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Referenten24
Dominique Gisin – die «5-Referenten24-Fragen»

Dominique Gisin – die «5-Referenten24-Fragen»

7 December 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dominique Gisin gehörte von 2007 bis 2015 zur Weltspitze im alpinen Skirennsport. Sie wurde an den Olympischen Winterspielen in Sochi 2014 zeitgleich mit der Slowenin Tina Maze Olympiasiegerin in der Königsdisziplin Abfahrt.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Dominique Gisin: Der Vortrag gibt Einblicke in die Welt des Skizirkus, des Spitzensports, und natürlich in meinen eigenen Weg zu Olympiagold.

Zusätzlich zu meiner eigenen Geschichte (gespickt mit vielen Fotos, Videos und Einzelheiten) zeigt der Vortrag auch die Parallelen zu anderen Bereichen auf, wo Spitzenleistungen gefragt sind – sei dies nun im Sport, im Berufsleben oder aber ganz allgemein.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Dominique Gisin: Ein Vortrag für alle Menschen, deren Weg bisher nicht linear nach oben verlaufen ist. Für alle, die Rückschläge erleiden mussten. Für alle, die hart für ihre Träume kämpfen. Für alle, die tief gefallen sind und die kurz davor sind aufzugeben. Möge dieser Vortrag Zuversicht, Hoffnung und Inspiration geben, um den eigenen Weg mutig weiterzugehen und Spuren zu hinterlassen.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Dominique Gisin: Seit meinem Sieg in Sochi mit der Olympischen Goldmedaille erhalte ich sehr viele Anfragen, um an unterschiedlichsten Anlässen von meiner eigenen Karriere, mit allen Hochs und Tiefs, von den Anfängen, meinen Trainingsmethoden und vom Olympiasieg zu berichten.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, zusammen mit meinem langjährigen Sportpsychologen, Dr. Christian Marcolli, mit welchem ich die mentale Stärke aufgebaut habe, einen einstündigen, multimedialen Vortrag anzubieten.

Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?

Dominique Gisin: Wandel ist die Grundlage unseres Seins. Stillstand ist für mich immer Rückschritt. In meiner Karriere durfte ich schon sehr früh erfahren, dass es immer Dynamik braucht, um weiterzukommen.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Dominique Gisin: „Nur diejenigen, die das Risiko eingehen zu weit zu gehen, werden möglicherweise herausfinden, wie weit man gehen kann.“ T.S. Eliot

Ähnlicher Referent
Dominique Gisin

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Olympiasiegerin

Dominique Gisin
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Dominique Gisin – die «5-Referenten24-Fragen»

7 December 2018. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dominique Gisin gehörte von 2007 bis 2015 zur Weltspitze im alpinen Skirennsport. Sie wurde an den Olympischen Winterspielen in Sochi 2014 zeitgleich mit der Slowenin Tina Maze Olympiasiegerin in der Königsdisziplin Abfahrt.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Dominique Gisin: Der Vortrag gibt Einblicke in die Welt des Skizirkus, des Spitzensports, und natürlich in meinen eigenen Weg zu Olympiagold.

Zusätzlich zu meiner eigenen Geschichte (gespickt mit vielen Fotos, Videos und Einzelheiten) zeigt der Vortrag auch die Parallelen zu anderen Bereichen auf, wo Spitzenleistungen gefragt sind – sei dies nun im Sport, im Berufsleben oder aber ganz allgemein.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Dominique Gisin: Ein Vortrag für alle Menschen, deren Weg bisher nicht linear nach oben verlaufen ist. Für alle, die Rückschläge erleiden mussten. Für alle, die hart für ihre Träume kämpfen. Für alle, die tief gefallen sind und die kurz davor sind aufzugeben. Möge dieser Vortrag Zuversicht, Hoffnung und Inspiration geben, um den eigenen Weg mutig weiterzugehen und Spuren zu hinterlassen.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Dominique Gisin: Seit meinem Sieg in Sochi mit der Olympischen Goldmedaille erhalte ich sehr viele Anfragen, um an unterschiedlichsten Anlässen von meiner eigenen Karriere, mit allen Hochs und Tiefs, von den Anfängen, meinen Trainingsmethoden und vom Olympiasieg zu berichten.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, zusammen mit meinem langjährigen Sportpsychologen, Dr. Christian Marcolli, mit welchem ich die mentale Stärke aufgebaut habe, einen einstündigen, multimedialen Vortrag anzubieten.

Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?

Dominique Gisin: Wandel ist die Grundlage unseres Seins. Stillstand ist für mich immer Rückschritt. In meiner Karriere durfte ich schon sehr früh erfahren, dass es immer Dynamik braucht, um weiterzukommen.

Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Dominique Gisin: „Nur diejenigen, die das Risiko eingehen zu weit zu gehen, werden möglicherweise herausfinden, wie weit man gehen kann.“ T.S. Eliot

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Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“
18 Oct 2021

Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“

Hanna Herbst ist eine Unternehmerin aus Zürich. Bevor Sie sich 2018 mit dem Start-up Delygate selbstständig machte, studierte, lebte und arbeitete sie in der Schweiz, den USA, Frankreich und Deutschland. Ihr Know-how umfasst Corporate Finance, Management Consulting sowie Business Development. Sie arbeitete in regionalen und globalen Funktionen und Geschäftsbereichen für verschiedene Unternehmen, wie zum Beispiel Procter & Gamble oder Horvath & Partners.2018 gründete sie einen digitalen Marktplatz für das Delegieren von alltäglichen Aufgaben. Die Idee entstand, als sie innerhalb von Zürich umzog. Sie erledigte die meisten Aufgaben selbst, da sie nicht wusste, wo sie Hilfe finden konnte. „Wäre es nicht toll, wenn ich Aufgaben mit nur wenigen Klicks delegieren könnte?“ So entstand die Idee, delygate.com zu entwickeln.Hanna Herbst im Referenten24 Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre VorträgeHanna Herbst: Meine Vorträge drehen sich um die Kernthemen Leadership, Empowerment und Diversity. Ich bin in meiner beruflichen Entwicklung besonders als Management Consultant, Life Coach und Startup Gründerin in die Themen hineingewachsen. Die Frage, warum Firmen das Potential ihrer Mitarbeitenden nicht mehr ausschöpfen und nicht mehr in das Kapital Mensch investieren, begleitet mich schon lange. In meiner Erfahrung sehe ich hier viel Optimierungsbedarf in der Unternehmenskultur und im jeweiligen Führungsstil.Als Frau kenne ich auch die Situation die einzige Frau unter Männern zu sein und möchte hier einerseits Frauen inspirieren, ihren Weg zu gehen, und andererseits mehr Bewusstsein für das Thema in der Führungsriege schaffen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Hanna Herbst: Meine Themen sind branchenübergreifend und für alle Führungsebenen relevant. In meiner beruflichen Laufbahn, insbesondere als Beraterin, habe ich branchenübergreifend gearbeitet, u. a. in der FMCG-Industrie, im Versicherungs- und Finanzwesen, in der Automobilbranche, im Energiesektor, bei Start-ups und in den Medien, und habe in allen Branchen ähnliche Probleme festgestellt.Meine Vorträge zu Leadership und Diversity sind besonders für die Führungs- und Managementebene relevant. Meine Empowerment-Themen sind auch für Nicht-Management Levels relevant.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Hanna Herbst: Präsentationen und Workshops gehören schon immer zu meinem beruflichen Alltag und ich habe diese von Anfang an mit viel Elan und Freude geleitet.Als Startup Gründerin bin ich dann das erste Mal auf grossen Bühnen aufgetreten und war ganz begeistert, wie lebendig ich mich auf der Bühne fühle und habe eine neue Seite an mir entdeckt. Was mir jedoch am meisten Spass macht, ist die Möglichkeit, etwas zu bewirken und mein Publikum zu inspirieren.In meinem MBA Studium und in meinen Rollen besonders für Procter & Gamble und Horvath habe ich auch immer wieder Kommunikationstrainings besucht. Als selbständige Unternehmensberaterin moderiere ich jede Woche Workshops und Meetings für meine Kunden und trainiere meine Fähigkeiten ständig weiter.Gleichzeitig habe ich auch ein paar Jahre Impro-Theater gespielt, was mir sehr geholfen hat, meine Hemmschwellen zu überwinden und mich frei auf der Bühne zu fühlen. Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Hanna Herbst: Hier möchte ich gerne die Antwort aus der VWL stibitzen, «it depends…».Zeit spielt insofern eine Rolle, als dass wir uns in einem immer schneller werdenden Wandel befinden und Firmen gezwungen sind, auf Veränderungen und Neues zu reagieren. Ein Paradebeispiel ist hier wohl die Covid Pandemie und der Wechsel von heute auf morgen ins Home Office. Solche Herausforderungen erfordern gefestigte Leadership Skills, denn wahrer Charakter zeigt sich nun mal in Krisenzeiten.Ähnlich ist es auch mit Blick auf die Diversität, denn dieser Wandel wird zeitnah gefordert, zum Teil auch mit Quoten, und hier ist die Führungsriege gefragt Lösungen zu finden.Auf der anderen Seite setze ich mich für ein nachhaltiges Leben von Werten ein und verbinde dies mit Stetigkeit, da sich Werte wie Vertrauen nur über Zeit festigen und ihre Magie auch erst mit Zeit entfalten.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Hanna Herbst: Spontan würde ich sagen:„Sei mutig und probiere Dinge aus. Wenn du auf die Nase fällst, steh auf und versuch es noch einmal.“Als ich in den USA gelebt habe, wurde ich Fan vom Trial und Error Ansatz und wir können uns davon eine grosse Scheibe abschneiden.Das heisst natürlich auch, dass wir die Angst vorm «Versagen» loswerden sollten und «Versagen» lieber als Teil vom Lernen auffassen sollten. Wer lernt nicht gerne dazu?Vielen Dank, liebe Hanna, für das Interview!

