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Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

16 September 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Wir starten mit einem privaten Blick auf die in Israel geborene Powerfrau Dalith Steiger, die ansonsten eher als erfolgreiche Unternehmerin und Top-Speakerin bekannt ist. Dalith Steiger ist Mutter von zwei Teenager-Mädchen auf die sie, wie sie mit einem Funkeln in den Augen sagt, sehr stolz ist. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten im Kreis von guten Freunden und der Familie und braucht ihr regelmäßiges sportliches Workout. Das ist nicht wirklich überraschend, denn man merkt sofort, dass sie offensichtlich mit einer gehörigen Portion Energie auf die Welt kam.

Dalith Steiger hegt seit ihrer Kindheit eine Leidenschaft für die Welt der Zahlen und Fakten, und diese Leidenschaft hat sie auf ihren heutigen beruflichen Weg gebracht, der vielmehr eine Berufung als Arbeit für sie ist.

Dalith Steiger und Mathematik: Eine klare Sprache ohne Missverständnisse

Dalith Steiger hat einmal Mathematik studiert, weil sie „eine klare Sprache sprechen wollte, die nicht missverstanden werden kann“. Nun könnte man meinen, sie sei dieser Typ Roboter, geprägt von der faktischen Welt der Zahlen. Doch weit gefehlt. Dalith Steiger ist Mensch durch und durch. Sie lacht viel und gern und besitzt vor allem ein großes Talent, Künstliche Intelligenz (KI) in etwas Greifbares, fast schon Menschliches zu verwandeln.

KI als Hilfsmittel, um mehr Zeit für Familie und Freunde zu haben

Was sie antreibt ist gerade die Kombination aus der Welt der Technologie und der „echten“ Welt, in der man mit Freunden und Familie zusammen ist, sich trifft und austauscht. Als sehr familien- und freundschaftsorientierter Mensch sieht sie die Technologie und insbesondere die KI als Hilfsmittel, mehr Zeit mit dem zu verbringen, was uns wirklich Freude macht.

Sie sagt:

„Die heute verfügbare Technologie ermöglicht uns, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, und das ist es, was mich wirklich begeistert, das ist es, was ich liebe.“

Ihr strahlendes Gesicht spiegelt die Leidenschaft wider, die sie für ihre Arbeit hegt. Ihre Mission ist es, die Technologie und KI aus der Ecke der bedrohlichen Dinge herauszuholen und sie im Gegenteil als das zu positionieren, was sie, wenn sie verantwortungsvoll und menschlich eingesetzt wird, zu leisten im Stande ist. Für die Menschheit, nicht gegen sie.

Share for success: Die beeindruckende Karriere der Dalith Steiger

Dalith Steiger ist KI-Influencerin, Unternehmerin, Miteigentümerin und Mitglied der Geschäftsleitung von CORE Design Works, CEO des Swiss IT-Leadership Forum und Mitglied des Beirats von digital-liberal.ch sowie Mitgründerin und Managing Partnerin des Global AI Hub SwissCognitive. Letzteres war ihr letztes Baby, das sie 2016 in die Welt brachte. Die Idee dahinter war, erstklassige Lösungen für Fragen im Zusammenhang mit KI in einem „Global AI Hub“ anzubieten. Das Kernprinzip des Unternehmens basiert auf „share for success“, also Erfolg zu teilen, indem Mittel zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bereitgestellt werden. Seit der Gründung haben sich mehr als 150 Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen mit über zwei Millionen Mitarbeitern über SwissCognitive zusammengeschlossen

In ihren fesselnden Vorträgen nimmt Dalith Steiger ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Technologie und der KI, die einer Reise ins Weltall gleichkommt. Sie produziert spielerisch Gedankenbilder, die die abstrakte Welt der Technik real werden lassen. Denn, das ist für Dalith Steiger klar, die reale Welt findet hier und jetzt statt. Im Kreis der Familie und Freunden. KI? Ein Mittel zum (guten) Zweck.

Ähnlicher Referent
Dalith Steiger

Dalith Steiger

Gründerin SwissCognitive "The Global AI Hub" - Top-Expertin Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

Dalith Steiger
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Gründerin SwissCognitive "The Global AI Hub" - Top-Expertin Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

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Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

16 September 2021. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Wir starten mit einem privaten Blick auf die in Israel geborene Powerfrau Dalith Steiger, die ansonsten eher als erfolgreiche Unternehmerin und Top-Speakerin bekannt ist. Dalith Steiger ist Mutter von zwei Teenager-Mädchen auf die sie, wie sie mit einem Funkeln in den Augen sagt, sehr stolz ist. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten im Kreis von guten Freunden und der Familie und braucht ihr regelmäßiges sportliches Workout. Das ist nicht wirklich überraschend, denn man merkt sofort, dass sie offensichtlich mit einer gehörigen Portion Energie auf die Welt kam.

Dalith Steiger hegt seit ihrer Kindheit eine Leidenschaft für die Welt der Zahlen und Fakten, und diese Leidenschaft hat sie auf ihren heutigen beruflichen Weg gebracht, der vielmehr eine Berufung als Arbeit für sie ist.

Dalith Steiger und Mathematik: Eine klare Sprache ohne Missverständnisse

Dalith Steiger hat einmal Mathematik studiert, weil sie „eine klare Sprache sprechen wollte, die nicht missverstanden werden kann“. Nun könnte man meinen, sie sei dieser Typ Roboter, geprägt von der faktischen Welt der Zahlen. Doch weit gefehlt. Dalith Steiger ist Mensch durch und durch. Sie lacht viel und gern und besitzt vor allem ein großes Talent, Künstliche Intelligenz (KI) in etwas Greifbares, fast schon Menschliches zu verwandeln.

KI als Hilfsmittel, um mehr Zeit für Familie und Freunde zu haben

Was sie antreibt ist gerade die Kombination aus der Welt der Technologie und der „echten“ Welt, in der man mit Freunden und Familie zusammen ist, sich trifft und austauscht. Als sehr familien- und freundschaftsorientierter Mensch sieht sie die Technologie und insbesondere die KI als Hilfsmittel, mehr Zeit mit dem zu verbringen, was uns wirklich Freude macht.

Sie sagt:

„Die heute verfügbare Technologie ermöglicht uns, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, und das ist es, was mich wirklich begeistert, das ist es, was ich liebe.“

Ihr strahlendes Gesicht spiegelt die Leidenschaft wider, die sie für ihre Arbeit hegt. Ihre Mission ist es, die Technologie und KI aus der Ecke der bedrohlichen Dinge herauszuholen und sie im Gegenteil als das zu positionieren, was sie, wenn sie verantwortungsvoll und menschlich eingesetzt wird, zu leisten im Stande ist. Für die Menschheit, nicht gegen sie.

