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Völlig schwerelos: Ex-Astronauten-Trainerin Laura Winterling. Ganz geerdet.

Völlig schwerelos: Ex-Astronauten-Trainerin Laura Winterling. Ganz geerdet.

21 August 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Vorläufig schaut sie sich die Sterne in erster Linie von unten an, in der Hoffnung, sie von Porz im Frankenland sehen zu können. Dort, aus dem Fränkischen, kommt sie her und betreibt dort heute ihre Firma Space Time Concepts.

Denn in Porz befindet sich das Trainingszentrum der Esa, in dem sie bei Vorträgen, Events und Führungen Erdmenschen ins All entführt. Sie lässt die Faszination Weltraum und Raumfahrt lebendig werden und am liebsten möchte man gleich mit ihr durchstarten. Motivieren, das kann sie.

Wo geht’s denn hier zum Weltall?

Laura Winterling hat über sechs Jahre künftige Astro- und Kosmonauten für ihre Missionen auf der ISS ausgebildet. Sie war zehn Jahre bei der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) und hatte sich im Jahr 2008 zum ersten Mal als Astronautin beworben. Damals, mit gerade einmal 27 Jahren, war sie knapp gescheitert. Ihren Traum vom Flug in den Weltraum hat sie darum noch lange nicht aufgegeben. Diesen Traum verfolgt sie auch zehn Jahre später konsequent.

Physik, Technik, Zukunft, Mensch

Ihre Themen erstrecken sich über zahlreiche Gebiete, denn über ihre ungewöhnliche Arbeit hat sie ein breites Spektrum an Wissen ansammeln müssen und können. „Die Raumfahrt umfasst so viele unterschiedliche Bereiche“, sagt sie. „Man muss sich zwangsläufig mit Physik, Technik, der Weltpolitik und vor allem mit Menschen und ihren Verhaltensweisen auseinandersetzen.“

So spricht sie über den großen Nachbarn Amerika, über Bildung, Energie und Mobilität, Führung und Leadership 4.0., Innovationen oder Karriere und Profiling. Sie erklärt, was sie über das Thema Künstliche Intelligenz denkt, was Robotik für die Raumfahrt bedeutet. Weil es bei einem Flug ins All auch und besonders um die innere Balance der Astronauten geht, besitzt sie ein breites Wissen über die Themen Selbst-, Stress- und Zeitmanagement sowie Motivation. Als leidenschaftliche Sportlerin gibt sie ihre Erfahrungen aus dem Extrem- und Teamsport weiter und teilt ihre Gedanken über zukünftige Generationen, Zukunftsforschung und Thinktanks. Ihre Vorträge hält sie in vier Sprachen: auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Russisch.

Bekommen Sie Angst? Dazu gibt es keinerlei Veranlassung. Denn Laura Winterling ist alles andere als abgehoben. Die Beschreibung „geerdet“ trifft besser auf sie zu. Man braucht die Bodenhaftung wohl, wenn man sich in die Schwerelosigkeit begibt.

Laura Winterling versteht es auf magische Weise, extrem komplexe Zusammenhänge einfach, pragmatisch und für jeden verständlich zu erklären. Sie kommt als eine Ladung geballtes Wissen und Inspiration daher und bleibt dabei vollkommen menschlich und nahbar.

Gefragt nach einer Selbstbeschreibung überlegt sie nicht lang und antwortet: „Frau, Physikerin, ehemalige Astronauten Instruktorin und Unternehmerin.“

Sind Sie bereit für den Flug ins All?

Dass Laura Winterling etwas Besonderes ist und vermittelt, erfahren Sie am besten in ihren inspirierenden Vorträgen und einem „Flug“ mit ihr ins All. Wie viele Menschen kennen Sie, die Astronauten Trainer sind und davon träumen, ins All zu fliegen? Mit ihr haben Sie die einmalige Gelegenheit.

Informationen telefonisch oder per Email: [email protected].

Ähnlicher Referent
Laura Winterling

Laura Winterling

Physikerin, Ehemalige Astronauten Trainerin (ESA), Keynote Speaker

Laura Winterling
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21 August 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Vorläufig schaut sie sich die Sterne in erster Linie von unten an, in der Hoffnung, sie von Porz im Frankenland sehen zu können. Dort, aus dem Fränkischen, kommt sie her und betreibt dort heute ihre Firma Space Time Concepts.

Denn in Porz befindet sich das Trainingszentrum der Esa, in dem sie bei Vorträgen, Events und Führungen Erdmenschen ins All entführt. Sie lässt die Faszination Weltraum und Raumfahrt lebendig werden und am liebsten möchte man gleich mit ihr durchstarten. Motivieren, das kann sie.

Wo geht’s denn hier zum Weltall?

Laura Winterling hat über sechs Jahre künftige Astro- und Kosmonauten für ihre Missionen auf der ISS ausgebildet. Sie war zehn Jahre bei der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) und hatte sich im Jahr 2008 zum ersten Mal als Astronautin beworben. Damals, mit gerade einmal 27 Jahren, war sie knapp gescheitert. Ihren Traum vom Flug in den Weltraum hat sie darum noch lange nicht aufgegeben. Diesen Traum verfolgt sie auch zehn Jahre später konsequent.

Physik, Technik, Zukunft, Mensch

Ihre Themen erstrecken sich über zahlreiche Gebiete, denn über ihre ungewöhnliche Arbeit hat sie ein breites Spektrum an Wissen ansammeln müssen und können. „Die Raumfahrt umfasst so viele unterschiedliche Bereiche“, sagt sie. „Man muss sich zwangsläufig mit Physik, Technik, der Weltpolitik und vor allem mit Menschen und ihren Verhaltensweisen auseinandersetzen.“

So spricht sie über den großen Nachbarn Amerika, über Bildung, Energie und Mobilität, Führung und Leadership 4.0., Innovationen oder Karriere und Profiling. Sie erklärt, was sie über das Thema Künstliche Intelligenz denkt, was Robotik für die Raumfahrt bedeutet. Weil es bei einem Flug ins All auch und besonders um die innere Balance der Astronauten geht, besitzt sie ein breites Wissen über die Themen Selbst-, Stress- und Zeitmanagement sowie Motivation. Als leidenschaftliche Sportlerin gibt sie ihre Erfahrungen aus dem Extrem- und Teamsport weiter und teilt ihre Gedanken über zukünftige Generationen, Zukunftsforschung und Thinktanks. Ihre Vorträge hält sie in vier Sprachen: auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Russisch.