Business- Philosoph Anders Indset über die Welt von Morgen
12 Feb 2019

Business- Philosoph Anders Indset über die Welt von Morgen

Wir brauchen eine neue Weltanschauung!Von den Medien auch als der “Rock’n’Roll Plato” oder „Digitaler Jesus“ bezeichnet, inspiriert, provoziert und unterhält Top Speaker Anders Indset Führungskräfte auf der ganzen Welt.Die Welt heute ist so merkwürdig, ruft er in den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. „Ich habe keine Ahnung, was ich meinen Töchtern sagen soll, wie die Welt in zehn oder auch nur fünf Jahren aussehen wird.“ Der verwegen aussehende Hüne mit Mähne, Zopf und Vollbart läuft über die Bühne und schreit beinah. Weil ihm das, was er sagt, am Herzen liegt. Er spricht von neuen Geschichten, die wir dringend brauchten, von einer neuen Weltanschauung. Vom Nachdenken. Eben weil die Zeiten so unstet sind. Eben weil wir keine Ahnung mehr haben können, was auf uns zukommt.Anders Indset spricht von Change, davon, etwas Neues auszuprobieren, ein Geschichtenmacher zu werden.„Ihr Jungs da vorne in der ersten Reihe in Euren Designerkrawatten“, ruft er. „Geht mal wieder raus und pinkelt gegen den Wind! Tut etwas, probiert was Neues aus! Auch wenn es dabei manchmal unangenehm wird. Es gibt immer eine Lösung!“ Anders Indset macht wach, rüttelt auf, regt an zum Reflektieren: über das eigene Verhalten, über die Welt, in der wir leben und vor allem wie wir sie wahrnehmen. Trotz aller Künstlichen Intelligenz, trotz aller Automatisierung, trotz aller Algorithmen, die unser Leben zunehmend bestimmen, geht es auch in der Business Welt um den Menschen.Anders Indset spricht von Verletzlichkeit als einem Geburtsort der Innovation. Er spricht davon, Gefühle zuzulassen, sich zu zeigen. Er ruft dazu auf, wieder Zeit zum Nachdenken in das Leben einzubauen und sich von der Informationsflut nicht für dumm verkaufen zu lassen. „Nehmt Euch wieder Zeit zum Nachdenken! Ich will, dass wir die Gestaltungshoheit über den Wandel behalten. Bisher konnten wir die neuen Technologien dank unserer Kontrolle immer zähmen. Doch inzwischen geht es ja nicht mehr allein um künstliche Intelligenz, sondern um die Entwicklung eines künstlichen Bewusstseins.“ Er ist überzeugt, dass nur gemeinsam und durch mehr Zeit zum Reflektieren Veränderung möglich werden kann.Anders Indset beschreibt eine verunsicherte GesellschaftSeine Frage ist die: wie müssen wir jetzt handeln? Er sieht eine überforderte Informationsgesellschaft, in der alles zur Krise wird – von globaler Finanzkrise und europäischer Flüchtlingskrise bis hin zur Bildungs-, Kinderbetreuungs- und Pflegekrise. Anders Indset beschreibt eine verunsicherte Gesellschaft, die sich bei der Suche nach Antworten mehr und mehr auf neue Technologien und die Algorithmen der künstlichen Intelligenz verlässt: „ Aber es ist gefährlich, wenn wir Algorithmen unser Schicksal anvertrauen,“ so der Wirtschaftsphilosoph, der gerade sein neues Buch „​Quantenwirtschaft​ ​- Was kommt nach der Digitalisierung?​“ fertiggestellt hat.

Benjamin Bargetzi - Der digitale Wandel
2 Oct 2022

Benjamin Bargetzi - Der digitale Wandel

Der digitale Wandel hat viele positive Auswirkungen. Viele Unternehmen erfinden sich für das digitale Zeitalter neu. Wichtig ist, dass eine klare Vision besteht, wohin die Reise gehen soll, alle Mitarbeitenden auf diese Reise durch positive Motivation und regelmässige Kommunikation mitgenommen werden und der Wandel der KMU und Unternehmen des Mittelstandes nicht nur top-down durch das Management, sondern auch bottom-up durch die Mitarbeitenden getrieben wird.Digitalisierungs-Experte Benjamin Bargetzi: «Durch globale Vernetzung und immer schneller werdende Fortschritte in der Technologie wird das Leben in der Welt selbst auch immer schneller.»Benjamin Bargetzi befasst sich schon lange mit Fragen der Transformation. «Wieso werden Digital Natives nicht auch einmal an Geschäftsmeetings eingeladen, um ihre Meinung zur neuen Geschäftsstrategie zu äussern?» Die Antwort auf eine immer schneller werden Welt ist klar: In einer Unternehmung muss enger zusammengearbeitet werden und jede gute Idee muss zählen, egal, ob sie vom CEO oder dem Praktikanten kommt.Benjamin Bargetzi: Ist Ihr Unternehmen «Fit für die Zukunft»?Gutes IT-Personal und fähige Software-Developer sind für die digitale Transformation besonders wichtig. Benjamin Bargetzi: «Beim Stichwort Digitalisierung sollte man aber nicht nur an IT-Abteilungen und komplexe R&D-Programme denken, für die ein KMU und Mittelstands-Unternehmen oftmals die Ressourcen fehlen. Eine Digitalisierung muss nicht immer durch ein neues Produkt oder etwas sehr Kompliziertes erfolgen, sondern kann nur schon heissen, dass ineffiziente Prozesse in einer Unternehmung durch eine neue Herangehensweise und den Gebrauch von etablierten Software-Produkten verbessert werden.»Gute Beispiele sind etwa die Einführung einer Cloud, das Abschaffen von bürokratischen Prozessen durch ein zentralisiertes Datensystem oder eine Automatisierung von wiederkehrenden Prozessen. Hierfür sind oft sehr einfache Tools bereits ausreichend, um zu signifikant merkbaren Erfolgen zu gelangen, ohne dass man ein gewaltiges IT-Department benötigt.Laut Benjamin Bargetzi ist bei vielen Firmen und Unternehmungen noch «Luft nach oben».Digitalisierungs-Experte Benjamin Bargetzi für Vorträge & Workshops bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93 oder direkt via Email anfragen: [email protected] 