Share for success: Die beeindruckende Karriere der Dalith Steiger

Dalith Steiger ist KI-Influencerin, Unternehmerin, Miteigentümerin und Mitglied der Geschäftsleitung von CORE Design Works, CEO des Swiss IT-Leadership Forum und Mitglied des Beirats von digital-liberal.ch sowie Mitgründerin und Managing Partnerin des Global AI Hub SwissCognitive. Letzteres war ihr letztes Baby, das sie 2016 in die Welt brachte. Die Idee dahinter war, erstklassige Lösungen für Fragen im Zusammenhang mit KI in einem „Global AI Hub“ anzubieten. Das Kernprinzip des Unternehmens basiert auf „share for success“, also Erfolg zu teilen, indem Mittel zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bereitgestellt werden. Seit der Gründung haben sich mehr als 150 Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen mit über zwei Millionen Mitarbeitern über SwissCognitive zusammengeschlossen

In ihren fesselnden Vorträgen nimmt Dalith Steiger ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Technologie und der KI, die einer Reise ins Weltall gleichkommt. Sie produziert spielerisch Gedankenbilder, die die abstrakte Welt der Technik real werden lassen. Denn, das ist für Dalith Steiger klar, die reale Welt findet hier und jetzt statt. Im Kreis der Familie und Freunden. KI? Ein Mittel zum (guten) Zweck.

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Pascal Kaufmann – Wer nicht offen für Veränderungen ist, wird schnell irrelevant
20 Mar 2018

Pascal Kaufmann – Wer nicht offen für Veränderungen ist, wird schnell irrelevant

AI steht für Artifical Intelligence, zu Deutsch „künstliche Intelligenz“. Das ist das Themenfeld, mit dem sich der passionierte Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann beschäftigt. Werden wir alle irgendwann durch Maschinen ersetzt?Sie kennen sicherlich den Film ‚Matrix‘? Hat er Ihnen Angst gemacht? Vielleicht, denn wir Menschen haben darin den Kampf gegen die von uns selbst erschaffenen Maschinen verloren. Er hinterließ die bange Frage: Kann das in der Zukunft wirklich passieren? Und: beginnt die Zukunft jetzt?Was den einen ängstlich werden lässt, sieht Pascal Kaufmann als großen Vorteil für die Menschheit, denn, so sagt er: ‚Wir sollten dadurch viel Freizeit gewinnen.‘ Der ‚Human Worker 3.0‘ werde zuhause arbeiten und stark auf Technologien setzen. Und der ‚Employee 4.0‘ werde ein Roboter sein. Er glaubt an den Erfolg von künstlicher Intelligenz und die friedliche Parallelexistenz von Mensch und Maschine.Künstliche Intelligenz gibt es noch nicht wirklichKaufmann steht seinem Lieblingsthema gleichzeitig auch durchaus kritisch gegenüber, denn er hält die künstlichen Intelligenzen gar nicht wirklich für wirklich intelligent.Künstliche Intelligenzen wären Stand heute nicht viel mehr als ‚humans inside a box‘. Das ist beruhigend, denn schließlich will sich niemand vorstellen, dass wir Menschen irgendwann restlos von Maschinen ersetzt werden. Pascal Kaufmann glaubt das nicht. Dennoch sagt er auch, dass wir uns mit neuen Technologien auseinandersetzen müssen: ‚If you don’t like change, try irrelevance‘. Wer will schon in der Bedeutungslosigkeit versinken? Von Vorn: im Jahr 1957 wurde das erste Artificial Neural Network überhaupt entwickelt und, so Kaufmann, seitdem habe sich im Bereich Deep Learning, wie es heute heißt, wenig getan.Vom Deep Learning zu künstlicher IntelligenzDeep Learning ist eine Machine-Learning-Technik, mit der Computer Fähigkeiten erwerben können, die Menschen von Natur aus mitbringen: sie lernen, aus Beispielen zu lernen. Die Technologie wird beispielsweise für fahrerlose Autos genutzt, die dadurch ‚lernen‘, einen Fußgänger von einer Straßenlaterne zu unterscheiden. Deep Learning ist auch unabdingbar in Bereich der Sprachsteuerung bei Smartphones, Tablets, Fernsehern und Freisprecheinrichtungen.Kaufmann meint jedoch, dass es sich bei Deep Learning allenfalls um einen Hype handele, denn die Technologie habe sich seit dem Jahr 1957 nicht wesentlich weiter entwickelt. Ähnlich verhalte es sich mit der künstlichen Intelligenz.Der Spiegel betitelte Anfang des Jahres einen Artikel mit der Überschrift: ‚Wenn der Computer versteht, was er liest.‘ Einfach gesagt nähern sich Verhaltensweisen von computergesteuerten Maschinen zunehmend denen von Menschen an.Es braucht Daten. Sehr viele.Computersysteme werden durch eine Unmenge von Daten in die Lage versetzt, Entscheidungen nach Wahrscheinlichkeiten zu treffen. Wenn man so will, wird die Maschine zunehmend menschlich, was natürlich Blödsinn ist, denn es fehlt ihr das Gefühl. Ein Computer bleibt emotionslos. Das heißt, dass sich die ‚Denkweise‘ von der von uns Menschen in jedem Fall unterscheiden wird.Als Neurowissenschaftler glaubt er deshalb, dass eine erfolgreiche Weiterentwicklung von künstlichen Intelligenzen ’nicht von den Leuten kommen, die gerade Millionen in Deep Learning stecken sondern von Forschern, die versuchen, die Funktionsweise des Gehirns zu entschlüsseln und zu extrahieren.‘Über Starmind Brain Technology und WissensmanagementIn seinen Vorträgen spricht Pascal Kaufmann über neue Technologien und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Mitarbeiter : die von ihm entwickelte Methode der ‚Starminds Brain Technology‘ basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung. Künstliche Intelligenzen wid genutzt, um das Wissen von Mitarbeitern innerhalb von Organisation abzubilden.Weitere Informationen und Buchung gerne telefonisch oder per Email unter: [email protected]

