+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

[email protected]News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Daniel Koch – Zurück in die Zukunft: Wann haben wir die Covid-Krise bewältigt?

Daniel Koch – Zurück in die Zukunft: Wann haben wir die Covid-Krise bewältigt?

3 September 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dr. Daniel Koch studierte an der Universität Bern Medizin und arbeitete einige Jahre als Assistenzarzt ehe er von 1988 bis 2002 für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes tätig war. Zuerst war der Arzt als medizinischer Koordinator in Krisengebieten, unter anderem während des Bürgerkriegs in Sierra Leone, in Uganda, Südafrika und Peru im Einsatz.

Der studierte Mediziner erlangte im Frühjahr 2020 Schweizer Bekanntheit durch seine mediale Präsenz als Corona-Delegierter des Bundes. Der ehemalige Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG erzählt, was wir aus der Corona-Krise für die Zukunft lernen können, was jetzt nötig ist, um die nächste Welle zu verhindern und wie man die Bevölkerung dazu bringt, notwendige Massnahmen mitzutragen.

Daniel Koch – Mr. Corona

Ab 1997 arbeitete er als medizinischer Mitarbeiter am Hauptsitz des IKRK in Genf, wo er für die medizinischen Programme in Afrika zuständig war. 1996/97 ergänzte Koch seine Ausbildung mit einem Nachdiplomstudium an der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore USA, das er mit einem Master in Öffentlicher Gesundheit (MPH) abschloss. Von 2002 bis 2020 war er für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in unterschiedlichen Ressorts tätig.

Er war Mitglied der Taskforce gegen die SARS-Pandemie 2002/2003 und die Vogelgrippe H5N1. Bis 2006 leitete er die Sektion «Impfungen». Von 2006 bis 2008 leitete er die Sektion «Pandemievorbereitung». Schweizweite Bekanntheit erlangte Daniel Koch im Frühjahr 2020 während der weltweiten COVID-19-Pandemie durch seine mediale Präsenz in den Schweizer Medien als Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG.

Seit Juni 2020 ist Daniel Koch pensioniert und als selbstständiger Berater für Krisenmanagement und Krisenkommunikation tätig. Weitere Infos zu Daniel Koch gerne anfragen via [email protected].

Ähnlicher Referent
Daniel Koch

Daniel Koch

Krisenkommunikation & globale Virenlage

Daniel Koch
Daniel Koch
Krisenkommunikation & globale Virenlage

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Daniel Koch – Zurück in die Zukunft: Wann haben wir die Covid-Krise bewältigt?

3 September 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Dr. Daniel Koch studierte an der Universität Bern Medizin und arbeitete einige Jahre als Assistenzarzt ehe er von 1988 bis 2002 für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes tätig war. Zuerst war der Arzt als medizinischer Koordinator in Krisengebieten, unter anderem während des Bürgerkriegs in Sierra Leone, in Uganda, Südafrika und Peru im Einsatz.

Der studierte Mediziner erlangte im Frühjahr 2020 Schweizer Bekanntheit durch seine mediale Präsenz als Corona-Delegierter des Bundes. Der ehemalige Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG erzählt, was wir aus der Corona-Krise für die Zukunft lernen können, was jetzt nötig ist, um die nächste Welle zu verhindern und wie man die Bevölkerung dazu bringt, notwendige Massnahmen mitzutragen.

Daniel Koch – Mr. Corona

Ab 1997 arbeitete er als medizinischer Mitarbeiter am Hauptsitz des IKRK in Genf, wo er für die medizinischen Programme in Afrika zuständig war. 1996/97 ergänzte Koch seine Ausbildung mit einem Nachdiplomstudium an der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore USA, das er mit einem Master in Öffentlicher Gesundheit (MPH) abschloss. Von 2002 bis 2020 war er für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in unterschiedlichen Ressorts tätig.

Er war Mitglied der Taskforce gegen die SARS-Pandemie 2002/2003 und die Vogelgrippe H5N1. Bis 2006 leitete er die Sektion «Impfungen». Von 2006 bis 2008 leitete er die Sektion «Pandemievorbereitung». Schweizweite Bekanntheit erlangte Daniel Koch im Frühjahr 2020 während der weltweiten COVID-19-Pandemie durch seine mediale Präsenz in den Schweizer Medien als Leiter der Abteilung «Übertragbare Krankheiten» beim BAG.

Seit Juni 2020 ist Daniel Koch pensioniert und als selbstständiger Berater für Krisenmanagement und Krisenkommunikation tätig. Weitere Infos zu Daniel Koch gerne anfragen via [email protected].

