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Christian Gansch – Genuss und Erlebnis zugleich

Christian Gansch – Genuss und Erlebnis zugleich

5 May 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Nicht ganz gewöhnlich ist die Karriere des Christian Gansch verlaufen. Oder doch? Sein Kredo lautet: Wahrnehmen. Entscheiden. Handeln.

Christian Gansch hat ein feines Gehör und ist Meister darin, wahrzunehmen. Der ehemalige Dirigent und Vollblutmusiker hat unter anderem das BBC Orchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France Paris, das Russian National Orchestra oder das NHK Symphony Orchestra Tokyo zu Höchstleistungen animiert.

Weil die Leitung eines Orchesters für Christian Gansch im Wesentlichen nichts anderes als Teamführung ist, überträgt er heute erfolgreich seine alte Orchesterwelt in die heutigen Unternehmenswelten. In einem Interview mit dem Spiegel erzählte er: „Im Orchester arbeiten Dutzende Individualisten Schulter an Schulter nebeneinander, und das täglich bis zu sechs Stunden. Sie können nicht einfach mal schlecht drauf sein und deshalb ein bisschen langsamer spielen. Sie können nicht sagen, wenn Brahms auf dem Programm steht: Heute ist mir mehr nach Mozart. Und es gibt keine Bürotür, die man hinter sich zumacht. Wie unter diesen Bedingungen eine Sinfonie entstehen kann, wie dafür die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter voll ausgeschöpft werden, wie die Kooperation perfekt organisiert werden muss – das können Unternehmen lernen.“

Christian Gansch weiß, wovon er spricht, denn der Dirigent hat vierzehn Jahre lang in der Musikindustrie als Produzent gearbeitet

Konkret bedeutet das, bereichsübergreifend mit Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling zu interagieren. Seine damals erworbenen Erfahrungen bilden nun die Grundlage für Vorträge, in denen er über Motivation und Erfolg genauso spricht wie über Musik und Kunst.  Allein die Vortragsthemen klingen erfrischend anders: „Vom Solo zur Sinfonie – wie aus Vielfalt Einheit entsteht“, „Aufeinander hören, miteinander handeln – das orchestrale Wechselspiel der Kräfte“, „Wer auftritt, muss spielen – warum Selbstmotivation aller Arbeit Anfang ist“, „Der Dreiklang der Führung: Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln“,  „Warum Change Alltag und Routine Stillstand ist“ oder „Stress auf der Bühne – wie Spitzenmusiker mit Druck umgehen“.

Christian Gansch spricht auf faszinierende, fesselnde Weise über Selbstmotivation und die Fähigkeit, hinzuhören und hinzuschauen, über Leidenschaft und Ziele und darüber wie es gelingt, die Balance zwischen Gefühl und Verstand bei Entscheidungsprozessen zu halten.

Weil Christian Gansch geschickt der Brückenschlag zwischen seinen beiden Welten gelingt, muten Lösungen auf die Herausforderungen der Unternehmenswelt spielerischer und irgendwie leichter an. Wer sich geistig ständig inmitten von Musikern und Schwingungen tummelt, gerät auf wundersame Weise selbst in eine andere Schwingung. „Letztlich“, so sagt er. „Sind Orchester beispielhaft in Bezug auf Kommunikations- und Veränderungsprozesse, die nicht nur innerhalb einer Instrumentengruppe, sondern kontinuierlich abteilungsübergreifend funktionieren müssen.“

Gefragt nach einem Standardrezept für Motivation antwortet er: „Motivation lässt sich weder verordnen noch nach einem Rezept hervorzaubern. Es gibt nur eine Richtschnur: Wenn Musiker spüren, dass ich mich im Vorfeld ehrlich um ein klares Konzept bemüht habe, wenn sie merken, dass ich nicht auf Selbstdarstellung oder einen billigen Aktionismus setze, sondern mich mit aller Kraft auf die Inhalte konzentriere, dann darf ich darauf vertrauen, dass sich die Motivation bei ihnen einstellen wird.“

Seine Vorträge… Genuss und Erlebnis zugleich.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected]

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Christian Gansch

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Dirigent, Produzent, Management- und Führungsexperte

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5 May 2020. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Nicht ganz gewöhnlich ist die Karriere des Christian Gansch verlaufen. Oder doch? Sein Kredo lautet: Wahrnehmen. Entscheiden. Handeln.

Christian Gansch hat ein feines Gehör und ist Meister darin, wahrzunehmen. Der ehemalige Dirigent und Vollblutmusiker hat unter anderem das BBC Orchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France Paris, das Russian National Orchestra oder das NHK Symphony Orchestra Tokyo zu Höchstleistungen animiert.

Weil die Leitung eines Orchesters für Christian Gansch im Wesentlichen nichts anderes als Teamführung ist, überträgt er heute erfolgreich seine alte Orchesterwelt in die heutigen Unternehmenswelten. In einem Interview mit dem Spiegel erzählte er: „Im Orchester arbeiten Dutzende Individualisten Schulter an Schulter nebeneinander, und das täglich bis zu sechs Stunden. Sie können nicht einfach mal schlecht drauf sein und deshalb ein bisschen langsamer spielen. Sie können nicht sagen, wenn Brahms auf dem Programm steht: Heute ist mir mehr nach Mozart. Und es gibt keine Bürotür, die man hinter sich zumacht. Wie unter diesen Bedingungen eine Sinfonie entstehen kann, wie dafür die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter voll ausgeschöpft werden, wie die Kooperation perfekt organisiert werden muss – das können Unternehmen lernen.“

Christian Gansch weiß, wovon er spricht, denn der Dirigent hat vierzehn Jahre lang in der Musikindustrie als Produzent gearbeitet

Konkret bedeutet das, bereichsübergreifend mit Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling zu interagieren. Seine damals erworbenen Erfahrungen bilden nun die Grundlage für Vorträge, in denen er über Motivation und Erfolg genauso spricht wie über Musik und Kunst.  Allein die Vortragsthemen klingen erfrischend anders: „Vom Solo zur Sinfonie – wie aus Vielfalt Einheit entsteht“, „Aufeinander hören, miteinander handeln – das orchestrale Wechselspiel der Kräfte“, „Wer auftritt, muss spielen – warum Selbstmotivation aller Arbeit Anfang ist“, „Der Dreiklang der Führung: Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln“,  „Warum Change Alltag und Routine Stillstand ist“ oder „Stress auf der Bühne – wie Spitzenmusiker mit Druck umgehen“.

Christian Gansch spricht auf faszinierende, fesselnde Weise über Selbstmotivation und die Fähigkeit, hinzuhören und hinzuschauen, über Leidenschaft und Ziele und darüber wie es gelingt, die Balance zwischen Gefühl und Verstand bei Entscheidungsprozessen zu halten.

Weil Christian Gansch geschickt der Brückenschlag zwischen seinen beiden Welten gelingt, muten Lösungen auf die Herausforderungen der Unternehmenswelt spielerischer und irgendwie leichter an. Wer sich geistig ständig inmitten von Musikern und Schwingungen tummelt, gerät auf wundersame Weise selbst in eine andere Schwingung. „Letztlich“, so sagt er. „Sind Orchester beispielhaft in Bezug auf Kommunikations- und Veränderungsprozesse, die nicht nur innerhalb einer Instrumentengruppe, sondern kontinuierlich abteilungsübergreifend funktionieren müssen.“

Gefragt nach einem Standardrezept für Motivation antwortet er: „Motivation lässt sich weder verordnen noch nach einem Rezept hervorzaubern. Es gibt nur eine Richtschnur: Wenn Musiker spüren, dass ich mich im Vorfeld ehrlich um ein klares Konzept bemüht habe, wenn sie merken, dass ich nicht auf Selbstdarstellung oder einen billigen Aktionismus setze, sondern mich mit aller Kraft auf die Inhalte konzentriere, dann darf ich darauf vertrauen, dass sich die Motivation bei ihnen einstellen wird.“

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Daniela Landherr - Talent-Management und Führung neu gedacht
26 Apr 2022

Daniela Landherr - Talent-Management und Führung neu gedacht

Daniela Landherr ist die Expertin für Führung und Talentmanagement, Hundedresseurin und Tischfußballerin.Daniela Landherr spricht acht Sprachen fließend, hat 1.589 Städte in 40 Ländern besucht, ist erfolgreiche Triathletin, Hundedresseurin und Tischfussballerin und betrieb nebenbei noch ein Fotobusiness.Die heutige Top-Speakerin und Coach Daniela Landherr sagte einmal über sich: "Ich habe schon immer nach Effizienz und Optimierung gestrebt, weil ich sehr viele Dinge sehr gerne tue. Als ich noch in Luzern wohnte und in Zürich arbeitete, fuhr ich oft mit dem Velo über den Albis-Pass zur Arbeit, das war eine gute Basis für den Triathlon. Tischfußball spiele ich seit meinem 13. Lebensjahr."Daniela Landherr ist überzeugte Verfechterin der Innovationskultur.Auch zu ihrem Sprachtalent hat sie eine bodenständige Erklärung parat: "Das Flair für Sprachen ist angeboren: Meine Mutter ist halb Kroatin, halb Italienerin, mein Vater Engländer – dadurch redete ich als Fünfjährige schon in fünf Sprachen. Durch das viele Reisen kamen laufend neue Sprachen dazu, Indonesisch zum Beispiel. Und vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, noch zwei Sprachen zu lernen, die nicht jedermann beherrscht: Russisch und Arabisch. So steigen die Chancen, dass ich im Falle einer bedrohlichen Situation im Ausland erfolgreich mit den Aggressoren in deren Muttersprache verhandeln könnte."Man könnte meinen, dass der Expertin für Führung und Talentmanagement ein 24 Stunden Tag kaum ausreichen kann. Doch sie schafft das galant und "gönnt sich immer sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht." Das müsse schon sein.Die langjährige Talent-Managerin von Google Europa gehört zu den überzeugten Verfechter*innen der Innovationskultur, so wie sie bei Google schon lange gelebt wird.Daniela Landherr will eine Arbeitskultur fördern, in der Veränderung, Entwicklung und persönliches Wachstum möglich ist und setzt sich aktiv dafür ein, in Führungskräfte, Kultur und Talente zu investieren. Daniela Landherr verfügt inzwischen über mehr als 13 Jahre Erfahrung in den Bereichen Führung, Unternehmenskultur, Executive Client Management und People Operations.Das Engagement der Mitarbeiterinnen verändert sich: Das gilt es zu tun:Aus Erfahrung weiß sie, dass "das Engagement der Mitarbeitenden sich verändert hat" Sie sagt, dass es gesunken ist und dass es die Unternehmen viel Geld kostet. "Wir sprechen von einer "Großen Resignation": Laut einer XING-Studie kündigt im deutschsprachigen Raum jeder Vierte, ohne eine neue Stelle zu haben. In den USA wollen 40 Prozent der Mitarbeiter ihren Job im nächsten Jahr kündigen. Man stelle sich vor: Diese 40 Prozent sind ja jetzt gerade noch in ihrem Job – und haben im Kopf längst abgeschaltet." Während Jobs früher vor allem wegen eines höheren Gehalts gewechselt wurden, gehe es 59 Prozent der Wechsler heute um die Art der Führung, dicht gefolgt vom Argument der flexiblen Arbeitszeiten."In den nächsten 15 Jahren müssen sich laut Studien die Hälfte der Mitarbeitenden neue Fähigkeiten aneignen, die sie bisher noch nicht hatten", so Daniela Landherr."Wir müssen zu Technologie-Teenager werden."Sie spricht in ihren Vorträgen über die Veränderungen in der Arbeitswelt und wie sich Unternehmen darauf einstellen können: "Heute sollte man an erster Stelle Mitarbeiter-Erlebnisse schaffen, und die Mitarbeiter stärken. Denn sie sind es ja, die dann alles für den Kunden, den Gast oder den User tun. Groß zu denken, ist ein weiterer Tipp, den ich Unternehmen geben möchte. Nach dem Prinzip: Was muss ich machen, damit es uns – sagen wir – in zehn Jahren noch gibt? Und wir müssen Technologie-Teenager werden. Teenager haben keine Berührungsängste. Apropos Digitalisierung: Mitarbeiter – egal welcher Branche – verbringen laut Studien 25 Prozent ihrer Arbeitszeit damit, Informationen zu suchen. Informationen gehören also digitalisiert und geteilt – nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter."Daniela Landherr weiß aus Erfahrung, wie Zukunft für Mitarbeiter und Unternehmen langfristig funktionieren kann. Ihre persönliche Leidenschaft für die Entwicklung und Stärkung von Führungskräften zeichnet Ihre Vorträge aus. Sie reißt mit und motiviert so, dass ihre Zuhörer am liebsten gleich loslegen würden mit den "next steps". Innovation 4.0..Daniela Landherr für Vorträge bei Referenten24 buchen. Via E-Mail direkt anfragen: [email protected] 

Mahsa Amoudadashi – Herzlichkeitsbeauftragte über die Rolle der Empathie im Zeitalter von Kennzahlen
3 Apr 2018

Mahsa Amoudadashi – Herzlichkeitsbeauftragte über die Rolle der Empathie im Zeitalter von Kennzahlen

Masha Amoudadashi ist echt. Die gebürtige Iranerin sprüht vor Herzlichkeit und Lebensfreude und bohrt sich geradezu in die Herzen ihrer Zuhörer. Kein Wunder, dass sie die Gäste, aber vor allem die Mitarbeiter ihres ehemaligen Arbeitgebers Schindlerhof der Reihe nach verzaubert hat.‚Man muss erst die Mitarbeiter begeistern, bevor diese die Gäste oder Kunden begeistern können‘, sagt Masha Mamoudashi in ihren Vorträgen gern. Das mögen manche Manager erst einmal nicht unterschreiben wollen. Schließlich soll doch der Kunde glücklich sein. Bloß: wie soll das gehen, wenn die Menschen, die ein Unternehmen repräsentieren, dieses Glücksgefühl nicht ausstrahlen?Arbeitszeit ist LebenszeitMasha Amoudadasi sagt ziemlich gnadenlos: ‚Arbeitszeit ist Lebenszeit, und die sollte niemand verschwenden.‘ In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung sagte sie auch: ‚Heutzutage steht der Verstand vollkommen im Vordergrund. Alles wird analysiert, in Pläne eingefasst und in Zielvereinbarungen gegossen. Das ist auch ein Perspektivverlust, weil das Emotionale dabei ein Schattendasein führt. Begeisterung herrscht nicht mehr, wenn Sie sich in der heutigen Arbeits- und Lebenswelt vieler Menschen umschauen. Genau auf diese Aspekte stoße ich immer wieder.‚Die meisten Menschen glaubten, dass betonte Sachlichkeit im Geschäftsalltag am ehesten überzeugen würde, erklärt Masha Amoudadashi. Dabei sei erwiesen, dass selbst gestandene Geschäftsmänner Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Zwar brauchen sie dafür sachliche Argumente, um ihre Entscheidung zu rechtfertigen, doch die reine Sachlichkeit ist erwiesenermaßen nicht das einzige Kriterium. Emotionen sind nun einmal immer im Spiel und ob man es mag oder nicht: sie haben einen Einfluss.Menschen oder Kennzahlen, Geschäftsmodelle, Human Ressources?In ihrer Zeit als Herzlichkeitsbeauftragte in dem für seine begeisterten Mitarbeiter und Gäste bekannten Hotel Schindlerhof hat Mahsa Amoudadashi schnell erkannt, dass Herzlichkeit nichts ist, was man erlernen könnte. Doch es funktioniere sehr gut, Menschen durch kleine Dinge nachhaltig zu begeistern: wenn zum Beispiel jeder Mitarbeiter das Gefühl hat, selbst etwas bewegen zu können und so akzeptiert zu werden, wie er war, hatte das einen großen Einfluss auf Zufriedenheit der Mitarbeiter. ‚Es funktioniert nur über Wertschätzung, nicht über Boni und Gehalt ‚, sagt Masha Amoudadashi. ‚Ohne Wertschätzung bleibt alles, was wir tun, im Wesen letztlich äußerlich. Und dann schalten wir einfach ab.‘Arbeitswelt aus Sicht der MitarbeiterIn ihren Vorträgen zeigt sie, wie die Arbeitswelt aus Sicht einer Mitarbeiterin aussieht. Sie erklärt mit ihrer herzlichen Art, wirtschaftspsychologisch fundiert und anhand von vielen Praxisbeispielen, wie wichtig Mitarbeiterbegeisterung ist und wie sie im Herzen entsteht. Sie rüttelt Menschen wach und sensibilisiert sie dafür, dass nichts – auch kein finanzielles Anreizsystem – die Leistung eines Teams so positiv beeinflusst wie Zufriedenheit unter den Kollegen.Ihre Vorträge sprühen vor Energie und Leidenschaft. Mitreißend und mit einer Leichtigkeit, die motiviert, erklärt sie, wie die sachliche Arbeitswelt ganz von selbst zu einer Wohlfühlatmosphäre für Menschen werden kann. Einzige Voraussetzung dafür ist die nötige Bereitschaft dazu.Wenn Sie Masha Amoudadashi live auf Ihrer Bühne erleben möchten, rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email an: [email protected]

Deniz Aytekin: Super-Schiedsrichter, Erfolgs-Unternehmer, Top-Speaker … und DJ!
31 May 2021

Deniz Aytekin: Super-Schiedsrichter, Erfolgs-Unternehmer, Top-Speaker … und DJ!

Deniz Aytekin hat mehrere Talente. Nicht nur, dass er einer der besten Fußball-Schiedsrichter Deutschlands ist, nein, er gehört genauso zu den beliebtesten Rednern, ist Vollblutunternehmer und DJ. Letzteres gehört zu seinen Hobbies. Langeweile? Die kennt der 42 Jahre junge Deniz Aytekin nicht.Der gebürtige Nürnberger entscheidet seit 2008 in seiner Funktion als Schiedsrichter in der Bundesliga. Seit 2011 gehört er zur Garde der FIFA-Schiedsrichter und ist in der Champions-League, Europa-League und bei Länderspielen aktiv. Der Betriebswirt und Online-Unternehmer hat die Rechtsberatungsplattform anwalt.de services AG mitgegründet und sitzt dort im Aufsichtsrat. Er ist ebenso Mitbegründer und CEO des Portals fitnessmarkt.de sowie Mitbegründer der „Lebensberatungsplattform“ viversum.Er selbst beschreibt sich als jemand, in dem das „innere Feuer“ einfach ständig brennt. Auch wenn er bemerkt, dass er für seinen Schiedsrichterjob inzwischen „immer mehr trainieren muss, um körperlich auf Top-Level zu bleiben.“ Er erzählt:„Manchmal muss ich schmunzeln, wenn Leute fragen, ob man für den Job wirklich trainieren müsste. Ja, muss man! Auch ein Schiedsrichter ist Leistungssportler.“In einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten berichtete Deniz Aytekin, wie er mit dem Druck umgeht, der auf Schiedsrichtern lastet. Er glaubt, dass es schon eine gewisse Persönlichkeitsstruktur brauchen würde, um Schiedsrichter auf höchstem Niveau zu sein. Er sagt:„Wer öffentlich kritisiert wird, so wie wir, muss eine harte Schale haben. Es gibt Stadien, da spürt man schon beim Einlaufen die Antipathie, teilweise sogar Hass. Das ist nicht lustig. Und trotzdem lernt man mit dem Druck umzugehen. Man pfeift ja nicht von heute auf morgen vor 50.000 Zuschauern, sondern wächst da peu à peu hinein. Ich habe über die Jahre gelernt, eine gesunde Distanz aufzubauen und mich von solchen Anfeindungen nicht mehr so beeinflussen zu lassen. Der Umgang zwischen Spielern und Schiedsrichter auf dem Platz ist übrigens besser als sein Ruf: Auch wenn es manchmal anders transportiert wird, sind Beleidigungen absolut kein Standard.“Deniz Aytekin ist jedoch nicht nur Schiedsrichter, sondern auch erfolgreicher Unternehmer.„Im Privaten oder in der Firma kann ich nicht wie ein Schiedsrichter agieren“ sagt er lachend.Dennoch hat er sich einige Dinge aus seinem Beruf auf dem Fußballplatz abgeschaut. So glaubt er an „die Strategien des Sehens, Wahrnehmens und Entscheidens.“ Im Klartext: Wenn in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden müssen und, wie es häufig der Fall ist, nicht alle Fakten vorliegen, hilft es aus seiner Erfahrung, die Dinge zu beobachten, Revue passieren zu lassen. In einem seiner Vorträge spricht er über Entscheidungsfindung und welche erfolgreichen Strategien er dazu auf Unternehmensebene nutzt.Ebenso spricht Deniz Aytekin über schwierige Entscheidungen entgegen der allgemeinen Meinung. Häufig fürchten Führungskräfte einen Mangel an Akzeptanz, so ist seine Erfahrung. Doch auch vermeintlich schlechte Nachrichten wollen und müssen überbracht werden. Dieser Kommunikationsprozess muss wohl durchdacht und umgesetzt werden, denn, so belegen Studien: eine einzige schlechte Nachricht hat mehr negatives Potential als viele gute Nachrichten positives Potential. Das kennen wir: Ein Lob wirkt weniger stark als Kritik. So wie Führungskräfte diesen Balanceakt schaffen können, erklärt Deniz Aytekin in seinem Vortrag über die Akzeptanz schwieriger Entscheidungen.Deniz Aytekins Vorträge zeichnen sich durch seine humorvolle und energetische Art aus. Er reißt uns mühelos mit. Eine weitere Gabe des talentierten Deniz Aytekin.

Sabine Asgodom – mit Humor und Gelassenheit unter den „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“
24 Aug 2020

Sabine Asgodom – mit Humor und Gelassenheit unter den „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“

Wenn man Sabine Asgodom als eine der großen deutschen Keynote-Speaker beschreiben möchte, dann führt mich das automatisch zu einer längeren Aufzählung: Journalistin, Trainerin, Coach, Autorin, Speaker, Unternehmerin – und Fußball-Schiedsrichterin. Ach ja, und im Bayerischen Fernsehen hatte sie zwei Jahre lang ihre eigene TV-Sendung, nämlich „Sabine Asgodom“.Sabine Asgodom – die bodenständige Lady mit grossen AmbitionenSie veröffentlichte mehr als 30 Bücher und ihre Vorträge bestechen stets auch durch einen beeindruckenden – und fesselnden – Mix aus Humor und Gelassenheit.An Auszeichnungen mangelt es nicht, so wählte unter anderem die Financial Times Deutschland sie unter die „101 wichtigsten Frauen in der deutschen Wirtschaft“ und in 2010 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.In einem Interview mit dem IHK-Magazin Köln ging es einmal um das Thema „Scheitern“. Und hierzu lautete ihr Impuls:„Trau dich zu scheitern, probier etwas aus, riskier, dich zum Affen zu machen. Handle, lerne, verbessere! Schöner scheitern macht gescheit!“Die Powerfrau hat in ihrem Leben verschiedene Firmen gegründet, darunter Asgodom Live, die Asgodom-Coach-Akademie GmbH und die Asgodom Inspiration Company. Vieles hat mit Motivation und Lebenshilfe zu tun. In einem Interview mit dem Münchner Merkur sprach sie einmal über Parallelen zwischen Fußball und Business, zum Beispiel„die Fähigkeit, wieder aufzustehen, nachdem man hingefallen ist. Oder wie wichtig Teamgeist ist, um Erfolg zu haben. Aus dem Fußball wissen wir auch, dass man Fehler machen darf: Wenn ein Stürmer immer nur dann aufs Tor schießt, wenn er eine 100-prozentige Torchance wittert, wird seine Erfolgsbilanz deutlich schlechter ausfallen, als wenn er auch mal einen Schuss wagt, der daneben gehen könnte.“Sie bezeichnet sich selbst als professionelle Mutmacherin. Als junge Journalistin fand sich Sabine Asgodom damit ab, 500 Euro weniger als ihre Kollegen zu verdienen. Heute weiß sie: Wer zu wenig verlangt, schmälert seinen eigenen Wert. Dass ihr das längst nicht mehr passiert, liegt auf der Hand. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl Assistenten als auch Vorstände fit für den öffentlichen Auftritt, den Aufstieg im Unternehmen oder die Freiberuflichkeit zu machen.In einem Interview mit einem Münchner Lifestylemagazin wurde sie einmal gefragt, was ihr persönliches Maximum an Möglichkeiten wäre. Und ehrlich gesagt – wen wundert da ihre Antwort, nämlich: Bundespräsidentin werden, um dabei Menschen aus aller Welt zu treffen, Menschen Mut zu machen – und ihnen auch mal in den Hintern zu treten.Und was sie für diesen Job qualifizieren würde? Hier ihre Antwort:„Man muss menschlich und hell in der Birne sein und Reden halten können. Das trifft auf mich alles zu. Außerdem war ich mit einem Afrikaner verheiratet, verfüge also über interkulturelles Know-how. Ich spreche passabel Englisch, bin seit zehn Jahren selbstständig, war angestellt und arbeitslos. Ich habe in der Wirtschaft gearbeitet, mich in der Politik engagiert und war Gewerkschafterin. Also eigentlich eine Supermischung.“Als professionelle Mutmacherin hat Sabine Asgodom auch die COVID-19-Herausforderung angenommen und in eine success story verwandelt: aktuell konzentriert sie sich auf ihre Malerei und verkauft erfolgreich ihre meist abstrakte Kunst.

Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“
25 Nov 2020

Kai Gondlach – die „5 Referenten24 Fragen“

Der Zukunftsforscher Kai Gondlach wuchs im hohen Norden Deutschlands auf. Nach seiner schulischen Laufbahn, dem Abitur sowie Bachelorstudium in Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaften in Potsdam, sammelte er erste Berufserfahrungen in in PR-, CSR- und Politik-Beratungsunternehmen. Seine Masterarbeit bei der Deutschen Bahn AG schrieb er über den „kostenlosen ÖPNV“. Nach vier Jahren Senior Research Fellow bei 2b AHEAD ThinkTank GmbH, Aufbau der wissenschaftlichen Zukunftsforschungsabteilung, Beratungsmandate bei namhaften Unternehmen, u. a. Daimler, Siemens, EON, TÜV Nord und TÜV Süd ist er seit 2016 als Keynote Speaker auf diversen Bühnen ünterwegs. Heute reist er meist von seiner Wahlheimat Leipzig aus,  zu seinen Auftrittsorten.Wir haben mit Zukunftsforscher Kai Gondlach gesprochen, was ihn als Redner und Keynote Speaker auszeichnet und zu welchen Themen er spricht. Interview1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?Kai Gondlach: Der rote Faden ist immer der Blick in die Zukunft, schließlich bin ich einer der ersten Zukunftsforscher Deutschlands, der sich als akademischer Zukunftswissenschaftler bezeichnen darf (Master of Arts Zukunftsforschung, Freie Universität Berlin). Als Digital Native und mit der Erfahrung als Keynote Speaker, Berater und Angestellter in einem DAX30-Konzern verstehe ich die Bedürfnisse meiner Kunden und kreiere individuelle Erlebnisse. Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Anwendungsbeispielen sowie aufregenden Zukunftsszenarien. Die Kernthemen reichen von Digitalisierung (exponentielles Wachstum, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, globales Wettrennen und der seidene KI-Vorhang zwischen China und dem Rest der Welt) über Arbeitsmodelle (New Work, Organisationsmodelle wie Holokratie, Führungskompetenzen) bis zu Themen der Nachhaltigkeit (ökologischer Fußabdruck, social entrepreneurship) sowie Generationendiskurse (Generation X, Y, Z, Alpha etc.). Zudem vermittle ich die wichtigsten Zukunftskompetenzen für Organisationen und Individuen.2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?Kai Gondlach: Den Durchschnitt bilden Unternehmensveranstaltungen aller Branchen mit Mitarbeitern oder Kunden mit 100-500 Teilnehmern. Ausreißer nach unten spielen sich meist in Vorstands-, Aufsichtsrats- oder Geschäftsführerrunden ab bei ca. 10-30 Teilnehmern. Nach oben vor allem Messen, Konferenzen oder Onboarding-Events wie bei Bearing Point mit ca. 1500 Menschen (s. Youtube). Das durchschnittliche Alter meiner Zuhörer liegt bei etwa Anfang 40. Jüngere Zielgruppen und größere Bühnen sollen mit der relativ neuen Positionierung stärker adressiert werden.3. Warum sind Sie ein Referenten24 und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?Kai Gondlach: Ich stand im März 2016 das erste Mal als Keynote Speaker auf einer kleinen Bühne. Trotz der fehlenden Bekanntheit wurde ich in dem Jahr 24 Mal eingeladen, im nächsten 59 Mal, 2018 waren es dann über 70. Dieser Trend hat sich bisher fortgesetzt. Mir fehlt einerseits das Lampenfieber-Gen, andererseits habe ich ein stark ausgeprägtes Sendungsbewusstsein für Inhalte. Mein Publikum schätzt meine entspannte und doch seriöse, überzeugende und unterhaltsame Art mit intelligenten, tiefgründigen Pointen. Ich spiele auf der Bühne keine fiktive Rolle, sondern übermittle Inhalte, Konzepte und Methoden so, dass jeder Zuhörer / Zuschauer etwas für sich mitnehmen kann. Dazu gehören neben den Inhalten vor allem neue Ideen und Gedankengänge, oft Aha-Erlebnisse. Im Bachelorstudium der Soziologie und Politik-/Verwaltungswissenschaft habe ich meinen Blick für gesellschaftlichen und politischen Wandel geschärft. Mein Digitalisierungsschwerpunkt geht zurück auf meine jugendliche Beschäftigung mit Computern und Programmierung sowie einigen Ausflügen in die entlegensten Winkel des damals jungen Internet; zudem habe ich vier Jahre lang in einem Think Tank große Konzerne (darunter Daimler, Siemens, EON, TÜV) in puncto Digitalisierung beraten. Die Zukunftsthemen habe ich vor allem im Masterstudium vertieft und auf ein starkes Fundament gestellt; als Vorstandsmitglied der Alumnivereinigung der Zukunftsforschung, aktiver Part des deutschsprachigen akademischen Netzwerks Zukunftsforschung sowie der internationalen Vereinigung der Futurologie (WFSF) und schließlich ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der UNESCO, der TU Berlin und anderen Bildungsträgern bin ich heterogenes und internationales Publikum gewöhnt.4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?Kai Gondlach: Zeit ist der größte Verunsicherungsfaktor in meinem Metier. Allerdings bin ich als wissenschaftlicher Zukunftsforscher auch auf der Mission, Menschen beizubringen, dass niemand die Zukunft vorhersehen kann – sei die Methode noch so gut. Vielmehr geht es der Zukunftsforschung darum, im Sinne einer Zukünftebildung zu vermitteln, wie a) mit Unsicherheit und andere VUCA-Dimensionen umgegangen werden kann und b) Menschen besser darin werden, ungewisse Zukunftsentwicklungen zu antizipieren. Ich verstehe mich auch als Bindeglied a) verschiedener Generationen und b) der übereifrigen Innovatoren in Silicon Valley etc. und der tendenziell trägeren Innovationskultur im deutschsprachigen Raum. Beides hat seine Vorteile, doch gerade in den zwei wichtigsten Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit dürfen wir keine weiteren Fehler mehr machen, sondern schnell umdenken, die brillante Grundlagenforschung in attraktive Geschäftsmodelle übersetzen und monetarisieren. Schließlich sind wir gerade dabei, unseren Heimatplaneten unbewohnbar zu machen und jeder Mensch, jedes Unternehmen trägt eine schwere Bürde und große Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen, unser Habitat nicht zu zerstören.5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?Kai Gondlach: Die Perspektive leitet unser Denken und Handeln. Und: die Perspektive bestimmen wir selbst. Wenn wir davon ausgehen möchten, dass «business as usual» eine gute Idee ist, werden wir kaum etwas verändern. Wir sind satt! Wenn wir aber die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ernst nehmen und den Status Quo infrage stellen, entstehen großartige Initiativen und wirklich wirksame Veränderungsprozesse. Und das Ganze bitte mit wissenschaftlicher Evidenz, denn wenn die letzten Jahrzehnte an einem nicht mangeln, ist es das: bahnbrechende Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Biologie und vielen weiteren. Wir müssen die Signale nur wahrnehmen (wollen). "Zukunft ist eine Frage der Perspektive!"

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone
15 Jan 2022

Dirk Nowitzki - Forever #Fourtyone

Dirk Nowitzki ist eine Legende und gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballsports.Gerade in den letzten Wochen las man viel über den Zweimeterdreizehnmann. Er hat es nämlich getan. Er hat seine aktive Karriere beendet. In einem Youtube Video kommen Menschen zu Wort, die Dirk Nowitzki auf seinem Weg begleitet haben: Fans, Mannschaftskollegen, Team Manager, Trainer.Sie alle stimmen überein, dass Dirk Nowitzki trotz seines grandiosen Erfolgs auf dem Basketballfeld ein durch und durch bodenständiger Würzburger Bub geblieben ist. Nie hat er sich selbst als besonders außergewöhnlich empfunden. Er kann eben gut Bälle in einem Baskettballkorb versenken, und zwar so gut, dass andere vor Neid erblassen würden. "German Wunderkind" oder "Dirkules" gehören zu seinen Spitznamen.Dirk Nowitzki: "All I wanted to do is getting better."Dieser Leitsatz spricht Bände. Denn ohne harte Arbeit, daran lässt er keinerlei Zweifel, wäre er niemals so weit gekommen. Talent allein, so ist er überzeugt, reicht nicht. Das hat er begriffen, als er damals, 1998, in die USA ging und für das Team der Dallas Mavericks zu spielen begann. Unglaubliche 21 Saisonzeiten hat er mit und für sie gespielt und sich und seine Mannschaft zu ungeahnten Leistungen motiviert. Man sagt, er habe den Basketballsport revolutioniert. Dirk Nowitzki machte daraus jedoch niemals großen Wirbel. Er war einfach er selbst.Gerade zu Beginn seiner Karriere bei den Dallas Mavericks hatte Dirk Nowitzki es alles andere als einfach. Das "German Wunderkind" sollte schließlich Leistung zeigen, der Druck, der auf ihm lastete, muss immens gewesen sein. Dirk Nowitzki hat dem Stand gehalten und ist daran sogar gewachsen. Er hat sich nicht unterkriegen lassen und stand auch in kritischen Zeiten immer zu seinem Team. Einige sagen sogar, er habe den Baskettballsport revolutioniert.Die Süddeutsche machte einen Podcast über ihn und schrieb: "Mit 31.560 Punkten in der Hauptrunde ist der 40-jährige Würzburger die Nummer sechs der ewigen Scorerliste. Dirk Nowitzki wurde 14 Mal in das prestigeträchtige All-Star-Team eingeladen, gewann 2011 den Titel und wurde zum wertvollsten Spieler des Finales gewählt.Seine ganze Karriere über blieb Dirk Nowitzki den Dallas Mavericks treu, auch das hat es davor nie gegeben. Selbst in fremden Arenen haben ihn gegnerische Fans für seine Lebensleistung gefeiert. Trotz all dieser Begeisterung und der Bestmarken, trotz seines hohen Stellenwerts in diesem Sport, den er mit seiner Spielweise revolutioniert hat, ist er immer bodenständig und bescheiden geblieben."Im Jahr 2011 hat er als bislang einziger Deutscher den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA geholt. Nach der Saison 2006/07 erhielt er als erster Europäer den Preis für den wertvollsten Spieler (MVP) der Saison.Dirk Nowitzki sagt: "Denk nie, dass Du schon alles weißt oder kannst. Es geht immer noch mehr und besser."Für so viel Entschlossenheit bei so viel Menschlichkeit lieben ihn seine Fans. Dirk Nowitzki ist zu einem Idol geworden, einem Vorbild für Kids und Teenager, die nach jedem Spiel Schlange standen, um eine Unterschrift von "Dörk" zu ergattern. Er gab geduldig Autogramme, bedachte jeden mit einem Lächeln. Er ist "All time great", wie die Amerikaner sagen.Jetzt beginnt Dirk Nowitzki einen neuen Lebensabschnitt. Er will losziehen und andere anstecken mit seinem Charme und seiner unangestrengten Willenskraft. Ein Vortrag von einem der größten Sportler aller Zeiten scheint wie ein Geschenk. Danach, das steht fest, wird keiner mehr an alten Mustern festhalten wollen. Danach will man mehr. So wirkt Dirk Nowitzki.Dirk Nowitzki für Vorträge weltweit und globale Roadshows anfragen: [email protected]

Dieter Grabbe – Guru und Referenten24, wenn es um Gesundheit, Ernährung und Fitness geht
23 Jul 2019

Dieter Grabbe – Guru und Referenten24, wenn es um Gesundheit, Ernährung und Fitness geht

Obwohl Dieter Grabbe damals, nach dem Realschulabschluss, erst einmal entschied, einen eher konservativen Weg einzuschlagen und Ausbildungen in den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbau zu absolvieren. Weil sich der junge Mann schnell als sportliches Multitalent herausstellte, spielte er bald für Olympia Laxten Tischtennis in der Regionalliga und Oldenburg Squash in der Bundesliga. 1987 scheiterte er knapp an der EM-Qualifiaktion im Kick-Boxen.Heute wird Dieter Grabbe „Fitness-Pabst“ genannt, hat einige Bücher geschrieben und seine eigene Trainingsmethode, das Ballooning entwickelt. Kurze aber effektive Workouts mit einem kleinen Ball sollen gesund und fit halten.Dieter Grabbe ist ein großer Fan des kleinen Aufwands. Er wünscht sich, dass jeder, ohne sich dazu durchringen zu müssen, täglich Lust hat auf ein Quäntchen Bewegung. „Wenn Sie am Schreibtisch arbeiten, stehen Sie zwischendurch einfach mal auf und gehen ein paar Schritte“, rät er. Auch beim Telefonieren sollte man nicht die ganze Zeit sitzen sondern besser herumlaufen. Auf Trab bleiben, lautet seine Devise: „Erledigen Sie den Einkauf zu Fuß oder mit dem Fahrrad und lassen Sie Ihr Auto so oft stehen, wie es geht. Benutzen Sie grundsätzlich die Treppe und zeigen Sie Rolltreppen und Aufzügen in Zukunft die kalte Schulter.“Dieter Grabbe erklärt, dass die Muskeln umso mehr zu Spannungen neigen, je weniger wir sie bewegen. Darum empfiehlt er, den Körper immer wieder durch Dehnungen, schütteln und einfaches Räkeln zu lockern. „Nutzen Sie Hausarbeiten, um Ihren Körper zu trainieren“, rät er. Er selbst geht als gutes Beispiel voran. Denn wenn man den durchtrainierten Mann anschaut, wächst sogleich die Bereitschaft, Staubsaugen, Bügeln oder Bad putzen ganz neue Seiten abzugewinnen.Wenn der Alltag tatsächlich kein zeitintensives Training zulässt, rät Dieter Grabbe zu den sogennanten „Daily movements“Ein voller Terminplan und Zeitnot stellt für Dieter Grabbe übrigens keine Ausrede dar. Er erklärt: „Bereits 10 bis 30 Minuten Bewegung täglich helfen dem Körper bereits, stärker, fitter und relaxter zu werden.“ Wenn der Alltag tatsächlich kein zeitintensives Training zulässt, rät er zu den sogennanten „Daily movements“. Er erklärt, dass viele, kurze Übungen sich sinnvoll in den Alltag integrieren lassen und so ganz einfach das  Wohlbefinden steigern.Dieter Grabbe gibt jedoch auch zu, dass „für echte Erfolge“ schon ein regelmäßiges Training von Nöten sei. Doch auch hier sollte man sich nicht zu sehr unter Druck setzen: „Kalorien werden ab der ersten Minute verbrannt“, motiviert der Personal Trainer und Fitness-Experte.Natürlich spielt auch das Thema Ernährung in seinem Konzept eine große Rolle. Doch auch damit lässt er es bei aller Disziplin eher locker angehen. Trotz aller Ernährungsprinzipien findet er, dass “auch mal genascht werden darf“. Dieter Grabbe erklärt: „Wenn Sie sich überwiegend bewusst, also fettarm und nährstoffreich ernähren, ist Schokolade erlaubt. Allerdings nur, solange sie in Maßen genossen wird.“ Wer abnehmen möchte, sollte diese einfache Regel befolgen: es müssen mehr Kalorien verbrannt als aufgenommen werden. Die Gesamtbilanz muss stimmen, dann ist alles andere ein Automatismus. Klar, dass Bewegung dabei unterstützt.In seinen Vorträgen als Referenten24 spricht Dieter Grabbe über das Gesundheitssystem, den Radsport, Sporttraining im Allgemeinen und Stressmanagement. Dieter Grabbe referiert auf Deutsch. Weitere Informationen und Redner buchen unter [email protected]

Yanis Varoufakis – ein manchmal unbequemer Finanzexperte
10 Oct 2017

Yanis Varoufakis – ein manchmal unbequemer Finanzexperte

In 2016 gründete er die europäische Bewegung DiEM25, die für eine Demokratisierung Europas und gegen den Rückfall in die Nationalstaatlichkeit eintritt. Und erst kürzlich kam sein Buch ‚Die ganze Geschichte‘ auf den Markt. Veröffentlicht wurden dabei auch Audiomitschnitte von nicht öffentlichen Verhandlungen. Diese Enthüllungen garantieren weiteren Zündstoff. Varoufakis hierzu jedoch in einem Interview mit der Zeit: ‚Ich hatte eine moralische Pflicht, diese Gespräche aufzunehmen – weil ich mich hinterher im Parlament und in den Medien für mein Verhalten rechtfertigen musste. Und weil es keine Protokolle von den Sitzungen gibt. Jeder Teilnehmer kommt mit einer eigenen Version aus dem Saal, es wird gelogen und geleakt, das ist toxisch für Europa.‘Er selbst beschrieb sich einmal als unorthodoxer Marxist und unorthodox sind sicherlich manch seiner Aktionen. Selten erreichte ein Finanzminister ein solch hohes mediales Interesse. Er wurde zum Gesicht der finanzpolitischen Krise – und geriet zeitgleich zunehmend in eine isolierte Position.Sein internationaler BackgroundVaroufakis besitzt die griechische und australische Staatsangehörigkeit. Er studierte Wirtschaftsmathematik an der Universität Essex und mathematische Statistik an der Universität Birmingham. Ab 1983 lehrt er zwei Jahre lang in Essex und promovierte 1987 in Ökonomie. Von 1986 bis 1988 ist er Fellow und Lehrkraft an der Universität Cambridge und doziert außerdem an den Universitäten von East Anglia, Glasgow und Sydney, bevor er im September 2000 als Professor für Ökonomie an die Nationale und Kapodistrias-Universität Athen berufen wird.Ab März 2012 wirkt er ein Jahr lang als Ökonom und Analyst und anschließend als Berater des Softwareentwicklers Valve Corporation. 2013 ging er als Gastprofessor an die Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität Texas nach Austin. 2015 kandidierte er für die Parlamentswahl und wurde mit 135.638 Stimmen als Abgeordneter mit den meisten Stimmen bei dieser Wahl ins griechische Parlament gewählt.Als einen seiner herbsten Tiefschläge beschreibt er auf seinem Blog den Wegzug seiner ersten Frau nach der Trennung mit der Tochter zurück nach Australien, gefolgt von der Wirtschaftskrise. Inzwischen ist er wieder verheiratet und hat mit seiner zweiten Ehefrau, einer Künstlerin, unter anderem die gemeinnützige Organisation Vital Space gegründet.In seinen Vorträgen, die er auf Englisch hält, spricht er über Finanzen und Wirtschaft, Politik, Globalisierung oder Change Management. Lassen Sie sich inspirieren von einem mit Sicherheit polarisienden Yanis Varoufakis. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email an: [email protected] 

Wolfgang Bosbach: Einer der letzten Aufrechten
12 Jul 2021

Wolfgang Bosbach: Einer der letzten Aufrechten

„Humor ist die beste Medizin“, sagt Wolfgang Bosbach, gebürtiger Rheinländer mit Frohnatur, Hobbyfußballer und seit 48 Jahren Vollblutpolitiker. „Humor ist ein Motor, wenngleich es in Berlin schwieriger wird mit dem Humor“, so der 69 Jahre junge Bosbach. Viele verwechselten Humor mit Oberflächlichkeit. „Wenn man hier den Menschen einen fröhlichen guten Morgen wünscht, macht man sich schon verdächtig… bei vielen Politikern gilt schlechte Laune möglicherweise sogar als Nachweis besonderer Seriosität – man macht sich von morgens bis abends Sorgen um die Welt und zeigt das auch mit der Körpersprache.“Wolfgang Bosbach lacht herzhaft und gern, er sagt, er sei nicht nur im Rheinland geboren, sondern auch Rheinländer aus Überzeugung. Dabei gehört der Politiker und Top-Speaker zu denen, denen das Leben nicht nur leicht mitgespielt hat. Im Jahr 2010 wurde bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert. Doch anstatt sich in Selbstmitleid zu verkriechen, begann er als einer der ersten offen über seine Krankheit zu sprechen. Politik betrieb er weiter.Wolfgang Bosbach galt in seiner Partei CDU immer als jemand, der aneckt.Das brachte ihm den Ruf der „Kuh, die immer quer im Stall steht“ ein. Weil ihm diese Rolle nicht mehr gefiel, hat er Konsequenzen gezogen und ist bei der letzten Bundestagswahl nicht mehr angetreten. Sein Ruf in der Partei machte ihn gleichzeitig zum Sympathieträger bei den Wählern. Sie vertrauten ihm, denn sie wussten: Da ist einer, der hält, was er verspricht. Im Beliebtheitsranking der Politiker war Wolfgang Bosbach so beliebt wie sonst nur Kanzler und Minister. Er spricht Klartext, er ist einer „der letzten Aufrechten“.Wolfgang Bosbach ist der, den man auch im Fernsehen sieht und in Interviews hört. Er spielt keine Rolle, sondern bleibt bei sich selbst. In seinem Vortrag „Begegnungen. Erlebnisse. Erfahrungen. Wie Politik sein sollte und tatsächlich ist“ sagt er:„Ich habe zwei Erkenntnisse in meinem Leben gewonnen, die banal klingen mögen, doch aus meiner Sicht die Wichtigsten sind. Erstens ist das, authentisch zu sein und zu bleiben und zweitens, bei seinen Überzeugungen zu bleiben, auch, wenn es Ärger gibt.“Er habe es oft erlebt, dass Menschen ihn ansprachen und sagten, dass sie zwar seine politischen Meinungen nicht teilten, es jedoch gut fänden, dass er zu seinen Überzeugungen stehe.Unter einem Interview bei SWR1 Leute liest man Kommentare wie: „Sie gehören nicht zu den Guten nein zu den Ganz Guten. Klasse Mensch und Politiker“, oder „Sehr sympathischer Mensch. Schade das ich sie in ihrer Amtszeit nicht wahrgenommen habe. Wir sollten mehr Politiker haben die sich selbst als Menschen sehen und vor allem im Sinne der Menschen handeln. Ich wünsche ihnen alles Gute Herr Bosbach.“Wolfgang Bosbach hat von der politischen auf die Rednerbühne gewechselt. Er gilt als einer der Top-Redner der deutschen Szene und teilt in seinen Vorträgen unter anderem über Deutschlands Zukunft in Europa und der Politik und Wirtschaft, die Politik der Zukunft, über die Zwickmühle, in der Europa zwischen den USA und China steckt, oder die Herausforderungen für Deutschland in der Innen- und Sicherheitspolitik.

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021
23 Oct 2021

Maria Ressa - Friedensnobelpreis 2021

Maria Ressa stammt von den Philippinen, einem Land, in dem die Pressefreiheit auf der Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen auf dem 138. Platz landet.Die FAZ schrieb über sie: "Maria Ressa, vor 58 Jahren in Manila geboren, ist die mutige Chefin des Online-Nachrichtenportals Rappler. Sie wurde wegen ihrer Kritik an dem blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zum Ziel einer Verfolgungskampagne, die unter anderem mit juristischen Mitteln geführt wurde. In den sozialen Medien wurde Ressa zudem von Dutertes Anhängern mit wüsten Beschimpfungen attackiert."Rodrigo Duterte ist seit dem Jahr 2016 Präsident der Philippinen. Auf Wikipedia ist nachzulesen, dass er für seine in der Öffentlichkeit geäußerten "Scherze" bekannt ist, die von Beobachtern als geschmacklos und vulgär beschrieben werden. Pabst Franziskus bezeichnete er in seinem Amt als Bürgermeister im November 2015 als "Hurensohn", weil der Pabst bei seinem Besuch in Manila Verkehrsbehinderungen verursacht hätte. Mit Bezug auf die Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer australischen Missionarin in Davao City im Jahr 1989 sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung, dass das Opfer schön gewesen sei und er bedaure, als Bürgermeister nicht zuerst herangelassen worden zu sein. Zum Wahlkampfabschluss rief er seinen Anhängern zu: "Vergesst Gesetze und Menschenrechte!"Von jemandem wie ihm und seinen Anhängern verfolgt zu werden, ist ein Spießrutenlauf. Duterte und sein Regime haben Maria Ressa mehrere Male festgenommen, immer wieder zauberten sie neue Verfahren gegen die entschlossene Journalistin aus dem Hut.Maria Ressa hatte es gewagt, im Jahr 2012 das Online-Nachrichtenportal Rappler zu gründen. Darauf berichtete sie ungeschönt über den blutigen Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten. Im Jahr 2018 entzog der Präsident dem Portal schlicht die Lizenz. Seitdem sei es wie ein "Tod durch tausend Schritte", so Maria Ressa.Maria Ressa war zuvor viele Jahre für den Sender CNN tätig und gehört zu den bekanntesten Journalistinnen der Philippinen. Aufgewachsen ist sie in den USA, ihre Eltern zogen damals dorthin um, als der Diktator Ferdinand Marcos den Ausnahmezustand über das Land verhängte. In Amerika studierte sie an der Universität Princeton, bevor sie auf die Philippinen zurückkehrte. Im Jahr 2018 erhob das Magazin Time sie aufgrund ihres Eintretens für Pressefreiheit und Demokratie zu einer Person des Jahres.Dass Maria Ressa nun den Friedensnobelpreis bekommen hat, bringt ihre mutige Arbeit für Freiheit und Gerechtigkeit an die Öffentlichkeit, und das ist wichtig.Der Dokumentarfilm "Die Unbeugsamen", der aktuell in der ARD-Mediathek zu sehen ist, zeigt Leben und Arbeit der Maria Ressa in ihrem unermüdlichen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit.Erleben Sie Maria Ressa als mitreißende und beeindruckende Rednerin und Top-Speakerin. Eine Frau, die absolut das Zeug dazu hat, die Welt zu verändern. Sogar auf Kosten ihres eigenen Lebens.Maria Ressa für Vorträge bei Referenten24 buchen, Email: [email protected]

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