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Katja Porsch & Peter Brandl – «Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

Katja Porsch & Peter Brandl – «Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

28 August 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

«Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

Die Referenten24 Katja Porsch und Peter Brandl sind mit ihrem ersten gemeinsamen Buch auf dem Markt. Das Thema ist aktueller denn je und betrifft uns alle. Auch wenn Sie heute noch denken einen vermeintlich sicheren Job zu haben. Vielleicht werden Sie morgen schon ausgetauscht. Welche Berufe «überleben» die Digitalisierung und Entwicklung neuer Technologien? Berufsbilder verändern sich, Aufgaben verändern sich. Und was machst Du? Abwarten und hoffen, oder umdenken und handeln?

Vertrauen Sie Alexa & Co. oder denken Sie noch selbst?

Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überleben

Wollen Sie die Digitalisierung nur überleben oder selbst aktiv dabei sein? Denn eines ist klar. Wir sind mittendrin in der Zukunft 4.0. Zukunft und Veränderung wird sowieso passieren. Ob Sie wollen oder nicht. Besinnen Sie sich auf Ihre Instinkte, Ihre menschlichen Werte. Setzen Sie den Fokus auf Ihre persönliche Zukunft. Mit Mut, Self-Management und Agility. Lernen Sie zu reagieren, Ihren Instinkten zu vertrauen. Denn menschliche Fähigkeiten und Werte lassen sich nicht Digitalisieren. Und das ist Ihre Chance. Das ist unser aller Chance für eine erfolgreiche Zukunft 4.0.

Erfahren Sie im Buch «Der Zukunfts-Code», welche Skills Sie brauchen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Warum Fokus über Erfolg und Niederlage entscheidet und nicht künstliche Intelligenz und Maschinen. Warum unsere eigenen Talente so wichtig sind. Lernen wir in Lösungen zu denken und nicht in Problemen.

Motivationsexpertin Katja Porsch und Referenten24 Peter Brandl wissen beide aus eigenen Erfahrungen was es heisst sich auf neue Situationen einzulassen. Katja Porsch, Top-Sellerin und eine der bekanntesten Motivationsrednerinnen im deutschsprachigen Raum. Peter Brandl, als Berufspilot und Managementcoach. Wie man aus einer Krise eine Chance macht. Wie man sich selbst Motiviert und Eigenverantwortung übernimmt. Die zehn Schlüssel des Konzepts bieten spannende Ansätze für eine erfolgreiche, spannende Zukunft 4.0.

Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überleben – ist eines der Vortragsthemen vom Autorenpaar Katja Porsch & Peter Brandl. Möchten Sie Kommunikationstrainer Peter Brandl oder Keynote Speaker Katja Porsch für einen Anlass buchen? Rufen Sie uns an: +41 (0) 43 55 66 440 oder schreiben Sie uns: [email protected]

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Katja Porsch

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Rednerin Verkauf, Sales & Mindset

Katja Porsch
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Katja Porsch & Peter Brandl – «Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

28 August 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

«Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

Die Referenten24 Katja Porsch und Peter Brandl sind mit ihrem ersten gemeinsamen Buch auf dem Markt. Das Thema ist aktueller denn je und betrifft uns alle. Auch wenn Sie heute noch denken einen vermeintlich sicheren Job zu haben. Vielleicht werden Sie morgen schon ausgetauscht. Welche Berufe «überleben» die Digitalisierung und Entwicklung neuer Technologien? Berufsbilder verändern sich, Aufgaben verändern sich. Und was machst Du? Abwarten und hoffen, oder umdenken und handeln?

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Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überleben

Wollen Sie die Digitalisierung nur überleben oder selbst aktiv dabei sein? Denn eines ist klar. Wir sind mittendrin in der Zukunft 4.0. Zukunft und Veränderung wird sowieso passieren. Ob Sie wollen oder nicht. Besinnen Sie sich auf Ihre Instinkte, Ihre menschlichen Werte. Setzen Sie den Fokus auf Ihre persönliche Zukunft. Mit Mut, Self-Management und Agility. Lernen Sie zu reagieren, Ihren Instinkten zu vertrauen. Denn menschliche Fähigkeiten und Werte lassen sich nicht Digitalisieren. Und das ist Ihre Chance. Das ist unser aller Chance für eine erfolgreiche Zukunft 4.0.

Erfahren Sie im Buch «Der Zukunfts-Code», welche Skills Sie brauchen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Warum Fokus über Erfolg und Niederlage entscheidet und nicht künstliche Intelligenz und Maschinen. Warum unsere eigenen Talente so wichtig sind. Lernen wir in Lösungen zu denken und nicht in Problemen.

Motivationsexpertin Katja Porsch und Referenten24 Peter Brandl wissen beide aus eigenen Erfahrungen was es heisst sich auf neue Situationen einzulassen. Katja Porsch, Top-Sellerin und eine der bekanntesten Motivationsrednerinnen im deutschsprachigen Raum. Peter Brandl, als Berufspilot und Managementcoach. Wie man aus einer Krise eine Chance macht. Wie man sich selbst Motiviert und Eigenverantwortung übernimmt. Die zehn Schlüssel des Konzepts bieten spannende Ansätze für eine erfolgreiche, spannende Zukunft 4.0.

Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überleben – ist eines der Vortragsthemen vom Autorenpaar Katja Porsch & Peter Brandl. Möchten Sie Kommunikationstrainer Peter Brandl oder Keynote Speaker Katja Porsch für einen Anlass buchen? Rufen Sie uns an: +41 (0) 43 55 66 440 oder schreiben Sie uns: [email protected]

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Neil Harbisson: Ein Cyborg mitten im Leben
4 Sep 2018

