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Referenten24
#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»

#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»

16 February 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Die Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit kumuliert über 18’000 Stunden Flugerfahrung auf unterschiedlichen Fluggeräten formierte sich im 2017 und verfügt inzwischen über einen beeindruckenden Leistungsausweis mit Keynotes, Workshops, Coaching und Consulting für Teams und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industrien. Die #clearedtoland Crew bietet ein umfangreiches Wissen aus der Corporate World und übersetzt spannende und wirkungsvolle Aviatik Tools für die Anwendung im Berufs- und Privatleben.  #clearedtoland Gründerin und Privatpilotin Rahel Kindermann Leuthard entwickelte das #clearedtoland Erfolgsprinzip und verknüpfte dies wirkungsvoll mit zahlreichen Modellen aus dem Leadership/Self-Leadership, Change Management und Coaching. Das vermittelte Know-How kann von den Teilnehmenden sofort im Alltag umgesetzt und angewendet werden.

Seit 2022 bietet die #clearedtoland Crew gezielt die Themenbereiche True North Star Journey, Change Management, Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience an, zu denen Keynotes und Workshops gebucht werden können. Sehr spannend ist auch das Format des «Keynote Workshops» mit einer Stunde Dauer, das mit der aussergewöhnlichen Crew für die True North Star Journey gebucht werden kann und neben der Keynote zahlreiche interaktive Elemente enthält.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

#clearedtoland Crew: True North Star Journey, die Entwicklung einer Vison, eines Purpose, Empowerment, Leadership, Change Management, Mental Training/Trust, Highperfomance/Resilience sowie die 8 Kernpunkte des #clearedtoland Erfolgprinzips.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

#clearedtoland Crew: Nationale und internationale Firmen. Alle Firmen, die ihre Mitarbeitenden befähigen und weiterbilden sowie ihr bestes Potenzial entfalten möchten.

Generell alle Personen, die sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln möchten und «das Beste ihrer Selbst» werden wollen.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

#clearedtoland Crew: Wir sind die einzigartige Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit einem starken Business Background und Erfahrung in Management, Consulting, Coaching, Kommunikation, Change und Continuous Improvement. Wir sind Trainer und Speaker und vermitteln sofort umsetzbare praktische Tools aus dem Cockpit basierend auf Aviation Excellence.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

#clearedtoland Crew: Eine Konstante im Leben ist der stetige Wandel. „Never stop learning“ ist ein wichtiger Grundsatz im Leben jeder Pilotin und jedes Piloten. Mit unserem #clearedtoland Erfolgsprinzip behalten wir immer den Blick am Horizont, bereiten uns mit guter Planung auch auf aussergewöhnliche Situationen vor und behalten ein agiles Mindset. Wir erleben immer wieder neue Situationen im Cockpit, die wir wiederum in unsere Vorträge und Trainings einbauen und lassen auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus unseren Themenbereichen einfliessen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

#clearedtoland Crew: Wir mögen besonders das Zitat von Mark Twain: «Wer nicht weiss, wo er/sie hin will, muss sich nicht wundern, wenn er/sie ganz woanders ankommt.»

Wichtig ist aus unserer Sicht, immer den «True North Star» und einen guten Flight Plan im Blick zu haben, den Fokus am Horizont zu behalten und immer einen guten Plan B oder C im Hinterkopf zu behalten.

"I am cleared to land – Ich kann das! Be the pilot in command of your own!"

Ähnlicher Referent
#clearedtoland Crew

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Aviatikexpertinnen, Empowerment, Selbstführung, Change Management, Kommunikation

#clearedtoland Crew
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#clearedtoland Crew – die «5-Referenten24-Fragen»

16 February 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Die Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit kumuliert über 18’000 Stunden Flugerfahrung auf unterschiedlichen Fluggeräten formierte sich im 2017 und verfügt inzwischen über einen beeindruckenden Leistungsausweis mit Keynotes, Workshops, Coaching und Consulting für Teams und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industrien. Die #clearedtoland Crew bietet ein umfangreiches Wissen aus der Corporate World und übersetzt spannende und wirkungsvolle Aviatik Tools für die Anwendung im Berufs- und Privatleben.  #clearedtoland Gründerin und Privatpilotin Rahel Kindermann Leuthard entwickelte das #clearedtoland Erfolgsprinzip und verknüpfte dies wirkungsvoll mit zahlreichen Modellen aus dem Leadership/Self-Leadership, Change Management und Coaching. Das vermittelte Know-How kann von den Teilnehmenden sofort im Alltag umgesetzt und angewendet werden.

Seit 2022 bietet die #clearedtoland Crew gezielt die Themenbereiche True North Star Journey, Change Management, Mental Training/Trust und Highperfomance/Resilience an, zu denen Keynotes und Workshops gebucht werden können. Sehr spannend ist auch das Format des «Keynote Workshops» mit einer Stunde Dauer, das mit der aussergewöhnlichen Crew für die True North Star Journey gebucht werden kann und neben der Keynote zahlreiche interaktive Elemente enthält.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

#clearedtoland Crew: True North Star Journey, die Entwicklung einer Vison, eines Purpose, Empowerment, Leadership, Change Management, Mental Training/Trust, Highperfomance/Resilience sowie die 8 Kernpunkte des #clearedtoland Erfolgprinzips.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

#clearedtoland Crew: Nationale und internationale Firmen. Alle Firmen, die ihre Mitarbeitenden befähigen und weiterbilden sowie ihr bestes Potenzial entfalten möchten.

Generell alle Personen, die sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln möchten und «das Beste ihrer Selbst» werden wollen.

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

#clearedtoland Crew: Wir sind die einzigartige Crew von Pilotinnen und Aviatikexpertinnen mit einem starken Business Background und Erfahrung in Management, Consulting, Coaching, Kommunikation, Change und Continuous Improvement. Wir sind Trainer und Speaker und vermitteln sofort umsetzbare praktische Tools aus dem Cockpit basierend auf Aviation Excellence.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

#clearedtoland Crew: Eine Konstante im Leben ist der stetige Wandel. „Never stop learning“ ist ein wichtiger Grundsatz im Leben jeder Pilotin und jedes Piloten. Mit unserem #clearedtoland Erfolgsprinzip behalten wir immer den Blick am Horizont, bereiten uns mit guter Planung auch auf aussergewöhnliche Situationen vor und behalten ein agiles Mindset. Wir erleben immer wieder neue Situationen im Cockpit, die wir wiederum in unsere Vorträge und Trainings einbauen und lassen auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus unseren Themenbereichen einfliessen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

#clearedtoland Crew: Wir mögen besonders das Zitat von Mark Twain: «Wer nicht weiss, wo er/sie hin will, muss sich nicht wundern, wenn er/sie ganz woanders ankommt.»

Wichtig ist aus unserer Sicht, immer den «True North Star» und einen guten Flight Plan im Blick zu haben, den Fokus am Horizont zu behalten und immer einen guten Plan B oder C im Hinterkopf zu behalten.

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Markus Blum – mit Frau und seinen Kindern durch die Wildnis Kanadas und Australien
9 Jul 2019

Markus Blum – mit Frau und seinen Kindern durch die Wildnis Kanadas und Australien

Untypisch mit Familie, trennte sich Markus Blum von einem Tag auf den anderen von seinem „sicheren“ Umfeld, als Sales assistent und Schneesportlehrer und es folgten eindrückliche Reisen: mit Pferden durch die Wildnis Kanadas, eine Überwinterung als Selbstversorger abseits jeglicher Zivilisation oder mit Kamelen und eigens dafür gebautem Planwagen durch das Outback von Australien.Komfortzone verlassenAll das tönt sehr romantisch, doch um überhaupt dahin zu gelangen, mussten sie den Mut zum Tun aufbringen, die Komfortzone verlassen, Verzicht und immer wieder viele Rückschläge in Kauf nehmen.Anfänglich wird man oft nicht ernst genommen, das Umfeld will einem in das „normale“ Leben zurückführen.Doch was ist das normale Leben? Was bedeutet Sicherer Weg? Diese Definition ist für jeden anders und für Markus und Sabrina Blum sind es Situationen und Orte, welche für viele als gefährlich und unsicher betitelt werden. Doch unsicher fühlt sich ein Weg an, wenn er nicht der ist, den wir gehen möchten. Sie folgten ihren Zielen, ihrem Instinkt, immer mit grosser Passion. Beeindrucken sind ihre Herangehensweisen an neue Situationen und Ziele. Würden sie sich dabei an die Ratschläge vieler Menschen halten, wären sie erst gar nie zu ihren Abenteuern aufgebrochen. „Das ist nicht möglich, das geht nicht!“ Vor Ihren Reisen zu Pferd und per Kamel hatten die beiden z.B. keine Ahnung im Umgang mit den Tieren. Die Kamele mit denen sie in Australien unterwegs waren, holten sie sich aus der Wüste, sie waren anfänglich komplett wild. Diese mussten von ihnen zuerst noch gezähmt und trainiert werden. Was sie bei ihren Reisen und dem erreichen ihrer Ziele so erfolgreich macht, ist, dass sie an sich und ihre Fähigkeiten glauben, als Team zusammenschmelzen und hart dafür Arbeiten, um scheinbar unmögliches, möglich zu machen.Markus Blum hat mit seinen Geschichten vieles zu erzählen und er berührt und inspiriert MenschenEigentlich hielten sie ihre Reisen für nichts aussergewöhnliches, doch das Interesse der Medien, dem Schweizer Fernsehen und tausende begeisterte Zuhörer an Vorträgen, bestätigten Markus Blum, dass er mit seinen Geschichten vieles zu erzählen hat und Menschen berührt und Inspiriert. Mit seinen Vorträgen „Kanada – Leben in der Wildnis“ und „Australien – mit Kamelen durchs Outback“ will er Mut machen, an Träume zu glauben und Dinge anzupacken. Er zeigt damit klar auf, wie wichtig es ist, seine Komfortzone zu verlassen, um sich nicht ein ganzes Leben im Kreis zu drehen, dass kein vorgegebener Weg auch Freiheit bedeuten kann, wie wichtig Teamlife und Flexibilität ist, um seine Träume und Visionen leben zu können. Nicht alles auf dem Weg zum Ziel verläuft nach Plan, aber alles was wir tun, muss mit Passion geschehen.„Live your life to the fullest every day!“Lassen Sie sich inspirieren und Motivieren! Erleben sie Markus Blum selbst. Ihn zu treffen und zu erleben ist eine beeindruckende und inspirierende Erfahrung. Anfragen senden Sie an [email protected]

Peter Hacker über Cyber Extortion – Ein nie dagewesenes Gefährdungspotential 
25 Sep 2018

Peter Hacker über Cyber Extortion – Ein nie dagewesenes Gefährdungspotential 

Das Geschäftsmarketing entwickelt sich ständig weiter, und somit auch die damit verbundenen Risiken. Von großen Unternehmen bis zu den Kleinunternehmern verfügen die meisten Unternehmen heutzutage über die technologischen Möglichkeiten, Umsätze zu steigern, Aufgaben zu automatisieren und Marketingdaten zu integrieren. Der Einsatz moderner Techniken führt jedoch auch zu mehr Angriffen durch Hacker. Die jährlichen Kosten für die globale Wirtschaft für Cyberkriminalität betragen bereits mehr als 1 Billiarde USD, wobei diese Zahl exponentiell ansteigt. Organisationen und Unternehmen, die sich vergrößern möchten, statt einfach nur zu überleben, sind sich darüber bewusst, dass es wichtig ist, sich weiterzuentwickeln und aktiv auf diese Angriffe zu reagieren.Vielen kommt es so vor, als ob Cyber-Kriminalität beinahe täglich in den Schlagzeilen auftaucht, selbst wenn man von Angriffen gegen Einzelpersonen absieht, beispielsweise gegen äußerst Vermögende, hohe Leitende Angestellte und VIPs. Die Gefahr krimineller Cyber-Angriffe steigt weltweit exponentiell an und kein Unternehmen, Familienbetrieb, keine Regierung und keine Non-Profit-Organisation kann sich sicher vor Hackern fühlen. Die Täter versuchen unaufhörlich in Systeme einzubrechen, und es reicht ein einzelner, erfolgreicher Versuch, um dem Ziel des Angriffes schweren Schaden zuzufügen. Dennoch herrscht die Vorstellung, dass nur Unternehmen und Regierungen der Gefahr eines Cyber-Angriffs ausgesetzt sind. Dies führt dazu, dass viele Personen mit hohem Bekanntheitsgrad oder Familienbetriebe im Gegensatz zu anderen Einrichtungen oder Geschäften ein leichtes Ziel darstellen.Cyber-Angriffe die größten Gefahren für Unternehmen und EinzelpersonenObwohl es zahlreiche Bereiche gibt, die auf Datensicherheit untersucht werden sollten, bin ich mir sicher, dass die folgenden Trends im Bereich der Cyber-Angriffe die größten Gefahren für Unternehmen und Einzelpersonen darstellen, und daher besonders im Auge behalten werden sollten.Ransomware: Die effektivste Verhütungsmaßnahme, um Ransomware-Infektionen zu vermeiden, ist, sicherzustellen, dass alle Nutzer mit Hilfe einer simulierten Umgebung und bewährten Praktiken geschult werden, um Drive-by-Downloads, bösartige Werbungen und Inhalte zu umgehen. Sollte diese Vorsichtsmaßnahme das Problem nicht lösen, muss der Schwerpunkt auf der Erkennung und Reaktion eines Angriffs liegen.Gefährdung durch geschäftliche E-Mails: Nutzer sollten gut geschult und in der Lage sein, Phishing-E-Mails zu erkennen, damit sie niemals auf Links oder herunterladbare Anhänge in nicht angeforderten E-Mails klicken.Bedrohungen, die von Sozialen Netzwerken ausgehen:Soziale Medienplattformen wie Facebook, Twitter und Instagram waren das Hauptziel einiger Hacker, die sich über diese Plattformen Zugriff zu vermögenden Privatpersonen (high net worth individuals – HNIs) und deren Familienmitgliedern verschafft haben. Nutzer sollten streng darauf achten, was sie posten, wen sie zu ihrer Freundesliste hinzufügen (möglicherweise Datendiebe) und versuchen, ihr Privatleben von den sozialen Medien fern zu halten.Eine immer häufiger auftretende Art schädlicher Internetangriffe ist die Cyber-Erpressung. Dabei wird versucht, ein System zu beschädigen, zu stören oder sich unbefugten Zugriff zu verschaffen, um schließlich Geld von Ihnen oder Ihrem Unternehmen zu verlangen. Ein typisches Beispiel ist eine High Profile-Persönlichkeit, die einen E-Mail-Anhang herunterlädt, der von seinem Sekretär zu stammen scheint. Der Anhang enthält Ransomware, die, wenn sie heruntergeladen wird, sofort Daten auf dem Computer verschlüsselt (Crypto Locker). Wenn die Person dann versucht, auf eine Datei zuzugreifen, erscheint eine Mitteilung auf dem Computerbildschirm, die ihn auffordert ein Lösegeld in Bitcoin zu zahlen, um den Verschlüsselungscode zu erhalten. Mit Hilfe eines IT-Fachmanns und eines Rechtsbeistandes wurde in diesem Fall die Gefahr als glaubwürdig eingestuft und das Lösegeld in Höhe von 5.000 Dollar bezahlt. Die Kosten für die Untersuchung und die Lösegeldzahlungen konnten von einer sogenannten Cyber-Versicherung übernommen werden. Es gibt bereits viele Opfer dieses Verbrechens und die Statistik sieht einen Anstieg in den kommenden Jahren voraus. Allerdings gibt es Möglichkeiten, diesen Angriffen entgegenzuwirken und die Integrität des Unternehmens zu sichern.Seien Sie sich über die Daten- und Risikoumgebung im KlarenSie wissen erst, welchem Risiko Sie ausgesetzt sind, wenn Sie sich über die Mengen an personenbezogenen Informationen im Klaren sind, die Ihr Unternehmen über Kunden hält. Mehr Daten bedeuten gleichzeitig größeres Risiko und bestimmte Arten von Daten sind besonders sensibel.Erstellen Sie von allem Backups – Sollten Sie oder Ihr Unternehmen Opfer einer Cyber-Erpressung werden und sämtliche Daten verloren gehen, die lokal auf Ihrem Computer gespeichert sind, so haben Sie immer noch die Möglichkeit, die Daten wiederherzustellen und Ihre digitale Infrastruktur wiederherzustellen.Halten Sie Ihre Sicherheitssoftware auf dem neusten Stand – Es gibt keinen besseren Schutz gegen eine Datenschutzverletzung, als sie von vornherein zu vermeiden. Aktualisieren Sie stets zeitnah Ihre Sicherheitssoftware, einschließlich der Malware- und Virusdefinitionen.Ziehen Sie DDoS-Upgrades ini Betracht – Distributed Denial of Service-Angriffe treten häufig auf, um ein Unternehmenssystem zu beschädigen. Der Schutz vor DDoS-Angriffen ist eine gute Investition, um Ihre Systeme noch besser zu schützen.Seien Sie sich über die Umstände in Ihrem Land im Klaren – Die weltweit am stärksten von DDoS-Angriffen betroffenen Länder sind China, die USA, Hong Kong, das Vereinigte Königreich, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Japan, Kanada und Saudi Arabien. Erfahrungsgemäß dauern DDoS-Angriffe in 90 % der Fälle weniger als 3 Stunden.Kennen Sie Ihre Mitarbeiter – Sie sollten auf jeden Fall den sozialen Hintergrund und den beruflichen Werdegang Ihres Mitarbeiters überprüfen, um sich aus rechtlichen Gründen vor Cyber-Erpressungen zu schützen. Viele Cyber-Angriffe kommen direkt aus dem Inneren des Unternehmens oder von ehemaligen Insidern.Cyber-Erpressung kommt heutzutage weltweit häufig vor und wird exponentiell anwachsen, solange sie erfolgreich ist. In den letzten zwei Jahren ist ein rasch wachsender Anstieg dieser Angriffe bei VIPs, vermögenden Personen, Familienbetrieben, großen Unternehmen und SMEs zu verzeichnen gewesen, der in den letzten drei Monaten noch einmal an Fahrt aufgenommen hat.Es gibt kein Allheilmittel, aber das Problem kann nicht länger als isoliertes Problem der Risiko-, Prüf-, Rechts- und EDV-Teams der Organisationen und Unternehmen oder von Einzelpersonen behandelt werden. Vorbeugende Maßnahmen allein reichen nicht aus, aber integrierte Reaktionen und Kontrollen können den Unterschied zwischen einem Überlebenskampf und Unternehmenswachstum bedeuten. Cyberrisiken werden vermutlich weltweit bestehen bleiben, und möglicherweise häufig auftreten und schwerwiegende Folgen haben. Es gibt keine vergleichbaren Risiken dieses Ausmaßes. Tatsache ist, dass Cyber-Kriminalität und Cyber-Sicherheitsrisiken nicht verhindert werden können, aber Risikoerkennung, Abschwächung, Reaktion und Kontrollen können den Unterschied zwischen einem Überlebenskampf und Unternehmenswachstum ausmachen.Gefahrenerkennung, Erfassung, Reaktion, Kontrolle und AusbildungFalls Sie, als Einzelperson oder Unternehmen, sich über die vorbeugenden Maßnahmen hinaus schützen möchten, so trägt der Schwerpunkt auf Gefahrenerkennung, Erfassung, Reaktion, Kontrolle und Ausbildung zu einer höheren Sicherheit bei. Um sich aktiv vorzubereiten, müssen Sie Ihre Bereitschaft bewerten, über die physische IT-Sicherheit hinauszugehen, und sich aus erster Hand über die Folgen Ihrer Entscheidungen als Einzelperson oder Vorstand im Bereich Cyber-Kriminalität und Cyber-Sicherheit im Klaren werden, und folgende Fragen beantworten:Welche Art von Angriffen sind am wahrscheinlichsten und welche Einfluss haben diese möglicherweise?Welche Gefahrenerkennung ist möglich?In welchen unterschiedlichen rechtlichen Datenschutzumgebungen arbeiten Sie weltweit und wie sehen mögliche Gefahrenquellen, Vorfälle, Verstöße oder Szenarien aus?Sind die entsprechenden Kapazitäten, Fähigkeiten und ist die richtige Strategie vorhanden, um sich strategisch und betrieblich vor solchen Angriffen zu schützen?Welche treuhänderischen Pflichten haben Sie gegebenenfalls hinsichtlich Cyber-Kriminalität und Cyber-Sicherheit?Welche Wiederherstellungslösungen sind geeignet (IT-Sicherheit und Versicherung)?Welche möglichen Fallen sind vorhanden (Umstände des Vorfalls, Gefahrenakteure, Nebenfaktoren, Richtlinien)?Wir haben in den letzten 16 Monaten einen exponentiellen Anstieg der Angriffe weltweit erlebt, kürzlich erst in Europa – die sich gegen bekannte und schnell entwickelnde Marken, Branchen, Unternehmen und Einzelpersonen richteten. Im Gegensatz zu früher waren die Folgen nicht lediglich nur eine riesige Blamage, vertragliche oder finanzielle Schäden oder Schäden am Ruf der Unternehmen, sondern CIOs, CFOs und sogar CEOs mussten die Unternehmen wegen Cyberkriminalität und/oder Verletzungen der Cybersicherheit verlassen. Darüber hinaus wurden die Unternehmensvorstände von riesigen Rechtsansprüchen der Aktionäre getroffen, plötzlichen Aufforderungen zur Umstrukturierung oder neuen M&A-Angeboten. Für mich ist es nicht nur wichtig, als Einzelperson oder als größeres Unternehmen Risiken und Gelegenheiten zu verstehen, sondern diese auch unter realen Bedingungen zu überprüfen und die Maßnahmen im Vorstand und in der oberen Führungsebene umzusetzen. Jeder Einzelne eines Unternehmens, vom VIP, einer vermögenden Einzelperson, einem Vorstandsmitglied bis hinunter zu den einzelnen Mitarbeitern, sollte sich über die nie dagewesenen Risiken und deren Folgen im Klaren sein.

Brain und Darling in einem - Laura Winterling.
17 Nov 2021

Brain und Darling in einem - Laura Winterling.

Astronauten Queen Laura Winterling: Im All ist es fast wie im Zeltlager. Laura Winterling ist Physikerin, Astronautentrainerin, spricht vier Sprachen fließend und kommt aus Köln.Aus Köln kommen die Frohnaturen, sagt man, und im Fall von Laura Winterling kann man das bestätigen. Die agile junge Frau besticht nicht nur durch ihre nicht abzustreitende Klugheit, sondern auch durch ihr durchweg einnehmendes, offenes Wesen.Brain und Darling in einem – Laura Winterling.Laura Winterling gehört zu der Sorte Mensch, die man bemerkt, wenn sie einen Raum betreten. Erst später hat sie sich entschieden, auch Speakerin und Motivationstrainerin zu sein. Ein Glück, denn so grandios ihre Laufbahn als Astronautentrainerin auch ist, es wäre zu schade, sie nicht häufiger in der Öffentlichkeit zu erleben. Sie besitzt diese Gabe, Menschen durch ihr fröhliches Wesen für sich einzunehmen. Gute Kombination.10 Jahre als Trainerin für Astronauten bei der ESA.Beinah zehn Jahre lang hat die 40-jährige Astronauten auf Weltraummissionen vorbereitet. In einem Interview mit dem Spiegel über Parallelen zur aktuellen Pandemie, Leben auf engem Raum, beschrieb sie das Astronautendasein als vergleichsweise komfortabel: "Astronauten drängen sich da oben mit fünf anderen Menschen, die sie sich nicht freiwillig ausgesucht haben. Sie schlafen im Schlafsack und kriegen Essen aus Dosen; statt zu duschen, nehmen sie oft mal nur ein Feuchttuch. Es ist fast wie im Zeltlager, nur dass man nicht mal eben raus kann."Was wir von Astronauten lernen können.Was wir von Astronauten lernen könnten, will der Spiegel Reporter von ihr wissen. Sie antwortet: "Die Dinge anzunehmen, die wir nicht ändern können. Vor zehn Jahren verzögerte sich der Rückflug von drei Astronauten. Eine riesige Enttäuschung. Einer hatte schon einen richtigen Spacestation-Blues. Er hat sich aber nicht unterkriegen lassen, sondern sich mit der Gitarre hingesetzt und ein Lied geschrieben, darüber, wie blöd alles ist. Er wusste: Ich muss mich zusammenreißen. Zu machen, was man will – das ist in der Raumstation tödlich."Und wie wird man eigentlich Astronautentrainerin?Laura Winterling erzählt ihre Geschichte gern und es klingt, als sei der Beruf gemacht für sie. In einem Interview mit dem Wild Magazin beschrieb sie: "Man wird das eigentlich wie andere Dinge im Leben, indem man eine Bewerbung abgibt. Und das habe ich auch getan, ich habe eine Bewerbung in meinem Leben geschrieben und die war tatsächlich hier an die ESA (European Space Agency). Wie es dazu gekommen ist, bis zu dem Moment, bis ich tatsächlich auf dieses Knöpfchen gedrückt habe, um die Bewerbung wirklich abzugeben, da ist viel Zeit vergangen und es sind viele Dinge passiert. Hauptsächlich diese Dinge, die mit Glück zu tun haben. Wie wird man etwas im Leben? Mit einem starken Willen und Glück, die richtige Zeit und der richtige Ort tatsächlich. Ich habe mich Zeit meines Lebens, auch als ich studiert habe, dafür gerügt: "Oh, du bist nach dem Abi nicht direkt ins Studium gegangen, du bist über ein Jahr älter, beziehungsweise genauso alt wie die Jungs damals, die ja noch beim Bund waren." Und das war immer so, dass ich mich immer ein Jahr zu alt gefühlt habe. So ein Quatsch eigentlich, denn ich war eben ein Jahr im Ausland. Hätte ich dieses Auslandsjahr nicht gemacht, dann wäre ich ein Jahr früher fertig gewesen an der Uni und meine Stelle hier hätte es gar nicht gegeben. Ich konnte mich also nur auf die Stelle bewerben, weil ich genau dieses Jahr hatte. Es braucht diese einzelnen Dominosteine, die sich irgendwann mal hinstellen und umfallen im richtigen Moment. Also wenn ich es runterbreche, ist es ein starker Wille und Glück haben. Und ein bisschen Urvertrauen, aber gut. Und dann gibt es die harten Faktoren: Es hat schon geholfen, dass ich Physikerin bin, es hat auch geholfen, dass ich nicht auf den Mund gefallen bin und dass ich Englisch spreche, wie ich Deutsch spreche und dass ich echt für Raumfahrt brenne und einfach gesagt habe: "Ich sitze hier oben im Interview, ihr kriegt mich nicht mehr hier raus."Vortragsthemen einer Astronautentrainerin.In ihren Vorträgen spricht Laura Winterling über die innere Motivation, darüber wie man das für sich findet, das passt und es dann auch angeht. Sie spricht über Leadership & Followership, Effiziente Entscheidungsfindung, Entscheidungsfindung in stressigen Situationen, Gruppenbildung, effiziente Kommunikation, Fehlerkulturen und über Visionen und Veränderungen, denn: Nur wer sich bewegt fällt auf einem wankenden Schiff nicht um.Laura Winterling hält ihre Vorträge auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Russisch. Anfragen direkt via email an [email protected]

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview
23 Oct 2019

Digital-Detox-Pionierin Anitra Eggler im Interview

»Digitales Abschalten ist so erfolgsentscheidend wie Bremsen beim Autofahren«Ende der 90er-Jahre war Anitra Eggler Internetpionierin, arbeitete 24/7 an der digitalen Revolution. Ende der 00er-Jahre wurde sie mit ihrem ersten Besteller »E-Mail macht dumm, krank und arm« zur Digital-Detox-Pionierin lange, bevor das Wort in Mode kam. Heute bezeichnet der ORF die Karlsruherin als »die gefragteste weibliche Stimme zu Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung«.Wo die quicklebendige Internetexpertin auftritt, hinterlässt sie Begeisterung: »Anitra Eggler bringt so viel Energie auf die Bühne wie fünf Frauen, zehn Männer und vier Brauereipferde!« schreibt die Universität St. Gallen nach einem Auftritt vor über 1.000 Unternehmern.InterviewFrau Eggler, Sie sind Internetveteranin und gleichzeitig Digital-Detox-Pionierin. Wie passt das zusammen?Anitra Eggler: Hervorragend. Wir Internetpioniere waren ja zwangsläufig die ersten, die die Nebenwirkungen unkritischer und ungebremster Digitalisierung am eigenen Leib erfahren haben. Stichwort: ständige Erreichbarkeit, E-Mail- und Kommunikationsflut, Medienmultitasking, Dauerablenkung, Burn-out.Als Journalistin haben Sie in den 90er Jahren begeistert von Schauplätzen der digitalen Revolution berichtet. Heute kritisieren Sie die Nebenwirkungen des digitalen Wandels. Sind Sie im Laufe der Jahre anti-digital geworden?Anitra Eggler: Nein! Das Gegenteil ist der Fall. Ich liebe das Digitale noch wie vor 25 Jahren. Ich habe jedoch einen wesentlich selbstkritischeren, selbstbestimmten und in Summe smarteren Umgang damit entwickelt. Ich probiere nach wie vor alles Neue selbst aus – natürlich auch, um die Nebenwirkungen am eigenen Leib zu erfahren. Was ich an der Digitalisierung kritisiere, ist, was Menschen hirnbefreit und die gro-ßen Plattformen Google, Facebook und Amazon profitorientiert damit machen. Ich bin gegen die Monopolisierung von digitaler Macht und die freiwillige Smartphone-Versklavung der Menschheit aus Faulheits- und Naivitätsgründen. Ich bin pro Breitband, pro Menschenverstand und pro Lebenszeit. Mein Anspruch ist schlicht: Ich will nicht weniger digital sein, sondern besser. Und vor allem: ausbalanciert. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben: Ich kann inzwischen nicht nur programmieren, sondern auch meditieren. Aktuell lerne ich hacken und häkeln. Beide halte ich für Kernkompetenzen der heutigen Zeit. Wir sind alle Kaninchen im Großversuch Digitalisierung. Keiner weiß mit Sicherheit, wie es geht. Aber wir alle fühlen, was nicht guttut, was die Gesundheit ruiniert und Produktivität hemmt. Das digitale Hamsterrad bringt uns nirgends hin, wo die Chinesen nicht schon seit Jahren wären. Screen-Life-Balance ist eine große Herausforderung – erfolgsentscheidend ist, dass wir die Balance finden.Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis aus über 20 Jahren am Puls des digitalen Wandels?Anitra Eggler: Eine? Na gut: Weniger ist mehr denn je. Der größte Feind der digitalen Wertschöpfung ist, sich zu verzetteln. Strategielos überall mitzumachen, weil andere es machen, weil man zu spät dran ist, weil der Vorstand es will. Stichwort: Reflex statt Reflexion, Aktionismus statt Aktion, Beschäftigungstherapie statt Strategie. Wer heute digital erfolgreich sein will, muss wissen, worauf er verzichten kann. Das gilt für jedes Unternehmen und besonders für die, die erst am Anfang der digitalen Transformation stehen. Smart digitalisierte Unternehmen haben nicht 1.000 Apps im Einsatz, sondern nur die, die messbar Wertschöpfung bringen und von motivierten, medienkompetenten Mitarbeitern aller Generationen smart und selbstkritisch genutzt werden. Mit smart ist das eigene Hirn gemeint, nicht das fehlende, das viele Menschen versuchen, durch ihr Smartphone zu substituieren. Selbstkritisch heißt, dass die digitalen Werk- zeuge so konfiguriert werden müssen, dass sie nichts zur digitalen Dauerablenkung beitragen. Digitale Dauerablenkung führt dazu, dass die Menschen nur noch so viel leisten als würden sie halbtags arbeiten und danach so erschöpft sind, als hätten sie 24 Stunden am Stück gearbeitet ...Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis als Digital-Detox-Pionierin?Anitra Eggler: Die Fähigkeit, das Digitale smart zu konfigurieren, die digitale Dauerablenkung konsequent auszuschalten und persönlich regelmäßig abzuschalten, ist Teil der Medienkompetenz, die alle reklamieren, aber die wenigsten vorleben. Warum ist das so wichtig? Das Digitale zu konfigurieren ist wie die Zutatenwahl einer gesunden Ernährung, bei der Säure- und Basenhaushalt in der Balance sind – essenziell für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Das Digitale immer wieder auch ganz bewusst auszuschalten ist so wohl- tuend wie Heilfasten, aber auch so überlebenswichtig wie bremsen im Straßenverkehr.Viele Unternehmen sind bereits zu spät dran in Sachen Digitalisierung. Jetzt kommen Sie und sagen Mitarbeitern, die noch nicht mal angeschaltet haben, sie sollen wieder abschalten. Ist das nicht kontraproduktiv?Anitra Eggler: Ganz im Gegenteil. Spät zu digitalisieren kann ein enormer Vorteil sein, aber nur dann, wenn man die Digitalisierungsnachteile von Beginn an vermeidet und sich die Fehler er- spart, die alle gemacht haben, die schnell vor schlau oder Quantität vor Qualität gestellt haben und aktionistisch statt smart digitalisiert haben. Meine Botschaft ist hier unmissverständlich: Es geht nicht darum, weniger digital zu sein, es geht jedoch zwingend darum BESSER, selbstbestimmter, selbstkritischer und selbstbewusster digital unterwegs zu sein. Und da gehört die Fähigkeit abzuschalten und den eigenen Akku regelmäßig aufzuladen genauso dazu wie bremsen und tanken beim Autofahren.Sie haben 2009 den Begriff der »Digitaltherapie« erfunden, Ihren ersten Bestseller geschrieben und wurden mit ihrem todernsten, aber auch urkomischen Bühnenprogramm über Nacht zu einer der erfolgreichsten Rednerinnen unserer Zeit. Wie therapieren Sie Ihr Publikum?Anitra Eggler: Ich habe Krankheiten erfunden, die wir alle kennen, unter denen wir alle leiden. E-Mail-Wahnsinn, Sinnlos-Surf-Syndrom, WhatsAppitis, Social Media Inkontinenz, aber auch Meeting-Malaria, Präsentationspest und Daten Diarrhö. Es kommen ständig neue dazu ... Diese Krankheiten zeige ich in ihrer jeweiligen Endstufe. Was ernst ist und ernst klingt, verpacke ich mit jeder Menge Humor. Danach folgt eine Blitztherapie, mit Tipps, die jeder sofort anwenden und umsetzen kann, um weniger digitalen Stress, mehr Arbeitsspaß, mehr Lebenszeit und eine bessere Kussbilanz zu haben.Von Allianz über Deutsche Bank, Daimler, IBM, L‘Oréal, SAP ... – Top-Unternehmen aller Branchen lassen sich von Ihnen den Spiegel vorhalten, erkennen sich schmerzvoll als Cyberdepp und sind begeistert. Wie erklären Sie sich das?Anitra Eggler: Das können meine Kunden besser als ich: »Ein Auditorium mit seinen Unarten beim Umgang mit digitalen Medien zu konfrontieren, ist mutig. Es zum Schmunzeln, ja zum teils durchgängigen Lachen zu bringen, hohe Kunst. Anitra Eggler bringt die Dinge einfach immer wieder voll auf den Punkt: wortgewaltig, scharfzüngig, gleichzeitig charmant, gewinnend und unglaublich unterhaltsam. Die Digitaltherapie wird mit dem Lachen quasi unbemerkt aufgesogen und wirkt so völlig ohne Nebenwirkungen.« Das ist ein Referenzzitat von Gerhard Zeiner, damals COO von SAP Österreich.Was bekommen die Zuhörer von Anitra Eggler, was sie von anderen Keynotespeakern zum Thema Digitalisierung nicht bekommen?Anitra Eggler: Einen rosa-Brille-freien Auftritt, der sie ihr Handy vergessen lässt. Und so für viele erstmals einen kritischen Blick über den Bildschirmrand hinaus ermöglicht – optisch und inhaltlich. Die Anitra-Eggler-Sicht auf den digitalen Wandel wird von meinem Publikum unisono als »erfrischend anders« beschrieben. Was macht meine Sicht erfrischend? Meine Ehrlichkeit. Meine Erfahrung. Mein Humor. Der Spaß, den ich habe, wenn ich Wissen weiter- geben kann. Und ganz sicher auch mein aufrichtiges Anliegen, die Menschen digital aufzuschlauen. Bei mir geht niemand raus, ohne nicht mindestens drei Tipps mitzunehmen, die sein digitales Verhalten sofort revolutionieren. Dazu fühle ich mich als einstige Internetpionierin mit 25 Jahren digitaler Fronterfahrung auch verpflichtet. Unkritisches Innovationshuldigen nach dem Motto: »Ist der Roboter nicht süß? Guck mal ein selbst- fahrendes Auto! Kennst du schon den sprechenden Kühlschrank?« sorgt zwar im Publikum verlässlich für offene Münder, ist aber gleichzeitig wirtschaftlich und gesellschaft- lich brandgefährlich, weil fahrlässig einseitig und naiv.Sie gelten als eine der erfolgreichsten Frauen, die es je in der Speakerbranche gab. Aus eigener Kraft von null in Top-Rankings. Warum gibt es nicht mehr Frauen, die auch große Bühnen rocken? Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?Anitra Eggler: Dasselbe, dass alle haben, die ihren Beruf als Berufung empfinden: Ich liebe und lebe, was ich tue. Ich brenne für jeden Buchstaben, den ich ausspreche und schreibe. Die Humanisierung der Digitalisierung ist mein Herzensprojekt. Ein Zuhörer aus der IT-Branche sagte mal nach meinem Auftritt: »Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können. Dabei habe ich noch nie einer Frau so lange aufmerksam zugehört! Noch nicht mal meiner Eigenen.« – da wusste ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Relevante Inhalte, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Herzblut, Spaß – das sind Be- standteile für Bühnenerfolg ganz gleich ob Mann oder Frau. Ich denke über Geschlechterunterschiede in diesem Zusammenhang nicht nach. Für mich ist jeder Mensch zunächst mal Mensch. Das ist viel wert in Zeiten von Bots. Und dann: Einfach machen, das ist mein Ding. Tun ist mein Lieblingswort. Vermutlich werde ich deshalb so oft als Powerfrau angekündigt. Manchmal frage ich mich, warum es den Be- griff des Powermanns nicht gibt – aber das ist ein anderes Thema, Zwinkersmiley.Auch das mediale Echo auf Ihre Bücher, Ihre Expertise, Ihre Thesen ist gewaltig. Es gibt fast keinen Sender, keine Zeitung und keine Zeitschrift, die Sie noch nicht interviewt hat. Sie waren in den vergangenen Jahren bereits zwei Mal zu Gast bei Markus Lanz. Wer ist der Spindoktor Ihres medialen Erfolgs?Anitra Eggler: Die Qualität, die Originalität und die Relevanz meiner Inhalte. Ich liebe es, alle Digitalisierungsthemen so einfach zu übersetzen, dass ein digitaler Analphabet sie versteht und ein Smartphonezombie sein Handy weglegt, weil er gut unterhalten, emotional berührt und dabei auch noch nachhaltig aufgeschlaut wird. Diesen Anspruch habe ich in allen Medienformaten und ganz besonders auf der Bühne.

Milena Haller – die «5-Referenten24-Fragen»
28 Nov 2017

Milena Haller – die «5-Referenten24-Fragen»

Milena Haller ist Expertin für Aufritt und Präsenz-Kompetenz. Ein erfolgreicher Auftritt besteht aus drei Komponenten: Herz, Sicherheit und Empathie. Für einen erfolgreichen Auftritt zählen zu 90 Prozent soft skills. Schlussendlich ist es der Mensch selber, der mit Persönlichkeit, Herzlichkeit, Aufmerksamkeit, Humor oder Körpersprache im Auftritt überzeugt.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Milena Haller: Auftritt, Präsenz, Körpersprache, Stimme, Erfolg mit MenschenWelches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Milena Haller: Zielgruppen: Verkäuferinnen und Verkäufer, Leiterinnen und Leiter, FrauenBranche: Verkauf, Banken, Hotellerie, DienstleistungsunternehmenWarum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Milena Haller: Die Expertin für Auftritt Milena Haller ist seit mehr als 25 Jahren auf den Bühnen und hat über 500 Auftritte in Europa und Amerika gegeben. Mit ihrem Konzept „Präsenz direkt ins Herz“ erreicht sie nicht nur mehr Leben auf den Bühnen, sondern garantiert auch Erfolg im Umgang mit Menschen. Dies mit den drei Essentials eines erfolgreichen Auftritts: Herz, Sicherheit und Empathie.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Milena Haller: Um Erfolg mit den Auftritten zu haben, zählen Ausbildungen, Diplome und Können gerade Mal zehn Prozent in der Gesamtwirkung. Neunzig Prozent zählt der Mensch selbst - die Persönlichkeit, die Neugier, die Herzlichkeit, die Aufmerksamkeit, der Humor, die Offenheit, die Körpersprache, die Stimme, die innere Einstellung - das alles bildet Sympathie. Und Sympathie bewirkt Vertrauen. Dies wird sich in Zukunft eher noch verstärken.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Milena Haller: „Begeisterung ist die Seele eines jeden Auftritts.“ Milena Haller

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»
7 Sep 2018

Benedikt Böhm – die «5-Referenten24-Fragen»

In den Vorträgen von Benedikt Böhm verbindet er körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit seinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit.InterviewWas sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?Benedikt Böhm: Die Vorträge selbst bestehen aus atemberaubenden Bildern sowie kurzen Video Clips aus der Extremwelt. Besonderen Spaß macht es mir beiden Welten in welchen ich mich täglich bewege – körperliche und mentale Grenzerfahrungen aus dem Extremsport mit meinem Leben als Geschäftsführer beim Skitourenweltmarktführer Dynafit zu verknüpfen. Ich beantworte wie ich Innovation im Bergsteigen (Speed versus Lagerkette) aber auch im Unternehmen (Dynafit als Neuerfinder des Skitourensports) erlebe und vorantreibe. Warum bedeutet Querdenken und Innovation Grenzen zu durchbrechen? Was sind die Hindernisse und noch wichtiger welche Methodik habe ich entwickelt diese zu meistern? Ich nehme die Zuhörerschaft mit auf einen 8.000er mit allem was dazu gehört. Erfolg, aber auch Rückschläge, dramatische Unfälle und Wiederstände, wieder Aufstehen und das Ziel verfolgen.Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Benedikt Böhm: Mein Publikum ist nicht begrenzt da meine Inhalte allgemein gültige Themen des Menschseins sind. Ich habe mich aber darauf spezialisiert mit Firmen aller Art zusammenzuarbeiten da der authentische Brückenschlag zwischen Extrem- und Geschäftswelt mein Alleinstellungsmerkmal ist. Ich bin in beiden Welten zu Hause und werde überwiegend für interne Führungs- sowie Vertriebs- und Marketing als auch Kundenveranstaltungen gebucht. Ich spreche über alle Branchen hinweg bei namenhaften Firmen, dem Mittelstand sowie den aktuellen und dem ein oder anderen zukünftigen Hidden Champion. Aber auch vor Militärs, Landwirten, Studenten, bei Startup Veranstaltungen und vor jungen Führungskräften. Mir ist es wichtig bodenständig und nahbar zu bleiben.Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?Benedikt Böhm: Ich denke der Mensch lernt vorallem durch das TUN. Ich nehme meine Erkenntnisse aus der Praxis. Also aus den eigenen Erfahrungen. Egal ob dies die vielen Grenzerfahrungen beim Bergsteigen sind oder die Erfolge und Niederlagen als Geschäftsführer von Dynafit vor 15 Jahren aus der Insolvenz kommend zum heutigen Synonym für den Skitourensport weltweit.Was bringt die Zukunft? Spielt die 'Zeit' in ihrem Metier eine Rolle?Benedikt Böhm: Zeit ist der wesentliche Faktor in meinem Leben als Speedbergsteiger aber auch als Geschäftsmann und dreifacher Familienvater. Raum und Zeit sind die größten Luxusgüter der heutigen und zukünftigen Welt. Diejenigen die Ihre Zeit in einer immer komplexeren Welt sinnvoll nutzen wollen, müssen vorallem die Fähigkeit des Weglassens beherrschen. Die Kunst des Weglassens in Verbindung mit Zeitreduktion und Risikominimierung ist ein elementarer Bestandteil meiner Vorträge.Was ist ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?Benedikt Böhm: Mein Ziel ist es Menschen für sich und Ihre potentiellen Fähigkeiten zu sensibilisieren. Ich will Mut machen persönliche Ziele und die damit verbundenen Risiken, Grenzen und Hürden mit der Methodik und Leichtigkeit eines Speedbergsteigers zu betrachten um mehr aus sich persönlich herauszuholen. Ich versuche das Publikum anhand eines manchmal auch schweißtreibenden Vortrags und zugeschnittener Inhalte in eine nicht vorstellbare Welt zu entführen und gleichzeitig zu inspirieren die wachsenden Herausforderungen mit Geschwindigkeit und Präzession anzupacken.

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.
11 Jun 2020

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.

René Adler – Die Dankbarkeit überwiegt.Wer hätte das gedacht? Ängste und Zweifel waren René Adlers größte Antreiber. „Aber sie haben mich auch daran gehindert, alles aus meinem Talent rauszuholen. Meine Erwartung war höher“, sagt der Ex-Profi-Torwart René Adler heute. Nachdem René Adler, der einmal kurz davor stand, WM-Torwart zu werden, seine Torwarthandschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat, spricht er offen über seine damaligen Selbstzweifel und mentalen Blockaden. Das macht er auf eine ermunternde Arte, denn schließlich gehörten diese Eigenschaften ja zu einem selbst dazu.René Adler ist es heute ein Anliegen, dass andere früher als er selbst ihre wahren Bedürfnisse erkennen. Auf die Frage, was er heute anders machen würde, antwortete er in einem Interview mit dem Stern: „Ich würde frühzeitig ein eigenes Team mit Fachleuten um mich bilden. Ich hätte in mancher Situation ein Korrektiv gebraucht, jemanden, der mir hilft, meine wahren Bedürfnisse zu erkennen. Ich hatte während meiner Zeit in Leverkusen mit meinem Torwarttrainer Rüdiger Vollborn einen Freund und Mentor, der diese Rolle übernommen hat und mich kannte wie kein anderer. Ich habe es verpasst, dieses Team um mich zu bauen, welches mich vereinsunabhängig durch meine Karriere begleitet und mir hilft, meine Schwankungen auszugleichen.“René Adler – Höhen und Tiefen.Im Laufe seiner Karriere musste René Adler zahlreiche bittere Rückschläge hinnehmen, auf sportlicher, mentaler und physischer Ebene. Er erzählt: „Insgesamt hatte ich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, elf dürften es gewesen sein. Los ging es mit dem Bruch des Schienbeinkopfes, da war ich 14. Beim Übergang zum Erwachsenenbereich gingen die Probleme dann richtig los.“ Im Jahr 2004 riss ihm das Halteband zwischen Schien- und Wadenbein. Seitdem lebt er mit einer Schraube an dieser Stelle. 2005 folgte der Trümmerbruch in der Nase bei der U-20-WM, 2006 Rippenfraktur mit anschließender Atemnot und starken Schmerzen. Zuweilen nahm er Schmerztabletten und ließ sich spritzen, damit er die Spiele absolvieren konnte. Obwohl er weiter machte, hatte er Probleme, die zahlreichen Rückschläge mental zu verarbeiten. René Adler sagt: „Ich habe meinen Selbstwert stark über meine Leistung bezogen. Spielte ich gut, fühlte ich mich gut. Eine tiefe Überzeugung zu entwickeln – ‚Ich schaffe das, auch wenn Rückschläge kommen‘ –, das war für mich brutale Arbeit. Ich habe das Zutrauen in die eigene Stärke selten in mir gefühlt. Ich hatte die höchsten Ziele, doch zwischen meinem Anspruch und meinem inneren Empfinden bestand oftmals eine hohe Diskrepanz. Das immer wieder zu vereinen hat enorme Kraft gekostet.“Geholfen hat ihm Mentaltraining, bei dem er sich und seine Bedürfnisse besser kennenlernte und mit dem autogenen Training ein Werkzeug an die Hand bekam, sich selbst zu beruhigen und auch in stressigen Situationen und danach gelassener zu werden.Der „Stern“ fragte René Adler in dem Interview auch, wie es ihm gehe, wenn er Manuel Neuer heute sähe, ob er sich selbst in ihm sähe, nach dem Motto: So hätte es auch laufen können? Nach langem Überlegen antwortete René Adler: „Ich glaube, dass Manu für das Business mit seiner natürlichen Leichtigkeit, die ihn auszeichnet, klar im Plus war, weniger vom Talent in Sachen Torwartspiel. Du musst lernen, mit deiner mentalen Energie zu haushalten, gerade wenn du immer so im Fokus stehst.“René Adler ist heute 35 Jahre alt. 2018 beendete er seine Karriere als Profi Torwart. In seinen Vorträgen spricht er zum Beispiel darüber, wie man aus herben Rückschlägen lernen kann, um stärker denn je aus ihnen hervorzugehen. Ebenso erklärt er, warum Talent allein nicht reicht, sondern die richtige Einstellung zum Erfolg führt. Und natürlich hat er einiges zu dem Thema erfolgreiche Teams zu sagen. Freuen Sie sich auf einen reflektierten René Adler. Heute sagt er, dass er trotz aller Rückschläge in seinem jungen Leben vor allem eines ist: dankbar.Buchen Sie René Adler für Ihre nächste Veranstaltung als Redner. Rufen Sie uns an oder schreiben an [email protected] – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote
24 Jul 2020

Marc Hauser: Weltrekordhalter im horizontalen Freifall und Glücksbote

Stories die fesseln, atemberaubende Bilder, die zwischen Himmel und Erde aufgenommen sind, und eine ordentliche Portion Humor zeichnen die unglaublich spannenden Vorträge des Freefall-Weltrekordhalters Marc Hauser aus.Zum Glück lebt der Schweizer inzwischen nicht nur seine Leidenschaft zu den Extremen aus, sondern bringt auch sein Talent als Storyteller auf die Bühne und unter die Leute. Denn sein lebendiger und humorvoller Erzählstil zieht jeden mit und garantiert zudem beste Unterhaltung auf höchstem Niveau.Marc Hauser – Alles beginnt im KopfDer Mann mit der sympathischen und auf ersten Blick gar nicht sonderlich abenteuerlich wirkenden Erscheinung hält den Weltrekord, als erster Mensch in den Jetstream gesprungen zu sein. Der gebürtige Walliser flog mit 304 Stundenkilometern über eine ganze Stadt und ist damit der schnellste Mensch im horizontalen freien Fall, des sogenannten Speed Trackings. Diese Disziplin gibt es erst, seitdem Marc Hauser sie geschaffen hat.Mehr als verwunderlich also, wenn er offen von seiner Höhenangst erzählt, die ihn eine gute Weile seines Lebens begleitet hat. Weil Marc Hauser einen starken Willen und zudem den Hang zu Extremen hat, begann er, an sich zu arbeiten. So lange, bis er seine eigenen Grenzen hinter sich lassen konnte. Ob man dann gleich einen Weltrekord in der Disziplin erreichen muss, die einem am meisten Angst macht, sei dahingestellt. Doch Marc Hauser zeigt, dass es tatsächlich im Rahmen des Möglichen liegt, Ängste und selbst erbaute Blockaden zu überwinden.„Alles beginnt im Kopf“, weiß er heute.Die Freiheit liegt im Tun des vermeintlich Unmöglichen. Und, so ist Marc Hauser überzeugt: das gilt für alle Menschen. Nicht nur für ihn selbst.Darum ist es ihm heute ein Anliegen, diese Botschaft in die Welt zu tragen. Als spannender Vortragsredner, der einem bei aller Menschlichkeit zuweilen doch beinah unheimlich erscheinen mag. Denn wer fliegt schon horizontal mit einer Geschwindigkeit von über 300 Stundenkilometer durch die Lüfte?Marc Hauser besitzt diese Gabe, Menschen glaubwürdig zu vermitteln, dass Wünsche und Träume nicht nur in der Fantasie existieren, sondern dass man sie auch umsetzen und verwirklichen kann. Es ist der Weg von der Idee zum Handeln, den er ganz realistisch aufzeigt, und sein Publikum durch seine eigene Geschichte unglaublich inspiriert. Seine Botschaft: Du kannst das auch!Er besitzt eine Art Aura, die augenblicklich spürbar wird, wenn er einen Raum betritt. Es ist eine unwiderstehliche Mischung aus Frische und Vertrauen in das Leben und die eigenen Fähigkeiten, aus Motivation, Mut und Zuversicht.Marc Hauser inspiriert und macht Menschen auf eine Art glücklich. Jemand sagte einmal, dass er das Zeug hat, zu Heldentaten zu animieren. Das kann er, weil er selbst so fest an das scheinbar Unmögliche glaubt.Buchen Sie Marc Hauser als Keynote Speaker für Ihre Veranstaltung: [email protected]

Rebecca Freitag – Das Interview
12 Mar 2021

Rebecca Freitag – Das Interview

Rebecca Freitag ist Nachhaltigkeitsexpertin, Zukunftsarchitektin, Stimme der Jugend, Hüterin für zukünftige Generationen und Political Entrepreneur.Als ehemalige UN-Jugenddelegierte und gefragte Rednerin kennt Rebecca die großen Bühnen der Welt, aber auch die kleinen Gesprächsrunden in Unternehmen, Schulen und Organisationen.Sie hat den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme gegeben und für die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele der 2030 Agenda (Sustainable Development Goals – kurz SDGs) in verschiedensten Institutionen eingestanden. Von der deutschen Bundesbank, über Ministerien, Innovationskongressen, Unternehmen und Workshops auf Jugendferiencamps hat sie Menschen für eine nachhaltige Zukunft begeistert.Rebecca Freitag im Interview mit Referenten24:Referenten24: Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Rebecca Freitag: Meine Vorträge drehen sich rund um das Thema Nachhaltigkeit, Transformation und dem Mindset für das 21st Jahrhundert. Wie müssen wir Denken und Handeln um in eine positive Zukunft blicken zu können? Ich behandle das Thema nachhaltige Entwicklung in all ihren Facetten und bin eine Vertreterin der 17 UN Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals). Dabei stelle ich mich stets individuell auf das Kernthema des Publikums ein.So hielt ich bereits Vorträge mit den Schwerpunkten nachhaltige Finanzen, nachhaltige Geschäftsmodelle, Mobilität, Energie, Bildung, Ernährung, Geschlechtergleichstellung, Klimaschutz etc.Dazu gehört auch die Verknüpfung dieser Themen und die Einordnung in das große Ganze und das Aufzeigen von nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Systemen. Ich hole das Publikum dort ab, wo sie bereits stehen und beginne dann die Reise mit ihnen, in der ich ihnen Nischen und Möglichkeiten aufzeige, um ihre eigenen Plätze in der Transformation zu finden. Was ist meine Aufgabe in der bevorstehenden Transformation? Wo kann ich mithelfen und mitgestalten?Meine Leidenschaft für dieses Thema macht deutlich, dass Nachhaltigkeit Spaß macht. Als Stimme der jungen Menschen kenne ich außerdem die Perspektiven und Trends der jüngeren Generationen auf Zukunftsthemen. Außerdem inspiriere ich gerne mit Zukunftsvisionen. Wie können Unternehmen zur Transformation beitragen? Ist eine Frage, mit der ich mich als Mitgründerin der Global Impact Alliance beschäftige. Meine Vorträge leben von gelungenen Beispielen existierender Lösungen und Geschichten, die ich mit Weltpolitikern, Indigenen im Regenwald oder Fünftklässlern erleben durfte.Referenten24: Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Rebecca Freitag: Mein Herzensthema vermittle ich an all diejenigen, die sich und ihr Unternehmen oder Ihre Organisation fit für die Zukunft machen wollen. Meine Tätigkeit als UN Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung hat mich gelehrt, dieses Thema zielgruppenspezifisch an verschiedenste Gruppen zu kommunizieren: von hochrangigen Politiker*innen, Unternehmen, jungen Menschen oder Medien.Meine Reden sind all diejenigen gerichtet, die neugierig in die Zukunft blicken, bisherige Dinge hinterfragen, gerne ausprobieren, wissend, dass ein «weiter so» nicht gilt und diese Welt ein Stückchen besser machen wollen. Meine Reden sind für Change Makers– oder die, die es werden wollen. Für diese wird der Vortrag ein motivierender Gewinn sein.Referenten24: Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Rebecca Freitag: Ich stehe mit Herz, Leidenschaft und Überzeugung hinter den Themen, die ich auf die großen und kleinen Bühnen bringe. Meine Kenntnisse ziehe ich aus meinem Engagement für dieses Thema, zum Beispiel als UN Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung, als Radaktivistin oder Botschafterin für Generationengerechtigkeit.Das Thema Nachhaltigkeit habe ich in verschiedensten Settings kommuniziert: vom internationalen Parkett der Vereinten Nationen über Medienauftritte, Gespräche in Ministerien, Vorlesungen in Hörsälen bis zu wissenschaftlichen Fachtagungen. Auch beruflich beschäftige ich mich mit der Frage, wie man Kompetenzen zum Thema nachhaltige Entwicklung gezielt vermitteln kann und entwerfe momentan einen neuen interdisziplinären online Kurs «nachhaltige Entwicklung an der Fachhochschule Potsdam.Nebenbei arbeite ich stetig an neuen Umsetzungsideen im Bereich Start-Ups und politische Lobbykampagnen und vertiefe so jeden Tag mein Wissen in diesem Bereich und entwickle neuen Ideen.Mein intensiver Austausch mit jungen Menschen auf der ganzen Welt zum Thema Nachhaltigkeit gibt mir außerdem einen guten Einblick in die Wünsche, Perspektiven und den Beitrag der globalen jungen Generation und bleibe so am Puls der Zeit.Referenten24: Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Rebecca Freitag: Zukunft ist mein zweiter Vorname. Mich interessiert am meisten: Wie können wir die Zukunft aktiv gestalten? Wie können wir den well-being Aspekt wieder ins Zentrum unseres Denkens und Handelns stellen?Die Transformation hat bereits begonnen und wird in unserer Zukunft mehr und mehr Raum einnehmen. Die Bedeutung der Zukunftsgestaltung klarzumachen, ist eines meiner zentralen Anliegen.Referenten24: Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Wir alle haben die Fähigkeit und die Verantwortung, zu einer nachhaltigen Zukunft und der Gesundheit von Planeten und Menschen beizutragen. Unsere Selbstwirksamkeit scheint in Vergessenheit geraten zu sein, aber muss wieder aktiviert werden. Jede und jeder kann zu der Veränderung beitragen – dabei sind die kleinen Dinge genauso wichtig wie die Großen.Wenn das Wohlfühlen (wellbeing) wieder im Zentrum unserer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft steht, gelingt uns eine nachhaltige Entwicklung viel leichter oder sogar schon fast von allein. Wie schaffen wir uns allen ein gutes Leben? Die frohe Botschaft ist: Nachhaltigkeit macht Spaß! Für diese neue Zeit müssen wir anfangen, die Dinge neu und holistisch zu denken. Wir müssen unsere Neugier wecken, ins Ausprobieren gehen und Fehler gelassen zulassen.Vor allem müssen wir in jede heutige Entscheidung junge Menschen mit einbeziehen. Das führt zu frischeren und innovativeren Ergebnissen und lässt die Jugend ihre eigene Zukunft mitbestimmen.

Markos Aristides Kern – Quantensprung – Die Zukunft des Sports
21 Sep 2021

Markos Aristides Kern – Quantensprung – Die Zukunft des Sports

Wie E-Sports, Gamification, Sportification und Digitalisierung den Sport revolutionieren werden. Mehr Motivation und Bewegung durch digitale Anreize!Markos Aristides Kern hat eine Mission: Er möchte die Gesellschaft aktiver machen Sein Ziel ist es, eine der größten Herausforderungen der neuen, digitalen Zeit, auf unterhaltsamer Weise anzugehen, denn wir bewegen uns zu wenig. Wie soll das gelingen? Ganz einfach, in dem er Sport mit Technologie vereint.Markos Aristides Kern: „Wir sind weltweit führend in der Sportification-Revolution, um mehr Menschen einen aktiven und gesunden Lebensstil zu ermöglichen.“In seinem Buch: Quantensprung – Die Zukunft des Sports, beschreibt Markos Kern genau das:Wie die Digitalisierung im Sport unsere Beweglichkeit beflügelt. Ob Fitness-Apps, E-Sport-Events, Selftracking oder Augmented Reality: Bewegung wird digitaler, vernetzter und vor allem spielerischer. Die innovativsten Sport-Trends experimentieren bereits mit den Triggern, die auch die Gaming-Industrie bedient – denn um unsere immer bequemer werdende Gesellschaft zur Bewegung zu verführen, braucht es neue Reize, die traditionelle Sportvereine nicht bieten.Vordenker und Entrepreneur Markos Aristides Kern ist sicher: Die heutigen Nischenthemen werden die Fitness-Trends der Zukunft bestimmen und die Sportwelt schon bald von Grund auf verändern! So werden Gamification, Sportification und Digitalisierung den Sport revolutionieren Sport neu denken: Was die neuen Fitnesstrends ausmacht und warum Vereine, Trainer und Sponsoren mit der Zeit gehen müssen.Zwischen Fitness, Fun und Future: Wie digitale Angebote Bewegung fördern können. Ist das Sport oder kann das weg? E-Sports und die Chancen des umstrittenen Milliardenmarktes. Ein spektakulärer Blick in die digitale Zukunft des Sports Hightech ist für unseren Bewegungsmangel Grund und Lösung zugleich. Was macht Computerspiele so attraktiv, dass wir stundenlang auf den Bildschirm starren? Wieso verabreden wir uns lieber in Chats und Games als auf dem Spielplatz oder im Sportverein? Und wie können wir uns das zunutze machen, um wieder aktiv zu leben und mehr Motivation zum Training zu finden?Markos Aristides Kern weiß: Technologie und Sport gehören vereint. Nur so können völlig neue Sportarten entstehen, die das Potenzial haben, selbst den bequemsten Couch-Potatoes auf die Sprünge zu helfen. Ein spannendes Gedankenexperiment über die Zukunft des Sports, das Gamification und Digitalisierung in anderem Licht erscheinen lässt und den Blick für neue Disziplinen und Möglichkeiten öffnet!

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