+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

[email protected]News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»

3 March 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Aus der Praxis für die Praxis – Jens Bode

Jens Bode heißt: Freigeist, Querdenker, Foresight Experte, Sparringspartner, kreativer Provokateur oder GameChanger – und immer inspiriert er aus der Praxis – mit über 30 Jahren angewandter Kreativität zur Innovation – in der FMCG-Industrie und freiberuflich unter seiner Marke ‚der innologe©‘. Ferner ist er Dozent und Autor von INNOVATOR’S SMILE: die SMILE-Formel und Roadmap für innovatives Denken und Handeln, erschienen Oktober 2018 im Haufe Verlag.

Innovation ist ein Mindset und für Innovationen gibt es keine Standardlösung. Viele Unternehmen sind visionslos, feiern ihre Erfolge von gestern, lähmen sich mit verkrusteten Strukturen und haben einen hohen Grad an ‚Corporate Blindness‘ – sie sind faktisch tot. Eine lebendige Unternehmenskultur braucht eine emotionale Vision und Mission, Vertrauen in kreative Talente, Ressourcen, schlanke Abläufe und eine nachhaltige, inspirierende und authentisch gelebte Innovationskultur:

  • Wie entdecke ich mein kreatives Talent und wie kann ich es ausleben?
  • Wie werde ich zum Schatzsucher für Inspirationen?
  • Wie finde ich Zeit zur Innovation?
  • Wie begeistere ich zur Veränderung und Innovation – nachhaltig?
  • Wie steigere ich den Grad an Mitarbeiterstolz?

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Jens Bode: Fokussierte Inspiration zur Innovation‘ im Rahmen von Workshops und Konferenzen (individuelle Ausarbeitung)
(Beispiel Projekt LINDT, Engagement als Impulsgeber / Key-Note mit Insights und Trends, dazu Workshop-Teilnehmer und Ideengeber.
KeyNotes: Innovationskultur; Barrieren, Change, etc. 
Individuelle KeyNotes, visuell-inspirierend, provokant-frech – teilweise mit kleinen Überraschungen / Übungen (nach vorherigem Briefing).

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Jens Bode: Ich habe bisher Auftritte gehabt, von exklusivem CEO-Treffen (HandelnDenken) mit 20 TN bis 500+ Studenten und Professoren an der Kölner Uni – je nach Briefing: ‚Mut zur eigenen Kreativität‘ bis ‚Wachrüttel-Impulse‘ für das Top-Management.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Jens Bode: Praxis in der fmcg-Industrie mit > 20 Jahren Erfahrung rund um Innovation (von Europa, bis Guatemala, Indien, etc.); parallel > 50 freiberufliche Projekte in b2b & b2c Kategorien, Hardcore-Netzwerker und im ständigen Austausch mit Gleichgesinnten aus allen Industrien, Co-Founder von Netzwerken | Dozent und Buchautor von ‚INNOVATOR’S SMILE‘ | Haufe Verlag, 2018

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Jens Bode: Wandel! Permanente Unruhe und ‚Angriffe‘ von allen Seiten und ich vermittle Achtsamkeit für das Neue und Methoden, damit um zu gehen vs. In Angststarre zu verfallen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Jens Bode: ...auch wenn es sich wie ein Kalenderspruch anhört aber ich habe es selbst erlebt und genau das ‚konsequent-gnadenlos‘ ausleben mache ich jetzt. 

"Entdecke Dein kreatives Talent, glaub daran und lebe es konsequent-gnadenlos aus."

Ähnlicher Referent
Jens Bode

Jens Bode

Experte rund um Innovation und kreative Talente

Jens Bode
Jens Bode
Experte rund um Innovation und kreative Talente

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»

3 March 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Aus der Praxis für die Praxis – Jens Bode

Jens Bode heißt: Freigeist, Querdenker, Foresight Experte, Sparringspartner, kreativer Provokateur oder GameChanger – und immer inspiriert er aus der Praxis – mit über 30 Jahren angewandter Kreativität zur Innovation – in der FMCG-Industrie und freiberuflich unter seiner Marke ‚der innologe©‘. Ferner ist er Dozent und Autor von INNOVATOR’S SMILE: die SMILE-Formel und Roadmap für innovatives Denken und Handeln, erschienen Oktober 2018 im Haufe Verlag.

Innovation ist ein Mindset und für Innovationen gibt es keine Standardlösung. Viele Unternehmen sind visionslos, feiern ihre Erfolge von gestern, lähmen sich mit verkrusteten Strukturen und haben einen hohen Grad an ‚Corporate Blindness‘ – sie sind faktisch tot. Eine lebendige Unternehmenskultur braucht eine emotionale Vision und Mission, Vertrauen in kreative Talente, Ressourcen, schlanke Abläufe und eine nachhaltige, inspirierende und authentisch gelebte Innovationskultur:

  • Wie entdecke ich mein kreatives Talent und wie kann ich es ausleben?
  • Wie werde ich zum Schatzsucher für Inspirationen?
  • Wie finde ich Zeit zur Innovation?
  • Wie begeistere ich zur Veränderung und Innovation – nachhaltig?
  • Wie steigere ich den Grad an Mitarbeiterstolz?

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Jens Bode: Fokussierte Inspiration zur Innovation‘ im Rahmen von Workshops und Konferenzen (individuelle Ausarbeitung)
(Beispiel Projekt LINDT, Engagement als Impulsgeber / Key-Note mit Insights und Trends, dazu Workshop-Teilnehmer und Ideengeber.
KeyNotes: Innovationskultur; Barrieren, Change, etc. 
Individuelle KeyNotes, visuell-inspirierend, provokant-frech – teilweise mit kleinen Überraschungen / Übungen (nach vorherigem Briefing).

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Jens Bode: Ich habe bisher Auftritte gehabt, von exklusivem CEO-Treffen (HandelnDenken) mit 20 TN bis 500+ Studenten und Professoren an der Kölner Uni – je nach Briefing: ‚Mut zur eigenen Kreativität‘ bis ‚Wachrüttel-Impulse‘ für das Top-Management.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Jens Bode: Praxis in der fmcg-Industrie mit > 20 Jahren Erfahrung rund um Innovation (von Europa, bis Guatemala, Indien, etc.); parallel > 50 freiberufliche Projekte in b2b & b2c Kategorien, Hardcore-Netzwerker und im ständigen Austausch mit Gleichgesinnten aus allen Industrien, Co-Founder von Netzwerken | Dozent und Buchautor von ‚INNOVATOR’S SMILE‘ | Haufe Verlag, 2018

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Jens Bode: Wandel! Permanente Unruhe und ‚Angriffe‘ von allen Seiten und ich vermittle Achtsamkeit für das Neue und Methoden, damit um zu gehen vs. In Angststarre zu verfallen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Jens Bode: ...auch wenn es sich wie ein Kalenderspruch anhört aber ich habe es selbst erlebt und genau das ‚konsequent-gnadenlos‘ ausleben mache ich jetzt. 