Jan Bechler – die «5-Referenten24-Fragen»
18 Jun 2019

Jan Bechler – die «5-Referenten24-Fragen»

Jan Bechler teilt seine Erfahrungen in der erfolgreichen digitalen Transformation von Unternehmen nicht nur in Beratungsprojekten, sondern auch in seinen Vorträgen, Workshops und Präsentationen.Darüber hinaus decken seine Keynote-Vorträge nahezu alle Themen aus den Bereichen Digitalisierung, digitale Transformation, E-Commerce und digitales Marketing ab.Jan Bechler ist in der Lage, das Publikum für die kommenden Herausforderungen und Veränderungen in einer digitalen Welt zu motivieren. Er zeigt nicht nur, warum Start-ups in der Lage sind, in nahezu alle Branchen einzudringen und dort die bestehenden Wertschöpfungsketten zu verändern und etablierte Akteure anzugreifen, sondern er hilft auch Unternehmen und den Besuchern seiner Vorträge, eigene Wege und Ansätze zu finden, die es ihnen ermöglichen, die Digitalisierung erfolgreich anzugehen.Neben seiner Expertise in allen Bereichen der Digitalisierung war Jan während seiner Studienzeit Radio-DJ und weiß daher, wie man nicht nur interessante sondern auch unterhaltsame Präsentationen hält. Auf der Bühne fühlt Jan Bechler sich zu hause.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Jan Bechler: In meinen Vorträgen geht es um die Folgen und Chancen von Digitalisierung auf unsere Wirtschaft, auf einzelne Unternehmen und auf die Menschen dahinter.Mein Fokus liegt dabei auf sich verändernden Geschäftsmodellen (vor allem aber nicht ausschließlich eCommerce), Digitalisierung im Marketing, Kulturwandel in Unternehmen und new work. Als Serienunternehmer, der in den vergangenen Jahren knapp zehn Startups gegründet hat und dabei sowohl erfolgreich war als auch krachend gescheitert ist, kenne ich die Auf und Abs des Unternehmertums, habe viel über (un)erfolgreiche Innovationen gelernt und vor allem auch den Umgang mit Scheitern am eigenen Leib erfahren.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Jan Bechler: Meine Vorträge richten sich an Mitarbeiter von Unternehmen aus allen Branchen, die sich mit den Chancen und Herausforderungen in einer sich digitalisierenden Welt auseinandersetzen. Das Publikum erhält nicht nur wertvolle Insights in aktuelle Trends und best practices sondern auch direkt anwendbares Wissen, das jeder Teilnehmer schon kurzfristig umsetzen kann.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Jan Bechler: Ich bin Gründer verschiedener Digitalunternehmen, darunter eCommerce Firmen und digitale Strategieberatungen und Marketing-Agenturen mit mehreren hundert Mitarbeitern. Zudem bin ich Partner im Team der Online Marketing Rockstars, der größten Konferenz für die Digitalbranche in Westeuropa mit über 50.000 Besuchern. Als ehemaliger Radio- und Bühnenmoderator bin ich Auftritte vor großen Gruppen gewöhnt und fühle mich auf der Bühne seit jeher sehr wohl.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Jan Bechler: Die Zukunft war noch nie so schwer vorhersehbar wie in Zeiten von Digitalisierung. Wie genau die Zukunft aussehen wird, ist unklar – sicher ist nur, dass sie dynamischen Wandel bringen wird. Auch wenn wir diesen nicht exakt prognostizieren können, können und müssen wir sicherstellen, dass wir unsere Geschäftsmodelle und uns persönlich auf diesen Wandel vorbereiten.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Jan Bechler: "Das Schifft ist am sichersten im Hafen. Aber dafür ist es nicht gemacht"

Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!
21 Apr 2020

Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!

