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Referenten24
Fabienne In-Albon – die 5 „Referenten24 Fragen“

Fabienne In-Albon – die 5 „Referenten24 Fragen“

12 May 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Fabienne In-Albon kannte schon früh Ihre sportlichen Ziele: Als Golfprofi auf der Tour Geld verdienen.

Ein grosser Kindheitstraum von Fabienne In-Albon ging im Sommer 2016 in Erfüllung.

Damals qualifizierte sich die gebürtige Zugerin (Schweiz) für die Olympischen Sommerspiele in Rio. Der Weg dahin war nicht einfach und von gesundheitlichen Rückschlägen gezeichnet. Anfang 2016 dann wohl einer der grössten Rückschläge von Fabienne, sie infizierte sich durch einen Zeckenbiss an Borreliose und die Kräfte schwanden. Schlussendlich gab Fabienne In-Albon 2017 Ihren Rücktritt vom Profisport bekannt. Seitdem steht Sie Athletinnen und Athleten, sowie Geschäftsleuten im mentalen-, physischen-, Lifestyle- sowie Management-Bereich zur Seite.

Interview

Was sind die Kernthemen ihrer Vorträge?

Fabienne In-Albon: Ich möchte mit meinen Vorträgen Menschen inspirieren aber auch zum Nachdenken anregen, dies mache ich in dem ich viele Emotionen, Erfahrungen, Bilder, etc mit einbringe. Das heisst ich gebe Einblicke in mein Leben als Sportlerin aber auch Jungunternehmerin und nehme die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf die Achterbahn der Gefühle, von Hochs und Tiefs, von Erfolgen und Misserfolgen, von Schönen aber auch schwierigen Momenten. Es soll so real und authentisch sein wie möglich, denn dann können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer besser damit identifizieren und können ganz einfach den Vergleich zu ihrem eigenen Leben machen. Denn alle meine Coachings Tools aber auch die Kernpunkte, welche in meinen Vorträgen zum Vorschein kommen sind in allen Bereichen, also Sport, Business sowie im Privaten Leben anwendbar.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen sie mit ihrer Rede?

Fabienne In-Albon: Meine Vorträge sind für alle Menschen die etwas Inspiration brauchen, die vielleicht grosse Visionen oder Ziele haben, jedoch noch nicht genau wissen, wie sie diese erreichen können oder welche Schritte sie dafür brauchen. Denn meine Geschichte zeigt sehr gut, dass man fast alles erreichen kann, wenn man bereit ist die «extra meile» zu gehen. 
Meine Vorträge sind aber auch für Menschen, deren Leben nicht immer gradlinig verläuft, die immer wieder mit Rückschlägen oder schwierigen Situationen zu kämpfen haben, diesen Menschen möchte ich zeigen, dass es sich lohnt weiterzukämpfen und wieder aufzustehen.

Warum sind sie ein Referenten24? Woher nehmen sie ihre Erkenntnisse?

Fabienne In-Albon: Ich habe in meinem Leben schon so vieles erlebt und durfte vor allem während meiner sportlichen Karriere sehr vieles lernen. Diese Erfahrungen und Erlebnisse, aber auch das Knowhow durch mein Sport Management Studium, sowie der Weiterbildung zum Life Coach haben mich als Athletin aber auch als Mensch geprägt und deshalb möchte ich genau das mit anderen Menschen teilen, um sie auf ihrem Weg unterstützen. Als Speaker habe ich die Möglichkeit viele Menschen zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen und das ist genau das was ich so sehr liebe. Denn wir können voneinander am meisten lernen in dem wir uns gegenseitig unterstützen. Als Speaker habe ich aber auch die Möglichkeit den Menschen aufzuzeigen, dass ein Leben voller Auf und Abs unheimlich spannend und interessant sein kann und dass jeder Rückschlag auch ein Fortschritt sein kann.

Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Fabienne In-Albon: Die Zukunft bringt hoffentlich noch ganz viele spannende und unvergessliche Momente, aber auch Herausforderungen die es zu meistern gibt, denn genau an solchen Herausforderungen können wir ja wachsen. Und dieses wachsen bringt natürlich auch den Wandel mit sich, die Welt, wir selbst aber auch die Wirtschaft verändert sich stetig und für mich heisst das einfach, nie aufzuhören Erfahrungen zu machen, zu lernen, besser zu werden und Neues zu erfahren.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten sie ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Fabienne In-Albon: «Go the extra mile!» Das ist der Slogan meiner Firma und ein Sprichwort, welches mich schon von klein auf immer begleitet hat. 
Es geht vor allem darum zu verstehen, was alles möglich ist, wenn man nie aufgibt an seine Visionen und seine Ziele zu glauben, wenn man aber auch bereit ist an seine Grenzen oder eben diese extra meile zu gehen und nie aufhört zu für seine Ziele zu kämpfen. 

"«Go the extra mile!»"

Ähnlicher Referent
Fabienne In-Albon

Fabienne In-Albon

Persönlichkeits- und Teamentwicklerin, ehemalige Profigolferin und Olympionikin

Fabienne In-Albon
Fabienne In-Albon
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Fabienne In-Albon – die 5 „Referenten24 Fragen“

12 May 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Fabienne In-Albon kannte schon früh Ihre sportlichen Ziele: Als Golfprofi auf der Tour Geld verdienen.

Ein grosser Kindheitstraum von Fabienne In-Albon ging im Sommer 2016 in Erfüllung.

Damals qualifizierte sich die gebürtige Zugerin (Schweiz) für die Olympischen Sommerspiele in Rio. Der Weg dahin war nicht einfach und von gesundheitlichen Rückschlägen gezeichnet. Anfang 2016 dann wohl einer der grössten Rückschläge von Fabienne, sie infizierte sich durch einen Zeckenbiss an Borreliose und die Kräfte schwanden. Schlussendlich gab Fabienne In-Albon 2017 Ihren Rücktritt vom Profisport bekannt. Seitdem steht Sie Athletinnen und Athleten, sowie Geschäftsleuten im mentalen-, physischen-, Lifestyle- sowie Management-Bereich zur Seite.

Interview

Was sind die Kernthemen ihrer Vorträge?

Fabienne In-Albon: Ich möchte mit meinen Vorträgen Menschen inspirieren aber auch zum Nachdenken anregen, dies mache ich in dem ich viele Emotionen, Erfahrungen, Bilder, etc mit einbringe. Das heisst ich gebe Einblicke in mein Leben als Sportlerin aber auch Jungunternehmerin und nehme die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf die Achterbahn der Gefühle, von Hochs und Tiefs, von Erfolgen und Misserfolgen, von Schönen aber auch schwierigen Momenten. Es soll so real und authentisch sein wie möglich, denn dann können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer besser damit identifizieren und können ganz einfach den Vergleich zu ihrem eigenen Leben machen. Denn alle meine Coachings Tools aber auch die Kernpunkte, welche in meinen Vorträgen zum Vorschein kommen sind in allen Bereichen, also Sport, Business sowie im Privaten Leben anwendbar.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen sie mit ihrer Rede?