Neil Harbisson: Ein Cyborg mitten im Leben

Weil ich mich wenig mit Zukunftstechnologien beschäftige, musste ich erst einmal nachschlagen, was ein Cyborg eigentlich ist. Und ich lerne:Cyborgs sind Mischwesen, halb Mensch, halb Maschine. Das klingt für mich reichlich befremdlich. Ein Arnold Schwarzenegger, ein Terminator, der ganz real durch unsere Welt marschiert?Neil Harbisson sieht erst einmal ganz und gar nicht aus wie eine Maschine. Anfangs könnte man meinen, die Antenne, die aus seinem Kopf zwischen den blond gefärbten Haaren hervorragt, wäre ein Gag. Tatsächlich berichtet er, dass insbesondere betrunkene Frauengruppen zu fortgeschrittener Stunde gerne an seinem Implantat zögen. Ob das weh täte, wird er gefragt. „Nein“, antwortet er. Es sei nur extrem lästig.Seine Antenne ist sein OrganEr empfindet seine Antenne im Kopf nicht als von außen aufgestülpte Maschine, sondern als ein Organ. „Für mich ist es nicht etwas, das ich trage, sondern ein neues Sinnesorgan.“ In diesem Fall ist das eben eine Antenne, die es ihm ermöglicht, Farben wahrzunehmen.Neil Harbisson nimmt Farben als Töne wahr. Weil er laut eigener Aussage ein wirklich schlechter Sänger ist, kann er nur beschreiben, wie sich Farben für ihn anhören: Rot wäre das tiefste, danach kämen Orange, Gelb, Grün, Türkis, Blau und zum Schluss Violett. Wie bei einer einfachen Tonleiter von F bis F.Das muss man sich so vorstellen: die Antenne nimmt Lichtwellen auf und sendet diese in seinen Kopf. Er erläutert: „Jede Farbe löst dann verschiedene Vibrationen aus. Ich kann die Farben also im Schädelknochen spüren. Von Infrarot bis Ultraviolett.“Verbunden mit der Internationalen RaumstationHarbisson berichtet, dass er noch ein weiteres Implantat mit einer Internetverbindung implantiert hätte. Darüber kann er Farben empfangen, die ihm Menschen zuschicken. Wie geht das, frage ich mich, und er nennt als Beispiel die Übertragung per Mobiltelefon. Neil Harbisson kann sich sogar mit der Internationalen Raumstation verbinden und die Farben des Weltraums fühlen.Tatsächlich tragen bereits Hunderttausende Implantate am Schädel, um körperliche Defizite wie Hör- und Sehschwächen auszugleichen. Auch die Symptome der Parkinson-Krankheit sollen durch Implantate eingedämmt werden können. Forscher haben bereits künstliche Augen, intelligente Prothesen und Chips, die das Gehirn ans Internet anschließen sollen entwickelt.Künstler im eigenen KörperNeil Harbisson sieht sich selbst als einen Künstler, der in seinem eigenen Körper Kunst schafft. Er sagt, dass er sich die Antenne nicht hat implantieren lassen, weil ihn seine angeborene Farbenblindheit beeinträchtigt hätte. Er war vielmehr neugierig, wollte mehr Sinneswahrnehmungen haben.Ein wenig verrückt klingt das schon. Genau darum ist es lohnenswert, Neil Harbisson persönlich kennen zu lernen. Weil er sich nicht vom Mainstream beeindrucken lässt; weil er seine eigene Sicht auf die Dinge hat und weil er Sinneswahrnehmungen spürt, von denen wir Nicht-Cyborgs keinen blassen Schimmer haben können.Neil Harbisson bringt frischen Wind in alte Denkmuster. Weil er sich mit seinem gewählten Lebensstil schon längst von bestimmten Regeln verabschiedet hat.Er spricht über (seinen) Lebensstil, Künstliche Intelligenz, Innovation, Musik und Kunst. Erleben Sie ihn live. Es lohnt sich!Email: [email protected]

HEBEN SIE, IHR TEAM UND IHR UNTERNEHMEN AB MIT DEN PILOTINNEN VON #CLEAREDTOLAND!
5 Jan 2023

HEBEN SIE, IHR TEAM UND IHR UNTERNEHMEN AB MIT DEN PILOTINNEN VON #CLEAREDTOLAND!

Die Pilotinnen von #clearedtoland bieten eine Vielzahl von Superlativen: Buschpilotin in Alaska und CEO eines Luftfahrtunternehmens in der Wildness dieses nördlichsten US-Bundesstaates, Militärpilotin Super Puma, Linienpilotin Langstrecke. Sie sind Expertinnen für die Entwicklung Ihrer Vision, Ihres True North Stars, bzw. Unternehmens-Purpose, sowie für die Themenbereiche Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience. Auf den Punkt konzentriert, voller Energie und absolut fokussiert zeigen sie Menschen, wie sie im Beruf und auch privat effizienter, führungsstärker und zielgerichteter auftreten können.Das, was die Pilotinnen von #clearedtoland in ihren grossartig abwechslungsreichen Vorträgen und Keynotes weitergeben, ist ihr tägliches Brot.Gründerin Rahel Kindermann ist nicht nur Unternehmerin und Privatpilotin. Die studierte Betriebswirtin ist zertifizierte Change Managerin und systemischer Coach und hält einen Master in Leadership und Management. Nach ihrer Ausbildung zur Privatpilotin im Jahr 2001 begann sie 2005, am Flughafen Zürich zu arbeiten und hat dort in der Abteilung Corporate Communication zahlreiche Projekte umgesetzt, unter anderem die Zuschauerterrasse, die heute eine Visitenkarte des Flughafens ist. In 2018 gründete sie die Plattform #clearedtoland. „Ich dachte immer: das, was ich da im Cockpit mache, kann ich eins zu eins im Berufs- und Privatleben umsetzen.“#clearedtoland ist eine Plattform für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Die Powerfrauen der #clearedtoland crew haben alle einen Corporate Hintergrund. Fünf von ihnen sind Pilotinnen, alle sind Aviatik Expertinnen. Seit 2022 ist auch Missy Lee in dieser aussergewöhnlichen Crew vertreten. Sie führt in Alaska ein Aviatikunternehmen, in dem sie Wasser- und Buschpilotinnen und -Piloten aus der ganzen Welt ausbildet. Sie ist nicht nur CEO und Pilotin sondern hat auch bereits im Alter von 20 Jahren den Mount Denali, den höchsten Berg Nordamerikas, bestiegen.Die Expertinnen-Crew unterstützt – basierend auf Tools aus dem Cockpit – Teams, Organisationen und Unternehmen dabei, ihr bestmögliches Potenzial zu entfalten.Edith Tieber, Helikopterpilotin und ehemalige Leistungssportlerin, die gleichzeitig diplomierter Coach mit den Schwerpunkten Highperformance, Resilienz, Agilität und Change ist und deren beruflicher Hintergrund als Consultant und Führungsperson im Corporate Bereich liegt. Ebenso ist Susanne Siegenthaler an Bord, die als Militärpilotin als eine der sehr wenigen Frauen in der Schweizer Luftwaffe ihre beeindruckenden Erfahrungen bezüglich Vertrauen in die eigenen Stärken und ihre Aneignung eines starken Mindsets teilen kann. Weiterhin ist da Esther Zwygart, Airline Pilotin Langstrecke (A330 und A330) und Expertin für Decision Making, Leadership, Teambuilding und Change, sowie Simone Stemmler, Kaizen Master und Expertin für Business Transformation, Customer Experience und Prozess Optimierung.Das Motto der Expertinnen Crew lautet: «Von Pilotinnen lernen – führungsstark und fokussiert agieren für die berufliche und private Punktlandung.»Zu den Tools aus dem Cockpit gehört unter anderem das #clearedtoland Erfolgsprinzip, bestehend aus den acht Kernpunkten, welche die Pilotinnen basierend auf ihren Erfahrungen im Cockpit für die Umsetzung ins Berufs- und Privatleben selbstständig entwickelt haben. Rahel Kindermann erläutert, für welche Bereiche dieses äusserst hilfreich sein können: «Ein Unternehmen führen, ein Team leiten, eine Strategie entwickeln und/oder einen Change Prozess durchlaufen.»In ihren Keynotes sprechen sie darüber, wie man eine Vision, einen Purpose für ein Unternehmen und/oder Team entwickelt, wie man führungsstark agiert, richtig priorisiert, eigene Blockaden überwindet, mit Druck umgeht & Stress-Management anwendet, klar kommuniziert, auf Stärken und Self-Management fokussiert sowie mentale Stärke trainiert. Besonderes Highlight in ihrem Angebot ist die «True North Star-Journey», die Entwicklung einer Vision, eines Purpose, die von Rahel Kindermann, Missy Lee und Simone Stemmler angeboten wird. Dies mit zahlreichen interaktiven Sequenenzen und spanndenden Stories vom Fliegen in Alaska und Rahel’s True North Star: Der Landung auf einem Highway inmitten von Alaskas Wilderness. Der Schwerpunkt der Keynotes wird massgeschneidert auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst.