Zum Lego Professor muss man erst einmal werden. Hätte David Robertson das wohl gedacht, als er sich als Junge sein Leben vorstellte? Hat er wohl damals schon mit Lego gespielt und hat das Unternehmen vor einigen Jahren darum durch effektives Change Management gerettet?In seinem ersten Buch mit dem schönen Titel „Das Imperium der Steine“ erzählt David C. Robertson von seinem Lego-Abenteuer und gewährt tiefe Einblicke in die Unternehmenskultur eines Unternehmens, das uns irgendwie immer leicht und flockig und irgendwie lustig vorkam. Schließlich haben wir als Kinder so gut wie alle mit Lego gespielt. Wer einen Hang zum Basteln und Bauen und wieder neu anfangen hatte, war mit Lego gut aufgehoben. Vielleicht hat sich für den ein oder anderen sogar seine berufliche Laufbahn durch Lego verfestigt?David C. Robertson ist damals eine große Aufgabe angetreten – und hat sie durch kluges Change Management meisterhaft gelöst.Seitdem ist er nicht nur zum Lego Professor, sondern auch zu einer Koryphäe im Change Management avanciert.Was kann er also, was andere nicht können? Nun, vor allem kann er heute als einer der Top Speaker auf seinem Gebiet erstaunlich einfach erklären, wie Change Management Prozesse funktionieren können. Das ist, schaut man sich seine Karriere näher an, nicht weiter verwunderlich. „Dave“, wie David C. Robertson sich selbst nennt, war während seiner Laufbahn unter anderem erfolgreicher Berater bei McKinsey und hat auch schon durch eine Radio Sendung geführt. Heute ist er als Speaker und Business School Professor unterwegs.Wer „Dave“ David C. Robertson einmal live erlebt hat, will in aller Regel mehr von ihm hören und sehen und lernen. Ihm wird nachgesagt, dass er es auf wunderbar unterhaltsame Weise versteht, eindrucksvoll nicht nur tiefes Wissen zu vermitteln, sondern mehr noch, dieses Wissen auch zu Leben zu erwecken.Neben David C. Robertson Vorträgen zeigt er in seinen „ernsthaften Spiel Workshops“, wie das Wissen spielend und dabei sehr konkret umgesetzt werden kann.Das macht sowohl den Zuhörern und Workshop Teilnehmenden als auch ihm selbst jede Menge Spaß. Weil seine eigene Freude an dem, was er tut so spürbar ist, überträgt sie sich automatisch auf sein Publikum. Und da er ja nun einmal für Change Management steht, ist kaum einer seiner Vorträge oder Workshops wie der andere.Wenn Sie sich für „Dave“ entscheiden, wird Ihnen das nicht nur pures Wissen und konkrete Handlungsanweisungen, sondern garantiert auch ziemlich Spaß bringen. Viel Freude mit Lego Professor David C. Robertson – wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected]

Wolfgang Frick – die „5 Referenten24 Fragen“
10 Feb 2021

Wolfgang Frick – die „5 Referenten24 Fragen“

Wolfgang Frick ist Buchautor, Redner sowie Handels- und Marketingexperte mit über 30 Jahren Erfahrung. Seine Bücher sind wahre Bestseller und in mehreren Auflagen gedruckt und verkauft. In seinen Vorträgen spricht er unter anderem über den „Patient Marke – Die Kunstfehler im Marketing“ sowie über „Change-Management im Unternehmen – Muss wirklich alles auf den Kopf gestellt werden?“Der stationäre Einzelhandel fühlt sich durch den stets stärker wachsenden Online-Handel bedroht. Doch stirbt der Einzelhandel wirklich aus? Nicht nach dem Handelsexperten Dr.Wolfgang Frick. Der ehemalige Geschäftsleiter für Marketing der SPAR-Gruppe entfacht in seinen Vorträgen ein Feuerwerk an Impulsen, Beispielen, Empfehlungen und Checklisten, damit der Einzelhandel ihre ureigenen Stärken im Wettbewerb mit dem Online-Handel einsetzen kann.Wolfgang Frick im Interview mit Referenten24:Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Dr. Wolfgang Frick: Ich spreche vor allem über den (Lebensmittel-) Handel, Marketing, Entscheidungen, Kundenerfahrung und Markenführung.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Dr. Wolfgang Frick: Das sind hauptsächlich CEOs, die Führungsebene aus dem Lebensmittelhandel oder Handel generell sowie Dienstleistungsbereiche.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Dr. Wolfgang Frick: Ich bringe über 30 Jahre Handels- und Marketing-Erfahrung mit. Meine feine Rhetorik macht mich zu einem gern gehörten Referenten, der die Zuhörer mitreisst und es Ihnen einfach macht, meine Botschaft auf- und anzunehmen.Auf der Bühne vereine ich den Charme eines gelernten Österreichers, , die Präzision eines Schweizer Taschenmessers und die unverblümte Direktheit eines Deutschen.Die ideale «Giftmischung» für eine "merk"-würdige Veranstaltung. Und schliesslich bin ich 3-facher Buchautor.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Dr. Wolfgang Frick: Mein 3. Buch «Online ist schlagbar» ist am Puls der Zeit – gepaart mit Stetigkeit. Ein echter Evergreen auf der Bühne.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Dr. Wolfgang Frick: "Wahre Grösse entscheidet sich in Kleinigkeiten.""Entscheidungen sind Wechselkurse – Sie bestimmen diesen selbst.""Die Antwort gibt immer der Markt – fordern sie diese."

Alexander Maria Faßbender® – die «5-Referenten24-Fragen»
10 Sep 2019

Alexander Maria Faßbender® – die «5-Referenten24-Fragen»

Er arbeitet mit Menschen. Und der Mensch ist ein komplexes Wesen. Ein fantastisches Wesen. Die Psyche und die Physiologie, beides kennt er, die Kombinationen mit allen Möglichkeiten, die Lösungen, die der Mensch alle in sich trägt, diese zu FINDEN, zu fördern, das liebt er und dafür lebt Alexander Maria Faßbender®.„ Ich arbeite stets mit Menschen. Und der Mensch arbeitet stets mit seinen Emotionen. Dieses in Einklang zu bringen, verschafft JEDEM ein wunderbares, glückliches, erfolgreiches Leben“. Welche Antreiber, welche Skills erhalten Sie? In welcher Intensität hängt immer vom Thema ab. Sie werden lachen und Sie werden weinen. Sie erleben eine Achterbahn der Gefühle – Alexander Maria Faßbender schafft es, Sie ins Grübeln und zum Nachdenken zu bringen. Er ist ein Meister der Worte und ein exzellenter Philosoph. Er hält Ihnen einen Spiegel vor und Sie bemerken es erst auf dem Weg nach Hause und Tage danach. Er ist ein Wissensinfotainer, wie er es gerne nennt. Wie nimmt ihn sein Publikum wahr? Berührend–Bewegend–Begeisternd–Inspirierend–Motivierend–Emotional–Interaktiv–Digital und als Mensch. Er hat immer Lösungen, weil er die Fragen stellt, auf die Sie eine Antwort parat haben.Besondere Auszeichnungen von Alexander Maria Faßbender®2014 hat er den Coaching Award für Besondere Verdienste und Leistungen erhalten. Seit 2017 zählt er zu den Top 100 ErfolgsTrainern/Coaches im DACHRaum. 2018 hat er den Coaching Award International für das Beste Coaching Konzept erhalten, stellvertretend für die Space Coach Academy. 2019 wurde er zu den besten Business Manager – Top Ten gewählt. Platz 4.

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte
21 May 2019

Carlos Moleda – der Mann, der sein größtes Unglück zu seinem größten Abenteuer machte

Seine Augen strahlen klar, seine Haut sieht gesund gebräunt aus und sein Körper scheint in Topform zu sein. Es ist immer noch bizarr, dass dieser Mann tatsächlich in einem Rollstuhl sitzt. Es scheint immer noch so, als würde er nicht dorthin gehören, dass er jede Sekunde aufstehen und so etwas sagen würde wie: wow, das war eine Erfahrung!Carlos Moledas Geschichte ist die eines ehrgeizigen und vor allem abenteuerlustigen jungen Mannes aus Brasilien, der die Welt unbedingt mit Haut und Haar erleben wollte.Er wuchs in São Paulo auf und beschloss, mit nur 18 Jahren in die USA zu gehen, um dort das Abenteuer Leben zu finden. Er trat der Marine bei und weil er die Fähigkeit besaß, hart zu arbeiten und schnell zu lernen, bekam er einen der begehrten Plätze als Navy SEAL.Er erzählt seine Geschichte ohne Bitterkeit: Als Navy Seal geriet er 1989 in Panama in ein grausames Feuergefecht. Die Mission bestand darin, den Flughafen zu sichern, neun der zehn Männer in seinem Team wurden verwundet, vier tödlich. Carlos selbst wurde nahe an der Wirbelsäule und am Bein getroffen. Seitdem ist sein Unterkörper ohne Gefühl.Er erklärt, dass einer der schlimmsten Aspekte einer Behinderung anfangs darin besteht, das Leben neu zu erfinden. Da liegt man in einem Krankenzimmer starrt an die Decke und fragt sich: Ok, was mache ich jetzt? Du hattest einen Job, den Du geliebt hast, Freunde, die sich auf Dich verlassen konnten, und plötzlich ist alles weg. Du musst dein ganzes Leben, deine ganze Zukunft neu überdenken. Und du hast keine Ahnung, wo und wie Du anfangen sollst.“Anstatt aufzugeben, fand er seine Berufung im Sport, insbesondere im Leistungssport. „Sport hat mein Leben gerettet, denke ich“, sagt Carlos Moleda. Ein Freund von ihm von der Navy kam ihn damals besuchen sagte ziemlich klar, dass er sein ganzes Leben ändern müsste und dass er das alleine wird tun müssen. „Er hat zu mir gesagt: Niemand wird deine Hand halten“, erinnert sich Carlos. Es war schwer zu nehmen, doch er weiß heute, dass es die Wahrheit war. Seine Worte wurden zu seinem Weckruf und er dachte: „Hey, ich bin immer noch dieselbe Person, ich kann einfach nicht mehr laufen!“Carlos Moleda machte aus seinem Unglück sein größtes AbenteuerDer Sport erwies sich für ihn als Weg, sich neu zu finden. Er wurde zu einem echten Helden im Sport. Carlos Moleda sagt: „Wir alle haben einen Behinderung in uns. Meine ist der Stuhl, der sichtbar ist. Athleten wie wir haben die Pflicht zu erfüllen, die Dinge positiv zu sehen. Ich möchte, dass die Leute mich sehen, mich ansehen, ich möchte nicht, dass sie den Stuhl sehen.“Carlos Moleda hat seinen Job gut gemacht. Die meisten Leute sehen ihn als den Sportler und starken Mann, den er immer war und geblieben ist: Er gewann das 367-Meilen-Rennen der Sadlers Ultra Challenge in Alaska, ist zweimal National Handcycling Champion und viermal Hawaii Ironman Champion, ein körperlich herausgeforderter Divisionsrekord.Er sagt über seinen ersten Ironman im Rollstuhl: „Ich konnte das erst entscheiden, als ich mich zum ersten Mal wieder zu 100 Prozent ohne Behinderung fühlte. Als ganz, als ich.“ Das will er heute an sein Publikum weitergeben: sich zu 100 Prozent frei im Sinne von „nicht behindert“ fühlen zu können. Es geht ihm darum, die die innere Kraft zu erkennen, unabhängig von irgendwelchen sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen.Carlos Moleda hat eine Aura um sich, die unglaublich ist. Es lohnt sich, ihn persönlich zu treffen. Senden Sie uns Ihre Anfragen an [email protected]

Ayesha Khanna – Künstliche Intelligenz und Smart Cities als Lebensauftrag
25 Jun 2019

Ayesha Khanna – Künstliche Intelligenz und Smart Cities als Lebensauftrag

Sehr wahr. Ayesha Khanna arbeitete 10 Jahre lang an der Wall Street an großen Handelssystemen. Sie ist Mitbegründerin und CEO von ADDO AI, einem Unternehmen für künstliche Intelligenz (AI)-Lösungen und Inkubator. Sie war strategische Beraterin für künstliche Intelligenz, intelligente Städte (Smart Cities) und Fintech für führende Unternehmen und Regierungen. Ayesha Khanna ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats der Infocomm Media Development Authority (IMDA), der Regierungsbehörde von Singapur. Die Behörde entwickelt einen erstklassigen Technologiesektor, um die digitale Wirtschaft des Landes voranzutreiben und die Vision von einer „Smart Nation“ voranzutreiben.Sie sagt: „Ich denke, dass es mit einer Person als Gründer beginnt, mit der Leidenschaft und den Visionen dieser Person. Aber ohne sich mit Menschen zu umgeben, die in vielerlei Hinsicht besser, klüger, kreativer sind als man selbst, geht es nicht. Wenn diese Chemie dann aber passiert, wird man unaufhaltbar.“Ayesha Khanna erzählt, dass das Umfeld, zuerst durch ihre Eltern als sie aufwuchs und später, als sie in Harvard zu studieren begann für sie äußerst motivierend und förderlich war. Es gab ihr die Zuversicht zu denken, „du kannst alles“. Zwischen ihren Eltern und Harvard, sagt sie heute „wurde ich sehr furchtlos“.Nach ihrem Abschluss in Harvard ging Ayesha Khanna nach New York, wo sie sich nicht nur in die Stadt und die Kultur verliebte, sondern auch in die Technologie.Seitdem richtete sie ihren Fokus klar auf Technologie und Smart Cities, was sie im Jahr 2012 nach Singapur führte. Sie sagt über Singapur: „Es ist ein kleines Land, fördert aber eine sehr globale Denkweise.“Weil Ayesha Khanna in Pakistan groß geworden ist, bedeuten ihr die Entwicklungsländer sehr viel. Schnell erkannte sie, dass durch künstliche Intelligenz die Kosten für Dienstleistungen wie Gesundheitswesen, Verkehr und Gebäuden gesenkt werden könnte. Ayesha Khanna: „All diese Dinge können mit künstlicher Intelligenz billiger und zugänglicher gemacht werden.“Deshalb begann sie, mit ihrem Team eine Plattform zur Automatisierung von Kundendiensten aufzubauen: „Damit jeder in Asien mit einer Bank oder einem Telekommunikationsunternehmen in seiner Landessprache sprechen kann“ sagt sie und ihre Augen strahlen. „Sie können mit einem Telefon sprechen und der Chat-Bot für künstliche Intelligenz gibt Ihnen die Informationen.“ Ihre Miene verdunkelt sich für einen Moment als sie fragt:„Wissen Sie, wie frustrierend es für arme oder auch gutbürgerliche Menschen ist, wenn sie Stunden brauchen, um eine Information zu bekommen? Nur die Elite erhält Zugang zu bestimmten Informationen, schon allein durch Sprachbarrieren. Diese Ungerechtigkeit macht mich wütend.“Ayesha Khannas anderes großes Thema ist „Smart Cities“, übersetzt intelligente Städte.Sie glaubt, dass „Smart Cities viel sowohl mit den Menschen zu tun haben, die in ihnen leben, als auch mit den öffentlich-privaten Kooperationen, die Bürgerdienste entwickeln.“ In einem Artikel auf silverkris.com erklärte sie, dass „Singapur ein exzellentes Beispiel ist, wie man den Begriff Smart City viel weiter fassen könnte. Es geht nucht mehr nur um Smart Cities, sondern viel mehr um Smart Nations, „intelligente Nationen“, die auf einer Grundlage von Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet basiert. In zunehmendem Maße wird der Begriff „intelligent“ als Ausdruck von Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und interdisziplinären Ansätzen verstanden.Sie sieht auch großes Potenzial für die Entwicklung von Städten in Entwicklungsländern. Wie sie auf Silverkris.com schrieb: „Intelligente Technologie wird sich auch auf Städte in Entwicklungsländern auswirken. Städte ziehen Menschen an, weil sie für eine gute Gesundheitsversorgung, Bildung und eine grundlegende Infrastruktur sorgen. In der Vergangenheit konnten ärmere Städte nicht wirklich mithalten. Mit digitalen Diensten besteht nun aber auch für so genannte Second-Tier- und Third-Tier-Städte die Möglichkeit, auf bestimmte Services zuzugreifen, die zuvor nicht erhältlich waren.“Ayesha Khanna hat auch eine Wohltätigkeitsorganisation in Singapur gegründet, die Mädchen beibringt, zu kodieren und zu programmieren.„Ich wünsche mir, dass diese Mädchen, wenn sie unser Programm abgeschlossen haben und arbeiten, Unternehmerinnen sind, dass sie dann keine Scheu vor Vorstandssitzungen haben, in denen es um Technologie geht.“Ayesha Khanna sprüht vor Energie und es scheint, als sei sie unaufhaltsam. Ihre überwältigende Power und Freude wirken geradezu unwiderstehlich. Erleben Sie Ayesha Khanna auf Ihrer Bühne und senden Sie uns Ihre Anfrage zu unter [email protected]

