+49 (0)6032 785 93 93

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

News & BlogÜber unsKontakt
Referenten24
Benjamin Grewe - Wer hat Angst vor ChatGPT?

Benjamin Grewe - Wer hat Angst vor ChatGPT?

21 May 2023. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Wer hat Angst vor ChatGPT? Professor Benjamin Grewe über KI und ihre Grenzen.

Benjamin Grewe nimmt die Sache ziemlich gelassen. Die künstliche Intelligenz ist sein Metier und er sieht sie eher als guten Freund denn als bösen Feind.

Künstliche Intelligenz sei eben immer noch künstlich erzeugt. Ein Programm, das etwas abspielt, mit dem es zuvor gefüttert wurde. Begrenzt sei es lernfähig, aber: "Die KI hat nie in der Welt interagiert, nie Sachen erlebt, ist nie Bus gefahren und kann demnach auch nur Sachen anhand von Texten verstehen."

ChatGPT nutzt das Sprachmodell GPT3 als Basis. Es kann menschenähnliche Texte erzeugen und die Abkürzung steht für Generative Pre-trained Transformer 3. Entwickelt wurde der Chatbot von OpenAI und ist während der Testphase kostenfrei verfügbar.

Was ist Intelligenz aus Sicht von Professor Benjamin Grewe?

Intelligenz, so der versierte Neurowissenschaftler und Forscher Benjamin Grewe, sei für ihn "die Fähigkeit, in allen möglichen Situationen Verhalten zu generieren, das uns unserem Ziel näherbringt. Und das kann eine Maschine wie ChatGPT nicht, weil sie nur Text generieren kann."

Bis jetzt fehlt es der KI an Selbsterfahrung, beziehungsweise an der Fähigkeit, Erfahrungen sinnvoll zu verarbeiten. Benjamin Grewe, der unter anderem an der Stanford University studierte, erklärt es so: "Beim Autofahren sehen wir zum Beispiel, dass ein Ball auf die Straße rollt. Wir wissen dann sofort, dass dort Kinder spielen und wir vorsichtig sein müssen. Wir haben das gelernt und bremsen. Ein durch künstliche Intelligenz gesteuertes Auto, das diese Szene nicht so erlebt hat, weiß hier nicht, was es machen soll. Es kann die Szene nicht sinnvoll einordnen."

Die Künstliche Intelligenz kann also nur hervorbringen, was ihr beigebracht wird? Bis jetzt ja, doch Benjamin Grewe träumt von mehr.

Der Professor, der in Schleswig-Holstein geboren wurde und heute in Zürich lebt und forscht, wünscht sich, dass Künstliche Intelligenz wie ein virtueller Assistent agiert. "Die KI muss soweit weiterentwickelt werden, dass sie die Aufgaben, die sie bekommt, auch zu 100 Prozent versteht. Da sind wir heute noch nicht. Ich stelle mir eine KI vor, die die Welt versteht wie wir und auch ähnlich handelt wie wir Menschen."

Kein Grund zur Sorge? Really?

Puh, ein bisschen gruselig klingt das ja schon. Benjamin Grewe sieht keinen Grund zur Sorge, denn er sieht die KI nicht als Menschenersatz, sondern als Hilfsmittel, das Menschen in vielen Bereichen unterstützen kann. "Ich glaube, man müsste eine Art integrierte Intelligenz haben, die mit uns zusammen in der Welt aufwächst, vielleicht sogar in die Schule geht", erklärt er und sagt gleichzeitig, dass der heutige Stand der KI die menschliche Intelligenz noch lange nicht übertrifft.

Jedoch: genau dort geht es hin, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Was ist nun mit ChatGPT, dem Sprachtool, das gerade der Copywrighter-Szene zu Recht einen gehörigen Schrecken einjagt? "Das Potential solcher KI-Systeme ist immens." Professor Benjamin Grewe

Prof. Dr. Benjamin Grewe glaubt, dass das GPT bis jetzt nur die einfachsten Aufgaben abnehmen kann, weil es sich bis dato nur auf statistische Lernalgorithmen beschränkt. Diese berechnen, welches Wort zu vorgegebenem Text am ehesten passen könnte.

Doch das ist der Stand heute, denn das Potenzial solcher KI-Systeme sei immens.

In einem Artikel für die "Finanz und Wirtschaft - fuw" schrieb Benjamin Grewe zusammen mit anderen Kollegen: "Der nächste Meilenstein wird nicht GPT-4, fünf oder noch höher sein, sondern ein Bot, der durch eigene Entdeckungsreisen in virtuellen Welten sich den Menschenverstand selbst beibringt. Besonders in der Schweiz arbeiten Forschende an Systemen, die vollends autonom lernen, die Welt ergründen und somit zuverlässigere Helfer werden können."

Und er fügt hinzu: "Wir tun gut daran, diesen nächsten Technologieschritt aktiv an der Weltspitze mitzugestalten, denn es steht viel auf dem Spiel. Die Schweiz als Innovationsweltmeisterin und globaler Hotspot der KI-Szene ist dafür prädestiniert."

Professor Benjamin Grewe gehört zu den spannendsten Forschern unserer Zeit. In seinen innovativen Vorträgen teilt er sein Wissen und seine Leidenschaft über KI und ihre weitere Entwicklung, an der er mit einem Team aus Wissenschaftlern maßgeblich beteiligt ist.

Angst? Die kennt er nicht. Viel wichtiger sei es doch, zu einer positiven, ethisch korrekten Zukunft aktiv beizutragen. Einer Zukunft, die Menschen hilft und im Leben unterstützt. Benjamin Grewe nimmt seine Zuhörer mit in die Zukunft. Und das ist doch allerhand.

Benjamin Grewe für Vorträge bei Referenten24 buchen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6032 785 93 93 oder schreiben direkt an [email protected]

Ähnlicher Referent
Benjamin Grewe

Benjamin Grewe

Neurowissenschaftler & KI-Forscher

Benjamin Grewe
Benjamin Grewe
Neurowissenschaftler & KI-Forscher

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog

Benjamin Grewe - Wer hat Angst vor ChatGPT?

21 May 2023. Veröffentlicht durch Oliver Stoldt

Wer hat Angst vor ChatGPT? Professor Benjamin Grewe über KI und ihre Grenzen.

Benjamin Grewe nimmt die Sache ziemlich gelassen. Die künstliche Intelligenz ist sein Metier und er sieht sie eher als guten Freund denn als bösen Feind.

Künstliche Intelligenz sei eben immer noch künstlich erzeugt. Ein Programm, das etwas abspielt, mit dem es zuvor gefüttert wurde. Begrenzt sei es lernfähig, aber: "Die KI hat nie in der Welt interagiert, nie Sachen erlebt, ist nie Bus gefahren und kann demnach auch nur Sachen anhand von Texten verstehen."

ChatGPT nutzt das Sprachmodell GPT3 als Basis. Es kann menschenähnliche Texte erzeugen und die Abkürzung steht für Generative Pre-trained Transformer 3. Entwickelt wurde der Chatbot von OpenAI und ist während der Testphase kostenfrei verfügbar.

Was ist Intelligenz aus Sicht von Professor Benjamin Grewe?

Intelligenz, so der versierte Neurowissenschaftler und Forscher Benjamin Grewe, sei für ihn "die Fähigkeit, in allen möglichen Situationen Verhalten zu generieren, das uns unserem Ziel näherbringt. Und das kann eine Maschine wie ChatGPT nicht, weil sie nur Text generieren kann."

Bis jetzt fehlt es der KI an Selbsterfahrung, beziehungsweise an der Fähigkeit, Erfahrungen sinnvoll zu verarbeiten. Benjamin Grewe, der unter anderem an der Stanford University studierte, erklärt es so: "Beim Autofahren sehen wir zum Beispiel, dass ein Ball auf die Straße rollt. Wir wissen dann sofort, dass dort Kinder spielen und wir vorsichtig sein müssen. Wir haben das gelernt und bremsen. Ein durch künstliche Intelligenz gesteuertes Auto, das diese Szene nicht so erlebt hat, weiß hier nicht, was es machen soll. Es kann die Szene nicht sinnvoll einordnen."

Die Künstliche Intelligenz kann also nur hervorbringen, was ihr beigebracht wird? Bis jetzt ja, doch Benjamin Grewe träumt von mehr.

Der Professor, der in Schleswig-Holstein geboren wurde und heute in Zürich lebt und forscht, wünscht sich, dass Künstliche Intelligenz wie ein virtueller Assistent agiert. "Die KI muss soweit weiterentwickelt werden, dass sie die Aufgaben, die sie bekommt, auch zu 100 Prozent versteht. Da sind wir heute noch nicht. Ich stelle mir eine KI vor, die die Welt versteht wie wir und auch ähnlich handelt wie wir Menschen."

Kein Grund zur Sorge? Really?

Puh, ein bisschen gruselig klingt das ja schon. Benjamin Grewe sieht keinen Grund zur Sorge, denn er sieht die KI nicht als Menschenersatz, sondern als Hilfsmittel, das Menschen in vielen Bereichen unterstützen kann. "Ich glaube, man müsste eine Art integrierte Intelligenz haben, die mit uns zusammen in der Welt aufwächst, vielleicht sogar in die Schule geht", erklärt er und sagt gleichzeitig, dass der heutige Stand der KI die menschliche Intelligenz noch lange nicht übertrifft.

Jedoch: genau dort geht es hin, es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Was ist nun mit ChatGPT, dem Sprachtool, das gerade der Copywrighter-Szene zu Recht einen gehörigen Schrecken einjagt? "Das Potential solcher KI-Systeme ist immens." Professor Benjamin Grewe

Prof. Dr. Benjamin Grewe glaubt, dass das GPT bis jetzt nur die einfachsten Aufgaben abnehmen kann, weil es sich bis dato nur auf statistische Lernalgorithmen beschränkt. Diese berechnen, welches Wort zu vorgegebenem Text am ehesten passen könnte.

Doch das ist der Stand heute, denn das Potenzial solcher KI-Systeme sei immens.

In einem Artikel für die "Finanz und Wirtschaft - fuw" schrieb Benjamin Grewe zusammen mit anderen Kollegen: "Der nächste Meilenstein wird nicht GPT-4, fünf oder noch höher sein, sondern ein Bot, der durch eigene Entdeckungsreisen in virtuellen Welten sich den Menschenverstand selbst beibringt. Besonders in der Schweiz arbeiten Forschende an Systemen, die vollends autonom lernen, die Welt ergründen und somit zuverlässigere Helfer werden können."

Und er fügt hinzu: "Wir tun gut daran, diesen nächsten Technologieschritt aktiv an der Weltspitze mitzugestalten, denn es steht viel auf dem Spiel. Die Schweiz als Innovationsweltmeisterin und globaler Hotspot der KI-Szene ist dafür prädestiniert."

Professor Benjamin Grewe gehört zu den spannendsten Forschern unserer Zeit. In seinen innovativen Vorträgen teilt er sein Wissen und seine Leidenschaft über KI und ihre weitere Entwicklung, an der er mit einem Team aus Wissenschaftlern maßgeblich beteiligt ist.

Angst? Die kennt er nicht. Viel wichtiger sei es doch, zu einer positiven, ethisch korrekten Zukunft aktiv beizutragen. Einer Zukunft, die Menschen hilft und im Leben unterstützt. Benjamin Grewe nimmt seine Zuhörer mit in die Zukunft. Und das ist doch allerhand.

Benjamin Grewe für Vorträge bei Referenten24 buchen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6032 785 93 93 oder schreiben direkt an [email protected]

Ähnlicher Referent
Benjamin Grewe

Benjamin Grewe

Neurowissenschaftler & KI-Forscher

Benjamin Grewe
Benjamin Grewe
Neurowissenschaftler & KI-Forscher

Buchungsanfrage

Sie sind interessiert an einem Referenten? Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage.

Zurück zu News & Blog
Andere Artikel
Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt
16 Sep 2021

Die Frau in der KI: Dalith Steiger – eine Inspiration für die Welt

Wir starten mit einem privaten Blick auf die in Israel geborene Powerfrau Dalith Steiger, die ansonsten eher als erfolgreiche Unternehmerin und Top-Speakerin bekannt ist. Dalith Steiger ist Mutter von zwei Teenager-Mädchen auf die sie, wie sie mit einem Funkeln in den Augen sagt, sehr stolz ist. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten im Kreis von guten Freunden und der Familie und braucht ihr regelmäßiges sportliches Workout. Das ist nicht wirklich überraschend, denn man merkt sofort, dass sie offensichtlich mit einer gehörigen Portion Energie auf die Welt kam.Dalith Steiger hegt seit ihrer Kindheit eine Leidenschaft für die Welt der Zahlen und Fakten, und diese Leidenschaft hat sie auf ihren heutigen beruflichen Weg gebracht, der vielmehr eine Berufung als Arbeit für sie ist.Dalith Steiger und Mathematik: Eine klare Sprache ohne MissverständnisseDalith Steiger hat einmal Mathematik studiert, weil sie „eine klare Sprache sprechen wollte, die nicht missverstanden werden kann“. Nun könnte man meinen, sie sei dieser Typ Roboter, geprägt von der faktischen Welt der Zahlen. Doch weit gefehlt. Dalith Steiger ist Mensch durch und durch. Sie lacht viel und gern und besitzt vor allem ein großes Talent, Künstliche Intelligenz (KI) in etwas Greifbares, fast schon Menschliches zu verwandeln.KI als Hilfsmittel, um mehr Zeit für Familie und Freunde zu habenWas sie antreibt ist gerade die Kombination aus der Welt der Technologie und der „echten“ Welt, in der man mit Freunden und Familie zusammen ist, sich trifft und austauscht. Als sehr familien- und freundschaftsorientierter Mensch sieht sie die Technologie und insbesondere die KI als Hilfsmittel, mehr Zeit mit dem zu verbringen, was uns wirklich Freude macht.Sie sagt:„Die heute verfügbare Technologie ermöglicht uns, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, und das ist es, was mich wirklich begeistert, das ist es, was ich liebe.“Ihr strahlendes Gesicht spiegelt die Leidenschaft wider, die sie für ihre Arbeit hegt. Ihre Mission ist es, die Technologie und KI aus der Ecke der bedrohlichen Dinge herauszuholen und sie im Gegenteil als das zu positionieren, was sie, wenn sie verantwortungsvoll und menschlich eingesetzt wird, zu leisten im Stande ist. Für die Menschheit, nicht gegen sie.Share for success: Die beeindruckende Karriere der Dalith SteigerDalith Steiger ist KI-Influencerin, Unternehmerin, Miteigentümerin und Mitglied der Geschäftsleitung von CORE Design Works, CEO des Swiss IT-Leadership Forum und Mitglied des Beirats von digital-liberal.ch sowie Mitgründerin und Managing Partnerin des Global AI Hub SwissCognitive. Letzteres war ihr letztes Baby, das sie 2016 in die Welt brachte. Die Idee dahinter war, erstklassige Lösungen für Fragen im Zusammenhang mit KI in einem „Global AI Hub“ anzubieten. Das Kernprinzip des Unternehmens basiert auf „share for success“, also Erfolg zu teilen, indem Mittel zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bereitgestellt werden. Seit der Gründung haben sich mehr als 150 Unternehmen aus 30 verschiedenen Branchen mit über zwei Millionen Mitarbeitern über SwissCognitive zusammengeschlossenIn ihren fesselnden Vorträgen nimmt Dalith Steiger ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Technologie und der KI, die einer Reise ins Weltall gleichkommt. Sie produziert spielerisch Gedankenbilder, die die abstrakte Welt der Technik real werden lassen. Denn, das ist für Dalith Steiger klar, die reale Welt findet hier und jetzt statt. Im Kreis der Familie und Freunden. KI? Ein Mittel zum (guten) Zweck.

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.
11 Jun 2020

René Adler, Ex-Profi-Torwart: Vor allem überwiegt heute Dankbarkeit.

René Adler – Die Dankbarkeit überwiegt.Wer hätte das gedacht? Ängste und Zweifel waren René Adlers größte Antreiber. „Aber sie haben mich auch daran gehindert, alles aus meinem Talent rauszuholen. Meine Erwartung war höher“, sagt der Ex-Profi-Torwart René Adler heute. Nachdem René Adler, der einmal kurz davor stand, WM-Torwart zu werden, seine Torwarthandschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat, spricht er offen über seine damaligen Selbstzweifel und mentalen Blockaden. Das macht er auf eine ermunternde Arte, denn schließlich gehörten diese Eigenschaften ja zu einem selbst dazu.René Adler ist es heute ein Anliegen, dass andere früher als er selbst ihre wahren Bedürfnisse erkennen. Auf die Frage, was er heute anders machen würde, antwortete er in einem Interview mit dem Stern: „Ich würde frühzeitig ein eigenes Team mit Fachleuten um mich bilden. Ich hätte in mancher Situation ein Korrektiv gebraucht, jemanden, der mir hilft, meine wahren Bedürfnisse zu erkennen. Ich hatte während meiner Zeit in Leverkusen mit meinem Torwarttrainer Rüdiger Vollborn einen Freund und Mentor, der diese Rolle übernommen hat und mich kannte wie kein anderer. Ich habe es verpasst, dieses Team um mich zu bauen, welches mich vereinsunabhängig durch meine Karriere begleitet und mir hilft, meine Schwankungen auszugleichen.“René Adler – Höhen und Tiefen.Im Laufe seiner Karriere musste René Adler zahlreiche bittere Rückschläge hinnehmen, auf sportlicher, mentaler und physischer Ebene. Er erzählt: „Insgesamt hatte ich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, elf dürften es gewesen sein. Los ging es mit dem Bruch des Schienbeinkopfes, da war ich 14. Beim Übergang zum Erwachsenenbereich gingen die Probleme dann richtig los.“ Im Jahr 2004 riss ihm das Halteband zwischen Schien- und Wadenbein. Seitdem lebt er mit einer Schraube an dieser Stelle. 2005 folgte der Trümmerbruch in der Nase bei der U-20-WM, 2006 Rippenfraktur mit anschließender Atemnot und starken Schmerzen. Zuweilen nahm er Schmerztabletten und ließ sich spritzen, damit er die Spiele absolvieren konnte. Obwohl er weiter machte, hatte er Probleme, die zahlreichen Rückschläge mental zu verarbeiten. René Adler sagt: „Ich habe meinen Selbstwert stark über meine Leistung bezogen. Spielte ich gut, fühlte ich mich gut. Eine tiefe Überzeugung zu entwickeln – ‚Ich schaffe das, auch wenn Rückschläge kommen‘ –, das war für mich brutale Arbeit. Ich habe das Zutrauen in die eigene Stärke selten in mir gefühlt. Ich hatte die höchsten Ziele, doch zwischen meinem Anspruch und meinem inneren Empfinden bestand oftmals eine hohe Diskrepanz. Das immer wieder zu vereinen hat enorme Kraft gekostet.“Geholfen hat ihm Mentaltraining, bei dem er sich und seine Bedürfnisse besser kennenlernte und mit dem autogenen Training ein Werkzeug an die Hand bekam, sich selbst zu beruhigen und auch in stressigen Situationen und danach gelassener zu werden.Der „Stern“ fragte René Adler in dem Interview auch, wie es ihm gehe, wenn er Manuel Neuer heute sähe, ob er sich selbst in ihm sähe, nach dem Motto: So hätte es auch laufen können? Nach langem Überlegen antwortete René Adler: „Ich glaube, dass Manu für das Business mit seiner natürlichen Leichtigkeit, die ihn auszeichnet, klar im Plus war, weniger vom Talent in Sachen Torwartspiel. Du musst lernen, mit deiner mentalen Energie zu haushalten, gerade wenn du immer so im Fokus stehst.“René Adler ist heute 35 Jahre alt. 2018 beendete er seine Karriere als Profi Torwart. In seinen Vorträgen spricht er zum Beispiel darüber, wie man aus herben Rückschlägen lernen kann, um stärker denn je aus ihnen hervorzugehen. Ebenso erklärt er, warum Talent allein nicht reicht, sondern die richtige Einstellung zum Erfolg führt. Und natürlich hat er einiges zu dem Thema erfolgreiche Teams zu sagen. Freuen Sie sich auf einen reflektierten René Adler. Heute sagt er, dass er trotz aller Rückschläge in seinem jungen Leben vor allem eines ist: dankbar.Buchen Sie René Adler für Ihre nächste Veranstaltung als Redner. Rufen Sie uns an oder schreiben an [email protected] – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Top 8 Redner Nachhaltigkeit
25 Sep 2021

Top 8 Redner Nachhaltigkeit

Die Top 8 Redner Nachhaltigkeit, Umwelt, Klimawandel und die Zukunft mit erneuerbaren Energien.Ohne unsere Umwelt kann es kein Leben geben: Wir Menschen tragen Verantwortung für den Schutz und den Erhalt unserer Welt, auch für kommende Generationen.Die Zukunft unserer Umwelt gestalten wir. Völlig egal, ob inzwischen viele verstanden haben, dass der Mensch im Einklang mit seiner Umwelt leben muss und dass die Ressourcen unseres Planeten endlich sind, wird unsere Umwelt noch immer massiv ausgebeutet.Nachhaltigkeit & Umwelt: Die Zukunft der Welt im Fokus.Rohstoffe, fossile Brennstoffe oder Edelmetalle für die Industrie sind Stoffe, die einen nicht nachhaltigen Umgang mit der Natur für einen Teil der Bevölkerung rechtfertigen. Ein Spiel, das enden wird! Und wir befinden uns im Wettlauf mit der Zeit…Was gehört alles zu unserer Umwelt? Die Umwelt ist etwas, mit dem eine Lebensform in kausalen Beziehungen zueinandersteht. Ein Mensch befindet sich in vielen Umwelten und mit wenigen führt er ein nachhaltiges und für alle Seiten profitables Leben.Auch wenn wir, um die Notwendigkeit des Umweltschutzes bzw. des Naturschutzes wissen und Nachhaltigkeit an oberste Stelle unserer Wirtschaft stellen sollten, handeln wir oft konträr. Grund sind ökonomische Gewinnmaximierung, fortlaufende Entwicklungen und die fehlende Weitsicht, das Große und Ganze zu sehen – nämlich den Erhalt unserer Umwelt. Sie ist die Grundlage allen Lebens auf unserer Welt.Top 8 Redner zu Nachhaltigkeit und Umwelt:Christiana Figueres: Christiana Figueres ist die oberste Klimaschützerin der Vereinten Nationen. Im Juli 2010 wurde sie zur Exekutivsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ernannt. Christiana Figueres für Vortrag anfragen.Amir Roughani: Amir Roughani ist Unternehmer und kämpft mit hohem Engagement für eine nachhaltige Zukunft. Green Disruption – Die gründe Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Nachhaltigkeit und Change, die Business-Perspektive. Amir Roughani für Vortrag anfragen.Rebecca Freitag: Die nachhaltige Zukunft immer im Blick. Rebecca Freitag ist Nachhaltigkeitsexpertin, Zukunftsarchitektin, Stimme der Jugend, Hüterin für zukünftige Generationen und Political Entrepreneur. Rebecca Freitag für Vortrag anfragen.Joschka Fischer: Vom Turnschuhminister zu einem der wichtigsten Politiker der Welt. Vorkämpfer für eine grüne Zukunft. Ehrenmitglied Der Grünen, „Elder Statesman“ und noch immer aktuell informiert über das Weltgeschehen. Joschka Fischer für Vortrag anfragen.David Katz: Gründer & CEO The Plastic Bank, einer international anerkannten Organisation zur Lösung der Umweltverschmutzung der Meere. Die Plastic Bank ist ein globales Netzwerk von Mikrorecycling-Märkten, das Gemeinden in die Lage versetzt, die Armut durch die Beseitigung von Umweltproblemen zu überwinden. David Katz für Vorträge anfragen.Bertrand Piccard – Der Pionier. Bertrand Piccard ist Forscher, Mediziner und globaler Einflussnehmer. Sowohl mit dem Ballon Breitling Orbiter 3 als auch mit dem Solarflugzeug Solar Impulse, flog Bertrand Piccard um die Welt, ohne einen Tropfen Kerosin. Seine Vorträge sind einzigartig, the Life of a Pioneer. Bertrand Piccard anfragen.Auma Obama: You are Your Future! Leadership with Passion. Raus aus der Nische – wie Nachhaltigkeit für Verbraucher attraktiv wird. Was bedeutet nachhaltiger Konsum aus einer globalen Perspektive? Die Zukunft der Jugend. Dr. Auma Obama für Vorträge buchen.Klaus Töpfer: Klaus Töpfer hat sowohl national – als Bundesminister in den Ressorts Umwelt und Naturschutz sowie Raumordnung, Bauwesen und Städtebau – als auch international im Amt des Exekutiv-Direktors des UNEP Umweltprogramms der Vereinten Nationen weltweit großes Ansehen erworben. Klaus Töpfer für Vortrag buchen.Wie haben wir die Zerstörung unserer Umwelt vorangetrieben? Die Ursachen für die Zerstörung unserer Umwelt sind vielfältig. Fortschritt und Entwicklung um jeden Preis, auch auf Kosten unserer Lebenswelt. Die zunehmende Luftverschmutzung, der anhaltende Klimawandel, die Verunreinigung unserer Meere, die Abholzung und Rodung der Regenwälder sowie die Bodenerosion (durch Monokulturen wie z.B. Palmölplantagen) sind nur wenige Gründe, weshalb unsere Welt leidet.Wie können wir unsere Umwelt schützen? Natürlich leben wir im Jetzt, aber es liegt auch in unserer Verantwortung, die Zukunft für künftige Generationen sicherzustellen. Wirtschaft, Fortschritt, Technologie und Gesellschaft kann nicht alleine im Jetzt gesehen werden, sondern muss auch im Kontext der kommenden Jahrzehnte verstanden werden.Unsere Referenten sind Zukunftsforscher sind Experten auf ihrem Gebiet und befassen sich seit langer Zeit mit dem Schutz und der Bewahrung unserer Umwelt. Ihre Expertise und ihre Erfahrungen teilen sie mit Ihnen und geben spannende Einblicke in verschiedene Themenbereiche (z.B. technologischer Fortschritt und Umweltschutz od. Nachhaltigkeit im Wandel der Zeit).Sehen Sie sich als Teil des Ganzen! Buchen Sie Ihren Top-Redner Nachhaltigkeit zum Thema Umwelt und erhalten Sie spannende Einblicke in den Schutz und den Erhalt unserer Welt. Schicken Sie uns Ihre Anfrage an [email protected] oder kontaktieren Sie uns telefonisch.

Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!
21 Apr 2020

Lego Professor David C. Robertson – Weil es spielend leichter geht!

Zum Lego Professor muss man erst einmal werden. Hätte David Robertson das wohl gedacht, als er sich als Junge sein Leben vorstellte? Hat er wohl damals schon mit Lego gespielt und hat das Unternehmen vor einigen Jahren darum durch effektives Change Management gerettet?In seinem ersten Buch mit dem schönen Titel „Das Imperium der Steine“ erzählt David C. Robertson von seinem Lego-Abenteuer und gewährt tiefe Einblicke in die Unternehmenskultur eines Unternehmens, das uns irgendwie immer leicht und flockig und irgendwie lustig vorkam. Schließlich haben wir als Kinder so gut wie alle mit Lego gespielt. Wer einen Hang zum Basteln und Bauen und wieder neu anfangen hatte, war mit Lego gut aufgehoben. Vielleicht hat sich für den ein oder anderen sogar seine berufliche Laufbahn durch Lego verfestigt?David C. Robertson ist damals eine große Aufgabe angetreten – und hat sie durch kluges Change Management meisterhaft gelöst.Seitdem ist er nicht nur zum Lego Professor, sondern auch zu einer Koryphäe im Change Management avanciert.Was kann er also, was andere nicht können? Nun, vor allem kann er heute als einer der Top Speaker auf seinem Gebiet erstaunlich einfach erklären, wie Change Management Prozesse funktionieren können. Das ist, schaut man sich seine Karriere näher an, nicht weiter verwunderlich. „Dave“, wie David C. Robertson sich selbst nennt, war während seiner Laufbahn unter anderem erfolgreicher Berater bei McKinsey und hat auch schon durch eine Radio Sendung geführt. Heute ist er als Speaker und Business School Professor unterwegs.Wer „Dave“ David C. Robertson einmal live erlebt hat, will in aller Regel mehr von ihm hören und sehen und lernen. Ihm wird nachgesagt, dass er es auf wunderbar unterhaltsame Weise versteht, eindrucksvoll nicht nur tiefes Wissen zu vermitteln, sondern mehr noch, dieses Wissen auch zu Leben zu erwecken.Neben David C. Robertson Vorträgen zeigt er in seinen „ernsthaften Spiel Workshops“, wie das Wissen spielend und dabei sehr konkret umgesetzt werden kann.Das macht sowohl den Zuhörern und Workshop Teilnehmenden als auch ihm selbst jede Menge Spaß. Weil seine eigene Freude an dem, was er tut so spürbar ist, überträgt sie sich automatisch auf sein Publikum. Und da er ja nun einmal für Change Management steht, ist kaum einer seiner Vorträge oder Workshops wie der andere.Wenn Sie sich für „Dave“ entscheiden, wird Ihnen das nicht nur pures Wissen und konkrete Handlungsanweisungen, sondern garantiert auch ziemlich Spaß bringen. Viel Freude mit Lego Professor David C. Robertson – wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter [email protected]

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene
27 Mar 2022

Gerhard Conrad - Eine Legende der internationalen Geheimdienstszene

Gerhard Conrad gehört zweifellos zu den prominentesten europäischen Geheimdienstlern. Er war Agent des deutschen Geheimdienstes BND und Chef des nachrichtendienstlichen Lage- und Auswertungszentrums der EU (Intcen). Seine Lebensgeschichte regt das Kopfkino an, schnell wähnt man sich in einem James Bond Film. Gerhard Conrad, nicht im Auftrag der Krone, sondern im Auftrag des BND.Gerhard Conrad  war Nahostexperte und Vermittler beim Bundesnachrichtendienst.In seiner aktiven Zeit als Geheimdienstler machte sich Gerhard Conrad besonders als Vermittler und Nahost-Experte einen Namen. 2004 beispielsweise wirkte er führend an einem vom BND eingefädelten Gefangenenaustausch zwischen der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah und Israel mit. Er fungierte als persönlicher Beauftragter der UN-Generalsekretäre Kofi Annan und Ban Ki Moon und half 2011 maßgeblich mit, den israelischen Soldaten Gilad Schalit im Austausch gegen mehr als 1000 Palästinenser zu befreien.Heute ist Gerhard Conrad Vorstandsmitglied im Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland e.V. (GKND), einem seit 2004 als gemeinnützig registrierten Verein, der sich um eine sachliche wie sachgerechte öffentliche Diskussion nachrichtendienstlicher Themen bemüht. Er ist ein gefragter Interviewpartner zu Themen wie der Terrorabwehr, aktuell dem Ukraine-Krieg und der Rolle der Geheimdienste dabei sowie der Frage, was einen guten Geheimdienstler ausmacht und was die Aufgaben des BND sind.Was macht einen Geheimdienstler aus?Gerhard Conrad erklärt präzise und auf den Punkt. Die Aufgabe des BND beschreibt er so: „Der Bundesnachrichtendienst ist dazu da, auf Grund der Erkenntnisse, die er sammelt, die Bundesregierung vor folgenschweren Fehleinschätzungen und Handlungen zu bewahren.“Ein Geheimdienstler brauche ein hohes Maß an spezifischer Expertise und Fallsensibilität, was „seit jeher schwer im erforderlichen Umfang zu entwickeln und vorzuhalten“ wäre. Er glaubt, dass der BND auch weiterhin erhebliche Anstrengungen zur Rekrutierung und Weiterbildung hochspezialisierter Fachleute im operativen wie auswertenden Bereich unternehmen muss und wird.Gerhard Conrad als Top-Speaker für Ihre Konferenz bei Referenten24 buchen.In seinen Vorträgen spricht Gerhard Conrad über die Daseinsberechtigung von Nachrichtendiensten und was den BND von James Bond unterscheidet, er wirft einen kritischen Blick auf die deutsche Sicherheitsarchitektur und „Intelligence Culture“, richtet den Fokus auf globale Risiken heute und in Zukunft und gibt einen Ausblick auf ihre Konsequenzen für Deutschland und Europa. Weiter erklärt er, wie und warum geheimdienstliche Vermittlung zwischen Gegnern und Feinden ablaufen oder erläutert den Sinn und die Grenzen internationaler Kooperationen von Geheimdiensten.  Schließlich verdeutlicht er in seiner Keynote „Why do they hate us”? die Ursprünge, Erscheinungs- und Handlungsformen, Zielsetzungen und Transformationen terroristischer Täter und Gruppen.Gerhard Conrad fasziniert, weil sein Background etwas Abenteuerliches hat. Er ist das Bindeglied zwischen der verborgenen Welt des BND und dem Draußen. Zweifellos gehört er zu den prominentesten Ex-Agenten. Den gebürtigen Freiburger live zu erleben lohnt sich.Gerhard Conrad für Vorträge bei Referenten24 buchen. Email: [email protected].

Béla Réthy - Der Sportkommentator mit Leidenschaft & Charisma
5 Sep 2023

Béla Réthy - Der Sportkommentator mit Leidenschaft & Charisma

Wenn Fußballkommentator-Legende Béla Réthy den Mund aufmacht und zu sprechen beginnt, erkennen ihn Millionen Deutsche augenblicklich. Der gebürtige Wiener mit ungarischen Wurzeln gehört zu Fußballdeutschland wie der Ball ins Tor.Durch seine unverwechselbare Stimme und die leidenschaftliche Art des Kommentierens hat sich Béla Réthy einen Platz in den Köpfen und Herzen der Fußballfans erobert. Für seine Leistungen hat er zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten. Die Fans mochten oder hassten ihn, Emotionen weckte er allemal und immer.Béla Réthy: "Und dann kommt die Rente."Im Dezember 2022 hat er seine beeindruckende Karriere als Sportjournalist und gefeierter Moderator mit 66 Jahren erst einmal an den Nagel gehängt. Er ist in Rente gegangen. Nicht, weil er das dringend wollte, sondern weil er die Altersgrenze bei den Öffentlich-Rechtlichen erreicht hatte. "Und dann kommt die Rente", sagte er in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau zu seinem Abtritt.Im Podcast von Sport1 kommentierte er seine Entscheidung, sich aus dem Moderatorenzirkus zurück zu ziehen, so: "Ich hätte gerne noch weitergemacht. Meine letzten Großveranstaltungen waren die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang, die Sommerspiele und die WM in Katar. Jetzt kommt Olympia in Paris, die WM in den USA und Olympia in Brisbane - es kommen also die geilen Sachen und ich bin in Rente. Das stört mich schon!"Die geilen Sachen. Das ist Béla Réthy, wie er leibt und lebt. Frei von der Leber weg spricht er aus, was andere nicht einmal denken. Réthy könnte auch als eine Art Genie durchgehen, so flink funktioniert sein Geist. Er spricht sechs Sprachen fließend, das sind neben Deutsch seine Muttersprache Ungarisch, ebenso Englisch, Französisch, Portugiesisch und Spanisch.Um sich in seinem Ruhestand nicht zu langweilen, hat er sich bereits eine neue Spielwiese ausgesucht. Die heißt Bühne. Als mitreißender Keynote-Speaker und Talkgast über Teamsport, Motivation und Gesellschaft.Ebenso leidenschaftlich wie humorvoll teilt Béla Réthy seine (Lebens-) Erfahrungen nun in mitreißenden Vorträgen auf Firmenevents, Veranstaltungen und Konferenzen. Sie regen zum Nachdenken über gesellschaftliche Themen an und drehen sich um Teamsport, Motivation und Teamentwicklung. Seine charismatische Persönlichkeit und seine tiefgehende Erfahrung im Bereich des Teamsports machen ihn zu einem gefragten Redner.Béla Réthy hat im Laufe seiner Karriere einige besondere Momente erlebt. Einer der Höhepunkte war zweifellos die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. In diesem Turnier kommentierte er das legendäre Halbfinalspiel zwischen Deutschland und Brasilien, das mit einem spektakulären 7:1-Sieg für Deutschland endete. Sein Kommentar "Das ist Wahnsinn! Das ist Wahnsinn!" wird vielen Fußballfans unvergessen bleiben.Ob sich der Fußball im Laufe seiner Karriere verändert hätte, will der Interviewer der Frankfurter Rundschau von ihm wissen. "Der Fußball ist schneller und athletischer geworden", meint Béla Réthy. "Allein, wie wir uns vorbereiten, bei einem Spiel. Früher recherchierten wir viel Hintergrund und Anekdoten. Die kannst du jetzt gar nicht mehr unterkriegen. Kaum guckst du mal zwei Sekunden weg, passiert die entscheidende Szene von dem Spiel und du stehst da im nassen Hemd. Das Spiel ist viel schneller, viel athletischer geworden, wird aber zu sehr verwissenschaftlicht, finde ich. Wenn wir Jahrhundertspiele angucken wie 1970 Deutschland gegen Italien, also das 3:4 nach Verlängerung beim WM-Halbfinale in Mexiko: Da kriege ich jetzt noch schweißnasse Hände vor Aufregung! Aber wenn man es sich heute mit Abstand ansieht: Das war Zeitlupen-Fußball!""Der Verein kommt zu einem. Man kommt nicht zum Verein."Von der Frankfurter Rundschau nach seinem Lieblingsfußballverein gefragt, antwortet er prompt: "Eintracht Frankfurt!" Denn er findet: "Der Verein kommt ja zu einem. Man geht nicht zum Verein. Als Kind bin ich mit meinem Vater und später als Jugendlicher immer vom Bahnhof Frankfurt-Sportfeld ins Waldstadion gepilgert. Das ist etwas, was man nicht ablegen möchte."Béla Réthy hat noch längst nicht vor, zu schweigen. Weil er in Wiesbaden lebt, könnte er nun öfter die Spiele der Eintracht anschauen gehen. Ob er die Zeit dazu haben wird, ist bei einem wie ihm fraglich. Er ist der Wahnsinn, könnte man sagen.Béla Réthy, ein Mann der (Sport-)Geschichte mit Geschichten, jetzt bei Referenten24 für Ihre Veranstaltung buchen. Rufen Sie uns an unter +49 (0)6032 785 93 93 oder schreiben an [email protected]

Rebecca Freitag: Visionen für eine nachhaltige Zukunft
9 May 2021

Rebecca Freitag: Visionen für eine nachhaltige Zukunft

Rebecca Freitag ist Visionärin, Zukunftsarchitektin und Expertin für Nachhaltigkeit und ein nachhaltiges Leben auf unserem Planeten. Dafür setzt sie sich unermüdlich ein. „Um Transformation erfolgreich anzustoßen, muss man innere Motivation wecken. Wenn man Menschen fragt, wie sie das Morgen sehen und was sie beitragen können, werden sie selber aktiv. Denn: „Nachhaltigkeit ist ein Kompass, eine neue Perspektive, Dinge anzugehen,“ sagt Rebecca Freitag in ihren aufrüttelnden Vorträgen und auf ihrem Instagram Kanal. Sie will mit ihrer Botschaft möglichst viele (junge) Menschen erreichen.Dabei fragt sie Fragen, die wir uns alle stellen, jedoch oft nicht die Zeit und Muße nehmen, sie tatsächlich für uns zu beantworten. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass die Antworten schonungslose Ehrlichkeit voraussetzen, die bekanntlich manchmal unangenehm ist und weh tun kann. Rebecca Freitag fragt schlicht: Warum sind wir hier? Was ist unser Zweck auf diesem Planeten? Sie sagt: „Ich möchte die Menschen um mich herum inspirieren, Teil der Transformation zu sein, ich möchte meine positiven Visionen für gesunde Menschen und den Planeten, für globale Gerechtigkeit und Generationengerechtigkeit verbreiten.“Rebecca Freitag – Nachhaltigkeitsexpertin & ZukunftsarchitektinIhr eigener Weg hat sie von einer lokalen Fahrradaktivistin zu einer globalen UN-Nachhaltigkeitslobbyistin geführt. Heute gibt sie „der Zukunft eine Stimme“, wie sie selber sagt. Die Zukunft kann für sie nur eines sein: nachhaltig.Besonders die Jugend möchte die 29 Jahre junge Rebecca Freitag ins Boot holen. Von 2017 bis 2019 hatte sie sich als deutsche UN-Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen für die Interessen ihrer Generation stark gemacht. Durch ihre Position traf sie auf viele junge Menschen in ganz Deutschland und der ganzen Welt. Sie erzählt: „Das ganze Jahr hindurch berichtete ich in Schulklassen, Pfadfindercamps, auf Veranstaltungen und in Hörsälen über die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele.“Diese 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf Englisch Sustainable Development Goals, SDGs, lauten übrigens: Keine Armut, kein Hunger, Gesundheit und Wohlergehen, hochwertige Bildung und Geschlechtergleichheit, sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, bezahlbare und saubere Energie, Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Industrie, Innovation und Wirtschaftswachstum, weniger Ungleichheit, nachhaltige Städte und Gemeinden, nachhaltiger Konsum und Produktion, Maßnahmen zum Klimaschutz, Leben unter Wasser, Leben an Land, Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen, Partnerschaften und Erreichung der Ziele.Rebecca Freitag hat mit jungen Menschen darüber gesprochen, dass „wir nur gemeinsam den Wandel, der mit 17 Zielen in der Agenda 2030 beschrieben ist, erreichen können.“ Sie hat anschließend Wünsche, Kritik, Fragen und bereits umgesetzten Aktionen gesammelt und nahm diese mit der UNO geteilt. Sie sagt: „Dort konnte ich zeigen, dass wir jungen Menschen Wandel bereits im Kleinen umsetzen. Für große, strukturelle Änderungen jedoch brauche es mutige Entscheidungen der amtierenden Politikerinnen und Politiker, ist sie überzeugt.Ihre aktuellen Themen hat sie auf ihrer Website und auf ihrem Instagram Account zu Hashtags verarbeitet: #Youth, #17Goals, #FutureVisions, #UnitedNations, #LocalSolutions, #Climate Activism, #UrbanTransformation, #IndigenousPerspectives, #RightsforFutureGenerations, #SustainableDevelopmentGoals, #MotivationforSustainableActions, #EducationforSustainableDevelopment.Auch wenn es „viele kleine Veränderungen gibt, die wir alle umsetzen können, wie Fahrrad fahren, eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Konsum, mehr Teilen und so weiter…“ würde man im Alltag trotzdem schnell an Grenzen stossen. Darum setzt sie sich heute dafür ein, dass auf politischer Ebene große strukturelle Veränderungen angestoßen werden. Dabei denkt sie an zum Beispiel an eine Infrastruktur für nachhaltige Mobilität für alle, höhere Strafen für das Verschmutzen unserer Umwelt, die Integration eines Kreislaufdenkens in Wirtschaftsunternehmen, anstatt des BIP lieber einen Beitrag zum Wohlergehen für Gesellschaft und Planet messen.Rebecca Freitag ist eine Visionärin, die ihrer Vision gleichzeitig eine Struktur verleiht. Sie ist eine machende Visionärin, eine, die die Ärmel hochkrempelt, mit anpackt und vor allem die Gabe hat, andere mitzuziehen.Ihre Vorträge hält sie auf Deutsch und Englisch. Infos und Anfragen unter: [email protected].

Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!
26 Jul 2021

Deniz Kayadelen: Raus aus der Komfortzone!

Die gemütliche Komfortzone verlässt die sympathische Extremschwimmerin und Wirtschaftspsychologin Deniz Kayadelen nur zu gern. Die gebürtige Frankfurterin mit türkischen Wurzeln folgt seit mehr als 20 Jahren ihrer großen Leidenschaft, dem Schwimmen.Die zierliche Frau wirkt auf ersten Blick nicht danach, unter anderem schwimmend den Ärmelkanal durchquert zu haben. Hinter der Fassade versteckt sich offenbar eine furchtlose Person mit viel Mut und dem Willen, die Welt zu bewegen. Gleichzeitig besitzt sie analytisches Talent und die Gabe, sich in Menschen hinein zu versetzen. In ihrer beruflichen Laufbahn hat es sie in die Beratung gezogen. Aktuell arbeitet sie bei Ernst & Young als Management Beraterin und beschäftigt sich vornehmlich mit Change-Management.Deniz Kayadelen – Veränderung als LebensmottoVeränderung kennt Deniz Kayadelen gut. Als sie elf Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern und ihre Mutter entschied, sie mit zurück nach Istanbul zu nehmen. Aus Frankfurt am Main nach Istanbul. „Das war schon eine große Veränderung“, erzählt Deniz Kayadelen. „Eine mir in dem Alter fremde Kultur, eine neue Schule, neue Sprache, neue Freunde – ich habe mich anfangs gefühlt, als würde mir jemand den Boden unter den Füssen wegziehen.“ Damals hat ihr das Schwimmen den nötigen Halt und die nötige Stärke gegeben, auch im wahren Leben stärker zu agieren. „Im Wasser vergesse ich alles“, sagt sie.Leben in Zeiten der PandemieHeute lebt sie wieder in ihrer alten Heimat Frankfurt, dem Ort, an dem sie aufgewachsen ist und der für sich für sie nach Heimat anfühlt. Während der Corona-Zeit jedoch hielt sie sich beruflich in Südafrika auf. Sie erzählt offen, dass diese Phase in ihrem Leben hart war für sie. Allein in Johannesburg, unter erschwerten Bedingungen. Wie damals, als sie mit ihrer Mutter nach Istanbul ging, gab ihr das Schwimmen physischen und mentalen Halt in einer schwierigen Zeit.Raus aus der Komfortzone!In ihrem aktuellen Buch „Out Of Comfort Zone: Cutting Edge Business Lessons Based on Sports Psychology from the Experience of an Extreme Swimmer” teilt sie Strategien, die ihr selbst geholfen haben, mit der schwierigen Situation in Südafrika umzugehen. Zusammengefasst geht es in dem Buch um „Widerstandsfähigkeit, Selbstkontrolle, Meditation und Zeitmanagement“. Deniz Kayadelen stellte sich selbst Fragen wie: Wovor habe ich Angst, wenn ich meine Komfortzone verlasse? Wie gehe ich mit der Angst, Fehler zu machen und zu versagen um? Was ist mein Potenzial? Was will ich verändern, ausprobieren, was will ich Neues machen? Was hindert mich daran, mutig zu sein und meine Grenzen zu durchbrechen?In ihren Vorträgen spricht sie über eben diese Themen und gibt ihre Antworten auf die Fragen, die die sich wohl jede*r stellt, wenn es an Veränderung geht und Potentiale geht, die wir uns aus Angst nicht zugestehen. Sie spricht über Resilienz, Mindfulness & Achtsamkeit und über die Zukunft des Talent Managements, über Change Management und Change Experience, New Work und Führung der Zukunft.

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen
5 Feb 2019

Olympiasiegerin Kristina Vogel – Lernen, Tränen zuzulassen

Kristina Vogel weint nicht gern. Schon gar nicht über sich selbst. In ihrem ersten Interview nach dem Unfall, der ihr Leben für immer verändert hat, wirkt sie fröhlich und aufgeräumt. Im Juli brach sie sich während des Trainings bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrer den siebten Brustwirbel. Dabei wurde das Rückenmark gequetscht. Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und wird nie wieder gehen können.Kristina Vogel lacht trotzdem, sagt, dass es doch viel schlimmer hätte kommen können. Man glaubt ihr das. Sie ist keine, die leere Worthülsen nachplappert. Das Wort „Geduld“, so sagt sie, könne sie im Moment nicht mehr hören.Als Profisportlerin mit Leib und Seele war aufgeben für Kristina Vogel nie eine OptionAuf ihrer Website liest man eine schier endlose Liste an Erfolgen. So ist sie zweifache Olympiasiegerin und mit elf Weltmeistertiteln in der Elite eine der bis dato erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen.Für Außenstehende mag ihre Positivität kaum nachvollziehbar sein. Das Schicksal der jungen Frau macht sprachlos, fassungslos, schockiert sogar. Sie sagt dazu schlicht: „Was soll ich mich selbst bemitleiden? Es ist, wie es ist.“ Sie will nicht, dass ihre Lähmung im Vordergrund steht, auch wenn sich ihr Leben komplett gewandelt hat. Sie will leben, sie will weiter machen, sie will fröhlich sein, und das zieht sie durch. „Es ist immer noch mein Leben“, sagt sie und fügt hinzu, dass sie Dankbarkeit empfindet. Denn tatsächlich hätte sie sterben können.Als Spitzensportlerin weiß sie, wie sie sich selbst motivieren kann. Schon vor einigen Jahren hatte sie einen Verkehrsunfall, von dem sie sich erholen musste. Heute sieht sie auch das als Geschenk, eine Art Vorbereitung auf das, was dann kam.Doch sie wäre nicht Kristina Vogel, wenn sie sich nicht längst neue Ziele gesetzt hätte. „Ich kann ja auch noch woanders eine Goldmedaille gewinnen, wer weiß“, sagt sie etwas schelmisch. Wenn man ihr in die Augen schaut, liegt das absolut im Bereich des Möglichen.Sie gibt offen zu, dass dieser „Kampf zurück ins Leben“ härter war als alles, was sie bisher erlebt hat. Doch ihre unverwüstliche Willenskraft gepaart mit ihrer optimistischen Sicht auf die Welt gibt ihr die Kraft, nicht zu hadern, sondern nach vorne zu schauen. Ob das jeder lernen kann? Kristina Vogel glaubt, dass das geht.Kristina Vogel möchte Vorbild sein, Mut machen und Lust auf das Leben verbreitenSie möchte Zuversicht spenden und andere Teil haben lassen an ihrer inneren Stärke und ihren Erfahrungen. Kristina Vogels Botschaft: das Leben ist trotz aller Widrigkeiten lebenswert. Es kommt nur darauf an, wie man die Dinge sieht und was man aus einer neuen Situation macht. Als Spitzensportlerin weiß sie, wie Mental Training funktioniert. Sie ist der lebendige Beweis.Senden Sie uns Ihre Anfrage für Kristina Vogel an [email protected]

Dominik Neidhart: Von guter Planung und Agilität auf dem Weg zum Erfolg.
2 Apr 2021

Dominik Neidhart: Von guter Planung und Agilität auf dem Weg zum Erfolg.

Americas-Cup-Gewinner Dominik Neidhart spricht es aus: „Nur ein schlechtes Team ist so schwach, wie sein schwächstes Mitglied. Tatsächlich sind es immer die Stärksten, die ein Team mitziehen und zum Erfolg führen. Und solche braucht ein Team auch zwingend.“Schon vor Jahren, als das Thema Agile Führung noch in den Kinderschuhen steckte, predigte der Spitzensportler Dominik Neidhart das, was heutzutage vielerorts als ungeheure Neuigkeit betrachtet zu werden scheint: „Zu den Voraussetzungen in der obersten Rangordnung zählt erstens, dass sich alle Mitglieder voll und ganz mit dem Ziel identifizieren, zweitens, dass sie die notwendigen Fähigkeiten mitbringen und drittens, dass die Kommunikation und Koordination reibungslos funktioniert. Schließlich ist ein transparentes Vertrauensklima unabdingbar.“ So einfach ist es.Dominik Neidhart: Von guter Planung und Agilität auf dem Weg zum Erfolg.Aus dem Sport weiß er, dass „Teams kollektive Akteure, also Handelnde sind, in denen verschiedene Mitglieder zusammenwirken wollen und sollen. Dabei wären nie alle Mitglieder gleich bezüglich Erfahrung, Wissen und Können. Doch zum Wesen eines gut zusammengestellten Teams gehöre es eben, dass die verschiedenen und manchmal nicht ganz gleichen Fähigkeiten zusammengebunden und dabei Ungleichheiten ausgeglichen würden.Der Schweizer Dominik Neidhart hat einmal Medizin studiert, fand seine wahre Leidenschaft jedoch im Segelsport. In drei verschiedenen America’s Cup Challenges mit einem wenig erfolgreichen Start, einem triumphalen Sieg und einer bitteren Niederlage dufte er wichtige Erfahrungen sammeln, die ihn heute zu einem gefragten Referenten auf dem Wirtschaftsparkett machen.In seinen Vorträgen zeigt er gern Videos von seinen spektakulären Segeltouren, bei deren Anblick einem schon einmal der Atem stockt. Schnell müsse es gehen, erzählt Neidhart, wenn sich die Bedingungen änderten. Er spricht vom Segeln, wir denken an Agile Führung und Scrum & Co.. Mit Sicherheit können wir uns eine Menge abschauen von dem Teamspirit, der auf einem America’s Cup Segelschiff herrschen muss. Seine Auftritte sind geprägt von purer Leidenschaft für den Sport, den er, wenn er die Zeit dazu findet, immer noch ausübt: Gestenreich referiert er in seinem Signiature-Vortrag „ Go Hard or Go Home – Vom Herausforderer zum Sieger“ über die jahrelangen Vorbereitungen auf ein Rennen. Dabei wird klar, dass im Spitzensport jedes noch so kleine Detail vom Zuschnitt des Bootes, der Oberfläche, des Materials über Gewicht und Platzierung über Anzahl und Form der Segel bis zur Höhe des Mastes zählt. Und doch bleibt da auch immer Spielraum, denn niemand kann die Bedingungen, die die Natur erschafft, zu Einhundert Prozent voraussehen. Wenn sich auf See etwas ändert, muss sich das gesamte Team binnen Sekunden darauf einstellen. Wenn das nicht agil ist, wissen wir es auch nicht.Domink Neidhart spricht auf Deutsch und Englisch. Für Vorträge an Tagungen & Konferenzen Dominik Neidhart bei der Redneragentur Referenten24 buchen.

Erhalten Sie Top-Beratung zu unseren Referenten.

Referenten entdecken