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Katja Porsch erklärt – Jammern war gestern! Wie Sie garantiert bekommen, was Sie wollen

Katja Porsch erklärt – Jammern war gestern! Wie Sie garantiert bekommen, was Sie wollen

21 November 2017. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

‚Kind, wenn Du studierst, wirst Du erfolgreich.‘ Pause. ‚Diesen gut gemeinten Ratschlag kennen wohl viele von Ihnen‘, sagt Katja Porsch. Für sie selbst hat er nicht funktioniert. Schon nach ein paar Semestern war ihr klar, dass sie etwas anderes wollte: erfolgreich sein, Geld verdienen, einen Porsche fahren. Sie schoss als Vertriebsfrau eines Berliner Immobilienbüros durch die Decke, war heiß begehrt, hatte viele Freunde und einen Porsche natürlich auch. Die erste eigene Immobilienfirma wurde gegründet. Das war der bisherige Zenit ihrer Karriere. ‚Ich dachte, ich sei unschlagbar‘, sagt die Frau, die als Kind und Teenager als schüchtern galt und nichts mehr hasste, als im Mittelpunkt zu stehen. Das alles hatte sie dank harter Arbeit für den Erfolg hinter sich gelassen.

Pleite! Na und?!

Nach nur knapp zwei Jahren geht sie dennoch pleite. Sie beißt sich fortan mit Jobs durch und beginnt schließlich bei einem Startup, um dort den Vertrieb aufzubauen. Nur ein Jahr später erfährt sie, dass auch dieses Unternehmen auf die Pleite zusteuert. Trotz großen Anstrengungen, die Karre aus dem Dreck zu ziehen, folgt die zweite Insolvenz in ihrem jungen Leben. ‚Das war wirklich schlimm‘, sagt sie rückblickend. Doch sie wäre nicht Katja Porsch, wenn sie sich von zwei vermeintlichen Niederlagen hätte unterkriegen lassen. Und merkwürdigerweise, so sagt sie heute, hätte sie sich damals wie befreit gefühlt. So, als wäre nun alles möglich.

Fehler machen gehört dazu! Wenig später begann ihre Karriere als Speakerin. Schon im Jahr ihres Starts wurde sie TOP Referentin der 100 Trainer von Speakers Excellence. Wenig später wollte man sie als Dozentin an der Printplus Akademie und der Zürich International Business School sowie der Ostdeutschen Sparkassenakademie. Ihr Ruf als Top-Vertriebsexpertin war schnell etabliert und zu ihren Kunden zählen DAX-Unternehmen sowie zahlreiche weitere mittelständische Unternehmen. In Zahlen: 30.000 Zuhörer! Über 7000 Verkaufsgespräche! Mehr als 50.000 Akquisegespräche!

Es kommt auf die Festplatte an

Ihre Geschichte hört sich an wie eine dieser klassichen Heldengeschichten. Heute kommt ihr all das, was sie in der Vergangenheit teils bitter gelernt hat, zu Gute. Sie weiß nämlich sehr genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt, dass es nicht die Gene oder das Talent sind, die jemanden im Mittelmaß versinken lassen oder zum Erfolg führen. Für sie steht fest:‘ Erfolgreiche Menschen haben keine anderen Gene oder Talente, sie haben nur eine anders bespielte Festplatte.‘ Sie sagt:‘ Die Angst zu scheitern, Fehler zu machen oder etwas nicht hinzubekommen ist einer der größten Erfolgsverhinderer überhaupt. Ohne die Bereitschaft hinzufallen, hätten wir nie laufen gelernt. Und ohne die Bereitschaft hinzufallen, wäre ich nicht da, wo ich heute hin. Hinfallen und Fehler gehören zum Leben und zum Erfolg dazu wie die Luft zum Atmen. Wenn wir erfolgreicher werden wollen, dann brauchen wir zuerst den Mut, mehr Fehler zu machen.‘

15 Schritte zum Erfolg

Sie hat 15 mehr oder weniger einfache Schritte entwickelt, die dabei helfen, das zu bekommen, was sich jeder für sich wünscht. Sie nennt es ‚die Ausrüstung‘. Mindestens genauso wichtig sei jedoch die Einstellung, die es auf der Festplatte braucht. Damit wir uns nicht mehr von Rückschlägen und den äußeren Umständen unterkriegen lassen.

Wenn Sie mehr über Katja Porsche und ihre aktuellen Vorträge erfahren möchten, rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email an: [email protected]

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Katja Porsch

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Katja Porsch erklärt – Jammern war gestern! Wie Sie garantiert bekommen, was Sie wollen

21 November 2017. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

‚Kind, wenn Du studierst, wirst Du erfolgreich.‘ Pause. ‚Diesen gut gemeinten Ratschlag kennen wohl viele von Ihnen‘, sagt Katja Porsch. Für sie selbst hat er nicht funktioniert. Schon nach ein paar Semestern war ihr klar, dass sie etwas anderes wollte: erfolgreich sein, Geld verdienen, einen Porsche fahren. Sie schoss als Vertriebsfrau eines Berliner Immobilienbüros durch die Decke, war heiß begehrt, hatte viele Freunde und einen Porsche natürlich auch. Die erste eigene Immobilienfirma wurde gegründet. Das war der bisherige Zenit ihrer Karriere. ‚Ich dachte, ich sei unschlagbar‘, sagt die Frau, die als Kind und Teenager als schüchtern galt und nichts mehr hasste, als im Mittelpunkt zu stehen. Das alles hatte sie dank harter Arbeit für den Erfolg hinter sich gelassen.

Pleite! Na und?!

Nach nur knapp zwei Jahren geht sie dennoch pleite. Sie beißt sich fortan mit Jobs durch und beginnt schließlich bei einem Startup, um dort den Vertrieb aufzubauen. Nur ein Jahr später erfährt sie, dass auch dieses Unternehmen auf die Pleite zusteuert. Trotz großen Anstrengungen, die Karre aus dem Dreck zu ziehen, folgt die zweite Insolvenz in ihrem jungen Leben. ‚Das war wirklich schlimm‘, sagt sie rückblickend. Doch sie wäre nicht Katja Porsch, wenn sie sich von zwei vermeintlichen Niederlagen hätte unterkriegen lassen. Und merkwürdigerweise, so sagt sie heute, hätte sie sich damals wie befreit gefühlt. So, als wäre nun alles möglich.