Ähnlicher Referent
Daniel Koch

Daniel Koch

Krisenkommunikation & globale Virenlage

Daniel Koch
Daniel Koch
Krisenkommunikation & globale Virenlage

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Sandra Stöckli – die «5-Referenten24-Fragen»
15 Apr 2020

Sandra Stöckli – die «5-Referenten24-Fragen»

Was Sandra Stöckli Ihnen (an)bietet? Eine junge, motivierte Sportlerin, welche sich nach einem Unfall wieder ins Leben zurück gekämpft hat.Sandra Stöckli ist bereit den steinigen und harten Weg bis nach Tokyo 2021 zu gehen(fahren) und das Risiko „Spitzensport“ auf sich zunehmen.Sandra Stöckli ist seit ihrem 14ten Lebensjahr Querschnittgelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Nach ihrer Schulzeit startete sie eine kaufmännische Verwaltungslehre bei der Gemeinde Jona, welche sie nach drei Jahren erfolgreich abschloss. Im Anschluss arbeitete sie während fast 10 Jahren auf dem Grundbuchamt der neufusionierten Stadt Rapperswil-Jona. Bis und mit dem Jahr 2013 war Sandra Stöckli mit ihrem Rennrollstuhl auf den Leichtathletikplätzen dieser Welt unterwegs. Ein Rippenbruch und die darauffolgende Suche nach einer alternativen Trainingsmethode, brachte Sandra Stöckli zum Handbike. Dort bestritt sie 2014 ihr erstes Rennen. Im Jahr 2015 entschied sie sich, voll auf den Sport zu setzten und sie ist seither in ihrem Handbike unterwegs. Sei dies in der Schweiz, Europa oder der ganzen Welt. Sandra Stöckli aussergewöhnlichste Radtour absolvierte sie 2019, indem sie in 10 Tagen über 1‘000 Kilometer, quer durch den Oman fuhr.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Sandra Stöckli: Meine Sportart meinen Zuhörern näherbringen, eine Randsportart in den Fokus rücken, meine Professionalität aufzeigen und zeigen was alles möglich ist. Sich nie unterkriegen lassen, nie aufgeben, träumen und daran glauben.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Sandra Stöckli: Von Führungskräften, über Sales Mitarbeiter, Mitarbeiter, sportbegeisterte Leute oder ganz normale Bürger sei dies in Firmen, bei Neujahrs-Apéros, (Sport)Schulen, Gönnervereinigungen, Service Clubs wie Lions, Rotaris etc.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Sandra Stöckli: Meine ganz eigene Lebenserfahrung, welche ich die letzten 20 Jahre durch meinen Unfall gemacht habe, möchte ich auf diesem Weg weitergeben und erzählen.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Sandra Stöckli: Die Zeit spielt immer eine Rolle. Jedoch gehöre ich immer noch zum jungen Eisen in meiner Sportart. Der grösste Teil meiner Konkurrenz ist 40ig oder älter. Nur mit dem Wandel kommt man vorwärts.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Sandra Stöckli: "Ich will als Sportlerin respektiert und nicht als Behinderte bewundert werden!"

