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Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

15 January 2022. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dirk Nowitzki ist eine Legende und gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports.

Gerade in den letzten Wochen las man viel über den Zweimeterdreizehnmann. Er hat es nämlich getan. Er hat seine aktive Karriere beendet. In einem Youtube Video kommen Menschen zu Wort, die Dirk Nowitzki auf seinem Weg begleitet haben: Fans, Mannschaftskollegen, Team Manager, Trainer.

Sie alle stimmen überein, dass Dirk Nowitzki trotz seines grandiosen Erfolgs auf dem Basketballfeld ein durch und durch bodenständiger Würzburger Bub geblieben ist. Nie hat er sich selbst als besonders außergewöhnlich empfunden. Er kann eben gut Bälle in einem Baskettballkorb versenken, und zwar so gut, dass andere vor Neid erblassen würden. "German Wunderkind" oder "Dirkules" gehören zu seinen Spitznamen.

Dirk Nowitzki: "All I wanted to do is getting better."

Dieser Leitsatz spricht Bände. Denn ohne harte Arbeit, daran lässt er keinerlei Zweifel, wäre er niemals so weit gekommen. Talent allein, so ist er überzeugt, reicht nicht. Das hat er begriffen, als er damals, 1998, in die USA ging und für das Team der Dallas Mavericks zu spielen begann. Unglaubliche 21 Saisonzeiten hat er mit und für sie gespielt und sich und seine Mannschaft zu ungeahnten Leistungen motiviert. Man sagt, er habe den Basketballsport revolutioniert. Dirk Nowitzki machte daraus jedoch niemals großen Wirbel. Er war einfach er selbst.

Gerade zu Beginn seiner Karriere bei den Dallas Mavericks hatte Dirk Nowitzki es alles andere als einfach. Das "German Wunderkind" sollte schließlich Leistung zeigen, der Druck, der auf ihm lastete, muss immens gewesen sein. Dirk Nowitzki hat dem Stand gehalten und ist daran sogar gewachsen. Er hat sich nicht unterkriegen lassen und stand auch in kritischen Zeiten immer zu seinem Team. Einige sagen sogar, er habe den Baskettballsport revolutioniert.

Die Süddeutsche machte einen Podcast über ihn und schrieb: "Mit 31.560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Dirk Nowitzki wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt.

Seine ganze Karriere über blieb Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben."

Im Jahr 2011 hat er als bislang einziger Deutscher den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geholt. Nach der Saison 2006/07 erhielt er als erster Europäer den Preis für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison.

Dirk Nowitzki sagt: "Denk nie, dass Du schon alles weißt oder kannst. Es geht immer noch mehr und besser."

Für so viel Entschlossenheit bei so viel Menschlichkeit lieben ihn seine Fans. Dirk Nowitzki ist zu einem Idol geworden, einem Vorbild für Kids und Teenager, die nach jedem Spiel Schlange standen, um eine Unterschrift von "Dörk" zu ergattern. Er gab geduldig Autogramme, bedachte jeden mit einem Lächeln. Er ist "All time great", wie die Amerikaner sagen.

Jetzt beginnt Dirk Nowitzki einen neuen Lebensabschnitt. Er will losziehen und andere anstecken mit seinem Charme und seiner unangestrengten Willenskraft. Ein Vortrag von einem der größten Sportler aller Zeiten scheint wie ein Geschenk. Danach, das steht fest, wird keiner mehr an alten Mustern festhalten wollen. Danach will man mehr. So wirkt Dirk Nowitzki.

Dirk Nowitzki für Vorträge weltweit und globale Roadshows anfragen: [email protected]

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Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

15 January 2022. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dirk Nowitzki ist eine Legende und gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports.

Gerade in den letzten Wochen las man viel über den Zweimeterdreizehnmann. Er hat es nämlich getan. Er hat seine aktive Karriere beendet. In einem Youtube Video kommen Menschen zu Wort, die Dirk Nowitzki auf seinem Weg begleitet haben: Fans, Mannschaftskollegen, Team Manager, Trainer.

Sie alle stimmen überein, dass Dirk Nowitzki trotz seines grandiosen Erfolgs auf dem Basketballfeld ein durch und durch bodenständiger Würzburger Bub geblieben ist. Nie hat er sich selbst als besonders außergewöhnlich empfunden. Er kann eben gut Bälle in einem Baskettballkorb versenken, und zwar so gut, dass andere vor Neid erblassen würden. "German Wunderkind" oder "Dirkules" gehören zu seinen Spitznamen.

Dirk Nowitzki: "All I wanted to do is getting better."

Dieser Leitsatz spricht Bände. Denn ohne harte Arbeit, daran lässt er keinerlei Zweifel, wäre er niemals so weit gekommen. Talent allein, so ist er überzeugt, reicht nicht. Das hat er begriffen, als er damals, 1998, in die USA ging und für das Team der Dallas Mavericks zu spielen begann. Unglaubliche 21 Saisonzeiten hat er mit und für sie gespielt und sich und seine Mannschaft zu ungeahnten Leistungen motiviert. Man sagt, er habe den Basketballsport revolutioniert. Dirk Nowitzki machte daraus jedoch niemals großen Wirbel. Er war einfach er selbst.

Gerade zu Beginn seiner Karriere bei den Dallas Mavericks hatte Dirk Nowitzki es alles andere als einfach. Das "German Wunderkind" sollte schließlich Leistung zeigen, der Druck, der auf ihm lastete, muss immens gewesen sein. Dirk Nowitzki hat dem Stand gehalten und ist daran sogar gewachsen. Er hat sich nicht unterkriegen lassen und stand auch in kritischen Zeiten immer zu seinem Team. Einige sagen sogar, er habe den Baskettballsport revolutioniert.

Die Süddeutsche machte einen Podcast über ihn und schrieb: "Mit 31.560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Dirk Nowitzki wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt.

Seine ganze Karriere über blieb Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben."

Im Jahr 2011 hat er als bislang einziger Deutscher den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geholt. Nach der Saison 2006/07 erhielt er als erster Europäer den Preis für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison.

Dirk Nowitzki sagt: "Denk nie, dass Du schon alles weißt oder kannst. Es geht immer noch mehr und besser."