Fehler machen gehört dazu! Wenig später begann ihre Karriere als Speakerin. Schon im Jahr ihres Starts wurde sie TOP Referentin der 100 Trainer von Speakers Excellence. Wenig später wollte man sie als Dozentin an der Printplus Akademie und der Zürich International Business School sowie der Ostdeutschen Sparkassenakademie. Ihr Ruf als Top-Vertriebsexpertin war schnell etabliert und zu ihren Kunden zählen DAX-Unternehmen sowie zahlreiche weitere mittelständische Unternehmen. In Zahlen: 30.000 Zuhörer! Über 7000 Verkaufsgespräche! Mehr als 50.000 Akquisegespräche!

Es kommt auf die Festplatte an

Ihre Geschichte hört sich an wie eine dieser klassichen Heldengeschichten. Heute kommt ihr all das, was sie in der Vergangenheit teils bitter gelernt hat, zu Gute. Sie weiß nämlich sehr genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt, dass es nicht die Gene oder das Talent sind, die jemanden im Mittelmaß versinken lassen oder zum Erfolg führen. Für sie steht fest:‘ Erfolgreiche Menschen haben keine anderen Gene oder Talente, sie haben nur eine anders bespielte Festplatte.‘ Sie sagt:‘ Die Angst zu scheitern, Fehler zu machen oder etwas nicht hinzubekommen ist einer der größten Erfolgsverhinderer überhaupt. Ohne die Bereitschaft hinzufallen, hätten wir nie laufen gelernt. Und ohne die Bereitschaft hinzufallen, wäre ich nicht da, wo ich heute hin. Hinfallen und Fehler gehören zum Leben und zum Erfolg dazu wie die Luft zum Atmen. Wenn wir erfolgreicher werden wollen, dann brauchen wir zuerst den Mut, mehr Fehler zu machen.‘

15 Schritte zum Erfolg

Sie hat 15 mehr oder weniger einfache Schritte entwickelt, die dabei helfen, das zu bekommen, was sich jeder für sich wünscht. Sie nennt es ‚die Ausrüstung‘. Mindestens genauso wichtig sei jedoch die Einstellung, die es auf der Festplatte braucht. Damit wir uns nicht mehr von Rückschlägen und den äußeren Umständen unterkriegen lassen.

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Michel Fornasier – Bionicman: der einhändige Superheld
20 Jul 2018

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Michel Fornasier ist mit nur einer Hand geboren. Als Betroffener setzt er sich aktiv dafür ein, dass Menschen mit einer Beeinträchtigung von der Gesellschaft als gleichwertige Mitglieder gesehen werden:Seine Charity «Give Children a Hand» fertigt seit 2016 zusammen mit Orthopädietechnikern, Designern und Besitzern von 3D-Druckern massgeschneiderte Handprothesen für Kinder. An Schulen sensibilisiert er Kinder für das Thema Mobbing.Zu diesem Zweck hat er zusammen mit dem Zeichner David Boller die Comic-Serie «Bionicman» ins Leben gerufen: Der einhändige Superheld macht sich in seinen Abenteuern für Menschen mit Beeinträchtigung stark.Verhelfen Sie «Bionicman» zu einem weiteren Höhenflug. Michel Fornasier steht Ihnen jederzeit gerne als Speaker oder Moderator zur Verfügung.Weitere Informationen zu seinen Projekten finden Sie hier: www.michelfornasier.com / www.givechildrenahand.comKontaktieren Sie uns, wenn Sie Michel Fornasier als Referent buchen möchten – wir geben Ihnen gerne weitere Informationen:Telefon: +41 43 55 66 440eMail: [email protected]

Alex T. Steffen: Pionier und Meister der Adapativen Intelligenz.
2 Sep 2022

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Alex T. Steffen ist Top-Keynote Speaker und spricht und schreibt in seinen Büchern über das, was Fach- und Führungskräfte in der nahen Zukunft erwartet. Adapative Intelligenz ist das Stichwort für den Experten für digitale Transformation, New Work und Führung.Adaptive Intelligenz formt Zukunft, die wir wollen.Was bedeutet adaptive Intelligenz nun eigentlich? Ein Definitionsversuch lautet, dass sie die Fähigkeit ist, etwas von seiner Umwelt zu lernen, sich der Umwelt anzupassen und neue Strategien zu entwickeln, um sich Veränderungen anzupassen. Alex T. Steffen befasst sich, logisch, auch mit dem Thema Agilität, die sich nicht erst seit gestern in Unternehmen ankündigt, und mit der sich Führungskräfte häufig immer noch schwertun. Schließlich ist es nicht so leicht, Prozesse und Teams fortwährend an die immer schneller eintretenden Veränderungen anzupassen. Es gibt dabei kein Ende, sondern immer nur einen Anfang.Welche Kompetenzen benötigen Führungskräfte der Zukunft also, fragt Alex T. Steffen. Wie sieht sie aus, die New Work und Zukunft der Arbeit? Wie lässt sich damit umgehen, wie lassen sich stetige Anpassung und Veränderung so nutzen, dass Unternehmen und Menschen davon bestmöglich profitieren?Der Pionier in dir – als moderne Führungskraft Veränderungsprozesse beschleunigenAlex T. Steffen spricht gerne vom "Pioniergeist", dieser Mentalität des ewigen Entdeckers, der auch im Erwachsenenalter mit erstaunten Kinderaugen durch die Welt läuft und sich nicht erschrecken lässt von bisher nie erlebten Situationen.Sein jüngstes Buch "Der Pionier in Dir: Wie du Veränderungsprozesse beschleunigst und durch adaptive Intelligenz (AQ) eine moderne Führungskraft wirst - inkl. Kompetenzanalyse" beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen sich fit machen können für die Zukunft. Alex T. Steffen sagt: "Hinter jeder gelungenen Transformation steckt ein Pionier. Statt auf aufwändige und schwer koordinierbare Change Projekte, setzen die CEOs und Manager von Vorreiterfirmen auf adaptive Intelligenz (AQ). Denn Pioniere beleben mit ihrem agilen Mindset Veränderungsprozesse."Doch wie bekommt jemand nun diesen agilen Mindset? Ist das erlernbar? Kann sich das jeder aneignen?Alex T. Steffen: Agiles Mindset ist erlernbar.In seinen Keynotes entschlüsselt Alex T. Steffen die Psychologie von Pionieren und bejaht die Frage nach der Erlernbarkeit mit einem klaren Ja. Wer die sechs erlernbaren Kernkompetenzen kennt, die man braucht, um selbst ein Pionier zu werden, ist schon einmal gut gewappnet für die Zukunft. Wie bei allen neu zu erlernenden Fähigkeiten lautet die Erfolgsformel eindeutig: Übung macht den Meister. Die alleinige Kenntnis über die Kernkompetenzen reicht in den wenigsten Fällen aus. Vielmehr gilt es, sie anzuwenden, immer wieder, bis sie in Fleisch und Blut übergehen. Wer sagt, dass Veränderungen einfach sind? Doch mit dem richtigen Mindset, das trainiert werden muss, wird es leichter.Auf seinem Instagram Account postete der Managementstratege, Bestsellerautor, Top Management-Vordenker und TEDx-Redner ein Holzschild irgendwo unter Palmen, auf dem stand: "Enjoy the little things, one day you look back and realize they were the big things."How do I want to feel today?Alex T. Steffen möchte aufrütteln und ein Bewusstsein dafür schaffen, die "Mindset Traps" galant zu umschiffen. Warum geben wir uns das, Nachrichten anzuschauen, die uns beunruhigen, vielleicht sogar Angst machen, warum schauen wir auf den sozialen Medien an, wie toll andere sind und gehen so geradewegs in den Vergleich? Warum meinen wir, andere beurteilen zu müssen? Unter demselben Post fragt er: "How do I want to feel today?" Diese Frage soll man sich, so sein Tipp, am besten jeden Morgen stellen.Probieren wir es aus. In jedem von uns steckt ein Pionier. Zukunft darf und muss menschlich sein. Gerade die der Führungskräfte von Morgen. Alex T. Steffen für Vortrag bei Referenten24 buchen. Email direkt anfragen: [email protected] Tel. +49 (0)6032 785 93 93 