Lars Thomsen - Die nächsten 10 Jahre betreffen uns alle
18 Oct 2023

Lars Thomsen - Die nächsten 10 Jahre betreffen uns alle

Lars Thomsen ist gebürtiger Hamburger und wollte schon immer wissen, wie es gelingen kann, Zukunft berechenbar zu machen. Seit er 22 Jahre alt ist berät der 68er als selbständiger Unternehmer Firmen, Konzerne, Institutionen und regierungsnahe Stellen in Europa. Er unterstützt sie dabei, Zukunftsstrategien und Geschäftsmodelle der Zukunft zu entwickeln.Lars Thomsen sagt klar: Die Entwicklungen der nächsten 10 Jahre betreffen uns alle. An den Entwicklungen der Welt wird niemand vorbeikommen, und besser machen wir mit als nur dabei zu zusehen.Lars Thomsen gehört zu den weltweit führenden Zukunftsforschern. Er gilt als einer der einflussreichsten unter ihnen. Thomsen ist Experte für die Zukunft von Energie, Mobilität und Smart Networks. Mittlerweile gehören mehr als 800 Unternehmen zu seiner persönlichen Referenzliste, mit seinem Unternehmen future matters hilft er Unternehmen, "über Zukunft nachzudenken", Szenarien zu erstellen und Geschäftsmodelle zu entwickeln.Konkret: Lars Thomsen unterstützt mit future matters Unternehmen und Branchen dabei, "zukünftige Chancen und Potenziale frühzeitig zu erkennen, sich darauf vorzubereiten und davon zu profitieren." Dabei geht es um Prognosen für Zeiträume von gut 10 Jahren.In der Zukunftsforschung, so Lars Thomsen, gehe es weniger um traditionelle Forschung und Lehre, sondern um konkrete Methoden zur exakten Berechnung von Tipping Points und der zeitgenauen Verortung dieser Systembrüche auf einer Roadmap.Trendforschung, so erklärt der Zukunftsvisionär, sei dabei nur einer der Bausteine der Zukunftsforschung. Auf der Website von future matters schreibt er, dass "leise Signale" schon lange vorher entstehen und für Experten erkennbar sind, lange bevor sich ein Trend abzeichnet, der dann für die Allgemeinheit deutlich wird.Lars Thomsen hat sich darauf spezialisiert, Zukunftslandkarten und Roadmaps für Innovations-Teams, Vorstände und Aufsichtsräte zu erarbeiten. Dabei geht es in der Regel immer um erprobte Techniken wie Trend-Umfeld-Analyse, InnovationLab, Roadmapping-Prozess, Zukunftslandkarte, Strategie-Workshop und weitere.Lars Thomsen: "Die Entwicklungen der nächsten zehn Jahre betreffen uns alle."Er möchte durch seine Arbeit als Keynote Speaker weitere Kreise ziehen und einer breiteren Masse deutlich machen, dass Zukunft alle angeht. Weil niemand an ihr vorbeikommt.Lars Thomsen möchte mit seiner Arbeit dazu beitragen, die Sorge vor möglichen Zukunftsszenarien einzudämmen. Das kann seiner Ansicht nach gelingen, wenn mehr Verständnis für eine mögliche Zukunft auch eine breite Masse erreicht.Lars Thomsen sagt: "In den kommenden Jahren werden sich fundamentalere Veränderungen ereignen als je zuvor. Gerade für diejenigen, die langfristig denken und planen, sind diese Veränderungen von großer Bedeutung. Es ist eine spannende Zeit für Menschen, die Veränderungen begrüßen und sich darin wohlfühlen. Für diejenigen, die vorsichtiger sind oder Angst vor Veränderungen haben, kann diese Zeit jedoch herausfordernd sein."So gehe es um Themen wie Mobilität, Energie, den verstärkten Einsatz von Robotik, die Transformation des Gesundheitswesens und der Gesellschaft, die Umverteilung finanzieller und zeitlicher Ressourcen und vieles mehr.Lars Thomsen möchte für ein besseres Verständnis von Veränderung und Innovation sorgen, und über seine Vorträge Freude auf die Zukunft machen und die Neugier wecken. Hinschauen und mitmachen statt wegschauen und davonlaufen, könnte das Motto lauten."Innovationen entstehen vor allem, um unser Leben schöner zu machen." Natürlich gäbe es auch immer die, die sagen: "Früher war alles besser." Das sei allerdings so nicht richtig.Und Lars Thomsen erklärt auch, warum das so nicht stimmt: "Gehen wir einmal 5.000 Jahre zurück. Da haben wir in Höhlen gelebt und hatten jeden Tag sehr grundlegende Existenzängste. Da stellte sich eher die Frage, wie wir den Winter überleben, oder ob von einem anderen Stamm eine große Gefahr ausgeht. Können oder müssen wir sie ausschalten oder schalten sie uns aus? Gleichzeitig hatten wir auch da schon innovative Ansätze und Fragen, wie etwa: Kann Feuer vielleicht auch nicht nur bedrohlich sein, sondern vielleicht auch nützlich? Oder: Diese kahlen Wände können wir doch für Malereien nutzen – ob nun zum Verschönern oder für die Informationsweitergabe. Oder auch: Wie können wir denn den Eingang verschließen und besser schützen? Letztendlich war das doch die Erfindung der Tür."Der Experte für Zukunft vertritt eine in dieser Hinsicht optimistische Haltung, denn Menschen hätten in der Vergangenheit immer ihre Kreativität und Innovationskraft genutzt, um das Leben einfacher zu gestalten und schrittweise zu verbessern."Die ganze Welt geht nach vorne, und das schließt uns selbstverständlich mit ein", so der Chief Futurist. In seinen Vorträgen gibt er Ausblicke auf die Veränderungen, die uns in den nächsten 10 Jahren erwarten, er spricht über die Zukunft der Arbeit, über KI und wie sie dabei helfen kann, die Dummheit zu besiegen, über Energie, die Zukunft der Mobilität oder Innovationskultur."Lars Thomsen zählt zu den wichtigsten Trend- und Zukunftsforschern Europas." So sagt das Schweizer Radio SRF. Überzeugen Sie sich selbst.Zukunftsforscher Lars Thomsen für Vorträge und Workshops bei Referenten24 buchen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6032 785 93 93 oder schreiben an [email protected]

Johanna Pirker - Gaming: Mit Computerspielen die Welt begreifbar machen
9 Aug 2022