Für so viel Entschlossenheit bei so viel Menschlichkeit lieben ihn seine Fans. Dirk Nowitzki ist zu einem Idol geworden, einem Vorbild für Kids und Teenager, die nach jedem Spiel Schlange standen, um eine Unterschrift von "Dörk" zu ergattern. Er gab geduldig Autogramme, bedachte jeden mit einem Lächeln. Er ist "All time great", wie die Amerikaner sagen.

Jetzt beginnt Dirk Nowitzki einen neuen Lebensabschnitt. Er will losziehen und andere anstecken mit seinem Charme und seiner unangestrengten Willenskraft. Ein Vortrag von einem der größten Sportler aller Zeiten scheint wie ein Geschenk. Danach, das steht fest, wird keiner mehr an alten Mustern festhalten wollen. Danach will man mehr. So wirkt Dirk Nowitzki.

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Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt
16 Sep 2021

Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

Wir starten mit einem privaten Blick auf die in Israel geborene Powerfrau Dalith Steiger, die ansonsten eher als erfolgreiche Unternehmerin und Top-Speakerin bekannt ist. Dalith Steiger ist Mutter von zwei Teenager-Mädchen auf die sie, wie sie mit einem Funkeln in den Augen sagt, sehr stolz ist. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten im Kreis von guten Freunden und der Familie und braucht ihr regelmäßiges sportliches Workout. Das ist nicht wirklich überraschend, denn man merkt sofort, dass sie offensichtlich mit einer gehörigen Portion Energie auf die Welt kam.Dalith Steiger hegt seit ihrer Kindheit eine Leidenschaft für die Welt der Zahlen und Fakten, und diese Leidenschaft hat sie auf ihren heutigen beruflichen Weg gebracht, der vielmehr eine Berufung als Arbeit für sie ist.Dalith Steiger und Mathematik: Eine klare Sprache ohne MissverständnisseDalith Steiger hat einmal Mathematik studiert, weil sie „eine klare Sprache sprechen wollte, die nicht missverstanden werden kann“. Nun könnte man meinen, sie sei dieser Typ Roboter, geprägt von der faktischen Welt der Zahlen. Doch weit gefehlt. Dalith Steiger ist Mensch durch und durch. Sie lacht viel und gern und besitzt vor allem ein großes Talent, Künstliche Intelligenz (KI) in etwas Greifbares, fast schon Menschliches zu verwandeln.KI als Hilfsmittel, um mehr Zeit für Familie und Freunde zu habenWas sie antreibt ist gerade die Kombination aus der Welt der Technologie und der „echten“ Welt, in der man mit Freunden und Familie zusammen ist, sich trifft und austauscht. Als sehr familien- und freundschaftsorientierter Mensch sieht sie die Technologie und insbesondere die KI als Hilfsmittel, mehr Zeit mit dem zu verbringen, was uns wirklich Freude macht.Sie sagt:„Die heute verfügbare Technologie ermöglicht uns, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, und das ist es, was mich wirklich begeistert, das ist es, was ich liebe.“Ihr strahlendes Gesicht spiegelt die Leidenschaft wider, die sie für ihre Arbeit hegt. Ihre Mission ist es, die Technologie und KI aus der Ecke der bedrohlichen Dinge herauszuholen und sie im Gegenteil als das zu positionieren, was sie, wenn sie verantwortungsvoll und menschlich eingesetzt wird, zu leisten im Stande ist. Für die Menschheit, nicht gegen sie.Share for success: Die beeindruckende Karriere der Dalith SteigerDalith Steiger ist KI-Influencerin, Unternehmerin, Miteigentümerin und Mitglied der Geschäftsleitung von CORE Design Works, CEO des Swiss IT-Leadership Forum und Mitglied des Beirats von digital-liberal.ch sowie Mitgründerin und Managing Partnerin des Global AI Hub SwissCognitive. Letzteres war ihr letztes Baby, das sie 2016 in die Welt brachte. Die Idee dahinter war, erstklassige Lösungen für Fragen im Zusammenhang mit KI in einem „Global AI Hub“ anzubieten. Das Kernprinzip des Unternehmens basiert auf „share for success“, also Erfolg zu teilen, indem Mittel zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bereitgestellt werden. Seit der Gründung haben sich mehr als 150 Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen mit über zwei Millionen Mitarbeitern über SwissCognitive zusammengeschlossenIn ihren fesselnden Vorträgen nimmt Dalith Steiger ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Technologie und der KI, die einer Reise ins Weltall gleichkommt. Sie produziert spielerisch Gedankenbilder, die die abstrakte Welt der Technik real werden lassen. Denn, das ist für Dalith Steiger klar, die reale Welt findet hier und jetzt statt. Im Kreis der Familie und Freunden. KI? Ein Mittel zum (guten) Zweck.

Markus Blum – mit Frau und seinen Kindern durch die Wildnis Kanadas und Australien
9 Jul 2019

Markus Blum – mit Frau und seinen Kindern durch die Wildnis Kanadas und Australien

Untypisch mit Familie, trennte sich Markus Blum von einem Tag auf den anderen von seinem „sicheren“ Umfeld, als Sales assistent und Schneesportlehrer und es folgten eindrückliche Reisen: mit Pferden durch die Wildnis Kanadas, eine Überwinterung als Selbstversorger abseits jeglicher Zivilisation oder mit Kamelen und eigens dafür gebautem Planwagen durch das Outback von Australien.Komfortzone verlassenAll das tönt sehr romantisch, doch um überhaupt dahin zu gelangen, mussten sie den Mut zum Tun aufbringen, die Komfortzone verlassen, Verzicht und immer wieder viele Rückschläge in Kauf nehmen.Anfänglich wird man oft nicht ernst genommen, das Umfeld will einem in das „normale“ Leben zurückführen.Doch was ist das normale Leben? Was bedeutet Sicherer Weg? Diese Definition ist für jeden anders und für Markus und Sabrina Blum sind es Situationen und Orte, welche für viele als gefährlich und unsicher betitelt werden. Doch unsicher fühlt sich ein Weg an, wenn er nicht der ist, den wir gehen möchten. Sie folgten ihren Zielen, ihrem Instinkt, immer mit grosser Passion. Beeindrucken sind ihre Herangehensweisen an neue Situationen und Ziele. Würden sie sich dabei an die Ratschläge vieler Menschen halten, wären sie erst gar nie zu ihren Abenteuern aufgebrochen. „Das ist nicht möglich, das geht nicht!“ Vor Ihren Reisen zu Pferd und per Kamel hatten die beiden z.B. keine Ahnung im Umgang mit den Tieren. Die Kamele mit denen sie in Australien unterwegs waren, holten sie sich aus der Wüste, sie waren anfänglich komplett wild. Diese mussten von ihnen zuerst noch gezähmt und trainiert werden. Was sie bei ihren Reisen und dem erreichen ihrer Ziele so erfolgreich macht, ist, dass sie an sich und ihre Fähigkeiten glauben, als Team zusammenschmelzen und hart dafür Arbeiten, um scheinbar unmögliches, möglich zu machen.Markus Blum hat mit seinen Geschichten vieles zu erzählen und er berührt und inspiriert MenschenEigentlich hielten sie ihre Reisen für nichts aussergewöhnliches, doch das Interesse der Medien, dem Schweizer Fernsehen und tausende begeisterte Zuhörer an Vorträgen, bestätigten Markus Blum, dass er mit seinen Geschichten vieles zu erzählen hat und Menschen berührt und Inspiriert. Mit seinen Vorträgen „Kanada – Leben in der Wildnis“ und „Australien – mit Kamelen durchs Outback“ will er Mut machen, an Träume zu glauben und Dinge anzupacken. Er zeigt damit klar auf, wie wichtig es ist, seine Komfortzone zu verlassen, um sich nicht ein ganzes Leben im Kreis zu drehen, dass kein vorgegebener Weg auch Freiheit bedeuten kann, wie wichtig Teamlife und Flexibilität ist, um seine Träume und Visionen leben zu können. Nicht alles auf dem Weg zum Ziel verläuft nach Plan, aber alles was wir tun, muss mit Passion geschehen.„Live your life to the fullest every day!“Lassen Sie sich inspirieren und Motivieren! Erleben sie Markus Blum selbst. Ihn zu treffen und zu erleben ist eine beeindruckende und inspirierende Erfahrung. Anfragen senden Sie an [email protected]

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»
3 Mar 2020

Jens Bode – die «5-Referenten24-Fragen»

Aus der Praxis für die Praxis – Jens BodeJens Bode heißt: Freigeist, Querdenker, Foresight Experte, Sparringspartner, kreativer Provokateur oder GameChanger – und immer inspiriert er aus der Praxis – mit über 30 Jahren angewandter Kreativität zur Innovation – in der FMCG-Industrie und freiberuflich unter seiner Marke ‚der innologe©‘. Ferner ist er Dozent und Autor von INNOVATOR’S SMILE: die SMILE-Formel und Roadmap für innovatives Denken und Handeln, erschienen Oktober 2018 im Haufe Verlag.Innovation ist ein Mindset und für Innovationen gibt es keine Standardlösung. Viele Unternehmen sind visionslos, feiern ihre Erfolge von gestern, lähmen sich mit verkrusteten Strukturen und haben einen hohen Grad an ‚Corporate Blindness‘ – sie sind faktisch tot. Eine lebendige Unternehmenskultur braucht eine emotionale Vision und Mission, Vertrauen in kreative Talente, Ressourcen, schlanke Abläufe und eine nachhaltige, inspirierende und authentisch gelebte Innovationskultur:Wie entdecke ich mein kreatives Talent und wie kann ich es ausleben?Wie werde ich zum Schatzsucher für Inspirationen?Wie finde ich Zeit zur Innovation?Wie begeistere ich zur Veränderung und Innovation – nachhaltig?Wie steigere ich den Grad an Mitarbeiterstolz?InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Jens Bode: Fokussierte Inspiration zur Innovation‘ im Rahmen von Workshops und Konferenzen (individuelle Ausarbeitung)(Beispiel Projekt LINDT, Engagement als Impulsgeber / Key-Note mit Insights und Trends, dazu Workshop-Teilnehmer und Ideengeber.KeyNotes: Innovationskultur; Barrieren, Change, etc. Individuelle KeyNotes, visuell-inspirierend, provokant-frech – teilweise mit kleinen Überraschungen / Übungen (nach vorherigem Briefing).Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Jens Bode: Ich habe bisher Auftritte gehabt, von exklusivem CEO-Treffen (HandelnDenken) mit 20 TN bis 500+ Studenten und Professoren an der Kölner Uni – je nach Briefing: ‚Mut zur eigenen Kreativität‘ bis ‚Wachrüttel-Impulse‘ für das Top-Management.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Jens Bode: Praxis in der fmcg-Industrie mit > 20 Jahren Erfahrung rund um Innovation (von Europa, bis Guatemala, Indien, etc.); parallel > 50 freiberufliche Projekte in b2b & b2c Kategorien, Hardcore-Netzwerker und im ständigen Austausch mit Gleichgesinnten aus allen Industrien, Co-Founder von Netzwerken | Dozent und Buchautor von ‚INNOVATOR’S SMILE‘ | Haufe Verlag, 2018Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Jens Bode: Wandel! Permanente Unruhe und ‚Angriffe‘ von allen Seiten und ich vermittle Achtsamkeit für das Neue und Methoden, damit um zu gehen vs. In Angststarre zu verfallen.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Jens Bode: ...auch wenn es sich wie ein Kalenderspruch anhört aber ich habe es selbst erlebt und genau das ‚konsequent-gnadenlos‘ ausleben mache ich jetzt. "Entdecke Dein kreatives Talent, glaub daran und lebe es konsequent-gnadenlos aus."

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»
7 Sep 2018

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»

In den Vorträgen von Benedikt Böhm verbindet er körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit seinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Benedikt Böhm: Die Vorträge selbst bestehen aus atemberaubenden Bildern sowie kurzen Video Clips aus der Extremwelt. Besonderen Spaß macht es mir beiden Welten in welchen ich mich täglich bewege – körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit meinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit zu verknüpfen. Ich beantworte wie ich Innovation im Bergsteigen (Speed versus Lagerkette) aber auch im Unternehmen (Dynafit als Neuerfinder des Skitourensports) erlebe und vorantreibe. Warum bedeutet Querdenken und Innovation Grenzen zu durchbrechen? Was sind die Hindernisse und noch wichtiger welche Methodik habe ich entwickelt diese zu meistern? Ich nehme die Zuhörerschaft mit auf einen 8.000er mit allem was dazu gehört. Erfolg, aber auch Rückschläge, dramatische Unfälle und Wiederstände, wieder Aufstehen und das Ziel verfolgen.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Benedikt Böhm: Mein Publikum ist nicht begrenzt da meine Inhalte allgemein gültige Themen des Menschseins sind. Ich habe mich aber darauf spezialisiert mit Firmen aller Art zusammenzuarbeiten da der authentische Brückenschlag zwischen Extrem- und Geschäftswelt mein Alleinstellungsmerkmal ist. Ich bin in beiden Welten zu Hause und werde überwiegend für interne Führungs- sowie Vertriebs- und Marketing als auch Kundenveranstaltungen gebucht. Ich spreche über alle Branchen hinweg bei namenhaften Firmen, dem Mittelstand sowie den aktuellen und dem ein oder anderen zukünftigen Hidden Champion. Aber auch vor Militärs, Landwirten, Studenten, bei Startup Veranstaltungen und vor jungen Führungskräften. Mir ist es wichtig bodenständig und nahbar zu bleiben.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Benedikt Böhm: Ich denke der Mensch lernt vorallem durch das TUN. Ich nehme meine Erkenntnisse aus der Praxis. Also aus den eigenen Erfahrungen. Egal ob dies die vielen Grenzerfahrungen beim Bergsteigen sind oder die Erfolge und Niederlagen als Geschäftsführer von Dynafit vor 15 Jahren aus der Insolvenz kommend zum heutigen Synonym für den Skitourensport weltweit.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Benedikt Böhm: Zeit ist der wesentliche Faktor in meinem Leben als Speedbergsteiger aber auch als Geschäftsmann und dreifacher Familienvater. Raum und Zeit sind die größten Luxusgüter der heutigen und zukünftigen Welt. Diejenigen die Ihre Zeit in einer immer komplexeren Welt sinnvoll nutzen wollen, müssen vorallem die Fähigkeit des Weglassens beherrschen. Die Kunst des Weglassens in Verbindung mit Zeitreduktion und Risikominimierung ist ein elementarer Bestandteil meiner Vorträge.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Benedikt Böhm: Mein Ziel ist es Menschen für sich und Ihre potentiellen Fähigkeiten zu sensibilisieren. Ich will Mut machen persönliche Ziele und die damit verbundenen Risiken, Grenzen und Hürden mit der Methodik und Leichtigkeit eines Speedbergsteigers zu betrachten um mehr aus sich persönlich herauszuholen. Ich versuche das Publikum anhand eines manchmal auch schweißtreibenden Vortrags und zugeschnittener Inhalte in eine nicht vorstellbare Welt zu entführen und gleichzeitig zu inspirieren die wachsenden Herausforderungen mit Geschwindigkeit und Präzession anzupacken.

Daniel Enz – die «5-Referenten24-Fragen»
18 Mar 2020

Daniel Enz – die «5-Referenten24-Fragen»

Ein nachhaltiges Verkaufstraining zeichnet sich durch den hohen Praxisgehalt aus. Daniel Enz warnt: „Wir gehen live – und das mit echten Kunden!“ Mit seiner jungen und dynamischen Art begeisterte er bereits hunderttausende Menschen in seinen Vorträgen & Verkaufsschulungen bei namhaften Kunden in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Er gehört zu den TOP 100 Trainern in der D/A/CH Region.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Daniel Enz: - Geschätzter Kunde, Sie können mich mal! ... so fühlen wir uns doch oft als Kunde, nicht? - Der Preis macht Schweiss! – Wie wichtig ist der Preis tatsächlich? Was sind die häufigsten Fehler in der Preisverhandlung?- TurbolENZen – die 8 Schritte zum Verkaufserfolg. Von den Höhen und Tiefen der Verkäufer in Gesprächen. - Speaker in Red Sneaker – My story. – Wie ich ein international gefragter Verkaufs-Experte wurde, welche Fehler ich dabei gemacht und was ich daraus gelernt habe. Die 8 C’s für erfolgreiches Unternehmertum.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Daniel Enz: Unternehmer, Führungskräfte, Verkäufer/innen, Berater, Coaches/ Trainer aus allen Branchen.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Daniel Enz: Viele Menschen fragen mich: «Daniel, warum bist Du Verkaufstrainer & Speaker geworden?» Nun, ich war mein ganzes Leben lang Verkäufer und habe das immer mit Leidenschaft getan. Mein Glück ist, dass ich von der Textil in die Tourismusbranche, danach in die Finanz- und später in die Medienbranche gewechselt bin. Ich war immer an vorerster Front, ich habe immer etwas verkauft und kann heute diese Erfahrungen in zahlreichen, wahren Beispielen wiedergeben. Für mich bedeutet Verkauf jedoch weit mehr als Produkte an Kunden zu bringen. Erfolgreiche Verkäufer wissen, dass das Leben viele Parallelen zum Verkauf hat. Sich Ziele setzen, die eigene Einstellung wählen, Chancen erkennen oder der Mut zur Selbstreflexion, um nur einige zu nennen. Die Zukunft liegt somit klar in der Persönlichkeitsentwicklung. Sie bildet die Basis für erfolgreiche Verkäufer. Die Sahne mit Kirsche on Top sind dann die Verkaufstechniken. So hat einmal eine Teilnehmerin nach einem Seminar folgendes gesagt: «Daniel, ich bin vor ein paar Tagen wieder mal mit viel Angst in ein weiteres Verkaufstraining gegangen, diesmal jedoch bei Dir. Heute gehe ich jedoch nicht nur als bessere Verkäuferin aus dem Seminar, nein, ich habe auch sehr viel über mich selbst, über meine Persönlichkeit und fürs Leben gelernt - und dafür danke ich Dir.» Für solche Aussagen bin ich Trainer & Speaker. Dafür stehe ich jeden Morgen auf und gehe mit Spass zur Arbeit.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Daniel Enz: Alles, was langfristig digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Punkt. Dies gilt insbesondere für den Consumer-Markt (B2C) und nicht-beratungsintensive Produkte. Hier bringt es nichts, wenn Unternehmen die Mitleidsnummer schieben oder das ganze E-Commerce-Thema so lange wie möglich hinauszögern. Der Wurm muss letztendlich dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, denn am Schluss des Tages entscheidet der Markt, und der Trend geht klar in Richtung: «Ich als Kunde entscheide, wann, wo, wie oft und bei wem ich kaufe!» Die Chancen: Wir entdecken neue Geschäftsfelder und hinterfragen bestehende Prozesse. Die Herausforderungen: Daten – die neue Währung der Zukunft. Gelingt es uns als Unternehmen tat- sächlich, Daten zu sammeln und diese sinnvoll zu nutzen? Es gibt Verkäufer, die sagen, es sei durch die Digitalisierung einfacher geworden, andere behaupten das Gegenteil. Fakt ist: Kunden sind heute deutlich besser informiert als noch vor 20 Jahren. Sie wissen oft sogar mehr als die Verkäufer selbst; das ist der wesentliche Unterschied. Das heisst für Unternehmen, vor allem die Art, wie und wann Kunden entscheiden, hat sich verändert. Man spricht hier von der Customer Journey, die deutlich früher beginnt. Für Verkäufer bedeutet das, sie sind nicht nur reine Wissensübermittler, sondern immer mehr auch Beziehungsexperten.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Daniel Enz: "Um wirklich erfolgreich zu sein, muss man nicht gegen die anderen, sondern gegen sich selbst ankämpfen. Das zu erkennen, sich anzunehmen wie man ist und sich dann weiterzuentwickeln, zu ändern – das löst manche Probleme auf dieser Welt."

Milena Haller – die «5-Referenten24-Fragen»
28 Nov 2017

Milena Haller – die «5-Referenten24-Fragen»

Milena Haller ist Expertin für Aufritt und Präsenz-Kompetenz. Ein erfolgreicher Auftritt besteht aus drei Komponenten: Herz, Sicherheit und Empathie. Für einen erfolgreichen Auftritt zählen zu 90 Prozent soft skills. Schlussendlich ist es der Mensch selber, der mit Persönlichkeit, Herzlichkeit, Aufmerksamkeit, Humor oder Körpersprache im Auftritt überzeugt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Milena Haller: Auftritt, Präsenz, Körpersprache, Stimme, Erfolg mit MenschenWelches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Milena Haller: Zielgruppen: Verkäuferinnen und Verkäufer, Leiterinnen und Leiter, FrauenBranche: Verkauf, Banken, Hotellerie, DienstleistungsunternehmenWarum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Milena Haller: Die Expertin für Auftritt Milena Haller ist seit mehr als 25 Jahren auf den Bühnen und hat über 500 Auftritte in Europa und Amerika gegeben. Mit ihrem Konzept „Präsenz direkt ins Herz“ erreicht sie nicht nur mehr Leben auf den Bühnen, sondern garantiert auch Erfolg im Umgang mit Menschen. Dies mit den drei Essentials eines erfolgreichen Auftritts: Herz, Sicherheit und Empathie.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Milena Haller: Um Erfolg mit den Auftritten zu haben, zählen Ausbildungen, Diplome und Können gerade Mal zehn Prozent in der Gesamtwirkung. Neunzig Prozent zählt der Mensch selbst - die Persönlichkeit, die Neugier, die Herzlichkeit, die Aufmerksamkeit, der Humor, die Offenheit, die Körpersprache, die Stimme, die innere Einstellung - das alles bildet Sympathie. Und Sympathie bewirkt Vertrauen. Dies wird sich in Zukunft eher noch verstärken.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Milena Haller: „Begeisterung ist die Seele eines jeden Auftritts.“ Milena Haller

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“
12 Aug 2021

Markus Milla Zuefle – Die „5 Referenten24 Fragen“

Markus Milla Zuefle ist Poet, Gedanken-Alchemist, Kommunikationstrainer und Motivationsredner. Das ist im Prinzip nichts Aussergewöhnliches. wenn man sich jedoch seine Lebensgeschichte betrachtet, schon. Denn, bevor er sich Kommunikationstrainer für Menschen mit Redehemmung nennen konnte, war es ein herausfordernder Weg zwischen chronischem Schmerz und aktivem Denksport; zwischen einsilbiger Schüchternheit und musikalisch-poetischen Bühnenauftritten; zwischen Realschulversagen und Bayerns bestem Abitur.Mit Hut als Markenzeichen, dem Stottern als Vergangenheit und der Hochsensibilität als stets gegenwärtiger Begleiter führt er nun Menschen mit Redeangst oder Sprechstörung in eine ausdrucksstarke und selbstbewusste Zukunft! Worüber Markus Milla Zuefle in seinen Vorträgen spricht und was er über Zukunft und Wandel denkt, darüber haben wir mit ihm gesprochen.Markus Milla Zuefle im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Markus Milla Zuefle: Seit Kindesalter liebe ich trotz meines damaligen Stotterns das Thema Sprache und künstlerischen Ausdruck in allen Variationen: geschrieben, gesprochen, gereimt, gesungen. Themen rund um Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein und sozialer Umgang mögen mein berufliches Metier sein, jedoch fängt alles beim Mindset und der Kreativität an. Wenn ich diese beiden Fundamente miteinander verbinde, kommt es zum Lösungsschlüssel vieler Blockaden: Flow!Durch Rhythmus und die Kunst, sein Gehirn konstruktiv zu nutzen, anstatt vom eigenen Verstand benutzt zu werden, sind wundersame Transformationen möglich: aus Stottern wird Redekompetenz, aus (Rede)Angst wird (Selbst)Vertrauen, aus Pechvögeln Glückspilze und aus Schulversagern 1er-Abiturienten. Ich spreche über jene Themen, die ich selbst erfolgreich bestreiten und weiterentwickeln konnte. Dies geht weit über die sprachlichen Themen Small Talk, Schlagfertigkeit, Lern- & Kreativitätsstrategien oder Wirkung vor Mensch und Kamera hinaus. Auch chronische Schmerzen, Ängste, Panikattacken und Essstörungen sind Folge einer inneren dysfunktionalen Kommunikation, die ich persönlich wieder ins Lot bringen durfte.Erfolg ist die Konsequenz aus den richtigen Worten. Diese formen sich in uns selbst und sprechen auch dann, wenn wir gar nichts sagen. So helfe ich weit mehr als nur introvertierten oder stotternden Menschen ihre Stimme zu finden, in ihre verbale und nonverbale Ausdrucksstärke zu kommen und ihr einzigartiges Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Ich zeige einen Weg zu einem selbstbewussten Lebensauftritt, ganz gleich welche Bühne des Lebens betreten wird.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Markus Milla Zuefle: Meine Vorträge werden für all jene Menschen wertvoll sein, die in ihrem privaten sowie beruflichen Leben andere Resultate wie auch Veränderungen erstreben, und bereit sind, bei ihrer eigenen Kommunikation (mit sich selbst) anzufangen. Von jungen, neugierigen Generationen bis hin zu vermeintlich alteingesessenen Schema-F-lern: Die Prinzipien, um eine erfüllte Realität zu schaffen, sind branchenübergreifend gleicher Natur. Sie starten mit dem Bewusstsein und „enden“ mit dem fortwährenden Kreislauf aus Feedback im Außen, Optimierung im Innen und Staunen auf ganzer Ebene.Seit Eintritt der Pandemie kommunizieren wir noch viel stärker digital. Plötzlich sprechen wir mehr in Bildschirme und Webcams als in echte Augen. Doch auch dort dürfen wir Energie vermitteln, stark auftreten und unsere Wirkung voll entfalten. Wir verkaufen nicht nur unsere Produkte und Dienstleistungen, wir verkaufen in erster Linie unsere glaubwürdige Persönlichkeit durch drei Ebenen der Kommunikation.Während ich als Coach vor allem für flüssigeres, selbstbewussteres Sprechvermögen sorge, umfasst mein Publikum als Keynote-Speaker all diejenigen, die sich und ihre Kommunikation auf eine unorthodoxe Weise entdecken wollen, um ihrer Persönlichkeit mehr Flow, Selbstvertrauen und Ausdrucksstärke zu schenken.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Markus Milla Zuefle: „Premium“ lässt sich aus meiner Sicht nicht logisch-sachlich rechtfertigen. Premium ist ein Erleben. Eine Vita an zahlreichen Auftritten sagt nicht unbedingt etwas über die besondere Qualität aus. Welchen Mehrwert nimmt der Zuhörer am Ende mit? Welche Botschaften hat er gefühlt?Was wäre meine volatile, vielschichtige und dramatische Lebensgeschichte wert, wenn ich nicht aus ihr schöpfen könnte, um andere Leben zu bereichern? Lernen und Lehren. Als Coach und Kommunikationstrainer darf ich nicht nur andere Leben positiv beeinflussen – ich darf auch jedes Mal selbst dabei wachsen. Für das Publikum geht es weniger darum, zu hören, was der Redner sagt. Es geht mehr darum, zu erleben, was der Redner erzählt. Was er vermittelt und anbietet. Meine Auftritte stehen für Wertschätzung, Kreativität und Spaß. Durch meine sensible und poetische Natur wird jede Rede zum fühlbaren Erlebnis für das Publikum. Online wie offline. Das ist Premium.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Markus Milla Zuefle: Für mich liegt die gesunde Antwort in der Balance. Nichts ist so stetig wie der Wandel. Wandel kommt unweigerlich mit der Zeit. Trotz allem bleibt eines immer gleich: Die einzige Zeit, in der wir Veränderung herbeiführen können, ist JETZT. Wenn die Vergangenheit uns an den Punkt geführt hat, an dem wir heute stehen, so landen wir in der Zukunft auf dem Weg, den wir heute beginnen zu gehen.Um zu beantworten, was die Zukunft uns bringt, dürfen wir also erfragen, was die Gegenwart uns zeigt. Kommunikation, Selbstbewusstsein und Ausdrucksstärke wird morgen noch genauso wichtig sein wie gestern. Es wird auch übermorgen noch viele unglückliche, redegehemmte Menschen geben, die bereits vorgestern die Chance hatten, neue Perspektiven zu entdecken und sich auf den Weg in eine stärkere Zukunft zu machen. Die Kommunikationsmittel mögen sich in diesem technologisch rasanten Zeitalter ändern. Was bleibt ist die Bedeutung von Authentizität und Spürbarkeit in unserer eigenen Kommunikationsenergie.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Markus Milla Zuefle: Als Gedanken-Alchimist orientiere ich mich am hermetischen Grundsatz „Wie innen, so außen“. Sobald wir uns bewusst machen, wie unsere Innenwelt die Außenwelt formt, haben wir die wunderbare Möglichkeit, ein großes Stück unserer Realität konstruktiv umzugestalten. Jede Veränderung im sozialen Miteinander beginnt bei der Frage: Wie geht ein jeder mit sich selbst um? Das ist selbst-bewusste Kommunikation. Sie verändert die Welt.Herzlichen Dank für das Interview!

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.
11 Jun 2020

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.

René Adler – Die Dankbarkeit überwiegt.Wer hätte das gedacht? Ängste und Zweifel waren René Adlers größte Antreiber. „Aber sie haben mich auch daran gehindert, alles aus meinem Talent rauszuholen. Meine Erwartung war höher“, sagt der Ex-Profi-Torwart René Adler heute. Nachdem René Adler, der einmal kurz davor stand, WM-Torwart zu werden, seine Torwarthandschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat, spricht er offen über seine damaligen Selbstzweifel und mentalen Blockaden. Das macht er auf eine ermunternde Arte, denn schließlich gehörten diese Eigenschaften ja zu einem selbst dazu.René Adler ist es heute ein Anliegen, dass andere früher als er selbst ihre wahren Bedürfnisse erkennen. Auf die Frage, was er heute anders machen würde, antwortete er in einem Interview mit dem Stern: „Ich würde frühzeitig ein eigenes Team mit Fachleuten um mich bilden. Ich hätte in mancher Situation ein Korrektiv gebraucht, jemanden, der mir hilft, meine wahren Bedürfnisse zu erkennen. Ich hatte während meiner Zeit in Leverkusen mit meinem Torwarttrainer Rüdiger Vollborn einen Freund und Mentor, der diese Rolle übernommen hat und mich kannte wie kein anderer. Ich habe es verpasst, dieses Team um mich zu bauen, welches mich vereinsunabhängig durch meine Karriere begleitet und mir hilft, meine Schwankungen auszugleichen.“René Adler – Höhen und Tiefen.Im Laufe seiner Karriere musste René Adler zahlreiche bittere Rückschläge hinnehmen, auf sportlicher, mentaler und physischer Ebene. Er erzählt: „Insgesamt hatte ich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, elf dürften es gewesen sein. Los ging es mit dem Bruch des Schienbeinkopfes, da war ich 14. Beim Übergang zum Erwachsenenbereich gingen die Probleme dann richtig los.“ Im Jahr 2004 riss ihm das Halteband zwischen Schien- und Wadenbein. Seitdem lebt er mit einer Schraube an dieser Stelle. 2005 folgte der Trümmerbruch in der Nase bei der U-20-WM, 2006 Rippenfraktur mit anschließender Atemnot und starken Schmerzen. Zuweilen nahm er Schmerztabletten und ließ sich spritzen, damit er die Spiele absolvieren konnte. Obwohl er weiter machte, hatte er Probleme, die zahlreichen Rückschläge mental zu verarbeiten. René Adler sagt: „Ich habe meinen Selbstwert stark über meine Leistung bezogen. Spielte ich gut, fühlte ich mich gut. Eine tiefe Überzeugung zu entwickeln – ‚Ich schaffe das, auch wenn Rückschläge kommen‘ –, das war für mich brutale Arbeit. Ich habe das Zutrauen in die eigene Stärke selten in mir gefühlt. Ich hatte die höchsten Ziele, doch zwischen meinem Anspruch und meinem inneren Empfinden bestand oftmals eine hohe Diskrepanz. Das immer wieder zu vereinen hat enorme Kraft gekostet.“Geholfen hat ihm Mentaltraining, bei dem er sich und seine Bedürfnisse besser kennenlernte und mit dem autogenen Training ein Werkzeug an die Hand bekam, sich selbst zu beruhigen und auch in stressigen Situationen und danach gelassener zu werden.Der „Stern“ fragte René Adler in dem Interview auch, wie es ihm gehe, wenn er Manuel Neuer heute sähe, ob er sich selbst in ihm sähe, nach dem Motto: So hätte es auch laufen können? Nach langem Überlegen antwortete René Adler: „Ich glaube, dass Manu für das Business mit seiner natürlichen Leichtigkeit, die ihn auszeichnet, klar im Plus war, weniger vom Talent in Sachen Torwartspiel. Du musst lernen, mit deiner mentalen Energie zu haushalten, gerade wenn du immer so im Fokus stehst.“René Adler ist heute 35 Jahre alt. 2018 beendete er seine Karriere als Profi Torwart. In seinen Vorträgen spricht er zum Beispiel darüber, wie man aus herben Rückschlägen lernen kann, um stärker denn je aus ihnen hervorzugehen. Ebenso erklärt er, warum Talent allein nicht reicht, sondern die richtige Einstellung zum Erfolg führt. Und natürlich hat er einiges zu dem Thema erfolgreiche Teams zu sagen. Freuen Sie sich auf einen reflektierten René Adler. Heute sagt er, dass er trotz aller Rückschläge in seinem jungen Leben vor allem eines ist: dankbar.Buchen Sie René Adler für Ihre nächste Veranstaltung als Redner. Rufen Sie uns an oder schreiben an [email protected] – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Jens Neumann – die «5-Referenten24-Fragen»
16 Aug 2019

Jens Neumann – die «5-Referenten24-Fragen»

Wer erfolgreich sein will, muss machen. Scheitern. Weitermachen! Eigentlich hatte Jens Neumann nur ein Ziel: eine Bremer Band an die Spitze der Charts zu bringen. Dafür ist er Anfang der 1990er-Jahre mit Platte im Gepäck nach New York gereist, ist von Label zu Label und erst einmal gegen Wände gelaufen – bis er im richtigen Moment die entscheidende Idee hatte. Alles weitere ist längst Musikgeschichte; eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht.Aber: nicht alles lief immer glatt. Als der Erfolg mit Mr. President abklingt, landet Jens Neumann mit beiden Füßen wieder auf dem Boden der Tatsachen. Er erfindet sich neu – und kehrt zurück zu seinen Wurzeln, zum Video-Marketing. Früh erkennt er die Trends, übernimmt die 360-Grad-Betreuung von der Konzeption bis zur Produktion und Distribution und berät mittlerweile HR-, Marketing- und PR-Abteilungen großer Unternehmen, wie sie mit Youtube- und Social-Media-Bewegtbild-Content und kreativem Storytelling erfolgreich für sich werben.Sein Beispiel zeigt: Es gibt immer einen Weg. Machen, scheitern. Weiter machen! Mit der richtigen Einstellung, einer hohen Lernbereitschaft und selbstbewusstem, eigenverantwortlichen Handeln werden Herausforderungen zu Chancen. Und Chancen zu Erfolgen.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Jens Neumann: Die Kernthemen meiner Vorträge drehen sich um Video in der Unternehmenskommunikation. Dabei spielt vor allem YouTube eine tragende und wichtige Rolle. YouTube Videos und die Macht diese Plattform spüren wir nicht erst seit dem YouTuber „Rezo“ und seinem „Anti-CDU Video“ sehr deutlich. Mein Fachgebiet ist die organische Reichweite, also nicht mit Werbebudget finanzierte Views, auf YouTube für Unternehmen. Da ich nie etwas studiert habe, bin ich über Umwege zum Experten geworden. Genau darum handelt es sich auch beim meinem Vortrag zu „Coco Jamboo“ einem Welthit, den ich zu verantworten habe und der nie zu einem Hit wurde, wäre ich nicht Jahre vorher in New York City mit einem Lastenaufzug gefahren. Ich schildere viele Erfahrungen und Erlebnisse, die ich als Selbständiger Unternehmen in den letzten 30 Jahren erfahren habe und die mein Mantra geprägt haben: Einfach. Machen.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Jens Neumann: Meine Vorträge sind spannend, humorvoll und vermitteln viele Inputs und Impulse an Entscheider aus allen Bereichen der Industrie und Unternehmen aus allen Branchen. Neben der Unterhaltsamkeit gibt es sehr viel Take aways die man sofort in die Praxis umsetzten kann. Das ist mir das aller wichtigste bei meinen Vorträgen und Praxisnahen Workshops. Es nütz nichts nur eine Begeisterung hervorzurufen und dann kommt der geschäftliche Alltag und alle guten Vorsätze sind dahin.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Jens Neumann: Ich bin authentisch und erzähle in meinem Vorträgen nur, was ich selber erfahren, geprüft oder durch gemacht habe. Diese Learnings gebe ich sehr gern weiter. Ich liebe es zu sehen, wenn meine Publikum unruhig auf den Sitzen wird, weil sie meine Inputs gern sofort umsetzten wollen. Wenn ich von etwas zu 100% überzeugt bin dann verfolge ich den Weg bis zum Ziel und höre mitten drin nicht auf. Egal was kommt. Ich glaube, diese Energie spürt man in meinen Vorträgen und dass ist es, was mich zum Referenten24 macht.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Jens Neumann: YouTube und alle anderen Social Media Plattformen sind in einem stetigen Wandel. Es ist sehr schwer vorhersehbar, wohin die Reise geht, welche Plattformen neu dazu kommen und welche keinen Wert mehr für Unternehmen besitzen. Das einzige was ganz sicher gesagt werden kann: die jetzige Dynamik wird an fahrt aufnehmen und Unternehmen müssen ihre Kommunikation öfter und schneller anpassen können als noch vor ein paar Jahren und dafür vorbereitet sein.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Jens Neumann: Zwei Wörter, die man in ganz unterschiedlicher Weise interpretieren kann. Für mich bedeutet es: „Mach es einfach. Zögere nicht wenn Du überzeugt bist“ Und : „Mache es so einfach wie möglich, damit jeder es nachvollziehen kann. "Einfach. Machen."

Tim Leberecht: Keiner von uns hat eine perfekte Identität
6 Oct 2020

Tim Leberecht: Keiner von uns hat eine perfekte Identität

Folgende Kurzbeschreibung über Tim Leberecht, im Handelsblatt, hat es mir angetan:„Leberecht ist ein scharfer Beobachter, aber kein Zyniker, sein Buch eine Wohltat für alle, die ein wenig Abstand suchen zum oftmals so naiven Technik-Hype des Silicon Valley. Wenn der Autor spricht, leuchten seine Augen begeistert. Leberechts Thesen haben Filmemacher inspiriert, die von ihm gegründete „Gesellschaft der Business-Romantiker“ erfreut sich immer mehr Fans.“Ich recherchiere weiter und stoße auf Aussagen wie „Keiner von uns hat eine perfekte Identität. Wenn wir wüssten, was immer passiert, wäre unser Leben wahnsinnig fad. Ich glaube, dass zum Beispiel eine Marke wie Tesla, die sich auch mal verzettelt, Fehler eingesteht, echt wirkt und somit attraktiv bleibt“ (Interview mit der w&v)oder „Zur Leidenschaft gehört leiden. Man muss sich dem Irrglauben widersetzen, alles bequem und auf dem schnellsten Weg erreichen zu müssen. Die besten Ideen entstehen oft durch Langeweile, Extraverausgabungen oder Schmerz“ (Interview mit dem Börsenblatt).Der Deutsch-Amerikaner Tim Leberecht hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen in der Design- und Technologiebranche in den USA, in Asien und Europa.Als weltweit tätiger Berater, Autor des internationalen Bestsellers „Business Romantiker“ und Gründer der Business Romantic Society unterstützt er Unternehmen und Führungskräfte bei Visionsentwicklung, strategischen Transformationen sowie der Gestaltung von menschlicheren Kulturen. Er ist zudem der Initiator und Kurator des House of Beautiful Business, einer jährlichen Konferenz, die CEOs, Gründer und Softwareentwickler mit Wissenschaftlern, Dichtern und Philosophen zusammenbringt, um eine optimistische Vision für eine menschenfreundliche Zukunft der Arbeit zu entwerfen. Nach etlichen Jahren in den USA zog Tim Leberecht 2017 nach Berlin.Den internationalen Bestseller „Business-Romantiker: Von der Sehnsucht nach einem anderen Wirtschaftsleben“ veröffentlichte er 2015 und nach der Romantik in der Businesswelt wird er seither regelmäßig befragt. Im Gespräch mit der w&v nannte er dazu folgendes Beispiel: Geschichtenerzählen an sich ist eine romantische Qualität. Weil es ja immer darum geht, etwas zu projizieren, eine andere Welt zu entwerfen. Und im Fall der Werber rührt das Geschichtenerzählen an die Grundsehnsucht, die sie dazu getrieben hat, ihren Beruf zu ergreifen. Das hat viel mit Sinnsuche zu tun.Wer lange im Silicon Valley gelebt und gearbeitet hat, kann schlichtweg nicht gegen Technologie sein. Und das unterstrich er auch in einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche:„ Ich bin nicht gegen Technologie. Ich warne nur vor einer allzu naiven Technikgläubigkeit. Wenn unsere Handlungen nur noch auf Algorithmen und Big Data basieren, beginnen wir uns selbst outzusourcen.“Man sollte die Kraft und Inspiration des Menschen nicht unterschätzen und so führte er weiter aus:„Radikale Innovationen wie das iPhone oder das Geschäftsmodell von Airbnb kommen nicht von Maschinen und entstehen nicht aus der Analyse von Kundendaten. Sie sind ihrer Zeit so weit voraus, dass sie nur auf der menschlichen Einbildungskraft basieren können. Sie kommen von Visionären, die den romantischen Glauben an eine andere Welt hatten und sich aufgemacht haben, diese zu bauen – oft sogar wider besseres empirisches Wissen.“Tim Leberecht ist ein weltweit tätiger Berater und Autor sowie eine der leidenschaftlichsten und scharfsinnigsten Vordenker für einen neuen Humanismus in Wirtschaft und Gesellschaft vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Automatisierung und Künstlicher Intelligenz. Tim Leberecht als Redner buchen: [email protected]

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