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“
12 Aug 2021

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“

Markus Milla Zuefle ist Poet, Gedanken-Alchemist, Kommunikationstrainer und Motivationsredner. Das ist im Prinzip nichts Aussergewöhnliches. wenn man sich jedoch seine Lebensgeschichte betrachtet, schon. Denn, bevor er sich Kommunikationstrainer für Menschen mit Redehemmung nennen konnte, war es ein herausfordernder Weg zwischen chronischem Schmerz und aktivem Denksport; zwischen einsilbiger Schüchternheit und musikalisch-poetischen Bühnenauftritten; zwischen Realschulversagen und Bayerns bestem Abitur.Mit Hut als Markenzeichen, dem Stottern als Vergangenheit und der Hochsensibilität als stets gegenwärtiger Begleiter führt er nun Menschen mit Redeangst oder Sprechstörung in eine ausdrucksstarke und selbstbewusste Zukunft! Worüber Markus Milla Zuefle in seinen Vorträgen spricht und was er über Zukunft und Wandel denkt, darüber haben wir mit ihm gesprochen.Markus Milla Zuefle im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Markus Milla Zuefle: Seit Kindesalter liebe ich trotz meines damaligen Stotterns das Thema Sprache und künstlerischen Ausdruck in allen Variationen: geschrieben, gesprochen, gereimt, gesungen. Themen rund um Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein und sozialer Umgang mögen mein berufliches Metier sein, jedoch fängt alles beim Mindset und der Kreativität an. Wenn ich diese beiden Fundamente miteinander verbinde, kommt es zum Lösungsschlüssel vieler Blockaden: Flow!Durch Rhythmus und die Kunst, sein Gehirn konstruktiv zu nutzen, anstatt vom eigenen Verstand benutzt zu werden, sind wundersame Transformationen möglich: aus Stottern wird Redekompetenz, aus (Rede)Angst wird (Selbst)Vertrauen, aus Pechvögeln Glückspilze und aus Schulversagern 1er-Abiturienten. Ich spreche über jene Themen, die ich selbst erfolgreich bestreiten und weiterentwickeln konnte. Dies geht weit über die sprachlichen Themen Small Talk, Schlagfertigkeit, Lern- & Kreativitätsstrategien oder Wirkung vor Mensch und Kamera hinaus. Auch chronische Schmerzen, Ängste, Panikattacken und Essstörungen sind Folge einer inneren dysfunktionalen Kommunikation, die ich persönlich wieder ins Lot bringen durfte.Erfolg ist die Konsequenz aus den richtigen Worten. Diese formen sich in uns selbst und sprechen auch dann, wenn wir gar nichts sagen. So helfe ich weit mehr als nur introvertierten oder stotternden Menschen ihre Stimme zu finden, in ihre verbale und nonverbale Ausdrucksstärke zu kommen und ihr einzigartiges Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Ich zeige einen Weg zu einem selbstbewussten Lebensauftritt, ganz gleich welche Bühne des Lebens betreten wird.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Markus Milla Zuefle: Meine Vorträge werden für all jene Menschen wertvoll sein, die in ihrem privaten sowie beruflichen Leben andere Resultate wie auch Veränderungen erstreben, und bereit sind, bei ihrer eigenen Kommunikation (mit sich selbst) anzufangen. Von jungen, neugierigen Generationen bis hin zu vermeintlich alteingesessenen Schema-F-lern: Die Prinzipien, um eine erfüllte Realität zu schaffen, sind branchenübergreifend gleicher Natur. Sie starten mit dem Bewusstsein und „enden“ mit dem fortwährenden Kreislauf aus Feedback im Außen, Optimierung im Innen und Staunen auf ganzer Ebene.Seit Eintritt der Pandemie kommunizieren wir noch viel stärker digital. Plötzlich sprechen wir mehr in Bildschirme und Webcams als in echte Augen. Doch auch dort dürfen wir Energie vermitteln, stark auftreten und unsere Wirkung voll entfalten. Wir verkaufen nicht nur unsere Produkte und Dienstleistungen, wir verkaufen in erster Linie unsere glaubwürdige Persönlichkeit durch drei Ebenen der Kommunikation.Während ich als Coach vor allem für flüssigeres, selbstbewussteres Sprechvermögen sorge, umfasst mein Publikum als Keynote-Speaker all diejenigen, die sich und ihre Kommunikation auf eine unorthodoxe Weise entdecken wollen, um ihrer Persönlichkeit mehr Flow, Selbstvertrauen und Ausdrucksstärke zu schenken.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Markus Milla Zuefle: „Premium“ lässt sich aus meiner Sicht nicht logisch-sachlich rechtfertigen. Premium ist ein Erleben. Eine Vita an zahlreichen Auftritten sagt nicht unbedingt etwas über die besondere Qualität aus. Welchen Mehrwert nimmt der Zuhörer am Ende mit? Welche Botschaften hat er gefühlt?Was wäre meine volatile, vielschichtige und dramatische Lebensgeschichte wert, wenn ich nicht aus ihr schöpfen könnte, um andere Leben zu bereichern? Lernen und Lehren. Als Coach und Kommunikationstrainer darf ich nicht nur andere Leben positiv beeinflussen – ich darf auch jedes Mal selbst dabei wachsen. Für das Publikum geht es weniger darum, zu hören, was der Redner sagt. Es geht mehr darum, zu erleben, was der Redner erzählt. Was er vermittelt und anbietet. Meine Auftritte stehen für Wertschätzung, Kreativität und Spaß. Durch meine sensible und poetische Natur wird jede Rede zum fühlbaren Erlebnis für das Publikum. Online wie offline. Das ist Premium.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Markus Milla Zuefle: Für mich liegt die gesunde Antwort in der Balance. Nichts ist so stetig wie der Wandel. Wandel kommt unweigerlich mit der Zeit. Trotz allem bleibt eines immer gleich: Die einzige Zeit, in der wir Veränderung herbeiführen können, ist JETZT. Wenn die Vergangenheit uns an den Punkt geführt hat, an dem wir heute stehen, so landen wir in der Zukunft auf dem Weg, den wir heute beginnen zu gehen.Um zu beantworten, was die Zukunft uns bringt, dürfen wir also erfragen, was die Gegenwart uns zeigt. Kommunikation, Selbstbewusstsein und Ausdrucksstärke wird morgen noch genauso wichtig sein wie gestern. Es wird auch übermorgen noch viele unglückliche, redegehemmte Menschen geben, die bereits vorgestern die Chance hatten, neue Perspektiven zu entdecken und sich auf den Weg in eine stärkere Zukunft zu machen. Die Kommunikationsmittel mögen sich in diesem technologisch rasanten Zeitalter ändern. Was bleibt ist die Bedeutung von Authentizität und Spürbarkeit in unserer eigenen Kommunikationsenergie.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Markus Milla Zuefle: Als Gedanken-Alchimist orientiere ich mich am hermetischen Grundsatz „Wie innen, so außen“. Sobald wir uns bewusst machen, wie unsere Innenwelt die Außenwelt formt, haben wir die wunderbare Möglichkeit, ein großes Stück unserer Realität konstruktiv umzugestalten. Jede Veränderung im sozialen Miteinander beginnt bei der Frage: Wie geht ein jeder mit sich selbst um? Das ist selbst-bewusste Kommunikation. Sie verändert die Welt.Herzlichen Dank für das Interview!

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung
10 Aug 2021

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

Die Schweizer Internetzeitung Zentralplus betitelte Sita Mazumder als „die Bridget Jones der Ökonomie“. Quirlig ist sie von Natur aus, erzählt die Tochter eines asiatischen Vaters und einer Schweizerin mit französischen Wurzeln. Besonders in Verhandlungen könnten sich andere allerdings die Zähne an ihr ausbeißen. Sie weiß, wie verhandeln geht. Ihre Kindheit in der Schweiz als Außenseiterin aufgrund ihrer äußerlichen Andersartigkeit war damals hart, doch hat sie gelehrt, ihren Weg aufrecht zu gehen, erzählt sie.Sita Mazumder möchte Brücken bauen für ein besseres Verständnis der Digitalen TransformationObwohl man annehmen könnte, dass sie zielstrebig die Karriereleiter in der Ökonomie erklettert habe, ist das ein Trugschluss. Sita Mazumder sagt schmunzelnd: „Ich habe viele Persönlichkeiten.“ So ist sie genauso kreativ wie analytisch – und vielleicht auch deshalb so erfolgreich in dem, was sie heute als Top-Speakerin tut.Sie sieht sich als eine Brückenbauerin, die inhärente Zusammenhänge verständlich macht. Wenn sie beispielsweise über die Digitale Transformation spricht, erklärt sie, was dahintersteckt, welche Bälle dadurch ins Rollen kommen und was beachtet werden muss, wenn ein Unternehmen die Digitale Transformation für sich nutzen will. Welche Veränderungen gehen damit einher? Dann wird es plötzlich greifbar und irgendwie logisch. Denn natürlich verändert die Digitalisierung Geschäftsmodelle, Innovation kommt in Gang und ein gutes Changemanagement ist gefordert. Es geht nicht mehr bloß um einen abstrakten Begriff, sondern um Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen, die sichinmitten der Veränderung befinden.Forschen an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und GesellschaftSita Mazumder trägt durch ihre langjährige Erfahrung als IT-Ökonomin und Wirtschaftsexpertin dazu bei vernetzt zu denken, um so beste Erfolge in Veränderungsprozessen zu erzielen, die durch die Einführung von Neuerungen wie der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung automatisch entstehen. Lange genug hat sie hautnah miterlebt, wie nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle in der digitalen Welt funktionieren oder eben nicht funktionieren können. Sie besitzt einen Entdeckergeist, jede Menge Neugier auf das, was dahintersteckt und forscht weiterhin an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und Gesellschaft.Die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rückenImmer wieder betont sie, wie wichtig es ist, „auch die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rücken.„Die Digitalisierung schafft neue Hilfsmittel, wie wenn Sie einen Nagel in die Wand schlagen wollen und dazu einen Hammer benutzen.“ sagt sie. „Wir sollten uns fragen, wie und wo wir die Digitalisierung nutzen.“Sita Mazumder ist bei aller beruflichen Professionalität und ihrem nicht zu leugnenden Erfolg herrlich ehrlich und erfrischend geblieben. So sagt sie von sich selbst, der Vergleich mit Bridget Jones kommt ja nicht von ungefähr, dass sie „eher eine Art Bridget Jones sei, die auch Tage habe, an denen sie in jedes Fettnäpfchen träte, was sich ihr bietet.In ihren Vorträgen spricht sie sowohl über Cyber Crime, Big Data, die Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Robotik als auch über „Das Geschäft mit dem Terror“. Darin beleuchtet sie, wie sich die Al-Kaida und Co. finanzieren und welche Kosten ihre Taten verursachen.

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?
11 Apr 2021

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?