Bekommen Sie Angst? Dazu gibt es keinerlei Veranlassung. Denn Laura Winterling ist alles andere als abgehoben. Die Beschreibung „geerdet“ trifft besser auf sie zu. Man braucht die Bodenhaftung wohl, wenn man sich in die Schwerelosigkeit begibt.

Laura Winterling versteht es auf magische Weise, extrem komplexe Zusammenhänge einfach, pragmatisch und für jeden verständlich zu erklären. Sie kommt als eine Ladung geballtes Wissen und Inspiration daher und bleibt dabei vollkommen menschlich und nahbar.

Gefragt nach einer Selbstbeschreibung überlegt sie nicht lang und antwortet: „Frau, Physikerin, ehemalige Astronauten Instruktorin und Unternehmerin.“

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#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»
16 Feb 2020

#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»

Die Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit kumuliert über 18’000 Stunden Flugerfahrung auf unterschiedlichen Fluggeräten formierte sich im 2017 und verfügt inzwischen über einen beeindruckenden Leistungsausweis mit Keynotes, Workshops, Coaching und Consulting für Teams und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industrien. Die #clearedtoland Crew bietet ein umfangreiches Wissen aus der Corporate World und übersetzt spannende und wirkungsvolle Aviatik Tools für die Anwendung im Berufs- und Privatleben.  #clearedtoland Gründerin und Privatpilotin Rahel Kindermann Leuthard entwickelte das #clearedtoland Erfolgsprinzip und verknüpfte dies wirkungsvoll mit zahlreichen Modellen aus dem Leadership/Self-Leadership, Change Management und Coaching. Das vermittelte Know-How kann von den Teilnehmenden sofort im Alltag umgesetzt und angewendet werden.Seit 2022 bietet die #clearedtoland Crew gezielt die Themenbereiche True North Star Journey, Change Management, Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience an, zu denen Keynotes und Workshops gebucht werden können. Sehr spannend ist auch das Format des «Keynote Workshops» mit einer Stunde Dauer, das mit der aussergewöhnlichen Crew für die True North Star Journey gebucht werden kann und neben der Keynote zahlreiche interaktive Elemente enthält.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?#clearedtoland Crew: True North Star Journey, die Entwicklung einer Vison, eines Purpose, Empowerment, Leadership, Change Management, Mental Training/Trust, Highperfomance/Resilience sowie die 8 Kernpunkte des #clearedtoland Erfolgprinzips.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?#clearedtoland Crew: Nationale und internationale Firmen. Alle Firmen, die ihre Mitarbeitenden befähigen und weiterbilden sowie ihr bestes Potenzial entfalten möchten.Generell alle Personen, die sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln möchten und «das Beste ihrer Selbst» werden wollen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?#clearedtoland Crew: Wir sind die einzigartige Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit einem starken Business Background und Erfahrung in Management, Consulting, Coaching, Kommunikation, Change und Continuous Improvement. Wir sind Trainer und Speaker und vermitteln sofort umsetzbare praktische Tools aus dem Cockpit basierend auf Aviation Excellence.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?#clearedtoland Crew: Eine Konstante im Leben ist der stetige Wandel. „Never stop learning“ ist ein wichtiger Grundsatz im Leben jeder Pilotin und jedes Piloten. Mit unserem #clearedtoland Erfolgsprinzip behalten wir immer den Blick am Horizont, bereiten uns mit guter Planung auch auf aussergewöhnliche Situationen vor und behalten ein agiles Mindset. Wir erleben immer wieder neue Situationen im Cockpit, die wir wiederum in unsere Vorträge und Trainings einbauen und lassen auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus unseren Themenbereichen einfliessen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?#clearedtoland Crew: Wir mögen besonders das Zitat von Mark Twain: «Wer nicht weiss, wo er/sie hin will, muss sich nicht wundern, wenn er/sie ganz woanders ankommt.»Wichtig ist aus unserer Sicht, immer den «True North Star» und einen guten Flight Plan im Blick zu haben, den Fokus am Horizont zu behalten und immer einen guten Plan B oder C im Hinterkopf zu behalten."I am cleared to land – Ich kann das! Be the pilot in command of your own!"

Alexander Maria Faßbender® – die «5-Referenten24-Fragen»
10 Sep 2019

Alexander Maria Faßbender® – die «5-Referenten24-Fragen»