Johanna Pirker - Gaming: Mit Computerspielen die Welt begreifbar machen

Johanna Pirker gehört zum Club der Erfolgreichen unter 35-Jährigen. Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind und Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Ihre Generation ist groß geworden mit dem Internet und mobiler Kommunikation, beides Themen, die für die Generation X und die Baby Boomer zum Teil noch immer gewöhnungsbedürftig bleiben. Aus dieser Richtung weht meistens auch der Gegenwind, wenn es um Johanna Pirkers Leidenschaft geht.Warum Computerspiele alles andere als gefährlich sind.Die studierte Software und Business Entwicklerin Johanna Pirker lernte an der TU Graz sowie am Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2017 promovierte sie über Immersive and Engaging Forms of Virtual Learning. Die Grazerin erkannte ihre Mission bereits mit drei oder vier Jahren: zwar konnte sie zu dem Zeitpunkt weder lesen noch schreiben, doch genau wusste sie, welche Kommandos es brauchte, um ihr damaliges Lieblingsspiel "Prince of Persia" auf dem Computer ihres Vaters in Gang zu setzen.Heute lehrt die 33 Jahre junge Professorin Johanna Pirker an der TU Graz Games Engineering, also die Fähigkeit, Computer Spiele zu entwickeln. Sie möchte der Welt erklären, dass Computer-Spiele alles andere als gefährlich sind: "Ich glaube, dass Spiele es schaffen, uns Empathie zu lehren, also Verständnis per Gefühl. Ich sehe die Welt durch andere Augen und kann meine Entscheidungen immer wieder überprüfen. Weil ich jede Situation mehrfach durchspielen kann. Und ich kann alles, was in meinem Kopf ist, anderen nicht nur zeigen, sondern für sie direkt erlebbar machen – alle meine Fantasien, alle meine Ideen."Gaming als Lernfeld für eine bessere Welt.Auf die Frage, ob die meisten Gamer sich nicht eher in Fluchtwelten zurückziehen, weil das eigene Leben so schnöde ist, antwortet Johanna Pirker: "Das sehe ich nicht. Sehr viele Studien zeigen uns, dass Gamer sehr wohl den Unterschied zwischen der Realität und der Nichtrealität kennen. Das ist wie bei einem guten Film. Während der Erfahrung bin ich in dieser fiktionalen Welt. Wenn die Erfahrung vorbei ist, bin ich wieder draußen. Die Spiele, von denen ich spreche, vermitteln ebenso Erfahrungen, sie erzählen Geschichten, die mir helfen, mich selbst besser zu verstehen. Anders formuliert: In Spielen können wir uns ausprobieren, ohne die echten Konsequenzen fürchten zu müssen, können aber sehr wohl die Lehren daraus ziehen."Impact schaffen durch Gaming.Johanna Pirkner will zeigen, dass Computerspiele einen echten Impact erzielen kann, sowohl gesellschaftlich, als auch kulturell, in der Kunst, Gesundheit und Industrie. "Im Game Lab Graz möchten wir aufzeigen, wie wir Spiele verwenden können, um einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Wir haben aber auch ein Virtual-Reality-Labor, in dem man Experimente durchführen kann, die sonst zu komplex, zu gefährlich oder zu teuer wären."Johanna Pirker zählt zu den wenigen und exzellenten Keynote Speakerinnen unserer Zeit. In ihren "game-changing" Keynotes spricht die Professorin darüber, ob Videospiele das soziale Bewusstsein stärken, wie Gaming die Welt begreifbar machen kann, warum Social Online Gaming ein reales Treffen für Innovation & Learning ist oder wie Grafikkarten, Game Engines & Virtual Reality zur Innovation durch neue Technologien beitragen.Heimatverbunden: Lieber forschen und unterrichten in Graz als Geld verdienen in der weiten Welt.Oft wird sie gefragt, warum sie in Graz geblieben ist, warum sie lieber forscht und unterrichtet, als sich mit Game Engineering eine goldene Nase zu verdienen. Die Antwort ist für sie einfach: "Ich habe immer wieder verschiedene Angebote bekommen, aber ich finde es einfach extrem schön hier in Graz. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir gerade in der Spiele-Industrie so viel erreichen können. Inzwischen ist sie größer als die Filmindustrie und die Musikindustrie zusammen. Und ich denke, wir in Österreich sollten davon ein größeres Stück abbekommen."Johanna Pirker: Keynotes mit Format.Johanna Pirker wird die Welt verändern. Sie tut es bereits. Als Top-Speakerin transformiert sie althergebrachte Meinungen und beeindruckt mit ihrer Fähigkeit, mal eben um die Ecke zu denken. Johanna Pirker liebt das Spiel, auch in ihren exzellenten Keynotes, die eines ganz sicher nie sind: langweilig oder banal. Willkommen in der Welt der Virtual Reality. Überraschungen garantiert.Johanna Pirker für Vortrag bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93, Email direkt anfragen: [email protected] 

Ingolf Wunder - Wie man aus Solisten ein Orchester formt.
10 Apr 2024

Ingolf Wunder - Wie man aus Solisten ein Orchester formt.

Starpianist Ingolf Wunder über den Einsatz von KI und die heilenden Klänge der Musik. Der renommierte Pianist und gefragte Redner Ingolf Wunder hat sich nicht nur durch seine außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen einen Namen gemacht, sondern auch durch seine tiefgründigen Einsichten in die Schnittstellen zwischen Musik, künstlicher Intelligenz (KI) und Bildung.Die Grenze - Im digitalen Zeitalter verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend.Ingolf Wunder beeindruckt nicht nur als versierter und weltweit gefeierter Klaviervirtuose, sondern auch als Visionär und Mitgründer der innovativen Fernunterrichts-Plattform für Musik, appassimo.com. Weil er es wichtig findet, Musik für alle zugänglich zu machen und so ihre positiven Auswirkungen in die Welt zu bringen. Nicht jede:r muss ein Klaviervirtuose wie er werden, doch alle können sich an Musik erfreuen und sie nutzen, um die Welt ein wenig heller zu machen.Musik ist mehr als Klang.Ingolf Wunder betont, dass Musik mehr als nur Klang ist. Für ihn ist Musik eine Sprache, die direkt zu den Zellen des Körpers spricht, und deren Qualität unmittelbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die kreative Entfaltung hat. Diese Qualität, so Wunder, ist nicht genrespezifisch. Es gibt qualitative Popmusik genauso wie es qualitative klassische Musik gibt. Der Schlüssel liegt in der Musikalität, der Essenz, die das Nervensystem benötigt, um Musik wirklich zu fühlen und zu verstehen.Er sieht Musik als eine wichtige Methode, Stress zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und zur allgemeinen Heilung beizutragen. Ingolf Wunder teilt in seinen Vorträgen spannende Forschungsergebnisse, die zeigen, wie bestimmte Frequenzen und Melodien das Gehirn stimulieren können und wie das zu verbesserten Heilungsprozessen und einem gesteigerten Wohlbefinden führen kann.Darum gehört der Pianist Ingolf Wunder zu den leidenschaftlichen Befürwortern von musikalischer Bildung.Ingolf Wunder glaubt fest daran, dass Musik eine universelle Sprache ist, die es verdient, von früh auf gefördert zu werden. Durch seine Arbeit strebt er danach, junge Menschen zu inspirieren und ihnen die Werkzeuge an die Hand zu geben, um ihre musikalischen Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln. Er setzt sich für Programme ein, die den Zugang zur Musik für alle sozioökonomischen Schichten verbessern, in der Überzeugung, dass musikalische Bildung zur kognitiven Entwicklung beiträgt und die emotionale Intelligenz fördert.Musik und KI: Eine explosive Mischung?Die zunehmende Verschmelzung von Mensch und Maschine, bei der KI-Systeme potenziell die Fähigkeit zur Musikkomposition übernehmen könnten, sieht er kritisch und fordert einen bewussten Umgang mit Technologie, um die menschlichen Qualitäten zu stärken und nicht zu ersetzen. Die Musik, besonders die von hoher Qualität, ist in seinen Augen ein kraftvolles Mittel, um diese menschlichen Qualitäten zu kultivieren und zu bewahren.Aber Ingolf Wunder sieht auch die Kreativität als ein Gebiet, in dem Menschen sich gegenüber KI behaupten können und müssen.Die Welt wird immer mehr von technologischem Fortschritt und maschinellem Lernen dominiert, und genau darum muss die einzigartige menschliche Kreativität unersetzlich bleiben. Er warnt davor, dass ohne eine Wiederbelebung und Wertschätzung der musikalischen Qualität und Kreativität, die Gesellschaft kulturell und emotional verarmen könnte.Ingolf Wunder – Vordenker für eine sinnvolle Verbindung zwischen Musik und KI.Ingolf Wunder als Keynote Speaker zu buchen, bedeutet daher nicht nur, einen außergewöhnlichen Musiker auf Ihrer Veranstaltung zu haben. Es bedeutet, einen Denker einzuladen, der tiefgründige Einblicke in die Schnittstelle von Musik, Bildung, Technologie und menschlicher Kreativität bietet. Seine Vorträge sind nicht nur inspirierend, sondern auch ein Weckruf, die Bedeutung der Kunst und Kultur in unserer zunehmend digitalisierten Welt neu zu bewerten.Für Veranstalter, Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die nach einem Redner suchen, der eine Brücke zwischen Musik und Technologie schlägt und dabei wichtige Einblicke in die Bedeutung von menschlicher Kreativität bietet, ist Ingolf Wunder die perfekte Wahl. Seine Erfahrungen und Einsichten regen nicht nur zum Nachdenken an, sondern motivieren auch dazu, die Qualität und Essenz der Musik im Leben jedes und jeder einzelnen zu erhöhen.In einer Zeit, in der maschinelle Effizienz und technologischer Fortschritt dominieren, erinnert uns Ingolf Wunder daran, dass es letztlich die menschliche Kreativität und Emotionalität ist, die uns ausmacht und bereichert.Vortragsthemen und die Besonderheit seiner Keynotes - Ingolf Wunder’s Vortragsthemen sind so vielfältig wie sein Repertoire am Klavier. Von der technologischen Evolution in der Musikproduktion über die Bedeutung der musikalischen Bildung bis hin zu den therapeutischen Eigenschaften von Musik deckt er ein breites Spektrum ab.Ingolf Wunder spricht über High Performance & Spitzenleistungen, die Bedeutung von Qualitätsmusik in einer singulären, hoch-technischen Zukunft, über Neuroscience & Musik, die Rolle des Menschen in einer KI-Zukunft und warum Musik ein Schlüssel dazu ist, über Musik und die Zukunft der Technologie, Kreativität, Inspiration und Visionen sowie darüber, wie Führungskräfte aus Solisten ein Team formen können.Ingolf Wunder für Vorträge bei Referenten24 buchen. 