"Entdecke Dein kreatives Talent, glaub daran und lebe es konsequent-gnadenlos aus."

Ähnlicher Referent
Jens Bode

Jens Bode

Experte rund um Innovation und kreative Talente

Jens Bode
Jens Bode
Experte rund um Innovation und kreative Talente

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!
26 Jul 2021

Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!

Die gemütliche Komfortzone verlässt die sympathische Extremschwimmerin und Wirtschaftspsychologin Deniz Kayadelen nur zu gern. Die gebürtige Frankfurterin mit türkischen Wurzeln folgt seit mehr als 20 Jahren ihrer großen Leidenschaft, dem Schwimmen.Die zierliche Frau wirkt auf ersten Blick nicht danach, unter anderem schwimmend den Ärmelkanal durchquert zu haben. Hinter der Fassade versteckt sich offenbar eine furchtlose Person mit viel Mut und dem Willen, die Welt zu bewegen. Gleichzeitig besitzt sie analytisches Talent und die Gabe, sich in Menschen hinein zu versetzen. In ihrer beruflichen Laufbahn hat es sie in die Beratung gezogen. Aktuell arbeitet sie bei Ernst & Young als Management Beraterin und beschäftigt sich vornehmlich mit Change-Management.Deniz Kayadelen – Veränderung als LebensmottoVeränderung kennt Deniz Kayadelen gut. Als sie elf Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und ihre Mutter entschied, sie mit zurück nach Istanbul zu nehmen. Aus Frankfurt am Main nach Istanbul. „Das war schon eine große Veränderung“, erzählt Deniz Kayadelen. „Eine mir in dem Alter fremde Kultur, eine neue Schule, neue Sprache, neue Freunde – ich habe mich anfangs gefühlt, als würde mir jemand den Boden unter den Füssen wegziehen.“ Damals hat ihr das Schwimmen den nötigen Halt und die nötige Stärke gegeben, auch im wahren Leben stärker zu agieren. „Im Wasser vergesse ich alles“, sagt sie.Leben in Zeiten der PandemieHeute lebt sie wieder in ihrer alten Heimat Frankfurt, dem Ort, an dem sie aufgewachsen ist und der für sich für sie nach Heimat anfühlt. Während der Corona-Zeit jedoch hielt sie sich beruflich in Südafrika auf. Sie erzählt offen, dass diese Phase in ihrem Leben hart war für sie. Allein in Johannesburg, unter erschwerten Bedingungen. Wie damals, als sie mit ihrer Mutter nach Istanbul ging, gab ihr das Schwimmen physischen und mentalen Halt in einer schwierigen Zeit.Raus aus der Komfortzone!In ihrem aktuellen Buch „Out Of Comfort Zone: Cutting Edge Business Lessons Based on Sports Psychology from the Experience of an Extreme Swimmer” teilt sie Strategien, die ihr selbst geholfen haben, mit der schwierigen Situation in Südafrika umzugehen. Zusammengefasst geht es in dem Buch um „Widerstandsfähigkeit, Selbstkontrolle, Meditation und Zeitmanagement“. Deniz Kayadelen stellte sich selbst Fragen wie: Wovor habe ich Angst, wenn ich meine Komfortzone verlasse? Wie gehe ich mit der Angst, Fehler zu machen und zu versagen um? Was ist mein Potenzial? Was will ich verändern, ausprobieren, was will ich Neues machen? Was hindert mich daran, mutig zu sein und meine Grenzen zu durchbrechen?In ihren Vorträgen spricht sie über eben diese Themen und gibt ihre Antworten auf die Fragen, die die sich wohl jede*r stellt, wenn es an Veränderung geht und Potentiale geht, die wir uns aus Angst nicht zugestehen. Sie spricht über Resilienz, Mindfulness & Achtsamkeit und über die Zukunft des Talent Managements, über Change Management und Change Experience, New Work und Führung der Zukunft.

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.
11 Jun 2020

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.

René Adler – Die Dankbarkeit überwiegt.Wer hätte das gedacht? Ängste und Zweifel waren René Adlers größte Antreiber. „Aber sie haben mich auch daran gehindert, alles aus meinem Talent rauszuholen. Meine Erwartung war höher“, sagt der Ex-Profi-Torwart René Adler heute. Nachdem René Adler, der einmal kurz davor stand, WM-Torwart zu werden, seine Torwarthandschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat, spricht er offen über seine damaligen Selbstzweifel und mentalen Blockaden. Das macht er auf eine ermunternde Arte, denn schließlich gehörten diese Eigenschaften ja zu einem selbst dazu.René Adler ist es heute ein Anliegen, dass andere früher als er selbst ihre wahren Bedürfnisse erkennen. Auf die Frage, was er heute anders machen würde, antwortete er in einem Interview mit dem Stern: „Ich würde frühzeitig ein eigenes Team mit Fachleuten um mich bilden. Ich hätte in mancher Situation ein Korrektiv gebraucht, jemanden, der mir hilft, meine wahren Bedürfnisse zu erkennen. Ich hatte während meiner Zeit in Leverkusen mit meinem Torwarttrainer Rüdiger Vollborn einen Freund und Mentor, der diese Rolle übernommen hat und mich kannte wie kein anderer. Ich habe es verpasst, dieses Team um mich zu bauen, welches mich vereinsunabhängig durch meine Karriere begleitet und mir hilft, meine Schwankungen auszugleichen.“René Adler – Höhen und Tiefen.Im Laufe seiner Karriere musste René Adler zahlreiche bittere Rückschläge hinnehmen, auf sportlicher, mentaler und physischer Ebene. Er erzählt: „Insgesamt hatte ich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, elf dürften es gewesen sein. Los ging es mit dem Bruch des Schienbeinkopfes, da war ich 14. Beim Übergang zum Erwachsenenbereich gingen die Probleme dann richtig los.“ Im Jahr 2004 riss ihm das Halteband zwischen Schien- und Wadenbein. Seitdem lebt er mit einer Schraube an dieser Stelle. 2005 folgte der Trümmerbruch in der Nase bei der U-20-WM, 2006 Rippenfraktur mit anschließender Atemnot und starken Schmerzen. Zuweilen nahm er Schmerztabletten und ließ sich spritzen, damit er die Spiele absolvieren konnte. Obwohl er weiter machte, hatte er Probleme, die zahlreichen Rückschläge mental zu verarbeiten. René Adler sagt: „Ich habe meinen Selbstwert stark über meine Leistung bezogen. Spielte ich gut, fühlte ich mich gut. Eine tiefe Überzeugung zu entwickeln – ‚Ich schaffe das, auch wenn Rückschläge kommen‘ –, das war für mich brutale Arbeit. Ich habe das Zutrauen in die eigene Stärke selten in mir gefühlt. Ich hatte die höchsten Ziele, doch zwischen meinem Anspruch und meinem inneren Empfinden bestand oftmals eine hohe Diskrepanz. Das immer wieder zu vereinen hat enorme Kraft gekostet.“Geholfen hat ihm Mentaltraining, bei dem er sich und seine Bedürfnisse besser kennenlernte und mit dem autogenen Training ein Werkzeug an die Hand bekam, sich selbst zu beruhigen und auch in stressigen Situationen und danach gelassener zu werden.Der „Stern“ fragte René Adler in dem Interview auch, wie es ihm gehe, wenn er Manuel Neuer heute sähe, ob er sich selbst in ihm sähe, nach dem Motto: So hätte es auch laufen können? Nach langem Überlegen antwortete René Adler: „Ich glaube, dass Manu für das Business mit seiner natürlichen Leichtigkeit, die ihn auszeichnet, klar im Plus war, weniger vom Talent in Sachen Torwartspiel. Du musst lernen, mit deiner mentalen Energie zu haushalten, gerade wenn du immer so im Fokus stehst.“René Adler ist heute 35 Jahre alt. 2018 beendete er seine Karriere als Profi Torwart. In seinen Vorträgen spricht er zum Beispiel darüber, wie man aus herben Rückschlägen lernen kann, um stärker denn je aus ihnen hervorzugehen. Ebenso erklärt er, warum Talent allein nicht reicht, sondern die richtige Einstellung zum Erfolg führt. Und natürlich hat er einiges zu dem Thema erfolgreiche Teams zu sagen. Freuen Sie sich auf einen reflektierten René Adler. Heute sagt er, dass er trotz aller Rückschläge in seinem jungen Leben vor allem eines ist: dankbar.Buchen Sie René Adler für Ihre nächste Veranstaltung als Redner. Rufen Sie uns an oder schreiben an [email protected] – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»
16 Feb 2020

#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»

Die Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit kumuliert über 18’000 Stunden Flugerfahrung auf unterschiedlichen Fluggeräten formierte sich im 2017 und verfügt inzwischen über einen beeindruckenden Leistungsausweis mit Keynotes, Workshops, Coaching und Consulting für Teams und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industrien. Die #clearedtoland Crew bietet ein umfangreiches Wissen aus der Corporate World und übersetzt spannende und wirkungsvolle Aviatik Tools für die Anwendung im Berufs- und Privatleben.  #clearedtoland Gründerin und Privatpilotin Rahel Kindermann Leuthard entwickelte das #clearedtoland Erfolgsprinzip und verknüpfte dies wirkungsvoll mit zahlreichen Modellen aus dem Leadership/Self-Leadership, Change Management und Coaching. Das vermittelte Know-How kann von den Teilnehmenden sofort im Alltag umgesetzt und angewendet werden.Seit 2022 bietet die #clearedtoland Crew gezielt die Themenbereiche True North Star Journey, Change Management, Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience an, zu denen Keynotes und Workshops gebucht werden können. Sehr spannend ist auch das Format des «Keynote Workshops» mit einer Stunde Dauer, das mit der aussergewöhnlichen Crew für die True North Star Journey gebucht werden kann und neben der Keynote zahlreiche interaktive Elemente enthält.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?#clearedtoland Crew: True North Star Journey, die Entwicklung einer Vison, eines Purpose, Empowerment, Leadership, Change Management, Mental Training/Trust, Highperfomance/Resilience sowie die 8 Kernpunkte des #clearedtoland Erfolgprinzips.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?#clearedtoland Crew: Nationale und internationale Firmen. Alle Firmen, die ihre Mitarbeitenden befähigen und weiterbilden sowie ihr bestes Potenzial entfalten möchten.Generell alle Personen, die sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln möchten und «das Beste ihrer Selbst» werden wollen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?#clearedtoland Crew: Wir sind die einzigartige Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit einem starken Business Background und Erfahrung in Management, Consulting, Coaching, Kommunikation, Change und Continuous Improvement. Wir sind Trainer und Speaker und vermitteln sofort umsetzbare praktische Tools aus dem Cockpit basierend auf Aviation Excellence.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?#clearedtoland Crew: Eine Konstante im Leben ist der stetige Wandel. „Never stop learning“ ist ein wichtiger Grundsatz im Leben jeder Pilotin und jedes Piloten. Mit unserem #clearedtoland Erfolgsprinzip behalten wir immer den Blick am Horizont, bereiten uns mit guter Planung auch auf aussergewöhnliche Situationen vor und behalten ein agiles Mindset. Wir erleben immer wieder neue Situationen im Cockpit, die wir wiederum in unsere Vorträge und Trainings einbauen und lassen auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus unseren Themenbereichen einfliessen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?#clearedtoland Crew: Wir mögen besonders das Zitat von Mark Twain: «Wer nicht weiss, wo er/sie hin will, muss sich nicht wundern, wenn er/sie ganz woanders ankommt.»Wichtig ist aus unserer Sicht, immer den «True North Star» und einen guten Flight Plan im Blick zu haben, den Fokus am Horizont zu behalten und immer einen guten Plan B oder C im Hinterkopf zu behalten."I am cleared to land – Ich kann das! Be the pilot in command of your own!"

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“
22 Jul 2021

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“

Niklas Jost ist Speaker, Life-Coach, Autor und Co-Autor. Fast sein ganzes Leben lang ist er in der Personalführung, Beratung oder im Coaching unterwegs. Seine Führungserfahrungen konnte Niklas Jost auf mehreren Managementposten renommierter Fitness-Clubs ausbauen. Hier entdeckte er nicht nur die Vorteile der Kinesiologie für seine Arbeit als Personalcoach. Auch der Übermacht des Unterbewusstseins begegnete er zum ersten Mal ganz bewusst. Gleichzeitig lernte er die Möglichkeit kennen, das Unterbewusstsein konkret durch das Bewusstsein zu steuern.Seine Vision:„Ich will Menschen dabei unterstützen, ihre limitierenden Störfaktoren verantwortungsvoll und bewusst zu minimieren. Und damit ihr Potenzial, ihre Selbstbestimmung und ihren Erfolg für bedeutungsvolle Aufgaben und ein erfülltes, kraftvolles Leben zu maximieren!“Was das genau bedeutet und was ihn als Referenten24 ausmacht, darüber haben wir mit Niklas Jost gesprochen:Niklas Jost im Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Niklas Jost: Meine Kernthemen drehen sich um den Erfolg durch schützende Grenzen, durch das Möglichkeiten schaffende „NEIN“ und seine Grundlagen aus der aktuellen Hirnforschungund der Psychologie.Denn Ihr Erfolg im Leben ist abhängig von Ihrer Fähigkeit, NEIN sagen zu können. Und der Erfolg Ihres Unternehmens hängt davon ab, wie Ihre Mitarbeiter, insbesondere Ihre Führungskräfte, mit ihrem JA-NEIN-Verhalten, also ihrem Grenzsetting, untereinander umgehen. Das NEIN ist das Hauptwerkzeug, um für sich selbst und Ihre Mitarbeiter schützende Grenzen zu setzen. Um Ihre Verantwortungsbereiche genau zu umreißen und sich auf sie konzentrieren zu können. Zu oft JA sagen bzw. fehlende schützende Grenzen können ein enormer Störfaktor sein.Frei nach der Formel ERFOLG=POTENZIAL– STÖRFAKTOR eines Mönchs, ist dieser Störfaktor die am besten justierbare Größe. So hat der Umgang mit dem NEIN vielleicht auch in IhrerFirma das größte Potenzial, positive Veränderungen in Ihrem Unternehmen zu bewirken? Schützende Grenzen helfen so, Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter zu vermeiden. Schützende Grenzen versetzen Ihre Mitarbeiter erst in die Lage, Herausforderungen motiviert anzugehen und Höchstleistungen zu erbringen. Und Ihre Führungskräfte erst recht!Wer führen will, muss deshalb zuerst lernen, NEIN zu sagen. Anstatt sich mit Nebensächlichkeiten zu verzetteln, sollte man versuchen, ein Leuchtturm für Mitarbeiter zu sein. Denn begeisterte Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern ihre Kunden.Konkrete Vorträge sind buchbar:Teamführung: Warum und wie Ihr NEIN Ihr Team erfolgreich machtFühren leicht gemacht – Ihr NEIN als Turbo-Booster für Ihr JAErfolg durch Team-Power und Klarheit – Ihr NEIN zählt!Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN!NEIN sagen: So steigern Sie Ihr SelbstwertgefühlGesundes Grenzsetting für Ihren Erfolg! – Ihr NEIN macht das JA oft erst möglich!Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Niklas Jost: Als Speaker fühle ich mich praktisch auf jeder Bühne zuhause. Ob digital, als Vortragsredner online oder live auf der Bühne mit einer Keynote vor Publikum. Komplexe Themenemotional packend auf den Punkt zu bringen und sie in einen motivierenden Call-to-Action  zu verpacken, um eine positive Veränderung im Leben der Zuhörer zu erreichen, ist meine Leidenschaft. Das gezielte und schützende NEIN als schützende Grenze für jeden Mitarbeiter hat das Potenzial, Dinge im Job und im Alltag positiv zu verändern. Das gilt für alle Unternehmen und branchenübergreifend. Mit meinen Impulsvorträgen unterstütze ich Unternehmen aller Branchen dabei, hier ein Umdenken zu erreichen und damit die Krankheitstage zu reduzieren. Und dieLeistungsbereitschaft der Mitarbeiter und Führungskräfte zu steigern.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Niklas Jost: Fast 30 Jahre lang bin ich als Unternehmer, aber auch im Auftrag anderer Unternehmen in der Geschäfts- und Personalführung tätig. Mehrere tausend Bewerbungs-, Beratungs-und Coaching-Gespräche sowie der Austausch mit vielen Seminarteilnehmern haben mir  deutlich vor Augen geführt, dass die Fähigkeit, seine schützenden Grenzen mit einemklaren NEIN aufzuzeigen, maßgeblich über das Maß an Selbststeuerung und damit über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Und ich durfte lernen, dass sehr viele Menschen genau mit diesem klaren, selbstbestimmten NEIN große Schwierigkeiten haben. Sie verschenken damit ihr Potenzial und ihre Zufriedenheit, anstatt die Fähigkeit zu entwickeln, ein Leuchtturm für ihre Umwelt zu sein. Mir ging es lange Zeit auch so. Ich ruderte und ruderte, kam aber kaum voran. Ich tauchte tief in die Wissenschaften der Hirnforschung und der Psychologie ein, um auch die physischen und psychischen Grundlagen zu verstehen. Nachdem ich die Gründe für mein damaliges wiederholtes Scheitern verstehen gelernt habe: zu selten NEIN zu sagen und damit meine Möglichkeitsräume zu beschneiden, konnte ich konkret entgegensteuern. Beruflicher und privater Erfolg, Anerkennung, Respekt und Vertrauen sind seither der Lohn für diesen Prozess. Dabei habe ich gelernt, mehr Selbstbestimmung und damit mehr Freude und Erfolg in mein Leben zu holen.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Niklas Jost: Die Zukunft wird immer mehr bestimmt durch den Umgang von uns Menschen miteinander. Trotz und gerade wegen der sehr schnell voranschreitenden Digitalisierung und der steigenden Faszination der immer realer erscheinenden digitalen Welten. Auch das Erledigen von immer mehr Alltags- und beruflichen Aufgaben wird in der digitalen Welt ohne direkten körpernahen Kontakt leichter möglich. Umso wichtiger wird der reale und wertschätzende Umgang zwischen Mitarbeitern und Menschen allgemein. Die Schwierigkeit, zwischen der Realität und den zahlreichen und massenhaften „Möglichkeiten“, seinen Traum zu verwirklichen, zu unterscheiden, nimmt stetig zu. Auch hier werden schützende Grenzen gebraucht, um den eigenen Weg zu finden und ihn im Fokus zu behalten und stetig zu verfolgen.Der Aufbau guter und langfristiger Beziehungen in Beruf und Privatleben wird schwieriger in einer Zeit, in der alles in Sekundenschnelle per Mausklick erreichbar scheint. Für die Arbeit in einem erfolgreichen Team mit guten Beziehungen spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle. Die Zeit schenkt uns überhaupt erst die Chance, auf gewünschte Veränderungen zielgerichtet hinzuwirken. Ein Team, das konstruktiv und mit Kreativität gestalten darf braucht einzelne Mitglieder, die ihre Grenzen kennen und es gelernt haben, diese auch bei den anderen zu respektieren. Nur so ist es möglich, die mentale Stärke zu erlangen, die für die Erreichung der Ziele erforderlich ist. Das gilt für jeden Mitarbeiter und seine Teams. Also für das Team „Kollegen“ genauso wie für das Team „Familie“, das Team „Freunde“ oder das Team „Gesellschaft“.Ich glaube an eine durchweg positive Entwicklung für uns Menschen. Immer mehr Firmen und Wirtschaftszweige werden noch stärker für ihren dauerhaften Erfolg darauf achten, wie ein motivierendes, positives Zusammensein der Menschen bei der Arbeit aussehen kann. Das Wissen, wie dies erreicht werden kann, ist bereits in mehreren Varianten vorhanden. Das Konzept des Grenz- Typen-Modells kann und wird diesen Weg beschleunigen bei den Menschen, die ihr erfolgreiches Leben «spüren» und geniessen wollen.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Niklas Jost: Mein Lebensmotto lautet:„Mit einem Höchstmaß an Selbststeuerung, und damit selbstbewusst und frei entscheiden zu können, welchen Weg ich wirklich gehen und welchen Menschen ich mich mit Hingabe widmen will.“Selbststeuerung ist eines der Höchsten, faszinierendsten und wichtigsten Fähigkeit des Menschen. Denn nur so gelingt es, mental freier zu werden und das eigene Potenzial voll auszuschöpfen.Ich möchte meine Zuhörer anschaulich an meinem Weg teilhaben lassen und ihnen zeigen, wie mir die Fähigkeit, NEIN zu sagen, über tiefe berufliche und private Krisen hinweg geholfen hat. Wie es mir schließlich gelungen ist, mich mental und emotional so abzugrenzen, dass ich mich heute genau den Dingen widmen kann, die mir am meisten bedeuten: meiner Familie und der Vision, für die ich brenne.Dafür ist es unerlässlich, die eigene Zeit und Energie zu bündeln, um sich – mit einem klaren, freundlichen NEIN – vor Energie- und Zeitfressern zu schützen. Und sich damit selbst den Raum zu schenken für das, was jeden Einzelnen erstrahlen lässt. Liebe, Familie, erfüllte Beziehungen zu Freunden und Kollegen, Erfolg und Zusammenhalt im Team – das hört sich alles sehr einfach an. Aber einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg dahin ist tatsächlich das eigene Grenzsetting, die Fähigkeit, JA oder eben auch NEIN zu sagen. Damit steht und fällt der Erfolg in allen Lebensbereichen. Deshalb bin ich Experte für schützende Grenzen geworden.Mit meinem Slogan „Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN“ möchte ich jedem Mut machen, trotz manchmal unüberwindbar scheinender Hürden das Ziel des eigenen Erfolgs, der eigenen Freiheit und der Erfüllung immer vor Augen zu haben.Wir bedanken uns herzlich bei Niklas Jost für das ausführliche Interview. Möchten Sie Niklas Jost als Speaker für Ihre Veranstaltung oder Coach für Ihr Unternehmen buchen? Kontaktieren Sie uns: +41(0) 43 55 66 440 – [email protected]

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»
20 Mar 2020

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»

Als Experte für Neurowissenschaften erklärt Simon Hofer komplexe Themen und Zusammenhänge in einfachen Worten und versetzt die Zuhörer mit neusten Erkenntnissen aus der Hirnforschung immer wieder in Erstaunen. Mit Humor und Fachwissen, gepaart mit einer direkten Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen, bringt die Menschen dazu anders zu denken, neues zu lernen und besser zu verstehen. Simon Hofer ist auch ein Optimist, ein Sternchenanzünder, einer der anderen auch in dunklen Zeiten ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Unser Gehirn hat für jedes Problem eine Lösung, sagt Simon schließlich warten 6 MILLIONEN Kilometer Nervenbahnen in unserem Kopf darauf aktiviert zu werden.Simon Hofer ist «Professional Speaker Member» in der German Speaker Association (GSA).  Er ist auch Gewinner des 2019 Excellence Speaker Award und Mitglied des Radio Experten Team DACH. Als Experte zu den Themen Gehirn, Stress und unsere Gene, ist er ein gefragter Interviewgast in allen Radiostationen der DACH Länder.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Simon Hofer: Für Glück und Erfolg gibt es keine geheime Formel, aber es gibt dafür einen Schlüssel, den wir alle in uns tragen und jeden Tag tausendfach nutzen. Trotzdem wissen die meisten Menschen nicht wirklich, wie er funktioniert. Wir haben jeden Tag rund 60 Tausend Gedanken und schon ein einziger Gedanke, kann unser Leben komplett verändern. Wir sind uns jedoch der gewaltigen Macht unserer Gedanken gar nicht bewusst. Ich gebe Menschen und Unternehmen Einblicke in die faszinierende Welt der Hirn- und Genforschung und erkläre auf unterhaltsame Art und Weise, wie wir diese Erkenntnisse profitabel in unser Leben und unser Unternehmen einbringen können. Anhand meiner persönlichen Geschichte zeige ich auf, wie ich mich Anhand dieser Erkenntnisse selbst von einem erfolglosen unglücklichen und übergewichtigen Menschen in einen erfolgreichen sportlichen und glücklichen Unternehmer transformiert habe. Dabei vermittle ich jedem Zuhörer mit der für unser Gehirn schnell zu verstehenden 3+ 1 Formel einfach anzuwendende Learnings, die man sofort in sein Leben einbauen kann.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Simon Hofer: Unserem Gehirn, unserer Genetik und unseren Gedanken ist es egal, in welcher Branche wir tätig sind. Die Erkenntnisse, über die Funktion des Denkens, unseres Gehirns, unserer Gene und wie alles miteinander verbunden ist, hat in fast allen Branchen eine große Relevanz. Egal wo sich ein Menschen oder ein Unternehmen in der Regel befindet, die allermeisten bewegen sich deutlich unter ihrem Potenzial und genau dies ist meine Mission. Menschen und Unternehmen ihre gewaltigen Potenziale aufzuzeigen. Wir optimieren unsere Kosten, unsere Betriebsabläufe und unsere Produkte, aber den wichtigsten Faktor vergessen wir dabei und das sind wir selbst. Nur wenn wir wissen, wie wir als Menschen funktionieren, können wir uns im Leben auch ideal anwenden und genau dieses Wissen vermittle ich in meinen Vorträgen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Simon Hofer: Ich kann auf eine 30-jährige Berufskarriere auf verschiedenen Kontinenten zurückblicken. Ich habe bei kleinen Unternehmen, sowie bei Konzernen gearbeitet. Am meisten Erfahrungen haben mir jedoch meine Startups eingebracht, von denen ich das letzte an einen internationalen Konzern verkauft habe. Mein großes Erwachen, mein Aha-Erlebnis, dass alles in meinen Leben so viel einfacher gemacht hat, kam jedoch erst, als ich mich mit der Neurowissenschaft und dann mit der Genwissenschaft beschäftigt habe. Die Kombination aus Lebenserfahrung und dem Wissen darüber, wie wir als Menschen funktionieren, war für mich der Aufbruch in ein glückliches und erfülltes Leben.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Simon Hofer: Die Zukunft wird wie sie das schon immer tat, Veränderung mit sich bringen und das ist nicht nur gut, sondern für uns Menschen Lebensnotwendig. Zum Thema Zeit habe ich eine andere Einstellung, seit mir wirklich bewusst geworden ist, dass die Zeit so wie wir sie kennen Minuten, Tage, Monate und Jahre eine reine Erfindung von uns Menschen ist. Bei dem was wir tun, steht nicht die Zeit im Mittelpunkt, sondern unsere Prioritäten bestimmen, wo, wie und mit wem wir am meisten Zeit verbringen. Daher fordere ich meine Zuhörer immer wieder dazu auf, ihre Prioritäten neu zu überdenken, denn die Kinder werden nicht immer klein sein, ihre Eltern werden nicht ewig leben und wir selbst bleiben nicht immer jung.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Simon Hofer: "Kontrollierst du deine Gedanken, kontrollierst du dein Leben. Tun wir es nicht, dann tut es jemand anderes. (Simon Hofer)"

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»
3 Mar 2020

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»

Aus der Praxis für die Praxis – Jens BodeJens Bode heißt: Freigeist, Querdenker, Foresight Experte, Sparringspartner, kreativer Provokateur oder GameChanger – und immer inspiriert er aus der Praxis – mit über 30 Jahren angewandter Kreativität zur Innovation – in der FMCG-Industrie und freiberuflich unter seiner Marke ‚der innologe©‘. Ferner ist er Dozent und Autor von INNOVATOR’S SMILE: die SMILE-Formel und Roadmap für innovatives Denken und Handeln, erschienen Oktober 2018 im Haufe Verlag.Innovation ist ein Mindset und für Innovationen gibt es keine Standardlösung. Viele Unternehmen sind visionslos, feiern ihre Erfolge von gestern, lähmen sich mit verkrusteten Strukturen und haben einen hohen Grad an ‚Corporate Blindness‘ – sie sind faktisch tot. Eine lebendige Unternehmenskultur braucht eine emotionale Vision und Mission, Vertrauen in kreative Talente, Ressourcen, schlanke Abläufe und eine nachhaltige, inspirierende und authentisch gelebte Innovationskultur:Wie entdecke ich mein kreatives Talent und wie kann ich es ausleben?Wie werde ich zum Schatzsucher für Inspirationen?Wie finde ich Zeit zur Innovation?Wie begeistere ich zur Veränderung und Innovation – nachhaltig?Wie steigere ich den Grad an Mitarbeiterstolz?InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Jens Bode: Fokussierte Inspiration zur Innovation‘ im Rahmen von Workshops und Konferenzen (individuelle Ausarbeitung)(Beispiel Projekt LINDT, Engagement als Impulsgeber / Key-Note mit Insights und Trends, dazu Workshop-Teilnehmer und Ideengeber.KeyNotes: Innovationskultur; Barrieren, Change, etc. Individuelle KeyNotes, visuell-inspirierend, provokant-frech – teilweise mit kleinen Überraschungen / Übungen (nach vorherigem Briefing).Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Jens Bode: Ich habe bisher Auftritte gehabt, von exklusivem CEO-Treffen (HandelnDenken) mit 20 TN bis 500+ Studenten und Professoren an der Kölner Uni – je nach Briefing: ‚Mut zur eigenen Kreativität‘ bis ‚Wachrüttel-Impulse‘ für das Top-Management.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Jens Bode: Praxis in der fmcg-Industrie mit > 20 Jahren Erfahrung rund um Innovation (von Europa, bis Guatemala, Indien, etc.); parallel > 50 freiberufliche Projekte in b2b & b2c Kategorien, Hardcore-Netzwerker und im ständigen Austausch mit Gleichgesinnten aus allen Industrien, Co-Founder von Netzwerken | Dozent und Buchautor von ‚INNOVATOR’S SMILE‘ | Haufe Verlag, 2018Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Jens Bode: Wandel! Permanente Unruhe und ‚Angriffe‘ von allen Seiten und ich vermittle Achtsamkeit für das Neue und Methoden, damit um zu gehen vs. In Angststarre zu verfallen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Jens Bode: ...auch wenn es sich wie ein Kalenderspruch anhört aber ich habe es selbst erlebt und genau das ‚konsequent-gnadenlos‘ ausleben mache ich jetzt. "Entdecke Dein kreatives Talent, glaub daran und lebe es konsequent-gnadenlos aus."

Tobias Gantner – das passende Mindset ist der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation
11 Feb 2020

Tobias Gantner – das passende Mindset ist der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation

Mit „Daniel Düsentrieb der Medizin“ gab die Presse dem Dr. med. Tobias Gantner bereits einen klangvollen Titel. Er selbst sieht sich weniger als ein Daniel Düsentrieb, sondern als Impulsgeber und innovativer Gestalter des Gesundheitswesens.Tobias Gantner ersetzte seine Tätigkeit als Arzt ziemlich schnell durch eine Führungsposition in der Pharma- und Medtechindustrie.Zehn Jahre blieb er der Branche treu, dann gründete er mit der Healthcare Futurists, GmbH ein internationales Netzwerk aus innovativen Unternehmen, Think Tanks und Make Tanks. Tobias Gantner stellte ein Netzwerk aus Experten unterschiedlichster Disziplinen zusammen, die alle ein Ziel verfolgen: Die Zukunftsszenarien in der Medizin und in Life Sciences.Er hat lange genug verfolgt, wie sich die Welt des Gesundheitswesens durch die digitalen Einflüsse transformiert. Tobias Gantners Interesse gilt darum einem patientenzentrierten Ansatz, sowohl in systemischer, politischer und technologischer Hinsicht. Er will die Patienten in den Vordergrund stellen und die digitale Transformation des Gesundheitswesens genau zu diesem Zweck nutzen.So sieht er die Künstliche Intelligenz (KI) als „wesentlichen Teil des transformativen digitalen Prozesses“. Aus seiner Sicht kann sie zum einen bei Diagnostik und Therapie eine große Rolle spielen und zum anderen aber auch die Ressource Arzt/Mensch schonen. Tobias Gantner erklärt: „Richtig verstandene Digitalisierung führt zum Beispiel in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient dazu, dass keine Maschinen mehr zwischen den beiden stehen, so wie das heute der Fall ist, wenn der Arzt hinter dem Computerbildschirm sitzt oder viel Zeit, auch im Beisein des Patienten, damit verbringt, Daten einzupflegen. Digitale Technologien müssen zuerst einen Nutzen schaffen, für die, die sie bedienen. Dann werden sich neue Prozesse und Strukturen darum herausbilden.“In einem Interview mit Healthcare Frauen sprach Tobias Gantner über die Zukunft der Medizinbranche und sagte: „Den Doktor als omnipotenten Bestimmer im Gesundheitssystem gibt es nicht mehr.Surgical Assistants oder die Akademisierung der Pflege und examinierte Krankenpflegerinnen mit Teilapprobation sind Themen, die die Zusammenarbeit und Rechtsbildung verändern. Die Grenzen zwischen Kunde, Klient und Patient sind fließend. Wenn ein Patient den Arzt mit Ergebnissen seiner Online-Recherche konfrontiert und ihn wissen lässt, dass er schlechte Kritiken bekommen hat, dreht sich etwas im Verhältnis. Mit dieser narzisstischen Kränkung müssen die Ärzte leben können. Digital Health ist momentan noch ein Metropolen-Thema, aber die wahre Versorgung findet woanders statt. Eine Herausforderung liegt in der Umsetzung von Vorhaben in greifbare Ergebnisse. Im Moment sind wir noch in der Ära der Speaker, aber ich würde mir eine Ära der Macher wünschen.“Wer zu Dr. med. Tobias Gantners Vorträgen geht, erfährt eine neue Art der Kommunikation. Kein „Fontalunterricht“, sondern eher eine Entführung in „seine“ Werkstatt. Nach Hause geht man mit allerhand neuen Erfahrungen. Praktisch und praxisnah, eloquent und erfinderisch – so könnte man Tobias Gantner in Kürze beschreiben. Gruner & Jahr nennt ihn einen „Ausnahmesprecher“. Wer Lust auf Entertainment gepaart mit Tiefsinn und vielen neuen Erkenntnissen hat, kommt an Dr. Tobias Gantner nicht vorbei.Buchen Sie Tobias Gantner als Redner unter [email protected] !