Er arbeitet mit Menschen. Und der Mensch ist ein komplexes Wesen. Ein fantastisches Wesen. Die Psyche und die Physiologie, beides kennt er, die Kombinationen mit allen Möglichkeiten, die Lösungen, die der Mensch alle in sich trägt, diese zu FINDEN, zu fördern, das liebt er und dafür lebt Alexander Maria Faßbender®.„ Ich arbeite stets mit Menschen. Und der Mensch arbeitet stets mit seinen Emotionen. Dieses in Einklang zu bringen, verschafft JEDEM ein wunderbares, glückliches, erfolgreiches Leben“. Welche Antreiber, welche Skills erhalten Sie? In welcher Intensität hängt immer vom Thema ab. Sie werden lachen und Sie werden weinen. Sie erleben eine Achterbahn der Gefühle – Alexander Maria Faßbender schafft es, Sie ins Grübeln und zum Nachdenken zu bringen. Er ist ein Meister der Worte und ein exzellenter Philosoph. Er hält Ihnen einen Spiegel vor und Sie bemerken es erst auf dem Weg nach Hause und Tage danach. Er ist ein Wissensinfotainer, wie er es gerne nennt. Wie nimmt ihn sein Publikum wahr? Berührend–Bewegend–Begeisternd–Inspirierend–Motivierend–Emotional–Interaktiv–Digital und als Mensch. Er hat immer Lösungen, weil er die Fragen stellt, auf die Sie eine Antwort parat haben.Besondere Auszeichnungen von Alexander Maria Faßbender®2014 hat er den Coaching Award für Besondere Verdienste und Leistungen erhalten. Seit 2017 zählt er zu den Top 100 ErfolgsTrainern/Coaches im DACHRaum. 2018 hat er den Coaching Award International für das Beste Coaching Konzept erhalten, stellvertretend für die Space Coach Academy. 2019 wurde er zu den besten Business Manager – Top Ten gewählt. Platz 4.

Hyeonseo Lee- die „schwarze Magnolie“, der die Flucht aus Nordkorea gelang
24 Oct 2017

Hyeonseo Lee- die „schwarze Magnolie“, der die Flucht aus Nordkorea gelang

Wenn sie die große Bühne betritt, wirkt sie zuerst zart und ein wenig zerbrechlich mit ihrer kleinen Gestalt und den feinen Gesichtszügen. Doch dann beginnt sie zu sprechen und es wird klar: diese Frau ist stark. Hyeonseo Lee ist im Teenageralter aus Nordkorea geflohen. Heute kämpft sie für eine bessere Welt.Von Gehirnwäsche und Sklaven der modernen Zeit„Die Lage in Nordkorea verschlimmert sich“, ist sie sich sicher. Zwar müssten nicht mehr Hunderttausende Menschen unter einer Hungersnot wie in den Neunzigern leiden, doch das Leben insgesamt würde schwieriger. Der junge Diktator Kim Jong-Un agiere noch härter als sein Vater. „Seit 73 Jahren leben die Nordkoreaner nun in einer Diktatur, erfahren Gehirnwäsche, wissen nicht, was in der Welt passiert. Wenn man ihnen vom Leben, der Freiheit außerhalb Nordkoreas erzählt, halten sie einen für verrückt. Sie sind die Sklaven der modernen Zeit“, sagte sie in einem Interview mit dem Bonner General Anzeiger. Nordkorea ist heute diplomatisch weitgehend isoliert. Der „Oberste Führer“ des Landes, Kim Jong Un, provoziert mit Atomtests und Aussagen, die die Welt erschauern lassen. Innenpolitisch gilt das Land als eines der restriktivsten Systeme der Welt.Derzeit hat die Uno Strafmaßnahmen gegen das abgeschottete Nordkorea weiter verschärft. Die jüngsten Uno-Strafmaßnahmen träfen Nordkorea offenbar hart, schreibt der Spiegel, vor allem der Rohstoffhandel mit China sei stark betroffen. Die Einfuhr von Benzin aus dem Nachbarland sei fast vollständig zum Erliegen gekommen. Man kann sich vorstellen, wie die Menschen Nordkoreas unter den aktuellen Bedingungen leben.Hungersnot, Flucht und der Auftrag, Menschen zu helfenHyeonseo Lee weiß, wie es in Nordkorea zugeht. In ihren Vorträgen berichtet sie von unvorstellbaren Zuständen, die sie als Kind miterleben musste. Unter anderem überlebte sie die große Hungersnot in den Jahren 1993 und 1998, in der rund drei Millionen Menschen starben.Um wenigstens einmal den Fesseln des Kim-Regimes zu entkommen und kurz die Freiheit zu spüren, schlich sich Hyeonseo Lee als Teenager heimlich über die Grenze nach China – doch dann war ihr der Heimweg versperrt. Elf Jahre lang schlug sie sich zuerst in China als Illegale durch und kam dann bei entfernten Verwandten unter.Aus Angst vor Konsequenzen teilte sie zuerst wenig Details über ihre Flucht. Ständig habe sie in der Angst gelebt, als illegale Einwanderin aufgedeckt zu werden. Das Schlimmste wäre die Abschiebung zurück nach Nordkorea gewesen.Hyeonseo Lees TED Talk: 13 Millionen FollowerHyeonseo Lee macht auch in ihren Vorträgen immer wieder darauf aufmerksam, wie viele Flüchtlinge aus Nordkorea noch immer, hauptsächlich vom Nachbarland China, wieder ausgeliefert würden und die eiserne Strafe von Kim Jong Un erleiden müssten.Über dreizehn Millionen Menschen folgen Hyeonseo Lees TED Talk, in dem sie über ihr Leben in Nordkorea spricht, ihre Flucht nach China und ihren Kampf, auch ihre Familie in Freiheit zu bringen. Vor einem Sondergremium des UN-Sicherheitsrats hat Hyeonseo Lee offen über die Situation der Menschenrechte in Nordkorea gesprochen und die Problematik mit bedeutenden Persönlichkeiten wie der amerikanischen UN-Botschafterin Samantha Powers diskutiert.Vor Kurzem schloss sie ihr Grundstudium in Englisch und Chinesisch an der Fremdsprachenuniversität Hankuk in Seoul ab und war Young Leader am Center for Strategic and International Studies in Washington D.C.Der Traum: arbeiten für die UNIhr Traum wäre es, einmal für die UN oder eine Nichtregierungsorganisation zu arbeiten und sich für die Rechte der Nordkoreaner und politischen Flüchtlinge stark zu machen. Sie ist auf einem guten Weg. Schon heute bewegt sie Menschen, die ihren Vorträgen über Politik, Globalisierung, Cross Culture und Leadership beiwohnen. Hyeonseo Lee berührt, rüttelt auf und verbindet Kulturen und Menschen. Das muss ihr erst einmal jemand nach machen.Möchten Sie Hyeonseo Lee buchen? Anfragen telefonisch oder unter: [email protected]

Referenten24 – Internationale Redneragentur mit Top Speakers
6 Feb 2020

Referenten24 – Internationale Redneragentur mit Top Speakers

Durch jahrelange persönliche Erfahrung im Konferenz- und Kongressbereich sind wir jederzeit in der Lage, Ihnen den passenden Referent, Redner, Keynote-Speaker, Schauspieler, Unternehmer, Wissenschaftler, Vor- und Querdenker, Sportler, Entrepreneur, Moderator, Künstler und Musiker zu engagieren. Bei der Redneragentur Referenten24 finden Sie Redner zu Themen wie Führung, Digitalisierung, Globalisierung, Verkauf & Marketing, Kreativität, Bitcoin, Blockchain, Robotik, künstliche Intelligenz, Motivation, Trends, Politik und Sport. Wir unterstützen Sie dabei, die richtige Referenten-Auswahl für Ihre Veranstaltung und Themen zu treffen. Wir bringen Sie auf neue Ideen, versorgen Sie mit allen gewünschten Informationen, klären die Verfügbarkeiten ab und erledigen für Sie alle organisatorischen Details mit dem Redner. Machen Sie aus Ihrer Veranstaltung einen Premium-Event.

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen
16 Feb 2021

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen

Eva Schulte-Austum: Erfolgsfaktor Vertrauen.Gerade jetzt während der Krise ist das Vertrauen innerhalb von Unternehmen besonders wichtig. Die HomeOffice-Situation, Führen via Zoom und dennoch Projekte pünktlich abliefern und dem Kunden zur Seite stehen.Vorträge von Eva Schulte-Austum, der Vertrauensexpertin Nr.1Wissen vermitteln. Kompetenz aufbauen. Souveränität stärken.Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter im Homeoffice produktiv sind – und gerne arbeiten? Teams, die auch über die Distanz erfolgreich sind? Führungskräfte, die auch aus der Ferne wirkungsvoll führen? Eine Vertrauenskultur entwickeln? Das Gefühl von Zusammenhalt fördern? Mitarbeiter, die auch digital schnell Vertrauen gewinnen und Kunden zu begeistern?Dann sind Sie hier richtig. Zwei neue Vortragsthemen von Eva Schulte-Austum:Stark in die Zukunft. Mit Zuversicht, Optimismus und Vertrauen durchstarten.wie sie klugen Optimismus erkennen – und entwickelnwie sie Vertrauen und innere Stärke gewinnenwie sie auch in herausfordernden Zeiten zuversichtlich bleibenwie Sie die Krise als Chance nutzenVertrauen verkauft: Wie Sie Vertrauen gewinnen, Kunden begeistern und den Umsatz steigern.wie sie das Vertrauen Ihrer Kunden gewinnen und leichter verkaufenwie sie zum Liebling Ihrer Kunden werdenwie Ihre Kunden für Sie kostenlos Werbung machenwarum Vertrauen bares Geld wert istEva Schulte-Austum bei der Redneragentur Referenten24 für Vorträge und anschliessenden Workshops buchen.

Eva Schulte-Austum – Das Homeoffice-Experiment. Warum es scheitert – und wie es gelingt.
3 Oct 2020

Eva Schulte-Austum – Das Homeoffice-Experiment. Warum es scheitert – und wie es gelingt.

Blogbeitrag von Business-Coach Eva Schulte-Austum:Die Coronakrise stellt unser Arbeitsleben auf den Kopf. Was tun Sie, wenn tägliche Routinen plötzlich wegfallen? Wenn bewährte Regeln nicht mehr gelten? Und Sie von heute auf morgen im Homeoffice arbeiten – oder Mitarbeiter haben, die dies tun?Eva Schulte Austum: Wer genau hinsieht, stellt fest, dass wir uns in einer Vertrauenskrise befinden.Besonders deutlich wird das an dem Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Das ist nichts Neues, wie aktuelle Studien zeigen. Aber es wird zu einem neuen Problem, denn anders als vor der Krise sind Vorgesetzte durch die Arbeit im Homeoffice gezwungen, Kontrolle abzugeben und loszulassen. Und genau das braucht Vertrauen.In mehr als 350 Interviews mit Wissenschaftlern und Experten habe ich weltweit erforscht, was Vertrauen ist, und wie es auch in Unternehmen gelingen kann. Dabei bin ich auf 3 Merkmale gestoßen, die die Fähigkeit, anderen Menschen zu vertrauen, ausmachen: Kontrolle abgeben, Unsicherheit akzeptieren, positive Erwartungshaltung an das Gegenüber.Führungskräfte, die diese drei Punkte beherrschen, tun sich erfahrungsgemäß leicht damit, Aufgaben zu delegieren, Verantwortung abzugeben und ein Wir-Gefühl im Team zu fördern. Meine Erfahrung als Führungskräfte-Coach zeigt jedoch: Gerade deutschen Führungskräften fällt Vertrauen in der Praxis schwer.Symptome der VertrauenskriseWer nicht vertrauen kann, der wird auch jetzt Wege finden, sein Kontrollbedürfnis in die digitale Welt zu übertragen. Nicht ohne Grund haben Kontrollanrufe im Homeoffice, Einsatz von Wirtschafts-Detektiven und computergestützte Überwachungsprogramme derzeit Hochkonjunktur. Wie sich letzteres auf Mitarbeiter auswirkt, zeigte jüngst das Experiment des Journalisten Adam Satariano von der New York Times. Dazu testete er zwei Wochen lang ein Programm, dass alle Aktivitäten an seinem Computer erfasste. Jede Email, jeder Seitenaufruf, sogar die Stillstandzeit der Tastatur wurden protokolliert. Fazit: Auch wenn er sich freiwillig überwachen ließ und seine Daten nicht an den Vorgesetzten weitergegeben wurden: Am Ende der 14 Tage fühlte er sich erschöpft, lustlos und demotiviert. Das lässt erahnen, welche Folgen übermäßige Kontrolle tatsächlich für die Produktivität von Arbeitnehmern hat.Wir haben ein FührungsproblemFührung braucht Vertrauen. Und doch: Wer kennt nicht mindestens einen Vorgesetzten, der seinen Mitarbeitern ständig über die Schultern schaut und auch im Urlaub über alles informiert werden will. Dabei mangelt es diesen Menschen selten an Wissen, wie sich Aufgaben abgeben lassen. Schließlich gibt es kaum ein Führungskräfte-Training, das dazu nicht ein paar schlaue Impulse beisteuert. Der Grund, warum Delegieren in der Praxis so häufig scheitert, ist ein anderer: Es mangelt an Vertrauens-Kompetenz.Viele Führungskräfte hierzulande haben nie gelernt, mit Unsicherheit und Risiken umzugehen, sprich zu vertrauen. Damit befinden sich diese übrigens in bester Gesellschaft. Die Forschung zeigt: Wir Deutschen sind nicht gerade Vertrauens-Weltmeister. Im Vergleich zu Menschen in Schweden, Dänemark und den Niederlanden sind Deutsche vergleichsweise risikoscheu und haben ein großes Kontrollbedürfnis. Da ist es wenig überraschend, dass Führungskräfte versuchen, sich in der Krise durch mehr Kontrolle ein Stück Sicherheit zurückzuholen. Ein Trugschluss mit weitreichenden Folgen.Die Kosten der KontrolleDen Preis, den Führungskräfte und Mitarbeiter für übermäßige Kontrolle zahlen, ist enorm hoch: schwindende Motivation, sinkende Produktivität, steigender Krankenstand, zunehmende Fluktuation, erhöhtes Stresslevel. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Nicht umsonst sagt ein dänisches Sprichwort: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist teurer.“ Denn mit zunehmender Kontrolle explodieren die Kosten. Wer sich schon mal darin versucht hat, der wird wissen: Kontrolle kostet viel Zeit, sehr viel Energie und noch mehr Nerven. Und am Ende bewirkt sie genau das Gegenteil: Denn ohne es zu wollen erziehen Führungskräfte mit ständiger Überwachung ihre Mitarbeiter zu trägen, verantwortungsscheuen und entscheidungsschwachen Menschen.Die Dividende des VertrauensDie gute Nachricht: Vertrauen lässt sich wie ein Muskel trainieren. Mit jedem Mal, bei dem wir Vertrauen verschenken, wächst der Muskel. Vorausgesetzt, wir machen positive Erfahrungen. Im Laufe der Zeit fällt es uns damit immer leichter, Unsicherheit auszuhalten und Kontrolle abzugeben. Die eigene Vertrauensfähigkeit wird damit zur Grundvoraussetzung, damit Delegieren und Führung auf Distanz gelingen können.3 Tipps, wie Sie Ihren Vertrauensmuskel trainieren:Trauen Sie anderen etwas zuMenschen wachsen über sich selbst hinaus, wenn man Ihnen Vertrauen schenkt.Klären Sie frühzeitig ErwartungenSo vermeiden Sie Missverständnisse, beugen Konflikten vor und sorgen für ein gutes Arbeitsklima.Geben Sie einen VertrauensvorschussMachen Sie den ersten Schritt und schenken Sie Vertrauen. Dafür werden Sie mit positiven Erfahrungen, Dankbarkeit und Vertrauen belohnt.Vielleicht kennen Sie das Sprichwort: „Führungskräfte bekommen langfristig die Mitarbeiter, die Sie verdienen.“ Die Forschung bestätigt das. Investieren Sie deshalb heute in die Mitarbeiter, mit denen Sie morgen zusammenarbeiten wollen. Es lohnt sich.Über die Autorin:Eva Schulte-Austum ist Business-Coach, Keynote Speaker und Deutschlands bekannteste Vertrauensexpertin (NDR, ZDF). Die studierte Wirtschaftspsychologin berät Unternehmen zum Thema „Führung“, „Change“ und „New Work“.Möchten Sie Eva Schulte-Austum als Rednerin für Ihre Veranstatung buchen? Anfragen unter: [email protected]

Dietmar Dahmen: „Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“
4 Jan 2021