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung
10 Aug 2021

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

Die Schweizer Internetzeitung Zentralplus betitelte Sita Mazumder als „die Bridget Jones der Ökonomie“. Quirlig ist sie von Natur aus, erzählt die Tochter eines asiatischen Vaters und einer Schweizerin mit französischen Wurzeln. Besonders in Verhandlungen könnten sich andere allerdings die Zähne an ihr ausbeißen. Sie weiß, wie verhandeln geht. Ihre Kindheit in der Schweiz als Außenseiterin aufgrund ihrer äußerlichen Andersartigkeit war damals hart, doch hat sie gelehrt, ihren Weg aufrecht zu gehen, erzählt sie.Sita Mazumder möchte Brücken bauen für ein besseres Verständnis der Digitalen TransformationObwohl man annehmen könnte, dass sie zielstrebig die Karriereleiter in der Ökonomie erklettert habe, ist das ein Trugschluss. Sita Mazumder sagt schmunzelnd: „Ich habe viele Persönlichkeiten.“ So ist sie genauso kreativ wie analytisch – und vielleicht auch deshalb so erfolgreich in dem, was sie heute als Top-Speakerin tut.Sie sieht sich als eine Brückenbauerin, die inhärente Zusammenhänge verständlich macht. Wenn sie beispielsweise über die Digitale Transformation spricht, erklärt sie, was dahintersteckt, welche Bälle dadurch ins Rollen kommen und was beachtet werden muss, wenn ein Unternehmen die Digitale Transformation für sich nutzen will. Welche Veränderungen gehen damit einher? Dann wird es plötzlich greifbar und irgendwie logisch. Denn natürlich verändert die Digitalisierung Geschäftsmodelle, Innovation kommt in Gang und ein gutes Changemanagement ist gefordert. Es geht nicht mehr bloß um einen abstrakten Begriff, sondern um Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen, die sichinmitten der Veränderung befinden.Forschen an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und GesellschaftSita Mazumder trägt durch ihre langjährige Erfahrung als IT-Ökonomin und Wirtschaftsexpertin dazu bei vernetzt zu denken, um so beste Erfolge in Veränderungsprozessen zu erzielen, die durch die Einführung von Neuerungen wie der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung automatisch entstehen. Lange genug hat sie hautnah miterlebt, wie nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle in der digitalen Welt funktionieren oder eben nicht funktionieren können. Sie besitzt einen Entdeckergeist, jede Menge Neugier auf das, was dahintersteckt und forscht weiterhin an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und Gesellschaft.Die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rückenImmer wieder betont sie, wie wichtig es ist, „auch die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rücken.„Die Digitalisierung schafft neue Hilfsmittel, wie wenn Sie einen Nagel in die Wand schlagen wollen und dazu einen Hammer benutzen.“ sagt sie. „Wir sollten uns fragen, wie und wo wir die Digitalisierung nutzen.“Sita Mazumder ist bei aller beruflichen Professionalität und ihrem nicht zu leugnenden Erfolg herrlich ehrlich und erfrischend geblieben. So sagt sie von sich selbst, der Vergleich mit Bridget Jones kommt ja nicht von ungefähr, dass sie „eher eine Art Bridget Jones sei, die auch Tage habe, an denen sie in jedes Fettnäpfchen träte, was sich ihr bietet.In ihren Vorträgen spricht sie sowohl über Cyber Crime, Big Data, die Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Robotik als auch über „Das Geschäft mit dem Terror“. Darin beleuchtet sie, wie sich die Al-Kaida und Co. finanzieren und welche Kosten ihre Taten verursachen.

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership
14 Dec 2021

Kati Wilhelm: Die erfolgreichste deutsche Biathletin hilft bei Motivation und Leadership

Kati Wilhelms Markenzeichen sind definitiv nicht nur ihre roten Haare, sondern an vorderster Front ganz sicher ihr charmanter Ehrgeiz. Kati Wilhelm will gewinnen, und dafür hat sie in ihrer Laufbahn als erfolgreichste deutsche Biathletin des letzten Jahrhunderts so ziemlich alles aus sich herausgeholt – ohne jedoch jemals auszubrennen. Sie besitzt eine intrinsische Motivation, vielleicht kann man es auch Lebensfreude nennen, und so gibt es wohl wenig authentischere Ratgeber, um den eigenen Weg zwar durch Arbeit, doch eben auch mit dieser Portion Freude anzugehen.Die heute 45 Jahre junge Kati Wilhelm holte dreimal Gold bei den Olympischen Spielen, ist fünffache Weltmeisterin, Weltcup-Gesamtsiegerin und gewann insgesamt 17 Einzelrennen. Kaum eine andere Sportlerin kommt an ihre Erfolge heran.Kati Wilhelm – Motivation, Leadership und tolle Vorträge.Im Jahr 2010 dann beendete die in Deutschland als „Gold-Kati“ bekannte Ausnahmesportlerin ihre Pistenkarriere. Anschließend eröffnete sie im Jahr 2014 ein Lokal in ihrem Heimatort Steinbach-Hallenberg in Thüringen, getreu dem Motto „So schmeckt Heimat“. Das Restaurant heißt Heimatlon und beweist sich als kleines, feines Lokal mit liebevoller und origineller Einrichtung, gemütlich, heimelig mit absoluter Wohlfühlatmosphäre, so wollte es Kati Wilhelm. Und es ist ihr, natürlich, gelungen. Es gibt knusprige Ur-Fladen mit Sauerteig aus dem Holzofen im Gastraum, einheimische schmackhafte Suppen und Eintöpfe, Omas beste Kuchen, saisonale Eissorten, leckere hausgemachte Limonaden sowie gesunde grüne Smoothies. Zu schade zum Bedienen ist sich Kati Wilhelm nicht, auch den Abwasch übernimmt sie, sagt sie lachend. Anpacken, das ist Katis Ding. Sie sagt: „Wo Kati Wilhelm draufsteht, soll auch Kati Wilhelm drinstecken.“Neben ihrem Herzensprojekt Heimatlon bleibt Kati Wilhelm auch der Biathlonwelt treu, wenn auch anders als früher. Sie moderiert im Wechsel mit Magdalena Neuner als ARD-Expertin die Übertragungen der Biathlon-Rennen. Manchmal, so sinniert sie, sei sie schon ein wenig traurig, nicht mehr selbst aktiv zu sein. „Andererseits ist es natürlich auch schön zu sehen, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass Biathlon so ungemein populär geworden ist.“Als Vortragsrednerin fokussiert sie sich auf die Themen Führung und Motivation und ist sowohl als Interviewgast und Rednerin buchbar. Kati hält ihre Vorträge auf Deutsch.Ansonsten ist sie glückliche Mutter von zwei Kindern, die sie neben ihren diversen weiteren Aktivitäten auf Trab halten. Ebenso setzt sie sich sowohl für die Organisation „Pink Ribbon“ ein, die die Brustkrebsfrüherkennung fördern möchte, als auch für „Die bunten Schafe e.V.2“, einem Verein zur Unterstützung alleinerziehender Eltern und das Kinderhospiz Tambach-Dietharz.Mit dem jährlich stattfindenden „Kati Nachwuchs Camp powered by Knauf“ unterstützt sie die Nachwuchsförderung im Biathlon. Kati Wilhelm gehört vermutlich zu den erfolgreichsten, authentischen und am Boden gebliebenen Ausnahmepersönlichkeiten unserer Zeit. Sie live zu erleben ist eine Bereicherung.Kati Wilhelm für Vorträge direkt bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93.

Neil Harbisson: Ein Cyborg mitten im Leben
4 Sep 2018

Neil Harbisson: Ein Cyborg mitten im Leben

Weil ich mich wenig mit Zukunftstechnologien beschäftige, musste ich erst einmal nachschlagen, was ein Cyborg eigentlich ist. Und ich lerne:Cyborgs sind Mischwesen, halb Mensch, halb Maschine. Das klingt für mich reichlich befremdlich. Ein Arnold Schwarzenegger, ein Terminator, der ganz real durch unsere Welt marschiert?Neil Harbisson sieht erst einmal ganz und gar nicht aus wie eine Maschine. Anfangs könnte man meinen, die Antenne, die aus seinem Kopf zwischen den blond gefärbten Haaren hervorragt, wäre ein Gag. Tatsächlich berichtet er, dass insbesondere betrunkene Frauengruppen zu fortgeschrittener Stunde gerne an seinem Implantat zögen. Ob das weh täte, wird er gefragt. „Nein“, antwortet er. Es sei nur extrem lästig.Seine Antenne ist sein OrganEr empfindet seine Antenne im Kopf nicht als von außen aufgestülpte Maschine, sondern als ein Organ. „Für mich ist es nicht etwas, das ich trage, sondern ein neues Sinnesorgan.“ In diesem Fall ist das eben eine Antenne, die es ihm ermöglicht, Farben wahrzunehmen.Neil Harbisson nimmt Farben als Töne wahr. Weil er laut eigener Aussage ein wirklich schlechter Sänger ist, kann er nur beschreiben, wie sich Farben für ihn anhören: Rot wäre das tiefste, danach kämen Orange, Gelb, Grün, Türkis, Blau und zum Schluss Violett. Wie bei einer einfachen Tonleiter von F bis F.Das muss man sich so vorstellen: die Antenne nimmt Lichtwellen auf und sendet diese in seinen Kopf. Er erläutert: „Jede Farbe löst dann verschiedene Vibrationen aus. Ich kann die Farben also im Schädelknochen spüren. Von Infrarot bis Ultraviolett.“Verbunden mit der Internationalen RaumstationHarbisson berichtet, dass er noch ein weiteres Implantat mit einer Internetverbindung implantiert hätte. Darüber kann er Farben empfangen, die ihm Menschen zuschicken. Wie geht das, frage ich mich, und er nennt als Beispiel die Übertragung per Mobiltelefon. Neil Harbisson kann sich sogar mit der Internationalen Raumstation verbinden und die Farben des Weltraums fühlen.Tatsächlich tragen bereits Hunderttausende Implantate am Schädel, um körperliche Defizite wie Hör- und Sehschwächen auszugleichen. Auch die Symptome der Parkinson-Krankheit sollen durch Implantate eingedämmt werden können. Forscher haben bereits künstliche Augen, intelligente Prothesen und Chips, die das Gehirn ans Internet anschließen sollen entwickelt.Künstler im eigenen KörperNeil Harbisson sieht sich selbst als einen Künstler, der in seinem eigenen Körper Kunst schafft. Er sagt, dass er sich die Antenne nicht hat implantieren lassen, weil ihn seine angeborene Farbenblindheit beeinträchtigt hätte. Er war vielmehr neugierig, wollte mehr Sinneswahrnehmungen haben.Ein wenig verrückt klingt das schon. Genau darum ist es lohnenswert, Neil Harbisson persönlich kennen zu lernen. Weil er sich nicht vom Mainstream beeindrucken lässt; weil er seine eigene Sicht auf die Dinge hat und weil er Sinneswahrnehmungen spürt, von denen wir Nicht-Cyborgs keinen blassen Schimmer haben können.Neil Harbisson bringt frischen Wind in alte Denkmuster. Weil er sich mit seinem gewählten Lebensstil schon längst von bestimmten Regeln verabschiedet hat.Er spricht über (seinen) Lebensstil, Künstliche Intelligenz, Innovation, Musik und Kunst. Erleben Sie ihn live. Es lohnt sich!Email: [email protected]

Susanne Nickel: Frauen sind die geborenen Bandleaderinnen
22 Sep 2020

Susanne Nickel: Frauen sind die geborenen Bandleaderinnen

Was Susanne Nickel, die erfolgreiche Expertin für Change Management und innovatives Leadership damit aber vor allem sagen möchte, ist:„Die Unternehmen der Zukunft brauchen ein emotionales Upgrade – und mehr Frauen in Führungspositionen!“In ihrem Gastbeitrag im Handelsblatt im vergangenen Jahr macht die Rednerin klar, dass Zahlen, Daten, Fakten für deutsche Unternehmer zählen. Doch wenn sie in Zukunft nicht scheitern wollen, muss sich der Führungsstil ändern.Ihr eigenes Leben zeigt genau das auf: es ist gelebter Change mit viel Bewegung. Da sie selbst viel Veränderung erfahren hat, weiß sie, wie es sich anfühlt und kann Menschen und Unternehmen dabei unterstützen. Als Ludwigshafener BASF-Kind wollte sie Tänzerin werden und hat Tanz bei Pina Bausch studiert. Weitere Stationen folgten: Rechtsanwältin, Pressesprecherin, Management-Beratung. Und es kamen noch weitere Studiengänge, weitere changes hinzu. Unter anderem war sie als Bereichsleitung Management Development bei Kienbaum und als Head of HR bei der Haufe Akademie im Consulting tätig. Sie gehört zu den Top 100 Speakern in Deutschland und weist dabei gerne darauf hin, dass die Frauenquote der Top 100 Speaker noch deutlich Luft nach oben hat. Als Rednerin gewann Susanne Nickel 2016 bei der GSA zudem den Preis für die beste Keynote. Und sie ist in fast allen Dax-30-Unternehmen viele Jahre ein- und ausgegangen.Susanne Nickel – Expertin für Change Management – Keynote SpeakerIm vergangenen Jahr hat sie ihr drittes Buch veröffentlicht „Gestatten: Chefin“. In einem Interview im frühcafé von Hamburg 1 sagte sie bei der Gelegenheit, dass jeder sich nur selbst verändern kann. Und da 70 Prozent aller Change-Projekte scheitern, macht ihre weitere Botschaft Sinn. Nämlich: der alte Change hat ausgedient.Künstliche Intelligenz statt Empathie und Automatisierung statt Kreativität – in ihrem Handelsblatt-Beitrag schreibt sie ganz klar „Keine Innovation ohne Emotion“. Emotionen sind im Unternehmenskontext mittlerweile mindestens ebenso erfolgskritisch wie harte Fakten und nüchterner Sachverstand. Und da kommen wir wieder zu den Bandleaderinnen, denn Susanne Nickel ist sich sicher:„Ist der richtige Mix aus Ratio und Emotio der Rhythm’n‘Beat der Unternehmen, dann sind Frauen die geborenen Bandleaderinnen. Denn sie haben oft (noch) einen besseren Zugang zu ihren Emotionen und weniger Hemmungen, sie auch im Job gezielt einzusetzen“.Zusammen mit Marcus Disselkamp veröffentlichte Susanne Nickel in diesem Sommer übrigens sehr passend das Buch „Die Krise kann uns mal“. Bei einer digitalen Transformation durchlaufen Unternehmen üblicherweise vier Phase einer Krisenkurve, so wie sie auch bei klassischen Wirtschaftskrisen zu sehen ist und sich in 2020 und den Herausforderungen durch COVID-19 besonders deutlich sehen lässt.Nach der Phase der Verneinung folgt die Phase der Einsicht. Wichtig ist es, Wege zu einer neuen Wettbewerbsfähigkeit anzugehen, und dies führt zur Phase des Aufbruchs. Das Unternehmen, das Management und seine Mitarbeiter sagen „ja“ zur Digitalisierung und der digitalen Transformation. Man fängt an, mit der Situation konstruktiv umzugehen, und dabei entwickelt sich eine Neugierde auf das Neue und die damit verbundenen Handlungen, was schlussendlich zur vierten Phase – der des Erfolgs – führt.Und hier setzt auch Susanne Nickel an: Als Change-Expertin arbeitet sie mit innovativen Methoden wie Lego® Serious Play®, Design Thinking, Canvas.Möchten Sie Susanne Nickel als Rednerin für Ihre Veranstaltung buchen? Anfragen unter: [email protected]

Zarifa Ghafari: Kämpferin für das Gute in Afghanistan und auf der Welt.
19 Oct 2021

Zarifa Ghafari: Kämpferin für das Gute in Afghanistan und auf der Welt.

Zarifa Ghafari steht aufrecht auf der großen Bühne, so, als könnte sie nichts und niemand von ihrer großen Mission abhalten. Die zierliche Frau war bis vor nicht langer Zeit Bürgermeisterin der afghanischen Provinzhauptstadt Maidan Shar. Ein bemerkenswerter Job in einem Land wie Afghanistan, in dem Frauenrechte seit der Machtübernahme der Taliban mit Füßen getreten werden. Sie ist nach Deutschland geflohen. Um ihre Familie vor weiteren Bestrafungen zu schützen.In einem aktuellen Bericht der Organisation "Human Rights Watch" heißt es etwa: "Aus Angst vor den Taliban und den von diesen auferlegten Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Frauen sind sie weitgehend in ihren Häusern gefangen und sehen zu, wie Arbeit, Studium und Träume, denen sie ihr Leben gewidmet hatten, vielleicht für immer verschwinden." Die in Paris lebende afghanische Künstlerin Kubra Khademi hatte vergangene Woche in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" berichtet, dass „junge unverheiratete Frauen ohne ihr Einverständnis von den Taliban an junge Pakistaner zur Heirat übergeben würden. Die männlichen Nachkommen aus diesen Ehen würden dann im Geiste der Ideologie der Bewegung erzogen, um auch auf diese Weise den Nachwuchs zu sichern.“Das will man/frau sich am liebsten alles gar nicht vorstellen, und selbst wenn können wir es vermutlich nicht einmal ansatzweise. Zarifa Ghafari hat das harte in ihrer Rolle als Frau und Politikerin in Afghanistan am eigenen Leib erfahren. Sie hat drei Mordanschläge überlebt und musste die Ermordung ihres Vaters miterleben.Gerade ist die gerade einmal 29 Jahre junge Zarifa Ghafari unter größter Gefahr aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Am Boden eines Autos zusammengekauert, so berichtet sie, hat sie es mit ihrer Familie die Checkpoints der Taliban bis zum Flughafen in Kabul geschafft, dort wurde sie von der Bundesregierung evakuiert.Zarifa Ghafari: Öffentliche Auftritte, die aufrütteln.Im Augenblick sieht und hört man die mutige junge Frau häufig in zahlreichen medialen Auftritten. Zarifa Ghafari nutzt die Öffentlichkeit, um aus erster Hand und ohne Beschönigungen über die Zustände in Afghanistan zu berichten. Sie erzählt von „wirklich angsteinflößenden Zuständen“. Alle, die im Land zurückgeblieben sind und zu denen sie weiterhin Kontakt hält, hätten Angst um ihre Leben. „Es ist ein Albtraum“, sagt sie.Derzeit ist Zarifa Ghafari in Nordrhein-Westfalen und will nun ihre Mission fortführen, für Menschen- und vor allem Frauenreche in ihrem Heimatland zu kämpfen: „Ich werde weiter für die afghanische Bevölkerung, besonders die Frauen, arbeiten. Es ist wichtig, eine weltweite Bewegung zu schaffen, die sich mit den Frauen solidarisiert. Momentan ist das alles, was ich machen kann. Ich netzwerke, ich treffe Politiker, ich versuche meine Stimme zu erheben und all die unausgesprochenen Worte zu finden, die Frauen in Afghanistan jetzt nicht mehr sagen können“, erklärte sie in einem Interview mit dem Newsportal watson.Zarifa Ghafari: Vorträge, die unter die Haut gehen.Über Referenten24 ist sie nun auch als Speakerin buchbar. Sie spricht in ihren Vorträgen über die globale Politik in Russland, China, USA und den Umgang mit dem Orient, über das Recht auf Bildung, über das gemeine Wohl der Menschen im Orient sowie natürlich Frauen- und Menschenrechte und die wirkliche Welt im Mittleren Osten. Zarifa Ghafari bleibt aufrecht, obwohl sie längst zerbrochen sein könnte. Sie führt ihre Mission fort, weil sie ihr Land liebt und Frauen und Menschen dazu verhelfen möchte, ein freies Leben zu führen. Nicht mehr. Und nicht weniger.  

Carsten Maschmeyer – Man muss lernen, nein zu sagen
28 Jan 2020

Carsten Maschmeyer – Man muss lernen, nein zu sagen

Der Investor Carsten Maschmeyer ist überzeugt: Es war noch nie so schwer, Geld anzulegen. Zu unsicher ist heute die alte Regel: ein Drittel Immobilien, ein Drittel Aktien, ein Drittel Zinspapiere.Zinspapiere, so Carsten Maschmeyer, entfielen heute komplett, und „wer Anleihen kauft, kauft eine tickende Zeitbombe.“ Auch bei Immobilien wird es seiner Meinung nach schwieriger zu investieren, genau wie bei Aktien-Indizes.Carsten Maschmeyer landete zuletzt in den Schlagzeilen, weil er als Jurymitglied in der TV Show ‚Die Höhle der Löwen‘ im deutschen Privatfernsehen sitzt. Das brachte ihm zunächst nicht nur gute Kritiken. Doch Carsten Maschmeyer hat noch nie etwas auf die Meinung anderer gegeben. Maschmeyer ist ein Mann der Tat, ausgestattet mit einem gesunden Ego und einer außerordentlichen Spürnase für unternehmerischen Erfolg. Heute gilt seine Investitionsleidenschaft vor allem guten Ideen. Er investiert in Start-Ups. Weil er vor seiner Karriere als AWD Gründer Medizin studiert hat, investiert er gern und viel in Newcomer aus dem medizinischen Bereich.Carsten Maschmeyer, ein Mann der vielleicht nicht jedem auf ersten Blick sympathisch erscheint. Das macht nichts, denn Erfahrung schlägt Sympathie. Er hat im Laufe seiner Karriere soviel Wissen in Investitionen und Unternehmertum angehäuft, dass sich die Start-Up Grüner heute glücklich schätzen dürfen, mit einem wie ihm zu arbeiten. Der Zuspruch eines Carsten Maschmeyer kommt einem Ritterschlag gleich.Heute gibt er sein Wissen auch in Vorträgen und Workshops weiter. Aus Carsten Maschmeyer dem Investor ist ein eloquenter Redner geworden, den junge Menschen um ein Autogramm bitten.Gefragt nach der Zukunft des aktuellen Finanzsystems sagt Carsten Maschmeyer klar; „Ich glaube ganz generell, dass wir auf einen großen Crash hinauslaufen. Das billige Geld ist wie eine Droge, die verabreicht wird, die man irgendwann reduzieren muss – und dann kommen Entzugserscheinungen.Er glaubt an gute Ideen und verwendet eine Menge Zeit und Manpower, um die aussichtsreichen neuen und jungen Unternehmen aufzuspüren. Es macht ihm Spaß, Neuland zu entdecken und einen Anfang von etwas zu begleiten und zu gestalten. Als alter Hase kann er Tipps geben und vor Fehlern warnen. So warnt er: „Jedes Start-up, in das ich investiert bin, kann von einer technologischen Revolution überrollt werden – aber es darf nicht am Vertrieb scheitern.“Carsten Maschmeyer bringt ein großes Maß an Erfahrung in Führung und Vertrieb mit. Mit AWD hat er ein Milliardengewicht aufgebaut. Kaum eine unternehmerische Herausforderung, die er nicht erlebt und gemeistert hätte.Der damals recht unnahbare auftretende Maschmeyer sagt schmunzelnd über sich, dass ihn seine Entscheidung, sich im TV zu zeigen, lockerer gemacht hätte. Die Leute bringen ihm heute Sympathie entgegen. Damals, als AWD Boss, wurde er in eher gefürchtet und für seine vermeintliche Gefühlskälte und Steifheit ein ums andere Mal verurteilt.Carsten Maschmeyer spricht in seinen Vorträgen über das InvestierenStart-Ups, erzählt vom (Unternehmer-)Leben rund um die Uhr oder, wie er selbst zu einem „Selfmade Man“ wurde In ‚Me, myself and AI‘ stellt er die Frage, wie wir die Zukunft unserer Jobs zwischen Algorithmen und humaner Intelligenz gestalten können.Eine Begegnung mit „Mr. Start Up“ lohnt sich. Nicht nur für (Jung-) Unternehmer. Anfragen unter [email protected] !

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