihn! Und das, was er zu sagen hat.

Kirstine Fratz: Zeitgeist als Turbo für den Business-Erfolg.
2 Feb 2022

Kirstine Fratz: Zeitgeist als Turbo für den Business-Erfolg.

Next Zeitgeist - Wie die kollektive Sehnsucht nach mental growth gerade unsere Gesellschaft verwandelt.Kirstine Fratz ist ist die führende Zeitgeist-Expertin in Deutschland. Sie sagt: "Lernen Sie die Zeitgeist-Dynamik kennen und werden Sie zum aufgeklärten Zeitgeist-Teilnehmer!" Was das bedeutet? Darüber spricht die Kulturwissenschaftlerin und Zeitgeist-Beraterin in ihren Vorträgen und Beratungsgesprächen in Unternehmen, die im Produkt- und Marketing-Bereich den Nerv der Zeit treffen wollen.Kirstine Fratz: Zeitgeist, das neue Zugpferd fürs Business?Zeitgeist im Business? Aber ja, sagt Kirstine Fratz und belehrt alle Zweifler eines Besseren. Was ist das nun, der Zeitgeist, ein erst einmal schöngeistig wirkender Begriff, dem die meisten von uns eher der Philosophie und Dichtkunst zuschreiben würden. Tatsächlich fällt das Wort Zeitgeist zum ersten Mal in einem Werk des Dichters und Philosophen Johann Gottfried Herder im Jahr 1769. Seitdem fällt kursiert der Zeitgeist, wurde kritisiert und beklatscht, doch im Business tauchte er bisher nicht auf.Kirstine Fratz hat sich der Erforschung des Geistes unserer Zeit verschrieben und die Zeitgeist-Perspektive entwickelt: "Zeitgeist ist die mächtigste und kreativste Intelligenz in unserer Kultur", sagt sie, und weiter: "Zeitgeist ist ein temporäres Versprechen für ein gelingendes Leben. Zeitgeist, wie das Wort schon sagt, wandelt sich mit der Zeit. Genau darin offenbart er seine faszinierende, evolutionäre Intelligenz, die dem bloßen Auge meist verborgen bleibt." Victor Hugo sagte einst: "Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."Ungenutzte Potenziale und Trends erkennen und nutzen.Unternehmen müssen lernen, das Momentum zu nutzen, wenn sie neue Produkte und Möglichkeiten der Vermarktung angehen wollen. Möglichst, bevor Verbraucher überhaupt begreifen, was vor sich geht. Der Zeitgeist wird bei Kirstine Fratz zu einer "evolutionären Intelligenz, die uns immer wieder neue, noch ungenutzte Potenziale anbietet."Ihre klare Botschaft: "Lernen Sie das persönliche und berufliche Spiel mit den Zeitkräften zu beherrschen – und Sie werden gewinnen!" Zeitgeist hat also etwas mit Trends und der Fähigkeit, die Zeichen der Zeit und Trends zu erkennen. Dabei geht es um Fragen wie: Was sind die Trends der Zukunft? Wofür werden Menschen in Zukunft ihr Geld ausgeben? Welche Themen wird die finanzstarke Mitte morgen beschäftigen?Zeitgeist – Kompass Richtung Erfolg. Welche Chance haben Sie, den Zeitgeist zu beeinflussen und zu verändern?Kirstine Fratz besitzt zwar auch keine Glaskugel, doch sie erklärt praxisnah, wie sich Zeitgeist deuten lässt und wie ein gelungenes Leben der Zukunft aussehen könnte. "Zeitgeist", sagt sie, "ist so etwas wie der Kompass für unser Leben: Er weist uns den Weg und keiner kommt an ihm vorbei. Zeitgeist suggeriert, was gerade für ein gelungenes Leben spricht: Erfolgreiche Kinder, gesünderes Leben, ewige Jugend oder unvergängliche Schönheit – sich der Zeitgeist-Dynamik zu entziehen, ist kaum möglich."Kirstine Fratz: "Wenn Unternehmen verstehen, den Zeitgeist für sich zu nutzen, dann sind sie dem Erfolg ein ganzes Stück nähergekommen."Kirstine Fratz hilft Unternehmen dabei, die Zeichen der Zeit lesen zu lernen und daraus erfolgreiche, zukunftsträchtige Ideen abzuleiten. In ihren Vorträgen spricht sie über Zukunftsforschung und Thinktanks, den Wandel der Gesellschaft und wie Unternehmen ihn nutzen können, über (globale) Trends und Innovation, über Storytelling im Sinne des Zeitgeists oder zukünftige Generationen und Lebensstile.Zeitgeist-Expertin Kirstine Fratz jetzt bei Referenten24 buchen. Email: [email protected]

Melati & Isabel Wijsen erhalten BAMBI-Auszeichnung für ihr Engagement
17 Nov 2017

Melati & Isabel Wijsen erhalten BAMBI-Auszeichnung für ihr Engagement

Was wäre, wenn Kinder die Welt ändern könnten?Melati & Isabel Wijsen engagieren sich seit Jahren für ein plastikfreies Bali. Jetzt erhalten sie bei der diesjährigen BAMBI-Verleihung in Berlin den Goldenen Bambi für ihre Engagement.Die zwei Mädels machen tolle und emotionale Vorträge zu den Themen: Soziales Engagement, Nachhaltigkeit und Zukunft.Melati & Isabel Wijsen auf Ihrer Veranstaltung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Sascha Lobo: Überdosis an Weltgeschehen und Komplexität
18 Jun 2021

Sascha Lobo: Überdosis an Weltgeschehen und Komplexität

Sascha Lobo ist der mit der Frisur. Doch vielmehr ist Sascha Lobo Experte für die Digitalisierung, die unsere Welt seit Jahren radikal und schnell verändert.Der Autor und Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation gehört nicht der Generation Internet an. Als er im Jahr 1975 geborene wurde, gab es weder das Internet noch Mobilfunk noch Smartphones oder Social Media. Umso mehr fällt dem „Business Punker“ Lobo vielleicht auf, wie schnell und komplex die Welt seit seiner Kindheit geworden ist. Egal wo man hinschaut, Veränderungen, die früher Jahre brauchten, spielen sich heute in Windeseile ab. Da muss eine Menschheit erstmal mitkommen.Der Experte für Internetentwicklungen, Netzökonomie, Digitalisierung und Zukunftstrends hat teils zusammen mit Co-Autoren diverse Bücher geschrieben, in denen es mehrheitlich um unsere Welt im Zeitalter der Digitalisierung geht: 2006 erschien das Buch „Wir nennen es Arbeit“, 2012 „Internet — Fluch oder Segen“ und zuletzt im Jahr 2019 „Realitätsschock. Zehn Lehren aus der Gegenwart“.Sascha Lobo – Autor, Blogger, Strategieberater & MarkenkommunikatorSascha Lobo erzählt in seinen Vorträgen, dass er ungefähr seit den Jahren 2014 oder 2015 „dieses Gefühl habe, dass die Welt aus den Fugen scheint, wir Realitätsschocks erleiden“. Obwohl es immer Probleme gab, gibt es „heute nur wenige große Probleme, die keinen globalen oder digitalen Hintergrund haben und die deshalb viel umfassender erscheinen.“In einem Interview mit dem Tagesspiegel zu seinem letzten Buch wurde er einmal einen Tick provokant gefragt, wie er als digitaler Vordenker, als jemand, dem der sich als Internetexperte positioniert, auch über den Klimawandel, den Rechtsruck oder die Migration, also die Weltprobleme im Allgemeinen schreiben könnte. Nach dem Motto: Ich erkläre auf 300 Seiten mal die Welt und ihre Probleme. Sascha Lobo antwortete: „Sie meinen, das ist anmaßend? Ich kenne dieses Argument: Da kommt jetzt der Frisurentyp mit seinen sozialen Medien und meint, alles erklären zu können.“ Darum geht es ihm nicht. Er sagt: „Mein Erklärungsansatz ist die gesellschaftliche Klammer des Realitätsschocks, dort kenne ich mich aus. Außerdem habe ich in vielen Debatten der vergangenen Jahre gemerkt, dass die digitale Perspektive fehlte oder geringgeschätzt wurde. Und das, obwohl die Digitalisierung in fast alle großen Problemfelder stark eingreift, etwa bei der Migration, die ein zutiefst digitales Phänomen ist.“Digitalisierung zieht sich heute durch jeden Bereich, ist Sascha Lobo überzeugt: da wäre die Politik, man denke an Trump und Twitter, Kultur und die Gesellschaft als Ganzes, aktuell geprägt durch die Pandemie, seit der auch in Deutschland sehr viel mehr digital möglich ist als zuvor: von der Arbeit im Homeoffice über Vorlesungen oder den Unterricht in der der Schule. In einem Interview mit der „Zeit“ zu diesem Thema sagte er: „Durch die Corona-Krise sind wir in Sachen Digitalisierung einen sehr großen Schritt nach vorne gegangen. Nicht, weil es plötzlich digitale Dienste wie Zoom gibt, die gab es ja auch vorher, sondern weil die Menschen sie nun auch nutzen. Denkt man über Fortschritt nach, kommt der in den seltensten Fällen durch eine neue Software oder Hardware, sondern dadurch, dass Menschen ihr Verhalten ändern.“Digitalisierung ist gerade jetzt ein heißes Thema. Der versierte Vortragsredner Sascha Lobo ist, mit oder ohne Frisur, gerade eine gute Adresse. Wer mehr wissen will, ist bei Sascha Lobo richtig.

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