Dietmar Dahmen: „Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“

Dietmar Dahmen rockt. Keiner schiesst Informationen und Emotionen so gekonnt ins Hirn. Niemand berührt so kreativ das Herz. Dietmar Dahmen ist König der Transformation, Bühnen-Rockstar, Motivator, Innovator und Change-Liebhaber. Seine Bühnenperformance brennt sich in  die Köpfe der Zuschauer, er versteht es mit Showeinlagen Wissen zu transportieren. Warum er das auf seine ganz spezielle Art macht, dazu haben wir Dietmar Dahmen interviewt:„Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“Referenten24: Lieber Herr Dahmen. Sie sind einer der wirklichen Rock-Stars auf der Bühne und verstehen es wie kaum ein anderer, Information und Emotion zu vereinen. Warum ist Emotion bei all dem Wissen , was sie vermitteln, so wichtig?Dietmar Dahmen: „Wissen“ führt zu Schlussfolgerungen – „Jetzt müsste man eigentlich das und das tun.“ Das ist ein Vorsatz. Eine Erkenntnis. Man sollte es machen – aber man tut es nicht immer.„Emotionen“ addiert hier die nötige Handlungsenergie: Ich BRENNE es zu tun und BAMM: ich mache es einfach! Auch wenn es Mut und Ausdauer verlangt. Ich HANDLE ohne viel Nachdenken – ohne viel ANALYSE PARALYSE, wie ich es nenne.Bei einem Event geht es oft darum, dass die Zuhörer das Gelernte auch umsetzen WOLLEN: das Neue positiv finden, anwenden und Spass am neuen Handeln haben. Wenn das nicht passiert, ist das Wissen verpufft. Deshalb braucht intellektuelles Wissen immer auch emotionale Energie.PS: Spannend. Sie stehen ja weltweit auf der Bühne. Sehen Sie da Unterschiede zwischen den Ländern?DD: Ja, klar. Generell sind Europäer oft Weltmeister im WISSEN, aber im Handeln, im Umsetzen, im EINFACH MACHEN sind uns die USA und China voraus.Europäer müssen manchmal ruhig WENIGER DENKEN und einfach mehr FREUDE am UMSETZEN haben. Aber auch zwischen den Ländern in Europa und sogar zwischen einzelnen Unternehmen gibt es Unterschiede. Ich persönlich stelle mich extrem auf die Zuhörer-Kulturen ein und adaptiere jede Message so genau es geht.PS: Klingt gut. Aber schafft man das?DD: Der Trick liegt im perfekten Micro- und Macro-Messaging.Die großen emotionalen Harken schmiede ich durch emotional sehr starke, oft „archaische Symbole“. Die transportieren dann meine Wissens-Punkte nicht nur in die Köpfe, sondern auch in die Herzen des Publikums.PS: Ihr Flammenwerfer, Ihre Kettensäge, den Hai, den sie reiten.DD: Genau. Diese Bilder gibt es natürlich auch mit weniger Aufwand: einen Totenkopf in meiner Hand, ein Megaphon oder einfach ein paar rote Rosen im Publikum verteilen. WICHTIG ist hier, dass das BILD einfach ist. Und die einfachsten Bilder sind eben „archaische Bilder“, wie der Totenkopf , der Hai oder selbst „Sprüche“ wie mein „BAMM BAMM BAMM“.Die Zuschauer können das Bild EMOTIONAL gut ABRUFEN und an dem Bild hängt dann, wie ein Sack am Haken, das entsprechende Wissen.PS: Und wie geht die Mirco-Ebene?DD: Die Micro-Ebene verläuft feiner. Die Bilder sind intimer. Auf einer Werks-Eröffnung in Mexico habe ich mal eine ganze (Theater) Flasche lokalen Tequillas getrunken, um die Blockchain zu erklären.PS: Ein sehr nettes Bild.DD: Ja, die Zuschauer waren ab dem 4 Glas emotional voll aufgepumpt. Alle kannten das Getränk, das Herz ging auf- und durch diese Türe konnte ich dann „harte Information“ der Blockchain mit EMOTION und INDIVIDUELLER RELEVANZ füllen. Sonst hört bei solchen Themen eben nicht jeder zu.PS: „Individuelle Relevanz“– ein schönes Wort. Aber wie schafft man das, bei einem extrem heterogenen Publikum- zum Beispiel bei globalen, virtuellen Keynotes. Da ist ja jeder anders.DD: Es geht immer darum GEMEINSAMKEITEN zu finden. Gemeinsamkeiten schaffen emotionale Offenheit einer Botschaft gegenüber. Virtuelle Keynotes schaffen viele Gemeinsamkeiten. Alle sitzen vor einem Computer. Alle fühlen sich „digital isoliert“.Hier schaffe ich dann VERBINDENDE Emotionen. Für einen globalen Kunden in London haben wir im Vorfeld einen verschlossenen Briefumschlag mit „Superhelden Masken“ an alle Teilnehmer geschickt. An einem Punkt während meiner Keynote , haben dann alle Teilnehmer auf der ganzen Welt gleichzeitig den Umschlag geöffnet. In dem Moment sahen alle zu gleichen Zeit die Maske. Alle hatten ein Lächeln auf den Lippen. Das Herz ging auf… ich zog selbst eine Superhelden-maske auf, und verpackte das Wissen (in diesem Fall eine neue Geschäftsstrategie) in eine Helden-Emotion.Das wäre auch Offline auf einem Event gegangen, aber virtuell war es noch stärker.PS: Sie nutzen die Emotion also, um jeden einzelnen Gast Umsetzungs-williger und das Wissen generell haltbarer zu machen.DD: Genau.„Wissen“ und „Handeln“ sind ja deshalb zwei so völlig unterschiedliche Dinge, weil der „Wissensteil“ unseres Hirns nicht besonders tief geht. Wissen ist eigentlich recht oberflächlich. Es kommt ja permanent neues Wissen hinzu – ändert oder ersetzt oft das alte Wissen.Wir müssen alle Wissens-agil sein um permanent Neues zu lernen.Jetzt haben wir also das neue Wissen…und was machen wir? Im schlechtesten Fall: NICHTS? Wir machen weiter wie bisher. Wir sind zwar Wissen-agil, aber Handlungs-konservativ. Oft finden wir dann GRÜNDE warum das Neue für „unseren speziellen Fall“ nicht zutrifft, warum es „bei uns“ besser ist, alles wie bisher zu tun.PS: Und das liegt an EMOTIONEN?DD: Ja! Unserer „Emotionen“ gehen viel tiefer. Sie sind auch viel schwieriger zu ändern. Sie halten lange. Und es kommen auch, im Vergleich zu Wissen und Information, nicht so viele neue EMOTIONEN hinzu. Emotionale Erfahrungen sind seltener – und gehen tiefer. Emotionen sind wie der Ballast , der das Schiff vor dem Kentern schützt. Ballast minimiert zwar Bewegung, aber im besten Fall hilft er selbst stürmische Gewässer zu meistern und neue (Geschäfts-) Territorien zu erobern.PS: Und das funktioniert auch bei Themen wie neuste Zukunftstrends, Wandel, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit?DD: Unbedingt! Denn all diese Themen beeinflussen unser ZUKÜNFTIGES HANDELN! Und weil wir dazu neigen, das zu tun, was uns emotional auf Kurz hält, muss eine gute Keynote EMOTIONAL sein. Sie muss neben der richtigen Information auch EMOTIONALE HAKEN setzen und individuelle Relevanzen schaffen. Die Kraft zur Umsetzung liegt tief. Und da kommt man nur mit Emotionen hin.PS: Vielen Dank für das Gespräch!Möchten Sie mehr über den Bühnen-Rockstar Dietmar Dahmen erfahren? Schreiben Sie uns: [email protected]

Swiss Mocean Team – die «5-Referenten24-Fragen»
17 Jul 2018

Swiss Mocean Team – die «5-Referenten24-Fragen»

Das Swiss Mocean Team hat sich ihren Traum verwirklicht und gleichzeitig für alle Beteiligten einen Mehrwert geschaffen. Der Atlantik hat sie an mentale, physische und emotionale Grenzen gebracht.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Swiss Mocean Team: In unseren Präsentationen zeigen wir auf, wie wir als Team ganz unterschiedlicher Charakteren ohne jegliche Hochsee und mit nur limitierter Rudererfahrung über den Atlantik gerudert sind. Wir behandeln die schwierigen wie auch die guten Zeiten und präsentieren auf nachvollziehbare Weise die Erkenntnisse für’s Leben, welche wir aus diesem Abenteuer gezogen haben.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Swiss Mocean Team: Schlussendlich sind wir vier junge Männer, die mit aller Kraft ihren irrationalen Traum verwirklicht haben. Wir haben noch nicht viele Leute getroffen, die davon nicht gerührt sind, hauptsächlich weil man sich einfach gut in unsere Haut versetzen kann und viele der Herausforderungen, die wir erlebt haben, den meisten bekannt sind. Ein Publikum, das negativ auf Kraftausdrücke reagiert, wird einzelne Filmsequenzen vom Atlantik allerdings nicht schätzen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Swiss Mocean Team: Wir haben unseren Traum verwirklicht und gleichzeitig für alle Beteiligten einen Mehrwert geschaffen. Der Atlantik hat uns an unsere mentalen, physischen und emotionalen Grenzen gebracht.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Swiss Mocean Team: Die Zukunft hat hoffentlich noch viele erzählenswerte Geschichten bereit, lässt uns Lektionen für’s Leben lernen und weitergeben, und ist voll von Abenteuern, auf welchen Freundschaften für’s Leben aufzubauen sind. Eine weise Person hat einst gesagt: Die einzige Konstante ist die Veränderung.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Swiss Mocean Team: Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Team kann man vieles erreichen; Einiges nur durch harte Zeiten.

Daniel Enz – die «5-Referenten24-Fragen»
18 Mar 2020

Daniel Enz – die «5-Referenten24-Fragen»

Ein nachhaltiges Verkaufstraining zeichnet sich durch den hohen Praxisgehalt aus. Daniel Enz warnt: „Wir gehen live – und das mit echten Kunden!“ Mit seiner jungen und dynamischen Art begeisterte er bereits hunderttausende Menschen in seinen Vorträgen & Verkaufsschulungen bei namhaften Kunden in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Er gehört zu den TOP 100 Trainern in der D/A/CH Region.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Daniel Enz: - Geschätzter Kunde, Sie können mich mal! ... so fühlen wir uns doch oft als Kunde, nicht? - Der Preis macht Schweiss! – Wie wichtig ist der Preis tatsächlich? Was sind die häufigsten Fehler in der Preisverhandlung?- TurbolENZen – die 8 Schritte zum Verkaufserfolg. Von den Höhen und Tiefen der Verkäufer in Gesprächen. - Speaker in Red Sneaker – My story. – Wie ich ein international gefragter Verkaufs-Experte wurde, welche Fehler ich dabei gemacht und was ich daraus gelernt habe. Die 8 C’s für erfolgreiches Unternehmertum.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Daniel Enz: Unternehmer, Führungskräfte, Verkäufer/innen, Berater, Coaches/ Trainer aus allen Branchen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Daniel Enz: Viele Menschen fragen mich: «Daniel, warum bist Du Verkaufstrainer & Speaker geworden?» Nun, ich war mein ganzes Leben lang Verkäufer und habe das immer mit Leidenschaft getan. Mein Glück ist, dass ich von der Textil in die Tourismusbranche, danach in die Finanz- und später in die Medienbranche gewechselt bin. Ich war immer an vorerster Front, ich habe immer etwas verkauft und kann heute diese Erfahrungen in zahlreichen, wahren Beispielen wiedergeben. Für mich bedeutet Verkauf jedoch weit mehr als Produkte an Kunden zu bringen. Erfolgreiche Verkäufer wissen, dass das Leben viele Parallelen zum Verkauf hat. Sich Ziele setzen, die eigene Einstellung wählen, Chancen erkennen oder der Mut zur Selbstreflexion, um nur einige zu nennen. Die Zukunft liegt somit klar in der Persönlichkeitsentwicklung. Sie bildet die Basis für erfolgreiche Verkäufer. Die Sahne mit Kirsche on Top sind dann die Verkaufstechniken. So hat einmal eine Teilnehmerin nach einem Seminar folgendes gesagt: «Daniel, ich bin vor ein paar Tagen wieder mal mit viel Angst in ein weiteres Verkaufstraining gegangen, diesmal jedoch bei Dir. Heute gehe ich jedoch nicht nur als bessere Verkäuferin aus dem Seminar, nein, ich habe auch sehr viel über mich selbst, über meine Persönlichkeit und fürs Leben gelernt - und dafür danke ich Dir.» Für solche Aussagen bin ich Trainer & Speaker. Dafür stehe ich jeden Morgen auf und gehe mit Spass zur Arbeit.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Daniel Enz: Alles, was langfristig digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Punkt. Dies gilt insbesondere für den Consumer-Markt (B2C) und nicht-beratungsintensive Produkte. Hier bringt es nichts, wenn Unternehmen die Mitleidsnummer schieben oder das ganze E-Commerce-Thema so lange wie möglich hinauszögern. Der Wurm muss letztendlich dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, denn am Schluss des Tages entscheidet der Markt, und der Trend geht klar in Richtung: «Ich als Kunde entscheide, wann, wo, wie oft und bei wem ich kaufe!» Die Chancen: Wir entdecken neue Geschäftsfelder und hinterfragen bestehende Prozesse. Die Herausforderungen: Daten – die neue Währung der Zukunft. Gelingt es uns als Unternehmen tat- sächlich, Daten zu sammeln und diese sinnvoll zu nutzen? Es gibt Verkäufer, die sagen, es sei durch die Digitalisierung einfacher geworden, andere behaupten das Gegenteil. Fakt ist: Kunden sind heute deutlich besser informiert als noch vor 20 Jahren. Sie wissen oft sogar mehr als die Verkäufer selbst; das ist der wesentliche Unterschied. Das heisst für Unternehmen, vor allem die Art, wie und wann Kunden entscheiden, hat sich verändert. Man spricht hier von der Customer Journey, die deutlich früher beginnt. Für Verkäufer bedeutet das, sie sind nicht nur reine Wissensübermittler, sondern immer mehr auch Beziehungsexperten.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Daniel Enz: "Um wirklich erfolgreich zu sein, muss man nicht gegen die anderen, sondern gegen sich selbst ankämpfen. Das zu erkennen, sich anzunehmen wie man ist und sich dann weiterzuentwickeln, zu ändern – das löst manche Probleme auf dieser Welt."