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung
10 Aug 2021

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

Die Schweizer Internetzeitung Zentralplus betitelte Sita Mazumder als „die Bridget Jones der Ökonomie“. Quirlig ist sie von Natur aus, erzählt die Tochter eines asiatischen Vaters und einer Schweizerin mit französischen Wurzeln. Besonders in Verhandlungen könnten sich andere allerdings die Zähne an ihr ausbeißen. Sie weiß, wie verhandeln geht. Ihre Kindheit in der Schweiz als Außenseiterin aufgrund ihrer äußerlichen Andersartigkeit war damals hart, doch hat sie gelehrt, ihren Weg aufrecht zu gehen, erzählt sie.Sita Mazumder möchte Brücken bauen für ein besseres Verständnis der Digitalen TransformationObwohl man annehmen könnte, dass sie zielstrebig die Karriereleiter in der Ökonomie erklettert habe, ist das ein Trugschluss. Sita Mazumder sagt schmunzelnd: „Ich habe viele Persönlichkeiten.“ So ist sie genauso kreativ wie analytisch – und vielleicht auch deshalb so erfolgreich in dem, was sie heute als Top-Speakerin tut.Sie sieht sich als eine Brückenbauerin, die inhärente Zusammenhänge verständlich macht. Wenn sie beispielsweise über die Digitale Transformation spricht, erklärt sie, was dahintersteckt, welche Bälle dadurch ins Rollen kommen und was beachtet werden muss, wenn ein Unternehmen die Digitale Transformation für sich nutzen will. Welche Veränderungen gehen damit einher? Dann wird es plötzlich greifbar und irgendwie logisch. Denn natürlich verändert die Digitalisierung Geschäftsmodelle, Innovation kommt in Gang und ein gutes Changemanagement ist gefordert. Es geht nicht mehr bloß um einen abstrakten Begriff, sondern um Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen, die sichinmitten der Veränderung befinden.Forschen an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und GesellschaftSita Mazumder trägt durch ihre langjährige Erfahrung als IT-Ökonomin und Wirtschaftsexpertin dazu bei vernetzt zu denken, um so beste Erfolge in Veränderungsprozessen zu erzielen, die durch die Einführung von Neuerungen wie der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung automatisch entstehen. Lange genug hat sie hautnah miterlebt, wie nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle in der digitalen Welt funktionieren oder eben nicht funktionieren können. Sie besitzt einen Entdeckergeist, jede Menge Neugier auf das, was dahintersteckt und forscht weiterhin an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und Gesellschaft.Die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rückenImmer wieder betont sie, wie wichtig es ist, „auch die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rücken.„Die Digitalisierung schafft neue Hilfsmittel, wie wenn Sie einen Nagel in die Wand schlagen wollen und dazu einen Hammer benutzen.“ sagt sie. „Wir sollten uns fragen, wie und wo wir die Digitalisierung nutzen.“Sita Mazumder ist bei aller beruflichen Professionalität und ihrem nicht zu leugnenden Erfolg herrlich ehrlich und erfrischend geblieben. So sagt sie von sich selbst, der Vergleich mit Bridget Jones kommt ja nicht von ungefähr, dass sie „eher eine Art Bridget Jones sei, die auch Tage habe, an denen sie in jedes Fettnäpfchen träte, was sich ihr bietet.In ihren Vorträgen spricht sie sowohl über Cyber Crime, Big Data, die Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Robotik als auch über „Das Geschäft mit dem Terror“. Darin beleuchtet sie, wie sich die Al-Kaida und Co. finanzieren und welche Kosten ihre Taten verursachen.

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