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker
2 Sep 2021

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker

Aufhören, wenn es am schönsten ist, das passt zu dem immer ruhigen und unaufgeregten Felix Brych. Er ist einer der wenigen Schiedsrichter, „für den Journalisten, Kommentatoren und Wegbegleiter Worte wählten wie für einen Weltklassespieler. Der ist was Besonderes.“, schrieb das „Fumsmagazin“, als Felix Brych sich im Juli 2021 von der Schaubühne des internationalen Fußballs verabschiedete. Brych steht für Voraussicht, Spielintelligenz und Stellungsspiel.Tatsächlich hat der gebürtige Münchner zu Beginn seiner Laufbahn Rechtswissenschaften studiert, im Jahr 2004 promovierte er an der Universität Regensburg. Seitdem, so schrieb „Der Kicker“, „tanz(t)en nicht nur die Spieler der Bundesliga nach seiner Pfeife, sondern auch die der WM und EM, der Champions und Europa League.“Felix Brych über die Digitalisierung im FußballFünf Spiele leitete der deutsche Unparteiische bei der EURO 2020 in 2021, das sind so viele wie kein anderer Schiedsrichter vor ihm zugeteilt bekam. Dem DFB will der heute 45 Jahre junge Brych noch treu bleiben, bis er die beim Deutschen Fußballbund geltende Altersgrenze von 47 Jahren überschreitet. Gleichzeitig wendet er sich einer neuen Leidenschaft zu, dem Sprechen auf der Bühne. Felix Brych hält Vorträge über die Digitalisierung im Fußball, die er hautnah miterlebt hat. „Ich denke, im digitalen Bereich wird sich in naher Zukunft einiges entwickeln“, so sagte Brych dem Kicker. „und zwar im gesamten Sport. Es gab schon Tests, Körperkontakte und potenzielle Foulspiele digital zu bewerten. Das wird weitergehen, ich weiß aber nicht, in welchem Umfang.“ Ob er sich Sorgen mache, dass seine Zunft irgendwann obsolet würde. Brych winkt ab. „Nein, den Schiedsrichter auf dem Platz wird man nie ersetzen können. Er wird dort für die Spielleitung gebraucht, eine seiner wichtigsten Aufgaben ist es, mit Menschen umzugehen. Oberstes Prinzip ist es, die Menschen gleich und gerecht zu behandeln. Die Technik kann nur in Einzelfall-Entscheidungen helfen.“Entscheidungen treffen – schnell, präzise & ohne HemmungenLange Jahre hat Felix Brych mit Sportpsychologen zusammengearbeitet. Auf Basis dieser Arbeit hat er handfeste Werkzeuge für sich entwickelt, um auch unter Druck ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht nur auf dem Fußballplatz müssen Entscheidungen zum Teil in kürzester Zeit, gegen den Strom und eben unter sehr viel gefühltem Druck getroffen werden.Felix Brych teilt seine Werkzeuge in seinen Vorträgen, denn er weiß, wie beschwerlich der Weg zu innerer Ruhe sein kann. Wenn er als Schiedsrichter ein halbes Stadion gegen sich hat, braucht er den nötigen Abstand, um bei seiner Entscheidung zu bleiben. Er hat gelernt, wie er das macht und gibt sein Wissen nun weiter.Aus Fehlern lernenAls Fußball-Schiedsrichter weiß er aus erster Hand wie wichtig es ist, die eigenen Fehler zu analysieren. In seinen Vorträgen verrät er auch, wie wir aus Fehlern lernen können und uns gemachte Fehler zukünftig nicht davon abhalten, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen.Felix Brych glänzt nicht nur auf dem Platz. Auch auf der Bühne ist er jemand Besonderes. Anfragen unter: [email protected]

Ein Blog-Beitrag von Georges T. Roos – Disruptive Szenarien, Gesundheit 2038
23 Jan 2018