Lamia Messari-Becker: Die Haltbarkeit unseres Tuns manifestiert sich nicht nur im Umgang mit Ressourcen
9 Oct 2021

Lamia Messari-Becker: Die Haltbarkeit unseres Tuns manifestiert sich nicht nur im Umgang mit Ressourcen

Lamia Messari-Becker: Die Haltbarkeit unseres Tuns manifestiert sich nicht nur im Umgang mit RessourcenLamia Messari-Becker ist spätestens seit der Flutkatastrophe in diesem Sommer 2021 zu einem bekannten Gesicht der deutschen Medienlandschaft geworden. Die 48 Jahre junge Bauingenieurin lehrt Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen und war bis 2020 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen.Lamia Messari-Becker: Mitglied im Club of RomeIm vergangenen Jahr wurde sie in den renommierten Club of Rome aufgenommen, DER internationalen Denkfabrik, die 1968 mit dem Ziel gegründet wurde, Experten für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit an einen Tisch zu bringen. Heute sitzen 30 Nationalitäten zusammen, darunter Lamia Messari-Becker, die mit ihrer Expertise zu einer nachhaltigen Entwicklung von Gebäuden und Städten nicht besser in den erlesenen Kreis hineinpassen könnte.Aktuell äußerte sie sich in der Süddeutschen Zeitung zu ihrem Vorschlag an den Bund, ein neues Bauministerium zu installieren. Sie sagt klar: „Die Hochwasserkatastrophe macht uns auf tragische Weise klar: Klimaanpassung, resiliente Infrastrukturen, Flächen- und Wassermanagement, vorbereitete Kommunen und Bewohner – all das kann Leben und Existenzen retten. Wir verfehlen aber fast alle baubezogenen politischen Ziele.“ In dem Interview sagt sie auch: „Die geplante und gebaute Umwelt ist der Lebensraum von 83 Millionen Menschen in diesem Land. Nichts vereint uns mehr als die Gemeinsamkeit von Wohn-, Arbeits- und Lebensräumen im Zentrum unseres Alltags. Dennoch werden Bauen, Wohnen, Stadt- und Raumentwicklung noch immer nicht als ganzheitliche politische Gestaltungs- und Handlungsfelder gesehen. Obwohl die Herausforderungen immer größer werden: Energieeffizienz, Klimaanpassung, Klimaschutz, Bezahlbarkeit, Altersgerechtigkeit, Digitalisierung, Mobilität, Wandel der Arbeitswelt, Kluft zwischen Stadt und Land – um mal die größten Themen zu nennen. Diese Aufgabe nicht zentral zu planen und zu steuern, diese Themen nicht ganzheitlich, sondern als Teilaspekte zu sehen, das ist fatal. Schon jetzt sehen wir: Das Versäumnis rächt sich auf vielen Ebenen.“Für eine nachhaltige Gestaltung von Gebäuden und StädtenLamia Messari-Becker engagiert sich generell für eine nachhaltige Gestaltung von Gebäuden und Städten. Sie steht für eine ganzheitliche Sichtweise der Nachhaltigkeit in der Gebäude- und Stadtplanung und fordert eine stärkere Integration dieser Bereiche in jede Strategie der nachhaltigen Entwicklung.Die gebürtige Marokkanerin kam 1992 nach Deutschland, hat an der TU Darmstadt Bauingenieurwesen studiert und dort promoviert. Ihr erster Job als studentische Praktikantin war im Ingenieurbüro des heutigen ESA-Direktors und TU-Professors Jan Wörner, der auch Präsident der TU Darmstadt war. Zwischen 2009 und 2014 arbeitete sie in leitender Funktion für das Frankfurter Ingenieurbüro Bollinger + Grohmann und leitete Projekte in zahlreichen Ländern. Im Momentum Magazin sagte sie einmal: „Meine Sicht auf viele Herausforderungen wie Ressourcenschonung, Zugang zu Bildung, Energie und Wasser und andere Ziele für eine nachhaltige Entwicklung ist durch meine internationale Berufserfahrung und meine marokkanische Herkunft geprägt“.In ihren Vorträgen, die sie auf Deutsch, Englisch und Französisch hält, spricht sie über nachhaltiges Bauen und Leben, New Work, Bildung, Urbanisierung und Smart Home sowie Change-Management.

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