Zukunftsforscher Stephan Sigrist: Wie planbar ist die Zukunft?Stephan Sigrist ist Gründer und Leiter des Zürcher Thinktanks W.I.R.E. und Herausgeber der Buchreihe ABSTRAKT. Er beschäftigt sich mit der Zukunft, dem Teil unseres menschlichen Geistes, der antizipieren kann, was sich möglicherweise zukünftig ereignet. Diese Fähigkeit speist sich aus vergangenen Erfahrungen. So funktioniert auch die Zukunftsforschung: Basierend auf Datenauswertungen können Annahmen getroffen werden über das, was passiert. Vielleicht.In einem Interview mit „Forbes“ aus dem Jahr 2018 erklärte Stephan Sigrist seine Arbeit so: „Wir beschäftigen uns mit der Welt und möchten herausfinden, wie Technologien unser Leben beeinflussen. Wir fragen uns, ob es wünschenswert ist, selbstfahrende Autos oder einen Roboter zu haben, der zu Hause aufräumt. Welche Risiken und Chancen bestehen da? Wir wollen so gut wie möglich herausfinden, was auf uns zukommt, wie wir leben und leben werden.“ Sigrist sagt auch, dass „die Zukunft zu einem wesentlichen Teil weder plan- noch prognostizierbar ist.“ Daher gelte es, eine differenzierte Sichtweise zu entwickeln. W.I.R.E. sei kein Prognoseinstitut, denn es würde immer wieder überraschende und unvorhersehbare Entwicklungen geben. Die Begriffe Resilienz und Flexibilität fallen, also das Vermögen, sich an neue Entwicklungen anzupassen. Stephan Sigrist erklärt: „Wir können nicht alle Bereiche steuern. Darum gibt es immer Entwicklungen, die uns überraschen. Dort benötigen wir Flexibilität. Man muss da aber auch zwischen einem Individuum und einem Unternehmen unterscheiden. Was die langfristige Perspektive anbelangt, benötigen wir in einer sich rasant verändernden Welt Menschen und Prozesse, die helfen, sich darüber Gedanken zu machen, wohin die Reise führen soll. Eine wünschenswerte Zukunft zu definieren ist möglich. Gerade dies ist trotz oder angesichts der neuen Rahmenbedingungen der Digitalisierung oder der steigenden Lebenserwartung zentral.“Stephan Sigrist als Redner bei Referenten24 buchen.Über Corona hatte im Jahr 2018 noch niemand gesprochen. Was sagt Zukunftsexperte Stephan Sigrist über die neue Normalität, die mit COVID-19 einhergehen soll? Erst einmal stünden da viele Fragen im Raum, meinte er kürzlich in einem Interview mit dem „New Reality Blog“. Die Grundsatzfragen würden sich häufen: Wie gehen wir mit diesen Rahmenbedingungen um? Was bedeutet das für die Digitalisierung? Wie kann man das soziale Zusammenleben stärken trotz Social Distancing?Momentan hätten wir ganz klar eine neue Normalität – präzedenzlos. Sie sei einerseits geprägt von Angst, gerade auch mit Blick auf langfristige Konsequenzen, andererseits von Pragmatismus und auch von Hoffnung. „Bei vielen Menschen zeigt sich auch der Wunsch, dass am Ende der Krise etwas Neues entsteht, mit Blick auf eine möglicherweise nachhaltigere Welt, mit Blick auf die Stärkung der Solidarität in der Gesellschaft. Die neue Normalität wird aber letztlich nicht durch eine Realität definiert; je nach Lebenslage, Konstitution oder Wohnort gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen. Eine der zentralen Herausforderungen wird es sein, diese unterschiedlichen Realitäten mit Blick auf eine solidarische Gesellschaft zu verbinden“, so Stephan Sigrist.In seinen Vorträgen nimmt Stephan Sigrist mit auf eine Reise in eine mögliche Zukunft – ohne Glaskugel und fade Versprechungen. Auf Deutsch und Englisch referiert er über zukünftige Entwicklungen und die Themen Gesellschaft, Gesundheitssystem, Globale Trends, Innovationen, Künstliche Intelligenz und Robotik, Lebensstil, Motivation und Erfolg, Zukunftsforschung und Thinktanks.Buchen Sie Stephan Sigrist für Vortrag – ONLINE oder Live-Gig – bei der Referenten-Agentur Referenten24. Email: [email protected]

Arturo Bris über den Wandel in der Finanzbranche
2 Jun 2020

Arturo Bris über den Wandel in der Finanzbranche

Arturo Bris ist Ökonomieprofessor und Direktor des World Competitiveness Center am renommierten IMD in Lausanne. Die Business School gehört gemäß Ranking der «Financial Times» zu den besten der Welt. Bevor er an die IMD wechselte, war er Professor für Corporate Finance an der Yale School of Management.Jedes Jahr evaluiert das IMD World Competitiveness Center das „World Competetive Ranking”. Im Jahr 2019 landeten Singapur, Hongkong und die USA auf den vordersten Rängen und gehörten damit aus Sicht des IMD die wettbewerbsfähigsten Länder der Welt. Noch in 2018 stand die USA an der Spitze. Mein Gott, wie sich die Welt verändert hat!IMD-Professor Arturo Bris: „Ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“Im Jahr 2019 schaffte es die Schweiz auf Platz vier und Ökonomieprofessor Arturo Bris sagte damals: „Ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“ Er begründete das so:„Ich bevorzuge, in einem Land zu leben, wo Konsensus herrscht und die Bevölkerung ihre eigenen Entscheide fällt – ich möchte nicht, dass die Schweiz den ersten Platz erreicht.“Er möchte in einer Demokratie leben, gerade weil ein demokratisches System es weitaus schwerer macht, die Regeln eines Landes zu ändern. Die Corona-Krise hat gerade das eindrücklich gezeigt.Als Finanzprofessor analysiert Arturo Bris selbstverständlich auch die aktuelle Lage der weltweiten Finanzwelt. Er kann, auch wenn das überraschen mag, der aktuellen Corona-Krise durchaus auch etwas Positives abgewinnen. „Ich weiß schon, dass ich hier den Optimisten spiele“ schreibt er auf der Website des IMD. „Und die kommenden Tage können auch zu einer anderen Realität führen. Aber lassen Sie uns einmal annehmen, dass wir das Schlimmste hinter uns haben und es nun an der Zeit ist, über die Nach-Krise nachzudenken. Was können wir also tun?“Arturo Bris schreibt, dass er etwas Eigenartiges beobachtet hat, das seinen Optimismus ein wenig aufblühen lässt. Es würde sich zeigen sich, dass „die Aktien der Wachstumssektoren am wenigsten gesunken sind.“ Das sei seltsam, da „sich Anleger in einer Finanzkrise in der Regel auf Aktien verlassen, die heute einen Mehrwert bieten. Wie Finanzökonomen sagen: „Im Winter verbrennen wir Fett“.“Für Arturo Bris bedeutet dies Licht am Ende des Tunnels.Er sagt:„Unternehmen, von denen Sie erwarten würden, dass sie Wachstum generieren, werden weiterhin Wachstum generieren.“Der Finanzprofessor hat sieben Empfehlungen für die Post-Corona Zeit- ausgesprochen. Eine davon lautet: „Die Planung verschiedener möglicher Ergebnisse dieser Krise ist nutzlos. 2008 war es genauso. Es ist besser, belastbar und reaktiv zu sein und sich auf das zu konzentrieren, was jetzt passiert.“Arturo Bris spricht in seinen Vorträgen über die Finanzkrise 2020 und wie ein Leben nach dem Corona Virus aussehen könnte. Über Social Mobility, die Zukunft von Arbeit und Bezahlung, über Ausblick und Herausforderungen in der Weltwirtschaft sowie Blockchain und Intelligente Städte und wie Technologie die Lebensqualität verbessert.Buchen Sie IMD-Professor Arturo Bris für einen spannenden Vortrag. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. E-Mail: [email protected]

Benjamin Bargetzi – Die „5 Referenten24 Fragen“
5 Aug 2021

Benjamin Bargetzi – Die „5 Referenten24 Fragen“

Benjamin Bargetzi ist international gefragter Experte für zukunftssichere Transformationsstrategien und die Schnittstelle von Digitalisierung, Change Management, Neurowissenschaft und Psychologie.Als Keynote-Speaker wird Benjamin Bargetzi regelmäßig von weltführenden Unternehmen, Konferenzen und Universitäten eingeladen, um über Erfolgsstrategien für den digitalen Transformationsprozess, die Welt im Jahre 2035 und die Anwendung von Neurowissenschaft in Unternehmen zu sprechen. Seine Keynotes bringen technologische, menschliche und geschäftliche Faktoren zusammen. Einerseits um das Wachstum seiner Kunden zu optimieren, ebenso um Unternehmen optimal auf den Erfolg in einer ungewissen Zukunft vorzubereiten. Konkret verbindet er aktuelle Forschungsstränge der Neurowissenschaften und der Psychologie mit seinen spezifischen Einblicken in die Branchen seiner Kunden. Er erklärt, wie eine ganzheitliche Transformation für sie möglich wird. Er taucht ein in Veränderungen der Technologie, des Kundenverhaltens und der Arbeitskultur, um Unternehmen dabei zu helfen, wahrlich datengetrieben, innovativ und zukunftssicher zu werden. Was das genau bedeutet, darüber haben wir Benjamin Bargetzi gesprochen.Benjamin Bargetzi im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Benjamin Bargetzi: In meinen Keynotes präsentiere ich, wie die Welt im Jahre 2035 basierend auf modernsten wissenschaftlichen Vorhersagen aussehen wird, was wir von neurowissenschaftlichen und psychologischen Befunden für die Optimierung einer Unternehmung von C-Level Management bis hin zum Day-to-Day lernen können und letztendlich, als Kombination hiervon, wie man im digitalen Transformationsprozess über die Faktoren Mensch, Technologie & Wirtschaft hinweg erfolgreich ist. Meine einzigartigen Methoden hierzu habe ich durch meine internationalen Tätigkeiten bei Google und Amazon entwickelt und praxisnah erprobt.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Benjamin Bargetzi: Meine Methoden sind auf alle Branchen und Zielgruppen anwendbar, die mehr über die Welt von morgen erfahren möchten, darüber, wohin sich ihre Branchen entwickeln, welche Technologien ihre Zukunft prägen werden, wie der menschliche Verstand diese rasanten Veränderungen versteht und interpretiert und was wir daher tun sollten, um sicherzustellen, dass die digitale Transformation über menschliche, wirtschaftliche und technologische Faktoren hinweg erfolgreich verlaufen kann. Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Benjamin Bargetzi: Weltweit bin ich einer der einzigen Experten, welche sich explizit damit auseinandersetzen, wie das menschliche Gehirn auf die rapiden globalen Digitalisierungstrends und die derzeitig stattfindenden Veränderungen über Unternehmen und Kultur hinweg reagiert, und dieses Wissen gleichzeitig praxisnah anwendet, um die klaren Transformationsschritte zu identifizieren, welche über Geschäftsmodelle, Unternehmensvision, Führungsstile, Kulturbildung, Teambildung, Marketing & Sales, HR und das Day-to-Day hinweg notwendig werden. Hierfür kombiniere ich meine internationalen Erfahrungen bei Google und Amazon mit modernsten neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die ich an führenden Universitäten in Oxford, London, Singapur und Zürich untersucht habe und innerhalb derer ich mich tagtäglich sowohl durch meine berufsbezogenen Einblicke in die Entwicklungen verschiedenster Branchen sowie durch die Forschungsarbeit meines globalen Think-Tanks und meines Netzwerks aus weltführenden Forschern weiterbilde.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Benjamin Bargetzi: Jede Handlung, welche ich in meinem beruflichen und wissenschaftlichen Leben vollziehe, hat einen Bezug zur Zukunft. Für mich ist Zeit eine fluide Grösse, welche pragmatisch genutzt werden kann, indem man aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit lernt, die Vorboten und Trends der Zukunft anerkennt und systematisch abwägt und dadurch in der Gegenwart Erfolg haben kann. In diesem Sinne glaube ich stark daran, dass erfolgreiche Unternehmen – aber auch ein “gutes Leben” – davon abhängen, dass man mit der Zeit geht, schlau schnell ist, offen für Erfahrungen und Fehler ist, aus diesen Fehlern lernt und, am allerwichtigsten, gross & exponentiell und nicht klein und linear denkt.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Benjamin Bargetzi: Mein Business- und Lebensmotto ist:Be Fast, Fail Smart and Dare to Think Big.Möchten Sie mehr erfahren zu Benjamin Bargetzi oder den Experten für Transformationsstrategien, Change Management, Neurowissenschaft und Psychologie als Redner buchen? Kontaktieren Sie uns.

Zohre Esmaeli plädiert für Freiheit, Verständnis und Integration
30 Oct 2018

Zohre Esmaeli plädiert für Freiheit, Verständnis und Integration

Eine Begegnung mit Zohre Esmaeli berührt. Kennt man ihre Geschichte, ist es beinah unmöglich, die schöne Frau ohne ihre Vergangenheit zu betrachten. Die Bilder von damals zeigen ein verschüchtertes 13 jähriges Mädchen mit dunklen Augenringen, ihre Haare unter einem Kopftuch verborgen. Die Bilder von heute zeigen sie als starke, strahlende Frau, zu Hause auf den Laufstegen dieser Welt.Sie modelt, seitdem sie 17 Jahre alt ist. In ihrer zweiten Heimat Deutschland wurde sie entdeckt. Hinter ihr lagen zu diesem Zeitpunkt vier Jahre, in der sie sich in einer völlig fremde und neue Welt zurechtfinden lernen musste. Sie kam aus Afghanistan, einem Ort voll von Fanatismus und Gewalt, Hunger und Todesangst.Durch mein Aussehen lernte ich die Schönheit der Freiheit kennen.Die Entdeckung zum Model ebnete ihr den Weg in die große weite Welt, wurde zum Ticket weg von ihrem Elternhaus, weg von ihrer Familie, die mit ihrem neuen Freiheitsverständnis nichts anfangen konnte. Sie sagt: „Als Model verstand ich, dass die neue Welt in Deutschland nicht endete. Paris, New York, Mailand, London und Istanbul folgten – und damit die vollendete Loslösung von alten Ketten.“Für uns mag der Beruf des Models in erster Linie mit Glamour und materiellem Luxus zu tun haben. Für Zohre Esmaeli jedoch bedeutet er viel mehr: „Wer wie ich in einer körperlosen Welt aufwuchs, für den ist Modeln nicht einfach Modeln. Durch mein Aussehen lernte ich die Schönheit der Freiheit kennen. Meine Modelkarriere vor der Kamera und die Laufstege dieser Welt waren die ersten Schritte zu einer neuen Lebensaufgabe: unternehmerisch kreativ werden, um auf sozialer Ebene karitativ zu helfen.“Heute engagiert sie sich für zahlreiche soziale Projekte, immer mit der Idee, dass Vielfalt nur durch Verständnis wachsen kann.Sie hat Chancen erhalten und möchte heute anderen Chancen ermöglichen. Sie hat ihre Stimme gefunden, ein Buch über ihre Flucht und ihren Lebensweg geschrieben. Zohre Esmaeli sagt darüber: „Für die Leser ist es eine Autobiografie. Für mich ist es der schriftliche Beweis einer mutigen Entscheidung.“Sie ist zu einer Integrationsbotschafterin geworden, weil sie Vorbild für Integration sein möchte. Sie will Mut schenken, Hindernisse zu überwinden und den Weg in die Freiheit zu wählen. „Ich agiere aus einer ständigen Vertretung meiner eigenen Geschichte. Ich möchte Angst vor dem Fremden nehmen, um Fremdsein als Chance zu begreifen.“In ihren Vorträgen spricht sie berührend über ihre Geschichte, ruft auf zu Humanität. Ebenso gehören Influencer Marketing, Lebensstil sowie Motivation und Erfolg zu ihren [email protected]

Dietmar Dahmen: „Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“
4 Jan 2021

Dietmar Dahmen: „Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“

Dietmar Dahmen rockt. Keiner schiesst Informationen und Emotionen so gekonnt ins Hirn. Niemand berührt so kreativ das Herz. Dietmar Dahmen ist König der Transformation, Bühnen-Rockstar, Motivator, Innovator und Change-Liebhaber. Seine Bühnenperformance brennt sich in  die Köpfe der Zuschauer, er versteht es mit Showeinlagen Wissen zu transportieren. Warum er das auf seine ganz spezielle Art macht, dazu haben wir Dietmar Dahmen interviewt:„Warum ein Event ohne Emotionen ein Event ohne Nachwirkung ist.“Referenten24: Lieber Herr Dahmen. Sie sind einer der wirklichen Rock-Stars auf der Bühne und verstehen es wie kaum ein anderer, Information und Emotion zu vereinen. Warum ist Emotion bei all dem Wissen , was sie vermitteln, so wichtig?Dietmar Dahmen: „Wissen“ führt zu Schlussfolgerungen – „Jetzt müsste man eigentlich das und das tun.“ Das ist ein Vorsatz. Eine Erkenntnis. Man sollte es machen – aber man tut es nicht immer.„Emotionen“ addiert hier die nötige Handlungsenergie: Ich BRENNE es zu tun und BAMM: ich mache es einfach! Auch wenn es Mut und Ausdauer verlangt. Ich HANDLE ohne viel Nachdenken – ohne viel ANALYSE PARALYSE, wie ich es nenne.Bei einem Event geht es oft darum, dass die Zuhörer das Gelernte auch umsetzen WOLLEN: das Neue positiv finden, anwenden und Spass am neuen Handeln haben. Wenn das nicht passiert, ist das Wissen verpufft. Deshalb braucht intellektuelles Wissen immer auch emotionale Energie.PS: Spannend. Sie stehen ja weltweit auf der Bühne. Sehen Sie da Unterschiede zwischen den Ländern?DD: Ja, klar. Generell sind Europäer oft Weltmeister im WISSEN, aber im Handeln, im Umsetzen, im EINFACH MACHEN sind uns die USA und China voraus.Europäer müssen manchmal ruhig WENIGER DENKEN und einfach mehr FREUDE am UMSETZEN haben. Aber auch zwischen den Ländern in Europa und sogar zwischen einzelnen Unternehmen gibt es Unterschiede. Ich persönlich stelle mich extrem auf die Zuhörer-Kulturen ein und adaptiere jede Message so genau es geht.PS: Klingt gut. Aber schafft man das?DD: Der Trick liegt im perfekten Micro- und Macro-Messaging.Die großen emotionalen Harken schmiede ich durch emotional sehr starke, oft „archaische Symbole“. Die transportieren dann meine Wissens-Punkte nicht nur in die Köpfe, sondern auch in die Herzen des Publikums.PS: Ihr Flammenwerfer, Ihre Kettensäge, den Hai, den sie reiten.DD: Genau. Diese Bilder gibt es natürlich auch mit weniger Aufwand: einen Totenkopf in meiner Hand, ein Megaphon oder einfach ein paar rote Rosen im Publikum verteilen. WICHTIG ist hier, dass das BILD einfach ist. Und die einfachsten Bilder sind eben „archaische Bilder“, wie der Totenkopf , der Hai oder selbst „Sprüche“ wie mein „BAMM BAMM BAMM“.Die Zuschauer können das Bild EMOTIONAL gut ABRUFEN und an dem Bild hängt dann, wie ein Sack am Haken, das entsprechende Wissen.PS: Und wie geht die Mirco-Ebene?DD: Die Micro-Ebene verläuft feiner. Die Bilder sind intimer. Auf einer Werks-Eröffnung in Mexico habe ich mal eine ganze (Theater) Flasche lokalen Tequillas getrunken, um die Blockchain zu erklären.PS: Ein sehr nettes Bild.DD: Ja, die Zuschauer waren ab dem 4 Glas emotional voll aufgepumpt. Alle kannten das Getränk, das Herz ging auf- und durch diese Türe konnte ich dann „harte Information“ der Blockchain mit EMOTION und INDIVIDUELLER RELEVANZ füllen. Sonst hört bei solchen Themen eben nicht jeder zu.PS: „Individuelle Relevanz“– ein schönes Wort. Aber wie schafft man das, bei einem extrem heterogenen Publikum- zum Beispiel bei globalen, virtuellen Keynotes. Da ist ja jeder anders.DD: Es geht immer darum GEMEINSAMKEITEN zu finden. Gemeinsamkeiten schaffen emotionale Offenheit einer Botschaft gegenüber. Virtuelle Keynotes schaffen viele Gemeinsamkeiten. Alle sitzen vor einem Computer. Alle fühlen sich „digital isoliert“.Hier schaffe ich dann VERBINDENDE Emotionen. Für einen globalen Kunden in London haben wir im Vorfeld einen verschlossenen Briefumschlag mit „Superhelden Masken“ an alle Teilnehmer geschickt. An einem Punkt während meiner Keynote , haben dann alle Teilnehmer auf der ganzen Welt gleichzeitig den Umschlag geöffnet. In dem Moment sahen alle zu gleichen Zeit die Maske. Alle hatten ein Lächeln auf den Lippen. Das Herz ging auf… ich zog selbst eine Superhelden-maske auf, und verpackte das Wissen (in diesem Fall eine neue Geschäftsstrategie) in eine Helden-Emotion.Das wäre auch Offline auf einem Event gegangen, aber virtuell war es noch stärker.PS: Sie nutzen die Emotion also, um jeden einzelnen Gast Umsetzungs-williger und das Wissen generell haltbarer zu machen.DD: Genau.„Wissen“ und „Handeln“ sind ja deshalb zwei so völlig unterschiedliche Dinge, weil der „Wissensteil“ unseres Hirns nicht besonders tief geht. Wissen ist eigentlich recht oberflächlich. Es kommt ja permanent neues Wissen hinzu – ändert oder ersetzt oft das alte Wissen.Wir müssen alle Wissens-agil sein um permanent Neues zu lernen.Jetzt haben wir also das neue Wissen…und was machen wir? Im schlechtesten Fall: NICHTS? Wir machen weiter wie bisher. Wir sind zwar Wissen-agil, aber Handlungs-konservativ. Oft finden wir dann GRÜNDE warum das Neue für „unseren speziellen Fall“ nicht zutrifft, warum es „bei uns“ besser ist, alles wie bisher zu tun.PS: Und das liegt an EMOTIONEN?DD: Ja! Unserer „Emotionen“ gehen viel tiefer. Sie sind auch viel schwieriger zu ändern. Sie halten lange. Und es kommen auch, im Vergleich zu Wissen und Information, nicht so viele neue EMOTIONEN hinzu. Emotionale Erfahrungen sind seltener – und gehen tiefer. Emotionen sind wie der Ballast , der das Schiff vor dem Kentern schützt. Ballast minimiert zwar Bewegung, aber im besten Fall hilft er selbst stürmische Gewässer zu meistern und neue (Geschäfts-) Territorien zu erobern.PS: Und das funktioniert auch bei Themen wie neuste Zukunftstrends, Wandel, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit?DD: Unbedingt! Denn all diese Themen beeinflussen unser ZUKÜNFTIGES HANDELN! Und weil wir dazu neigen, das zu tun, was uns emotional auf Kurz hält, muss eine gute Keynote EMOTIONAL sein. Sie muss neben der richtigen Information auch EMOTIONALE HAKEN setzen und individuelle Relevanzen schaffen. Die Kraft zur Umsetzung liegt tief. Und da kommt man nur mit Emotionen hin.PS: Vielen Dank für das Gespräch!Möchten Sie mehr über den Bühnen-Rockstar Dietmar Dahmen erfahren? Schreiben Sie uns: [email protected]

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»
4 Jun 2019

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»

20 Jahre Erfahrung als Business Consultant, über 1000 Vorträge, Trainings und Workshops, die zur Überwindung von Denkgrenzen ermutigen. Erfahrung die sich auf der Bühne bezahlt macht.Als Speaker bricht er lustvoll Konventionen und öffnet den Blick für neuen Perspektiven. Humorvoll, energetisierend und klar bieten seine Vorträge inspirierende Ausblicke wie der Weg ins Neue gelingt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Rainer Peraus: Was bedeuten die unlösbaren Probleme, Krisen und Umbrüche auf nahezu allen Gebieten von Wirtschaft und Gesellschaft? Wie können wir die epochale Transformation und die daraus resultierenden ungewohnten und ungeübten Anforderungen, die dieser andersartige Prozess bedeutet, besser verstehen, bewältigen und gestalten? Wie können wir uns und unsere Organisationen darauf vorbereiten, um die riesengroßen Chancen, die der epochale Wandel bedeutet, nicht zu versäumen? Und nicht zuletzt: Warum haben wir viele gute Gründe uns auf diesen so umfassenden Umbruch zu freuen!Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Rainer Peraus: Auch wenn der Veränderungsdruck Branchen oder gesellschaftliche Gruppen unterschiedlich früh oder stark betrifft, ist Transformation letztlich das Thema, das heute alle Menschen aus allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft trifft. Die vordergründigen Auslöser sind unterschiedlich. So kann es Agilität und „New Work“ und der umfassende Umbau unserer Art der Zusammenarbeit und Führung in Organisationen sein. Oder die kaum zu überschätzenden Auswirkungen der Digitalisierung, die wachsende Ungleichheit und natürlich die immer dringlicheren ungelösten Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels, die gewaltige Umbrüche bedeuten. Von den Vorträgen profitieren alle, die sich zu Gestaltern des Wandels machen wollen. Egal ob Führungskräfte, Unternehmer, Politiker, professionelle Entwickler, oder Menschen, die genug von der Verzögerung des Potenzials haben und wissen wollen, was wirklich wandlungsfähig macht, wie Transformation gelingt und im Alltag ermöglicht werden kann!Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Rainer Peraus: Täglich erlebe ich, wie Transformation missverstanden und das Potenzial der Erneuerung verdrängt, verzögert verhindert wird. Die epochalen Chancen bleiben ungenutzt. Stattdessen bauen wir den gefährlichen Stillstand aus. Seit mehr als 20 Jahren begleite ich als Unternehmensberater viele Top-Unternehmen im deutschen Sprachraum in Transformationsprozessen. Das von mir gegründete Beratungsunternehmen YOUTOPIA GROUP sorgt mit dem als „cutting-edge“ der Transformationsberatung bekannten, multimedialen und -modalen Beratungsansatz „Art of Transformation“ branchenweit für Aufmerksamkeit.Meine langjährige Beratungspraxis gepaart mit zahlreichen internationalen Aus- und Weiterbildungen, meiner Zusammenarbeit mit führenden Künstlern und Beratern und meine intensiven Entwicklungs-, Forschungs- und universitäreren Lehrtätigkeit bilden den vielfältigen Schatz, aus dem meine Vorträge schöpfen. Meine langjährige Erfahrung mit dem Publikum und die immer wieder neue Freude auf der Bühne wirken ansteckend!Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Rainer Peraus: Wir stehen am Beginn eines noch kaum vorstellbaren, großen Umbruchs. Wir erkennen zunehmend, dass Reparatur keine adäquaten Antworten verspricht. Das Thema gewinnt daher täglich an Aktualität und Brisanz.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Rainer Peraus: "Für die Beschränkung auf ein Motto allein, wäre mein Leben zu bewegt, mein Denken zu lebendig und meine Neugierde und gut gepflegte Fähigkeit zur Verwunderung zu groß!"

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