Benjamin Bargetzi – Die „5 Referenten24 Fragen“
5 Aug 2021

Benjamin Bargetzi – Die „5 Referenten24 Fragen“

Benjamin Bargetzi ist international gefragter Experte für zukunftssichere Transformationsstrategien und die Schnittstelle von Digitalisierung, Change Management, Neurowissenschaft und Psychologie.Als Keynote-Speaker wird Benjamin Bargetzi regelmäßig von weltführenden Unternehmen, Konferenzen und Universitäten eingeladen, um über Erfolgsstrategien für den digitalen Transformationsprozess, die Welt im Jahre 2035 und die Anwendung von Neurowissenschaft in Unternehmen zu sprechen. Seine Keynotes bringen technologische, menschliche und geschäftliche Faktoren zusammen. Einerseits um das Wachstum seiner Kunden zu optimieren, ebenso um Unternehmen optimal auf den Erfolg in einer ungewissen Zukunft vorzubereiten. Konkret verbindet er aktuelle Forschungsstränge der Neurowissenschaften und der Psychologie mit seinen spezifischen Einblicken in die Branchen seiner Kunden. Er erklärt, wie eine ganzheitliche Transformation für sie möglich wird. Er taucht ein in Veränderungen der Technologie, des Kundenverhaltens und der Arbeitskultur, um Unternehmen dabei zu helfen, wahrlich datengetrieben, innovativ und zukunftssicher zu werden. Was das genau bedeutet, darüber haben wir Benjamin Bargetzi gesprochen.Benjamin Bargetzi im InterviewReferenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Benjamin Bargetzi: In meinen Keynotes präsentiere ich, wie die Welt im Jahre 2035 basierend auf modernsten wissenschaftlichen Vorhersagen aussehen wird, was wir von neurowissenschaftlichen und psychologischen Befunden für die Optimierung einer Unternehmung von C-Level Management bis hin zum Day-to-Day lernen können und letztendlich, als Kombination hiervon, wie man im digitalen Transformationsprozess über die Faktoren Mensch, Technologie & Wirtschaft hinweg erfolgreich ist. Meine einzigartigen Methoden hierzu habe ich durch meine internationalen Tätigkeiten bei Google und Amazon entwickelt und praxisnah erprobt.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede? Benjamin Bargetzi: Meine Methoden sind auf alle Branchen und Zielgruppen anwendbar, die mehr über die Welt von morgen erfahren möchten, darüber, wohin sich ihre Branchen entwickeln, welche Technologien ihre Zukunft prägen werden, wie der menschliche Verstand diese rasanten Veränderungen versteht und interpretiert und was wir daher tun sollten, um sicherzustellen, dass die digitale Transformation über menschliche, wirtschaftliche und technologische Faktoren hinweg erfolgreich verlaufen kann. Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Benjamin Bargetzi: Weltweit bin ich einer der einzigen Experten, welche sich explizit damit auseinandersetzen, wie das menschliche Gehirn auf die rapiden globalen Digitalisierungstrends und die derzeitig stattfindenden Veränderungen über Unternehmen und Kultur hinweg reagiert, und dieses Wissen gleichzeitig praxisnah anwendet, um die klaren Transformationsschritte zu identifizieren, welche über Geschäftsmodelle, Unternehmensvision, Führungsstile, Kulturbildung, Teambildung, Marketing & Sales, HR und das Day-to-Day hinweg notwendig werden. Hierfür kombiniere ich meine internationalen Erfahrungen bei Google und Amazon mit modernsten neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die ich an führenden Universitäten in Oxford, London, Singapur und Zürich untersucht habe und innerhalb derer ich mich tagtäglich sowohl durch meine berufsbezogenen Einblicke in die Entwicklungen verschiedenster Branchen sowie durch die Forschungsarbeit meines globalen Think-Tanks und meines Netzwerks aus weltführenden Forschern weiterbilde.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Benjamin Bargetzi: Jede Handlung, welche ich in meinem beruflichen und wissenschaftlichen Leben vollziehe, hat einen Bezug zur Zukunft. Für mich ist Zeit eine fluide Grösse, welche pragmatisch genutzt werden kann, indem man aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit lernt, die Vorboten und Trends der Zukunft anerkennt und systematisch abwägt und dadurch in der Gegenwart Erfolg haben kann. In diesem Sinne glaube ich stark daran, dass erfolgreiche Unternehmen – aber auch ein “gutes Leben” – davon abhängen, dass man mit der Zeit geht, schlau schnell ist, offen für Erfahrungen und Fehler ist, aus diesen Fehlern lernt und, am allerwichtigsten, gross & exponentiell und nicht klein und linear denkt.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Benjamin Bargetzi: Mein Business- und Lebensmotto ist:Be Fast, Fail Smart and Dare to Think Big.Möchten Sie mehr erfahren zu Benjamin Bargetzi oder den Experten für Transformationsstrategien, Change Management, Neurowissenschaft und Psychologie als Redner buchen? Kontaktieren Sie uns.

Tijen Onaran – Die Unternehmerin der Zukunft
31 Mar 2020

Tijen Onaran – Die Unternehmerin der Zukunft

„Mach das Unbekannte zu Deiner Komfortzone!“ Tijen Onaran kennt keine Angst. Nur wer sich aus der bequemen „hier geht es mir doch gut“-Zone heraus bewegt, wird auch draußen etwas bewegen. Und welche Unternehmerin will das nicht?Tijen Onaran ist die Gründerin von Global Digital Women, einem internationalen Unternehmen „von Gestalter*innen der Digitalbranche.Ziel ist die Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung von inspirierenden digitalen Köpfen unserer Zeit.“ So lesen wir auf der in den Farben weiss, pink und schwarz gehaltenen Website. Im Team sitzen neben natürlich vielen Frauen auch eine Hand voll Männer und zwei Hunde. Paul und Leo. Ist das wichtig? Ja, denn es zeit Tijen Onarans Bodenständigkeit.Zweifellos gehört Tijen Onaran zu den Durchstarterinnen. Zu denen, die schon ganz früh klar hatten, dass sie etwas bewegen wollen. Einer ihrer Leitsätze lautet: „Keine Mittagspause ohne Begleitung.“ Damit sind wir schon bei einem ihrer Hauptanliegen angekommen: das Netzwerken, von dem es aus ihrer Sicht gar nicht genug geben kann.Weil Tijen Onaran beobachtet hat, dass insbesondere Frauen genau diesen wichtigen Aspekt des Unternehmertums häufig vernachlässigen, erteilt sie darin Nachhilfe. Auch wem der Smalltalk und die Idee des sich selbst Vermarktens nicht so schmeckt, muss in den sauren Apfel beißen. Die gute Nachricht: irgendwann wird der Apfel süßer. Eben. Raus aus der Komfortzone, rein ins kalte Wasser.Wer immer noch denkt, dass es bei Netzwerkveranstaltungen um das fleißige Sammeln von Visitenkarten geht, hat noch nichts von Tijen Onaran gehört oder gelesen. In ihrem letzten Buch „Die Netzwerkbibel: Zehn Gebote für erfolgreiches Networking“ erklärt sie, wie es heute im Zeitalter der Digitalisierung laufen sollte. Weil die gute alte Visitenkarte nur zu gern sonst wohin gelegt und bei Bedarf nicht mehr wiedergefunden wird, rät Tijen Onaran in zu einer weitaus besseren Methode: „Nimm dein Handy mit auf Veranstaltungen und füge die Menschen, die du kennenlernst, auf einer digitalen Plattform hinzu.“ Damit meint sie Xing, LinkedIn oder Twitter und findet, dass das ein viel nachhaltigeres Netzwerken ist: „So kann man sehen, womit die andere Person sich beschäftigt, und auch selbst zeigen, was man so macht.“Tijen Onaran rät dazu, sich mit den Kontakten in den sozialen Netzwerken zu befassen und nicht nur an eine möglichst hohe Anzahl von Followern zu denken.Das sei wenig nützlich. Dabei könnten die digitalen Plattformen ideal als Informationswerkzeug genutzt werden, zum Beispiel, um sich vor einer Netzwerkveranstaltung über die andere Person zu informieren und gemeinsame Interessen schon vor dem persönlichen Treffen zu kennen.Wer nicht genau weiß, was er eigentlich auf einer Netzwerkveranstaltung will, braucht sie aus Tijen Onarans Sicht gar nicht erst zu besuchen. Es sollte einem klar sein, was man gerade sucht, welchen Tipp man braucht, welche Kontakte einem für den nächsten unternehmerischen Schritt helfen können. Mit einem konkreten Ziel vor Augen fällt es viel leichter, sich aus der Komfortzone zu bewegen. Noch ein weiser Tipp der „Unternehmerin der Zukunft“: „Gehen Sie allein auf Netzwerkveranstaltungen.“ So ist man gezwungen, mit anderen in Kontakt zu kommen.Wer noch einen persönlichen Schubs von Tijen Onaran braucht, um aus der Komfortzone auszubrechen, besucht ihre garantiert begeisternden Vorträge zu den Themen Influencer Marketing, Karriere und Profiling, Markenbildung, Motivation und Erfolg oder Rhetorik und Kommunikation.Wir freuen uns auf Ihre Anfragen unter [email protected] 

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker
2 Sep 2021

Felix Brych: Weltklasse Schiedsrichter „Fantastic Brych“ wechselt zum gefragten Top-Speaker

Aufhören, wenn es am schönsten ist, das passt zu dem immer ruhigen und unaufgeregten Felix Brych. Er ist einer der wenigen Schiedsrichter, „für den Journalisten, Kommentatoren und Wegbegleiter Worte wählten wie für einen Weltklassespieler. Der ist was Besonderes.“, schrieb das „Fumsmagazin“, als Felix Brych sich im Juli 2021 von der Schaubühne des internationalen Fußballs verabschiedete. Brych steht für Voraussicht, Spielintelligenz und Stellungsspiel.Tatsächlich hat der gebürtige Münchner zu Beginn seiner Laufbahn Rechtswissenschaften studiert, im Jahr 2004 promovierte er an der Universität Regensburg. Seitdem, so schrieb „Der Kicker“, „tanz(t)en nicht nur die Spieler der Bundesliga nach seiner Pfeife, sondern auch die der WM und EM, der Champions und Europa League.“Felix Brych über die Digitalisierung im FußballFünf Spiele leitete der deutsche Unparteiische bei der EURO 2020 in 2021, das sind so viele wie kein anderer Schiedsrichter vor ihm zugeteilt bekam. Dem DFB will der heute 45 Jahre junge Brych noch treu bleiben, bis er die beim Deutschen Fußballbund geltende Altersgrenze von 47 Jahren überschreitet. Gleichzeitig wendet er sich einer neuen Leidenschaft zu, dem Sprechen auf der Bühne. Felix Brych hält Vorträge über die Digitalisierung im Fußball, die er hautnah miterlebt hat. „Ich denke, im digitalen Bereich wird sich in naher Zukunft einiges entwickeln“, so sagte Brych dem Kicker. „und zwar im gesamten Sport. Es gab schon Tests, Körperkontakte und potenzielle Foulspiele digital zu bewerten. Das wird weitergehen, ich weiß aber nicht, in welchem Umfang.“ Ob er sich Sorgen mache, dass seine Zunft irgendwann obsolet würde. Brych winkt ab. „Nein, den Schiedsrichter auf dem Platz wird man nie ersetzen können. Er wird dort für die Spielleitung gebraucht, eine seiner wichtigsten Aufgaben ist es, mit Menschen umzugehen. Oberstes Prinzip ist es, die Menschen gleich und gerecht zu behandeln. Die Technik kann nur in Einzelfall-Entscheidungen helfen.“Entscheidungen treffen – schnell, präzise & ohne HemmungenLange Jahre hat Felix Brych mit Sportpsychologen zusammengearbeitet. Auf Basis dieser Arbeit hat er handfeste Werkzeuge für sich entwickelt, um auch unter Druck ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht nur auf dem Fußballplatz müssen Entscheidungen zum Teil in kürzester Zeit, gegen den Strom und eben unter sehr viel gefühltem Druck getroffen werden.Felix Brych teilt seine Werkzeuge in seinen Vorträgen, denn er weiß, wie beschwerlich der Weg zu innerer Ruhe sein kann. Wenn er als Schiedsrichter ein halbes Stadion gegen sich hat, braucht er den nötigen Abstand, um bei seiner Entscheidung zu bleiben. Er hat gelernt, wie er das macht und gibt sein Wissen nun weiter.Aus Fehlern lernenAls Fußball-Schiedsrichter weiß er aus erster Hand wie wichtig es ist, die eigenen Fehler zu analysieren. In seinen Vorträgen verrät er auch, wie wir aus Fehlern lernen können und uns gemachte Fehler zukünftig nicht davon abhalten, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen.Felix Brych glänzt nicht nur auf dem Platz. Auch auf der Bühne ist er jemand Besonderes. Anfragen unter: [email protected]

Frank Thelen: DNA für eine nachhaltige technologische Zukunft
27 Nov 2022

Frank Thelen: DNA für eine nachhaltige technologische Zukunft

Der gebürtige Bonner Frank Thelen machte seine erste Million, als er 24 Jahre alt war. Allerdings hielt die Freude nicht lang, denn seine erste Businessidee entpuppte sich als wenig erfolgreich. Thelen hielt das nicht davon ab, weiter in aus seiner Sicht ertragreiche Unternehmen zu investieren. Bald gründete er die Investmentgesellschaft e42, die seit 2017 Freigeist Capital heißt, und inzwischen stecken seine Gelder in diversen weiteren Softwarefirmen und Start-ups. Im vergangenen Jahr legte er den eigenen Aktienfonds „10xDNA-Fonds“ auf, mit dem er in börsennotierte Firmen investiert, die vor allem auf Zukunftsthemen wie Blockchain oder Künstliche Intelligenz setzen.Frank Thelen zählt zu den bekanntesten Investoren und erfolgreichsten IT-Experten in Deutschland. Als Investor der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ wurde der Seriengründer einer breiten Masse bekannt.Frank Thelen kennt die Höhen und Tiefen des Investmentbusiness und Unternehmertums. Einige seiner Ideen floppten, brachten ihn an den Rand der Privatinsolvenz, andere liefen bombig und verhalfen ihm zu dem Erfolg und Ruhm, der er heute genießen darf.Bewusstsein schaffen für ein Mindset der Zukunft schaffen: 10X DNAThelen hat eine Vision von der Zukunft, die er hinaus tragen will in die Welt. Dazu hat er ein Buch mit dem Titel „10X DNA – Das Mindset der Zukunft“ geschrieben und sagt: „Ich möchte ein Bewusstsein schaffen für Technologien wie Robotik, Quantencomputing oder Blockchain, Deutschland und Europa dürfen hier nicht den Anschluss verpassen.“Frank Thelen schreibt in seinem Buch über die tiefgreifenden Veränderungen, die die Welt durch die Digitalisierung und Technologien wie künstliche Intelligenz, 3D-Druck, 5G, Quantencomputer und synthetische Biologie durchlaufen wird: „Das wird Auswirkungen auf unser Leben und unseren Alltag haben und natürlich auch die wirtschaftliche und politische Zukunft Deutschlands und Europas beeinflussen. Das Zeitalter des exponentiellen Fortschritts bringt unfassbare Chancen. Deutschland braucht jetzt dringend eine 10xDNA, um diese Chancen zu ergreifen!“, so Frank Thelen.Der „Höhle der Löwen“-Juror regt in seinem Buch und seinen Vorträgen zum Nachdenken an und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich das Leben durch die Digitalisierung und neue Technologien verändern wird. Er will die Angst vor dem Neuem nehmen, und stattdessen zielführend auf die Zukunft vorbereiten.In seinen Key-Notes spricht er über seine packende Lebensgeschichte, die ihn zu herausragenden Erfolgen, aber auch zu harten Niederlagen führte. Zu seinen Vortragsthemen gehören die Technologie von morgen oder die Tools für eine nachhaltige Zukunft, ebenso das Mindset der Zukunft und „10xDNA“ und „Moderne Technologien“ und wie das Leben in der Zukunft aussehen wird. Als Start-Up Investor entführt er natürlich in die Welt der Newcomer und die brennende Frage, was kommt, wenn aus Startups Unternehmen werden.Wie trifft Frank Thelen Investmententscheidungen?Auf die Frage, welche Kriterien die wichtigsten bei seinen eigenen Investmententscheidungen seien, antwortet er: „Ich schaue mir die Gründer in Kombination mit ihrem Produkt an. Ich muss erkennen, warum die Gründer mit ihrem Produkt einen unfairen Vorteil haben. Die Finanzplanung kommt erst ganz am Schluss.“Gründern rät er, niemals private Schulden aufzunehmen: „Gehe niemals unter null! Lebe lieber von Cornflakes und zieh wieder zu deinen Eltern. Aber nimm niemals private Schulden auf.“Seine inspirierenden Vorträge beschäftigen sich mit Zukunftstechnologien und den sich daraus ergebenden Entwicklungen und Möglichkeiten. Sie sind informativ, lehrreich und spannend zugleich, Frank Thelen schärft den Blick auf die Zukunft und erklärt anschaulich, wie der technologische Wandel unser aller Leben beeinflussen und verändern wird. Seine klare Botschaft: Davor muss sich niemand fürchten. Wir dürfen nur den Anschluss nicht verlieren.Digital-Experte Frank Thelen für Vorträge bei Referenten24 buchen. Tel. +49 (0)6032 785 93 93, Email: [email protected] 

Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“
18 Oct 2021

Hanna Herbst – die „5 Referenten24 Fragen“

Hanna Herbst ist eine Unternehmerin aus Zürich. Bevor Sie sich 2018 mit dem Start-up Delygate selbstständig machte, studierte, lebte und arbeitete sie in der Schweiz, den USA, Frankreich und Deutschland. Ihr Know-how umfasst Corporate Finance, Management Consulting sowie Business Development. Sie arbeitete in regionalen und globalen Funktionen und Geschäftsbereichen für verschiedene Unternehmen, wie zum Beispiel Procter & Gamble oder Horvath & Partners.2018 gründete sie einen digitalen Marktplatz für das Delegieren von alltäglichen Aufgaben. Die Idee entstand, als sie innerhalb von Zürich umzog. Sie erledigte die meisten Aufgaben selbst, da sie nicht wusste, wo sie Hilfe finden konnte. „Wäre es nicht toll, wenn ich Aufgaben mit nur wenigen Klicks delegieren könnte?“ So entstand die Idee, delygate.com zu entwickeln.Hanna Herbst im Referenten24 Interview:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre VorträgeHanna Herbst: Meine Vorträge drehen sich um die Kernthemen Leadership, Empowerment und Diversity. Ich bin in meiner beruflichen Entwicklung besonders als Management Consultant, Life Coach und Startup Gründerin in die Themen hineingewachsen. Die Frage, warum Firmen das Potential ihrer Mitarbeitenden nicht mehr ausschöpfen und nicht mehr in das Kapital Mensch investieren, begleitet mich schon lange. In meiner Erfahrung sehe ich hier viel Optimierungsbedarf in der Unternehmenskultur und im jeweiligen Führungsstil.Als Frau kenne ich auch die Situation die einzige Frau unter Männern zu sein und möchte hier einerseits Frauen inspirieren, ihren Weg zu gehen, und andererseits mehr Bewusstsein für das Thema in der Führungsriege schaffen.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Hanna Herbst: Meine Themen sind branchenübergreifend und für alle Führungsebenen relevant. In meiner beruflichen Laufbahn, insbesondere als Beraterin, habe ich branchenübergreifend gearbeitet, u. a. in der FMCG-Industrie, im Versicherungs- und Finanzwesen, in der Automobilbranche, im Energiesektor, bei Start-ups und in den Medien, und habe in allen Branchen ähnliche Probleme festgestellt.Meine Vorträge zu Leadership und Diversity sind besonders für die Führungs- und Managementebene relevant. Meine Empowerment-Themen sind auch für Nicht-Management Levels relevant.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Hanna Herbst: Präsentationen und Workshops gehören schon immer zu meinem beruflichen Alltag und ich habe diese von Anfang an mit viel Elan und Freude geleitet.Als Startup Gründerin bin ich dann das erste Mal auf grossen Bühnen aufgetreten und war ganz begeistert, wie lebendig ich mich auf der Bühne fühle und habe eine neue Seite an mir entdeckt. Was mir jedoch am meisten Spass macht, ist die Möglichkeit, etwas zu bewirken und mein Publikum zu inspirieren.In meinem MBA Studium und in meinen Rollen besonders für Procter & Gamble und Horvath habe ich auch immer wieder Kommunikationstrainings besucht. Als selbständige Unternehmensberaterin moderiere ich jede Woche Workshops und Meetings für meine Kunden und trainiere meine Fähigkeiten ständig weiter.Gleichzeitig habe ich auch ein paar Jahre Impro-Theater gespielt, was mir sehr geholfen hat, meine Hemmschwellen zu überwinden und mich frei auf der Bühne zu fühlen. Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Hanna Herbst: Hier möchte ich gerne die Antwort aus der VWL stibitzen, «it depends…».Zeit spielt insofern eine Rolle, als dass wir uns in einem immer schneller werdenden Wandel befinden und Firmen gezwungen sind, auf Veränderungen und Neues zu reagieren. Ein Paradebeispiel ist hier wohl die Covid Pandemie und der Wechsel von heute auf morgen ins Home Office. Solche Herausforderungen erfordern gefestigte Leadership Skills, denn wahrer Charakter zeigt sich nun mal in Krisenzeiten.Ähnlich ist es auch mit Blick auf die Diversität, denn dieser Wandel wird zeitnah gefordert, zum Teil auch mit Quoten, und hier ist die Führungsriege gefragt Lösungen zu finden.Auf der anderen Seite setze ich mich für ein nachhaltiges Leben von Werten ein und verbinde dies mit Stetigkeit, da sich Werte wie Vertrauen nur über Zeit festigen und ihre Magie auch erst mit Zeit entfalten.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Hanna Herbst: Spontan würde ich sagen:„Sei mutig und probiere Dinge aus. Wenn du auf die Nase fällst, steh auf und versuch es noch einmal.“Als ich in den USA gelebt habe, wurde ich Fan vom Trial und Error Ansatz und wir können uns davon eine grosse Scheibe abschneiden.Das heisst natürlich auch, dass wir die Angst vorm «Versagen» loswerden sollten und «Versagen» lieber als Teil vom Lernen auffassen sollten. Wer lernt nicht gerne dazu?Vielen Dank, liebe Hanna, für das Interview!

Prof. Dr. Gunter Dueck – die „wild duck“ unter den Digitalisierungsexperten
31 Aug 2020

Prof. Dr. Gunter Dueck – die „wild duck“ unter den Digitalisierungsexperten

Er gilt als Querdenker – deshalb wild duck – und ist nach einer erfolgreichen Karriere, unter anderem bei IBM, für seine sarkastisch-pointierten Bücher, Vorträge und Reden bekannt. Prof. Dr. Gunter Dueck schreibt unter anderem einen Blog, den Wild Dueck Blog, und sagt da über sich selbst, dass er sich mit dem „täglichen Wahnsinn in Arbeitsumgebungen und bei Bildung und Erziehung“ beschäftigt. Und das stets einwenig polarisierend-satirisch.Gunter Dueck studierte Mathematik und Betriebswirtschaft an der Universität Bielefeld und war rund 25 Jahre bei IBM tätig, unter anderem als Chief Technology Officer. Die Bücher, Vorträge und Reden kamen erst später. 2013 wurde er in die Liste der NEXT100 auf Platz 5 der „wichtigsten Köpfe der europäischen Digital-Industrie“ gewählt. Ihm geht es um „artgerechte Arbeitsumgebungen“.Prof. Dr. Gunter Dueck – Vordenker & Erfolgreicher Buchautor, Experte für Innovation, IT & ManagementIn seiner Kolumne des Online-Magazins Merton veröffentlichte er erst kürzlich den Beitrag „Mehr Vorfreude auf sich selbst“. Klingt gut, finde ich. Auch der Einstieg, denn dieser besagt:„Nur Kenntnisse und Fähigkeiten machen noch keinen gebildeten Menschen aus. Um sich wirklich umfassend zu einer gebildeten Persönlichkeit zu entwickeln, sollte man bereit sein, sich auch unangenehmen Wahrheiten als Teil des eigenen Weges zu stellen.“Weiter schreibt er hier:„Es ist einigermaßen offensichtlich: Coachings, Assessment-Center, ehrlich hartes Feedback bei Seminarvorträgen (anstatt Schweigen der uninteressierten Lämmer und eines teilnahmslos leer blickenden Professors), am Studium generale teilnehmen, Arbeit als Werkstudent zur Persönlichkeitsentwicklung (nicht nur zum Geldverdienen), psychologische Beratung („Sie sind zu introvertiert“, „Sie wirken steif“, „Sie reden und reden und achten nicht auf die Zuhörer“, „Sie stellen sich zu sehr in den Vordergrund“, „Sie stellen Ihr Licht unter den Scheffel“ etc.) – diese Erfahrungen mit der eigenen Psyche sind hart“.Und ergänzt, dass er weiß wovon er redet, da er selbst etliche Assessments absolviert hat.In einem Interview mit dem Schweizer Tagblatt wurde er deutlich und kritisierte, wie hilflos wir mit der Digitalisierung umgehen. Dueck, der leidenschaftlich gerne kocht, spricht dabei von sogenannten Tiping Points. Also Momente, in denen sich Dinge auf einen Schlag ändern. Just an einem solchen Wendepunkt befinden wir uns aktuell wieder – und das wird nicht immer ernst genommen. So sagte er im Gespräch„Die jungen Leute, die schon digital aufwuchsen, werden gerade Abteilungsleiter oder gründen Startups. Die sind es leid, dass die Älteren die Zeichen der Zeit nicht ernst nehmen. Ich fürchte, bald werden alle Blockierer in den Vorruhestand geschickt, das hat meine Generation in den 90er-Jahren auch schon mal so gemacht.“Für ihn heißt Digitalisierung, dass wir die bestehenden Rezepte verlassen müssen und auf die Kunden hören sollen. Wenn ein Unternehmen Innovation will, muss es lernen, lernen, lernen. Und er ist sich sicher, dass der Effizienzwahn die großen Unternehmen immer starrer macht. „Aber wir haben die Startups, die die Welt besser machen wollen. Die großen trägen Unternehmen werden verlieren, aber die Start-Ups werden mit verständigen Menschen neu beginnen.“Bei einem seiner Bücher, „Heute schon einen Prozess optimiert?“ hat er den Untertitel übrigens sehr bewusst gewählt. Dieser lautet: „Das Management frisst seine Mitarbeiter“. 

Rolf Dobelli – Die Kunst des guten Lebens
20 Oct 2017

Rolf Dobelli – Die Kunst des guten Lebens

Rolf Dobelli ist der Mann des klaren Denkens und Handelns.Rolf Dobelli ist so ehrlich und klar, dass es manchmal weh tut. Da ist zum Beispiel die Sache mit dem Glück: ob man glücklich ist oder nicht, läge zu 90 Prozent an der Veranlagung, sagt er. Also weg mit den ganzen Glücksratgebern? Geht es nach Dobelli, dann lautet die klare Antwort ja.Wer sich mit Vorurteilen und vorgefertigten Meinungen herumschleppt und das ändern möchte, ist bei Dobelli an der richtigen Adresse.  Selten drückt jemand Zusammenhänge so klar aus wie er. Wohl kaum ein CEO, der seine Bestseller „Die Kunst des guten Lebens“, „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klaren Handelns“ nicht gelesen hätte. „Muss man diese Bücher lesen?“ wurde Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Gründer und Honorary Chairman von Roland Berger Strategy Consultants, einmal gefragt. Antwort: „Unbedingt!“.

Sascha Lobo – Interview mit Sascha Lobo DEF2017 Zürich
11 Aug 2017

Sascha Lobo – Interview mit Sascha Lobo DEF2017 Zürich

Autor, Blogger, Strategieberater und Markenkommunikator – Sascha Lobo ist vielseitig begabt. Den Grundstein seiner Karriere legte er mit seinem Studium in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Er befasst sich intensiv mit dem Einfluss und den Auswirkungen des Internets auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Der Kommunikationspunk ist ein leidenschaftlicher Redner. Sein Thema in Vorträgen und Blogs: die digitale Welt – von Social Media bis hin zur Analyse digitaler Arbeitsprozesse. Seine Referate sind packend und einmalig.

Jan Bechler – die «5-Referenten24-Fragen»
18 Jun 2019

Jan Bechler – die «5-Referenten24-Fragen»

Jan Bechler teilt seine Erfahrungen in der erfolgreichen digitalen Transformation von Unternehmen nicht nur in Beratungsprojekten, sondern auch in seinen Vorträgen, Workshops und Präsentationen.Darüber hinaus decken seine Keynote-Vorträge nahezu alle Themen aus den Bereichen Digitalisierung, digitale Transformation, E-Commerce und digitales Marketing ab.Jan Bechler ist in der Lage, das Publikum für die kommenden Herausforderungen und Veränderungen in einer digitalen Welt zu motivieren. Er zeigt nicht nur, warum Start-ups in der Lage sind, in nahezu alle Branchen einzudringen und dort die bestehenden Wertschöpfungsketten zu verändern und etablierte Akteure anzugreifen, sondern er hilft auch Unternehmen und den Besuchern seiner Vorträge, eigene Wege und Ansätze zu finden, die es ihnen ermöglichen, die Digitalisierung erfolgreich anzugehen.Neben seiner Expertise in allen Bereichen der Digitalisierung war Jan während seiner Studienzeit Radio-DJ und weiß daher, wie man nicht nur interessante sondern auch unterhaltsame Präsentationen hält. Auf der Bühne fühlt Jan Bechler sich zu hause.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Jan Bechler: In meinen Vorträgen geht es um die Folgen und Chancen von Digitalisierung auf unsere Wirtschaft, auf einzelne Unternehmen und auf die Menschen dahinter.Mein Fokus liegt dabei auf sich verändernden Geschäftsmodellen (vor allem aber nicht ausschließlich eCommerce), Digitalisierung im Marketing, Kulturwandel in Unternehmen und new work. Als Serienunternehmer, der in den vergangenen Jahren knapp zehn Startups gegründet hat und dabei sowohl erfolgreich war als auch krachend gescheitert ist, kenne ich die Auf und Abs des Unternehmertums, habe viel über (un)erfolgreiche Innovationen gelernt und vor allem auch den Umgang mit Scheitern am eigenen Leib erfahren.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Jan Bechler: Meine Vorträge richten sich an Mitarbeiter von Unternehmen aus allen Branchen, die sich mit den Chancen und Herausforderungen in einer sich digitalisierenden Welt auseinandersetzen. Das Publikum erhält nicht nur wertvolle Insights in aktuelle Trends und best practices sondern auch direkt anwendbares Wissen, das jeder Teilnehmer schon kurzfristig umsetzen kann.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Jan Bechler: Ich bin Gründer verschiedener Digitalunternehmen, darunter eCommerce Firmen und digitale Strategieberatungen und Marketing-Agenturen mit mehreren hundert Mitarbeitern. Zudem bin ich Partner im Team der Online Marketing Rockstars, der größten Konferenz für die Digitalbranche in Westeuropa mit über 50.000 Besuchern. Als ehemaliger Radio- und Bühnenmoderator bin ich Auftritte vor großen Gruppen gewöhnt und fühle mich auf der Bühne seit jeher sehr wohl.Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?Jan Bechler: Die Zukunft war noch nie so schwer vorhersehbar wie in Zeiten von Digitalisierung. Wie genau die Zukunft aussehen wird, ist unklar – sicher ist nur, dass sie dynamischen Wandel bringen wird. Auch wenn wir diesen nicht exakt prognostizieren können, können und müssen wir sicherstellen, dass wir unsere Geschäftsmodelle und uns persönlich auf diesen Wandel vorbereiten.Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Jan Bechler: "Das Schifft ist am sichersten im Hafen. Aber dafür ist es nicht gemacht"

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken