+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

[email protected]News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Christoph Magnussen – die «5-Referenten24-Fragen»

Christoph Magnussen – die «5-Referenten24-Fragen»

18 October 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Neben seiner offiziellen Arbeit als Geschäftsführer von Blackboat hat Christoph Magnussen sich einen Namen als Keynote Speaker für sämtliche New Work-Themen gemacht. Christoph Magnussen ist als Redner schon international aufgetreten und hat Reden für einige der renommiertesten Unternehmen wie der Axel Springer SE, der Otto Group, der Volkswagen AG und der Porsche Gruppe gehalten.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Christoph Magnussen: Auf den ersten Blick, Technologie, Digitalisierung, New Work. Vor allem wie sich die Arbeitswelt verändert durch Technologie. Aber wenn man in dem Vortrag sitzt, merkt man,
dass es im Kern um den Mensch geht, der vor dieser Veränderung betroffen ist - egal, ob es dabei um digitale Transformation, New Work oder das Thema Selbstorganisation geht. Im
Kern geht’s um den Menschen und die Fragen: wie finde ich heraus was ich wirklich will?
Wie möchte ich arbeiten? Mit wem möchte ich arbeiten? Das sind ziemlich zeitlose Fragen,
die nicht nur unterschiedliche Antworten, sondern auch unterschiedliche Perspektiven
erlaubt. Das heißt: die Vorträge sind eigentlich da, um das Denken anzuregen. Nicht
unbedingt um alles zu beantworten.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Christoph Magnussen: Ein breiteres als ich mir je vorgestellt hätte. Auch da ich glaube, dass New Work beinhaltet, dass man viel teilt, viel ausprobiert,habe ich viel gemacht - sprich, ich habe mich nicht auf eine Sache künstlich beschränkt. Denn die Interessen können sehr breit gespannt sein. Die Vorträge haben sich über Podcast, Social Media, YouTube auf ein sehr breites Publikum erweitert. Die jüngste Zuhörerin ist 9 oder 10 Jahre alt - der durchschnittliche Zuhörer ist im Arbeitsleben - Anfang/ Mitte/ Ende 30 und spürt die ersten Veränderungen in der Arbeitswelt. Aber im Kern fühlen sich alle angesprochen, die mit der Frage unterwegs sind: was will ich wirklich, wirklich mit meiner Arbeit erreichen?

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Christoph Magnussen: Aus meinen eigenen Erfahrungen. Basierend auf vielen Jahren Unternehmertum und selbst Ausprobieren. Ich teile auch sehr gerne Dinge, die nicht funktioniert haben und die Learnings, die daraus entstanden sind. Ich lerne durch jeden Vortrag etwas Neues dazu und habe außerdem bemerkt, dass es eine sehr dankbare Plattform ist und man darüber etwas
zurückgeben kann und natürlich auch zurückbekommt.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Christoph Magnussen: Jetzt schon sehr viel weniger als früher. Früher war der “9-5”-Job und Zeit sehr viel wichtiger. Heute merke ich, dass die Sachen, die am meisten Impact mit sich gebracht haben, nicht unbedingt am meisten Zeit gekostet haben. Ich stelle aber immer wieder fest, wie schwierig es ist, , die Zeit als alltägliches Maß aus dem Alltag raus zu bekommen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Christoph Magnussen: Eigentlich (so wie der Podcast heißt) “ On the way to New Work…” also auf dem Weg zu
bleiben. Zu erkennen, dass Ziele erreichen nicht das Ende bedeutet und dass es danach
trotzdem weiter geht. Zu erkennen, es gibt da kein Ende. Daher ist der Kern auf dem Weg zu bleiben, weil das alles offen lässt und dazu führt, dass das Arbeiten sehr viel Spaß
macht, vor allem, wenn man es nicht so ernst nimmt. 

"On the way to New Work…"

Video "Why I think holding a SPEECH is so important"

 

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Christoph Magnussen – die «5-Referenten24-Fragen»

18 October 2019. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Neben seiner offiziellen Arbeit als Geschäftsführer von Blackboat hat Christoph Magnussen sich einen Namen als Keynote Speaker für sämtliche New Work-Themen gemacht. Christoph Magnussen ist als Redner schon international aufgetreten und hat Reden für einige der renommiertesten Unternehmen wie der Axel Springer SE, der Otto Group, der Volkswagen AG und der Porsche Gruppe gehalten.

Interview

Was sind die Kernthemen Ihrer Vorträge?

Christoph Magnussen: Auf den ersten Blick, Technologie, Digitalisierung, New Work. Vor allem wie sich die Arbeitswelt verändert durch Technologie. Aber wenn man in dem Vortrag sitzt, merkt man,
dass es im Kern um den Mensch geht, der vor dieser Veränderung betroffen ist - egal, ob es dabei um digitale Transformation, New Work oder das Thema Selbstorganisation geht. Im
Kern geht’s um den Menschen und die Fragen: wie finde ich heraus was ich wirklich will?
Wie möchte ich arbeiten? Mit wem möchte ich arbeiten? Das sind ziemlich zeitlose Fragen,
die nicht nur unterschiedliche Antworten, sondern auch unterschiedliche Perspektiven
erlaubt. Das heißt: die Vorträge sind eigentlich da, um das Denken anzuregen. Nicht
unbedingt um alles zu beantworten.

Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?

Christoph Magnussen: Ein breiteres als ich mir je vorgestellt hätte. Auch da ich glaube, dass New Work beinhaltet, dass man viel teilt, viel ausprobiert,habe ich viel gemacht - sprich, ich habe mich nicht auf eine Sache künstlich beschränkt. Denn die Interessen können sehr breit gespannt sein. Die Vorträge haben sich über Podcast, Social Media, YouTube auf ein sehr breites Publikum erweitert. Die jüngste Zuhörerin ist 9 oder 10 Jahre alt - der durchschnittliche Zuhörer ist im Arbeitsleben - Anfang/ Mitte/ Ende 30 und spürt die ersten Veränderungen in der Arbeitswelt. Aber im Kern fühlen sich alle angesprochen, die mit der Frage unterwegs sind: was will ich wirklich, wirklich mit meiner Arbeit erreichen?

Warum sind Sie ein Referenten24? Woher nehmen Sie Ihre Erkenntnisse?

Christoph Magnussen: Aus meinen eigenen Erfahrungen. Basierend auf vielen Jahren Unternehmertum und selbst Ausprobieren. Ich teile auch sehr gerne Dinge, die nicht funktioniert haben und die Learnings, die daraus entstanden sind. Ich lerne durch jeden Vortrag etwas Neues dazu und habe außerdem bemerkt, dass es eine sehr dankbare Plattform ist und man darüber etwas
zurückgeben kann und natürlich auch zurückbekommt.

Was bringt die Zukunft? Spielt die "Zeit" in Ihrem Metier eine Rolle? Wandel oder Stetigkeit?

Christoph Magnussen: Jetzt schon sehr viel weniger als früher. Früher war der “9-5”-Job und Zeit sehr viel wichtiger. Heute merke ich, dass die Sachen, die am meisten Impact mit sich gebracht haben, nicht unbedingt am meisten Zeit gekostet haben. Ich stelle aber immer wieder fest, wie schwierig es ist, , die Zeit als alltägliches Maß aus dem Alltag raus zu bekommen.

Was ist Ihr Lebensmotto? Was möchten Sie Ihren Zuhörern mit auf den Weg geben?

Christoph Magnussen: Eigentlich (so wie der Podcast heißt) “ On the way to New Work…” also auf dem Weg zu
bleiben. Zu erkennen, dass Ziele erreichen nicht das Ende bedeutet und dass es danach
trotzdem weiter geht. Zu erkennen, es gibt da kein Ende. Daher ist der Kern auf dem Weg zu bleiben, weil das alles offen lässt und dazu führt, dass das Arbeiten sehr viel Spaß
macht, vor allem, wenn man es nicht so ernst nimmt. 

"On the way to New Work…"

Video "Why I think holding a SPEECH is so important"

 

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Mahsa Amoudadashi – Herzlichkeitsbeauftragte über die Rolle der Empathie im Zeitalter von Kennzahlen
3 Apr 2018

Mahsa Amoudadashi – Herzlichkeitsbeauftragte über die Rolle der Empathie im Zeitalter von Kennzahlen

Masha Amoudadashi ist echt. Die gebürtige Iranerin sprüht vor Herzlichkeit und Lebensfreude und bohrt sich geradezu in die Herzen ihrer Zuhörer. Kein Wunder, dass sie die Gäste, aber vor allem die Mitarbeiter ihres ehemaligen Arbeitgebers Schindlerhof der Reihe nach verzaubert hat.‚Man muss erst die Mitarbeiter begeistern, bevor diese die Gäste oder Kunden begeistern können‘, sagt Masha Mamoudashi in ihren Vorträgen gern. Das mögen manche Manager erst einmal nicht unterschreiben wollen. Schließlich soll doch der Kunde glücklich sein. Bloß: wie soll das gehen, wenn die Menschen, die ein Unternehmen repräsentieren, dieses Glücksgefühl nicht ausstrahlen?Arbeitszeit ist LebenszeitMasha Amoudadasi sagt ziemlich gnadenlos: ‚Arbeitszeit ist Lebenszeit, und die sollte niemand verschwenden.‘ In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung sagte sie auch: ‚Heutzutage steht der Verstand vollkommen im Vordergrund. Alles wird analysiert, in Pläne eingefasst und in Zielvereinbarungen gegossen. Das ist auch ein Perspektivverlust, weil das Emotionale dabei ein Schattendasein führt. Begeisterung herrscht nicht mehr, wenn Sie sich in der heutigen Arbeits- und Lebenswelt vieler Menschen umschauen. Genau auf diese Aspekte stoße ich immer wieder.‚Die meisten Menschen glaubten, dass betonte Sachlichkeit im Geschäftsalltag am ehesten überzeugen würde, erklärt Masha Amoudadashi. Dabei sei erwiesen, dass selbst gestandene Geschäftsmänner Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Zwar brauchen sie dafür sachliche Argumente, um ihre Entscheidung zu rechtfertigen, doch die reine Sachlichkeit ist erwiesenermaßen nicht das einzige Kriterium. Emotionen sind nun einmal immer im Spiel und ob man es mag oder nicht: sie haben einen Einfluss.Menschen oder Kennzahlen, Geschäftsmodelle, Human Ressources?In ihrer Zeit als Herzlichkeitsbeauftragte in dem für seine begeisterten Mitarbeiter und Gäste bekannten Hotel Schindlerhof hat Mahsa Amoudadashi schnell erkannt, dass Herzlichkeit nichts ist, was man erlernen könnte. Doch es funktioniere sehr gut, Menschen durch kleine Dinge nachhaltig zu begeistern: wenn zum Beispiel jeder Mitarbeiter das Gefühl hat, selbst etwas bewegen zu können und so akzeptiert zu werden, wie er war, hatte das einen großen Einfluss auf Zufriedenheit der Mitarbeiter. ‚Es funktioniert nur über Wertschätzung, nicht über Boni und Gehalt ‚, sagt Masha Amoudadashi. ‚Ohne Wertschätzung bleibt alles, was wir tun, im Wesen letztlich äußerlich. Und dann schalten wir einfach ab.‘Arbeitswelt aus Sicht der MitarbeiterIn ihren Vorträgen zeigt sie, wie die Arbeitswelt aus Sicht einer Mitarbeiterin aussieht. Sie erklärt mit ihrer herzlichen Art, wirtschaftspsychologisch fundiert und anhand von vielen Praxisbeispielen, wie wichtig Mitarbeiterbegeisterung ist und wie sie im Herzen entsteht. Sie rüttelt Menschen wach und sensibilisiert sie dafür, dass nichts – auch kein finanzielles Anreizsystem – die Leistung eines Teams so positiv beeinflusst wie Zufriedenheit unter den Kollegen.Ihre Vorträge sprühen vor Energie und Leidenschaft. Mitreißend und mit einer Leichtigkeit, die motiviert, erklärt sie, wie die sachliche Arbeitswelt ganz von selbst zu einer Wohlfühlatmosphäre für Menschen werden kann. Einzige Voraussetzung dafür ist die nötige Bereitschaft dazu.Wenn Sie Masha Amoudadashi live auf Ihrer Bühne erleben möchten, rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email an: [email protected]

Eva Schulte-Austum – Das Homeoffice-Experiment. Warum es scheitert – und wie es gelingt.
3 Oct 2020

Eva Schulte-Austum – Das Homeoffice-Experiment. Warum es scheitert – und wie es gelingt.

Blogbeitrag von Business-Coach Eva Schulte-Austum:Die Coronakrise stellt unser Arbeitsleben auf den Kopf. Was tun Sie, wenn tägliche Routinen plötzlich wegfallen? Wenn bewährte Regeln nicht mehr gelten? Und Sie von heute auf morgen im Homeoffice arbeiten – oder Mitarbeiter haben, die dies tun?Eva Schulte Austum: Wer genau hinsieht, stellt fest, dass wir uns in einer Vertrauenskrise befinden.Besonders deutlich wird das an dem Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Das ist nichts Neues, wie aktuelle Studien zeigen. Aber es wird zu einem neuen Problem, denn anders als vor der Krise sind Vorgesetzte durch die Arbeit im Homeoffice gezwungen, Kontrolle abzugeben und loszulassen. Und genau das braucht Vertrauen.In mehr als 350 Interviews mit Wissenschaftlern und Experten habe ich weltweit erforscht, was Vertrauen ist, und wie es auch in Unternehmen gelingen kann. Dabei bin ich auf 3 Merkmale gestoßen, die die Fähigkeit, anderen Menschen zu vertrauen, ausmachen: Kontrolle abgeben, Unsicherheit akzeptieren, positive Erwartungshaltung an das Gegenüber.Führungskräfte, die diese drei Punkte beherrschen, tun sich erfahrungsgemäß leicht damit, Aufgaben zu delegieren, Verantwortung abzugeben und ein Wir-Gefühl im Team zu fördern. Meine Erfahrung als Führungskräfte-Coach zeigt jedoch: Gerade deutschen Führungskräften fällt Vertrauen in der Praxis schwer.Symptome der VertrauenskriseWer nicht vertrauen kann, der wird auch jetzt Wege finden, sein Kontrollbedürfnis in die digitale Welt zu übertragen. Nicht ohne Grund haben Kontrollanrufe im Homeoffice, Einsatz von Wirtschafts-Detektiven und computergestützte Überwachungsprogramme derzeit Hochkonjunktur. Wie sich letzteres auf Mitarbeiter auswirkt, zeigte jüngst das Experiment des Journalisten Adam Satariano von der New York Times. Dazu testete er zwei Wochen lang ein Programm, dass alle Aktivitäten an seinem Computer erfasste. Jede Email, jeder Seitenaufruf, sogar die Stillstandzeit der Tastatur wurden protokolliert. Fazit: Auch wenn er sich freiwillig überwachen ließ und seine Daten nicht an den Vorgesetzten weitergegeben wurden: Am Ende der 14 Tage fühlte er sich erschöpft, lustlos und demotiviert. Das lässt erahnen, welche Folgen übermäßige Kontrolle tatsächlich für die Produktivität von Arbeitnehmern hat.Wir haben ein FührungsproblemFührung braucht Vertrauen. Und doch: Wer kennt nicht mindestens einen Vorgesetzten, der seinen Mitarbeitern ständig über die Schultern schaut und auch im Urlaub über alles informiert werden will. Dabei mangelt es diesen Menschen selten an Wissen, wie sich Aufgaben abgeben lassen. Schließlich gibt es kaum ein Führungskräfte-Training, das dazu nicht ein paar schlaue Impulse beisteuert. Der Grund, warum Delegieren in der Praxis so häufig scheitert, ist ein anderer: Es mangelt an Vertrauens-Kompetenz.Viele Führungskräfte hierzulande haben nie gelernt, mit Unsicherheit und Risiken umzugehen, sprich zu vertrauen. Damit befinden sich diese übrigens in bester Gesellschaft. Die Forschung zeigt: Wir Deutschen sind nicht gerade Vertrauens-Weltmeister. Im Vergleich zu Menschen in Schweden, Dänemark und den Niederlanden sind Deutsche vergleichsweise risikoscheu und haben ein großes Kontrollbedürfnis. Da ist es wenig überraschend, dass Führungskräfte versuchen, sich in der Krise durch mehr Kontrolle ein Stück Sicherheit zurückzuholen. Ein Trugschluss mit weitreichenden Folgen.Die Kosten der KontrolleDen Preis, den Führungskräfte und Mitarbeiter für übermäßige Kontrolle zahlen, ist enorm hoch: schwindende Motivation, sinkende Produktivität, steigender Krankenstand, zunehmende Fluktuation, erhöhtes Stresslevel. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Nicht umsonst sagt ein dänisches Sprichwort: „Vertrauen ist gut. Kontrolle ist teurer.“ Denn mit zunehmender Kontrolle explodieren die Kosten. Wer sich schon mal darin versucht hat, der wird wissen: Kontrolle kostet viel Zeit, sehr viel Energie und noch mehr Nerven. Und am Ende bewirkt sie genau das Gegenteil: Denn ohne es zu wollen erziehen Führungskräfte mit ständiger Überwachung ihre Mitarbeiter zu trägen, verantwortungsscheuen und entscheidungsschwachen Menschen.Die Dividende des VertrauensDie gute Nachricht: Vertrauen lässt sich wie ein Muskel trainieren. Mit jedem Mal, bei dem wir Vertrauen verschenken, wächst der Muskel. Vorausgesetzt, wir machen positive Erfahrungen. Im Laufe der Zeit fällt es uns damit immer leichter, Unsicherheit auszuhalten und Kontrolle abzugeben. Die eigene Vertrauensfähigkeit wird damit zur Grundvoraussetzung, damit Delegieren und Führung auf Distanz gelingen können.3 Tipps, wie Sie Ihren Vertrauensmuskel trainieren:Trauen Sie anderen etwas zuMenschen wachsen über sich selbst hinaus, wenn man Ihnen Vertrauen schenkt.Klären Sie frühzeitig ErwartungenSo vermeiden Sie Missverständnisse, beugen Konflikten vor und sorgen für ein gutes Arbeitsklima.Geben Sie einen VertrauensvorschussMachen Sie den ersten Schritt und schenken Sie Vertrauen. Dafür werden Sie mit positiven Erfahrungen, Dankbarkeit und Vertrauen belohnt.Vielleicht kennen Sie das Sprichwort: „Führungskräfte bekommen langfristig die Mitarbeiter, die Sie verdienen.“ Die Forschung bestätigt das. Investieren Sie deshalb heute in die Mitarbeiter, mit denen Sie morgen zusammenarbeiten wollen. Es lohnt sich.Über die Autorin:Eva Schulte-Austum ist Business-Coach, Keynote Speaker und Deutschlands bekannteste Vertrauensexpertin (NDR, ZDF). Die studierte Wirtschaftspsychologin berät Unternehmen zum Thema „Führung“, „Change“ und „New Work“.Möchten Sie Eva Schulte-Austum als Rednerin für Ihre Veranstatung buchen? Anfragen unter: [email protected]

Peter Lüder: Was wir von Schauspielern für das professionelle Auftreten lernen können
5 Dec 2021

Peter Lüder: Was wir von Schauspielern für das professionelle Auftreten lernen können

Schauspieler zu sein, davon träumen viele Menschen. Peter Lüder ist so einer geworden, einer, der mit Leidenschaft auf der Bühne stand. Das Theater ist, und bleibt, seine Leidenschaft, sowohl als Schauspieler, also auch als Regisseur. Inzwischen hat sich seine Arbeit als Coach und Speaker hinzugesellt, denn Peter Lüder brennt dafür, Menschen zu begeistern – von etwas und vor allem von sich selbst.Peter Lüder – Die Kunst des Vortragens.Er hält Vorträge über die Kunst, auf der Bühne als Alleinunterhalter zu glänzen, denn als Vortragsredner*in ist es genau das, was es braucht. „Wenn wir im Theater eine gute Aufführung hinbekommen wollen, müssen drei Personen miteinander auskommen: Autor*in, Regisseur*in und der Schauspieler*in. Als Speaker müssen Sie alle drei Funktionen in einer Person vereinen. Das ist die Kunst, das ist Ihre Rolle.“ Peter Lüder will dazu beitragen, Menschen authentisch sein zu lassen, denn, genau wie im Theater: „Die Person in der Rolle prägt die Rolle. Sie als Person tragen als maßgeblich dazu bei, wie sie die Rolle als Vortragsredner*in auf der Bühne ausfüllen.“ Dazu braucht man ein klares Verständnis von sich selbst – erst dann gelingt es, in eine Rolle zu schlüpfen, wie es so schön heißt.Deutschlandweit anerkannt als Experte für professionelles Auftreten.Peter Lüder ist ein deutschlandweit anerkannter Experte für professionelles Auftreten. Auf unaufgeregte und handfeste Weise zeigt er seinen Zuhörer*innen, wie ein mitreißender Auftritt gelingt. Dabei bedient er sich gerne eines seiner Idole: Johnny Depp als Jack Sparrow in den “Fluch der Karibik“-Filmen. So heißt einer seiner Vorträge tatsächlich „Wie würde Johnny Depp präsentieren? – Was Sie von Schauspielern für Ihren Auftritt lernen können“. Humorvoll und mit einer Menge Einfühlungsvermögen erklärt er charmant und unaufdringlich, was unser tägliches Leben und wie wir es meistern mit der Bühne zu tun hat, warum wir so manches von Schauspielern lernen können und wie es geht, glaubwürdig zu erscheinen. Peter Lüder richtet seinen Fokus klar auf die Individualität des Einzelnen, denn jeder geht einen ganz eigenen Weg, um überzeugend zu wirken. Er beschreibt sein Ziel als „Rhetorik als Theaterwissen aus der Praxis für die Praxis.“Weil Peter Lüder im Jahr 2007 einen sehr schweren Autounfall hatte und nur knapp und schwerverletzt überlebte, musste er sein Leben überdenken und neu auf die Beine stellen. Aus diesen Erfahrungen, die ihn rückblickend in seinem Sein bestärkt haben, hat er seinen bewegenden Vortrag „Akzeptiere oder ändere!“ entwickelt. Darin beschreibt er, wie es trotz und gerade aller zunächst einmal widrig anmutenden Umstände gelingen kann, ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Das Glück, soviel sei verraten, liegt im Inneren. Für diese Erkenntnis braucht es eine gute Kenntnis über sich selbst. Damit geht es los. Und alles andere – erfahren Sie in Peter Lüders erhellenden Vorträgen.Peter Lüder für Vortrag bei Referenten24 buchen. Email: [email protected]

Lorenz Wenger: «Mutig in die Zukunft in Zeiten des Wandels»
6 Jul 2020

Lorenz Wenger: «Mutig in die Zukunft in Zeiten des Wandels»

Mutige, radikale und zeitgleich gut überlegte Entscheidungen fällen über- und unterwasser, loslassen, immer wieder neue Wege gehen zeichnen Lorenz Wenger als Person aus. Immer wieder hat er sich neu erfunden und ist neue Wege gegangen.Lorenz Wenger – Sein Motto und Anliegen: «Lasst uns diese Welt gemeinsam 1% mutiger gestalten»In seiner Laufbahn als Kommunikationsverantwortlicher in Unternehmen, als Tauchlehrer in Ägypten, als Unternehmer auf den Philippinen mit eigenem Tauchresort war Mut stets sein treuer Begleiter.Als selbständiger Vortragsredner, Trainer und aktueller Präsident Chapter Schweiz des Berufsverbandes professioneller Vortragsredner GSA (German Speakers Association) taucht er in den unterschiedlichsten Gewässern und Branchen für die Themen Mut, Veränderung und Kommunikation.InterviewWAS SIND DIE KERNTHEMEN IHRER VORTRÄGE?Lorenz Wenger: Die Kernthemen meiner Vorträge sind:• Mut zur Veränderung: im Business und privat• Mut-Mentalität in Unternehmen: Pionier- und Entdeckergeist, Neugier und Offenheit gegenüber dem permanenten Wandel.WELCHES PUBLIKUM BZW. WELCHE BRANCHE ERREICHEN SIE MIT IHRER REDE?Lorenz Wenger: Mein Publikum sind unter anderem:• Unternehmen und Unternehmer• Führungskräfte• Entscheidungsträger• Projektleitende• Mitarbeitende aus Vertrieb und MarketingWARUM SIND SIE EIN PREMIUM SPEAKER? WOHER NEHMEN SIE IHRE ERKENNTNISSE?Lorenz Wenger: Lebenserfahrung und Lebenslauf in Touristik und Wirtschaft: als Tauchlehrer, Auswanderer und Unternehmer mit eigenem Tauchresort, langjähriger Kommunikationsverantwortlicher in Agenturen und UnternehmenWAS BRINGT DIE ZUKUNFT? SPIELT DIE „ZEIT“ IN IHREM METIER EINE ROLLE? WANDEL ODER STETIGKEIT?Lorenz Wenger: Das Tempo des Wandels wird die kommenden Jahre noch mehr zunehmen und die Herausforderungen, mit welchen Unternehmen heute konfrontiert sind, werden kurzfristiger werden. Um auch in den Märkten von morgen zu bestehen, werden Mut-Momentum und Wandelfähigkeit essentiell.WAS IST IHR LEBENSMOTTO? WAS MÖCHTEN SIE IHREN ZUHÖREREN MIT AUF DEN WEG GEBEN?Lorenz Wenger: «Ohne Unsicherheit, Zweifel oder vielleicht sogar Angst, braucht es keinen Mut.»«Mutig in die Zukunft in Zeiten des permanenten Wandels.»«Mut ist, wenn man’s trotzdem tut.»

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung
10 Aug 2021

Sita Mazumder: Expertin für Künstliche Intelligenz & Digitalisierung

Die Schweizer Internetzeitung Zentralplus betitelte Sita Mazumder als „die Bridget Jones der Ökonomie“. Quirlig ist sie von Natur aus, erzählt die Tochter eines asiatischen Vaters und einer Schweizerin mit französischen Wurzeln. Besonders in Verhandlungen könnten sich andere allerdings die Zähne an ihr ausbeißen. Sie weiß, wie verhandeln geht. Ihre Kindheit in der Schweiz als Außenseiterin aufgrund ihrer äußerlichen Andersartigkeit war damals hart, doch hat sie gelehrt, ihren Weg aufrecht zu gehen, erzählt sie.Sita Mazumder möchte Brücken bauen für ein besseres Verständnis der Digitalen TransformationObwohl man annehmen könnte, dass sie zielstrebig die Karriereleiter in der Ökonomie erklettert habe, ist das ein Trugschluss. Sita Mazumder sagt schmunzelnd: „Ich habe viele Persönlichkeiten.“ So ist sie genauso kreativ wie analytisch – und vielleicht auch deshalb so erfolgreich in dem, was sie heute als Top-Speakerin tut.Sie sieht sich als eine Brückenbauerin, die inhärente Zusammenhänge verständlich macht. Wenn sie beispielsweise über die Digitale Transformation spricht, erklärt sie, was dahintersteckt, welche Bälle dadurch ins Rollen kommen und was beachtet werden muss, wenn ein Unternehmen die Digitale Transformation für sich nutzen will. Welche Veränderungen gehen damit einher? Dann wird es plötzlich greifbar und irgendwie logisch. Denn natürlich verändert die Digitalisierung Geschäftsmodelle, Innovation kommt in Gang und ein gutes Changemanagement ist gefordert. Es geht nicht mehr bloß um einen abstrakten Begriff, sondern um Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen, die sichinmitten der Veränderung befinden.Forschen an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und GesellschaftSita Mazumder trägt durch ihre langjährige Erfahrung als IT-Ökonomin und Wirtschaftsexpertin dazu bei vernetzt zu denken, um so beste Erfolge in Veränderungsprozessen zu erzielen, die durch die Einführung von Neuerungen wie der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung automatisch entstehen. Lange genug hat sie hautnah miterlebt, wie nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle in der digitalen Welt funktionieren oder eben nicht funktionieren können. Sie besitzt einen Entdeckergeist, jede Menge Neugier auf das, was dahintersteckt und forscht weiterhin an den Schnittstellen von Künstlicher Intelligenz und Wirtschaft und Gesellschaft.Die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rückenImmer wieder betont sie, wie wichtig es ist, „auch die gesellschaftliche Komponente mehr in den Fokus zu rücken.„Die Digitalisierung schafft neue Hilfsmittel, wie wenn Sie einen Nagel in die Wand schlagen wollen und dazu einen Hammer benutzen.“ sagt sie. „Wir sollten uns fragen, wie und wo wir die Digitalisierung nutzen.“Sita Mazumder ist bei aller beruflichen Professionalität und ihrem nicht zu leugnenden Erfolg herrlich ehrlich und erfrischend geblieben. So sagt sie von sich selbst, der Vergleich mit Bridget Jones kommt ja nicht von ungefähr, dass sie „eher eine Art Bridget Jones sei, die auch Tage habe, an denen sie in jedes Fettnäpfchen träte, was sich ihr bietet.In ihren Vorträgen spricht sie sowohl über Cyber Crime, Big Data, die Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Robotik als auch über „Das Geschäft mit dem Terror“. Darin beleuchtet sie, wie sich die Al-Kaida und Co. finanzieren und welche Kosten ihre Taten verursachen.

Anders Fogh Rasmussen: Ex-Nato-Generalsekretär & starker Redner.
19 Mar 2022

Anders Fogh Rasmussen: Ex-Nato-Generalsekretär & starker Redner.

Anders Fogh Rasmussen: Ex-Nato-Generalsekretär & starker Redner.Weltgeschehen, politische Gangster, COVID... : Heiße Themen und klare Ansichten vom Ex-NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.Ex-Nato-Generalsekretär & starker Redner: Anders Fogh Rasmussen polarisiert."Endlich hat sich Deutschland aus dem Schatten des Zweiten Weltkriegs gelöst", sagte Anders Fogh Rasmussen in einem Interview, das in der Augsburger Allgemeinen zu lesen war. Der 69 Jahre alte Däne war von 2001 bis 2009 Ministerpräsident von Dänemark und im Anschluss bis 2014 Nato-Generalsekretär. Mit seiner Aussage bezog er sich auf die "historische Kehrtwende", die Deutschland in der Sicherheitspolitik eingeschlagen hat.Anders Fogh Rasmussen ist bekennender Fan der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, deren politisches Agieren "mit großem Interesse" verfolgt. Schon am Jahresanfang, noch vor Beginn des Krieges, vertrat er die klare Meinung, dass Deutschland einen Kurswechsel in seinem Verhältnis zu Russland einschlagen müsste.Starke Fragen von Anders Fogh Rasmussen: Deutschland - eine Riesenenttäuschung für Europa?Er sagte: "Wenn Deutschland so weitermacht wie bisher, wird diese neue deutsche Regierung eine Riesenenttäuschung für Europa. Die von der Regierung Merkel über Jahre gepflegte deutsche Sensibilität gegenüber Russland ist angesichts dessen zunehmend aggressiven Auftretens "fehl am Platz"." Putin", so glaubt Rasmussen, "respektiert nur die Sprache der Stärke, der Kraft und Einheit."Anders Fogh Rasmussen kennt Russlands Präsidenten Wladimir Putin aus zahlreichen Begegnungen, denn in seine Amtszeit als ehemaliger Nato-Generalsekretär fiel die russische Annexion der Krim und die von Russland militärisch unterstützte Abspaltung der Gebiete um Donezk und Luhansk in der Ostukraine. Er berichtet in dem Interview mit der Augsburger Allgemeinen, dass Putin sich verändert habe: "Als ich ihn 2002 zum ersten Mal traf, argumentierte er mit großer Begeisterung für eine engere Beziehung zwischen Russland und dem Westen. Mit der Gründung des Nato-Russland-Rats gab es einen klaren Aufruf zu Konsultationen und einer Zusammenarbeit. Sie werden sogar einige öffentliche Äußerungen aus dem Jahr 2000 finden, in denen Putin sein Interesse bekundete, der Nato beizutreten. Nun verfolge ich mit Sorge sein unberechenbares, irrationales Verhalten. Er handelt wie ein Wahnsinniger. Russland ist jetzt international ausgestoßen, angeführt von einem politischen Gangster."Weltgeschehen, politische Gangster, COVID... : Heiße Themen und klare Ansichten vom Ex-NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.Zur aktuellen Lage meint er: "Wir stecken fest. Es ist schwer, eine friedliche Lösung zu sehen. Aber jeder Tag, an dem die Ukrainer dem russischen Aggressor Widerstand leisten können, ist nicht nur ein Gewinn für die Ukrainer, sondern für den Westen als solchen."Anders Fogh Rasmussen hat sich nach seiner Zeit als NATO-Generalsekretär als gefragter, starker Redner etabliert. Er spricht er in seinen Vorträgen sowohl über das aktuelle Weltgeschehen, über die Veränderung der geopolitischen Landschaft und Risiken und Chancen, die sich daraus für Finanzinstitute ergeben. Seine Vortragsthemen reichen von Vorträgen über die Welt nach der Covid-Pandemie, der US-Außenpolitik und ihren Risiken und Chancen sowie über Führung und Verhandlung.Anders Fogh Rasmussens Ansichten sind nicht immer angenehm. In seinen Vorträgen spricht er Tacheles, klar und deutlich, dafür ist er bekannt und als starker Top-Speaker auf der Bühne gefragt. Privat ist er seit 1978 verheiratet und hat drei erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder.Anders Fogh Rasmussen für Vorträge bei Referenten24 buchen. E-Mail: [email protected]

Felix Thönnessen packt den Tiger in den Tank – „Höhle der Löwen“-Star
15 Aug 2017

Felix Thönnessen packt den Tiger in den Tank – „Höhle der Löwen“-Star

Felix Thönnessen liebt Vorträge, sagt er. Nicht nur, weil er gerne Wissen weitergibt, sondern vor allem, weil es ihm ungeheuer viel Spaß macht, auf der Bühne zu stehen. Stimmt! Wenn er die Bühne betritt, passiert etwas, in der Luft und mit dem Publikum. Felix Thönnessen beherrscht die große Kunst, Menschen ganz schnell genau dort abzuholen, wo sie gerade stehen.Er macht das mit einer Begeisterung und Freude, die einem kleinen Jungen gleicht, der zum ersten Mal allein mit seinen Freunden Zelten fahren darf. Er sagt: ‚Was nützt der größte Wissensschatz, wenn die Zuhörer einschlafen?‘ Gute Frage! So verbindet er Wissensvermittlung lieber mit Unterhaltung. Neues Lernen geht bei ihm leicht und luftig von statten, ganz ohne Anstrengung und doch mit vollem Effekt.Unternehmertum als PhilosophieFelix Thönnessen ist Unternehmensberater und selbst erfolgreicher Gründer. Er ist fest davon überzeugt, dass Standard-Beratungen heute nicht mehr ausreichen. Wer eine gute Idee nach vorne bringen will, braucht mehr.Er ist der Unternehmensentwickler, er ordnet, sortiert aus und unterstützt. Das tut er mit Fachkompetenz, Praxiserfahrung und viel Humor. Dabei erzählt er immer wieder Geschichten aus seinem eigenen Leben, immerhin hat er selbst bereits 23 Unternehmen gegründet, 456 Businesspläne erstellt und insgesamt 1.253 Unternehmen beraten. All das berichtet er nicht ohne Stolz, doch er bleibt dabei immer auch der ’nette Felix von nebenan‘. Mit seiner erfrischenden Art fesselt und inspiriert er seine Zuhörer, ganz nebenbei gibt er wertvolle Tipps, die sich, im Gegensatz zu manch anderen sehr theoretischen Ansätzen, auch umsetzen lassen.Präzise, klar, leidenschaftlichWorauf kommt es bei einem erfolgreichen Unternehmer an? Welche Qualifikationen braucht es, um seine Ziele zu erreichen? Als Unternehmensberater stellt der ‚junge Wilde‘ auch unangenehme Fragen und gibt ebenso schonungslos ehrliche Antworten.Für eine erfolgreiche Start-Up-Idee braucht es nach Thönnessen insbesondre Leidenschaft. Er sagt: ‚Wichtiger als alles Andere ist das Brennen für die eigene Idee. Immer hungrig zu bleiben und andere mit seiner eigenen Energie anzustecken. Das ist das, was eine erfolgreiche Gründung ausmacht.‘Ebenso müssten sie in der Lage sein, ihre eigene Überzeugung von der Idee auf die Investoren übertragen zu können. Dabei gibt er den Rat, dass Gründer ihre Pitches nicht allein auf Fakten aufbauen, sondern durchaus Emotionen mit in einen Pitch für Investoren einbauen sollten.Felix Thönnessen investiert selbst auch immer wieder in spannende Start-Ups und weiß, das ein Investor begeistert werden möchte– nicht nur von der Geschäftsidee, sondern auch von dem Gründer oder den Gründern.Ohne Marketing geht gar nichtsDer wichtigste Baustein bei der Unternehmensgründung – und übrigens auch danach – ist und bleibt für ihn, den studierten Marketingmann, das Marketing. Für ihn bildet es die Grundlage des Erfolgs. Wer daran spare, habe selber Schuld, ist er überzeugt. In seinen Vorträgen teilt er seine Tipps und Tricks, die ganz sicher nicht von der Stange sondern individuell und teils durchaus überraschend ausfallen. Abgesehen von Online-Marketing setzt er weiterhin auch auf klassische Werbung – wenn es zum Unternehmen passt.Begeisterung ist der Beginn von NeuemSo lautet seine ganz persönliche Einstellung, die er mit viel Freude und Überzeugungskraft weiter gibt. Er sagt: ‚Wer neue Wege gehen will, braucht mehr als Google Maps.‘ Um neue Wege zu gehen, brauchte es vor allem Motivation und ein konkretes Ziel vor Augen. Diesem Ziel kommen Sie garantiert ein ganzes Stück näher, wenn Sie Felix Thönnessen live auf der Bühne erleben.In seinen Vorträgen spricht er über die Kunst des Gründens, über effektive Marketingstrategien, über Digitalisierung und Innovation und über die Philosophie des Unternehmertums.Wir freuen uns auf Ihre Anfrage per Telefon oder Email an: [email protected]

Sir Bob Geldof: „An Unsustainable World – From Brexit to Global Disorder“
9 Nov 2017

Sir Bob Geldof: „An Unsustainable World – From Brexit to Global Disorder“

Er weiss Bescheid. Noch besser, noch genauer als früher schon. Ökonomen und Bankiers haben Respekt vor Sir Bob Geldof, das hat man auch beim Vortrag heute in Zürich feststellen können.Ein genialer Vortrag mit Standing Ovations am Ende. SIR BOB GELDOF, 40 Jahre lang Popmusiker und jetzt mit 66 Jahren auch ein genialer Redner mit viel Inhalt.Die Vortragsinhalte sind sauber ausgewählt, je nach Kunde/Branche.Wollen Sie Sir Bob Geldof auch auf der Bühne Ihrer Konferenz haben? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Jörg Pilawa: Fernseh- und Eventmoderator mit Herz
18 Jun 2020

Jörg Pilawa: Fernseh- und Eventmoderator mit Herz

Jeder kennt Jörg Pilawa als Fernseh- und Eventmoderator. Der „Traum aller Schwiegermütter“ moderiert seit 2014 im Ersten die Samstagabend-Liveshow „Spiel für dein Land“ und das tägliche „Quizduell“. Jörg Pilawa ist das Gesicht der „NDR Quizshow“, der übrigens am längsten laufende Quizsendung im deutschen Fernsehen. Gerade ist er der neue Co-Moderator in der „NDR Talk Show“ geworden.Seine Popularität nutzt der 54 Jahre Hamburger, um wohltätige Projekte zu unterstützen: Seit 2009 ist er Botschafter der Initiative „Schau hin!“, in den Jahren 2012 und 2013 war er ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch und für seine Tätigkeit bei der Soziallotterie nahm er kein Honorar. Regelmäßig besuchte Jörg Pilawa Projekte der Aktion Mensch und moderierte jeden Sonntag die Sendung 5-Sterne – Gewinner der Aktion Mensch im ZDF. Dort gab er die Gewinnzahlen der „Aktion Mensch“-Lotterie bekannt und stellte geförderte Projekte vor. Jörg Pilawa engagiert sich ebenfalls als Botschafter aktiv für den World Future Council. Seit Juli 2016 ist er Botschafter der Deutschen Rheuma-Liga und seit 2019 Botschafter der Tafeln Deutschland.Jörg Pilawa – ZukunftsgedankenIn der breiten Öffentlichkeit teilen sich die Meinungen über ihn: die einen lieben ihn für seine angenehm unauffällige Art, die anderen reiben sich an den wenigen Ecken des Jörg Pilawa. Ihn als alten Hasen des Showgeschäfts interessiert das genauso wenig wie der große Auftritt auf dem roten Teppich, bei dem er sich nach eigener Aussage ohnehin nicht sonderlich willkommen fühle. Auch mit prominenten Freunden hat er es nicht so, Jörg Pilawa interessieren die „normalen“ Leute. Die, so sagte er einmal, würden ihn im Gegensatz zu Prominenten, die ihre Sätze zuvor einstudieren, häufig tatsächlich überraschen.In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland RND vom vergangenen Jahr antwortete er auf die Frage, wie seine beruflichen Pläne für 2020 aussähen so:„Ich habe das Gefühl, dass sich wahnsinnig viel ändern wird. Mein Vertrag mit der ARD läuft im Dezember 2020 aus. Ich stehe dann vor der Wahl: Will ich das in dieser Schlagzahl weitermachen? Das kann ich definitiv verneinen. Aber es bleibt die Frage: Was mache ich nun eigentlich?“Sendungen sozusagen wie am Fließband zu produzieren, werde für ihn schon auch zu „einem mentalen Problem“. Im selben Interview sagte er: „Als ich vor 25 Jahren angefangen habe, ging es im TV-Bereich steil bergauf. Heute bist du erfolgreich, wenn deine Sendung vier Millionen Zuschauer hat, damals wärst du mit vier Millionen die Show direkt losgewesen. Das führt natürlich bei uns Älteren zu mentalen Problemen, man denkt sich oft: Weißt du noch, wie das früher war? Und wenn ich an die jungen Kollegen denke, denke ich manchmal: Wie lange geht das für die noch gut?“Inzwischen hat Jörg Pilawa sein Fernsehprogramm weiter heruntergefahren, um seiner Leidenschaft, live zu moderieren wieder mehr nachzugehen. Weil er das nicht nur vor Fernsehkameras, sondern auch auf der Bühne liebt, führt er immer öfter als Show-Profi durch Preisverleihungen, Unternehmensevents und Charity-Galas. Zu seinen Event-Moderationen zählen Veranstaltungen wie der Nürnberger Opernball oder die Gala „Helden des Alltags“.Bei Referenten24 ist er ab sofort als Event-Moderator zu buchen: [email protected] seiner Erfahrung und seinem Charme gehört zweifellos zu den besten seines Fachs.

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen
5 Feb 2019

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen

Kristina Vogel weint nicht gern. Schon gar nicht über sich selbst. In ihrem ersten Interview nach dem Unfall, der ihr Leben für immer verändert hat, wirkt sie fröhlich und aufgeräumt. Im Juli brach sie sich während des Trainings bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrer den siebten Brustwirbel. Dabei wurde das Rückenmark gequetscht. Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und wird nie wieder gehen können.Kristina Vogel lacht trotzdem, sagt, dass es doch viel schlimmer hätte kommen können. Man glaubt ihr das. Sie ist keine, die leere Worthülsen nachplappert. Das Wort „Geduld“, so sagt sie, könne sie im Moment nicht mehr hören.Als Profisportlerin mit Leib und Seele war aufgeben für Kristina Vogel nie eine OptionAuf ihrer Website liest man eine schier endlose Liste an Erfolgen. So ist sie zweifache Olympiasiegerin und mit elf Weltmeistertiteln in der Elite eine der bis dato erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen.Für Außenstehende mag ihre Positivität kaum nachvollziehbar sein. Das Schicksal der jungen Frau macht sprachlos, fassungslos, schockiert sogar. Sie sagt dazu schlicht: „Was soll ich mich selbst bemitleiden? Es ist, wie es ist.“ Sie will nicht, dass ihre Lähmung im Vordergrund steht, auch wenn sich ihr Leben komplett gewandelt hat. Sie will leben, sie will weiter machen, sie will fröhlich sein, und das zieht sie durch. „Es ist immer noch mein Leben“, sagt sie und fügt hinzu, dass sie Dankbarkeit empfindet. Denn tatsächlich hätte sie sterben können.Als Spitzensportlerin weiß sie, wie sie sich selbst motivieren kann. Schon vor einigen Jahren hatte sie einen Verkehrsunfall, von dem sie sich erholen musste. Heute sieht sie auch das als Geschenk, eine Art Vorbereitung auf das, was dann kam.Doch sie wäre nicht Kristina Vogel, wenn sie sich nicht längst neue Ziele gesetzt hätte. „Ich kann ja auch noch woanders eine Goldmedaille gewinnen, wer weiß“, sagt sie etwas schelmisch. Wenn man ihr in die Augen schaut, liegt das absolut im Bereich des Möglichen.Sie gibt offen zu, dass dieser „Kampf zurück ins Leben“ härter war als alles, was sie bisher erlebt hat. Doch ihre unverwüstliche Willenskraft gepaart mit ihrer optimistischen Sicht auf die Welt gibt ihr die Kraft, nicht zu hadern, sondern nach vorne zu schauen. Ob das jeder lernen kann? Kristina Vogel glaubt, dass das geht.Kristina Vogel möchte Vorbild sein, Mut machen und Lust auf das Leben verbreitenSie möchte Zuversicht spenden und andere Teil haben lassen an ihrer inneren Stärke und ihren Erfahrungen. Kristina Vogels Botschaft: das Leben ist trotz aller Widrigkeiten lebenswert. Es kommt nur darauf an, wie man die Dinge sieht und was man aus einer neuen Situation macht. Als Spitzensportlerin weiß sie, wie Mental Training funktioniert. Sie ist der lebendige Beweis.Senden Sie uns Ihre Anfrage für Kristina Vogel an [email protected]

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken