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Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

9 November 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Eva Schulte-Austum: „Man kann lernen, zu vertrauen. Die wirkungsvollste Art, Vertrauen aufzubauen, ist der Vertrauensvorschuss. Wer anderen Vertrauen schenkt, macht wissenschaftlich betrachtet bessere Erfahrungen. Diese wiederum machen es beim nächsten Mal leichter, Vertrauen zu verschenken. Ein positiver Regelkreis, der sich nicht nur auf Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt, sondern auch die Effizienz und Schnelligkeit steigert.

Ein dänisches Sprichwort sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist teurer. Denn Kontrolle kostet viel Energie, Zeit, Nerven – und auch Geld.

Manchmal ist Vertrauen allerdings ein zu großer Schritt. Etwa weil die Erfahrung fehlt oder die eigene Unsicherheit zu groß ist. In diesem Fall ist ein Zwischenschritt hilfreich: das Zutrauen, es also erst einmal für möglich zu halten. Etwa dass Mitarbeiter auch im Home-Office gewissenhaft arbeiten, dass sie der neuen Aufgabe gewachsen sind – oder dass sie sich melden, wenn sie Unterstützung benötigen. Das Wichtigste, um anderen Menschen zuvertrauen, ist übrigens Selbstvertrauen.

Eva Schulte-Austum: Die Vertrauensexpertin.

Das Vertrauen in sich selbst, dass ich auch, wenn ich enttäuscht oder verletzt werde, mit der Situation umgehen kann. Das macht die Entscheidung, zu vertrauen, deutlich leichter.DennVertrauen ist vor allemeines: eine persönliche Entscheidung. Zudem hilft es zu wissen, dass Misstrauen nicht vor Enttäuschung schützt, sondern sie besonders wahrscheinlich macht. Die berühmte selbsterfüllende Prophezeiung.

Weder Vertrauen noch Kontrolle sind per se gut oder schlecht. Vielmehr muss man eine gute Balance zwischen beidem finden. Als Führungskraft darf man sich öfter mal die Frage stellen, wie viel Kontrolle es wirklich braucht – und wo ich einen Vertrauensvorschuss geben kann, der dem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und sein Selbstvertrauen zu stärken.

Eva Schulte- Austum: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist nicht, dass Mitarbeiter ihr vertrauen, sondern dass sie lernen, sich selbst zu vertrauen.

Aus der Vertrauensforschung wissen wir: Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle. Entscheidend ist die Intention, mit der sie ausgeübt wird. Kontrolle, die als unterstützend erlebt wird, stärkt die Beziehung und wird leichter akzeptiert. Der Chef, der sich ehrlich für seine Mitarbeiter interessiert und nachfragt, wie es läuft, dem schenkt man gerne Vertrauen. Erleben Mitarbeiter hingegen Kontrolle als Ausdruck von Misstrauen oder empfinden sie als degradierend, schadet das der Beziehung.

Chefs und Chefinnen sind deshalb gut beraten, zu erklären, warum sie an bestimmten Stellen überprüfen. Die eigene Motivation dahinter für die Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen, kann Missverständnisse und Konflikte vermeiden – und wirkt vertrauensstiftend.“

Vertrauensexpertin Eva Schulte-Austum für Vorträge oder Workshops bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93 oder via Email: [email protected]

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Eva Schulte-Austum: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist teuer

9 November 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Eva Schulte-Austum: „Man kann lernen, zu vertrauen. Die wirkungsvollste Art, Vertrauen aufzubauen, ist der Vertrauensvorschuss. Wer anderen Vertrauen schenkt, macht wissenschaftlich betrachtet bessere Erfahrungen. Diese wiederum machen es beim nächsten Mal leichter, Vertrauen zu verschenken. Ein positiver Regelkreis, der sich nicht nur auf Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt, sondern auch die Effizienz und Schnelligkeit steigert.

Ein dänisches Sprichwort sagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist teurer. Denn Kontrolle kostet viel Energie, Zeit, Nerven – und auch Geld.

Manchmal ist Vertrauen allerdings ein zu großer Schritt. Etwa weil die Erfahrung fehlt oder die eigene Unsicherheit zu groß ist. In diesem Fall ist ein Zwischenschritt hilfreich: das Zutrauen, es also erst einmal für möglich zu halten. Etwa dass Mitarbeiter auch im Home-Office gewissenhaft arbeiten, dass sie der neuen Aufgabe gewachsen sind – oder dass sie sich melden, wenn sie Unterstützung benötigen. Das Wichtigste, um anderen Menschen zuvertrauen, ist übrigens Selbstvertrauen.

Eva Schulte-Austum: Die Vertrauensexpertin.

Das Vertrauen in sich selbst, dass ich auch, wenn ich enttäuscht oder verletzt werde, mit der Situation umgehen kann. Das macht die Entscheidung, zu vertrauen, deutlich leichter.DennVertrauen ist vor allemeines: eine persönliche Entscheidung. Zudem hilft es zu wissen, dass Misstrauen nicht vor Enttäuschung schützt, sondern sie besonders wahrscheinlich macht. Die berühmte selbsterfüllende Prophezeiung.

Weder Vertrauen noch Kontrolle sind per se gut oder schlecht. Vielmehr muss man eine gute Balance zwischen beidem finden. Als Führungskraft darf man sich öfter mal die Frage stellen, wie viel Kontrolle es wirklich braucht – und wo ich einen Vertrauensvorschuss geben kann, der dem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und sein Selbstvertrauen zu stärken.

Eva Schulte- Austum: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist nicht, dass Mitarbeiter ihr vertrauen, sondern dass sie lernen, sich selbst zu vertrauen.

Aus der Vertrauensforschung wissen wir: Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle. Entscheidend ist die Intention, mit der sie ausgeübt wird. Kontrolle, die als unterstützend erlebt wird, stärkt die Beziehung und wird leichter akzeptiert. Der Chef, der sich ehrlich für seine Mitarbeiter interessiert und nachfragt, wie es läuft, dem schenkt man gerne Vertrauen. Erleben Mitarbeiter hingegen Kontrolle als Ausdruck von Misstrauen oder empfinden sie als degradierend, schadet das der Beziehung.

Chefs und Chefinnen sind deshalb gut beraten, zu erklären, warum sie an bestimmten Stellen überprüfen. Die eigene Motivation dahinter für die Mitarbeiter nachvollziehbar zu machen, kann Missverständnisse und Konflikte vermeiden – und wirkt vertrauensstiftend.“

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Zarifa Ghafari: Kämpferin für das Gute in Afghanistan und auf der Welt.
19 Oct 2021

Zarifa Ghafari: Kämpferin für das Gute in Afghanistan und auf der Welt.

Zarifa Ghafari steht aufrecht auf der großen Bühne, so, als könnte sie nichts und niemand von ihrer großen Mission abhalten. Die zierliche Frau war bis vor nicht langer Zeit Bürgermeisterin der afghanischen Provinzhauptstadt Maidan Shar. Ein bemerkenswerter Job in einem Land wie Afghanistan, in dem Frauenrechte seit der Machtübernahme der Taliban mit Füßen getreten werden. Sie ist nach Deutschland geflohen. Um ihre Familie vor weiteren Bestrafungen zu schützen.In einem aktuellen Bericht der Organisation "Human Rights Watch" heißt es etwa: "Aus Angst vor den Taliban und den von diesen auferlegten Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Frauen sind sie weitgehend in ihren Häusern gefangen und sehen zu, wie Arbeit, Studium und Träume, denen sie ihr Leben gewidmet hatten, vielleicht für immer verschwinden." Die in Paris lebende afghanische Künstlerin Kubra Khademi hatte vergangene Woche in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet, dass „junge unverheiratete Frauen ohne ihr Einverständnis von den Taliban an junge Pakistaner zur Heirat übergeben würden. Die männlichen Nachkommen aus diesen Ehen würden dann im Geiste der Ideologie der Bewegung erzogen, um auch auf diese Weise den Nachwuchs zu sichern.“Das will man/frau sich am liebsten alles gar nicht vorstellen, und selbst wenn können wir es vermutlich nicht einmal ansatzweise. Zarifa Ghafari hat das harte in ihrer Rolle als Frau und Politikerin in Afghanistan am eigenen Leib erfahren. Sie hat drei Mordanschläge überlebt und musste die Ermordung ihres Vaters miterleben.Gerade ist die gerade einmal 29 Jahre junge Zarifa Ghafari unter größter Gefahr aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Am Boden eines Autos zusammengekauert, so berichtet sie, hat sie es mit ihrer Familie die Checkpoints der Taliban bis zum Flughafen in Kabul geschafft, dort wurde sie von der Bundesregierung evakuiert.Zarifa Ghafari: Öffentliche Auftritte, die aufrütteln.Im Augenblick sieht und hört man die mutige junge Frau häufig in zahlreichen medialen Auftritten. Zarifa Ghafari nutzt die Öffentlichkeit, um aus erster Hand und ohne Beschönigungen über die Zustände in Afghanistan zu berichten. Sie erzählt von „wirklich angsteinflößenden Zuständen“. Alle, die im Land zurückgeblieben sind und zu denen sie weiterhin Kontakt hält, hätten Angst um ihre Leben. „Es ist ein Albtraum“, sagt sie.Derzeit ist Zarifa Ghafari in Nordrhein-Westfalen und will nun ihre Mission fortführen, für Menschen- und vor allem Frauenreche in ihrem Heimatland zu kämpfen: „Ich werde weiter für die afghanische Bevölkerung, besonders die Frauen, arbeiten. Es ist wichtig, eine weltweite Bewegung zu schaffen, die sich mit den Frauen solidarisiert. Momentan ist das alles, was ich machen kann. Ich netzwerke, ich treffe Politiker, ich versuche meine Stimme zu erheben und all die unausgesprochenen Worte zu finden, die Frauen in Afghanistan jetzt nicht mehr sagen können“, erklärte sie in einem Interview mit dem Newsportal watson.Zarifa Ghafari: Vorträge, die unter die Haut gehen.Über Referenten24 ist sie nun auch als Speakerin buchbar. Sie spricht in ihren Vorträgen über die globale Politik in Russland, China, USA und den Umgang mit dem Orient, über das Recht auf Bildung, über das gemeine Wohl der Menschen im Orient sowie natürlich Frauen- und Menschenrechte und die wirkliche Welt im Mittleren Osten. Zarifa Ghafari bleibt aufrecht, obwohl sie längst zerbrochen sein könnte. Sie führt ihre Mission fort, weil sie ihr Land liebt und Frauen und Menschen dazu verhelfen möchte, ein freies Leben zu führen. Nicht mehr. Und nicht weniger.  

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote
24 Jul 2020

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote

Stories die fesseln, atemberaubende Bilder, die zwischen Himmel und Erde aufgenommen sind, und eine ordentliche Portion Humor zeichnen die unglaublich spannenden Vorträge des Freefall-Weltrekordhalters Marc Hauser aus.Zum Glück lebt der Schweizer inzwischen nicht nur seine Leidenschaft zu den Extremen aus, sondern bringt auch sein Talent als Storyteller auf die Bühne und unter die Leute. Denn sein lebendiger und humorvoller Erzählstil zieht jeden mit und garantiert zudem beste Unterhaltung auf höchstem Niveau.Marc Hauser – Alles beginnt im KopfDer Mann mit der sympathischen und auf ersten Blick gar nicht sonderlich abenteuerlich wirkenden Erscheinung hält den Weltrekord, als erster Mensch in den Jetstream gesprungen zu sein. Der gebürtige Walliser flog mit 304 Stundenkilometern über eine ganze Stadt und ist damit der schnellste Mensch im horizontalen freien Fall, des sogenannten Speed Trackings. Diese Disziplin gibt es erst, seitdem Marc Hauser sie geschaffen hat.Mehr als verwunderlich also, wenn er offen von seiner Höhenangst erzählt, die ihn eine gute Weile seines Lebens begleitet hat. Weil Marc Hauser einen starken Willen und zudem den Hang zu Extremen hat, begann er, an sich zu arbeiten. So lange, bis er seine eigenen Grenzen hinter sich lassen konnte. Ob man dann gleich einen Weltrekord in der Disziplin erreichen muss, die einem am meisten Angst macht, sei dahingestellt. Doch Marc Hauser zeigt, dass es tatsächlich im Rahmen des Möglichen liegt, Ängste und selbst erbaute Blockaden zu überwinden.„Alles beginnt im Kopf“, weiß er heute.Die Freiheit liegt im Tun des vermeintlich Unmöglichen. Und, so ist Marc Hauser überzeugt: das gilt für alle Menschen. Nicht nur für ihn selbst.Darum ist es ihm heute ein Anliegen, diese Botschaft in die Welt zu tragen. Als spannender Vortragsredner, der einem bei aller Menschlichkeit zuweilen doch beinah unheimlich erscheinen mag. Denn wer fliegt schon horizontal mit einer Geschwindigkeit von über 300 Stundenkilometer durch die Lüfte?Marc Hauser besitzt diese Gabe, Menschen glaubwürdig zu vermitteln, dass Wünsche und Träume nicht nur in der Fantasie existieren, sondern dass man sie auch umsetzen und verwirklichen kann. Es ist der Weg von der Idee zum Handeln, den er ganz realistisch aufzeigt, und sein Publikum durch seine eigene Geschichte unglaublich inspiriert. Seine Botschaft: Du kannst das auch!Er besitzt eine Art Aura, die augenblicklich spürbar wird, wenn er einen Raum betritt. Es ist eine unwiderstehliche Mischung aus Frische und Vertrauen in das Leben und die eigenen Fähigkeiten, aus Motivation, Mut und Zuversicht.Marc Hauser inspiriert und macht Menschen auf eine Art glücklich. Jemand sagte einmal, dass er das Zeug hat, zu Heldentaten zu animieren. Das kann er, weil er selbst so fest an das scheinbar Unmögliche glaubt.Buchen Sie Marc Hauser als Keynote Speaker für Ihre Veranstaltung: [email protected]

Kai Dahlhaus: Die Disziplin, auch mal Pause zu machen.
20 Feb 2022

Kai Dahlhaus: Die Disziplin, auch mal Pause zu machen.

Kai Dahlhaus hat eine interessante Sichtweise auf die Kunst, sich selbst zu beherrschen.Der 22 Jahre junge Schondorfer ist Coach für Disziplin und Weltmeister im Triathlon. Neben seinem Beruf und seiner Ausbildung hat er gelernt, diszipliniert an seinen Zielen zu arbeiten, seinen Erfolg zu visualisieren und so seinen Traum zu erfüllen: er wurde zum Besten der Welt in seiner, Achtung, Disziplin Triathlon. Nebenbei hat er studiert, ist Ingenieur und gefragter Vortragsredner.Auf seinem Instagram Account schreibt Kai Dahlhaus: Wer diszipliniert sein möchte, muss ehrlich mit sich selbst bleiben. "Diszipliniert zu sein bedeutet langfristig erfolgreich und glücklich zu sein", sagt er. "Dazu gehört auch, dass man den Stress richtig einschätzt. Wenn es noch in Ordnung ist, sollte man weiter hart arbeiten, wenn es zu viel ist, sollte man reduzieren oder einen Moment lang aufhören. Das ist die Disziplin zur Pause."Um den Stress richtig einzuschätzen, müssten wir wieder lernen, auf unsere Intuition zu hören und ehrlich mit uns selbst zu sein. Im Grunde wüssten wir alle, wenn wir uns zu viel zumuten."Hat man Disziplin – oder eben nicht?Kai Dahlhaus sagt klar, dass diese Annahme ein Trugschluss sei. "Die meisten denken doch: Alle anderen haben Disziplin, nur ich nicht. Oder: Alle anderen sind disziplinierter als ich. " So habe er früher, während seines Studiums, auch gedacht, gesteht er."Ich dachte oft, man hat eben Disziplin oder man hat sie eben nicht und vor allem, dass es von dem Bereich abhängt, denn im Sport zum Beispiel war ich total diszipliniert, wahrscheinlich war niemand disziplinierter als ich." Was war also im Studium los? Kai Dahlhaus Erfahrung ist, dass man Disziplin trainieren kann, genau wie einen Muskel. Dann kann man sie auf die verschiedenen Lebensbereiche anwenden.Disziplin ist wie ein Muskel, den man trainieren muss"Unser Gehirn arbeitet nach Verhaltensmustern und auch die Disziplin ist so ein Muster. Wenn wir anfangen, in den kleinen Dingen in unserem Leben Ordnung zu schaffen, zum Beispiel, in dem wir die Dinge, die wir geholt haben, direkt nach Gebrauch wieder zurücklegen, wo sie hingehören, dann übertragen wir diese Ordnung automatisch auch auf andere Lebensbereiche. Je mehr und je öfter wir das machen, desto kräftiger und größer unsere Disziplin." Aber, und das ist ihm wichtig, wie ein Muskel ist auch die Disziplin irgendwann erschöpft."Im Klartext: Überbelastung bringt nicht weiter. Leistungssportler:innen setzen ganz bewusst auf Regeneration. Lässt man seinem Körper diese notwendige Zeit zum "Auftanken", bereitet er sich währenddessen bereits für die nächste Belastung vor. Als Ergebnis ist er besser an die nächste Anstrengung angepasst und somit leistungsfähiger.Zur Disziplin gehören also nicht nur das stetige Training, sondern genauso die Pausen und die Selbsterkenntnis.Kai Dahlhaus nimmt in seinen Vorträgen mit in die Welt des Spitzensports und schlägt gekonnt die Brücke hinüber ins (Business-) Leben. Wer die Magie der Disziplin von einem der besten lernen will, ist bei Kai Dahlhaus an der richtigen Adresse.Kai Dahlhaus für Vortrag bei Referenten24 buchen. Email: [email protected]  

Peter Lüder: Was wir von Schauspielern für das professionelle Auftreten lernen können
5 Dec 2021

Peter Lüder: Was wir von Schauspielern für das professionelle Auftreten lernen können

Schauspieler zu sein, davon träumen viele Menschen. Peter Lüder ist so einer geworden, einer, der mit Leidenschaft auf der Bühne stand. Das Theater ist, und bleibt, seine Leidenschaft, sowohl als Schauspieler, also auch als Regisseur. Inzwischen hat sich seine Arbeit als Coach und Speaker hinzugesellt, denn Peter Lüder brennt dafür, Menschen zu begeistern – von etwas und vor allem von sich selbst.Peter Lüder – Die Kunst des Vortragens.Er hält Vorträge über die Kunst, auf der Bühne als Alleinunterhalter zu glänzen, denn als Vortragsredner*in ist es genau das, was es braucht. „Wenn wir im Theater eine gute Aufführung hinbekommen wollen, müssen drei Personen miteinander auskommen: Autor*in, Regisseur*in und der Schauspieler*in. Als Speaker müssen Sie alle drei Funktionen in einer Person vereinen. Das ist die Kunst, das ist Ihre Rolle.“ Peter Lüder will dazu beitragen, Menschen authentisch sein zu lassen, denn, genau wie im Theater: „Die Person in der Rolle prägt die Rolle. Sie als Person tragen als maßgeblich dazu bei, wie sie die Rolle als Vortragsredner*in auf der Bühne ausfüllen.“ Dazu braucht man ein klares Verständnis von sich selbst – erst dann gelingt es, in eine Rolle zu schlüpfen, wie es so schön heißt.Deutschlandweit anerkannt als Experte für professionelles Auftreten.Peter Lüder ist ein deutschlandweit anerkannter Experte für professionelles Auftreten. Auf unaufgeregte und handfeste Weise zeigt er seinen Zuhörer*innen, wie ein mitreißender Auftritt gelingt. Dabei bedient er sich gerne eines seiner Idole: Johnny Depp als Jack Sparrow in den “Fluch der Karibik“-Filmen. So heißt einer seiner Vorträge tatsächlich „Wie würde Johnny Depp präsentieren? – Was Sie von Schauspielern für Ihren Auftritt lernen können“. Humorvoll und mit einer Menge Einfühlungsvermögen erklärt er charmant und unaufdringlich, was unser tägliches Leben und wie wir es meistern mit der Bühne zu tun hat, warum wir so manches von Schauspielern lernen können und wie es geht, glaubwürdig zu erscheinen. Peter Lüder richtet seinen Fokus klar auf die Individualität des Einzelnen, denn jeder geht einen ganz eigenen Weg, um überzeugend zu wirken. Er beschreibt sein Ziel als „Rhetorik als Theaterwissen aus der Praxis für die Praxis.“Weil Peter Lüder im Jahr 2007 einen sehr schweren Autounfall hatte und nur knapp und schwerverletzt überlebte, musste er sein Leben überdenken und neu auf die Beine stellen. Aus diesen Erfahrungen, die ihn rückblickend in seinem Sein bestärkt haben, hat er seinen bewegenden Vortrag „Akzeptiere oder ändere!“ entwickelt. Darin beschreibt er, wie es trotz und gerade aller zunächst einmal widrig anmutenden Umstände gelingen kann, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Das Glück, soviel sei verraten, liegt im Inneren. Für diese Erkenntnis braucht es eine gute Kenntnis über sich selbst. Damit geht es los. Und alles andere – erfahren Sie in Peter Lüders erhellenden Vorträgen.Peter Lüder für Vortrag bei Referenten24 buchen. Email: [email protected]

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021
23 Oct 2021

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021

Maria Ressa stammt von den Philippinen, einem Land, in dem die Pressefreiheit auf der Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen auf dem 138. Platz landet.Die FAZ schrieb über sie: "Maria Ressa, vor 58 Jahren in Manila geboren, ist die mutige Chefin des Online-Nachrichtenportals Rappler. Sie wurde wegen ihrer Kritik an dem blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zum Ziel einer Verfolgungskampagne, die unter anderem mit juristischen Mitteln geführt wurde. In den sozialen Medien wurde Ressa zudem von Dutertes Anhängern mit wüsten Beschimpfungen attackiert."Rodrigo Duterte ist seit dem Jahr 2016 Präsident der Philippinen. Auf Wikipedia ist nachzulesen, dass er für seine in der Öffentlichkeit geäußerten "Scherze" bekannt ist, die von Beobachtern als geschmacklos und vulgär beschrieben werden. Pabst Franziskus bezeichnete er in seinem Amt als Bürgermeister im November 2015 als "Hurensohn", weil der Pabst bei seinem Besuch in Manila Verkehrsbehinderungen verursacht hätte. Mit Bezug auf die Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer australischen Missionarin in Davao City im Jahr 1989 sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung, dass das Opfer schön gewesen sei und er bedaure, als Bürgermeister nicht zuerst herangelassen worden zu sein. Zum Wahlkampfabschluss rief er seinen Anhängern zu: "Vergesst Gesetze und Menschenrechte!"Von jemandem wie ihm und seinen Anhängern verfolgt zu werden, ist ein Spießrutenlauf. Duterte und sein Regime haben Maria Ressa mehrere Male festgenommen, immer wieder zauberten sie neue Verfahren gegen die entschlossene Journalistin aus dem Hut.Maria Ressa hatte es gewagt, im Jahr 2012 das Online-Nachrichtenportal Rappler zu gründen. Darauf berichtete sie ungeschönt über den blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten. Im Jahr 2018 entzog der Präsident dem Portal schlicht die Lizenz. Seitdem sei es wie ein "Tod durch tausend Schritte", so Maria Ressa.Maria Ressa war zuvor viele Jahre für den Sender CNN tätig und gehört zu den bekanntesten Journalistinnen der Philippinen. Aufgewachsen ist sie in den USA, ihre Eltern zogen damals dorthin um, als der Diktator Ferdinand Marcos den Ausnahmezustand über das Land verhängte. In Amerika studierte sie an der Universität Princeton, bevor sie auf die Philippinen zurückkehrte. Im Jahr 2018 erhob das Magazin Time sie aufgrund ihres Eintretens für Pressefreiheit und Demokratie zu einer Person des Jahres.Dass Maria Ressa nun den Friedensnobelpreis bekommen hat, bringt ihre mutige Arbeit für Freiheit und Gerechtigkeit an die Öffentlichkeit, und das ist wichtig.Der Dokumentarfilm "Die Unbeugsamen", der aktuell in der ARD-Mediathek zu sehen ist, zeigt Leben und Arbeit der Maria Ressa in ihrem unermüdlichen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.Erleben Sie Maria Ressa als mitreißende und beeindruckende Rednerin und Top-Speakerin. Eine Frau, die absolut das Zeug dazu hat, die Welt zu verändern. Sogar auf Kosten ihres eigenen Lebens.Maria Ressa für Vorträge bei Referenten24 buchen, Email: [email protected]

Katja Porsch & Peter Brandl – «Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»
28 Aug 2018

Katja Porsch & Peter Brandl – «Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»

«Der Zukunfts-Code – Wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändern und wie wir darauf reagieren können»Die Referenten24 Katja Porsch und Peter Brandl sind mit ihrem ersten gemeinsamen Buch auf dem Markt. Das Thema ist aktueller denn je und betrifft uns alle. Auch wenn Sie heute noch denken einen vermeintlich sicheren Job zu haben. Vielleicht werden Sie morgen schon ausgetauscht. Welche Berufe «überleben» die Digitalisierung und Entwicklung neuer Technologien? Berufsbilder verändern sich, Aufgaben verändern sich. Und was machst Du? Abwarten und hoffen, oder umdenken und handeln?Vertrauen Sie Alexa & Co. oder denken Sie noch selbst?Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überlebenWollen Sie die Digitalisierung nur überleben oder selbst aktiv dabei sein? Denn eines ist klar. Wir sind mittendrin in der Zukunft 4.0. Zukunft und Veränderung wird sowieso passieren. Ob Sie wollen oder nicht. Besinnen Sie sich auf Ihre Instinkte, Ihre menschlichen Werte. Setzen Sie den Fokus auf Ihre persönliche Zukunft. Mit Mut, Self-Management und Agility. Lernen Sie zu reagieren, Ihren Instinkten zu vertrauen. Denn menschliche Fähigkeiten und Werte lassen sich nicht Digitalisieren. Und das ist Ihre Chance. Das ist unser aller Chance für eine erfolgreiche Zukunft 4.0.Erfahren Sie im Buch «Der Zukunfts-Code», welche Skills Sie brauchen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Warum Fokus über Erfolg und Niederlage entscheidet und nicht künstliche Intelligenz und Maschinen. Warum unsere eigenen Talente so wichtig sind. Lernen wir in Lösungen zu denken und nicht in Problemen.Motivationsexpertin Katja Porsch und Referenten24 Peter Brandl wissen beide aus eigenen Erfahrungen was es heisst sich auf neue Situationen einzulassen. Katja Porsch, Top-Sellerin und eine der bekanntesten Motivationsrednerinnen im deutschsprachigen Raum. Peter Brandl, als Berufspilot und Managementcoach. Wie man aus einer Krise eine Chance macht. Wie man sich selbst Motiviert und Eigenverantwortung übernimmt. Die zehn Schlüssel des Konzepts bieten spannende Ansätze für eine erfolgreiche, spannende Zukunft 4.0.Der Zukunfts-Code – Wie Sie die Digitalisierung überleben – ist eines der Vortragsthemen vom Autorenpaar Katja Porsch & Peter Brandl. Möchten Sie Kommunikationstrainer Peter Brandl oder Keynote Speaker Katja Porsch für einen Anlass buchen? Rufen Sie uns an: +41 (0) 43 55 66 440 oder schreiben Sie uns: [email protected]

Daniel Koch – Zurück in die Zukunft: Wann haben wir die Covid-Krise bewältigt?
3 Sep 2020

Daniel Koch – Zurück in die Zukunft: Wann haben wir die Covid-Krise bewältigt?

Dr. Daniel Koch studierte an der Universität Bern Medizin und arbeitete einige Jahre als Assistenzarzt ehe er von 1988 bis 2002 für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes tätig war. Zuerst war der Arzt als medizinischer Koordinator in Krisengebieten, unter anderem während des Bürgerkriegs in Sierra Leone, in Uganda, Südafrika und Peru im Einsatz.Der studierte Mediziner erlangte im Frühjahr 2020 Schweizer Bekanntheit durch seine mediale Präsenz als Corona-Delegierter des Bundes. Der ehemalige Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG erzählt, was wir aus der Corona-Krise für die Zukunft lernen können, was jetzt nötig ist, um die nächste Welle zu verhindern und wie man die Bevölkerung dazu bringt, notwendige Massnahmen mitzutragen.Daniel Koch – Mr. CoronaAb 1997 arbeitete er als medizinischer Mitarbeiter am Hauptsitz des IKRK in Genf, wo er für die medizinischen Programme in Afrika zuständig war. 1996/97 ergänzte Koch seine Ausbildung mit einem Nachdiplomstudium an der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore USA, das er mit einem Master in Öffentlicher Gesundheit (MPH) abschloss. Von 2002 bis 2020 war er für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in unterschiedlichen Ressorts tätig.Er war Mitglied der Taskforce gegen die SARS-Pandemie 2002/2003 und die Vogelgrippe H5N1. Bis 2006 leitete er die Sektion «Impfungen». Von 2006 bis 2008 leitete er die Sektion «Pandemievorbereitung». Schweizweite Bekanntheit erlangte Daniel Koch im Frühjahr 2020 während der weltweiten COVID-19-Pandemie durch seine mediale Präsenz in den Schweizer Medien als Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG.Seit Juni 2020 ist Daniel Koch pensioniert und als selbstständiger Berater für Krisenmanagement und Krisenkommunikation tätig. Weitere Infos zu Daniel Koch gerne anfragen via [email protected]

Rebecca Freitag – Das Interview
12 Mar 2021

Rebecca Freitag – Das Interview

Rebecca Freitag ist Nachhaltigkeitsexpertin, Zukunftsarchitektin, Stimme der Jugend, Hüterin für zukünftige Generationen und Political Entrepreneur.Als ehemalige UN-Jugenddelegierte und gefragte Rednerin kennt Rebecca die großen Bühnen der Welt, aber auch die kleinen Gesprächsrunden in Unternehmen, Schulen und Organisationen.Sie hat den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme gegeben und für die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele der 2030 Agenda (Sustainable Development Goals – kurz SDGs) in verschiedensten Institutionen eingestanden. Von der deutschen Bundesbank, über Ministerien, Innovationskongressen, Unternehmen und Workshops auf Jugendferiencamps hat sie Menschen für eine nachhaltige Zukunft begeistert.Rebecca Freitag im Interview mit Referenten24:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Rebecca Freitag: Meine Vorträge drehen sich rund um das Thema Nachhaltigkeit, Transformation und dem Mindset für das 21st Jahrhundert. Wie müssen wir Denken und Handeln um in eine positive Zukunft blicken zu können? Ich behandle das Thema nachhaltige Entwicklung in all ihren Facetten und bin eine Vertreterin der 17 UN Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals). Dabei stelle ich mich stets individuell auf das Kernthema des Publikums ein.So hielt ich bereits Vorträge mit den Schwerpunkten nachhaltige Finanzen, nachhaltige Geschäftsmodelle, Mobilität, Energie, Bildung, Ernährung, Geschlechtergleichstellung, Klimaschutz etc.Dazu gehört auch die Verknüpfung dieser Themen und die Einordnung in das große Ganze und das Aufzeigen von nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Systemen. Ich hole das Publikum dort ab, wo sie bereits stehen und beginne dann die Reise mit ihnen, in der ich ihnen Nischen und Möglichkeiten aufzeige, um ihre eigenen Plätze in der Transformation zu finden. Was ist meine Aufgabe in der bevorstehenden Transformation? Wo kann ich mithelfen und mitgestalten?Meine Leidenschaft für dieses Thema macht deutlich, dass Nachhaltigkeit Spaß macht. Als Stimme der jungen Menschen kenne ich außerdem die Perspektiven und Trends der jüngeren Generationen auf Zukunftsthemen. Außerdem inspiriere ich gerne mit Zukunftsvisionen. Wie können Unternehmen zur Transformation beitragen? Ist eine Frage, mit der ich mich als Mitgründerin der Global Impact Alliance beschäftige. Meine Vorträge leben von gelungenen Beispielen existierender Lösungen und Geschichten, die ich mit Weltpolitikern, Indigenen im Regenwald oder Fünftklässlern erleben durfte.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Rebecca Freitag: Mein Herzensthema vermittle ich an all diejenigen, die sich und ihr Unternehmen oder Ihre Organisation fit für die Zukunft machen wollen. Meine Tätigkeit als UN Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung hat mich gelehrt, dieses Thema zielgruppenspezifisch an verschiedenste Gruppen zu kommunizieren: von hochrangigen Politiker*innen, Unternehmen, jungen Menschen oder Medien.Meine Reden sind all diejenigen gerichtet, die neugierig in die Zukunft blicken, bisherige Dinge hinterfragen, gerne ausprobieren, wissend, dass ein «weiter so» nicht gilt und diese Welt ein Stückchen besser machen wollen. Meine Reden sind für Change Makers– oder die, die es werden wollen. Für diese wird der Vortrag ein motivierender Gewinn sein.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Rebecca Freitag: Ich stehe mit Herz, Leidenschaft und Überzeugung hinter den Themen, die ich auf die großen und kleinen Bühnen bringe. Meine Kenntnisse ziehe ich aus meinem Engagement für dieses Thema, zum Beispiel als UN Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung, als Radaktivistin oder Botschafterin für Generationengerechtigkeit.Das Thema Nachhaltigkeit habe ich in verschiedensten Settings kommuniziert: vom internationalen Parkett der Vereinten Nationen über Medienauftritte, Gespräche in Ministerien, Vorlesungen in Hörsälen bis zu wissenschaftlichen Fachtagungen. Auch beruflich beschäftige ich mich mit der Frage, wie man Kompetenzen zum Thema nachhaltige Entwicklung gezielt vermitteln kann und entwerfe momentan einen neuen interdisziplinären online Kurs «nachhaltige Entwicklung an der Fachhochschule Potsdam.Nebenbei arbeite ich stetig an neuen Umsetzungsideen im Bereich Start-Ups und politische Lobbykampagnen und vertiefe so jeden Tag mein Wissen in diesem Bereich und entwickle neuen Ideen.Mein intensiver Austausch mit jungen Menschen auf der ganzen Welt zum Thema Nachhaltigkeit gibt mir außerdem einen guten Einblick in die Wünsche, Perspektiven und den Beitrag der globalen jungen Generation und bleibe so am Puls der Zeit.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Rebecca Freitag: Zukunft ist mein zweiter Vorname. Mich interessiert am meisten: Wie können wir die Zukunft aktiv gestalten? Wie können wir den well-being Aspekt wieder ins Zentrum unseres Denkens und Handelns stellen?Die Transformation hat bereits begonnen und wird in unserer Zukunft mehr und mehr Raum einnehmen. Die Bedeutung der Zukunftsgestaltung klarzumachen, ist eines meiner zentralen Anliegen.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Wir alle haben die Fähigkeit und die Verantwortung, zu einer nachhaltigen Zukunft und der Gesundheit von Planeten und Menschen beizutragen. Unsere Selbstwirksamkeit scheint in Vergessenheit geraten zu sein, aber muss wieder aktiviert werden. Jede und jeder kann zu der Veränderung beitragen – dabei sind die kleinen Dinge genauso wichtig wie die Großen.Wenn das Wohlfühlen (wellbeing) wieder im Zentrum unserer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft steht, gelingt uns eine nachhaltige Entwicklung viel leichter oder sogar schon fast von allein. Wie schaffen wir uns allen ein gutes Leben? Die frohe Botschaft ist: Nachhaltigkeit macht Spaß! Für diese neue Zeit müssen wir anfangen, die Dinge neu und holistisch zu denken. Wir müssen unsere Neugier wecken, ins Ausprobieren gehen und Fehler gelassen zulassen.Vor allem müssen wir in jede heutige Entscheidung junge Menschen mit einbeziehen. Das führt zu frischeren und innovativeren Ergebnissen und lässt die Jugend ihre eigene Zukunft mitbestimmen.

Melati & Isabel Wijsen erhalten BAMBI-Auszeichnung für ihr Engagement
17 Nov 2017

Melati & Isabel Wijsen erhalten BAMBI-Auszeichnung für ihr Engagement

Was wäre, wenn Kinder die Welt ändern könnten?Melati & Isabel Wijsen engagieren sich seit Jahren für ein plastikfreies Bali. Jetzt erhalten sie bei der diesjährigen BAMBI-Verleihung in Berlin den Goldenen Bambi für ihre Engagement.Die zwei Mädels machen tolle und emotionale Vorträge zu den Themen: Soziales Engagement, Nachhaltigkeit und Zukunft.Melati & Isabel Wijsen auf Ihrer Veranstaltung? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»
20 Mar 2020

Simon Hofer – die «5-Referenten24-Fragen»

Als Experte für Neurowissenschaften erklärt Simon Hofer komplexe Themen und Zusammenhänge in einfachen Worten und versetzt die Zuhörer mit neusten Erkenntnissen aus der Hirnforschung immer wieder in Erstaunen. Mit Humor und Fachwissen, gepaart mit einer direkten Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen, bringt die Menschen dazu anders zu denken, neues zu lernen und besser zu verstehen. Simon Hofer ist auch ein Optimist, ein Sternchenanzünder, einer der anderen auch in dunklen Zeiten ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Unser Gehirn hat für jedes Problem eine Lösung, sagt Simon schließlich warten 6 MILLIONEN Kilometer Nervenbahnen in unserem Kopf darauf aktiviert zu werden.Simon Hofer ist «Professional Speaker Member» in der German Speaker Association (GSA).  Er ist auch Gewinner des 2019 Excellence Speaker Award und Mitglied des Radio Experten Team DACH. Als Experte zu den Themen Gehirn, Stress und unsere Gene, ist er ein gefragter Interviewgast in allen Radiostationen der DACH Länder.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Simon Hofer: Für Glück und Erfolg gibt es keine geheime Formel, aber es gibt dafür einen Schlüssel, den wir alle in uns tragen und jeden Tag tausendfach nutzen. Trotzdem wissen die meisten Menschen nicht wirklich, wie er funktioniert. Wir haben jeden Tag rund 60 Tausend Gedanken und schon ein einziger Gedanke, kann unser Leben komplett verändern. Wir sind uns jedoch der gewaltigen Macht unserer Gedanken gar nicht bewusst. Ich gebe Menschen und Unternehmen Einblicke in die faszinierende Welt der Hirn- und Genforschung und erkläre auf unterhaltsame Art und Weise, wie wir diese Erkenntnisse profitabel in unser Leben und unser Unternehmen einbringen können. Anhand meiner persönlichen Geschichte zeige ich auf, wie ich mich Anhand dieser Erkenntnisse selbst von einem erfolglosen unglücklichen und übergewichtigen Menschen in einen erfolgreichen sportlichen und glücklichen Unternehmer transformiert habe. Dabei vermittle ich jedem Zuhörer mit der für unser Gehirn schnell zu verstehenden 3+ 1 Formel einfach anzuwendende Learnings, die man sofort in sein Leben einbauen kann.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Simon Hofer: Unserem Gehirn, unserer Genetik und unseren Gedanken ist es egal, in welcher Branche wir tätig sind. Die Erkenntnisse, über die Funktion des Denkens, unseres Gehirns, unserer Gene und wie alles miteinander verbunden ist, hat in fast allen Branchen eine große Relevanz. Egal wo sich ein Menschen oder ein Unternehmen in der Regel befindet, die allermeisten bewegen sich deutlich unter ihrem Potenzial und genau dies ist meine Mission. Menschen und Unternehmen ihre gewaltigen Potenziale aufzuzeigen. Wir optimieren unsere Kosten, unsere Betriebsabläufe und unsere Produkte, aber den wichtigsten Faktor vergessen wir dabei und das sind wir selbst. Nur wenn wir wissen, wie wir als Menschen funktionieren, können wir uns im Leben auch ideal anwenden und genau dieses Wissen vermittle ich in meinen Vorträgen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Simon Hofer: Ich kann auf eine 30-jährige Berufskarriere auf verschiedenen Kontinenten zurückblicken. Ich habe bei kleinen Unternehmen, sowie bei Konzernen gearbeitet. Am meisten Erfahrungen haben mir jedoch meine Startups eingebracht, von denen ich das letzte an einen internationalen Konzern verkauft habe. Mein großes Erwachen, mein Aha-Erlebnis, dass alles in meinen Leben so viel einfacher gemacht hat, kam jedoch erst, als ich mich mit der Neurowissenschaft und dann mit der Genwissenschaft beschäftigt habe. Die Kombination aus Lebenserfahrung und dem Wissen darüber, wie wir als Menschen funktionieren, war für mich der Aufbruch in ein glückliches und erfülltes Leben.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Simon Hofer: Die Zukunft wird wie sie das schon immer tat, Veränderung mit sich bringen und das ist nicht nur gut, sondern für uns Menschen Lebensnotwendig. Zum Thema Zeit habe ich eine andere Einstellung, seit mir wirklich bewusst geworden ist, dass die Zeit so wie wir sie kennen Minuten, Tage, Monate und Jahre eine reine Erfindung von uns Menschen ist. Bei dem was wir tun, steht nicht die Zeit im Mittelpunkt, sondern unsere Prioritäten bestimmen, wo, wie und mit wem wir am meisten Zeit verbringen. Daher fordere ich meine Zuhörer immer wieder dazu auf, ihre Prioritäten neu zu überdenken, denn die Kinder werden nicht immer klein sein, ihre Eltern werden nicht ewig leben und wir selbst bleiben nicht immer jung.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Simon Hofer: "Kontrollierst du deine Gedanken, kontrollierst du dein Leben. Tun wir es nicht, dann tut es jemand anderes. (Simon Hofer)"

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