Ein Blog-Beitrag von Georges T. Roos – Disruptive Szenarien, Gesundheit 2038

Trotzdem wage ich eine These: Gesundheit gehört zu jenen Aspekten des Lebens, die 2038 fundamental verschieden sein werden von heute. Ich zähle Gesundheit neben der nächsten digitalen Revolution und den tiefgreifenden demografischen Veränderungen zu den disruptiven Zukünften. Damit meine ich: Diese Aspekte des Lebens würden für einen Zeitreisenden nicht wiederzuerkennen sein.Transhumanisten – Die Vorboten eines neuen Zeitalters der GesundheitRay Kurzweil gilt als Techno-Visionär und ist heute Director of Engineering bei Google. Im viel zitierten Buch „The Age of Spiritual Machines“ entwirft Kurzweil die Entwicklung der Informationstechnologie bis zum Zeitpunkt, da intelligente Maschinen eigenständig noch intelligentere Maschinen hervorbringen werden – die Singularität. Weniger bekannt ist, dass Ray Kurzweil täglich 150 bis 200 Ergänzungstabletten zu sich nimmt. Er hofft damit Lebenszeit zu gewinnen, bis die Technologie in der Lage sein wird, das Bewusstsein eines singulären Menschen zu digitalisieren. Kurzweil ist ein Transhumanist. Transhumanisten wollen die Evolution in die eigenen Hände nehmen: Mittels Pharmakologie und Implantaten, Gen-Engineering und Hirnstimulationen soll der Mensch besser werden als von der Natur aus geworden.Die letalen Krankheiten sollen eliminiert werden. Wenn der Tod trotzdem nicht ganz abzuschaffen sein würde, so soll zumindest in der digitalen Welt das eigene Bewusstsein weiterleben. Man mag sie als Spinner abtun – was sie in ihren Extrempositionen wohl auch sind. Tatsache ist, dass es bereits für knapp die Hälfte des menschlichen Organismus künstliche Ersatzteile gibt. Selbst künstliches Blut gibt es, wie „The incredibale bionic man“ des Smithsonian Channel dokumentiert, in den all diese Ersatzteile zu einem künstlichen Wesen zusammengesetzt wurden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige dieser Ersatzteil besser sein werden als das biologische Original. Für die Gesellschaft der Zukunft wird dies eine Herausforderung darstellen: Soll ich auf das bessere, künstliche Organ umstellen? Oder doch nicht? Erst, wenn das Original abbaut, oder bereits vorher? Für manche mag das noch absurd klingen. Ich wage aber zu postulieren, dass Kurzweil und Co. Frühsignale eines neuen Gesundheitsparadigmas darstellen.Wie wir leistungsfähiger werdenWas die Gesellschaft unter Gesundheit versteht, unterliegt einem Wandel. Lange Zeit genügte es, nicht krank zu sein, um als gesund zu gelten. Das damalige wegleitende Paradigma dürfen wir mit „Reparaturmedizin“ bezeichnen, weil ihm gemäss beim Vorliegen einer Krankheit alles unternommen wird um sie zu reparieren. War die Krankheit aber einmal geheilt, verschwand das Thema Gesundheit im Hintergrundrauschen und genoss wenig Aufmerksamkeit. In den letzten Jahrzehnten hat sich dieses Paradigma überholt. Seither genügt es nicht mehr, frei von Krankheiten zu sein.Immer stärker wurde zum Leitgedanken, wie die eigene Gesundheit aktiv gefördert werden kann. Wer sich nicht mit Sport, gesunder Ernährung und regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen um die eigene Gesundheitsförderung bemüht, ist heute unter Rechtfertigungsdruck. Dasselbe gilt für Unternehmen: Es reicht nicht mehr, wenn sie sich um den Gesundheitsschutz der Belegschaft kümmern, etwa mit Schutzgittern um gefährliche Maschinen herum oder durch spezielle Schutzkleidung für die Mitarbeitenden. Auch von Unternehmen wird heute erwartet, dass sie aktiver Partner in der Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter sind. Neben der Pharma-Industrie bedienen viele weitere Branchen die Erwartungen des neuen Paradigmas, das ich als Gesundheitskultur bezeichnen möchte. Auch die Lebensmittelbranche und selbstredend die Fitness- und Wellness-Branche leisten ihren Teil dazu.Soweit die Gegenwart. Das Paradigma der nächsten 20 Jahre ist am besten mit „Human Performance Enhancement“ beschrieben. Viele Frühsignale weisen darauf hin, dass sich künftig Gesundheit um die Frage drehen wird, wie wir leistungsfähiger werden – physisch, psychisch und mental. Ein Frühsignal ist zum Beispiel die immer beliebtere Selbstvermessung durch mobile Apps. Ein mit etlichen Sensoren bestücktes Armband oder Daten-T-Shirt, ein „smartes“ Pflaster oder gar subkutan angelegte Mikrochips mit Sensoren zählen Schritte, messen Stress, zeigen den Blutdruck oder Blutzuckerwerte an. Die Daten gelangen via Smartphone zur Auswertung durch dahinterliegende Algorithmen. Der User erhält in Echtzeit den aktuellen Gesundheitszustand angezeigt.Zu den ersten Anwendern dieser Selbstvermessung gehören neben den Techno-Freaks Sportler und Hochrisiko-Patienten. All diese Apps werden aber bald auch „gewöhnliche“ Gesunde nutzen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Ein weiteres Frühsignal erkenne ich in der wachsenden Bereitschaft gerade jüngerer Menschen, mit Energy-Drinks, Drogen und Medikamenten ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Während physisches Doping im Sport gesellschaftlich verpönt wird, ist die Akzeptanz des sexuellen und psychischen Dopings bereits weit fortgeschritten.Immer mehr kommt nun das mentale Doping in Mode: Eine Studie der Universitäten Zürich und Basel weist aus, dass bereits jeder 7. Studierende einmal Neuro-Enhancer eingenommen hat um Prüfungen besser bestehen zu können. Ohne hier abschliessend alle Hinweise auf das kommende Paradigma aufzählen zu können, füge ich noch ein weiteres Frühsignal an: Die Verdoppelung der medizinisch-unterstützten Fortpflanzung in der Schweiz zwischen 2002 und 2014. Meist unterziehen sich Paare mit unerfülltem Kinderwunsch dieser Prozedur. Mehr und mehr wird die medizinisch-unterstützte Fortpflanzung aber auch nachgefragt, um die biologische Uhr auszuschalten. Kinder ja – aber so, dass sie in die Karriereplanung passen.Big Data wird die Büchse der Pandora öffnenDieser Paradigmenwandel kennzeichnet natürlich einen Wertewandel in Bezug auf Gesundheit und Natürlichkeit. Möglich gemacht wird er allerdings zu grossen Teilen durch den phänomenalen Fortschritt in den Life Sciences wie Biologie, Bioinformatik und Gentechnologie. Die Genschere CRISPR CAS 9 macht das genetische Editieren „kinderleicht“ – so leicht, dass es für Jugendliche bereits einen Gentech-Kasten für etwas mehr als 200 US$ gibt, so wie es früher Physik- oder Chemiekästen gab.Des weiteren treiben disruptive Informationstechnologien an. Das Stichwort dazu lautet Konvergenz: Verschiedene Wissenschaftssphären verschmelzen und heben die medizinischen Möglichkeiten in eine neue Dimension. Nehmen wir den Faden der neuen Medizinzukunft am Beispiel des menschlichen Erbguts auf: Nur gerade noch 1000 $ kostet die Sequenzierung des Genoms eines Menschen. Noch gleicht das Ergebnis einem Wörterbuch ohne Definitionen: Was die schätzungsweise 25’000 Gene wirklich tun, wissen wir in den meisten Fällen noch nicht. Aber was werden wir entdecken, wenn wir das Erbgut von Millionen von Menschen vergleichen können, sie mit deren Krankheitsakten abgleichen, dazu viele Daten zu den Lebensstilen beifügen und wir eine Technologie haben, um aus all diesen Daten sinnvolle Hypothesen zu generieren?Wenn wir so weit sind, und das dürfte nicht mehr lange dauern, dann werden wir einen Sprung in der Welt der Medizin erleben. Die für die Verarbeitung solch riesiger Datenmengen erforderliche Technologie ist am Horizont zu erkennen. Die einen reden von Big Data, die anderen von cognitive computing. Meiner Meinung nach ist es endlich angebracht, den Ausdruck „Künstliche Intelligenz“ zu verwenden. Wenn wir hierfür auch ein Frühsignal benennen wollen, so lautet es Watson. Watson ist der Name der Künstlichen Intelligenz von IBM. IBM hat sie einer spektakulären Show 2011 präsentiert, in der TV-Quiz-Show Jepoardy!, in der es darum geht, Wissensfragen zu beantworten. Watson besiegte zwei in dieser Disziplin erfolgreiche Mitspieler.Das Faszinierende an Watson war die Dreifaltigkeit von „versteht natürliche Sprache“, „bildet selbst Hypothesen und überprüft diese anschliessend“ und „lernt eigenständig dazu“. In der Zwischenzeit ist Watson vom Spiel zur Arbeit übergegangen. IBM hat eine spezielle Abteilung gegründet, 2000 Ingenieure darauf angesetzt und diverse Pilotprojekte gestartet. Etliche davon betreffen die Medizin. So hilft Watson beispielsweise bei der Diagnose und Behandlung von Hautkrebs. Watson soll zudem helfen, die sehr teure und langwierige Einführung neuer Medikamente massiv zu beschleunigen. Technologien wie Watson werden (neben anderem) immer schneller unser Wissen über genetische Zusammenhänge erweitern.Disruption in der GesundheitsbrancheAuf den Nenner gebracht, ist der wichtigste Treiber, der die Zukunft der Gesundheitsbranche disruptiv macht, Daten. Die Genomik erzeugt riesige Datenmengen. Ebenso die mobilen Selbstvermessungsanwendungen. Daten, die intelligent kombiniert, neue Einsichten über das Zusammenspiel von Lebensgewohnheiten, Krankheiten und Leistungsveränderungen dokumentieren werden. Wir werden ein mächtiges Instrument in die Hand bekommen, das die Wirksamkeit von Medikamenten belegen wird. Es wird Medikamente geben, die auf bestimmte Genotypen zugeschnitten sein werden – die so genannte personalisierte Medizin. Überdies könnte Künstliche Intelligenz Wirkstoffe entdecken, die bisher unerkannt sind.Die zentrale Rolle der Daten und Datenverarbeitung wird die Pharmabranche in einer Weise herausfordern, wie sie andere Branchen bereits heute erleben: Facebook ist das grösste Medium der Welt, aber produziert selbst keine Inhalte. AirBnB ist das grösste Beherbergungsunternehmen, besitzt selbst aber keine einzige Liegenschaft. Über ist das grösse Taxiunternehmen der Welt, hält aber weder eigene Fahrzeuge noch Chauffeure. Alibaba ist der wertvollste Detailhänder, hat selbst aber keine Läden. Ähnlich könnte es auch in der Pharmaindustrie bis 2038 zu und her gehen: Es werden IT-Unternehmen sein, welche zu den wichtigsten Mitspielern gehören werden, obwohl sie weder Patienten noch Spitäler noch Forschungslabor haben. Aber sie werden das Gold von morgen haben – die Daten.Georges T. Roos buchen unter [email protected]

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership
14 Dec 2021

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership

Kati Wilhelms Markenzeichen sind definitiv nicht nur ihre roten Haare, sondern an vorderster Front ganz sicher ihr charmanter Ehrgeiz. Kati Wilhelm will gewinnen, und dafür hat sie in ihrer Laufbahn als erfolgreichste deutsche Biathletin des letzten Jahrhunderts so ziemlich alles aus sich herausgeholt – ohne jedoch jemals auszubrennen. Sie besitzt eine intrinsische Motivation, vielleicht kann man es auch Lebensfreude nennen, und so gibt es wohl wenig authentischere Ratgeber, um den eigenen Weg zwar durch Arbeit, doch eben auch mit dieser Portion Freude anzugehen.Die heute 45 Jahre junge Kati Wilhelm holte dreimal Gold bei den Olympischen Spielen, ist fünffache Weltmeisterin, Weltcup-Gesamtsiegerin und gewann insgesamt 17 Einzelrennen. Kaum eine andere Sportlerin kommt an ihre Erfolge heran.Kati Wilhelm – Motivation, Leadership und tolle Vorträge.Im Jahr 2010 dann beendete die in Deutschland als „Gold-Kati“ bekannte Ausnahmesportlerin ihre Pistenkarriere. Anschließend eröffnete sie im Jahr 2014 ein Lokal in ihrem Heimatort Steinbach-Hallenberg in Thüringen, getreu dem Motto „So schmeckt Heimat“. Das Restaurant heißt Heimatlon und beweist sich als kleines, feines Lokal mit liebevoller und origineller Einrichtung, gemütlich, heimelig mit absoluter Wohlfühlatmosphäre, so wollte es Kati Wilhelm. Und es ist ihr, natürlich, gelungen. Es gibt knusprige Ur-Fladen mit Sauerteig aus dem Holzofen im Gastraum, einheimische schmackhafte Suppen und Eintöpfe, Omas beste Kuchen, saisonale Eissorten, leckere hausgemachte Limonaden sowie gesunde grüne Smoothies. Zu schade zum Bedienen ist sich Kati Wilhelm nicht, auch den Abwasch übernimmt sie, sagt sie lachend. Anpacken, das ist Katis Ding. Sie sagt: „Wo Kati Wilhelm draufsteht, soll auch Kati Wilhelm drinstecken.“Neben ihrem Herzensprojekt Heimatlon bleibt Kati Wilhelm auch der Biathlonwelt treu, wenn auch anders als früher. Sie moderiert im Wechsel mit Magdalena Neuner als ARD-Expertin die Übertragungen der Biathlon-Rennen. Manchmal, so sinniert sie, sei sie schon ein wenig traurig, nicht mehr selbst aktiv zu sein. „Andererseits ist es natürlich auch schön zu sehen, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass Biathlon so ungemein populär geworden ist.“Als Vortragsrednerin fokussiert sie sich auf die Themen Führung und Motivation und ist sowohl als Interviewgast und Rednerin buchbar. Kati hält ihre Vorträge auf Deutsch.Ansonsten ist sie glückliche Mutter von zwei Kindern, die sie neben ihren diversen weiteren Aktivitäten auf Trab halten. Ebenso setzt sie sich sowohl für die Organisation „Pink Ribbon“ ein, die die Brustkrebsfrüherkennung fördern möchte, als auch für „Die bunten Schafe e.V.2“, einem Verein zur Unterstützung alleinerziehender Eltern und das Kinderhospiz Tambach-Dietharz.Mit dem jährlich stattfindenden „Kati Nachwuchs Camp powered by Knauf“ unterstützt sie die Nachwuchsförderung im Biathlon. Kati Wilhelm gehört vermutlich zu den erfolgreichsten, authentischen und am Boden gebliebenen Ausnahmepersönlichkeiten unserer Zeit. Sie live zu erleben ist eine Bereicherung.Kati Wilhelm für Vorträge direkt bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93.

Scheidender Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow kommt zum Alpensymposium 2020
21 Dec 2019

Scheidender Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow kommt zum Alpensymposium 2020

Das waren emotionale Tage für den scheidenden Sprecher des britischen Unterhauses John Bercow. Seit 2009 war „Mr. Speaker“ Präsident des britischen Unterhauses. Doch die letzte Periode seiner Amtszeit empfand er unter den Vorboten des Brexit als zunehmend unerträglich. In einem Abschiedsinterview mit dem Sender CNN sagte er, dass „die Brexit-Debatten die schlimmsten Diskussionen waren, die er in 22 Jahren als Abgeordneter miterleben musste. Viele der Beleidigungen, die gegen Abgeordnete in Debatten geäußert wurden, seien „niveaulos und vulgär“ gewesen.“Viele Briten hielten Gewalt in der Brexit-Diskussion für akzeptabel, sagte er außerdem in einem Interview mit dem „Spiegel“. John Bercow schockiert diese Ansicht seiner Landsmänner und –frauen.Er habe sich ein ums andere Mal gefragt, was eigentlich los sei in seinem Land, indem Menschen begännen, ungestüm aufeinander loszugehen. Die Szenen, die sich im britischen Parlament abspielten, haben wir in den Nachrichten mitverfolgen können. Und in der Tat, es wirkte zum Teil wie eine Komödie, bei der einem das Lachen allerdings im Hals stecken blieb.Am 31. Oktober 2019, dem Tag, an dem Großbritannien eigentlich die EU verlassen wollte, hat er sein Amt an den Nagel gehängt. Dass das Vereinigte Königreich nun nach Verhandlungen am 28. Oktober genau ein Jahr später aus der EU austreten möchte, ist dabei unwichtig. John Bercow hat seinen Punkt gemacht. Er ist raus. Und er wird auf dem Alpensymposium 2020 als „Mr. Speaker“ auf neue Weise Gehör finden.In seiner Heimat gehört er zu denen, die man entweder liebt oder hasst. Kritiker warfen ihm wieder vor, parteiisch im Umgang mit dem Brexit zu sein. Es war jedenfalls kein Geheimnis, dass er einen Verbleib von Großbritannien in der EU befürwortete. „Ich habe meine privaten Überzeugungen, aber im Parlament bin ich unparteiisch“, sagte er dazu einmal im Interview mit der Tagezeitung „Die Welt“ und wies die Anschuldigungen damit zurück.„Die Welt“ schrieb über ihn etwas, das John Bercow und seinen Charakter gut beschreibt: „Bercow ist bereits der 157. „Speaker of the House of Commons“.Mehrere seiner Vorgänger überlebten den Posten nicht: Sie wurden geköpft. Heute ist es eher der exzentrische Bercow, vor dem die Abgeordneten zittern.“ John Bercow, ein Mann mit Überzeugungen und Prinzipien, von denen er auch unter Druck nicht abweichen mag. So lehnte er zum Beispiel auch deutlich ab, den US Präsidenten Donald Trump im Parlament zu empfangen.Seine Parteimitgliedschaft, er war ursprünglich ein Konservativer und Mitglied bei den Tories, ruhte, seitdem er 2009 „Speaker“ des Unterhauses wurde. Tatsächlich konnte er sich immer weniger mit den Inhalten und Verhaltensweisen seiner Partei identifizieren. Er sah und sieht sich heute eher in der Pflicht, wieder Ordnung herzustellen in einem Land, in dem sich Gewalt als eine akzeptable Reaktion auf anders Denkende breit macht. John Bercow positioniert sich offen dagegen.John Bercow wird ohne Zweifel ein riesiger Gewinn für das Alpensymposium 2020 sein. Wir freuen uns auf ihn! Und das, was er zu sagen hat.

Lukas Irlmer – die «5-Referenten24-Fragen»
16 Jul 2019

Lukas Irlmer – die «5-Referenten24-Fragen»

Seit 2011 ist Lukas Irmler als Speaker aktiv und spricht in seinen Vorträgen sowohl über seine bahnbrechenden Projekte, aber auch über die Vorbereitung, Zielsetzung und Selbstmotivation, welche nötig ist um in Eigenregie solche Ideen umzusetzen.Lukas Irmler stellt sich jeden Tag neuen Herausforderungen, angetrieben durch seine Träume & Visionen.Nach seinem Motto „Tue jeden Tag etwas was dir Angst macht“ lebt Lukas Irmler und ist überzeugt davon, dass im richtigen Umgang mit der Angst das größtes Wachstumspotential zu finden ist.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Lukas Irmler: Einen Traum sollte jeder Mensch haben. Ohne eine Vision für sein Leben entsteht selten großartiges. Aber auf dem Weg zu unseren Zielen stehen wir uns meistens selbst im Wege. Unsere Ängste, Zweifel und Erwartungen sind oft die größten Hindernisse. Sie weisen uns aber auch genau den Weg zu unseren größten Wachstumspotentialen. Wie man seine Ziele effektiv setzt, an seinen Träumen festhält und mit konkretem Handelns seine Ängste unter Kontrolle bekommt, das sind meine Themen. Mein Leben auf der Slackline hat mich aber auch gelehrt, dass Balance nichts statisches ist, sondern ein dynamischer Prozess, ein steter Kampf – ganz genau wie das Leben selbst.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Lukas Irmler: Meine Vorträge richten sich an Jeden, der mehr aus seinen Träumen & Visionen machen möchte, das kann sowohl das Sport-interessierte Allgemeinpublikum sein, als auch Führungskräfte und Unternehmer.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Lukas Irmler: Ich bin seit über 13 Jahren als Slackliner aktiv, seit beinahe 10 Jahren ist der Sport mein Beruf. Ein Beruf den ich quasi mit erschaffen habe und der mir die Welt tag für Tag aus neuen Perspektiven zeigt. Durch zahlreiche Rekord-Projekte habe ich gelernt die Grenzen des Machbaren immer weiter hinauszuschieben und nichts für unmöglich zu halten. Wenn man seine Ängste kontrollieren lernt, so wie ich meine Höhenangst in den Griff bekommen habe, ist weitaus mehr möglich, als man zu träumen wagt.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Lukas Irmler: Slacklining ist ein sehr junger Sport und entwickelt sich sehr schnell. Rekorde halten selten lange und radikale Veränderungen haben meinen Sport die vergangenen Jahre geprägt. Da ist es schwer über lange Zeit ganz Vorne mit dabei zu sein und man kann nur dauerhaft bestehen, wenn man sich selbst immer wieder neu erfindet. Den Wandel und die Veränderung muss man als Chance begreifen und sich bereitwillig anpassen und verändern. Man darf dabei aber auch nie seine Authentizität verlieren und sollte im besten Fall selbst die entstehenden Trends zuerst erkennen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Lukas Irmler: – das ist gewissermaßen mein Leitspruch und soll mich jeden tag daran erinnern meine Komfortzone zu verlassen, etwas Neues zu wagen & stets neugierig und experimentierfreudig zu bleiben. Angst ist etwas Tolles – Sie sagt uns wo unsere größten Entwicklungschancen liegen, an die wir uns bisher nur noch nicht herangetraut haben. Immer rein in die Angst! "Tue jeden Tag etwas, was dir Angst macht!"

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»
4 Jun 2019

Rainer Peraus – die «5-Referenten24-Fragen»

20 Jahre Erfahrung als Business Consultant, über 1000 Vorträge, Trainings und Workshops, die zur Überwindung von Denkgrenzen ermutigen. Erfahrung die sich auf der Bühne bezahlt macht.Als Speaker bricht er lustvoll Konventionen und öffnet den Blick für neuen Perspektiven. Humorvoll, energetisierend und klar bieten seine Vorträge inspirierende Ausblicke wie der Weg ins Neue gelingt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Rainer Peraus: Was bedeuten die unlösbaren Probleme, Krisen und Umbrüche auf nahezu allen Gebieten von Wirtschaft und Gesellschaft? Wie können wir die epochale Transformation und die daraus resultierenden ungewohnten und ungeübten Anforderungen, die dieser andersartige Prozess bedeutet, besser verstehen, bewältigen und gestalten? Wie können wir uns und unsere Organisationen darauf vorbereiten, um die riesengroßen Chancen, die der epochale Wandel bedeutet, nicht zu versäumen? Und nicht zuletzt: Warum haben wir viele gute Gründe uns auf diesen so umfassenden Umbruch zu freuen!Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Rainer Peraus: Auch wenn der Veränderungsdruck Branchen oder gesellschaftliche Gruppen unterschiedlich früh oder stark betrifft, ist Transformation letztlich das Thema, das heute alle Menschen aus allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft trifft. Die vordergründigen Auslöser sind unterschiedlich. So kann es Agilität und „New Work“ und der umfassende Umbau unserer Art der Zusammenarbeit und Führung in Organisationen sein. Oder die kaum zu überschätzenden Auswirkungen der Digitalisierung, die wachsende Ungleichheit und natürlich die immer dringlicheren ungelösten Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels, die gewaltige Umbrüche bedeuten. Von den Vorträgen profitieren alle, die sich zu Gestaltern des Wandels machen wollen. Egal ob Führungskräfte, Unternehmer, Politiker, professionelle Entwickler, oder Menschen, die genug von der Verzögerung des Potenzials haben und wissen wollen, was wirklich wandlungsfähig macht, wie Transformation gelingt und im Alltag ermöglicht werden kann!Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Rainer Peraus: Täglich erlebe ich, wie Transformation missverstanden und das Potenzial der Erneuerung verdrängt, verzögert verhindert wird. Die epochalen Chancen bleiben ungenutzt. Stattdessen bauen wir den gefährlichen Stillstand aus. Seit mehr als 20 Jahren begleite ich als Unternehmensberater viele Top-Unternehmen im deutschen Sprachraum in Transformationsprozessen. Das von mir gegründete Beratungsunternehmen YOUTOPIA GROUP sorgt mit dem als „cutting-edge“ der Transformationsberatung bekannten, multimedialen und -modalen Beratungsansatz „Art of Transformation“ branchenweit für Aufmerksamkeit.Meine langjährige Beratungspraxis gepaart mit zahlreichen internationalen Aus- und Weiterbildungen, meiner Zusammenarbeit mit führenden Künstlern und Beratern und meine intensiven Entwicklungs-, Forschungs- und universitäreren Lehrtätigkeit bilden den vielfältigen Schatz, aus dem meine Vorträge schöpfen. Meine langjährige Erfahrung mit dem Publikum und die immer wieder neue Freude auf der Bühne wirken ansteckend!Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Rainer Peraus: Wir stehen am Beginn eines noch kaum vorstellbaren, großen Umbruchs. Wir erkennen zunehmend, dass Reparatur keine adäquaten Antworten verspricht. Das Thema gewinnt daher täglich an Aktualität und Brisanz.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Rainer Peraus: "Für die Beschränkung auf ein Motto allein, wäre mein Leben zu bewegt, mein Denken zu lebendig und meine Neugierde und gut gepflegte Fähigkeit zur Verwunderung zu groß!"

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer
9 Nov 2021

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

Eva Schulte-Austum: „Man kann lernen, zu vertrauen. Die wirkungsvollste Art, Vertrauen aufzubauen, ist der Vertrauensvorschuss. Wer anderen Vertrauen schenkt, macht wissenschaftlich betrachtet bessere Erfahrungen. Diese wiederum machen es beim nächsten Mal leichter, Vertrauen zu verschenken. Ein positiver Regelkreis, der sich nicht nur auf Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt, sondern auch die Effizienz und Schnelligkeit steigert.Ein dänisches Sprichwort sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist teurer. Denn Kontrolle kostet viel Energie, Zeit, Nerven – und auch Geld.Manchmal ist Vertrauen allerdings ein zu großer Schritt. Etwa weil die Erfahrung fehlt oder die eigene Unsicherheit zu groß ist. In diesem Fall ist ein Zwischenschritt hilfreich: das Zutrauen, es also erst einmal für möglich zu halten. Etwa dass Mitarbeiter auch im Home-Office gewissenhaft arbeiten, dass sie der neuen Aufgabe gewachsen sind – oder dass sie sich melden, wenn sie Unterstützung benötigen. Das Wichtigste, um anderen Menschen zuvertrauen, ist übrigens Selbstvertrauen.Eva Schulte-Austum: Die Vertrauensexpertin.Das Vertrauen in sich selbst, dass ich auch, wenn ich enttäuscht oder verletzt werde, mit der Situation umgehen kann. Das macht die Entscheidung, zu vertrauen, deutlich leichter.DennVertrauen ist vor allemeines: eine persönliche Entscheidung. Zudem hilft es zu wissen, dass Misstrauen nicht vor Enttäuschung schützt, sondern sie besonders wahrscheinlich macht. Die berühmte selbsterfüllende Prophezeiung.Weder Vertrauen noch Kontrolle sind per se gut oder schlecht. Vielmehr muss man eine gute Balance zwischen beidem finden. Als Führungskraft darf man sich öfter mal die Frage stellen, wie viel Kontrolle es wirklich braucht – und wo ich einen Vertrauensvorschuss geben kann, der dem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und sein Selbstvertrauen zu stärken.Eva Schulte- Austum: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist nicht, dass Mitarbeiter ihr vertrauen, sondern dass sie lernen, sich selbst zu vertrauen.Aus der Vertrauensforschung wissen wir: Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle. Entscheidend ist die Intention, mit der sie ausgeübt wird. Kontrolle, die als unterstützend erlebt wird, stärkt die Beziehung und wird leichter akzeptiert. Der Chef, der sich ehrlich für seine Mitarbeiter interessiert und nachfragt, wie es läuft, dem schenkt man gerne Vertrauen. Erleben Mitarbeiter hingegen Kontrolle als Ausdruck von Misstrauen oder empfinden sie als degradierend, schadet das der Beziehung.Chefs und Chefinnen sind deshalb gut beraten, zu erklären, warum sie an bestimmten Stellen überprüfen. Die eigene Motivation dahinter für die Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen, kann Missverständnisse und Konflikte vermeiden – und wirkt vertrauensstiftend.“Vertrauensexpertin Eva Schulte-Austum für Vorträge oder Workshops bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93 oder via Email: [email protected]

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity
4 Nov 2020

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity

Redner IT-Security, Cybercrime & Cybersecurity: Safe your Data! In einer digitalen Welt braucht es digitale Sicherheit für uns und unsere Daten. Vertraulichkeit – Verfügbarkeit – Integrität sind maßgebliche Elemente für unsere Informationssicherheit.Die Sicherung unserer Daten und Informationen wird in einer digitalen Welt immer zentraler. Ganz allgemein bezeichnet die Informationssicherheit die Eigenschaft von informationsverarbeitenden und -lagernden Systemen. Im Mittelpunkt: Vertraulichkeit – Verfügbarkeit – Integrität. Ein modernes Leben ist ohne die umfassenden digitalen Infrastrukturen, die wir in unserem Alltag kaum mehr wahrnehmen, nicht vorstellbar.„Als Resultat eines einzigen erfolgreichen Cyber-Angriffs könnte eine Person alle Daten verlieren, kritische Infrastrukturen aufhören zu arbeiten oder sogar menschliche Verlust verursacht werden. Meiner Meinung nach toleriert Cyber Sicherheit keine Kompromisse.“Jewgeni Kasperski (ehemaliger CEO von Kaspersky)Themen unserer Redner & Speaker zu IT-Security– Virtual Private Network – digitale Kommunikationsnetzwerke & WIR– Information Security Management – wo sind meine Daten noch sicher?!– Cyberkrieg – der Kampf, um unsere Sicherheit– Digitalisierung – Datenschutz – Informationsspeicher– Ein Leben zwischen DSGVO & digitaler Freizügigkeit– Chefsache Cybersecurity– Der programmierte Mensch – Perspektiven unserer Informationsgesellschaft– Die Internetfalle – Chancen und Risiken von Internet, Social Media und Big Data– Die digitale RevolutionSowohl im Privaten, als auch in der Wirtschaft, wird der digitale Schutz vor Gefahren und Bedrohungen immer wichtiger, um Schäden und Risiken zu minimieren. Seit Jahren steigen durch unsere technischen Innovationen und die damit verbundene Vernetzungen die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Online- und Offline-Welt – in Folge steigen auch Risikopotenziale. IT Security ist damit ein elementarer Bestandteil ganzheitlicher Sicherheitssysteme in denen KI’s immer wichtiger werden.(Fast) jeder bewegt sich digital, aber nicht jeder ist der potenziellen Risiken wirklich bewusst bzw. versteht was IT Security ist – wir brauchen die Digitale Aufklärung.IT Security – unsere digitale SicherheitUnsere Informationen und Daten sind schützenswerte Güter. Der Zugriff darauf sollte deshalb auch beschränkt sein und kontrolliert werden. Nur wer auch wirklich Zugriff hat, sollte darauf zugreifen können. In diesem Kontext gewinnen Information Security Management Systems (=ISMS) immer mehr an Relevanz. Diese legen Verfahren und Regeln fest, die nachhaltig und dauerhaft unsere betriebliche Informationssicherheit gewährleisten sollen.„Verschlüsselung funktioniert. Richtig implementierte starke Krypto-Systeme sind einer der wenige Dinge auf die du dich verlassen kannst.“Edward Snowden (US-amerikanischer Whistleblower & ehemaliger CIA-Mitarbeiter)Sensibilisierung und Bewusstsein für die Situation: Digitalisierung entwickelt unsere Welt und darum brauchen wir auch im digitalen Raum ein Verständnis für Datenschutz und Sicherheit – denn sowohl offline, als auch online, müssen unsere Daten sicher sein. Jetzt kommt die Zeit, da wir ein noch stärkeres Bewusstsein für unsere digitale Informationssicherheit brauchen – dabei unterstützen uns moderne Informationstechniken und Softwares.It´s time for IT Security!Buchen Sie Redner zu IT-Security, Cybersecurity & Cybercrime bei  der Referenten-Agentur Referenten24. Top Redner wie Thomas Köhler, Andreas Arnemann, FIL TEAM RED, Rainer Kessler und Peter Hacker sind jederzeit bei Referenten24 buchbar.Rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail an [email protected]

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