Fabienne In-Albon: Meine Vorträge sind für alle Menschen die etwas Inspiration brauchen, die vielleicht grosse Visionen oder Ziele haben, jedoch noch nicht genau wissen, wie sie diese erreichen können oder welche Schritte sie dafür brauchen. Denn meine Geschichte zeigt sehr gut, dass man fast alles erreichen kann, wenn man bereit ist die «extra meile» zu gehen. 
Meine Vorträge sind aber auch für Menschen, deren Leben nicht immer gradlinig verläuft, die immer wieder mit Rückschlägen oder schwierigen Situationen zu kämpfen haben, diesen Menschen möchte ich zeigen, dass es sich lohnt weiterzukämpfen und wieder aufzustehen.

Warum sind sie ein Referenten24? Woher nehmen sie ihre Erkenntnisse?

Fabienne In-Albon: Ich habe in meinem Leben schon so vieles erlebt und durfte vor allem während meiner sportlichen Karriere sehr vieles lernen. Diese Erfahrungen und Erlebnisse, aber auch das Knowhow durch mein Sport Management Studium, sowie der Weiterbildung zum Life Coach haben mich als Athletin aber auch als Mensch geprägt und deshalb möchte ich genau das mit anderen Menschen teilen, um sie auf ihrem Weg unterstützen. Als Speaker habe ich die Möglichkeit viele Menschen zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen und das ist genau das was ich so sehr liebe. Denn wir können voneinander am meisten lernen in dem wir uns gegenseitig unterstützen. Als Speaker habe ich aber auch die Möglichkeit den Menschen aufzuzeigen, dass ein Leben voller Auf und Abs unheimlich spannend und interessant sein kann und dass jeder Rückschlag auch ein Fortschritt sein kann.

Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Fabienne In-Albon: Die Zukunft bringt hoffentlich noch ganz viele spannende und unvergessliche Momente, aber auch Herausforderungen die es zu meistern gibt, denn genau an solchen Herausforderungen können wir ja wachsen. Und dieses wachsen bringt natürlich auch den Wandel mit sich, die Welt, wir selbst aber auch die Wirtschaft verändert sich stetig und für mich heisst das einfach, nie aufzuhören Erfahrungen zu machen, zu lernen, besser zu werden und Neues zu erfahren.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten sie ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Fabienne In-Albon: «Go the extra mile!» Das ist der Slogan meiner Firma und ein Sprichwort, welches mich schon von klein auf immer begleitet hat. 
Es geht vor allem darum zu verstehen, was alles möglich ist, wenn man nie aufgibt an seine Visionen und seine Ziele zu glauben, wenn man aber auch bereit ist an seine Grenzen oder eben diese extra meile zu gehen und nie aufhört zu für seine Ziele zu kämpfen. 

"«Go the extra mile!»"

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16 May 2019

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Die erfolgreiche Münchnerin mit der so angenehmen Stimme bietet über 10 Jahre Erfahrung als Eventmoderatorin, im TV und auch im Radio. Bekannt wurde Maxi Sarwas schon 2009, als sie im Web für die große Fangemeinde der Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ für RTL berichtete. Es folgten namenhafte Stationen wie Sky (GoldstarTV), ProSieben und für Fußballfans wichtig: FCB-TV News, der Sender des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München.Ihre Ansprüche an ein perfektes Event sind Maxi’s Ansporn!Seit Mai 2015 ist sie außerdem feste Event Moderatorin für Audi und damit längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um Themen rund um Sport und Automotive geht. Nicht nur Maxi’s einzigartige, charmante Stimme macht den Unterschied.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Maxi Sarwas: Als international tätige Moderatorin, Sprecherin, Coach & Journalistin mit über 10 Jahren Erfahrung, über 2000 Eventmoderationen sowie zahlreichen TV-Auftritten kann ich mich in nahezu jedes Themengebiet schnell einarbeiten. Mein Fokus liegt ebenso auf den Bereichen Kongress & Podiumsdiskussion. Als studierte Journalistin bringe ich mich hier gerne aktiv ein.Ich moderiere hauptsächlich für die großen Big Player aus Wirtschaft und Automobil. Weshalb diese Themenbereiche sicherlich zu meinen Kernkompetenzen gehören. Bekannt wurde ich schon 2009/2010, als ich im Web für die große Fangemeinde der Sendung "Deutschland sucht den Superstar" für RTL berichtete. Es folgten namenhafte Stationen wie Sky (GoldstarTV), ProSieben und für Fußballfans wichtig: FCB-TV News, der Sender des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München.Seit Mai 2015 bin ich feste Eventmoderatorin für Audi und damit längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um Themen rund um Sport und Automotive geht.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Maxi Sarwas: Viele Zuhörer schätzen meine angenehme, charmante Stimme und meine professionelle Vorbereitung. Mit kompetenter und sympathischer Moderation auf Englisch, Italienisch und Deutsch und viel Liebe und Leidenschaft für meinen Beruf habe ich so bislang jede Art von Branche und Publikum überzeugt.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Maxi Sarwas: Mit meinen über 10 Jahren Bühnenerfahrung und weit über 2000 Eventmoderationen schaffe ich es inzwischen spielend, die Gäste in meinen Bann zu ziehen. Dabei führe ich mit gutem Allgemeinwissen, charmanter Art und professioneller Vorbereitung durch Prodiumsgespräche, Galas & Firmenanlässe. Manchmal machen eben Details den kleinen Unterschied - manchmal ist es das große Ganze. Doch immer bleiben es meine große Erfahrung und gute Vorbereitung, die Ihr Produkt oder Ihre Firma so zum einzigartigen Erlebnis werden lassen. Setzen Sie auf Qualität und machen Sie mit meiner Hilfe Ihren Anlass zu einem besonderen Erlebnis, dass Ihre Kunden noch mehr an das Unternehmen bindet. Egal welches Event Sie umsetzen wollen - Ihre Wünsche und Vorstellungen sind mein Ansporn: Zweisprachige- und dreisprachige Moderationen (deutsch/englisch/italienisch) sind für mich genauso selbstverständlich, wie mein journalistischer Background als gelernte Redakteurin (Studium Germanistik, Kunstgeschichte, Italienisch). Durch mein Studium in Italien (Salerno) und Köln bin ich damit eine optimale Moderatorin für internationale Messen in Deutschland und Italien. Ich moderiere außerdem immer wieder verschiedene TV-, sowie WEB-TV Formate und Premium Events in den Bereichen Sport, Fashion, Lifestyle, Wirtschaft und Unterhaltung. Geben Sie Ihrer Online Sendung ein Gesicht. Ich habe bereits mit verschiedenen Unternehmen zusammen gearbeitet; u.a. dem FC Bayern München. Mit mir bekommen Sie eine Moderatorin – und spannende viele Facetten: Als Wahlmünchnerin fühle ich mich im idyllischen Bayern genauso wohl, wie an einem Gala-Event. Egal, ob lockeres Event oder High Business, ich moderiere geschäftliche Anlässe wie Podiumsdiskussionen oder Messeauftritte genauso stilsicher & professionell, wie gesellschaftliche Anlässe. Als Profi-Moderatorin überzeuge ich dabei mit gutem Allgemeinwissen, professioneller Vorbereitung und charmanter Schlagfertigkeit. Damit gehören vor allem Premium Firmen zu meinen zufriedenen Auftraggebern. Dazu zählen die Deutsche Telekom AG, BMW, Audi, Casio, Huawei, Panasonic, RTL Interactive, Pro7, der FC Bayern München und viele mehr.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Maxi Sarwas: Flexibilität ist in meinem Job ein absolutes MUST HAVE. Niemals stehenbleiben – Entwicklung und ständig neues entdecken, das sind Zukunftsthemen, die wir gut gemeinsam angehen können, also lassen Sie uns drüber reden ;)Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Maxi Sarwas: "Niemals aufhören wollen besser zu werden – immer wieder die eigene Komfortzone verlassen und neue Dinge ausprobieren - das ist mein Lebensmotto! Andernfalls würden wir so viel verpassen…"

Pascal Kaufmann – Wer nicht offen für Veränderungen ist, wird schnell irrelevant
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AI steht für Artifical Intelligence, zu Deutsch „künstliche Intelligenz“. Das ist das Themenfeld, mit dem sich der passionierte Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann beschäftigt. Werden wir alle irgendwann durch Maschinen ersetzt?Sie kennen sicherlich den Film ‚Matrix‘? Hat er Ihnen Angst gemacht? Vielleicht, denn wir Menschen haben darin den Kampf gegen die von uns selbst erschaffenen Maschinen verloren. Er hinterließ die bange Frage: Kann das in der Zukunft wirklich passieren? Und: beginnt die Zukunft jetzt?Was den einen ängstlich werden lässt, sieht Pascal Kaufmann als großen Vorteil für die Menschheit, denn, so sagt er: ‚Wir sollten dadurch viel Freizeit gewinnen.‘ Der ‚Human Worker 3.0‘ werde zuhause arbeiten und stark auf Technologien setzen. Und der ‚Employee 4.0‘ werde ein Roboter sein. Er glaubt an den Erfolg von künstlicher Intelligenz und die friedliche Parallelexistenz von Mensch und Maschine.Künstliche Intelligenz gibt es noch nicht wirklichKaufmann steht seinem Lieblingsthema gleichzeitig auch durchaus kritisch gegenüber, denn er hält die künstlichen Intelligenzen gar nicht wirklich für wirklich intelligent.Künstliche Intelligenzen wären Stand heute nicht viel mehr als ‚humans inside a box‘. Das ist beruhigend, denn schließlich will sich niemand vorstellen, dass wir Menschen irgendwann restlos von Maschinen ersetzt werden. Pascal Kaufmann glaubt das nicht. Dennoch sagt er auch, dass wir uns mit neuen Technologien auseinandersetzen müssen: ‚If you don’t like change, try irrelevance‘. Wer will schon in der Bedeutungslosigkeit versinken? Von Vorn: im Jahr 1957 wurde das erste Artificial Neural Network überhaupt entwickelt und, so Kaufmann, seitdem habe sich im Bereich Deep Learning, wie es heute heißt, wenig getan.Vom Deep Learning zu künstlicher IntelligenzDeep Learning ist eine Machine-Learning-Technik, mit der Computer Fähigkeiten erwerben können, die Menschen von Natur aus mitbringen: sie lernen, aus Beispielen zu lernen. Die Technologie wird beispielsweise für fahrerlose Autos genutzt, die dadurch ‚lernen‘, einen Fußgänger von einer Straßenlaterne zu unterscheiden. Deep Learning ist auch unabdingbar in Bereich der Sprachsteuerung bei Smartphones, Tablets, Fernsehern und Freisprecheinrichtungen.Kaufmann meint jedoch, dass es sich bei Deep Learning allenfalls um einen Hype handele, denn die Technologie habe sich seit dem Jahr 1957 nicht wesentlich weiter entwickelt. Ähnlich verhalte es sich mit der künstlichen Intelligenz.Der Spiegel betitelte Anfang des Jahres einen Artikel mit der Überschrift: ‚Wenn der Computer versteht, was er liest.‘ Einfach gesagt nähern sich Verhaltensweisen von computergesteuerten Maschinen zunehmend denen von Menschen an.Es braucht Daten. Sehr viele.Computersysteme werden durch eine Unmenge von Daten in die Lage versetzt, Entscheidungen nach Wahrscheinlichkeiten zu treffen. Wenn man so will, wird die Maschine zunehmend menschlich, was natürlich Blödsinn ist, denn es fehlt ihr das Gefühl. Ein Computer bleibt emotionslos. Das heißt, dass sich die ‚Denkweise‘ von der von uns Menschen in jedem Fall unterscheiden wird.Als Neurowissenschaftler glaubt er deshalb, dass eine erfolgreiche Weiterentwicklung von künstlichen Intelligenzen ’nicht von den Leuten kommen, die gerade Millionen in Deep Learning stecken sondern von Forschern, die versuchen, die Funktionsweise des Gehirns zu entschlüsseln und zu extrahieren.‘Über Starmind Brain Technology und WissensmanagementIn seinen Vorträgen spricht Pascal Kaufmann über neue Technologien und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Mitarbeiter : die von ihm entwickelte Methode der ‚Starminds Brain Technology‘ basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung. Künstliche Intelligenzen wid genutzt, um das Wissen von Mitarbeitern innerhalb von Organisation abzubilden.Weitere Informationen und Buchung gerne telefonisch oder per Email unter: [email protected]

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“
22 Jul 2021

Niklas Jost – die „5 Referenten24 Fragen“

Niklas Jost ist Speaker, Life-Coach, Autor und Co-Autor. Fast sein ganzes Leben lang ist er in der Personalführung, Beratung oder im Coaching unterwegs. Seine Führungserfahrungen konnte Niklas Jost auf mehreren Managementposten renommierter Fitness-Clubs ausbauen. Hier entdeckte er nicht nur die Vorteile der Kinesiologie für seine Arbeit als Personalcoach. Auch der Übermacht des Unterbewusstseins begegnete er zum ersten Mal ganz bewusst. Gleichzeitig lernte er die Möglichkeit kennen, das Unterbewusstsein konkret durch das Bewusstsein zu steuern.Seine Vision:„Ich will Menschen dabei unterstützen, ihre limitierenden Störfaktoren verantwortungsvoll und bewusst zu minimieren. Und damit ihr Potenzial, ihre Selbstbestimmung und ihren Erfolg für bedeutungsvolle Aufgaben und ein erfülltes, kraftvolles Leben zu maximieren!“Was das genau bedeutet und was ihn als Referenten24 ausmacht, darüber haben wir mit Niklas Jost gesprochen:Niklas Jost im Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Niklas Jost: Meine Kernthemen drehen sich um den Erfolg durch schützende Grenzen, durch das Möglichkeiten schaffende „NEIN“ und seine Grundlagen aus der aktuellen Hirnforschungund der Psychologie.Denn Ihr Erfolg im Leben ist abhängig von Ihrer Fähigkeit, NEIN sagen zu können. Und der Erfolg Ihres Unternehmens hängt davon ab, wie Ihre Mitarbeiter, insbesondere Ihre Führungskräfte, mit ihrem JA-NEIN-Verhalten, also ihrem Grenzsetting, untereinander umgehen. Das NEIN ist das Hauptwerkzeug, um für sich selbst und Ihre Mitarbeiter schützende Grenzen zu setzen. Um Ihre Verantwortungsbereiche genau zu umreißen und sich auf sie konzentrieren zu können. Zu oft JA sagen bzw. fehlende schützende Grenzen können ein enormer Störfaktor sein.Frei nach der Formel ERFOLG=POTENZIAL– STÖRFAKTOR eines Mönchs, ist dieser Störfaktor die am besten justierbare Größe. So hat der Umgang mit dem NEIN vielleicht auch in IhrerFirma das größte Potenzial, positive Veränderungen in Ihrem Unternehmen zu bewirken? Schützende Grenzen helfen so, Krankheitstage Ihrer Mitarbeiter zu vermeiden. Schützende Grenzen versetzen Ihre Mitarbeiter erst in die Lage, Herausforderungen motiviert anzugehen und Höchstleistungen zu erbringen. Und Ihre Führungskräfte erst recht!Wer führen will, muss deshalb zuerst lernen, NEIN zu sagen. Anstatt sich mit Nebensächlichkeiten zu verzetteln, sollte man versuchen, ein Leuchtturm für Mitarbeiter zu sein. Denn begeisterte Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern ihre Kunden.Konkrete Vorträge sind buchbar:Teamführung: Warum und wie Ihr NEIN Ihr Team erfolgreich machtFühren leicht gemacht – Ihr NEIN als Turbo-Booster für Ihr JAErfolg durch Team-Power und Klarheit – Ihr NEIN zählt!Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN!NEIN sagen: So steigern Sie Ihr SelbstwertgefühlGesundes Grenzsetting für Ihren Erfolg! – Ihr NEIN macht das JA oft erst möglich!Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Niklas Jost: Als Speaker fühle ich mich praktisch auf jeder Bühne zuhause. Ob digital, als Vortragsredner online oder live auf der Bühne mit einer Keynote vor Publikum. Komplexe Themenemotional packend auf den Punkt zu bringen und sie in einen motivierenden Call-to-Action  zu verpacken, um eine positive Veränderung im Leben der Zuhörer zu erreichen, ist meine Leidenschaft. Das gezielte und schützende NEIN als schützende Grenze für jeden Mitarbeiter hat das Potenzial, Dinge im Job und im Alltag positiv zu verändern. Das gilt für alle Unternehmen und branchenübergreifend. Mit meinen Impulsvorträgen unterstütze ich Unternehmen aller Branchen dabei, hier ein Umdenken zu erreichen und damit die Krankheitstage zu reduzieren. Und dieLeistungsbereitschaft der Mitarbeiter und Führungskräfte zu steigern.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Niklas Jost: Fast 30 Jahre lang bin ich als Unternehmer, aber auch im Auftrag anderer Unternehmen in der Geschäfts- und Personalführung tätig. Mehrere tausend Bewerbungs-, Beratungs-und Coaching-Gespräche sowie der Austausch mit vielen Seminarteilnehmern haben mir  deutlich vor Augen geführt, dass die Fähigkeit, seine schützenden Grenzen mit einemklaren NEIN aufzuzeigen, maßgeblich über das Maß an Selbststeuerung und damit über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Und ich durfte lernen, dass sehr viele Menschen genau mit diesem klaren, selbstbestimmten NEIN große Schwierigkeiten haben. Sie verschenken damit ihr Potenzial und ihre Zufriedenheit, anstatt die Fähigkeit zu entwickeln, ein Leuchtturm für ihre Umwelt zu sein. Mir ging es lange Zeit auch so. Ich ruderte und ruderte, kam aber kaum voran. Ich tauchte tief in die Wissenschaften der Hirnforschung und der Psychologie ein, um auch die physischen und psychischen Grundlagen zu verstehen. Nachdem ich die Gründe für mein damaliges wiederholtes Scheitern verstehen gelernt habe: zu selten NEIN zu sagen und damit meine Möglichkeitsräume zu beschneiden, konnte ich konkret entgegensteuern. Beruflicher und privater Erfolg, Anerkennung, Respekt und Vertrauen sind seither der Lohn für diesen Prozess. Dabei habe ich gelernt, mehr Selbstbestimmung und damit mehr Freude und Erfolg in mein Leben zu holen.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Niklas Jost: Die Zukunft wird immer mehr bestimmt durch den Umgang von uns Menschen miteinander. Trotz und gerade wegen der sehr schnell voranschreitenden Digitalisierung und der steigenden Faszination der immer realer erscheinenden digitalen Welten. Auch das Erledigen von immer mehr Alltags- und beruflichen Aufgaben wird in der digitalen Welt ohne direkten körpernahen Kontakt leichter möglich. Umso wichtiger wird der reale und wertschätzende Umgang zwischen Mitarbeitern und Menschen allgemein. Die Schwierigkeit, zwischen der Realität und den zahlreichen und massenhaften „Möglichkeiten“, seinen Traum zu verwirklichen, zu unterscheiden, nimmt stetig zu. Auch hier werden schützende Grenzen gebraucht, um den eigenen Weg zu finden und ihn im Fokus zu behalten und stetig zu verfolgen.Der Aufbau guter und langfristiger Beziehungen in Beruf und Privatleben wird schwieriger in einer Zeit, in der alles in Sekundenschnelle per Mausklick erreichbar scheint. Für die Arbeit in einem erfolgreichen Team mit guten Beziehungen spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle. Die Zeit schenkt uns überhaupt erst die Chance, auf gewünschte Veränderungen zielgerichtet hinzuwirken. Ein Team, das konstruktiv und mit Kreativität gestalten darf braucht einzelne Mitglieder, die ihre Grenzen kennen und es gelernt haben, diese auch bei den anderen zu respektieren. Nur so ist es möglich, die mentale Stärke zu erlangen, die für die Erreichung der Ziele erforderlich ist. Das gilt für jeden Mitarbeiter und seine Teams. Also für das Team „Kollegen“ genauso wie für das Team „Familie“, das Team „Freunde“ oder das Team „Gesellschaft“.Ich glaube an eine durchweg positive Entwicklung für uns Menschen. Immer mehr Firmen und Wirtschaftszweige werden noch stärker für ihren dauerhaften Erfolg darauf achten, wie ein motivierendes, positives Zusammensein der Menschen bei der Arbeit aussehen kann. Das Wissen, wie dies erreicht werden kann, ist bereits in mehreren Varianten vorhanden. Das Konzept des Grenz- Typen-Modells kann und wird diesen Weg beschleunigen bei den Menschen, die ihr erfolgreiches Leben «spüren» und geniessen wollen.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Niklas Jost: Mein Lebensmotto lautet:„Mit einem Höchstmaß an Selbststeuerung, und damit selbstbewusst und frei entscheiden zu können, welchen Weg ich wirklich gehen und welchen Menschen ich mich mit Hingabe widmen will.“Selbststeuerung ist eines der Höchsten, faszinierendsten und wichtigsten Fähigkeit des Menschen. Denn nur so gelingt es, mental freier zu werden und das eigene Potenzial voll auszuschöpfen.Ich möchte meine Zuhörer anschaulich an meinem Weg teilhaben lassen und ihnen zeigen, wie mir die Fähigkeit, NEIN zu sagen, über tiefe berufliche und private Krisen hinweg geholfen hat. Wie es mir schließlich gelungen ist, mich mental und emotional so abzugrenzen, dass ich mich heute genau den Dingen widmen kann, die mir am meisten bedeuten: meiner Familie und der Vision, für die ich brenne.Dafür ist es unerlässlich, die eigene Zeit und Energie zu bündeln, um sich – mit einem klaren, freundlichen NEIN – vor Energie- und Zeitfressern zu schützen. Und sich damit selbst den Raum zu schenken für das, was jeden Einzelnen erstrahlen lässt. Liebe, Familie, erfüllte Beziehungen zu Freunden und Kollegen, Erfolg und Zusammenhalt im Team – das hört sich alles sehr einfach an. Aber einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg dahin ist tatsächlich das eigene Grenzsetting, die Fähigkeit, JA oder eben auch NEIN zu sagen. Damit steht und fällt der Erfolg in allen Lebensbereichen. Deshalb bin ich Experte für schützende Grenzen geworden.Mit meinem Slogan „Freiheit durch Grenzen – Ihr JA zum NEIN“ möchte ich jedem Mut machen, trotz manchmal unüberwindbar scheinender Hürden das Ziel des eigenen Erfolgs, der eigenen Freiheit und der Erfüllung immer vor Augen zu haben.Wir bedanken uns herzlich bei Niklas Jost für das ausführliche Interview. Möchten Sie Niklas Jost als Speaker für Ihre Veranstaltung oder Coach für Ihr Unternehmen buchen? Kontaktieren Sie uns: +41(0) 43 55 66 440 – [email protected]

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer
9 Nov 2021

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

Eva Schulte-Austum: „Man kann lernen, zu vertrauen. Die wirkungsvollste Art, Vertrauen aufzubauen, ist der Vertrauensvorschuss. Wer anderen Vertrauen schenkt, macht wissenschaftlich betrachtet bessere Erfahrungen. Diese wiederum machen es beim nächsten Mal leichter, Vertrauen zu verschenken. Ein positiver Regelkreis, der sich nicht nur auf Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt, sondern auch die Effizienz und Schnelligkeit steigert.Ein dänisches Sprichwort sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist teurer. Denn Kontrolle kostet viel Energie, Zeit, Nerven – und auch Geld.Manchmal ist Vertrauen allerdings ein zu großer Schritt. Etwa weil die Erfahrung fehlt oder die eigene Unsicherheit zu groß ist. In diesem Fall ist ein Zwischenschritt hilfreich: das Zutrauen, es also erst einmal für möglich zu halten. Etwa dass Mitarbeiter auch im Home-Office gewissenhaft arbeiten, dass sie der neuen Aufgabe gewachsen sind – oder dass sie sich melden, wenn sie Unterstützung benötigen. Das Wichtigste, um anderen Menschen zuvertrauen, ist übrigens Selbstvertrauen.Eva Schulte-Austum: Die Vertrauensexpertin.Das Vertrauen in sich selbst, dass ich auch, wenn ich enttäuscht oder verletzt werde, mit der Situation umgehen kann. Das macht die Entscheidung, zu vertrauen, deutlich leichter.DennVertrauen ist vor allemeines: eine persönliche Entscheidung. Zudem hilft es zu wissen, dass Misstrauen nicht vor Enttäuschung schützt, sondern sie besonders wahrscheinlich macht. Die berühmte selbsterfüllende Prophezeiung.Weder Vertrauen noch Kontrolle sind per se gut oder schlecht. Vielmehr muss man eine gute Balance zwischen beidem finden. Als Führungskraft darf man sich öfter mal die Frage stellen, wie viel Kontrolle es wirklich braucht – und wo ich einen Vertrauensvorschuss geben kann, der dem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und sein Selbstvertrauen zu stärken.Eva Schulte- Austum: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist nicht, dass Mitarbeiter ihr vertrauen, sondern dass sie lernen, sich selbst zu vertrauen.Aus der Vertrauensforschung wissen wir: Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle. Entscheidend ist die Intention, mit der sie ausgeübt wird. Kontrolle, die als unterstützend erlebt wird, stärkt die Beziehung und wird leichter akzeptiert. Der Chef, der sich ehrlich für seine Mitarbeiter interessiert und nachfragt, wie es läuft, dem schenkt man gerne Vertrauen. Erleben Mitarbeiter hingegen Kontrolle als Ausdruck von Misstrauen oder empfinden sie als degradierend, schadet das der Beziehung.Chefs und Chefinnen sind deshalb gut beraten, zu erklären, warum sie an bestimmten Stellen überprüfen. Die eigene Motivation dahinter für die Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen, kann Missverständnisse und Konflikte vermeiden – und wirkt vertrauensstiftend.“Vertrauensexpertin Eva Schulte-Austum für Vorträge oder Workshops bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93 oder via Email: [email protected]

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Milena Haller ist Expertin für Aufritt und Präsenz-Kompetenz. Ein erfolgreicher Auftritt besteht aus drei Komponenten: Herz, Sicherheit und Empathie. Für einen erfolgreichen Auftritt zählen zu 90 Prozent soft skills. Schlussendlich ist es der Mensch selber, der mit Persönlichkeit, Herzlichkeit, Aufmerksamkeit, Humor oder Körpersprache im Auftritt überzeugt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Milena Haller: Auftritt, Präsenz, Körpersprache, Stimme, Erfolg mit MenschenWelches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Milena Haller: Zielgruppen: Verkäuferinnen und Verkäufer, Leiterinnen und Leiter, FrauenBranche: Verkauf, Banken, Hotellerie, DienstleistungsunternehmenWarum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Milena Haller: Die Expertin für Auftritt Milena Haller ist seit mehr als 25 Jahren auf den Bühnen und hat über 500 Auftritte in Europa und Amerika gegeben. Mit ihrem Konzept „Präsenz direkt ins Herz“ erreicht sie nicht nur mehr Leben auf den Bühnen, sondern garantiert auch Erfolg im Umgang mit Menschen. Dies mit den drei Essentials eines erfolgreichen Auftritts: Herz, Sicherheit und Empathie.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Milena Haller: Um Erfolg mit den Auftritten zu haben, zählen Ausbildungen, Diplome und Können gerade Mal zehn Prozent in der Gesamtwirkung. Neunzig Prozent zählt der Mensch selbst - die Persönlichkeit, die Neugier, die Herzlichkeit, die Aufmerksamkeit, der Humor, die Offenheit, die Körpersprache, die Stimme, die innere Einstellung - das alles bildet Sympathie. Und Sympathie bewirkt Vertrauen. Dies wird sich in Zukunft eher noch verstärken.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Milena Haller: „Begeisterung ist die Seele eines jeden Auftritts.“ Milena Haller

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9 Aug 2022

Johanna Pirker - Gaming: Mit Computerspielen die Welt begreifbar machen

Johanna Pirker gehört zum Club der Erfolgreichen unter 35-Jährigen. Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind und Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Ihre Generation ist groß geworden mit dem Internet und mobiler Kommunikation, beides Themen, die für die Generation X und die Baby Boomer zum Teil noch immer gewöhnungsbedürftig bleiben. Aus dieser Richtung weht meistens auch der Gegenwind, wenn es um Johanna Pirkers Leidenschaft geht.Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind.Die studierte Software und Business Entwicklerin Johanna Pirker lernte an der TU Graz sowie am Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2017 promovierte sie über Immersive and Engaging Forms of Virtual Learning. Die Grazerin erkannte ihre Mission bereits mit drei oder vier Jahren: zwar konnte sie zu dem Zeitpunkt weder lesen noch schreiben, doch genau wusste sie, welche Kommandos es brauchte, um ihr damaliges Lieblingsspiel "Prince of Persia" auf dem Computer ihres Vaters in Gang zu setzen.Heute lehrt die 33 Jahre junge Professorin Johanna Pirker an der TU Graz Games Engineering, also die Fähigkeit, Computer Spiele zu entwickeln. Sie möchte der Welt erklären, dass Computer-Spiele alles andere als gefährlich sind: "Ich glaube, dass Spiele es schaffen, uns Empathie zu lehren, also Verständnis per Gefühl. Ich sehe die Welt durch andere Augen und kann meine Entscheidungen immer wieder überprüfen. Weil ich jede Situation mehrfach durchspielen kann. Und ich kann alles, was in meinem Kopf ist, anderen nicht nur zeigen, sondern für sie direkt erlebbar machen – alle meine Fantasien, alle meine Ideen."Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Auf die Frage, ob die meisten Gamer sich nicht eher in Fluchtwelten zurückziehen, weil das eigene Leben so schnöde ist, antwortet Johanna Pirker: "Das sehe ich nicht. Sehr viele Studien zeigen uns, dass Gamer sehr wohl den Unterschied zwischen der Realität und der Nichtrealität kennen. Das ist wie bei einem guten Film. Während der Erfahrung bin ich in dieser fiktionalen Welt. Wenn die Erfahrung vorbei ist, bin ich wieder draußen. Die Spiele, von denen ich spreche, vermitteln ebenso Erfahrungen, sie erzählen Geschichten, die mir helfen, mich selbst besser zu verstehen. Anders formuliert: In Spielen können wir uns ausprobieren, ohne die echten Konsequenzen fürchten zu müssen, können aber sehr wohl die Lehren daraus ziehen."Impact schaffen durch Gaming.Johanna Pirkner will zeigen, dass Computerspiele einen echten Impact erzielen kann, sowohl gesellschaftlich, als auch kulturell, in der Kunst, Gesundheit und Industrie. "Im Game Lab Graz möchten wir aufzeigen, wie wir Spiele verwenden können, um einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Wir haben aber auch ein Virtual-Reality-Labor, in dem man Experimente durchführen kann, die sonst zu komplex, zu gefährlich oder zu teuer wären."Johanna Pirker zählt zu den wenigen und exzellenten Keynote Speakerinnen unserer Zeit. In ihren "game-changing" Keynotes spricht die Professorin darüber, ob Videospiele das soziale Bewusstsein stärken, wie Gaming die Welt begreifbar machen kann, warum Social Online Gaming ein reales Treffen für Innovation & Learning ist oder wie Grafikkarten, Game Engines & Virtual Reality zur Innovation durch neue Technologien beitragen.Heimatverbunden: Lieber forschen und unterrichten in Graz als Geld verdienen in der weiten Welt.Oft wird sie gefragt, warum sie in Graz geblieben ist, warum sie lieber forscht und unterrichtet, als sich mit Game Engineering eine goldene Nase zu verdienen. Die Antwort ist für sie einfach: "Ich habe immer wieder verschiedene Angebote bekommen, aber ich finde es einfach extrem schön hier in Graz. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir gerade in der Spiele-Industrie so viel erreichen können. Inzwischen ist sie größer als die Filmindustrie und die Musikindustrie zusammen. Und ich denke, wir in Österreich sollten davon ein größeres Stück abbekommen."Johanna Pirker: Keynotes mit Format.Johanna Pirker wird die Welt verändern. Sie tut es bereits. Als Top-Speakerin transformiert sie althergebrachte Meinungen und beeindruckt mit ihrer Fähigkeit, mal eben um die Ecke zu denken. Johanna Pirker liebt das Spiel, auch in ihren exzellenten Keynotes, die eines ganz sicher nie sind: langweilig oder banal. Willkommen in der Welt der Virtual Reality. Überraschungen garantiert.Johanna Pirker für Vortrag bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93, Email direkt anfragen: [email protected] 

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“
20 Sep 2021

Gerold Wolfarth – Die „5 Referenten24 Fragen“

Gerold Wolfarth ist Unternehmer und damit CEO. Ebenso Mentor, Serial-Investor, Chairman THE GROW, ZukunftsMacher, Senator der Wirtschaft Europa und Autor des Buches „Gewinn ist nur ein Nebenprodukt“. Er ist Experte für Innovation und neue Wege für Unternehmen. Zukünftige Produkte & Dienstleistungen, Nachhaltigkeit, Sprunginnovation, StartUp-Gen, Megatrends und das Unternehmen der Zukunft sind nur einige Themen des Vollblutunternehmers.Mit heute über 200 MitarbeiterInnen aus 33 Ländern revolutionierte Gerold Wolfarth den Markt im Bereich Ladenbau und Facility Management. Zu seinen Kunden zählen Weltmarken wie Fossil, Hermès, Louis Vuitton, Prada, Rituals oder Swarovski. Gerold Wolfarth ist Botschafter einer neuen Innovations- und Unternehmenskultur und mit THE GROW Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und der Wirtschaft.Wir haben mit Gerold Wolfarth über seine Vortragsthemen als Keynotespeaker gesprochen, denn Bühnenauftritte zählen neben seiner Arbeit als CEO und Visionär, ebenfalls zu seiner Leidenschaft.Gerold Wolfarth: Unternehmer – Mentor – Investor & Redner im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Gerold Wolfarth: Meine Kernbotschaft:„Mach es einfach!“Dies beziehe ich zum einen auf das Thema Nachhaltigkeit. Ich bin der Ansicht, dass jede und jeder von uns eine Verantwortung trägt. Gerade auch die Unternehmen der westlichen Industrienationen. Doch wie kann ich das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit konkret angehen und dabei wirtschaftlichen Erfolg haben? Darüber spreche ich in meinem Vortrag «Mach es Einfach – Nachhaltigkeit, der Megatrend der Zukunft».Außerdem möchte ich meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Unternehmertum weitergeben. In «Die SPRUNG-Strategie zum Marktführer» zeige ich, wie Unternehmer:innen es schaffen Vorreiter in Ihrer Branche zu werden.Doch was bedeutet überhaupt Erfolg? Und wieso sollte es nicht in erster Linie um finanziellen Erfolg gehen? Darüber erfahren Sie mehr in meinem Vortrag «Mehr Gewinn durch Menschlichkeit». Lernen Sie eine neue Erfolgs- und Führungskultur zu etablieren und damit mehr Gewinn zu erzielen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Gerold Wolfarth: Ich erreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Gründerinnen und Gründer, aber auch alle Menschen, die interessiert sind an der Zukunft unseres Zusammenlebens bzw. unseres Zusammenarbeitens und unseres Planeten.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse? Gerold Wolfarth: Ich leite mein eigenes Unternehmen seit über 20 Jahren. Ich habe es aus meinem ehemaligen Kinderzimmer heraus gegründet und zum Weltmarktführer gemacht. Ich bin Mentor für Start-ups und Serial Investor mit > 10 Beteiligungen. Als Chairman von THE GROW habe ich ein erstklassiges Netzwerk aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Diese Erfahrungen teile ich schon seit Jahren als Speaker, als Kolumnist, als Gastautor und Interview-Gast diverser Talkshows und Podcasts. Mein Wissen in Keynotes weiterzugeben macht unheimlich viel Spaß und ich genieße den direkten Austausch mit meinem Publikum.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit? Gerold Wolfarth: Zeit ist der elementarste Faktor überhaupt. Denn es ist unheimlich wichtig, dass wir dieser in Sachen Innovation und vor allem auch im Bereich Nachhaltigkeit nicht hinterherlaufen. Leider laufen wir gerade sehr stark Gefahr unseren Planeten nachhaltig zu schädigen. Auf der anderen Seite verpassen wir bald den Anschluss, wenn wir uns nicht auf unsere Innovationskraft besinnen. Wir müssen also etwas tun – und zwar schnell!Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben? Gerold Wolfarth: Aus aktuellem Anlass:«Tue jeden Tag etwas Gutes, um diese Welt ein kleines Stück liebenswerter und friedvoller zu machen!»Im Rahmen der THE GROW Fluthilfe haben wir Flutopfer aus Westdeutschland mit Geld- und Sachspenden, sowie tatkräftiger Unterstützung geholfen. Diese Katastrophe hat wohl uns alles vor Augen geführt, wie wichtig Solidarität und Hilfe für unsere Mitmenschen sind. Dies sollten wir uns immer wieder klar machen und entsprechend handeln.

Benjamin Talin – die „5 Referenten24 Fragen“
7 Sep 2020

Benjamin Talin – die „5 Referenten24 Fragen“

Benjamin Talin, CEO und Gründer von MoreThanDigital und der 361 Gruppe. Ebenso Futurist, Regierungs- und Wirtschaftsentwicklungs-Berater und Publizierter digitaler Transformations-Spezialist.  Des Weiteren Autor, Industrie-Influencer, Thought Leader, Dozent und nebenbei noch Internationaler Keynote Speaker.Schon früh stellte das digitale Multitalent seinen Weg auf Fortschritt, Innovation und digitale Transformation. Während andere Jugendliche in seinem Alter Flausen im Kopf hatten, gründete er seine erste Firma. Heute ist der Entrepreneur Gründer von verschiedenen Unternehmen. Start-ups, die sich mit der Digitalisierung und Innovation beschäftigen. Immer mit der Leidenschaft im Blut, neue Technologien und Strukturen zu entwickeln.Benjamin Talin im Referenten24-Interview:Interview1. WAS SIND DIE KERNTHEMEN IHRER VORTRÄGEBenjamin Talin: Meine Kernthemen behandeln den Wandel, dem wir alle ausgesetzt sind. Da ich selbst schon Unternehmer bin seit ich zarte 13 Jahre alt bin, hab ich mich oft mit den Veränderungen auseinandergesetzt. Technologie birgt da natürlich eine grosse Faszination aber schlussendlich geht es bei mir immer um die Frage „Geht es nicht besser/einfacher?“So sind viele meiner Themen im Zusammenhang mit der Zukunft, mit digitalen aber auch gesellschaftlichen Veränderungen sowie auch der praktischen Seite der digitalen Transformation verbunden. Da ich selbst schon zusammen mit Roland Sullivan eine Publikation zur digitalen Transformation gemacht habe, versuche ich auch konkret Schritte zu vermitteln, wie jeder selbst von Ideen über Innovation bis hin zur Kulturveränderung kommen kann. Als Gründer der Initiative MoreThanDigital.info ist es mir natürlich ein grosses Anliegen die Themen möglichst vielen darzubringen. Dabei konzentriere ich mich speziell auf die 99% der Leute die keine Fachspezialisten sind und versuche die Zukunftsthemen so einfach wie möglich aufzubereiten, um jedem eine Chance zu geben auch die Themen zu verstehen.Wie Sie also sehen, sind die Themen von Unternehmertum über Innovation über Start-Up Kultur (und Fails) bis hin zu Change Managment, Hich-Tech Themen und die berühmte digitale Transformation.2. WELCHES PUBLIKUM BZW. WELCHE BRANCHE ERREICHEN SIE MIT IHRER REDE?Benjamin Talin: Das ist witzigerweise sehr breit. Ich werde oft in Regierungskreise reingeholt um speziell über Themen der Wirtschaftsentwicklung, Bildung, Soziales und der Zukunft zu sprechen. Auch spreche ich vor Schülern, um diesen die Faszination (aber auch Realität) der Start-Up Welt weiterzugeben. Doch zwischen Schulen, Universitäten oder auch Ministerien bin ich an vielen Events quer über die Welt zu finden. Zu den unterschiedlichsten Themen von verschiedenen Unternehmen, welche mich als „Connector“ reinholen. So kommen NGO Events aber auch international bekannte Fachevents auf mich zu, um dort gemeinsam die Themen der Zukunft für das Publikum aufzubereiten und zu vermitteln. Einen grösseren Part machen aber auch Unternehmen aus, welche mich direkt an die Basis holen, um dort dem Managment aber auch teilweise der ganzen Firma die Themen der Digitalen Transformation und Innovation näherzubringen.3. WARUM SIND SIE EIN PREMIUM SPEAKER? WOHER NEHMEN SIE IHRE ERKENNTNISSE?Benjamin Talin: Ich habe schon früh begonnen mein Wissen zu teilen. So war ich bereits als junger Unternehmer oft auf Events und auch in der Universität als Speaker oder Dozent unterwegs. Nach mittlerweile dutzenden, wenn nicht hunderten, Auftritten spreche ich heutzutage über eine grosse Bandbreite an Themen und die Faszination der Wissensvermittlung lässt mich nicht los.4. WAS BRINGT DIE ZUKUNFT? SPIELT DIE „ZEIT“ IN IHREM METIER EINE ROLLE? WANDEL ODER STETIGKEIT?Benjamin Talin: Ich glaube speziell in Regierungskreisen bin ich etwas „verzweifelt“ was die Zeit betrifft. Ich bin jemand der sehr viel Veränderung selbst herbeiführt aber auch sieht wie viel sich verändert. Ich würde sogar behaupten, dass es keine Branche oder kein Gebiet mehr gibt, welches nicht von rapidem Wandel umgeben ist und wir brauchen ein grosses Umdenken. Geschwindigkeit und die damit verbundende Anpassungsfähigkeit (aka Agilität) sind ein neues Gut, welches unbedingt kultiviert werden muss.5. WAS IST IHR LEBENSMOTTO? WAS MÖCHTEN SIE IHREN ZUHÖREREN MIT AUF DEN WEG GEBEN?Benjamin Talin: Einfach mal machen und wenn man mal auf die Schnauze fällt, dann einfach wieder aufstehen. Alle erfolgreichen Leute sind einfach einmal mehr aufgestanden als die Verlierer.  

Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!
26 Jul 2021

Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!

Die gemütliche Komfortzone verlässt die sympathische Extremschwimmerin und Wirtschaftspsychologin Deniz Kayadelen nur zu gern. Die gebürtige Frankfurterin mit türkischen Wurzeln folgt seit mehr als 20 Jahren ihrer großen Leidenschaft, dem Schwimmen.Die zierliche Frau wirkt auf ersten Blick nicht danach, unter anderem schwimmend den Ärmelkanal durchquert zu haben. Hinter der Fassade versteckt sich offenbar eine furchtlose Person mit viel Mut und dem Willen, die Welt zu bewegen. Gleichzeitig besitzt sie analytisches Talent und die Gabe, sich in Menschen hinein zu versetzen. In ihrer beruflichen Laufbahn hat es sie in die Beratung gezogen. Aktuell arbeitet sie bei Ernst & Young als Management Beraterin und beschäftigt sich vornehmlich mit Change-Management.Deniz Kayadelen – Veränderung als LebensmottoVeränderung kennt Deniz Kayadelen gut. Als sie elf Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und ihre Mutter entschied, sie mit zurück nach Istanbul zu nehmen. Aus Frankfurt am Main nach Istanbul. „Das war schon eine große Veränderung“, erzählt Deniz Kayadelen. „Eine mir in dem Alter fremde Kultur, eine neue Schule, neue Sprache, neue Freunde – ich habe mich anfangs gefühlt, als würde mir jemand den Boden unter den Füssen wegziehen.“ Damals hat ihr das Schwimmen den nötigen Halt und die nötige Stärke gegeben, auch im wahren Leben stärker zu agieren. „Im Wasser vergesse ich alles“, sagt sie.Leben in Zeiten der PandemieHeute lebt sie wieder in ihrer alten Heimat Frankfurt, dem Ort, an dem sie aufgewachsen ist und der für sich für sie nach Heimat anfühlt. Während der Corona-Zeit jedoch hielt sie sich beruflich in Südafrika auf. Sie erzählt offen, dass diese Phase in ihrem Leben hart war für sie. Allein in Johannesburg, unter erschwerten Bedingungen. Wie damals, als sie mit ihrer Mutter nach Istanbul ging, gab ihr das Schwimmen physischen und mentalen Halt in einer schwierigen Zeit.Raus aus der Komfortzone!In ihrem aktuellen Buch „Out Of Comfort Zone: Cutting Edge Business Lessons Based on Sports Psychology from the Experience of an Extreme Swimmer” teilt sie Strategien, die ihr selbst geholfen haben, mit der schwierigen Situation in Südafrika umzugehen. Zusammengefasst geht es in dem Buch um „Widerstandsfähigkeit, Selbstkontrolle, Meditation und Zeitmanagement“. Deniz Kayadelen stellte sich selbst Fragen wie: Wovor habe ich Angst, wenn ich meine Komfortzone verlasse? Wie gehe ich mit der Angst, Fehler zu machen und zu versagen um? Was ist mein Potenzial? Was will ich verändern, ausprobieren, was will ich Neues machen? Was hindert mich daran, mutig zu sein und meine Grenzen zu durchbrechen?In ihren Vorträgen spricht sie über eben diese Themen und gibt ihre Antworten auf die Fragen, die die sich wohl jede*r stellt, wenn es an Veränderung geht und Potentiale geht, die wir uns aus Angst nicht zugestehen. Sie spricht über Resilienz, Mindfulness & Achtsamkeit und über die Zukunft des Talent Managements, über Change Management und Change Experience, New Work und Führung der Zukunft.

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»
20 Mar 2020

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»

Als Experte für Neurowissenschaften erklärt Simon Hofer komplexe Themen und Zusammenhänge in einfachen Worten und versetzt die Zuhörer mit neusten Erkenntnissen aus der Hirnforschung immer wieder in Erstaunen. Mit Humor und Fachwissen, gepaart mit einer direkten Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen, bringt die Menschen dazu anders zu denken, neues zu lernen und besser zu verstehen. Simon Hofer ist auch ein Optimist, ein Sternchenanzünder, einer der anderen auch in dunklen Zeiten ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Unser Gehirn hat für jedes Problem eine Lösung, sagt Simon schließlich warten 6 MILLIONEN Kilometer Nervenbahnen in unserem Kopf darauf aktiviert zu werden.Simon Hofer ist «Professional Speaker Member» in der German Speaker Association (GSA).  Er ist auch Gewinner des 2019 Excellence Speaker Award und Mitglied des Radio Experten Team DACH. Als Experte zu den Themen Gehirn, Stress und unsere Gene, ist er ein gefragter Interviewgast in allen Radiostationen der DACH Länder.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Simon Hofer: Für Glück und Erfolg gibt es keine geheime Formel, aber es gibt dafür einen Schlüssel, den wir alle in uns tragen und jeden Tag tausendfach nutzen. Trotzdem wissen die meisten Menschen nicht wirklich, wie er funktioniert. Wir haben jeden Tag rund 60 Tausend Gedanken und schon ein einziger Gedanke, kann unser Leben komplett verändern. Wir sind uns jedoch der gewaltigen Macht unserer Gedanken gar nicht bewusst. Ich gebe Menschen und Unternehmen Einblicke in die faszinierende Welt der Hirn- und Genforschung und erkläre auf unterhaltsame Art und Weise, wie wir diese Erkenntnisse profitabel in unser Leben und unser Unternehmen einbringen können. Anhand meiner persönlichen Geschichte zeige ich auf, wie ich mich Anhand dieser Erkenntnisse selbst von einem erfolglosen unglücklichen und übergewichtigen Menschen in einen erfolgreichen sportlichen und glücklichen Unternehmer transformiert habe. Dabei vermittle ich jedem Zuhörer mit der für unser Gehirn schnell zu verstehenden 3+ 1 Formel einfach anzuwendende Learnings, die man sofort in sein Leben einbauen kann.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Simon Hofer: Unserem Gehirn, unserer Genetik und unseren Gedanken ist es egal, in welcher Branche wir tätig sind. Die Erkenntnisse, über die Funktion des Denkens, unseres Gehirns, unserer Gene und wie alles miteinander verbunden ist, hat in fast allen Branchen eine große Relevanz. Egal wo sich ein Menschen oder ein Unternehmen in der Regel befindet, die allermeisten bewegen sich deutlich unter ihrem Potenzial und genau dies ist meine Mission. Menschen und Unternehmen ihre gewaltigen Potenziale aufzuzeigen. Wir optimieren unsere Kosten, unsere Betriebsabläufe und unsere Produkte, aber den wichtigsten Faktor vergessen wir dabei und das sind wir selbst. Nur wenn wir wissen, wie wir als Menschen funktionieren, können wir uns im Leben auch ideal anwenden und genau dieses Wissen vermittle ich in meinen Vorträgen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Simon Hofer: Ich kann auf eine 30-jährige Berufskarriere auf verschiedenen Kontinenten zurückblicken. Ich habe bei kleinen Unternehmen, sowie bei Konzernen gearbeitet. Am meisten Erfahrungen haben mir jedoch meine Startups eingebracht, von denen ich das letzte an einen internationalen Konzern verkauft habe. Mein großes Erwachen, mein Aha-Erlebnis, dass alles in meinen Leben so viel einfacher gemacht hat, kam jedoch erst, als ich mich mit der Neurowissenschaft und dann mit der Genwissenschaft beschäftigt habe. Die Kombination aus Lebenserfahrung und dem Wissen darüber, wie wir als Menschen funktionieren, war für mich der Aufbruch in ein glückliches und erfülltes Leben.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Simon Hofer: Die Zukunft wird wie sie das schon immer tat, Veränderung mit sich bringen und das ist nicht nur gut, sondern für uns Menschen Lebensnotwendig. Zum Thema Zeit habe ich eine andere Einstellung, seit mir wirklich bewusst geworden ist, dass die Zeit so wie wir sie kennen Minuten, Tage, Monate und Jahre eine reine Erfindung von uns Menschen ist. Bei dem was wir tun, steht nicht die Zeit im Mittelpunkt, sondern unsere Prioritäten bestimmen, wo, wie und mit wem wir am meisten Zeit verbringen. Daher fordere ich meine Zuhörer immer wieder dazu auf, ihre Prioritäten neu zu überdenken, denn die Kinder werden nicht immer klein sein, ihre Eltern werden nicht ewig leben und wir selbst bleiben nicht immer jung.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Simon Hofer: "Kontrollierst du deine Gedanken, kontrollierst du dein Leben. Tun wir es nicht, dann tut es jemand anderes. (Simon Hofer)"

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