Wolfgang Frick – die „5 Referenten24 Fragen“
10 Feb 2021

Wolfgang Frick – die „5 Referenten24 Fragen“

Wolfgang Frick ist Buchautor, Redner sowie Handels- und Marketingexperte mit über 30 Jahren Erfahrung. Seine Bücher sind wahre Bestseller und in mehreren Auflagen gedruckt und verkauft. In seinen Vorträgen spricht er unter anderem über den „Patient Marke – Die Kunstfehler im Marketing“ sowie über „Change-Management im Unternehmen – Muss wirklich alles auf den Kopf gestellt werden?“Der stationäre Einzelhandel fühlt sich durch den stets stärker wachsenden Online-Handel bedroht. Doch stirbt der Einzelhandel wirklich aus? Nicht nach dem Handelsexperten Dr.Wolfgang Frick. Der ehemalige Geschäftsleiter für Marketing der SPAR-Gruppe entfacht in seinen Vorträgen ein Feuerwerk an Impulsen, Beispielen, Empfehlungen und Checklisten, damit der Einzelhandel ihre ureigenen Stärken im Wettbewerb mit dem Online-Handel einsetzen kann.Wolfgang Frick im Interview mit Referenten24:Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Dr. Wolfgang Frick: Ich spreche vor allem über den (Lebensmittel-) Handel, Marketing, Entscheidungen, Kundenerfahrung und Markenführung.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Dr. Wolfgang Frick: Das sind hauptsächlich CEOs, die Führungsebene aus dem Lebensmittelhandel oder Handel generell sowie Dienstleistungsbereiche.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Dr. Wolfgang Frick: Ich bringe über 30 Jahre Handels- und Marketing-Erfahrung mit. Meine feine Rhetorik macht mich zu einem gern gehörten Referenten, der die Zuhörer mitreisst und es Ihnen einfach macht, meine Botschaft auf- und anzunehmen.Auf der Bühne vereine ich den Charme eines gelernten Österreichers, , die Präzision eines Schweizer Taschenmessers und die unverblümte Direktheit eines Deutschen.Die ideale «Giftmischung» für eine "merk"-würdige Veranstaltung. Und schliesslich bin ich 3-facher Buchautor.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Dr. Wolfgang Frick: Mein 3. Buch «Online ist schlagbar» ist am Puls der Zeit – gepaart mit Stetigkeit. Ein echter Evergreen auf der Bühne.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Dr. Wolfgang Frick: "Wahre Grösse entscheidet sich in Kleinigkeiten.""Entscheidungen sind Wechselkurse – Sie bestimmen diesen selbst.""Die Antwort gibt immer der Markt – fordern sie diese."

Sigmar Gabriel: Wie steht es um die Zukunft der USA ohne Donald Trump?
19 Nov 2020

Sigmar Gabriel: Wie steht es um die Zukunft der USA ohne Donald Trump?

Sigmar Gabriel sorgt sich dieser Tage. Die US-Wahl steht kurz bevor (der Bericht entsteht zwei Tage vorher), und das transatlantische Bündnis liegt dem deutschen Außenminister a.D. am Herzen.Im „Spiegel“ äußerte sich der 61-Jährige im Rahmen einer Befragung von mehreren Prominenten über einen möglichen Ausgang der US Wahl. Er erklärte:„Ich schaue erst einmal mit einem sehr traurigen Blick auf die USA. Bei aller Kritik, die man immer auch an den Vereinigten Staaten haben konnte, so haben gerade wir Deutschen diesem Amerika doch gleichzeitig fast alles zu verdanken: Ohne die USA wäre meine Generation unter den Nachfolgern von Hitler oder Stalin aufgewachsen und nicht zu einem so freien und wohlhabenden Land geworden. Und ohne das Vertrauen der Amerikaner in uns Deutsche hätte es keine Wiedervereinigung gegeben. (…) „Ohne die USA wäre meine Generation unter den Nachfolgern von Hitler oder Stalin aufgewachsen.“ Er hofft, dass Joe Biden das Rennen machen wird. Auch wenn, wie er nachdenklich hinzufügt, „er viel zu tun haben wird, Amerika wieder zu einen und mit sich selbst zu versöhnen.“Der in Goslar im Harz aufgewachsene SPD-Mann Sigmar Gabriel hat 18 Jahre lang in leitenden Funktionen für Deutschland gearbeitet. In der letzten großen Koalition fungierte der heute gern gesehene Vortragsredner zuerst als Wirtschaftsminister, Anfang 2017 dann als beliebter und erfolgreicher Außenminister.Sigmar Gabriel über seine Zeit in der Politik:„In meiner knapp 30-jährigen politischen Laufbahn hatte ich die Möglichkeit, 18 Jahre für mein Land und für die SPD in leitenden Funktionen zu arbeiten. Es war eine spannende und ereignisreiche Zeit, die mir große Chancen und Erfahrungen eröffnet hat, die weit über das hinaus gingen, was ich mir als junger Mensch zu träumen gewagt hätte. Das war eine große Ehre, für die ich tiefe Dankbarkeit empfinde.“Seine damals teils raubeinige Art besitzt er zwar immer noch, doch dazu hat sich vielleicht eine gewisse Altersmilde gesellt. Immer noch ist er ein Meister der Worte und versteht es, auch Unangenehmes deutlich an- und auszusprechen. In der Politik führte das oft zu internen Diskussionen, die breite Öffentlichkeit mochte ihn als Politiker genau dafür.Gabriel kann genauso verbal umgarnen und charmant sein, fokussieren und begeistern. Seine empathische Art macht es ihm leicht, sich in andere hineinzuversetzen, seine Zuhörer spüren das und auf merkwürdige Weise fühlt man sich ihm verbunden.Seine Erfahrungen bringt er heute als beeindruckender Top-Redner ein, zum Beispiel, wenn er über seine Sicht über die jetzige Politik, Finanzen, Wirtschaft, die Globalisierung oder die Pandemie spricht.Ob er noch an seiner Zeit in der Politik hängt, wollten die Journalisten Heribert Prantl und Kerstin Humberg kürzlich von ihm in ihrem Podcast wissen. Gabriels Antwort: „“Ich hätte das nicht für möglich gehalten, dass die Politik insgesamt, aber speziell das, was die SPD tut oder lässt, für mich mal so fern ist.“Umso besser. So hat er neben der Zeit für Familienleben in Goslar und genug Freiraum für seine brillanten Vorträge.Sigmar Gabriel als Redner buchen: [email protected]

Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“
25 Nov 2020

Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“

Der Zukunftsforscher Kai Gondlach wuchs im hohen Norden Deutschlands auf. Nach seiner schulischen Laufbahn, dem Abitur sowie Bachelorstudium in Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaften in Potsdam, sammelte er erste Berufserfahrungen in in PR-, CSR- und Politik-Beratungsunternehmen. Seine Masterarbeit bei der Deutschen Bahn AG schrieb er über den „kostenlosen ÖPNV“. Nach vier Jahren Senior Research Fellow bei 2b AHEAD ThinkTank GmbH, Aufbau der wissenschaftlichen Zukunftsforschungsabteilung, Beratungsmandate bei namhaften Unternehmen, u. a. Daimler, Siemens, EON, TÜV Nord und TÜV Süd ist er seit 2016 als Keynote Speaker auf diversen Bühnen ünterwegs. Heute reist er meist von seiner Wahlheimat Leipzig aus,  zu seinen Auftrittsorten.Wir haben mit Zukunftsforscher Kai Gondlach gesprochen, was ihn als Redner und Keynote Speaker auszeichnet und zu welchen Themen er spricht. Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Kai Gondlach: Der rote Faden ist immer der Blick in die Zukunft, schließlich bin ich einer der ersten Zukunftsforscher Deutschlands, der sich als akademischer Zukunftswissenschaftler bezeichnen darf (Master of Arts Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin). Als Digital Native und mit der Erfahrung als Keynote Speaker, Berater und Angestellter in einem DAX30-Konzern verstehe ich die Bedürfnisse meiner Kunden und kreiere individuelle Erlebnisse. Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Anwendungsbeispielen sowie aufregenden Zukunftsszenarien. Die Kernthemen reichen von Digitalisierung (exponentielles Wachstum, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, globales Wettrennen und der seidene KI-Vorhang zwischen China und dem Rest der Welt) über Arbeitsmodelle (New Work, Organisationsmodelle wie Holokratie, Führungskompetenzen) bis zu Themen der Nachhaltigkeit (ökologischer Fußabdruck, social entrepreneurship) sowie Generationendiskurse (Generation X, Y, Z, Alpha etc.). Zudem vermittle ich die wichtigsten Zukunftskompetenzen für Organisationen und Individuen.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Kai Gondlach: Den Durchschnitt bilden Unternehmensveranstaltungen aller Branchen mit Mitarbeitern oder Kunden mit 100-500 Teilnehmern. Ausreißer nach unten spielen sich meist in Vorstands-, Aufsichtsrats- oder Geschäftsführerrunden ab bei ca. 10-30 Teilnehmern. Nach oben vor allem Messen, Konferenzen oder Onboarding-Events wie bei Bearing Point mit ca. 1500 Menschen (s. Youtube). Das durchschnittliche Alter meiner Zuhörer liegt bei etwa Anfang 40. Jüngere Zielgruppen und größere Bühnen sollen mit der relativ neuen Positionierung stärker adressiert werden.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Kai Gondlach: Ich stand im März 2016 das erste Mal als Keynote Speaker auf einer kleinen Bühne. Trotz der fehlenden Bekanntheit wurde ich in dem Jahr 24 Mal eingeladen, im nächsten 59 Mal, 2018 waren es dann über 70. Dieser Trend hat sich bisher fortgesetzt. Mir fehlt einerseits das Lampenfieber-Gen, andererseits habe ich ein stark ausgeprägtes Sendungsbewusstsein für Inhalte. Mein Publikum schätzt meine entspannte und doch seriöse, überzeugende und unterhaltsame Art mit intelligenten, tiefgründigen Pointen. Ich spiele auf der Bühne keine fiktive Rolle, sondern übermittle Inhalte, Konzepte und Methoden so, dass jeder Zuhörer / Zuschauer etwas für sich mitnehmen kann. Dazu gehören neben den Inhalten vor allem neue Ideen und Gedankengänge, oft Aha-Erlebnisse. Im Bachelorstudium der Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaft habe ich meinen Blick für gesellschaftlichen und politischen Wandel geschärft. Mein Digitalisierungsschwerpunkt geht zurück auf meine jugendliche Beschäftigung mit Computern und Programmierung sowie einigen Ausflügen in die entlegensten Winkel des damals jungen Internet; zudem habe ich vier Jahre lang in einem Think Tank große Konzerne (darunter Daimler, Siemens, EON, TÜV) in puncto Digitalisierung beraten. Die Zukunftsthemen habe ich vor allem im Masterstudium vertieft und auf ein starkes Fundament gestellt; als Vorstandsmitglied der Alumnivereinigung der Zukunftsforschung, aktiver Part des deutschsprachigen akademischen Netzwerks Zukunftsforschung sowie der internationalen Vereinigung der Futurologie (WFSF) und schließlich ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der UNESCO, der TU Berlin und anderen Bildungsträgern bin ich heterogenes und internationales Publikum gewöhnt.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Kai Gondlach: Zeit ist der größte Verunsicherungsfaktor in meinem Metier. Allerdings bin ich als wissenschaftlicher Zukunftsforscher auch auf der Mission, Menschen beizubringen, dass niemand die Zukunft vorhersehen kann – sei die Methode noch so gut. Vielmehr geht es der Zukunftsforschung darum, im Sinne einer Zukünftebildung zu vermitteln, wie a) mit Unsicherheit und andere VUCA-Dimensionen umgegangen werden kann und b) Menschen besser darin werden, ungewisse Zukunftsentwicklungen zu antizipieren. Ich verstehe mich auch als Bindeglied a) verschiedener Generationen und b) der übereifrigen Innovatoren in Silicon Valley etc. und der tendenziell trägeren Innovationskultur im deutschsprachigen Raum. Beides hat seine Vorteile, doch gerade in den zwei wichtigsten Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit dürfen wir keine weiteren Fehler mehr machen, sondern schnell umdenken, die brillante Grundlagenforschung in attraktive Geschäftsmodelle übersetzen und monetarisieren. Schließlich sind wir gerade dabei, unseren Heimatplaneten unbewohnbar zu machen und jeder Mensch, jedes Unternehmen trägt eine schwere Bürde und große Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen, unser Habitat nicht zu zerstören.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Kai Gondlach: Die Perspektive leitet unser Denken und Handeln. Und: die Perspektive bestimmen wir selbst. Wenn wir davon ausgehen möchten, dass «business as usual» eine gute Idee ist, werden wir kaum etwas verändern. Wir sind satt! Wenn wir aber die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ernst nehmen und den Status Quo infrage stellen, entstehen großartige Initiativen und wirklich wirksame Veränderungsprozesse. Und das Ganze bitte mit wissenschaftlicher Evidenz, denn wenn die letzten Jahrzehnte an einem nicht mangeln, ist es das: bahnbrechende Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Biologie und vielen weiteren. Wir müssen die Signale nur wahrnehmen (wollen). "Zukunft ist eine Frage der Perspektive!"

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken